29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner Ausbildungszeit habe ich eine positive Entwicklung von HS mitbekommen.
Diese hat sich auch auf die Ausbildung ausgewirkt. So gibt es für Erstjahresazubis Pluralsight.com Accounts für die Weiterbildung. Außerdem ist es mittlerweile möglich unter bestimmten Voraussetzungen die Abschlussprüfung vorzeitig zu machen und somit seine Ausbildung früher zu beenden.
Hier könnte man auf hohem Niveau meckern. Auch als Angestellter nach der Ausbildung ist das Gehalt nicht das höchste, jedoch macht es mir einfach Spaß hier zu Arbeiten. Bei HS als Arbeitgeber und Unternehmen ist definitiv noch Luft nach oben. Die Entwicklung von HS in der letzten Zeit erweckt in mir jedoch den Eindruck, dass es in Zukunft weiter bergauf geht. :)
- Höhere Ausbildungsvergütung
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt ein Sommer- sowie ein Weihnachtsfest pro Jahr. Außerdem wird einmal im Monat ein von HS bezahltes "Essevent" veranstaltet. Dies wird von Mitarbeitern organisiert und macht immer wieder Spaß!
Als Azubi sind die Chancen zur Übernahme mittelmäßig. Dies ist allerdings dadurch begründet, dass HS sehr viele Azubis pro Jahr einstellt und es nicht genug Stellen für alle geben kann. Derzeit befinden sich ca. 20 Azubis bei HS und ich persönlich finde es super, dass HS so viele Leute ausbildet. Selbst wenn man nicht übernommen wird, kann man sehr viel von der Ausbildung mitnehmen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-16Uhr. Abgesehen davon kann man seine Arbeitszeit flexibel gestalten. Nachteil ist hierbei jedoch, dass man durch die Kernarbeitszeit durch den Berufsverkehr muss und dies den Weg nach Hause oder zur Arbeit deutlich verlängern kann. Dies ist zumindest bei mir der Fall. Dafür und für den Fakt, dass ich Freitags auch bis 16Uhr bleiben muss gibt es nur 4/5 Sternen. ;)
Dies ist eigentlich der größte Kritikpunkt für mich. Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, fällt die Ausbildungsvergütung nicht so sehr ins Gewicht. Wenn man jedoch für sich selbst sorgen muss/will, gestaltet sich dies vor allem in Hamburg recht schwierig. Hierbei muss ich alle anderen geldwerten Vorteile außer acht lassen. Z.B. gibt es durch Corporate Benefits einige interessante Rabatte, durch die man Geld sparen kann. Außerdem Vorteile wie gratis Mineralwasser, Kaffee etc. Für mich steht hier die Befriedigung der Grundbedürfnisse im Vordergrund und so kann ich nur 1 1/2 Sterne geben, da es in meiner Klasse in der Berufsschule, Mitschüler mit niedrigerer Ausbildungsvergütung gab.
Die Ausbilder sind fachlich sehr kompetent und hilfsbereit.
Ich persönlich hatte viel Spaß während der Ausbildung. Dies lag vor allem am Gesamtpaket. Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr nette und spaßige Mitazubis.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Zum Start der Ausbildung gab es zwei Monitore und Rechner mit aktueller CPU. Außerdem sehr gute Bürostühle. Die Maus habe ich kurzerhand doch gegen meine eigene getauscht, da ich mich an die bereitgestellte Maus nicht gewöhnen konnte. Das Azubibüro ist groß und für bis zu 5 Azubis vollkommen ausreichend. In meinem aktuellen Büro befinden sich auch nur zwei weitere Kollegen. Es gibt KEINE Großraumbüros. Top!
Im ersten Jahr lag der Fokus stark auf dem Erlernen objektorientierter Programmiersprachen (C#,C++). Außerdem verschiedene Frameworks im .NET-Bereich und agile Entwicklung mithilfe von Scrum in einem größeren Projekt. Das erste Jahr war somit sehr abwechslungsreich. Ab dem zweiten Jahr wird man einer Abteilung zugeteilt. Hierbei wird auf Wünsche der Azubis nach bestimmten Abteilungen eingegangen. In der Regel fällt die Variation im zweiten und dritten Jahr ab, jedoch habe ich mir selber mehr Variation geschaffen, indem ich mir Aufgaben gesucht habe dir mir Spaß machten, wie z.B. die Rolle des Product Owners für ein Projekt der neuen Azubis. Zuletzt bekommt man durch Hospitationen in allen anderen Abteilungen einen guten Eindruck über die gesamte Firma und lernt jeden Bereich und seine Mitarbeiter kennen.
