83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als gerade Ausgelernter die Leitung eines Projektes zu übernehmen, kann hier vorkommen. Dank Hamburger Software war ich bei der Hackerschool als Inspirer auf mehreren Veranstaltungen tätig. Mit Initiative lässt sich das Firmenleben mitgestalten.
Entwicklung bei HS ist im Kern Inhouse-Softwareentwicklung und C++/C# mit hauseigenem Framework. Es gibt auch Abteilungen und Projekte, in denen das nicht der Fall ist, wo man eher als Berater oder in der Webentwicklung unterwegs ist.
Ich habe für mich zum Ende meiner Ausbildung im Unternehmen leider keinen kurzfristigen Weg gesehen, von der Inhouse Entwicklung zu einer Stelle im Bereich Beratung/Web zu wechseln. Es gibt Mitspracherecht bei der Abteilungswahl, aber mehr Flexibilität hätte ich mir trotzdem gewünscht. Daher 1 Punkt Abzug.
Die Vergütung ist leicht unterdurchschnittlich, aber dafür gibt es Weihnachtsgeld (13. Gehalt) und in Coronazeiten wurde beim Gas-/Stromausgleich noch was obendrauf gelegt. Das Unternehmen ist bemüht, Azubis attraktiv zu vergüten.
Ausbilder ist stabiler Typ. Er nimmt sich Zeit, um die Azubis wirklich auszubilden. Insgesamt ein fairer und kompetenter Mensch.
Wenn es um Prüfung, Abschlussprojekt und Präsentation geht, seid ihr hier in sehr guten Händen. HS bildet durchgehend die Azubis mit den besten Abschlussnoten aus.
Mit den Mitazubis hatte ich ne geile Zeit. Gibt coole Events mit gutem Essen.
Das erste Jahr ist eine sehr solide Grundausbildung mit verschiedensten Aufgaben. Java, C#, AHK, .NET, React.js/next.js, asp.net, Scrum Methoden, Unittests, Datenbanken, Software-Architekturen wird alles vermittelt. In einem ersten Teamprojekt werden die Azubis auf die Probe gestellt.
Im zweiten Jahr wird man im Normalfall in eine bestimmte Abteilung eingeteilt. Hier hat man Mitspracherecht, welche es sein darf.
Im Fall unseres Jahrgangs, mussten wir das 2. Jahr hauptsächlich damit verbringen, an einem Projekt zu arbeiten, das aus meiner Sicht von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Hier hätte sich die Führung mehr Gedanken machen müssen.
Im dritten Jahr wurde ich kurzzeitig in eine Abteilung eingearbeitet, danach konnte ich mich in aller Ruhe um meinen Abschluss kümmern.
Insgesamt haben sich die Tätigkeiten und Skills, die ich im Lebenslauf zur Bewerbung beim nächsten Unternehmen erfassen konnte, als sehr gut erwiesen, um zum nächsten Job zu kommen. Kollegen aus anderen Firmen oder Bachelor-Absolventen hatten es deutlich schwieriger.
Während der Ausbildung gab es mehrere verschiedene Projekte.
Es fühlte sich manchmal schon an, als wolle man uns Azubis noch erziehen wollen, was an sich nicht schlecht sein muss, aber es gab fragwürdige Workshops zu den Themen Gesundheit und Softskills.
Ausbilder und Führungskräfte sind in Ordnung. Von einem älteren Mitarbeiter wurde man aber auch mal angeschnauzt. Es gab andere Situationen, die sich bevormundend anfühlten.
Wer nicht mit Authorität klar kommt, ist bei HS nicht richtig.
Insgesamt aber sehr nette und respektvolle Mitarbeiter in der Firma.
HS ist der offen für neue Entwicklungen und Sichtweisen. Im Vergleich zu vielen anderen ist HS recht modern eingestellt und blickt über den Tellerrand hinaus. Manches braucht Zeit aber moderne Themen werden wahrgenommen und umgesetzt. Definitiv ein Unternehmen wo man sich wohlfühlen kann.
Für mein empfinden gibt's da nichts. HS ist mir bislang immer Schritt voraus.
Es gibt immer mal einem dem was nicht passt. Aber man muss das große und ganze sehen. Und das stimmt!
Die Kunden berichten uns positives. Aber negative Bewertungen werden ja lieber öffentlich gemacht als positive. Als einer der von innen raus schaut kann ich nur überwiegend positive Reaktionen melden.
