85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeiten. Nicht zu stressig. Viele Benefits wie z.B. Hansefit.
Gehört aber mittlerweile zu Standardrepetoire.
Ich wollte einen anderen Weg gehen, als das, was man mir anbieten konnte.
Das lag aber auch den Möglichkeiten, die HR4YOU zur Verfügung hatte. Die reichten leider nicht aus.
Sich nicht immer nach anderen Unternehmen richten, sondern als Beispiel vorangehen. Stichwort 4 Tage Woche.
Machte mir immer Spass und ich fand, das ich relativ frei arbeiten konnte.
Home-Office, Home-Office!
Flache Hierarchien ergeben leider nicht immer die Möglichkeit sich so zu entfalten, wie mann / frau es möchte.
Hier sage ich nur Verhandlungssache.
Der war immer super. Hier gibt es nicht zu beanstanden. Jeder hilft jeden.
Das Alter spielte nie eine Rolle. Das fand ich immer sehr angenehm.
Wurde immer angehört bei Anliegen. Bei einigen musste aber auch etwas mit Nachdruck kommuniziert werden.
Ich konnte gut arbeiten.
Manchmal kamen Änderungen relativ plötzlich. Hätte schneller kommuniziert werden können.
Mehr Frauen in die Führungsetage! :-)
Klar, gibt es immer wiederkehrende Aufgaben, dennoch war jeder Tag anders.
- 100% Homeoffice ohne Einschränkungen
- Kantine
- unzureichende Bezahlung gemäß des Branchenschnitts
- Überstunden sind im Vertrag abgegolten (Frechheit)
- das Betteln um gute Kununu-Bewertungen (habe ich hiermit getan, aber eine ehrliche und schlechte Bewertung ;-))
Die Bezahlung sollte nach dem Branchenschnitt erfolgen, dieser liegt erheblich drunter, was gängige Stellenportale für vergleichbare Positionen üblicherweise einstufen. Das Management sollte ernsthaft die Gründe der Fluktuation und der Unzufriedenheit angehen und dieses überdenken. Für viele ist hier keine Entwicklung der einzelnen Stellen erkennbar, was sich u.a. im Gehalt sowie Motivation/Zufriedenheit wiederspiegelt. Das lässt sich auch nicht mit einem Hardware- bzw. Jobrad-Leasing überspielen.
manchmal stressig und unkoordiniert
Ich kann mich nicht im Ansatz mit dem "Leitbild" identifzieren. Eigentlich müsste es Null Sterne sein.
Jeder kann im Rahmen seiner Gleitzeit individuell anfangen.
Schulungen werden angeboten, kein Postenaufstieg möglich
Die Kollegen halten zusammen.
Ist OK, können aber bedingt "von oben" auch keine Wunder vollbringen
Büro- und Austattung ist OK, könnte aber besser sein. Großraumbüros sind anstrengend und ungemütlich.
Ist gegegeben, könnte an manchen Punkten besser sein
Bezahlung unterhalb des Branchenschnitts, selbst das 13te Gehalt kompensiert das nicht. Fluktuaktion ist hoch.
Es sind Frauen in den Dev-Teams drin, Geschlecht/Nationalität spielt hier keine Rolle.
Viel stupides Tagesgeschäft, stumpf Tickets kloppen.
Aufgrund von Altlasten setzen sich Änderungen nur schwer bzw. langsam durch. Arbeiten mit altem Code bzw. Techniken.
- Kollegenzusammenhalt
- Kommunikation
- Fehlende Gerechtigkeit
- Verhalten von "Oben"
- Gehalt
Neben dem Gehalt sollte die Firma ihre Führungsqualitäten wirklich noch mal überdenken!
Und bitte: Hört auf, Bewertungen zu löschen. Jeder Bewerber oder Mitarbeiter, der diesen Kanal abonniert hat, wird darüber benachrichtigt, dass neue Bewertungen online sind. Was entsteht dann für ein Bild, wenn sie einige Tage später immer wieder verschwunden sind? Würde sich dann noch jemand für diese Firma entscheiden, wenn sie mit Kritik umgegangen wird? Oder spiegelt es einfach nur die Realität wieder?
Das Image auf dieser Seite ist auf jeden Fall verfälscht. Ich beobachte die Bewertungen hier bereits seit einer Weile. Ein paar Tage sind schlechte Bewertungen online, dann werden sie gelöscht.