Ich wurde von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu jeder Zeit freundlich und respektvoll behandelt.
- Das Arbeits- und Urlaubsszeitenmodell
- Das erste Lehrjahr, da es sich voll auf die Förderung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden fokussiert.
- Die Mitarbeiterevents
- Die Bezahlung (auch nach der Ausbildung, nicht nur in monetärer Hinsicht)
- Die Dokumentation und Wissensverteilung über das hauseigene Framework
- Das Wissen, welches außerhalb der Firma keinen Nutzen für den Auszubildenden bringt
- Die Ausbildungsvergütung muss sich nicht an der IHK Empfehlung orientieren.
- Die interne Ausbildung für das hauseigene Framework sollte ausgebaut werden
- Kommunikation zwischen Abteilungen muss verbessert werden
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Dies wird auch durch die Mitarbeiterevents stark gefördert. Die Arbeitszeiten und Urlaubsmodelle fördern dies auch. Einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Nicht jeder Auszubildende wird übernommen. In meinem Jahrgang nur 50%. Die langjährigen Mitarbeiter sind oft noch an der gleichen oder ähnlichen Position wie sie dies noch vor 10 Jahren waren. Es ändert sich hin und wieder der Jobtitel und ein bisschen mehr Geld gibt es auch, aber grundsätzlich sehe ich hier keine großen Karrierechancen. Einige Mitarbeiter schaffen es jedoch auch hier aufzusteigen wie z.b. einer der derzeitigen Geschäftsführer.
Es gibt eine Kernzeit von 10-16 Uhr. Nach Absprache sind auch Änderungen möglich (z.b. bei Arztterminen), solange die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Spontaner Urlaub ist in den meisten Fällen problemlos machbar. Auch dies ist einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Entspricht exakt der IHK Empfehlung.
Der Ausbilder hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, viel geleistet und war fachlich und persönlich immer zu erreichen.
Die Ausbildung war vor allem im ersten Lehrjahr sehr interessant und abwechslungsreich. Der Fokus war komplett auf neue Techniken und Fähigkeiten ausgerichtet. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr hingegen lag der Fokus zu 90% auf dem hauseigenen, veraltetem Framework mit unterdurchschnittlicher Dokumentation, was den Enthusiasmus deutlich gebremst hat.
Die Ausstattung war für alle Tätigkeiten gut gerüstet und grundsätzlich nicht anders, als die der Entwickler. Vor allem im ersten Lehrjahr gab es einige Zeit sich auch eigenen Projekten zu widmen und sich entsprechend selbst zu orientieren. Auch ab dem zweiten Lehrjahr hat dies stark nachgelassen.
Durch die internen Hospitation lernt man jede Abteilung der Firma kennen und kann sich auch mit den Personen dort über ihre Arbeit unterhalten.
Im ersten Ausbildungsjahr lernt man viel neues.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr begrenzen sich die neuen Erkenntnisse hauptsächlich auf das hauseigene Framework und die hauseigenen Tools. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten kann man leider außerhalb der Firma nicht mehr wirklich nutzen.
Zu jeder Zeit wurde ich von Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftsführern wertgeschätzt und respektiert.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen & Chefs.
Möglichkeit, sich mit seinen Ideen einzubringen und etwas zu bewegen.
Richtig schlecht finde ich nichts.
In bestimmten Bereichen noch etwas schneller werden.
Bekanntheitsgrad von HS steigern.
Noch offener bzgl. New Work Ideen / Arbeitszeitmodellen werden.
Top - tolle Kollegen, umgängliche Führungskräfte, entspannte Arbeitsatmosphäre
Work-Life ist ausgeglichen, keiner muss dauerhaft Überstunden "schrubben"... trotzdem wäre ein wenig mehr Flexibilität und die Möglichkeit, gelegentlich mal einen halben oder ganzen Tag auszugleichen, schön.
Angebot ist überwiegend individuell - jeder kann bei Interesse/Bedarf auf seine Führungskraft zugehen. Highlight in 2019: Teilnahme am Impro-Workshop zum Thema Kommunikation.