Da hat HS echt ein offenes Ohr für. Man schaut wo man ansetzen kann damit es für beide Parteien passt. Sehr selten so erlebt.
Je nach Position ist da immer was möglich oder ergibt sich im Laufe der Zeit. Das Unternehmen entwickelt sich weiter und dadurch sind definitiv immer neue Weiterentwicklungen möglich. Man muss nur seinen Platz finden.
Gehalt ist normal und es gibt bestimmt auch den oder anderen der besser verhandeln konnte, aber Geld nicht alles nicht, passt es.
Lust nach oben ist immer ☺
Also auch Abteilungsübergreifend hab ich bislang nur top Kollegen kennengelernt
Sehr Respektvoll was ich bislang wahrgenommen habe.
Meine Vorgesetzten waren bislang top. Offen für Neues. Offenes Ohr und flexibel, wenn es ein musste.
Da fehlt es einem wirklich an nichts. Selbst im Homeoffice wird geschaut das alles passt.
Ich denke schon das es sehr auf Augenhöhe alles ist. Männlein und Weiblein sind es definitiv.
Das hängt natürlich stark von der Position ab, aber wenn man sich vertrauensvoll an HS wendet und seine Wünsche äußert, dann ist da schon was drin.
Tolles Miteinander, phantastische Kollegen
Authentizität der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte; Transparenz der Strategie und Entscheidungen; Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Belegschaft; gegenseitige Wertschätzung der Kollegen/innen; beständige Strukturen und Abläufe, die gleichzeitig der Veränderungsdynamik unterworfen sind
Bekanntheitsgrad und gutes Image erscheint ausbaufähig
Bleibt bitte bei dieser Unternehmenskultur und prüft dies regelmäßig.
HS investiert m. E. sehr viel, um nachhaltig für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Workshops mit Improvisationstheater für Führungskräfte und Mitarbeiter, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Lounge Konzerte, gemeinsame Events (z. B. Essen, Disc Golf, Kicker, Fussball).
Bei Kunden und Geschäftspartnern genießt HS m. E. ein sehr gutes Image. Bei Freunden und Bekannten ist HS eher unbekannt. Also eher ein Hidden Champion...
Es ist inzwischen an der Tagesordnung, dass sowohl Kolleginnen als auch Kollege in Elternzeit gehen - auch Führungskräfte. Dank der 2-3 Tage Homeoffice pro Woche - bei Bedarf auch mehr - bekommt man Job und Familie m. E. sehr gut unter einen Hut. Es gibt auch viele Kollegen, die in Teilzeit arbeiten, um sich besser z. B. um Kinder und Eltern kümmern zu können.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es werden jedoch nicht so hohe Gehälter wie bspw. bei internationalen Großkonzernen bezahlt. Dafür ist man jedoch ein geschätztes Mitglied der "HS Familie" und nicht nur eine Nummer.
Wir unterstützen die Initiative WELCOMING OUT. Ansonsten tragen wir mit unseren Produkten dazu bei, dass Unternehmen weniger Papier, Toner, Strom etc. verbrauchen.
Die absolute Mehrheit der Kollegen halten zusammen und unterstützen sich. Hier und da gibt es einzelne Ausreißer, die aber m. E. nicht ins Gewicht fallen.
Es gibt Kollegen, die auch als Rentner tageweise für HS tätig sind. Die jüngeren schätzen die HS Kenntnisse und Lebenserfahrung der "Oldies".
Die Führungskräfte packen regelmäßig den Herzscheinwerfer aus, begegnen den Mitarbeitern mit Respekt und Anerkennung. Wenn Fehler passieren, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und versucht potenzielle Fehlerquellen zu beseitigen.
Hin und wieder vermisse ich im Hochsommer eine Klimaanlage.
Kommunikation wird bei HS ebenfalls großgeschrieben und zwar auf allen Kanälen (Face-to-face im Büro bzw. via Videocalls, schriftlich, zentral abgelegte Protokolle, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können)
Wir haben diverse Kolleginnen, die nach der Elternzeit ihren alten Job in Teilzeit fortsetzen. Bereits vor Corona gab es Mütter, die in Teilzeit aus dem Home Office erfolgreich Teams geführt haben.
Zum einen ist das Aufgabenspektrum grundsätzlich sehr vielfältig. Zudem bekommt man die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden und auch intern zu wechseln. Zum anderen kann man sich in übergreifenden Teams engagieren (z. B. Gesundheitszirkel, Moderatoren-Team, Videoproduktion).
