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HS 
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Hamburger 
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29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Start in die Welt der Anwendungsentwicklung!

4,3
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker: Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Ausbildungszeit habe ich eine positive Entwicklung von HS mitbekommen.
Diese hat sich auch auf die Ausbildung ausgewirkt. So gibt es für Erstjahresazubis Pluralsight.com Accounts für die Weiterbildung. Außerdem ist es mittlerweile möglich unter bestimmten Voraussetzungen die Abschlussprüfung vorzeitig zu machen und somit seine Ausbildung früher zu beenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier könnte man auf hohem Niveau meckern. Auch als Angestellter nach der Ausbildung ist das Gehalt nicht das höchste, jedoch macht es mir einfach Spaß hier zu Arbeiten. Bei HS als Arbeitgeber und Unternehmen ist definitiv noch Luft nach oben. Die Entwicklung von HS in der letzten Zeit erweckt in mir jedoch den Eindruck, dass es in Zukunft weiter bergauf geht. :)

Verbesserungsvorschläge

- Höhere Ausbildungsvergütung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt ein Sommer- sowie ein Weihnachtsfest pro Jahr. Außerdem wird einmal im Monat ein von HS bezahltes "Essevent" veranstaltet. Dies wird von Mitarbeitern organisiert und macht immer wieder Spaß!

Karrierechancen

Als Azubi sind die Chancen zur Übernahme mittelmäßig. Dies ist allerdings dadurch begründet, dass HS sehr viele Azubis pro Jahr einstellt und es nicht genug Stellen für alle geben kann. Derzeit befinden sich ca. 20 Azubis bei HS und ich persönlich finde es super, dass HS so viele Leute ausbildet. Selbst wenn man nicht übernommen wird, kann man sehr viel von der Ausbildung mitnehmen.

Arbeitszeiten

Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-16Uhr. Abgesehen davon kann man seine Arbeitszeit flexibel gestalten. Nachteil ist hierbei jedoch, dass man durch die Kernarbeitszeit durch den Berufsverkehr muss und dies den Weg nach Hause oder zur Arbeit deutlich verlängern kann. Dies ist zumindest bei mir der Fall. Dafür und für den Fakt, dass ich Freitags auch bis 16Uhr bleiben muss gibt es nur 4/5 Sternen. ;)

Ausbildungsvergütung

Dies ist eigentlich der größte Kritikpunkt für mich. Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, fällt die Ausbildungsvergütung nicht so sehr ins Gewicht. Wenn man jedoch für sich selbst sorgen muss/will, gestaltet sich dies vor allem in Hamburg recht schwierig. Hierbei muss ich alle anderen geldwerten Vorteile außer acht lassen. Z.B. gibt es durch Corporate Benefits einige interessante Rabatte, durch die man Geld sparen kann. Außerdem Vorteile wie gratis Mineralwasser, Kaffee etc. Für mich steht hier die Befriedigung der Grundbedürfnisse im Vordergrund und so kann ich nur 1 1/2 Sterne geben, da es in meiner Klasse in der Berufsschule, Mitschüler mit niedrigerer Ausbildungsvergütung gab.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind fachlich sehr kompetent und hilfsbereit.

Spaßfaktor

Ich persönlich hatte viel Spaß während der Ausbildung. Dies lag vor allem am Gesamtpaket. Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr nette und spaßige Mitazubis.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die technische Ausstattung ist sehr gut. Zum Start der Ausbildung gab es zwei Monitore und Rechner mit aktueller CPU. Außerdem sehr gute Bürostühle. Die Maus habe ich kurzerhand doch gegen meine eigene getauscht, da ich mich an die bereitgestellte Maus nicht gewöhnen konnte. Das Azubibüro ist groß und für bis zu 5 Azubis vollkommen ausreichend. In meinem aktuellen Büro befinden sich auch nur zwei weitere Kollegen. Es gibt KEINE Großraumbüros. Top!

Variation

Im ersten Jahr lag der Fokus stark auf dem Erlernen objektorientierter Programmiersprachen (C#,C++). Außerdem verschiedene Frameworks im .NET-Bereich und agile Entwicklung mithilfe von Scrum in einem größeren Projekt. Das erste Jahr war somit sehr abwechslungsreich. Ab dem zweiten Jahr wird man einer Abteilung zugeteilt. Hierbei wird auf Wünsche der Azubis nach bestimmten Abteilungen eingegangen. In der Regel fällt die Variation im zweiten und dritten Jahr ab, jedoch habe ich mir selber mehr Variation geschaffen, indem ich mir Aufgaben gesucht habe dir mir Spaß machten, wie z.B. die Rolle des Product Owners für ein Projekt der neuen Azubis. Zuletzt bekommt man durch Hospitationen in allen anderen Abteilungen einen guten Eindruck über die gesamte Firma und lernt jeden Bereich und seine Mitarbeiter kennen.

Respekt

Ich wurde von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu jeder Zeit freundlich und respektvoll behandelt.

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Von spaßig solide zu mäßig nützlich!

