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84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit einem super Team!

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Athmosphäre ist beispielhaft. Team wird groß geschrieben und durch Aktionen wie z.B. gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten gestärkt.

Image

Teils wird böse über die Firma geschimpft, wo ich mich in keinsterweise anschliessen kann. Wer unzufrieden ist, muss einfach darüber sprechen. Hier kann man über alles reden und teils kommen die Kollegen sogar zurück, weil, auch wenn das Gehalt im Verhältnis niedriger ist, wird dieser Faktor durch den Spaß bei der Arbeit mehr als ausgeglichen.

Work-Life-Balance

Hier verhält sich das unterschiedlich. Es gibt Bereiche wo ein fester Arbeitsbeginn und -ende unvermeidbar ist und wieder andere, wo man sich an eine Kernzeit richten muss. Ein Pilotprojekt für Home-Office wurde gestartet, hoffentlich bewährt sich das. Für Eltern gibt es ein Eltern-Kind-Zimmer, für den Fall das Kitas streiken oder die Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Somit muss man nicht extra einen Urlaubstag nehmen. Urlaub kann meines Wissens nach auch spontan genommen werden, sofern die Auslastung das zulässt. In Bereichen, wo die flexibilität wegen Erreichbarkeit eingeschränkt ist, wird der Urlaub im Team zu Beginn des Jahres abgesprochen. Änderungen stellten bisher auch keine Probleme dar.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit im persönlichen Mitarbeitergespräch über seine Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen. Natürlich kann man schon vorher mit seinem Vorgesetzten darüber sprechen. Gemeinsam wird diese Zielsetzung ausgearbeitet und gefördert mit Ausbildung und Aufgaben. Super!!!

Gehalt/Benefits

Wie auf der Homepage richtig ausgeführt: "Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass wir insbesondere im Hinblick auf finanzielle Leistungen in einer anderen Liga als Großunternehmen spielen. Ein vorwiegend monetär ausgerichtetes Interesse am Job sollte daher nicht an erster Stelle Ihrer Prioritäten-Skala stehen. Wenn Sie jedoch Freude an abwechslungsreichen Aufgaben/Projekten, Verantwortung, einem persönlichen Miteinander sowie an kurzen Abstimmungsprozessen und schnellen Entscheidungen haben, dann sind Sie bei uns genau richtig."

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Über den Einkauf weiss ich nicht so viel, das Papier hat das FSC und das EU-Ecolabel und es wird überwiegend auf ein papierloses Büro geachtet. Sternabzug, da kein ungebleichtes Papier und Fairtrade-Produkte hab ich auch nicht mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist auch wieder nur als beispielhaft zu bezeichnen. Das Klima ist sehr familiär und sind doch Konflikte vorhanden gibt es Vertrauenspersonen die vermitteln können.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben viele langjährige Mitarbeiter und auch neue Kollegen 45+ diese werden gleichermaßen geschätzt und gefördert. Natürlich muss auch hier eine Kommunikation erfolgen, welche Ziele man verfolgt.

Vorgesetztenverhalten

Mit den Vorgesetzten kann man auf Augenhöhe kommunizieren. Die Türen stehen immer offen und Konflikte können konstruktiv beigelegt werden. Wie in jeder Firma sind wir alle nur Menschen und wenn man eine Entscheidung in Frage stellt kann man Informationen einholen. Durch die besagte Augenhöhe braucht man diesbezüglich auch keine Hemmungen haben. Super!

Arbeitsbedingungen

Sehr gut! Es gibt mehrere Küchen, damit man für den Kaffee keine halbe Stunde im Haus unterwegs sein muss. Eine Hauptküche mit vielen Sitzgelegenheiten und am anderen Ende eine Sesselecke zum ausruhen. Für die Mitarbeiter stehen (ich glaube) 4 Internet-PCs zum Surfen in der Pause zur Verfügung. WLAN wurde auch eingerichtet, soll aber natürlich auch nur in der Pause genutzt werden. Es gibt keine Klima-Anlage, aber das ist jetzt in diesen Breitengraden nicht so tragisch. Es sind keine Großraumbüros, somit kann man sich auch gut konzentrieren.

Kommunikation

Es werden alle relevanten Themen regelmäßig in Meetings besprochen und alle Protokolle können in der zentralen Datenbank nachelesen werden. Ist ein Bereich direkt betroffen ist immer ein Repräsentant der Abteilung im Meeting dabei (Teamleiter, Abteilungsleiter, Teamkoordinator oder ein benannter Mitarbeiter).

Gleichberechtigung

In der Firma gilt, wer will, kann sich weiter entwickeln. Dabei habe ich noch keine Benachteilung mitbekommen. Wiedereinstieg wird (bisher noch Einzelfälle, da Pilotprojekt) durch einen Home-Office-Arbeitsplatz enorm erleichtert. Auch bezüglich der Arbeitszeiten wird gut verhandelt, damit der Wiedereinstig möglich ist.