Den vollzogenen und vermutlich noch andauernden Wandel der letzten Jahre.
Wertschätzender Umgang auf allen Ebenen.
Wer HS kennt, redet i.d.R. gut über HS. Die Kontinuität und der Kundenservice sind herausragende Merkmale. Die "Marke" selbst ist sogar in Hamburg eher unbekannt, was für B2B Anbieter aber nicht ungewöhnlich ist.
Absolut fair. Es wird Rücksicht auf familiäre Belange gelegt und HS ist auch flexibel, was Arbeitszeitmodelle betrifft. Meetings werden so gelegt, dass Spätaufsteher und Frühaufsteher zusammenfinden. Bevor zur Pandemie das mobile Arbeiten etabliert wurde, gab es sogar ein Eltern-Kind-Büro. Für 5 Sterne fehlt nur noch eine elektr. Zeiterfassung mit Zeitkonto.
Spitzen-Gehälter gibt es hier nicht. Dennoch ist die durchschn. Betriebszugehörigkeit beeindruckend, weil HS in anderen Kriterien 5 Sterne von den Mitarbeitenden bekommt.
War kein Fokusthema. Immerhin Umstellung auf Wassersprudler zugunsten der Umwelt.
Innerhalb der Teams i.d.R. top, übergreifend manchmal noch Silodenke aber spürbares Bestreben, das aufzulockern und zu durchmischen.
Hätte nicht besser sein können. Wurde immer gefördert, oft genug auch gefordert und Feedback gab es regelmäßig und detailliert. Führungskräfte werden durch das Unternehmen mit Hilfe externer Trainer auf ihre Aufgabe vorbereitet bzw. später begleitet. Sicher mit ein Grund für die gute Qualität der Führung.
IT Ausstattung ist modern, Räume waren etwas oldschool aber da tat sich schon in den letzten Jahren eine Menge.
Unterschiedliche Formate und Kanäle tragen dazu bei, dass man gut informiert ist. Wenn nicht, ist Fragenstellen erwünscht.
Darauf hat man selbst einen Einfluss. Es gibt sicher auch wiederkehrende Aufgaben, die irgendwann zur Routine werden. Aber egal in welchem Bereich man arbeitet, kann man sich in anderen Projekten engagieren und sein Aufgabenspektrum anreichern.
flexibel, Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr
könnte besser sein
Alle Kollegen sind auf Augenhöhe. Man ist hier per Du und wie eine kleine Familie unter den Abteilungen.
Alle Urlaubstage und Termine wurden ohne Probleme genehmigt.
Alle Führungskräfte und Kollegen sind erreichbar. Über Meetings und Informationen wird regelmäßig berichtet.
Man lernt ständig mit den neuen Aufgaben dazu und kann sich bei HS weiterentwickeln. Viele Kollegen haben bereits Abteilungen gewechselt um sich besser entwickeln zu können.
Leider nichts
So gut wie alles
Die Events, den Zusammenhalt unter den Kollegen. Schnelle Reaktion in der Pandemie (Homeoffice)
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit.
Work-Life-Balance passt. Auch mit einem Kind, wo ja doch immer mal was sein kann, wird Rücksicht genommen. Auch bei privaten Terminen ist ein spontaner Urlaubstag oder auch mal später kommen/ früher gehen kein Problem.
Weiterbildungen je nach Stelle werden gefördert und unterstützt und teilweise auch bezahlt. Auch ein Stellenwechsel innerhalb der Firma wird gern gesehen und entsprechend gefördert.
Es wird darauf geachtet - z.b keine/ wenig Plastik, Wasser lieber in Glasflaschen. Papierverbrauch wird vermindert etc.
Der Kollegenzusammenhalt unter den einzelnen Abteilungen ist einfach spitze. Und auch Abteilungsübergreifend
Ich konnte bisher keine Unterschiede feststellen
Meine Vorgesetzten verhalten sich sehr fair, kollegial und sind immer ansprechbar.
Es wird viel dafür getan, das die Technik stimmt und man alles was man benötigt bekommt. Vom Stift bis zum Wasser wird alles gestellt.
Alle Kollegen haben ein offenes Ohr und unterstützen einen. Gerade in den schwierigen Zeiten der Pandemie wurde viel auf eine gute Kommunikation geachtet.
So verdient kununu Geld.