Gehalt für einen Mittelständler ok, Luft nach oben ist natürlich immer. Gibt eine Reihe an Benefits (Ess-Events, Abteilungsessen, Massage-Sessel, Angebote vom Gesundheitszirkel, Eltern-Kind-Zimmer, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. ... ). Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Liegt noch nicht so sehr der Fokus drauf... hier geht mehr.
Entspanntes Verhältnis zu den Führungskräften, auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Technik ist auf dem neuesten Stand, Büros sind zweckmäßig ausgestattet und i.d.R. für 1 bis 3 Personen ausgelegt (Gott sei Dank kein Großraumbüro). Ist zwar keine Hippster Bude, aber viele Bereiche sind modernisiert worden (zuletzt 2 Besprechungsräume mit Sofas, Steh-Besprechungstischen, frischen Farben etc.) und ich finde die Räumlichkeiten absolut i.O.
Hohe Transparenz durch Newsletter, firmenübergreifende Meetings & Events etc.
Auf jeden Fall. Ideen für Projekte und Impulse werden aufgenommen, viel Freiraum in der Projektumsetzung, dadurch bleibt es immer spannend.
- offene Türen Politik
- Weiterbildungsangebote
- Gesundsheitszirkel mit vielen Angeboten
- Gehalt
-flexible Arbeitszeit
-mehr Homeoffice
- Gehalt steigern
Tolles Miteinander - offene Türen - viele Team und Firmenevents
Ich wünsche mir das HS offener für flexible Arbeitszeit ist
Wichtige Mitarbeiter sollten entsprechend entlohnt werden
Offene, ehrliche, direkte Kommunikation
Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben sich auch in anderen Bereichen/Aufgaben weiter zu qualifizieren (man muss nur den Mund auf machen)
Wir machen Zukunft!
Nichts
So weiter machen und die Ziele im Blick behalten
Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit
Man kann sich auf jeden verlassen
Was wären wir ohne sie?
Offene Türen, offene Ohren
Offene Kommunikation
Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben
- Kollegenzusammenhalt.
- Freiheiten beim Arbeiten.
- Die kleinen Goodies (Events, Angebote).
- Weihnachtsgeldregelung.
- Gehälter.
- Unterschiede in Vollzeitverträgen
Work-Life-Balance sollte deutlich verbessert:
- z.B. 38h-Woche für alle.
- Kernarbeitszeit vor allem am Freitag auflockern.
- Für deutlich mehr Mitarbeiter Home-Office ermöglichen.
- Weihnachtsgeldregelung abschaffen.
Die Gehälter sollten dem Markt angepasst werden.
In den Abteilungen, in denen der Umgangston etwas rauer ist oder es "rumgezicke" gibt, sollte zwischen den einzelnen Parteien vermittelt werden.
Eigener Bereich:
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Die Vorgesetzen stehen mit Rat und Tat zur Stelle.
Jährliche Mitarbeitergespräche (Bewertung der Aufgaben von beiden Seiten, Bewertung der eigenen Kompetenzen, Gehaltsverhandlungen)
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Sonstiges:
Regelmäßige Events (Essen, Sportaktivitäten).
Massagesessel, Massagen zum kleinen Preis, Ab und an Obst oder Eis, etc
Wasser, Tee und Kaffee werden gestellt
Negative Dinge prägen sich mehr ein als positive.
Und viele kleine negative Punkte machen in Summe dann ein eher schlechtes Bild vom Arbeitgeber.
Insoweit ist das Image, welches die Kollegen häufig gefühlt haben/mitteilen ein eher negatives.
Für Vollzeitkräfte gilt eine 40h-Woche, zumindest für alle neuere Angestellten. Für die älteren Angestellten gilt diese erstmal nur temporär bis einschließlich nächstes Jahr, danach wieder eine 42h-Woche.
Ganz alte Verträge haben eine 40h-Woche und 30 Tage Urlaub.
Alle anderen bis zu 28 Urlaub: Hängt vom Eintrittsalter ab, <=26 -> 25, 27 -> 26, 28 -> 27, >=29 -> 28 (steigt jährlich bis 28 erreicht ist)
Generell gilt in der Firma eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr.
Im Support gilt ein Schichtplan und die Pausen müssen zu bestimmten Zeiten genommen werden.
Ansonsten (soweit bekannt) kann der Rest der Zeit selber eingeteilt werden und auch die Pausenzeiten.
