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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir machen Zukunft!
Nichts
So weiter machen und die Ziele im Blick behalten
Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit
Man kann sich auf jeden verlassen
Was wären wir ohne sie?
Offene Türen, offene Ohren
Offene Kommunikation
Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben
Die Arbeit auch bei den kleinsten im Unternehmen schätzen
Wären die Kollegen nicht gewesen, dann hätte ich es nicht so lange ausgehalten. Kleine Büros mit Max 12 Personen.
Täglich gleiche Arbeitszeit. Kurzfristig früher gehen würde zumindest von meinem Teamleiter toleriert aber angezählt.
Durch die Kollegen hat das Arbeiten noch Spaß gemacht. Kollegen aus anderen Bereichen haben sich manchmal etwas über die anderen gestellt, als wenn sie was besseres wären. Aber Evtl ist das Suchbefehle eigenes Empfinden
Unterirdisch. Die oberen Zehntausend haben sich nie blicken lassen außer es waren Firmenfeiern. Mein Teamleiter war mehr an zwischenmenschlichen Beziehungen zu attraktiven Mitarbeiterinnen interessiert, als sich um die Weiterentwicklung zu kümmern
Es gab ordentliche PCs und die Büros waren nicht zu groß. Leider keine Klimaanlage. Kann sich inzwischen auch geändert haben.
Kann ich nichts schlechtes sagen. Das hat tatsächlich immer gut geklappt.
Absolutes Grundgehalt. Mehr nicht. Keine Bezuschussung zur HVv oder ähnliches.
Würde ich sagen war i.O.
Nein. Den ganzen Tag Kleinunternehmen anzurufen um Ihnen für teures Geld eine Neuerung in der IT anzubieten, war nicht erfüllend.
Wir entwickeln uns als Unternehmen weiter und nehmen die Herausforderungen nicht nur an, sondern wollen einfach zu den Besten gehören.
Die positive Entwicklung weiter treiben und öfter mal mutig sein.
Meine Kollegen sind top und haben immer ein offenes Ohr für mich!
Na klar gibt es auch Dinge, die mal nicht gut laufen... Aber insgesamt ist die Stimmung sehr positiv.
Es gibt Rahmenbedingungen, aber die bieten für jeden die Möglichkeiten, seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Jeder der will, bekommt seine Chance.
Angemessen Leistungen. Ich kenne viele Unternehmen, die hier deutlich schlechter aufgestellt sind. Der Vergleich mit großen Konzernen etc. ist unangebracht.
Unterstützung und Hilfe ist gelebte Praxis.
Ohne sie wären wir nicht so gut.
Wir haben tolle Führungskräfte.
Alles da, was man braucht.
Hier hat sich ganz viel getan. Wir sind auf einem guten Stand. Und es wird noch besser werden, dann gibt´s auch hier 5 Sterne...
Frauen, Männer und Diverse können bei uns alles gleich gut erledigen. Wichtig ist nicht "was" man ist, sondern wie man sich einbringt.
Leider gibt es nur 5 Sterne zu vergeben... Ich denke, jeder der Software und Betriebswirtschaft mag, wird HS lieben!
- Kollegenzusammenhalt.
- Freiheiten beim Arbeiten.
- Die kleinen Goodies (Events, Angebote).
- Weihnachtsgeldregelung.
- Gehälter.
- Unterschiede in Vollzeitverträgen
Work-Life-Balance sollte deutlich verbessert:
- z.B. 38h-Woche für alle.
- Kernarbeitszeit vor allem am Freitag auflockern.
- Für deutlich mehr Mitarbeiter Home-Office ermöglichen.
- Weihnachtsgeldregelung abschaffen.
Die Gehälter sollten dem Markt angepasst werden.
In den Abteilungen, in denen der Umgangston etwas rauer ist oder es "rumgezicke" gibt, sollte zwischen den einzelnen Parteien vermittelt werden.
Eigener Bereich:
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Die Vorgesetzen stehen mit Rat und Tat zur Stelle.
Jährliche Mitarbeitergespräche (Bewertung der Aufgaben von beiden Seiten, Bewertung der eigenen Kompetenzen, Gehaltsverhandlungen)
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Sonstiges:
Regelmäßige Events (Essen, Sportaktivitäten).
Massagesessel, Massagen zum kleinen Preis, Ab und an Obst oder Eis, etc
Wasser, Tee und Kaffee werden gestellt
Negative Dinge prägen sich mehr ein als positive.