3,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das Arbeits- und Urlaubsszeitenmodell
- Das erste Lehrjahr, da es sich voll auf die Förderung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden fokussiert.
- Die Mitarbeiterevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Bezahlung (auch nach der Ausbildung, nicht nur in monetärer Hinsicht)
- Die Dokumentation und Wissensverteilung über das hauseigene Framework
- Das Wissen, welches außerhalb der Firma keinen Nutzen für den Auszubildenden bringt

Verbesserungsvorschläge

- Die Ausbildungsvergütung muss sich nicht an der IHK Empfehlung orientieren.
- Die interne Ausbildung für das hauseigene Framework sollte ausgebaut werden
- Kommunikation zwischen Abteilungen muss verbessert werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Dies wird auch durch die Mitarbeiterevents stark gefördert. Die Arbeitszeiten und Urlaubsmodelle fördern dies auch. Einer der großen Pluspunkte dieser Firma.

Karrierechancen

Nicht jeder Auszubildende wird übernommen. In meinem Jahrgang nur 50%. Die langjährigen Mitarbeiter sind oft noch an der gleichen oder ähnlichen Position wie sie dies noch vor 10 Jahren waren. Es ändert sich hin und wieder der Jobtitel und ein bisschen mehr Geld gibt es auch, aber grundsätzlich sehe ich hier keine großen Karrierechancen. Einige Mitarbeiter schaffen es jedoch auch hier aufzusteigen wie z.b. einer der derzeitigen Geschäftsführer.

Arbeitszeiten

Es gibt eine Kernzeit von 10-16 Uhr. Nach Absprache sind auch Änderungen möglich (z.b. bei Arztterminen), solange die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Spontaner Urlaub ist in den meisten Fällen problemlos machbar. Auch dies ist einer der großen Pluspunkte dieser Firma.

Ausbildungsvergütung

Entspricht exakt der IHK Empfehlung.

Die Ausbilder

Der Ausbilder hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, viel geleistet und war fachlich und persönlich immer zu erreichen.

Spaßfaktor

Die Ausbildung war vor allem im ersten Lehrjahr sehr interessant und abwechslungsreich. Der Fokus war komplett auf neue Techniken und Fähigkeiten ausgerichtet. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr hingegen lag der Fokus zu 90% auf dem hauseigenen, veraltetem Framework mit unterdurchschnittlicher Dokumentation, was den Enthusiasmus deutlich gebremst hat.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Ausstattung war für alle Tätigkeiten gut gerüstet und grundsätzlich nicht anders, als die der Entwickler. Vor allem im ersten Lehrjahr gab es einige Zeit sich auch eigenen Projekten zu widmen und sich entsprechend selbst zu orientieren. Auch ab dem zweiten Lehrjahr hat dies stark nachgelassen.

Variation

Durch die internen Hospitation lernt man jede Abteilung der Firma kennen und kann sich auch mit den Personen dort über ihre Arbeit unterhalten.
Im ersten Ausbildungsjahr lernt man viel neues.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr begrenzen sich die neuen Erkenntnisse hauptsächlich auf das hauseigene Framework und die hauseigenen Tools. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten kann man leider außerhalb der Firma nicht mehr wirklich nutzen.

Respekt

Zu jeder Zeit wurde ich von Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftsführern wertgeschätzt und respektiert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Svenja Röger, Personalmanagement
Svenja RögerPersonalmanagement

Lieber Ex-Azubi,

vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback.

Über deine positive Rückmeldung u.a. zum Ausbilder, dem respektvollen Umgang untereinander und dem gutem Betriebsklima haben wir uns sehr gefreut. Und was das Thema "Arbeit mit dem hauseigenen Framework" angeht: Für Unternehmen, die wie wir sehr lange am Markt sind, ist es nichts Ungewöhnliches, mit einem eigenen Framework zu arbeiten. Du hast aber natürlich Recht - mit dem Wissen zu unserem Framework an sich kann man außerhalb von HS nicht so viel anfangen. Mit der Aufgabe, sich in einen bestehenden Code und in die Funktionsweise eines Frameworks einzuarbeiten, hingegen schon. Abgesehen davon arbeiten wir in vielen Bereichen der Entwicklung mit neuen Technologien (z. B. bei der Entwicklung unserer neuen Web-Schnittstelle) bzw. nach aktuellen Entwicklungsmethoden (Scrum), sodass kein Azubi befürchten muss, mit seinem Wissen außerhalb von HS nichts anfangen zu können.

Was wir aber tatsächlich weiter verbessern können, ist die interne Ausbildung in dem Framework. Hier haben wir bereits erste Schritte in die Wege geleitet und hoffen, dass künftige Azubi-Generationen einen besseren Einstieg in das Framework erhalten als es noch in deinem Jahrgang der Fall war. Wir arbeiten also dran ;-)

Habt ihr weitere Fragen zur Ausbildung bei HS? Dann kommt gern auf uns zu.