Teilweise ist Home-Office möglich.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Diese Regelung sorgt teilweise dafür, dass sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Eltern-Kind-Zimmer.
Eigener Bereich:
Urlaub ist auch spontan möglich, solange noch andere Kollegen aus der eigenen Abteilung anwesend sind.
Ansonsten muss der Urlaub auch unter dem gleichen Gesichtspunkt abgestimmt werden.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
Allgemein wird mittlerweile mehr in Fortbildungen investiert:
Eigener Bereich:
Neue Technologien/Ansätze.
Karriere ist nur bedingt möglich, da die höheren Positionen schon besetzt sind.
Allgemein:
Führungskräfte und Positionen werden meistens mit vorhanden Mitarbeitern besetzt.
Bisher wurde immer sehr pünktlich bezahlt.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zur Proficard oder zum Parkplatz.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Soweit bekannt sind die Gehälter auf den Markt bezogen eher unterer Durchschnitt.
Im eigenen Bereich gibt es regelmäßige Steigerungen des Gehalts
Bisher nicht darauf geachtet
Eigener Bereich:
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Stehen einen mit Rat und Tat zur Seite.
Kein Konkurrenzkampf.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Keine Benachteiligung älterer Kollegen festgestellt. Es werden teilweise auch ü50 und ü60 Kollegen eingestellt.
Eigener Bereich:
Wirkliche Konfliktfälle, in denen die Führungskraft hätte vermitteln müssen, wurden bisher nicht erlebt.
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Bei manchen Themen wird eine klare Ansage/Aussage vermisst.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
z.T. erinnert die Führungskraft eher an einen Feldwebel.
Auch wenn manchmal klare Ansagen notwendig sind, sollte man trotzdem auf seinen Ton achten.
Hardware wird mittlerweile auf einem guten Stand der Technik gehalten.
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
An heißen Tagen erhitzen sich manche Büros sehr stark.
An kalten Tagen hat die Heizung manchmal Probleme in einigen Büros, diese gleichmäßig zu erhitzen.
Viele 1-3 Personenbüros, Wenige mit 4 oder 5 Personen, keine Großraumbüros.
Es gibt sehr viele Meetings.
Gefühlt auch zu viele.
Man ist aber immer gut informiert.
Vierteljähriges firmenweites Meeting (Aktuelle Themen aus den Bereichen, Umsatzzahlen, Zukunfstausblicke)
Montalicher Newsletter über Personalentscheidungen (Kündigungen, Neueinstellungen,Beförderungen/Titel, etc.)
Soweit mitbekommen, gibt es hier keine Benachteiligungen.
Die meisten Führungskräfte sind Männer. Es gibt aber z.B. auch eine Frau, die in Teilzeit arbeitet und Abteilungsleiterin ist.
Eigener Bereich:
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Die Aufgaben an sich werden größtenteils vorgegeben.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
Zentrale Lage
Gute Verkehrsanbindung
Wasser, Tee und Kaffe werden gestellt
Regelmäßige Firmenevents (monatliche Essevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier, etc.)
Zwischendurch mal kleinere Goodies (Obst oder Eis)
Es gibt kaum die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Das Unternehmen sollte, wie in anderen Firmen längst üblich, an Arbeitszeitmodellen (Überstundenkonto, Altersteilzeit, etc.) und der Gehaltsstruktur für einige Abteilungen arbeiten.
Der Arbeitsplatz kann in Absprache mit den Kollegen so eingerichtet werden, dass sich jeder wohlfühlen kann.
In jeder Firma gibt es immer Kollegen, denen das eine oder andere dort nicht passt. Es liegt an jedem selbst, ob die Umstände angesprochen werden oder nicht. Erst dann kann sich auch etwas ändern.
In Teilen des Unternehmens (z.B. Kundencenter, Support) gibt es vorgegebene Dienstpläne (Arbeitszeiten). Dort muss aber auch die Erreichbarkeit für den Kunden sichergestellt werden. Ansonsten gibt es eine Kernarbeitszeit.
Es gibt einige Führungskräfte, welche aus den eigenen Reihen kommen und sich hochgearbeitet haben. Durch die flache Hierarchie, ist eine schnelle Kariere nicht unbedingt gegeben. Allerdings besteht durch einen Abteilungswechsel die Möglichkeit eine neue Position einzunehmen und ggf aufzusteigen.