Und viele kleine negative Punkte machen in Summe dann ein eher schlechtes Bild vom Arbeitgeber.
Insoweit ist das Image, welches die Kollegen häufig gefühlt haben/mitteilen ein eher negatives.
Für Vollzeitkräfte gilt eine 40h-Woche, zumindest für alle neuere Angestellten. Für die älteren Angestellten gilt diese erstmal nur temporär bis einschließlich nächstes Jahr, danach wieder eine 42h-Woche.
Ganz alte Verträge haben eine 40h-Woche und 30 Tage Urlaub.
Alle anderen bis zu 28 Urlaub: Hängt vom Eintrittsalter ab, <=26 -> 25, 27 -> 26, 28 -> 27, >=29 -> 28 (steigt jährlich bis 28 erreicht ist)
Generell gilt in der Firma eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr.
Im Support gilt ein Schichtplan und die Pausen müssen zu bestimmten Zeiten genommen werden.
Ansonsten (soweit bekannt) kann der Rest der Zeit selber eingeteilt werden und auch die Pausenzeiten.
Teilweise ist Home-Office möglich.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Diese Regelung sorgt teilweise dafür, dass sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Eltern-Kind-Zimmer.
Eigener Bereich:
Urlaub ist auch spontan möglich, solange noch andere Kollegen aus der eigenen Abteilung anwesend sind.
Ansonsten muss der Urlaub auch unter dem gleichen Gesichtspunkt abgestimmt werden.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
Allgemein wird mittlerweile mehr in Fortbildungen investiert:
Eigener Bereich:
Neue Technologien/Ansätze.
Karriere ist nur bedingt möglich, da die höheren Positionen schon besetzt sind.
Allgemein:
Führungskräfte und Positionen werden meistens mit vorhanden Mitarbeitern besetzt.
Bisher wurde immer sehr pünktlich bezahlt.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zur Proficard oder zum Parkplatz.
Abzug beim Weihnachsgeld, wenn man mehr als 5 krank Tage war.
Kindkrank Tage ziehen einen größeren Abzug nach sich als normale Krankheitstage.
Soweit bekannt sind die Gehälter auf den Markt bezogen eher unterer Durchschnitt.
Im eigenen Bereich gibt es regelmäßige Steigerungen des Gehalts
Bisher nicht darauf geachtet
Eigener Bereich:
Netter Umgangston mit den Kollegen.
Stehen einen mit Rat und Tat zur Seite.
Kein Konkurrenzkampf.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
Recht unterschiedlich: Teils "rumgezicke" zwischen den Kollegen und ein teils schlechter Umgangston, teils aber auch eine gute Unterstützung untereinander. Manche haben das Gefühl, dass andere ihre Position nicht verdient haben.
Keine Benachteiligung älterer Kollegen festgestellt. Es werden teilweise auch ü50 und ü60 Kollegen eingestellt.
Eigener Bereich:
Wirkliche Konfliktfälle, in denen die Führungskraft hätte vermitteln müssen, wurden bisher nicht erlebt.
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Bei manchen Themen wird eine klare Ansage/Aussage vermisst.
Andere Bereiche (basiert größtenteils auf Aussagen anderer Kollegen):
z.T. erinnert die Führungskraft eher an einen Feldwebel.
Auch wenn manchmal klare Ansagen notwendig sind, sollte man trotzdem auf seinen Ton achten.
Hardware wird mittlerweile auf einem guten Stand der Technik gehalten.
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
An heißen Tagen erhitzen sich manche Büros sehr stark.
An kalten Tagen hat die Heizung manchmal Probleme in einigen Büros, diese gleichmäßig zu erhitzen.
Viele 1-3 Personenbüros, Wenige mit 4 oder 5 Personen, keine Großraumbüros.
Es gibt sehr viele Meetings.
Gefühlt auch zu viele.
Man ist aber immer gut informiert.
Vierteljähriges firmenweites Meeting (Aktuelle Themen aus den Bereichen, Umsatzzahlen, Zukunfstausblicke)
Montalicher Newsletter über Personalentscheidungen (Kündigungen, Neueinstellungen,Beförderungen/Titel, etc.)
Soweit mitbekommen, gibt es hier keine Benachteiligungen.
Die meisten Führungskräfte sind Männer. Es gibt aber z.B. auch eine Frau, die in Teilzeit arbeitet und Abteilungsleiterin ist.
Eigener Bereich:
Mitarbeiter haben bei der Umsetzung ihrer Aufgaben recht große Freiheiten, wie sie diese umsetzen.