Beste Grüße ,
Svenja Röger
(Kontakt: personal.organisation@hamburger-software.de oder 040 / 632 97 - 206)

Ein Arbeitgeber mit Wohlfühlfaktor

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannte Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen & Chefs.
Möglichkeit, sich mit seinen Ideen einzubringen und etwas zu bewegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht finde ich nichts.

Verbesserungsvorschläge

In bestimmten Bereichen noch etwas schneller werden.
Bekanntheitsgrad von HS steigern.
Noch offener bzgl. New Work Ideen / Arbeitszeitmodellen werden.

Arbeitsatmosphäre

Top - tolle Kollegen, umgängliche Führungskräfte, entspannte Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Work-Life ist ausgeglichen, keiner muss dauerhaft Überstunden "schrubben"... trotzdem wäre ein wenig mehr Flexibilität und die Möglichkeit, gelegentlich mal einen halben oder ganzen Tag auszugleichen, schön.

Karriere/Weiterbildung

Angebot ist überwiegend individuell - jeder kann bei Interesse/Bedarf auf seine Führungskraft zugehen. Highlight in 2019: Teilnahme am Impro-Workshop zum Thema Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Gehalt für einen Mittelständler ok, Luft nach oben ist natürlich immer. Gibt eine Reihe an Benefits (Ess-Events, Abteilungsessen, Massage-Sessel, Angebote vom Gesundheitszirkel, Eltern-Kind-Zimmer, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. ... ). Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Liegt noch nicht so sehr der Fokus drauf... hier geht mehr.

Vorgesetztenverhalten

Entspanntes Verhältnis zu den Führungskräften, auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.

Arbeitsbedingungen

Technik ist auf dem neuesten Stand, Büros sind zweckmäßig ausgestattet und i.d.R. für 1 bis 3 Personen ausgelegt (Gott sei Dank kein Großraumbüro). Ist zwar keine Hippster Bude, aber viele Bereiche sind modernisiert worden (zuletzt 2 Besprechungsräume mit Sofas, Steh-Besprechungstischen, frischen Farben etc.) und ich finde die Räumlichkeiten absolut i.O.

Kommunikation

Hohe Transparenz durch Newsletter, firmenübergreifende Meetings & Events etc.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall. Ideen für Projekte und Impulse werden aufgenommen, viel Freiraum in der Projektumsetzung, dadurch bleibt es immer spannend.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolles Betriebsklima, interessante Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- offene Türen Politik
- Weiterbildungsangebote
- Gesundsheitszirkel mit vielen Angeboten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt

Verbesserungsvorschläge

-flexible Arbeitszeit
-mehr Homeoffice
- Gehalt steigern

Arbeitsatmosphäre

Tolles Miteinander - offene Türen - viele Team und Firmenevents

Work-Life-Balance

Ich wünsche mir das HS offener für flexible Arbeitszeit ist

Gehalt/Benefits

Wichtige Mitarbeiter sollten entsprechend entlohnt werden

Vorgesetztenverhalten

Offene, ehrliche, direkte Kommunikation

Interessante Aufgaben

Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben sich auch in anderen Bereichen/Aufgaben weiter zu qualifizieren (man muss nur den Mund auf machen)


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Ich bin sehr zufrieden!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir machen Zukunft!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

So weiter machen und die Ziele im Blick behalten

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich auf jeden verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Was wären wir ohne sie?

Vorgesetztenverhalten

Offene Türen, offene Ohren

Kommunikation

Offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Es wird besser :-)

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegenzusammenhalt.
- Freiheiten beim Arbeiten.
- Die kleinen Goodies (Events, Angebote).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Weihnachtsgeldregelung.
- Gehälter.
- Unterschiede in Vollzeitverträgen

Verbesserungsvorschläge

Work-Life-Balance sollte deutlich verbessert:
- z.B. 38h-Woche für alle.
- Kernarbeitszeit vor allem am Freitag auflockern.
- Für deutlich mehr Mitarbeiter Home-Office ermöglichen.
- Weihnachtsgeldregelung abschaffen.

Die Gehälter sollten dem Markt angepasst werden.

In den Abteilungen, in denen der Umgangston etwas rauer ist oder es "rumgezicke" gibt, sollte zwischen den einzelnen Parteien vermittelt werden.

Arbeitsatmosphäre

Eigener Bereich:
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Die Vorgesetzen stehen mit Rat und Tat zur Stelle.
Jährliche Mitarbeitergespräche (Bewertung der Aufgaben von beiden Seiten, Bewertung der eigenen Kompetenzen, Gehaltsverhandlungen)

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.

Sonstiges:
Regelmäßige Events (Essen, Sportaktivitäten).
Massagesessel, Massagen zum kleinen Preis, Ab und an Obst oder Eis, etc
Wasser, Tee und Kaffee werden gestellt

Image

Negative Dinge prägen sich mehr ein als positive.
Und viele kleine negative Punkte machen in Summe dann ein eher schlechtes Bild vom Arbeitgeber.
Insoweit ist das Image, welches die Kollegen häufig gefühlt haben/mitteilen ein eher negatives.