Vielleicht sollten sich diejenigen, die ihre Energie in die Löschung der Bewertungen stecken, eher darum bemühen, Lösungen für die Probleme zu finden. Hier bemühen sich Menschen aufzuzeigen, was besser gemacht werden kann. Der Sinn dahinter ist, sich Gedanken zu machen, wie das am besten umgesetzt werden kann und nicht so zu tun, als wäre nichts gewesen und die Bewertungen löschen zu lassen.
In der Regel ist es kein Problem, dann frei zu bekommen, wenn man es benötigt. Zudem bietet Gleitzeit eine gewissen Flexibilität.
Hervorzuheben ist in den meisten Fällen der Umgang mit den Kollegen. Die Meisten unterstützen sich gegenseitig.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten sollte stark überdacht werden. Die Wünsche der Mitarbeiter werden meist nicht gehört. Verbesserungsvorschläge werden belächelt. Manche Mitarbeiter, die sogar wegen gewissem Verhalten der Vorgesetzten stark gelitten haben (oder es immer noch tun), werden ignoriert.
Viele der gelöschten Bewertungen hatten ebenfalls diesen Inhalt. Es spiegelt also den Unmut vieler Mitarbeiter wieder.
Vergleicht man das Gehalt mit dem deutschen Durchschnitt liegt es WEIT darunter.
Auch jährliche Mitarbeitergespräche und eine gewisse prozentuale Erhöhung helfen da nur bedingt, schließlich machen das andere Firmen genauso (oder besser).
Aufjedenfall mehr Gehalt. Man sollte sich eventuell am Branchendurchschnitt orientieren und die Mitarbeiter sollten ernster genommen werden.
Wenn man sich mit allen Arbeitskollegen versteht ist es eigentlich gut, aber es wird viel gelästert unter den Arbeitskollegen
Nach außen hin um einiges besser, als wie intern über alles gesprochen wird. Es wurde oft geworben auf Kununu eine positive Bewertung abzugeben.
Gleitzeit ermöglicht, dass man mehr Zeit mit Freunden und Familie hat
Wie schon erwähnt, es wird viel gelästert. An sich ist es aber in Ordnung
Man prahlt oft, dass man mit den Mitarbeitern auf einer Augenhöhe ist, aber die MA werden oft nicht ernst genommen, wenn diese Probleme haben.
Die Geschäftsführung bemüht sich offen zu sein, aber irgendwie klappt es nicht so ganz
Am liebsten 0 Sterne. Man ist am unteren Ende des Branchen Durchschnitts und die Fluktuationsrate ist durch das Gehalt extrem Hoch. Alle Mitarbeiter kündigen eigentlich Primär nur wegen dem Geld.
Höhere Positionen werden definitiv bevorzugt, was bei einer Modernen Kultur eigentlich nicht der Fall sein sollte, weil die "normalen" Mitarbeiter oft definitiv viel mehr leisten als das Teamoberhaupt.
Vieles Wiederholt sich und eigene Projekte umzusetzen, die die Firma eventuell weiter bringen könnte sind nur sehrt schwer bei der Führung durchzusetzen
Der persönliche Kontakt mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden. Open Door Politik der Vorstände. Es menschelt einfach.
Richtig schlecht, kann man bei genauer Betrachtung nichts finden. Es gibt immer Punkte in denen man besser werden kann, die gehören aber nicht hierher.
Gehaltsranges überarbeiten und Prämiensystem einführen
Man kommt gerne zur Arbeit und kann sich gut austauschen. Professionell im Job und in den Pausen mit Situationskomik. Der Umgang ist wertschätzend.
Nicht nur intern wird gut geredet, auch extern. Das Neukundengeschäft boomt und wird zu einem überdurchschnittlich en Anteil aus Empfehlungen generiert.
Es wird natürlich nicht nur gut geredet, dann gäbe es ja kein Potenzial zur Verbesserung. Dass das Unternehmen aber immer bestrebt ist, besser zu werden, zeichnet es aus. Wie in jedem Unternehmen steht und fällt das mit den Personen die darin arbeiten.
Es wird schon sehr viel im Voraus geplant, aufgrund der Terminierung von Kundenprojekten. Da ist kurzfristige Flexibiliät nicht immer möglich, aber der Arbeitgeber macht es möglich, wenn es irgendwie geht.