Die Aufgaben an sich werden größtenteils vorgegeben.
Andere Bereiche:
Keine Angabe möglich
Zentrale Lage
Gute Verkehrsanbindung
Wasser, Tee und Kaffe werden gestellt
Regelmäßige Firmenevents (monatliche Essevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier, etc.)
Zwischendurch mal kleinere Goodies (Obst oder Eis)
Es gibt kaum die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Das Unternehmen sollte, wie in anderen Firmen längst üblich, an Arbeitszeitmodellen (Überstundenkonto, Altersteilzeit, etc.) und der Gehaltsstruktur für einige Abteilungen arbeiten.
Der Arbeitsplatz kann in Absprache mit den Kollegen so eingerichtet werden, dass sich jeder wohlfühlen kann.
In jeder Firma gibt es immer Kollegen, denen das eine oder andere dort nicht passt. Es liegt an jedem selbst, ob die Umstände angesprochen werden oder nicht. Erst dann kann sich auch etwas ändern.
In Teilen des Unternehmens (z.B. Kundencenter, Support) gibt es vorgegebene Dienstpläne (Arbeitszeiten). Dort muss aber auch die Erreichbarkeit für den Kunden sichergestellt werden. Ansonsten gibt es eine Kernarbeitszeit.
Es gibt einige Führungskräfte, welche aus den eigenen Reihen kommen und sich hochgearbeitet haben. Durch die flache Hierarchie, ist eine schnelle Kariere nicht unbedingt gegeben. Allerdings besteht durch einen Abteilungswechsel die Möglichkeit eine neue Position einzunehmen und ggf aufzusteigen.
Der Arbeitgeber war bereit eine externe Fortbildung unter bestimmten Voraussetzungen / Bedingungen zu unterstützen.
Es gibt viele Firmen, in denen wird mehr Gehalt gezahlt. Hier kommt es aber drauf an, in welcher Abteilung gearbeitet wird. Was man damals so mit bekommen hat, gibt es ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den Abteilungen. Allerdings soll sich auch in dem Bereich langsam etwas getan haben.
Das man sich nicht mit allen Kollegen blendet versteht ist ganz klar, aber es ist ein kollegiales Miteinander und am Ende des Tages arbeitet man zusammen.
Mit älteren Kollegen wird genauso umgegangen wie mit jüngeren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war sehr gut. Offenes Ohr und offene Tür. Gab es Probleme konnten diese angesprochen werden und es wurde eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten leben konnten.
Es gibt keine Großraumbüros, die meisten sind mit 2 Kollegen, in Ausnahmen auch mal 3 Kollegen besetzt. Der Lärmpegel hält sich deswegen in Grenzen. In vielen Büros gibt es zusätzlich Pflanzen. Die Wände sind weiß. Auf die neuste Technik musste allerdings manchmal etwas länger gewartet werden.
Über regelmäßige Meetings werden Informationen mitgeteilt, welche den Arbeitsplatz oder die Abteilung betreffen. Newsletter informieren zusätzlich über das Firmengeschehen.
Zu meiner Zeit gab es in den Vorgesetztenpositionen viele männliche Kollegen. In der Zwischenzeit gibt es wohl aber auch mehr weibliche Vorgesetzte.
Es gibt viele Routinearbeiten, aber die gibt es überall. Ansonsten gab es immer mal wieder kleinere Aufgaben, welche eine Abwechslung boten.
Familiäre Unternehmenskultur, Teamspirit, sehr kompetente Unternehmensleitung, nachhaltiger Erfolg, der Mensch steht im Mittelpunkt
"Wer nicht wagt , er nicht gewinnt"
bietet mehr Homeoffice an / unterstützt eure Mitarbeiter finanziell
Sehr familiäre Unternehmenskultur
HomeOffice /mobiles Arbeiten sollte weiterhin ausgebaut werden
Sehr gute Förderung mit interessanten Perspektiven - der Mitarbeiter sollte sich einfach bemerkbar machen
sollte dem Markt angepasst werden / wichtige Mitarbeiter sollten Leistungsgerecht bezahlt werden
Toller Teamgeist - wird durchaus von den Führungskräften gefördert
Kompetente, professionelle Führung - der Mensch steht im Mittelpunkt
Büros sollten modernisiert werden - Klimaanlage
Innovative, professionelle Kommunikation. (Mitarbeiterportal, Blogs, Betriebsversammlungen)
absoluter Pluspunkt - viele weibliche sowie männliche Führungskräfte
- Gesundheitzirkel
- Kollegenzusammenhalt
- geringes Gehalt, welches sich kaum spürbar verändert
- Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld
- 42 Arbeitsstunden
- laufend Kündigungen durch Mitarbeiter mit Know-How
- Arbeitgeber fällt es schwer, mit der Zeit mitzugehen (in allen Belangen)
Gehaltsstruktur so anpassen, dass keine Abhängigkeit vom Weihnachtsgeld besteht.
