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HS 
- 
Hamburger 
Software 
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& 
Co. 
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42 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 84%
Score-Details

42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ich bin sehr zufrieden!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir machen Zukunft!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

So weiter machen und die Ziele im Blick behalten

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich auf jeden verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Was wären wir ohne sie?

Vorgesetztenverhalten

Offene Türen, offene Ohren

Kommunikation

Offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Niemals wieder

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HS Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeit auch bei den kleinsten im Unternehmen schätzen

Arbeitsatmosphäre

Wären die Kollegen nicht gewesen, dann hätte ich es nicht so lange ausgehalten. Kleine Büros mit Max 12 Personen.

Work-Life-Balance

Täglich gleiche Arbeitszeit. Kurzfristig früher gehen würde zumindest von meinem Teamleiter toleriert aber angezählt.

Kollegenzusammenhalt

Durch die Kollegen hat das Arbeiten noch Spaß gemacht. Kollegen aus anderen Bereichen haben sich manchmal etwas über die anderen gestellt, als wenn sie was besseres wären. Aber Evtl ist das Suchbefehle eigenes Empfinden

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Die oberen Zehntausend haben sich nie blicken lassen außer es waren Firmenfeiern. Mein Teamleiter war mehr an zwischenmenschlichen Beziehungen zu attraktiven Mitarbeiterinnen interessiert, als sich um die Weiterentwicklung zu kümmern

Arbeitsbedingungen

Es gab ordentliche PCs und die Büros waren nicht zu groß. Leider keine Klimaanlage. Kann sich inzwischen auch geändert haben.

Kommunikation

Kann ich nichts schlechtes sagen. Das hat tatsächlich immer gut geklappt.

Gehalt/Benefits

Absolutes Grundgehalt. Mehr nicht. Keine Bezuschussung zur HVv oder ähnliches.

Gleichberechtigung

Würde ich sagen war i.O.

Interessante Aufgaben

Nein. Den ganzen Tag Kleinunternehmen anzurufen um Ihnen für teures Geld eine Neuerung in der IT anzubieten, war nicht erfüllend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Svenja Röger, Personalmanagement
Svenja RögerPersonalmanagement

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

danke für dein Feedback, das uns ehrlich gesagt etwas verwundert.

Auch wenn dein Einsatz offenbar schon etwas länger her ist, können wir nicht nachvollziehen, wie du zu gewissen Einschätzungen kommst.

Angefangen mit den kleinen Büros für max. 12 Leute. Wir haben überwiegend Büros, in dem die Kollegen alleine, zu zweit oder zu dritt sitzen. Insgesamt haben wir überhaupt nur 3 Büros, die sich jeweils 4 Mitarbeiter teilen, größere Büros haben wir nicht. Wie du auf 12 Kollegen in einem Büro kommst, erschließt sich uns nicht.

Das Vorgesetztenverhalten beschreibst du als "unterirdisch" und dass sich die "oberen Zehntausend" nur bei Firmenfeiern haben blicken lassen. Glücklicherweise haben wir nicht 10.000 Führungskräfte für 180 Mitarbeiter und die Führungskräfte, die wir haben, sind genauso regelmäßig vor Ort wie die Kollegen auch. Sie sitzen auch nicht fern ab in anderen Stockwerken oder Gebäuden, sondern jeweils zentral bei ihrer jeweiligen Abteilung. Zudem haben wir eine Unternehmenskultur der offenen Bürotüren, die von Führungskräften genauso gelebt wird wie von den Mitarbeitern auch. Es ist also durchaus möglich, seiner Führungskraft regelmäßig zu begegnen :-)

Dass dein Teamleiter mehr an "zwischenmenschlichen Beziehungen zu attraktiven Mitarbeiterinnen" interessiert war, vermögen wir nicht zu beurteilen. Uns sind jedenfalls keine Fälle bekannt, in dem ein normales Maß an zwischenmenschlicher Beziehung in irgendeiner Weise unangemessen überschritten worden wäre. Und du kannst dir sicher sein, dass, wenn uns eine solche Information erreicht, wir umgehend reagieren.

Abschließend noch ein Wort zum Thema HVV-Zuschuss, den wir angeblich nicht zahlen. Wir zahlen seit mehr als 25 Jahren einen HVV Zuschuss. Dies ist allen Mitarbeitern bekannt, denn a) erhalten alle neue Mitarbeiter mit der Zusendung ihres Dienstvertrags eine entsprechende Information und b) steht diese Info zudem in unserem Intranet.