Bei einem Mittelständler ist dies nicht in eine Struktur gepresst, sondern wird eher individuell entschieden. Das bedeutet, dass da nichts kategorisch ausgeschlossen wird. Es sollte natürlich ganz klar zum Aufgabengebiet passen.
Volle Punktzahl für Sozialleistungen und pünktliche Gehaltszahlung vs. Punkteabzug bei der Höhe des Gehaltes und der Gehaltsstruktur. Das Unternehmen ist bestrebt, auch diese Themen anzupacken und zu überarbeiten.
Mein Arbeitsplatz findet zu 100% online/Computer gestützt statt. Ich arbeite ohne Papier.
Guter Team Zusammenhalt. Auch in Konfliktsituationen geht es um Lösungen. Um Gründe eher in der Retrospektive einfach um besser zu werden.
Im IT Bereich ist der Durchschnitts-Mitarbeiter recht jung. Langjährige Mitarbeiter sind jedoch sehr geschätzt und natürlich Wissensträger. Das Alter stellt keine Barriere bei Neueinstellungen dar.
Ich werde zu Entscheidungen die meine Person betreffen größtenteils mit einbezogen.
Meine Arbeitsbedingungen sind Klasse. Wobei ich jederzeit entscheiden kann, ob ich im Büro oder mobil arbeiten möchte.
Man könnte immer etwas besser werden, wir sind aber auf einem guten Weg.
Kann ich schwer bewerten, ich nehme an ja.
Definitiv. Jedes Projekt hat neue Herausforderungen. Man lernt viel dazu und kann sein Wissen gewinnbringend einsetzen. Gestaltungswillen ist gefragt, gewünscht und wird gehört.
Super hilfsbereite, freundliche und kompetente Belegschaft
Flexible Arbeitszeiten, keine Urlaubssperre o.ä. Urlaubsanträge können jederzeit eingereicht und besprochen werden. Sehr gute Kulanz bie Notfällen oder Krankheitsfall.
Regelmäßige Meetings der Geschäftsführung, regelmäßgie Teammetings mit relevanten Themen, die sowohl wichtig für die tägliche Arbeit, als auch für den Zusammenhalt und die Zufriedenheit der Belegschaft sind.
Man pflegt einen freundlichen und kollegialen Umgang miteinander. Außerdem kann man sehr selbstständig arbeiten, hat aber bei Fragen immer die Möglichkeit auf die Kollegen zuzugehen.
Es gibt Vertrauensarbeitszeiten / Gleitzeit.
Überstunden gibt es anscheinend kaum hier, wenn aber welche anfallen sollten, dann hat man die Möglichkeit diese abzufeiern.
Jeder bietet seine Hilfe an und es werden auch Events fürs Team angeboten, damit sich auch ausserhalb der Arbeit kennenlernen kann.
Alle haben ein offenes Ohr, wenn man mal etwas hat, was man wissen möchte.
Das die Firma ihren Mitarbeitern vertraut und diese nicht im Dauerstress sind sondern sich auch auszeiten nehmen können. Schön finde ich auch die neue Homeoffice-Regelungen. Fantastisch finde ich das es eine Kantine gibt und das man ohne sich schlecht zu fühlen auch mal an den Tischkicker kann oder mit den Kollegen spazieren gehen kann.
Einzelne teils sehr vokale Mitarbeiter und transparenz beim Gehalt und Entscheidungen. Ansonsten eine sehr gute Firma!
Ich würde mir wirklich Wünschen wenn das Gehalt nochmal eine kleine Reform bekommt und die Geschäftsleitung sich bemüht alle Fair und Ähnlich zu bezahlen. Auch wäre es schön wenn es ne Verbesserung bei der Ausstatung bezüglich der Stühle wenigstens gibt. Richtig gut fände ich persönlich auch eine kleine Sportliche aktivität in der Firma z.B. Dehnübungen.
Die Arbeitsatmospähre ist sehr gut. Man kann zu jeder Zeit in die Küche gehen und nette Gespräche führen oder wenn man im Homeoffice sich im Mumble-Chat unterhalten. Einige Kreise sind aber entspannter als andere.
Die Firma ist in der Region nicht sondelich bekannt aber am Markt sind wir sehr gut Vertreten. Es gibt kaum negatives was man über uns sagen kann.