Work-Life-Balance

Für Vollzeitkräfte gilt eine 40h-Woche, zumindest für alle neuere Angestellten. Für die älteren Angestellten gilt diese erstmal nur temporär bis einschließlich nächstes Jahr, danach wieder eine 42h-Woche.
Ganz alte Verträge haben eine 40h-Woche und 30 Tage Urlaub.
Alle anderen bis zu 28 Urlaub: Hängt vom Eintrittsalter ab, <=26 -> 25, 27 -> 26, 28 -> 27, >=29 -> 28 (steigt jährlich bis 28 erreicht ist)

Generell gilt in der Firma eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr.

Im Support gilt ein Schichtplan und die Pausen müssen zu bestimmten Zeiten genommen werden.

Ansonsten (soweit bekannt) kann der Rest der Zeit selber eingeteilt werden und auch die Pausenzeiten.

Teilweise ist Home-Office möglich.

Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Diese Regelung sorgt teilweise dafür, dass sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.

Eltern-Kind-Zimmer.

Eigener Bereich:
Urlaub ist auch spontan möglich, solange noch andere Kollegen aus der eigenen Abteilung anwesend sind.
Ansonsten muss der Urlaub auch unter dem gleichen Gesichtspunkt abgestimmt werden.

Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich

Karriere/Weiterbildung

Allgemein wird mittlerweile mehr in Fortbildungen investiert:

Eigener Bereich:
Neue Technologien/Ansätze.
Karriere ist nur bedingt möglich, da die höheren Positionen schon besetzt sind.

Allgemein:
Führungskräfte und Positionen werden meistens mit vorhanden Mitarbeitern besetzt.

Gehalt/Benefits

Bisher wurde immer sehr pünktlich bezahlt.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zur Proficard oder zum Parkplatz.

Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.

Soweit bekannt sind die Gehälter auf den Markt bezogen eher unterer Durchschnitt.
Im eigenen Bereich gibt es regelmäßige Steigerungen des Gehalts

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bisher nicht darauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Eigener Bereich:
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Stehen einen mit Rat und Tat zur Seite.
Kein Konkurrenzkampf.

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Benachteiligung älterer Kollegen festgestellt. Es werden teilweise auch ü50 und ü60 Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Eigener Bereich:
Wirkliche Konfliktfälle, in denen die Führungskraft hätte vermitteln müssen, wurden bisher nicht erlebt.
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Bei manchen Themen wird eine klare Ansage/Aussage vermisst.

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
z.T. erinnert die Führungskraft eher an einen Feldwebel.
Auch wenn manchmal klare Ansagen notwendig sind, sollte man trotzdem auf seinen Ton achten.

Arbeitsbedingungen

Hardware wird mittlerweile auf einem guten Stand der Technik gehalten.
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
An heißen Tagen erhitzen sich manche Büros sehr stark.
An kalten Tagen hat die Heizung manchmal Probleme in einigen Büros, diese gleichmäßig zu erhitzen.
Viele 1-3 Personenbüros, Wenige mit 4 oder 5 Personen, keine Großraumbüros.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Meetings.
Gefühlt auch zu viele.
Man ist aber immer gut informiert.

Vierteljähriges firmenweites Meeting (Aktuelle Themen aus den Bereichen, Umsatzzahlen, Zukunfstausblicke)

Montalicher Newsletter über Personalentscheidungen (Kündigungen, Neueinstellungen,Beförderungen/Titel, etc.)

Gleichberechtigung

Soweit mitbekommen, gibt es hier keine Benachteiligungen.
Die meisten Führungskräfte sind Männer. Es gibt aber z.B. auch eine Frau, die in Teilzeit arbeitet und Abteilungsleiterin ist.

Interessante Aufgaben

Eigener Bereich:
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Die Aufgaben an sich werden größtenteils vorgegeben.

Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich

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Guter Arbeitgeber mit Vebesserungspotenzial

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage
Gute Verkehrsanbindung
Wasser, Tee und Kaffe werden gestellt
Regelmäßige Firmenevents (monatliche Essevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier, etc.)
Zwischendurch mal kleinere Goodies (Obst oder Eis)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kaum die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte, wie in anderen Firmen längst üblich, an Arbeitszeitmodellen (Überstundenkonto, Altersteilzeit, etc.) und der Gehaltsstruktur für einige Abteilungen arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsplatz kann in Absprache mit den Kollegen so eingerichtet werden, dass sich jeder wohlfühlen kann.

Image

In jeder Firma gibt es immer Kollegen, denen das eine oder andere dort nicht passt. Es liegt an jedem selbst, ob die Umstände angesprochen werden oder nicht. Erst dann kann sich auch etwas ändern.

Work-Life-Balance

In Teilen des Unternehmens (z.B. Kundencenter, Support) gibt es vorgegebene Dienstpläne (Arbeitszeiten). Dort muss aber auch die Erreichbarkeit für den Kunden sichergestellt werden. Ansonsten gibt es eine Kernarbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Führungskräfte, welche aus den eigenen Reihen kommen und sich hochgearbeitet haben. Durch die flache Hierarchie, ist eine schnelle Kariere nicht unbedingt gegeben. Allerdings besteht durch einen Abteilungswechsel die Möglichkeit eine neue Position einzunehmen und ggf aufzusteigen.