Der Arbeitgeber war bereit eine externe Fortbildung unter bestimmten Voraussetzungen / Bedingungen zu unterstützen.
Es gibt viele Firmen, in denen wird mehr Gehalt gezahlt. Hier kommt es aber drauf an, in welcher Abteilung gearbeitet wird. Was man damals so mit bekommen hat, gibt es ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den Abteilungen. Allerdings soll sich auch in dem Bereich langsam etwas getan haben.
Das man sich nicht mit allen Kollegen blendet versteht ist ganz klar, aber es ist ein kollegiales Miteinander und am Ende des Tages arbeitet man zusammen.
Mit älteren Kollegen wird genauso umgegangen wie mit jüngeren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war sehr gut. Offenes Ohr und offene Tür. Gab es Probleme konnten diese angesprochen werden und es wurde eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten leben konnten.
Es gibt keine Großraumbüros, die meisten sind mit 2 Kollegen, in Ausnahmen auch mal 3 Kollegen besetzt. Der Lärmpegel hält sich deswegen in Grenzen. In vielen Büros gibt es zusätzlich Pflanzen. Die Wände sind weiß. Auf die neuste Technik musste allerdings manchmal etwas länger gewartet werden.
Über regelmäßige Meetings werden Informationen mitgeteilt, welche den Arbeitsplatz oder die Abteilung betreffen. Newsletter informieren zusätzlich über das Firmengeschehen.
Zu meiner Zeit gab es in den Vorgesetztenpositionen viele männliche Kollegen. In der Zwischenzeit gibt es wohl aber auch mehr weibliche Vorgesetzte.
Es gibt viele Routinearbeiten, aber die gibt es überall. Ansonsten gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben, welche eine Abwechslung boten.
Gute Verkehrsanbindung und angenehme Schichtpläne
Als ich dort anfing, wollte ich wirklich etwas bewegen. Am meisten ärgert mich, dass ich mich so sehr habe blenden lassen.
Es hieß, mit meinem Gehalt sei man bereits über das Limit hinausgegangen, weshalb ich doch bitte nicht darüber sprechen solle.
Seid einfach nur offen und ehrlich. Und das bitte von Beginn an.
Schichtplan ok
Viele Kolleg/innen sitzen seit Jahren im selben Job fest. Wenn ich nicht aufpasse, geht es mir genauso
Mir wurde bereits bei Einstellung nahegelegt, nicht über mein Gehalt zu sprechen. Am dritten Tag erfuhr ich, warum. Würden Männer bei der gleichen Tätigkeit nicht wesentlich mehr verdienen, wäre das niedrige Gehalt leichter zu ertragen.
Kein Recycling
Da die meisten Kolleginnen und Kollegen zwischen 20 und 45 sind, lässt sich das schwer sagen.
Das hängt sehr vom Vorgesetzten ab.
Neulingen wird erzählt, es gäbe kaum Fluktuation. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre sind in meinem Bereich 50 % der Mitarbeiter gegangen. Ich finde das beachtlich.
Es ist demütigend feststellen zu müssen, dass Männer mehr verdienen als Frauen, obwohl die Voraussetzungen wie Verhandlung und Qualifikation identisch (oder bei den Frauen höher) sind.
nette Kollegen
Bezahlung unfair
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Evtl. Unterschiede wegen Betriebszugehörigkeit.
Jeder weiß, das Frauen weniger bekommen als Männer. Das verbreitet schlechte Stimmung.
Keine Mülltrennung
Die Mitarbeiter sind oft sehr jung. Ich frage mich ob das einen Grund hat.
Gleiche Qualifikation, aber unterschiedliches Gehalt. Warum? Es kann nicht die Gehalts-Verhandlung sein, wenn Männer und Frauen gleiche Vorstellungen angeben und die erste Zahl genommen wird, die die Personalabteilung nennt. Verhandlungen sind später nicht mehr möglich, weil garnicht so viel Geld auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt wird. Unterschied bleibt bestehen.
- Gesundheitzirkel
- Kollegenzusammenhalt
- geringes Gehalt, welches sich kaum spürbar verändert
- Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld
- 42 Arbeitsstunden
- laufend Kündigungen durch Mitarbeiter mit Know-How
- Arbeitgeber fällt es schwer, mit der Zeit mitzugehen (in allen Belangen)
Gehaltsstruktur so anpassen, dass keine Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld besteht.