Normale 40 Stunden Woche ist natürlich verbesserungswürdig aber noch auszuhalten. Überstunden kann man abfeiern und es werden generell nicht viele Überstunden verlangt. Schön ist das es eine Gleitzeit von 7-17.30 Uhr gibt und das die Zeit auf Vertrauensarbeitszeit beruht.
Es wird angeboten das man sich weiterbilden kann, man muss dies aber auch gut Vorbereiten und sich selbst drum kümmern. Die Weiterbildung muss Sinn für die Firma haben.
Das Gehalt ist gefühlt sehr willkürlich und man wird auch gebeten über das Gehalt zu schweigen. Keiner wird hier Hungern müssen oder ähnlches aber für ein gutes Gehalt muss man schon kämpfen. Teilweise wird auch nicht wirklich gewürdigt welche Aufgaben man übernimmt. Es würde mich freuen wenn man hier etwas offener ist, auch wenn man den Mitarbeitern sagt weshalb sie wie viel bekommen. Merkwürdig ist auch das neue Mitarbeiter teils besser bezahlt werden als Veteranen in der Firma. Schön finde ich aber das man nun verpflichtene Mitarbeitergespräche eingeführt hat in der es auch Erhöhungen nach Leistungen geben soll. Schade hierzu finde ich das Gehälter von "Verhandlungsmuffeln" nicht angepasst wurden. Ich würde mir hier nochmal eine kleine Reform und Anpassung der Gehälter freuen. Inflationsausgleiche etc. gibts bisher nicht.
Fahrradleasing wurde nun angeboten, das ist ein schönes Angebot. Es ist auch gut, dass Mitarbeiten gesagt wird das sie Ihre Steckleisten etc. ausmachen sollen. Schade finde ich das z.B. keine Solaranlagen oder ähnliches benutzt werden.
Die Kollegen halten meiner Erfahrung nach sehr gut zusammen und es gibt wenig "Streit"
Hier werden alle gleich und mit Respekt behandelt. Wir sind im allgemeinen aber mehr ein eher junges Unternehmen.
Meiner Meinung nach bemüht sich die Geschäftleitung das beste für die Mitarbeiter rauszuholen (außer bei Gehalt). Man kann jederzeit mit der Geschäftleitung reden und es wird auch nicht auf einem herabgeschaut. Alle sind hier per "Du".
Man wird in der Firma komplett ausgestattet. Fürs Homeoffice bekommt man leider nur das nötigste, Möbel usw. muss man selbst haben. Leider sind die Stühle teilweise sehr schlecht und Luxussachen wie Stehtische etc. werden gar nicht angeboten. Wenigstens gibts in den meisten Büros Sitzbälle und Ventilatoren. Sehr schön ist die Kantine in der Firma, für kleines Geld bekommt man hier jeden Tag sehr leckeres Essen.
Die Kommunikation ist im Grunde gut, aber Verbesserungswürdig. Es gibt fast jeden Monat ein großes Monatsmeeting wo ein bisschen über das Geschehene gesprochen wird und optionale Meetings. Leider werden manchmal große Entscheidungen getroffen ohne das die Mitarbeiter einbezogen werden.
Mir ist bisher absolut nix negativ aufgefallen.
Die Aufgaben sind je nach Bereich natürlich sehr unterschiedlich und mal mehr und mal weniger interessant. Ich persönlich habe viele abwechslungsreiche Aufgaben, es wär aber schön auch mal "neue" Dinge auszuprobieren.
Das Vieles dafür getan wird, um die ausgeübte Kretik zu beurteilen und ggf. Maßnahmen einzuleiten. Seit dem "Umbruch" wird stetig an allen Ecken und Enden gefeilt. Das nicht immer alles optimal ist, muss man ausblenden können, denn der Wille der Optimierung ist da!
Grundsätzlich kann ich nun auf hohem Niveu jammern, dass ich z.B. enttäuscht gewesen bin, dass kein Lob oder Dankeschön von ganz oben gekommen ist, als monatelang freiwillig viele Überstunden angefallen sind, um das Team/Produkt nicht zu gefähren.
Das Thema Gehalt ist sicherlich eines der ausschlaggensten Punkte für eine Einstellung oder auch einem Verbleib von bestehendem Personal. Es ist selbsterklärend das die Firma in der Zwickmühle steckt, was das Gehalt des bestehenden Personals und der neuen Mitarbeiter angeht, da hier vermutlich ein große Riss sein wird. Mein Vorschlag wäre bei bestehendem Personal auf Prämien (Einmalzahlungen) für gute / herausragende Leistung zurückzugreifen. Jeder würde sich darüber freuen, persönlich einen Dank ausgesprochen zu bekommen und eine kleine Bonuszahlung zu erhalten.