Der Arbeitgeber war bereit eine externe Fortbildung unter bestimmten Voraussetzungen / Bedingungen zu unterstützen.

Gehalt/Benefits

Es gibt viele Firmen, in denen wird mehr Gehalt gezahlt. Hier kommt es aber drauf an, in welcher Abteilung gearbeitet wird. Was man damals so mit bekommen hat, gibt es ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den Abteilungen. Allerdings soll sich auch in dem Bereich langsam etwas getan haben.

Kollegenzusammenhalt

Das man sich nicht mit allen Kollegen blendet versteht ist ganz klar, aber es ist ein kollegiales Miteinander und am Ende des Tages arbeitet man zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kollegen wird genauso umgegangen wie mit jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war sehr gut. Offenes Ohr und offene Tür. Gab es Probleme konnten diese angesprochen werden und es wurde eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten leben konnten.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Großraumbüros, die meisten sind mit 2 Kollegen, in Ausnahmen auch mal 3 Kollegen besetzt. Der Lärmpegel hält sich deswegen in Grenzen. In vielen Büros gibt es zusätzlich Pflanzen. Die Wände sind weiß. Auf die neuste Technik musste allerdings manchmal etwas länger gewartet werden.

Kommunikation

Über regelmäßige Meetings werden Informationen mitgeteilt, welche den Arbeitsplatz oder die Abteilung betreffen. Newsletter informieren zusätzlich über das Firmengeschehen.

Gleichberechtigung

Zu meiner Zeit gab es in den Vorgesetztenpositionen viele männliche Kollegen. In der Zwischenzeit gibt es wohl aber auch mehr weibliche Vorgesetzte.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Routinearbeiten, aber die gibt es überall. Ansonsten gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben, welche eine Abwechslung boten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mit Glied gibt's mehr

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung und angenehme Schichtpläne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als ich dort anfing, wollte ich wirklich etwas bewegen. Am meisten ärgert mich, dass ich mich so sehr habe blenden lassen.
Es hieß, mit meinem Gehalt sei man bereits über das Limit hinausgegangen, weshalb ich doch bitte nicht darüber sprechen solle.

Verbesserungsvorschläge

Seid einfach nur offen und ehrlich. Und das bitte von Beginn an.

Work-Life-Balance

Schichtplan ok

Karriere/Weiterbildung

Viele Kolleg/innen sitzen seit Jahren im selben Job fest. Wenn ich nicht aufpasse, geht es mir genauso

Gehalt/Benefits

Mir wurde bereits bei Einstellung nahegelegt, nicht über mein Gehalt zu sprechen. Am dritten Tag erfuhr ich, warum. Würden Männer bei der gleichen Tätigkeit nicht wesentlich mehr verdienen, wäre das niedrige Gehalt leichter zu ertragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Recycling

Umgang mit älteren Kollegen

Da die meisten Kolleginnen und Kollegen zwischen 20 und 45 sind, lässt sich das schwer sagen.

Vorgesetztenverhalten

Das hängt sehr vom Vorgesetzten ab.

Kommunikation

Neulingen wird erzählt, es gäbe kaum Fluktuation. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre sind in meinem Bereich 50 % der Mitarbeiter gegangen. Ich finde das beachtlich.

Gleichberechtigung

Es ist demütigend feststellen zu müssen, dass Männer mehr verdienen als Frauen, obwohl die Voraussetzungen wie Verhandlung und Qualifikation identisch (oder bei den Frauen höher) sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Kollege/Kollegin,

bei diesem Feedback macht mich ehrlich gesagt nicht nur die Überschrift sprachlos, sondern auch die aufgestellte Behauptung, dass Männer bei HS grundsätzlich mehr verdienen als Frauen.

Dem widerspreche ich mit Nachdruck! Das Geschlecht (und im Übrigen auch das Alter) spielen bei unserer Personalauswahl keine Rolle. Und auch bei der Gehaltsfindung ist das Geschlecht völlig irrelevant. Vielmehr sind die Qualifikation, die Berufserfahrung sowie die Persönlichkeit des neuen Kollegen bzw. der neuen Kollegin für die Gehaltsfindung maßgeblich. Dass es aufgrund der genannten Kriterien zu Unterschieden in der Gehaltshöhe kommen kann, liegt auf der Hand. Dass wir aber bei gleicher Qualifikation Unterschiede in der Gehaltseinstufung aufgrund des Geschlechts tätigen, entspricht schlichtweg nicht den Tatsachen. Gern können wir uns in einem persönlichen Gespräch dazu austauschen, wie wir Qualifikation und Berufserfahrung einschätzen und was dies für Auswirkungen auf die Gehaltsfindung im Einzelfall hat.