Menge an Krankheitstagen (aktuell 5) erhöhen, ab dem das Weihnachtsgeld verringert wird. Und auch erst ab dann das Geld verringern und nicht rückwirkend- Viele schleppen sich krank zur Arbeit. Logischerweise ist das schlecht für den betroffenen Mitarbeiter, die gesunden Mitarbeiter die angesteckt werden und eigentlich auch für den Arbeitgeber, da die erbrachte Leistung nicht optimal sein kann.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Aktuell ist das Feeling "Mitarbeiter muss man ja nunmal haben, damit der Laden überhaupt laufen kann..." und nicht "Schön, dass wir so tolle Mitarbeiter haben!". Da bringen auch die Feste, Ess- und Teamevents nichts. Stattdessen könnte auch daran gut und gerne gespart werden, um das Gehalt mal fair zu gestalten.
Dafür sorgen, dass keine Mitarbeiter mit großem Know-How wegbrechen bzw. verstehen lernen, dass qualifizierte Mitarbeiter gebraucht werden. Zum Beispiel die Einstellung von Mitarbeitern im Supportbereich (aufgrund von Vitamin B), wo keinerlei Vorkenntnis besteht bzgl. der Bedienung eines Computers, erweckt den Eindruck, dass der Arbeitgeber gar nicht weiß, was geleistet werden muss in entsprechender Abteilung. Erklärt aber auch, warum die Wertschätzung fehlt.
Gespräche mit Mitarbeitern führen, die gekündigt haben. Davon gibt es ja aktuell einige. Sollte für den Arbeitgeber interessant sein, warum sich Mitarbeiter gegen eine weitere Beschäftigung in ihrem Unternehmen entscheiden und sich lieber neu orientieren. In solch einem Gespräch kann der Arbeitgeber auch bei qualifizierten Mitarbeitern vielleicht versuchen, den Mitarbeiter zu halten. Aktuell passiert das nicht.
Von den Kollegen her herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Jedoch sorgt der Arbeitgeber mit seinen Rahmenbedingungen für negative Stimmungen.
Also ich bekomme in meiner Arbeitsumgebung nicht mit, dass irgendjemand ein gutes Bild über den Arbeitgeber hat. Die zahlreichen Kündigungen im Moment sprechen für sich.
42 Stunden Woche. 25 bis 28 Tage Urlaub. Urlaub ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - nicht überall ist spontaner Urlaub möglich bzw. gern gesehen. Manche Abteilungen scheinen flexibel in ihren Arbeitszeiten, andere müssen sich an einen strengen Schichtplan halten.
Wer möchte kann sich durchaus hocharbeiten in Führungspositionen. Wer jedoch bei einem Tätigkeitsfeld/Abteilung bleiben möchte kann sich weiterentwickeln, hat aber finanziell nicht wirklich was davon.
Sehr geringes Gehalt. Es gibt keine Gehaltsanpassung aufgrund der Zugehörigkeit. Es gibt vermw. Leistungen. Mentalität ist: Erst Leistung erbringen, dann gibts vielleicht durch ein Mitarbeitergespräch eine kleine Gehaltserhöhung. Manche Zusatzaufgaben (die nicht immer freiwillig sind) erbringen jedoch eine automatische geringe Gehaltserhöhung. Aber große Steigerungen sind hier nicht möglich im Gehalt. Weihnachtsgehalt gibt es (wovon viele sehr abhängig sind), wird allerdings ab dem 5. Krankheitstag gekürzt - auch rückwirkend.
Schwer zu beurteilen - ein aktiver Einsatz ist nicht zu sehen.
Ist optimal.
Förderung kann ich nicht beurteilen. Aber es sind viele Altersklassen vertreten.
Sehe ich keine Probleme. Man wird angehört und verstanden.
Soweit eigentlich in Ordnung. Technik wird nach und nach gerade erneuert (z. B. 2. Bildschirm und aktuelle Betriebssysteme). Räume und Lärmpegel ist ok - Belüftung erfolgt durch Fenster und Ventilatoren.
Man hat das Gefühl ganz gut informiert zu werden.