Und für alle, die mehr über HS als Arbeitgeber und unser Angebot erfahren möchten, anbei der Link zu unserer homepage:
https://www.hamburger-software.de/jobs-karriere/warum-hs

Mit besten Grüßen
Svenja Röger
Teamleitung Personalwesen
(Kontakt: personal.organisation@hamburger-software.de oder 040 / 632 97 - 206)

Mehrfachbewertung

Jeden Tag habe ich Spaß bei der Arbeit

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir entwickeln uns als Unternehmen weiter und nehmen die Herausforderungen nicht nur an, sondern wollen einfach zu den Besten gehören.

Verbesserungsvorschläge

Die positive Entwicklung weiter treiben und öfter mal mutig sein.

Arbeitsatmosphäre

Meine Kollegen sind top und haben immer ein offenes Ohr für mich!

Image

Na klar gibt es auch Dinge, die mal nicht gut laufen... Aber insgesamt ist die Stimmung sehr positiv.

Work-Life-Balance

Es gibt Rahmenbedingungen, aber die bieten für jeden die Möglichkeiten, seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Karriere/Weiterbildung

Jeder der will, bekommt seine Chance.

Gehalt/Benefits

Angemessen Leistungen. Ich kenne viele Unternehmen, die hier deutlich schlechter aufgestellt sind. Der Vergleich mit großen Konzernen etc. ist unangebracht.

Kollegenzusammenhalt

Unterstützung und Hilfe ist gelebte Praxis.

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne sie wären wir nicht so gut.

Vorgesetztenverhalten

Wir haben tolle Führungskräfte.

Arbeitsbedingungen

Alles da, was man braucht.

Kommunikation

Hier hat sich ganz viel getan. Wir sind auf einem guten Stand. Und es wird noch besser werden, dann gibt´s auch hier 5 Sterne...

Gleichberechtigung

Frauen, Männer und Diverse können bei uns alles gleich gut erledigen. Wichtig ist nicht "was" man ist, sondern wie man sich einbringt.

Interessante Aufgaben

Leider gibt es nur 5 Sterne zu vergeben... Ich denke, jeder der Software und Betriebswirtschaft mag, wird HS lieben!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für dein tolles Feedback!!! Das hat uns riesig gefreut gefreut und es ist ein schöner Ansporn für uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

Liebe Grüße,
Tim
(Personalleiter, Kontakt: 040 / 632 97 - 241)

Es wird besser :-)

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegenzusammenhalt.
- Freiheiten beim Arbeiten.
- Die kleinen Goodies (Events, Angebote).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Weihnachtsgeldregelung.
- Gehälter.
- Unterschiede in Vollzeitverträgen

Verbesserungsvorschläge

Work-Life-Balance sollte deutlich verbessert:
- z.B. 38h-Woche für alle.
- Kernarbeitszeit vor allem am Freitag auflockern.
- Für deutlich mehr Mitarbeiter Home-Office ermöglichen.
- Weihnachtsgeldregelung abschaffen.

Die Gehälter sollten dem Markt angepasst werden.

In den Abteilungen, in denen der Umgangston etwas rauer ist oder es "rumgezicke" gibt, sollte zwischen den einzelnen Parteien vermittelt werden.

Arbeitsatmosphäre

Eigener Bereich:
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Die Vorgesetzen stehen mit Rat und Tat zur Stelle.
Jährliche Mitarbeitergespräche (Bewertung der Aufgaben von beiden Seiten, Bewertung der eigenen Kompetenzen, Gehaltsverhandlungen)

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.

Sonstiges:
Regelmäßige Events (Essen, Sportaktivitäten).
Massagesessel, Massagen zum kleinen Preis, Ab und an Obst oder Eis, etc
Wasser, Tee und Kaffee werden gestellt

Image

Negative Dinge prägen sich mehr ein als positive.
Und viele kleine negative Punkte machen in Summe dann ein eher schlechtes Bild vom Arbeitgeber.
Insoweit ist das Image, welches die Kollegen häufig gefühlt haben/mitteilen ein eher negatives.

Work-Life-Balance

Für Vollzeitkräfte gilt eine 40h-Woche, zumindest für alle neuere Angestellten. Für die älteren Angestellten gilt diese erstmal nur temporär bis einschließlich nächstes Jahr, danach wieder eine 42h-Woche.
Ganz alte Verträge haben eine 40h-Woche und 30 Tage Urlaub.
Alle anderen bis zu 28 Urlaub: Hängt vom Eintrittsalter ab, <=26 -> 25, 27 -> 26, 28 -> 27, >=29 -> 28 (steigt jährlich bis 28 erreicht ist)

Generell gilt in der Firma eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr.

Im Support gilt ein Schichtplan und die Pausen müssen zu bestimmten Zeiten genommen werden.