Dass bei HS Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern herrscht, ist übrigens "amtlich" geprüft und Logib-D zertifiziert. Logib-D steht für "Lohngleichheit im Betrieb - Deutschland" und ist ein Analyseverfahren, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt wird und Entgeltstrukturen eines Unternehmens unter Geschlechtergesichtspunkten prüft.

Und noch eine Anmerkung zum Thema Fluktuation: Es ist richtig, dass wir Bereiche haben, in denen wir eine höhere Fluktuation haben als in anderen. Wenn zwei Mitarbeiter aus einer Abteilung mit vier Kollegen das Unternehmen verlassen, ist das bezogen auf die Abteilung eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation. Über Gesamt-HS liegt die Fluktuationsquote jedoch bei lediglich 13,5 %, was im Vergleich zum statistischen Mittel in Deutschland, demnach fast ein Drittel (!) der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse beendet oder begonnen worden, vergleichsweise niedrig ist. Und grundsätzlich ist natürlich eine gewisse Fluktuation bei einer aktuell guten Arbeitsmarktlage auch nichts völlig Überraschendes.

Abschließend noch eine Bitte: Kritik ist immer hilfreich - aber sie muss konstruktiv und konkret sein. Pauschale Behauptungen (Männer verdienen grundsätzlich mehr als Frauen) aufzustellen, ohne einen tatsächlichen Einblick in die Fakten zu haben, hilft niemanden weiter. Fake-News werden ja an anderer Stelle schon ausreichend produziert :-)

Ferner würden wir uns wünschen, dass wenn etwas im Argen liegt, zunächst das persönliche Gespräch mit uns als Personalabteilung gesucht wird. Unsere Tür steht immer offen!

In diesem Sinne.

Mit freundlichen Grüßen,

Tim Nörnberg

Männer verdienen mehr als Frauen

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung unfair

Verbesserungsvorschläge

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Evtl. Unterschiede wegen Betriebszugehörigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Jeder weiß, das Frauen weniger bekommen als Männer. Das verbreitet schlechte Stimmung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiter sind oft sehr jung. Ich frage mich ob das einen Grund hat.

Gleichberechtigung

Gleiche Qualifikation, aber unterschiedliches Gehalt. Warum? Es kann nicht die Gehalts-Verhandlung sein, wenn Männer und Frauen gleiche Vorstellungen angeben und die erste Zahl genommen wird, die die Personalabteilung nennt. Verhandlungen sind später nicht mehr möglich, weil garnicht so viel Geld auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt wird. Unterschied bleibt bestehen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

danke für dein Feedback.

Zum Thema "Männer verdienen mehr als Frauen" verweisen wir auf unsere Stellungnahme zur Bewertung mit dem geistreichen Titel "Mit Glied gibt's mehr". Kurz zusammengefasst: Qualifikation, Berufserfahrung und Persönlichkeit sind für uns entscheidende Punkte bei der Gehaltsfindung neuer Kollegen - Geschlecht, Alter und Herkunft spielen insbesondere bei diesem Thema keine Rolle.

Gern aber ein Wort zum Punkt "Umgang mit Kollegen 45 +". Du schreibst "Die Mitarbeiter sind oft sehr jung. Ich frage mich ob das einen Grund hat." Und ich frage mich, wie du darauf kommst? Unser Durchschnittsalter liegt bei knapp 43 Jahren - ohne jemanden zu Nahe zu treten, ist das für mich dann doch ein eher reiferes Alter denn die Kategorie "sehr jung". Unsere Altersstruktur ist übrigens in der Spanne zwischen 21 und 60 Jahren relativ gleich verteilt:

< 21 Jahre 2 %
21 - 30 Jahre 23 %
31 - 40 Jahre 19 %
41 - 50 Jahre 26 %
51 - 60 Jahre 24 %
61 - 65 Jahre 4 %
> 65 Jahre 2 %

Beste Grüße,

Tim Nörnberg

Mehrfachbewertung

Tolle Kollegen - undankbarer Arbeitgeber

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gesundheitzirkel
- Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- geringes Gehalt, welches sich kaum spürbar verändert
- Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld
- 42 Arbeitsstunden
- laufend Kündigungen durch Mitarbeiter mit Know-How
- Arbeitgeber fällt es schwer, mit der Zeit mitzugehen (in allen Belangen)