Sehe keine Benachteilung. Geschäftsführung besteht allerdings nur aus Männern.
Die Aufgaben an sich sind interessant und gut auslastend. Teilweise muss übergreifend gearbeitet werden. Der Entschluss eines Mitarbeiters ist da nicht immer freiwillig.
Die Athmosphäre ist beispielhaft. Team wird groß geschrieben und durch Aktionen wie z.B. gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten gestärkt.
Teils wird böse über die Firma geschimpft, wo ich mich in keinsterweise anschliessen kann. Wer unzufrieden ist, muss einfach darüber sprechen. Hier kann man über alles reden und teils kommen die Kollegen sogar zurück, weil, auch wenn das Gehalt im Verhältnis niedriger ist, wird dieser Faktor durch den Spaß bei der Arbeit mehr als ausgeglichen.
Hier verhält sich das unterschiedlich. Es gibt Bereiche wo ein fester Arbeitsbeginn und -ende unvermeidbar ist und wieder andere, wo man sich an eine Kernzeit richten muss. Ein Pilotprojekt für Home-Office wurde gestartet, hoffentlich bewährt sich das. Für Eltern gibt es ein Eltern-Kind-Zimmer, für den Fall das Kitas streiken oder die Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Somit muss man nicht extra einen Urlaubstag nehmen. Urlaub kann meines Wissens nach auch spontan genommen werden, sofern die Auslastung das zulässt. In Bereichen, wo die flexibilität wegen Erreichbarkeit eingeschränkt ist, wird der Urlaub im Team zu Beginn des Jahres abgesprochen. Änderungen stellten bisher auch keine Probleme dar.
Es gibt mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit im persönlichen Mitarbeitergespräch über seine Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Natürlich kann man schon vorher mit seinem Vorgesetzten darüber sprechen. Gemeinsam wird diese Zielsetzung ausgearbeitet und gefördert mit Ausbildung und Aufgaben. Super!!!
Wie auf der Homepage richtig ausgeführt: "Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass wir insbesondere im Hinblick auf finanzielle Leistungen in einer anderen Liga als Großunternehmen spielen. Ein vorwiegend monetär ausgerichtetes Interesse am Job sollte daher nicht an erster Stelle Ihrer Prioritäten-Skala stehen. Wenn Sie jedoch Freude an abwechslungsreichen Aufgaben/Projekten, Verantwortung, einem persönlichen Miteinander sowie an kurzen Abstimmungsprozessen und schnellen Entscheidungen haben, dann sind Sie bei uns genau richtig."
Über den Einkauf weiss ich nicht so viel, das Papier hat das FSC und das EU-Ecolabel und es wird überwiegend auf ein papierloses Büro geachtet. Sternabzug, da kein ungebleichtes Papier und Fairtrade-Produkte hab ich auch nicht mitbekommen.
Der Zusammenhalt im Team ist auch wieder nur als beispielhaft zu bezeichnen. Das Klima ist sehr familiär und sind doch Konflikte vorhanden gibt es Vertrauenspersonen die vermitteln können.
Wir haben viele langjährige Mitarbeiter und auch neue Kollegen 45+ diese werden gleichermaßen geschätzt und gefördert. Natürlich muss auch hier eine Kommunikation erfolgen, welche Ziele man verfolgt.
Mit den Vorgesetzten kann man auf Augenhöhe kommunizieren. Die Türen stehen immer offen und Konflikte können konstruktiv beigelegt werden. Wie in jeder Firma sind wir alle nur Menschen und wenn man eine Entscheidung in Frage stellt kann man Informationen einholen. Durch die besagte Augenhöhe braucht man diesbezüglich auch keine Hemmungen haben. Super!
Sehr gut! Es gibt mehrere Küchen, damit man für den Kaffee keine halbe Stunde im Haus unterwegs sein muss. Eine Hauptküche mit vielen Sitzgelegenheiten und am anderen Ende eine Sesselecke zum ausruhen. Für die Mitarbeiter stehen (ich glaube) 4 Internet-PCs zum Surfen in der Pause zur Verfügung. WLAN wurde auch eingerichtet, soll aber natürlich auch nur in der Pause genutzt werden. Es gibt keine Klima-Anlage, aber das ist jetzt in diesen Breitengraden nicht so tragisch. Es sind keine Großraumbüros, somit kann man sich auch gut konzentrieren.