Ansonsten (soweit bekannt) kann der Rest der Zeit selber eingeteilt werden und auch die Pausenzeiten.

Teilweise ist Home-Office möglich.

Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Diese Regelung sorgt teilweise dafür, dass sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.

Eltern-Kind-Zimmer.

Eigener Bereich:
Urlaub ist auch spontan möglich, solange noch andere Kollegen aus der eigenen Abteilung anwesend sind.
Ansonsten muss der Urlaub auch unter dem gleichen Gesichtspunkt abgestimmt werden.

Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich

Karriere/Weiterbildung

Allgemein wird mittlerweile mehr in Fortbildungen investiert:

Eigener Bereich:
Neue Technologien/Ansätze.
Karriere ist nur bedingt möglich, da die höheren Positionen schon besetzt sind.

Allgemein:
Führungskräfte und Positionen werden meistens mit vorhanden Mitarbeitern besetzt.

Gehalt/Benefits

Bisher wurde immer sehr pünktlich bezahlt.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zur Proficard oder zum Parkplatz.

Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.

Soweit bekannt sind die Gehälter auf den Markt bezogen eher unterer Durchschnitt.
Im eigenen Bereich gibt es regelmäßige Steigerungen des Gehalts

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bisher nicht darauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Eigener Bereich:
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Stehen einen mit Rat und Tat zur Seite.
Kein Konkurrenzkampf.

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Benachteiligung älterer Kollegen festgestellt. Es werden teilweise auch ü50 und ü60 Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Eigener Bereich:
Wirkliche Konfliktfälle, in denen die Führungskraft hätte vermitteln müssen, wurden bisher nicht erlebt.
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Bei manchen Themen wird eine klare Ansage/Aussage vermisst.

Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
z.T. erinnert die Führungskraft eher an einen Feldwebel.
Auch wenn manchmal klare Ansagen notwendig sind, sollte man trotzdem auf seinen Ton achten.

Arbeitsbedingungen

Hardware wird mittlerweile auf einem guten Stand der Technik gehalten.
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
An heißen Tagen erhitzen sich manche Büros sehr stark.
An kalten Tagen hat die Heizung manchmal Probleme in einigen Büros, diese gleichmäßig zu erhitzen.
Viele 1-3 Personenbüros, Wenige mit 4 oder 5 Personen, keine Großraumbüros.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Meetings.
Gefühlt auch zu viele.
Man ist aber immer gut informiert.

Vierteljähriges firmenweites Meeting (Aktuelle Themen aus den Bereichen, Umsatzzahlen, Zukunfstausblicke)

Montalicher Newsletter über Personalentscheidungen (Kündigungen, Neueinstellungen,Beförderungen/Titel, etc.)

Gleichberechtigung

Soweit mitbekommen, gibt es hier keine Benachteiligungen.
Die meisten Führungskräfte sind Männer. Es gibt aber z.B. auch eine Frau, die in Teilzeit arbeitet und Abteilungsleiterin ist.

Interessante Aufgaben

Eigener Bereich:
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Die Aufgaben an sich werden größtenteils vorgegeben.

Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich

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Guter Arbeitgeber mit Vebesserungspotenzial

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage
Gute Verkehrsanbindung
Wasser, Tee und Kaffe werden gestellt
Regelmäßige Firmenevents (monatliche Essevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier, etc.)
Zwischendurch mal kleinere Goodies (Obst oder Eis)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kaum die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte, wie in anderen Firmen längst üblich, an Arbeitszeitmodellen (Überstundenkonto, Altersteilzeit, etc.) und der Gehaltsstruktur für einige Abteilungen arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsplatz kann in Absprache mit den Kollegen so eingerichtet werden, dass sich jeder wohlfühlen kann.

Image

In jeder Firma gibt es immer Kollegen, denen das eine oder andere dort nicht passt. Es liegt an jedem selbst, ob die Umstände angesprochen werden oder nicht. Erst dann kann sich auch etwas ändern.

Work-Life-Balance

In Teilen des Unternehmens (z.B. Kundencenter, Support) gibt es vorgegebene Dienstpläne (Arbeitszeiten). Dort muss aber auch die Erreichbarkeit für den Kunden sichergestellt werden. Ansonsten gibt es eine Kernarbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Führungskräfte, welche aus den eigenen Reihen kommen und sich hochgearbeitet haben. Durch die flache Hierarchie, ist eine schnelle Kariere nicht unbedingt gegeben. Allerdings besteht durch einen Abteilungswechsel die Möglichkeit eine neue Position einzunehmen und ggf aufzusteigen.