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsstruktur so anpassen, dass keine Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld besteht.
Menge an Krankheitstagen (aktuell 5) erhöhen, ab dem das Weihnachtsgeld verringert wird. Und auch erst ab dann das Geld verringern und nicht rückwirkend- Viele schleppen sich krank zur Arbeit. Logischerweise ist das schlecht für den betroffenen Mitarbeiter, die gesunden Mitarbeiter die angesteckt werden und eigentlich auch für den Arbeitgeber, da die erbrachte Leistung nicht optimal sein kann.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Aktuell ist das Feeling "Mitarbeiter muss man ja nunmal haben, damit der Laden überhaupt laufen kann..." und nicht "Schön, dass wir so tolle Mitarbeiter haben!". Da bringen auch die Feste, Ess- und Teamevents nichts. Stattdessen könnte auch daran gut und gerne gespart werden, um das Gehalt mal fair zu gestalten.
Dafür sorgen, dass keine Mitarbeiter mit großem Know-How wegbrechen bzw. verstehen lernen, dass qualifizierte Mitarbeiter gebraucht werden. Zum Beispiel die Einstellung von Mitarbeitern im Supportbereich (aufgrund von Vitamin B), wo keinerlei Vorkenntnis besteht bzgl. der Bedienung eines Computers, erweckt den Eindruck, dass der Arbeitgeber gar nicht weiß, was geleistet werden muss in entsprechender Abteilung. Erklärt aber auch, warum die Wertschätzung fehlt.
Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben. Davon gibt es ja aktuell einige. Sollte für den Arbeitgeber interessant sein, warum sich Mitarbeiter gegen eine weitere Beschäftigung in ihrem Unternehmen entscheiden und sich lieber neu orientieren. In solch einem Gespräch kann der Arbeitgeber auch bei qualifizierten Mitarbeitern vielleicht versuchen, den Mitarbeiter zu halten. Aktuell passiert das nicht.

Arbeitsatmosphäre

Von den Kollegen her herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Jedoch sorgt der Arbeitgeber mit seinen Rahmenbedingungen für negative Stimmungen.

Image

Also ich bekomme in meiner Arbeitsumgebung nicht mit, dass irgendjemand ein gutes Bild über den Arbeitgeber hat. Die zahlreichen Kündigungen im Moment sprechen für sich.

Work-Life-Balance

42 Stunden Woche. 25 bis 28 Tage Urlaub. Urlaub ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - nicht überall ist spontaner Urlaub möglich bzw. gern gesehen. Manche Abteilungen scheinen flexibel in ihren Arbeitszeiten, andere müssen sich an einen strengen Schichtplan halten.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte kann sich durchaus hocharbeiten in Führungspositionen. Wer jedoch bei einem Tätigkeitsfeld/Abteilung bleiben möchte kann sich weiterentwickeln, hat aber finanziell nicht wirklich was davon.

Gehalt/Benefits

Sehr geringes Gehalt. Es gibt keine Gehaltsanpassung aufgrund der Zugehörigkeit. Es gibt vermw. Leistungen. Mentalität ist: Erst Leistung erbringen, dann gibts vielleicht durch ein Mitarbeitergespräch eine kleine Gehaltserhöhung. Manche Zusatzaufgaben (die nicht immer freiwillig sind) erbringen jedoch eine automatische geringe Gehaltserhöhung. Aber große Steigerungen sind hier nicht möglich im Gehalt. Weihnachtsgehalt gibt es (wovon viele sehr abhängig sind), wird allerdings ab dem 5. Krankheitstag gekürzt - auch rückwirkend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu beurteilen - ein aktiver Einsatz ist nicht zu sehen.

Kollegenzusammenhalt

Ist optimal.

Umgang mit älteren Kollegen

Förderung kann ich nicht beurteilen. Aber es sind viele Altersklassen vertreten.

Vorgesetztenverhalten

Sehe ich keine Probleme. Man wird angehört und verstanden.

Arbeitsbedingungen

Soweit eigentlich in Ordnung. Technik wird nach und nach gerade erneuert (z. B. 2. Bildschirm und aktuelle Betriebssysteme). Räume und Lärmpegel ist ok - Belüftung erfolgt durch Fenster und Ventilatoren.

Kommunikation

Man hat das Gefühl ganz gut informiert zu werden.

Gleichberechtigung

Sehe keine Benachteilung. Geschäftsführung besteht allerdings nur aus Männern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind interessant und gut auslastend. Teilweise muss übergreifend gearbeitet werden. Der Entschluss eines Mitarbeiters ist da nicht immer freiwillig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe Kollegin/lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Naturgemäß sehen wir ein paar Dinge anders bzw. gibt es gute Gründe, warum einige Dinge so sind wie sie sind. Leider hast du aber auch einige Punkte aufgeführt, die so nicht den Tatsachen entsprechen. Daher folgend unsere Stellungnahme zu den wichtigsten Punkten:


Work-Life-Balance
Wir wissen, dass es bestimmte Dinge bzw. Rahmenbedingungen gibt, bei denen wir uns als Arbeitgeber verbessern müssen. Wir haben diese Punkte im Blick und arbeiten daran, HS als Arbeitgeber noch attraktiver zu machen. Als erste Maßnahme hat es daher einer Anpassung der Arbeitszeiten gegeben. Neue Kollegen starten ab sofort mit einer 40 Stundenwoche bei uns und für die Kollegen, die bislang einen 42-h-Vertrag hatten, reduziert sich die Wochenarbeitszeit ab 01.01.2018 entsprechend. Dies war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bzw. Änderung deines Feedbacks eigentlich auch bekannt.