Es werden alle relevanten Themen regelmäßig in Meetings besprochen und alle Protokolle können in der zentralen Datenbank nachelesen werden. Ist ein Bereich direkt betroffen ist immer ein Repräsentant der Abteilung im Meeting dabei (Teamleiter, Abteilungsleiter, Teamkoordinator oder ein benannter Mitarbeiter).
In der Firma gilt, wer will, kann sich weiter entwickeln. Dabei habe ich noch keine Benachteilung mitbekommen. Wiedereinstieg wird (bisher noch Einzelfälle, da Pilotprojekt) durch einen Home-Office-Arbeitsplatz enorm erleichtert. Auch bezüglich der Arbeitszeiten wird gut verhandelt, damit der Wiedereinstig möglich ist.
In manchen Bereichen könnte man sich schon ein paar Kollegen mehr wünschen. Ansonsten ist die Belastung gut eingeteilt. Wichtig ist natürlich, dass man sein Pensum auch ehrlich kommuniziert. Woher soll der Vorgesetzte sonst die Grenze kennen. In der Ausgestaltung und Bearbeitung seiner Aufgaben hat man großen Einfluss. Wichtig ist, dass das Ergebnis stimmt und der Kunde zufriedengestellt wird. Klar gibt es Positionen wo man nicht "einfach verschwinden" kann, aber auch hier alles wieder eine Frage der Absprache.
Es wurden nette Events veranstaltet. An organisierte Frühstücke von den jeweiligen Abteilungen kann ich mich noch gut erinnern. Frisches Obst gab es auch regelmäßig und die Getränke waren kostenfrei. (Tee/Selter/Kaffee)
Jeder muss für sich entscheiden, ob die Firmenphilosophie zu einem passt oder nicht. Rein nach dem Motto change it /love it or leave it. In Verhältnis zu meinen anderen Arbeitgebern habe ich bei HS nur wenig Zeit verbracht.
Wie schon erwähnt, wer wollte wurde gefördert.
Pro Geschlecht gab es gehaltich deutliche Unterschiede, insbesondere was die Einmalzahlungen betraf.
Der Kollegenzusammenhalt war meist super. In jedem Unternehmen gibt es eine Art Cliquenbildung, hängt halt auch von der jeweiligen Wellenlänge ab.
Meine Erfahrung von damals war, dass ich jederzeit mit den Vorgesetzten und auch mit den Chefs sprechen konnte.
Zum Thema Meeting kann ich sagen, dass viele Meetings stattfanden, manches Mal wenig effektiv.
Von meiner Seite aus ist es so, dass ich mich, in der Zeit wo ich da war, wohl gefühlt habe.
Zu meiner Zeit waren die Aufgaben vielfältig und wenn man wollte bekam man auch gerne mehr. Es war lediglich nicht mehr so einfach Aufgaben wieder abzugeben.
HS ist eine grundsolide sichere Firma. Das Miteinander unter den Kollegen ist hervorragend.
HS braucht oft sehr lange um Dinge anzugehen die geändert werden müssen. HS ist eine Traditionsfirma die eben nicht das neueste auf der Welt im IT-Bereich produziert. Das Thema betriebswirtschaftliche Software ist eher trocken, das muss man mögen.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre zeichnet HS aus. Das Miteinander über alle Bereiche hinweg ist vorbildlich. Jeder hilft jedem.
Work-Life-Balance war über viele Jahre ein Fremdwort in der Firma. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert und die Firma bewegt sich weiterhin deutlich zum positiven.
Karriere-Positionen im Sinne von Abteilungsleiter oder ähnlichen Posten sind bei einer Firma dieser Größe logischerweise begrenzt.
Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Konflikte zwischen Kollegen gibt es aber auch immer mal, das lässt sich bei der Firmengröße gar nicht vermeiden. Wichtig ist halt wie damit umgegangen wird, und das klappt ziemlich gut.
Ist OK. Normale Büroräume, nichts extravagantes. Zum Arbeiten aber vollkommen ausreichend. Aktuell wird komplett umgebaut, neues Netzwerk, neue Elektrik usw.
Protokolle sind fast alle öffentlich. Vierteljährliches Gesamtmeeting der Firma. Manchmal schon fast zu viel.
Bei den Führungspositionen sind keine Frauen vorhanden. Trotzdem wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Das gleiche gilt für ausländische Kollegen, ich habe hier noch nie einen Fall von Ausgrenzung oder dergleichen erlebt.
Jeder hat hier die Möglichkeit, in gewissen Grenzen natürlich, seine Arbeit und seine Aufgaben zu gestalten. Das ist sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich (im Support eher weniger, naturgemäß).
So verdient kununu Geld.