Der Arbeitgeber war bereit eine externe Fortbildung unter bestimmten Voraussetzungen / Bedingungen zu unterstützen.

Gehalt/Benefits

Es gibt viele Firmen, in denen wird mehr Gehalt gezahlt. Hier kommt es aber drauf an, in welcher Abteilung gearbeitet wird. Was man damals so mit bekommen hat, gibt es ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den Abteilungen. Allerdings soll sich auch in dem Bereich langsam etwas getan haben.

Kollegenzusammenhalt

Das man sich nicht mit allen Kollegen blendet versteht ist ganz klar, aber es ist ein kollegiales Miteinander und am Ende des Tages arbeitet man zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kollegen wird genauso umgegangen wie mit jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war sehr gut. Offenes Ohr und offene Tür. Gab es Probleme konnten diese angesprochen werden und es wurde eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten leben konnten.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Großraumbüros, die meisten sind mit 2 Kollegen, in Ausnahmen auch mal 3 Kollegen besetzt. Der Lärmpegel hält sich deswegen in Grenzen. In vielen Büros gibt es zusätzlich Pflanzen. Die Wände sind weiß. Auf die neuste Technik musste allerdings manchmal etwas länger gewartet werden.

Kommunikation

Über regelmäßige Meetings werden Informationen mitgeteilt, welche den Arbeitsplatz oder die Abteilung betreffen. Newsletter informieren zusätzlich über das Firmengeschehen.

Gleichberechtigung

Zu meiner Zeit gab es in den Vorgesetztenpositionen viele männliche Kollegen. In der Zwischenzeit gibt es wohl aber auch mehr weibliche Vorgesetzte.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Routinearbeiten, aber die gibt es überall. Ansonsten gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben, welche eine Abwechslung boten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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A great place to work

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Unternehmenskultur, Teamspirit, sehr kompetente Unternehmensleitung, nachhaltiger Erfolg, der Mensch steht im Mittelpunkt

Verbesserungsvorschläge

"Wer nicht wagt , er nicht gewinnt"
bietet mehr Homeoffice an / unterstützt eure Mitarbeiter finanziell

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiäre Unternehmenskultur

Work-Life-Balance

HomeOffice /mobiles Arbeiten sollte weiterhin ausgebaut werden

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Förderung mit interessanten Perspektiven - der Mitarbeiter sollte sich einfach bemerkbar machen

Gehalt/Benefits

sollte dem Markt angepasst werden / wichtige Mitarbeiter sollten Leistungsgerecht bezahlt werden

Kollegenzusammenhalt

Toller Teamgeist - wird durchaus von den Führungskräften gefördert

Vorgesetztenverhalten

Kompetente, professionelle Führung - der Mensch steht im Mittelpunkt

Arbeitsbedingungen

Büros sollten modernisiert werden - Klimaanlage

Kommunikation

Innovative, professionelle Kommunikation. (Mitarbeiterportal, Blogs, Betriebsversammlungen)

Gleichberechtigung

absoluter Pluspunkt - viele weibliche sowie männliche Führungskräfte


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Tolle Kollegen - undankbarer Arbeitgeber

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gesundheitzirkel
- Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- geringes Gehalt, welches sich kaum spürbar verändert
- Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld
- 42 Arbeitsstunden
- laufend Kündigungen durch Mitarbeiter mit Know-How
- Arbeitgeber fällt es schwer, mit der Zeit mitzugehen (in allen Belangen)

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsstruktur so anpassen, dass keine Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld besteht.
Menge an Krankheitstagen (aktuell 5) erhöhen, ab dem das Weihnachtsgeld verringert wird. Und auch erst ab dann das Geld verringern und nicht rückwirkend- Viele schleppen sich krank zur Arbeit. Logischerweise ist das schlecht für den betroffenen Mitarbeiter, die gesunden Mitarbeiter die angesteckt werden und eigentlich auch für den Arbeitgeber, da die erbrachte Leistung nicht optimal sein kann.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Aktuell ist das Feeling "Mitarbeiter muss man ja nunmal haben, damit der Laden überhaupt laufen kann..." und nicht "Schön, dass wir so tolle Mitarbeiter haben!". Da bringen auch die Feste, Ess- und Teamevents nichts. Stattdessen könnte auch daran gut und gerne gespart werden, um das Gehalt mal fair zu gestalten.
Dafür sorgen, dass keine Mitarbeiter mit großem Know-How wegbrechen bzw. verstehen lernen, dass qualifizierte Mitarbeiter gebraucht werden. Zum Beispiel die Einstellung von Mitarbeitern im Supportbereich (aufgrund von Vitamin B), wo keinerlei Vorkenntnis besteht bzgl. der Bedienung eines Computers, erweckt den Eindruck, dass der Arbeitgeber gar nicht weiß, was geleistet werden muss in entsprechender Abteilung. Erklärt aber auch, warum die Wertschätzung fehlt.
Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben. Davon gibt es ja aktuell einige. Sollte für den Arbeitgeber interessant sein, warum sich Mitarbeiter gegen eine weitere Beschäftigung in ihrem Unternehmen entscheiden und sich lieber neu orientieren. In solch einem Gespräch kann der Arbeitgeber auch bei qualifizierten Mitarbeitern vielleicht versuchen, den Mitarbeiter zu halten. Aktuell passiert das nicht.