Natürlich hat jeder Mensch eine andere Wahrnehmung, als auch Anforderung an sich selbst, den Kollegen oder den Vorgesetzen. Grundlegend kann man jedoch guten Gewissens behaupten, dass alle Zusammen daran interessiert sind, eine gute Arbeitsatmosphäre durch gutes Essen in der Kantie, Team- und/oder Firmenevents, als auch den kurzen Pausen in der Kaffeeküche zu schaffen.
Ich kann auch nach vielen Jahren noch sagen, dass ich gerne für diese Firma arbeite. Dies liegt jedoch sicherlich größtenteils an meinem Team und dessen Leitung!
An dieser Stelle hat sich sicherlich in den letzten Jahren am meisten verändert. Oft kritisiert, jedoch durch Corona "ausgetestet" ist das Thema Home-Office. Seit Corona-Beginn konnte im Home Office gearbeitet werden, bis intern viele unverzichtbare, vertragliche Regelungen getroffen waren, sodass seit Q2/22 offiziell "dauerhaft" im Home Office gearbeitet werden kann. Vielen waren die Hintergründe hierfür nicht bekannt, sodass viel gemeckert wurde. Dies gehört nun jedoch der Geschichte an.
Ansonsten kann ich mich nicht darüber beklagen, dass mir Urlaub oder eine kurzfristige Abwesenheit in den letzten Jahren verwehrt worden wäre.
Natürlich gibt es auch hier Höhen und Tiefen in Bezug auf den Stresslevel, was jedoch in jedem Beruf selbstverständlich ist.
Wenn man sich tatsächlich weiterbilden möchte, stehen einem die Türen offen. Ich habe selbst eine Weiterbildung absolviert.
Wer vorbereitet mit genügend Informationen in das Gespräch geht, wird vermutlich keine Abfuhr bekommen! Wer jedoch meint, dass der AG alles zu organisieren hat, kann davon ausgehen, dass der Gedanke sich im Sande verlaufen wird.
Hier muss ich leider Abstriche machen, da man sicherlich dem Einen oder Andern durch gute Leistung und extremen Überstunden, eine Prämie, hätte zukommen lassen können. Die Anerkennung ein Team oder Projekt nicht untergehen zu lassen, hätte nicht nur vom Vorgesetzten, sondern von ganz oben (persönlich) kommen müssen.
Letzlich ist es ein Arbeitnehmer selbst, der in der Gehaltsverhandlung für sein eigenes Wohl zu sorgen hat. Negativ ist die Thematik, dass die Erhöhungen bislang erkämpft werden mussten. Zukünftig wird es wohl auf jährliche, prozentzuale Erhöhungen je nach Eigenleistung (Beurteilung im Jahresgespräch) hinauslaufen, was sehr fair ist. Bei den Sozialleistungen / Umwandlungen wurde in den letzten Monaten einiges getan!
Der Versuch "Fahrgemeinschaften" ist bei den Mitarbeitern nicht gut aufgenommen worden und hat sich durch die Home Office Regelung teilweise auch erübrigt. Dafür wurde die Möglichkeit geschaffen Fahrräder zu leasen, wodurch die Autofahrt ggf. wegfallen würde.
Ich denke auch aus den vorhergehenden Bewertungen kann deutlich erkannt werden, dass der Zusammenhang der Kollegen extrem hoch ist. Natürlich gibt es wie überall im Leben Ausnahmen, dies ist jedoch die Seltenheit.
Auch hier kann ich keinen Unterschied zwischen Älteren oder Jüngeren feststellen. Jeder wird so respektiert, wie er es sich verdient hat!
Ich kann mich über keinen meiner direkten Vorgesetzten beschweren. Im Gegenteil, denn bislang standen mir im Falle des Falles alle Ohren und Türen offen. Das Entscheidungen ggf. nicht zu meinen Gunsten entschieden wurden, sehe ich hier nicht als angemessenen Grund um ggf. einen negativen oder gar unangemessenen Kommentar zu hinterlassen, wie es einige meiner Vorgänger gemacht haben. Auch hier macht der Ton letztlich die Musik.