Menge an Krankheitstagen (aktuell 5) erhöhen, ab dem das Weihnachtsgeld verringert wird. Und auch erst ab dann das Geld verringern und nicht rückwirkend- Viele schleppen sich krank zur Arbeit. Logischerweise ist das schlecht für den betroffenen Mitarbeiter, die gesunden Mitarbeiter die angesteckt werden und eigentlich auch für den Arbeitgeber, da die erbrachte Leistung nicht optimal sein kann.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Aktuell ist das Feeling "Mitarbeiter muss man ja nunmal haben, damit der Laden überhaupt laufen kann..." und nicht "Schön, dass wir so tolle Mitarbeiter haben!". Da bringen auch die Feste, Ess- und Teamevents nichts. Stattdessen könnte auch daran gut und gerne gespart werden, um das Gehalt mal fair zu gestalten.
Dafür sorgen, dass keine Mitarbeiter mit großem Know-How wegbrechen bzw. verstehen lernen, dass qualifizierte Mitarbeiter gebraucht werden. Zum Beispiel die Einstellung von Mitarbeitern im Supportbereich (aufgrund von Vitamin B), wo keinerlei Vorkenntnis besteht bzgl. der Bedienung eines Computers, erweckt den Eindruck, dass der Arbeitgeber gar nicht weiß, was geleistet werden muss in entsprechender Abteilung. Erklärt aber auch, warum die Wertschätzung fehlt.
Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben. Davon gibt es ja aktuell einige. Sollte für den Arbeitgeber interessant sein, warum sich Mitarbeiter gegen eine weitere Beschäftigung in ihrem Unternehmen entscheiden und sich lieber neu orientieren. In solch einem Gespräch kann der Arbeitgeber auch bei qualifizierten Mitarbeitern vielleicht versuchen, den Mitarbeiter zu halten. Aktuell passiert das nicht.
Von den Kollegen her herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Jedoch sorgt der Arbeitgeber mit seinen Rahmenbedingungen für negative Stimmungen.
Also ich bekomme in meiner Arbeitsumgebung nicht mit, dass irgendjemand ein gutes Bild über den Arbeitgeber hat. Die zahlreichen Kündigungen im Moment sprechen für sich.
42 Stunden Woche. 25 bis 28 Tage Urlaub. Urlaub ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - nicht überall ist spontaner Urlaub möglich bzw. gern gesehen. Manche Abteilungen scheinen flexibel in ihren Arbeitszeiten, andere müssen sich an einen strengen Schichtplan halten.
Wer möchte kann sich durchaus hocharbeiten in Führungspositionen. Wer jedoch bei einem Tätigkeitsfeld/Abteilung bleiben möchte kann sich weiterentwickeln, hat aber finanziell nicht wirklich was davon.
Sehr geringes Gehalt. Es gibt keine Gehaltsanpassung aufgrund der Zugehörigkeit. Es gibt vermw. Leistungen. Mentalität ist: Erst Leistung erbringen, dann gibts vielleicht durch ein Mitarbeitergespräch eine kleine Gehaltserhöhung. Manche Zusatzaufgaben (die nicht immer freiwillig sind) erbringen jedoch eine automatische geringe Gehaltserhöhung. Aber große Steigerungen sind hier nicht möglich im Gehalt. Weihnachtsgehalt gibt es (wovon viele sehr abhängig sind), wird allerdings ab dem 5. Krankheitstag gekürzt - auch rückwirkend.
Schwer zu beurteilen - ein aktiver Einsatz ist nicht zu sehen.
Ist optimal.
Förderung kann ich nicht beurteilen. Aber es sind viele Altersklassen vertreten.
Sehe ich keine Probleme. Man wird angehört und verstanden.
Soweit eigentlich in Ordnung. Technik wird nach und nach gerade erneuert (z. B. 2. Bildschirm und aktuelle Betriebssysteme). Räume und Lärmpegel ist ok - Belüftung erfolgt durch Fenster und Ventilatoren.
Man hat das Gefühl ganz gut informiert zu werden.
Sehe keine Benachteilung. Geschäftsführung besteht allerdings nur aus Männern.
Die Aufgaben an sich sind interessant und gut auslastend. Teilweise muss übergreifend gearbeitet werden. Der Entschluss eines Mitarbeiters ist da nicht immer freiwillig.
So verdient kununu Geld.