Arbeitsatmosphäre

Von den Kollegen her herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Jedoch sorgt der Arbeitgeber mit seinen Rahmenbedingungen für negative Stimmungen.

Image

Also ich bekomme in meiner Arbeitsumgebung nicht mit, dass irgendjemand ein gutes Bild über den Arbeitgeber hat. Die zahlreichen Kündigungen im Moment sprechen für sich.

Work-Life-Balance

42 Stunden Woche. 25 bis 28 Tage Urlaub. Urlaub ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - nicht überall ist spontaner Urlaub möglich bzw. gern gesehen. Manche Abteilungen scheinen flexibel in ihren Arbeitszeiten, andere müssen sich an einen strengen Schichtplan halten.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte kann sich durchaus hocharbeiten in Führungspositionen. Wer jedoch bei einem Tätigkeitsfeld/Abteilung bleiben möchte kann sich weiterentwickeln, hat aber finanziell nicht wirklich was davon.

Gehalt/Benefits

Sehr geringes Gehalt. Es gibt keine Gehaltsanpassung aufgrund der Zugehörigkeit. Es gibt vermw. Leistungen. Mentalität ist: Erst Leistung erbringen, dann gibts vielleicht durch ein Mitarbeitergespräch eine kleine Gehaltserhöhung. Manche Zusatzaufgaben (die nicht immer freiwillig sind) erbringen jedoch eine automatische geringe Gehaltserhöhung. Aber große Steigerungen sind hier nicht möglich im Gehalt. Weihnachtsgehalt gibt es (wovon viele sehr abhängig sind), wird allerdings ab dem 5. Krankheitstag gekürzt - auch rückwirkend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu beurteilen - ein aktiver Einsatz ist nicht zu sehen.

Kollegenzusammenhalt

Ist optimal.

Umgang mit älteren Kollegen

Förderung kann ich nicht beurteilen. Aber es sind viele Altersklassen vertreten.

Vorgesetztenverhalten

Sehe ich keine Probleme. Man wird angehört und verstanden.

Arbeitsbedingungen

Soweit eigentlich in Ordnung. Technik wird nach und nach gerade erneuert (z. B. 2. Bildschirm und aktuelle Betriebssysteme). Räume und Lärmpegel ist ok - Belüftung erfolgt durch Fenster und Ventilatoren.

Kommunikation

Man hat das Gefühl ganz gut informiert zu werden.

Gleichberechtigung

Sehe keine Benachteilung. Geschäftsführung besteht allerdings nur aus Männern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind interessant und gut auslastend. Teilweise muss übergreifend gearbeitet werden. Der Entschluss eines Mitarbeiters ist da nicht immer freiwillig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe Kollegin/lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Naturgemäß sehen wir ein paar Dinge anders bzw. gibt es gute Gründe, warum einige Dinge so sind wie sie sind. Leider hast du aber auch einige Punkte aufgeführt, die so nicht den Tatsachen entsprechen. Daher folgend unsere Stellungnahme zu den wichtigsten Punkten:


Work-Life-Balance
Wir wissen, dass es bestimmte Dinge bzw. Rahmenbedingungen gibt, bei denen wir uns als Arbeitgeber verbessern müssen. Wir haben diese Punkte im Blick und arbeiten daran, HS als Arbeitgeber noch attraktiver zu machen. Als erste Maßnahme hat es daher einer Anpassung der Arbeitszeiten gegeben. Neue Kollegen starten ab sofort mit einer 40 Stundenwoche bei uns und für die Kollegen, die bislang einen 42-h-Vertrag hatten, reduziert sich die Wochenarbeitszeit ab 01.01.2018 entsprechend. Dies war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bzw. Änderung deines Feedbacks eigentlich auch bekannt.

Der Urlaub ist nicht von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, sondern richtet sich nach Lebensalter bei Eintritt. D.h. ein jüngerer Kollege startet mit mind. 25 Urlaubstagen, wobei sich die Anzahl der Urlaubstage jährlich erhöht. Bist du bei Unternehmenseintritt 29 Jahre oder älter, startest du mit 28 Urlaubstagen. Das gilt für alle Kollegen, unabhängig von der Abteilung.