Neuere Schreibtischstühle oder Arbeitstische wären sicherlich im Laufe der nächsten Jahre schön, jedoch erübrigt sich dieses größtenteils durch die Home-Office Regelung.
In der Kommunikation gibt es leider einen kleinen Abzug, da einige Informationen flüssiger und frühzeitiger übermittelt werden könnten. Dies ist jedoch ein Jammern auf hohem Niveu.
Ich kann keinen Unterschied im Umgang mit männlichem oder weiblichen Personal entdecken. Sicherlich ist nicht ganz so viel weibliches Personal angestellt, was jedoch der Branche geschuldet ist.
Mein Aufgabenbereich ist in dem gegebenen Umfeld sehr Interessant, da ich mich sowohl mit vielen unterschiedlichen Systemen, als auch den dazugehöhrenden Kunden auseinandersetzen darf.
Die Kantine, die Gleitzeit, Homeoffice Möglichkeit, den freundlich Umgang untereinander, das hohe Maß der Selbstorganisation.
Die gefühlte Willkür bei Gehälter fertiger Azubis und Neueinstellungen in der Vergangenheit. Dadurch gehen die Leute teilweise direkt wieder. Lieber direkt anständig bezahlen anstatt 5 Leute nacheinander auf den selben Job anzulernen, die dann doch wieder gehen. Aber auch hier die Anmerkung: Wer sich gut verkauft bekommt auch entsprechend.
Teamübergreifende Kommunikation schulen/verbessern. Gehaltsbasis der Neueinstellungen im Zusammenhang mit nachweislichen Kompetenzen festsetzen, sodass beim Minimum die Leute trotzdem bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut.
Direkt in der Gegend ist das Unternehmen eher nicht bekannt, aber in der Branche ist es eines der bekannteren. Es gibt keine Skandale oder ähnliche Imageschäden.
Die Work-Life-Balance könnte natürlich besser sein, aber ein 40 Stunden Job ist nunmal 40 Stunden die Woche. Es handelt sich um eine Vertrauensarbeitszeit , diese wird nicht explizit erfasst. Man hat eine Gleitzeit mit bis zu 2 Stunden Verschiebung zwischen 7 und 17:30 Uhr, wobei es möglich ist auch mal einen Tag kürzer und dafür einen anderen länger zu machen. Bei privaten Terminen kann man auch in Absprache eine Abwesenheit eintragen und die Stunden nachholen oder vorarbeiten.
Aufgrund der Flachen Hierarchie gibt es wenig Aufstiegschancen, jedoch werden regelmäßig Weiterbildungen bezahlt und gefördert. Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
Das etwas niedrigere Gehalt lässt sich mit den geringeren Lebenskosten auf dem Land und den ganzen Benefits erklären. Wer sich richtig verkauft und entsprechende Leistung bringt bekommt auch vernünftiges Gehalt. Leider wird auch ausgenutzt wenn jemand sich nicht richtig verkauft daher 3/5.
Das "Du" ist unabhängig von der Hierarchiestufe immer möglich. Wenn man fragt wird einem geholfen, denn die Kollegen unterstützen sich untereinander. Es gibt pro TEam ein Budget für Teamevents, mehrere Firmen LAN-Partys, sowie 2 Großveranstaltungen im Sommer und zu Weihnachten.
Alle helfen sich gegenseitig, unabhängig vom Alter.
Insgesamt sehr freundlich, per "Du" und erreichbar. Die Vorgesetzten bemühen sich in Vielen Arbeitskreisen mitzuwirken und nah am Alltagsgeschehen zu sein.
Man wird technisch voll ausgestattet, auch für das Homeoffice. Möbel für ein Büro gibt es jedoch nur für die Büros vor Ort. Es gibt immer kostenlos frisches Obst, Wasser, Tee, Kaffee und gegen einen entsprechenden Preis eine Kantine mit All-you-can-eat und Softdrinks am gleichen Ort.
Allein Wegen der Kantine lohnt es sich hier zu arbeiten.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Bei der Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams gab es in letzter Zeit viele Verbesserungen und hier wird auch auf vorherige Bewertungen eingegangen und nachgebessert.
Dieser Punkt ist abhängig von den Job den man hier ausüben will. In meiner Abteilung gibt es viele innovative Aufgaben um Neuerungen zu bewältigen
So verdient kununu Geld.