Der Urlaub ist nicht von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, sondern richtet sich nach Lebensalter bei Eintritt. D.h. ein jüngerer Kollege startet mit mind. 25 Urlaubstagen, wobei sich die Anzahl der Urlaubstage jährlich erhöht. Bist du bei Unternehmenseintritt 29 Jahre oder älter, startest du mit 28 Urlaubstagen. Das gilt für alle Kollegen, unabhängig von der Abteilung.

Es ist richtig, dass manche Abteilungen in ihren Arbeitszeiten flexibel sind während sich andere an einen Schichtplan halten müssen. Der Schichtplan gilt für alle unsere Kollegen in der Profiline und im Technischen Support, sprich dort, wo wir für unsere Kunden entsprechend der Öffnungszeiten erreichbar sein müssen. Dass im Kundensupport die Arbeitszeiten nicht so flexibel sein können wie in anderen Bereichen, liegt somit in der Natur der Sache. Der Kollege, der für die Erstellung des Schichtplans verantwortlich ist, ist aber stets darum bemüht, auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und sie ihren Wunschschichten entsprechend einzuteilen. Das klappt natürlich nicht immer, aber ziemlich oft :-) Der Schichtplan besteht übrigens aus drei Schichten (Früh-, Mittel- oder Spätschicht) und bewegt sich in einem Zeitfenster zwischen 07:40 h und 18:05 h.

Image
Du schreibst, dass du in deiner Arbeitsumgebung nicht mitbekommst, dass irgendjemand ein gutes Bild von uns hat. Dann wirf doch mal einen Blick auf die beiden letzten kununu-Bewertungen :-) Und eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 10,8 Jahren könnte vielleicht auch ein Indikator dafür sein, dass nicht alles ganz schlecht ist bei uns. Du schreibst weiter, dass wir im Moment einige Kündigungen haben. Das stimmt, aber die Anzahl der Kündigungen ist im Vorgleich zu den Vorjahren trotz Fachkräftemangel nur leicht angestiegen. Trotzdem finden auch wir Kündigungen doof, denn es ist immer schade - fachlich wie menschlich - wenn ein geschätzter Kollege uns verlässt.

Wertschätzung
Schade, dass du offenbar unsere Feiern, die monatlichen Ess-Events, Abteilungsessen, die vielen Aktionen, die unser Gesundheitszirkel organisiert oder die sonstigen Benefits, die wir unseren Mitarbeitern anbieten (wie z. B. kostenlose Getränke, HVV-Zuschuss, Jobrad, Leihfahrrad für die Mittagspause, Massagesessel u.v.m -> s. dazu auch https://www.hamburger-software.de/jobs-karriere/warum-hs) nicht als Wertschätzung empfindest - denn für uns ist es genau das.

Vitamin B
Es ist richtig, dass eine Kollegin über Vitamin B zu uns gekommen ist. Vitamin B bezieht sich dabei allerdings lediglich auf die Vermittlung des Kontakts und nicht auf die automatische Einstellung. Die Kollegin musste wie alle anderen auch unseren Bewerbungsprozess aus Vorstellungsgespräch und Hospitation durchlaufen und hat dabei die fünf an dem Auswahlprozess beteiligten Abteilungsleiter bzw. Kollegen von sich überzeugt. Warum die Einstellung einer Kollegin mit vermeintlich geringeren PC-Kenntnissen eine mangelnde Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen bedeutet, erschließt sich uns nicht. Ferner können wir nicht erkennen, was falsch daran ist, einer Quereinsteigerin eine Chance zu geben, insbesondere, wenn diese sich top motiviert reinwirft und mit viel Freude und Engagement zu Werke geht?

Im Übrigen freuen wir uns jederzeit über den Einsatz von Vitamin B und belohnen diesen sogar noch :-) Siehe dazu unser Mitarbeiterempfehlungsprogramms "Mitarbeiter werben Mitarbeiter".

Eine Bemerkung noch am Rande: kununu ist ein Arbeitgeber-Bewertungsportal und soll nicht dazu dienen, einzelne Kollegen "schlecht" zu machen oder vorzuführen. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was wir unter respektvollem und fairem Umgang unter- bzw. miteinander verstehen!

Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben
Wir führen bereits seit Anfang 2012 mit allen Kollegen, die gekündigt haben, strukturierte Austrittsinterviews. Denn natürlich sind wir daran interessiert, warum uns ein Kollege verlässt und was wir künftig vielleicht besser machen können. Zum Zeitpunkt einer Kündigung ist es, wie die Erfahrung gezeigt hat, i.d.R. leider zu spät, einen Mitarbeiter wieder ins Boot zu holen. Daher können wir nur jeden Kollegen, der sich mit Abwanderungsgedanken trägt, bitten, das Gespräch vorher mit uns zu suchen, um zu schauen, ob wir Dinge ändern können, um eine gemeinsame Perspektive der weiteren Zusammenarbeit zu schaffen. Manchmal gelingt das, manchmal muss dann aber auch einfach akzeptieren, dass sich Wege in unterschiedliche Richtungen entwickeln.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.