Es ist richtig, dass manche Abteilungen in ihren Arbeitszeiten flexibel sind während sich andere an einen Schichtplan halten müssen. Der Schichtplan gilt für alle unsere Kollegen in der Profiline und im Technischen Support, sprich dort, wo wir für unsere Kunden entsprechend der Öffnungszeiten erreichbar sein müssen. Dass im Kundensupport die Arbeitszeiten nicht so flexibel sein können wie in anderen Bereichen, liegt somit in der Natur der Sache. Der Kollege, der für die Erstellung des Schichtplans verantwortlich ist, ist aber stets darum bemüht, auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und sie ihren Wunschschichten entsprechend einzuteilen. Das klappt natürlich nicht immer, aber ziemlich oft :-) Der Schichtplan besteht übrigens aus drei Schichten (Früh-, Mittel- oder Spätschicht) und bewegt sich in einem Zeitfenster zwischen 07:40 h und 18:05 h.

Image
Du schreibst, dass du in deiner Arbeitsumgebung nicht mitbekommst, dass irgendjemand ein gutes Bild von uns hat. Dann wirf doch mal einen Blick auf die beiden letzten kununu-Bewertungen :-) Und eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 10,8 Jahren könnte vielleicht auch ein Indikator dafür sein, dass nicht alles ganz schlecht ist bei uns. Du schreibst weiter, dass wir im Moment einige Kündigungen haben. Das stimmt, aber die Anzahl der Kündigungen ist im Vorgleich zu den Vorjahren trotz Fachkräftemangel nur leicht angestiegen. Trotzdem finden auch wir Kündigungen doof, denn es ist immer schade - fachlich wie menschlich - wenn ein geschätzter Kollege uns verlässt.

Wertschätzung
Schade, dass du offenbar unsere Feiern, die monatlichen Ess-Events, Abteilungsessen, die vielen Aktionen, die unser Gesundheitszirkel organisiert oder die sonstigen Benefits, die wir unseren Mitarbeitern anbieten (wie z. B. kostenlose Getränke, HVV-Zuschuss, Jobrad, Leihfahrrad für die Mittagspause, Massagesessel u.v.m -> s. dazu auch https://www.hamburger-software.de/jobs-karriere/warum-hs) nicht als Wertschätzung empfindest - denn für uns ist es genau das.

Vitamin B
Es ist richtig, dass eine Kollegin über Vitamin B zu uns gekommen ist. Vitamin B bezieht sich dabei allerdings lediglich auf die Vermittlung des Kontakts und nicht auf die automatische Einstellung. Die Kollegin musste wie alle anderen auch unseren Bewerbungsprozess aus Vorstellungsgespräch und Hospitation durchlaufen und hat dabei die fünf an dem Auswahlprozess beteiligten Abteilungsleiter bzw. Kollegen von sich überzeugt. Warum die Einstellung einer Kollegin mit vermeintlich geringeren PC-Kenntnissen eine mangelnde Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen bedeutet, erschließt sich uns nicht. Ferner können wir nicht erkennen, was falsch daran ist, einer Quereinsteigerin eine Chance zu geben, insbesondere, wenn diese sich top motiviert reinwirft und mit viel Freude und Engagement zu Werke geht?

Im Übrigen freuen wir uns jederzeit über den Einsatz von Vitamin B und belohnen diesen sogar noch :-) Siehe dazu unser Mitarbeiterempfehlungsprogramms "Mitarbeiter werben Mitarbeiter".

Eine Bemerkung noch am Rande: kununu ist ein Arbeitgeber-Bewertungsportal und soll nicht dazu dienen, einzelne Kollegen "schlecht" zu machen oder vorzuführen. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was wir unter respektvollem und fairem Umgang unter- bzw. miteinander verstehen!

Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben
Wir führen bereits seit Anfang 2012 mit allen Kollegen, die gekündigt haben, strukturierte Austrittsinterviews. Denn natürlich sind wir daran interessiert, warum uns ein Kollege verlässt und was wir künftig vielleicht besser machen können. Zum Zeitpunkt einer Kündigung ist es, wie die Erfahrung gezeigt hat, i.d.R. leider zu spät, einen Mitarbeiter wieder ins Boot zu holen. Daher können wir nur jeden Kollegen, der sich mit Abwanderungsgedanken trägt, bitten, das Gespräch vorher mit uns zu suchen, um zu schauen, ob wir Dinge ändern können, um eine gemeinsame Perspektive der weiteren Zusammenarbeit zu schaffen. Manchmal gelingt das, manchmal muss dann aber auch einfach akzeptieren, dass sich Wege in unterschiedliche Richtungen entwickeln.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit einem super Team!

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Athmosphäre ist beispielhaft. Team wird groß geschrieben und durch Aktionen wie z.B. gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten gestärkt.

Image

Teils wird böse über die Firma geschimpft, wo ich mich in keinsterweise anschliessen kann. Wer unzufrieden ist, muss einfach darüber sprechen. Hier kann man über alles reden und teils kommen die Kollegen sogar zurück, weil, auch wenn das Gehalt im Verhältnis niedriger ist, wird dieser Faktor durch den Spaß bei der Arbeit mehr als ausgeglichen.

Work-Life-Balance

Hier verhält sich das unterschiedlich. Es gibt Bereiche wo ein fester Arbeitsbeginn und -ende unvermeidbar ist und wieder andere, wo man sich an eine Kernzeit richten muss. Ein Pilotprojekt für Home-Office wurde gestartet, hoffentlich bewährt sich das. Für Eltern gibt es ein Eltern-Kind-Zimmer, für den Fall das Kitas streiken oder die Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Somit muss man nicht extra einen Urlaubstag nehmen. Urlaub kann meines Wissens nach auch spontan genommen werden, sofern die Auslastung das zulässt. In Bereichen, wo die flexibilität wegen Erreichbarkeit eingeschränkt ist, wird der Urlaub im Team zu Beginn des Jahres abgesprochen. Änderungen stellten bisher auch keine Probleme dar.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit im persönlichen Mitarbeitergespräch über seine Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Natürlich kann man schon vorher mit seinem Vorgesetzten darüber sprechen. Gemeinsam wird diese Zielsetzung ausgearbeitet und gefördert mit Ausbildung und Aufgaben. Super!!!

Gehalt/Benefits

Wie auf der Homepage richtig ausgeführt: "Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass wir insbesondere im Hinblick auf finanzielle Leistungen in einer anderen Liga als Großunternehmen spielen. Ein vorwiegend monetär ausgerichtetes Interesse am Job sollte daher nicht an erster Stelle Ihrer Prioritäten-Skala stehen. Wenn Sie jedoch Freude an abwechslungsreichen Aufgaben/Projekten, Verantwortung, einem persönlichen Miteinander sowie an kurzen Abstimmungsprozessen und schnellen Entscheidungen haben, dann sind Sie bei uns genau richtig."

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Über den Einkauf weiss ich nicht so viel, das Papier hat das FSC und das EU-Ecolabel und es wird überwiegend auf ein papierloses Büro geachtet. Sternabzug, da kein ungebleichtes Papier und Fairtrade-Produkte hab ich auch nicht mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist auch wieder nur als beispielhaft zu bezeichnen. Das Klima ist sehr familiär und sind doch Konflikte vorhanden gibt es Vertrauenspersonen die vermitteln können.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben viele langjährige Mitarbeiter und auch neue Kollegen 45+ diese werden gleichermaßen geschätzt und gefördert. Natürlich muss auch hier eine Kommunikation erfolgen, welche Ziele man verfolgt.

Vorgesetztenverhalten

Mit den Vorgesetzten kann man auf Augenhöhe kommunizieren. Die Türen stehen immer offen und Konflikte können konstruktiv beigelegt werden. Wie in jeder Firma sind wir alle nur Menschen und wenn man eine Entscheidung in Frage stellt kann man Informationen einholen. Durch die besagte Augenhöhe braucht man diesbezüglich auch keine Hemmungen haben. Super!

Arbeitsbedingungen

Sehr gut! Es gibt mehrere Küchen, damit man für den Kaffee keine halbe Stunde im Haus unterwegs sein muss. Eine Hauptküche mit vielen Sitzgelegenheiten und am anderen Ende eine Sesselecke zum ausruhen. Für die Mitarbeiter stehen (ich glaube) 4 Internet-PCs zum Surfen in der Pause zur Verfügung. WLAN wurde auch eingerichtet, soll aber natürlich auch nur in der Pause genutzt werden. Es gibt keine Klima-Anlage, aber das ist jetzt in diesen Breitengraden nicht so tragisch. Es sind keine Großraumbüros, somit kann man sich auch gut konzentrieren.

Kommunikation

Es werden alle relevanten Themen regelmäßig in Meetings besprochen und alle Protokolle können in der zentralen Datenbank nachelesen werden. Ist ein Bereich direkt betroffen ist immer ein Repräsentant der Abteilung im Meeting dabei (Teamleiter, Abteilungsleiter, Teamkoordinator oder ein benannter Mitarbeiter).

Gleichberechtigung

In der Firma gilt, wer will, kann sich weiter entwickeln. Dabei habe ich noch keine Benachteilung mitbekommen. Wiedereinstieg wird (bisher noch Einzelfälle, da Pilotprojekt) durch einen Home-Office-Arbeitsplatz enorm erleichtert. Auch bezüglich der Arbeitszeiten wird gut verhandelt, damit der Wiedereinstig möglich ist.

Interessante Aufgaben

In manchen Bereichen könnte man sich schon ein paar Kollegen mehr wünschen. Ansonsten ist die Belastung gut eingeteilt. Wichtig ist natürlich, dass man sein Pensum auch ehrlich kommuniziert. Woher soll der Vorgesetzte sonst die Grenze kennen. In der Ausgestaltung und Bearbeitung seiner Aufgaben hat man großen Einfluss. Wichtig ist, dass das Ergebnis stimmt und der Kunde zufriedengestellt wird. Klar gibt es Positionen wo man nicht "einfach verschwinden" kann, aber auch hier alles wieder eine Frage der Absprache.

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zu jedem Topf passt ein Deckel

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wurden nette Events veranstaltet. An organisierte Frühstücke von den jeweiligen Abteilungen kann ich mich noch gut erinnern. Frisches Obst gab es auch regelmäßig und die Getränke waren kostenfrei. (Tee/Selter/Kaffee)

Image

Jeder muss für sich entscheiden, ob die Firmenphilosophie zu einem passt oder nicht. Rein nach dem Motto change it /love it or leave it. In Verhältnis zu meinen anderen Arbeitgebern habe ich bei HS nur wenig Zeit verbracht.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon erwähnt, wer wollte wurde gefördert.

Gehalt/Benefits

Pro Geschlecht gab es gehaltich deutliche Unterschiede, insbesondere was die Einmalzahlungen betraf.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war meist super. In jedem Unternehmen gibt es eine Art Cliquenbildung, hängt halt auch von der jeweiligen Wellenlänge ab.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung von damals war, dass ich jederzeit mit den Vorgesetzten und auch mit den Chefs sprechen konnte.

Kommunikation

Zum Thema Meeting kann ich sagen, dass viele Meetings stattfanden, manches Mal wenig effektiv.

Gleichberechtigung

Von meiner Seite aus ist es so, dass ich mich, in der Zeit wo ich da war, wohl gefühlt habe.

Interessante Aufgaben

Zu meiner Zeit waren die Aufgaben vielfältig und wenn man wollte bekam man auch gerne mehr. Es war lediglich nicht mehr so einfach Aufgaben wieder abzugeben.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HS ist eine grundsolide sichere Firma. Das Miteinander unter den Kollegen ist hervorragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HS braucht oft sehr lange um Dinge anzugehen die geändert werden müssen. HS ist eine Traditionsfirma die eben nicht das neueste auf der Welt im IT-Bereich produziert. Das Thema betriebswirtschaftliche Software ist eher trocken, das muss man mögen.

Arbeitsatmosphäre

Die sehr gute Arbeitsatmosphäre zeichnet HS aus. Das Miteinander über alle Bereiche hinweg ist vorbildlich. Jeder hilft jedem.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war über viele Jahre ein Fremdwort in der Firma. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert und die Firma bewegt sich weiterhin deutlich zum positiven.

Karriere/Weiterbildung

Karriere-Positionen im Sinne von Abteilungsleiter oder ähnlichen Posten sind bei einer Firma dieser Größe logischerweise begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Konflikte zwischen Kollegen gibt es aber auch immer mal, das lässt sich bei der Firmengröße gar nicht vermeiden. Wichtig ist halt wie damit umgegangen wird, und das klappt ziemlich gut.

Arbeitsbedingungen

Ist OK. Normale Büroräume, nichts extravagantes. Zum Arbeiten aber vollkommen ausreichend. Aktuell wird komplett umgebaut, neues Netzwerk, neue Elektrik usw.

Kommunikation

Protokolle sind fast alle öffentlich. Vierteljährliches Gesamtmeeting der Firma. Manchmal schon fast zu viel.

Gleichberechtigung

Bei den Führungspositionen sind keine Frauen vorhanden. Trotzdem wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Das gleiche gilt für ausländische Kollegen, ich habe hier noch nie einen Fall von Ausgrenzung oder dergleichen erlebt.

Interessante Aufgaben

Jeder hat hier die Möglichkeit, in gewissen Grenzen natürlich, seine Arbeit und seine Aufgaben zu gestalten. Das ist sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich (im Support eher weniger, naturgemäß).


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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