Interessante Aufgaben

In manchen Bereichen könnte man sich schon ein paar Kollegen mehr wünschen. Ansonsten ist die Belastung gut eingeteilt. Wichtig ist natürlich, dass man sein Pensum auch ehrlich kommuniziert. Woher soll der Vorgesetzte sonst die Grenze kennen. In der Ausgestaltung und Bearbeitung seiner Aufgaben hat man großen Einfluss. Wichtig ist, dass das Ergebnis stimmt und der Kunde zufriedengestellt wird. Klar gibt es Positionen wo man nicht "einfach verschwinden" kann, aber auch hier alles wieder eine Frage der Absprache.

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Sehr nette KollegInnen und spannende Aufgaben

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Miteinander unter den Kollegen ist sehr nett, die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern findet auf Augenhöhe statt, Eigeninitiative wird gefordert und neuen Ideen Raum gegeben, vom "Gesundheitszirkel" werden regelmäßig hochwertige Angebote im Bereich Gesundheitsförderung geboten, es gibt Sportveranstaltungen und gemeinsame Ess-Events, es finden regelmäßige Feedbackgespräche statt, das "Onboarding" ist sehr professionell und umfassend auf die Bedürfnisse neuer KollegInnen ausgerichtet und in den meisten Fachbereichen kann die Arbeitszeit - bei Berücksichtigung einer Kernarbeitszeit - relative flexibel gelegt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wird hier stellenweise besser verkauft als es den Tatsachen entspricht..

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe alle kritischen bewertungen (trifft in großen Teilen genau so zu)

Verbesserungsvorschläge

hier nicht nur statements formulieren und schön reden sondern HANDELN

Work-Life-Balance

zwei Vertragsarten innerhalb der Belegschaft:
Neue verträge : 42hWoche und 28 Tage Urlaub maximal (Einstieg bei 25/26 Tagen)
Alte Verträge: 40h Woche und 30 Tage Urlaub

Mitarbeiterwunsch nach Angleichung wird konstant ignoriert.

Karriere/Weiterbildung

ein stern ist hier noch zu viel

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt. Höhe wenn überhaupt gerade so durchschnitt. Hauptsache es reicht für die Prämien der Abteilungsleiter und darüber .

Vorgesetztenverhalten

viele ungeeignete/ungelernte Führungskräfte (Seminare zum Führungsverhalten gibt es nicht)

Arbeitsbedingungen

Computer gerade so angemessen, auf Ergonomie wird erst bei Nachfrage geachtet. Räume sehr trist (weiss/schwarz)

Kommunikation

meetings werden oft die angesetzte Zeit abgehalten, obwohl die eigentlichen Themen bereits besprochen wurden. Firmenweites Meeting zu großen Teilen langweilig, ist aber Muss-Veranstaltung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege (oder liebe Kollegin),

danke für dein Feedback - auch wenn dieses ehrlich gesagt viele Fragezeichen bei uns hinterlässt:

Wie holt man einen Kollegen wieder an Bord, der so offensichtlich die innere Kündigung vollzogen hat?

Der keinen einzigen Punkt positiv erwähnenswert findet? Der Behauptungen aufstellt, die schlichtweg falsch sind? Der sich in firmenweiten Meetings, in denen die Belegschaft über die Zukunft von HS, den Geschäftserfolg, die Neuerungen bei unseren Produkten etc. informiert wird, langweilt? Der die Mehrheit der Führungskräfte für ungeeignet hält und seine eigene Aufgabe uninteressant findet? ... Schwierig.

Wir bedauern, dass du eine so rundum schlechte Meinung von uns hast und fragen uns, wie wir diesen Zustand "heilen" können? Wenn du Interesse an einem offenen, konstruktiven Austausch hast, freuen wir uns auf ein Zeichen von dir. Vielleicht können wir doch noch den Weg in eine gemeinsame, für beide Seiten befruchtende Zukunft finden?! Falls du daran kein Interesse hast, solltest du dir ehrlich überlegen, ob wir noch der richtige Arbeitgeber für dich sind.

Kurz ein Wort zu einigen deiner Aussagen:

Vorgesetztenverhalten
"viele ungeeignete/ungelernte Führungskräfte"
Ja, es gibt auch "ungelernte" Führungskräfte, denn wir bieten Mitarbeitern durchaus die Chance, bei uns Karriere zu machen bzw. sich weiterzuentwickeln. Und nur weil man "ungelernt" ist, heißt das ja nicht, dass man nicht geeignet wäre. Entscheidend ist doch über die fachlichen Kenntnisse hinaus, über welche (sozialen) Kompetenzen man grundlegend verfügt bzw. durch was für ein Menschenbild man geprägt ist. HS steht für flache Hierachien, einen kollegialen Führungsstil und die Gewährung von Handlungsräumen an unsere Mitarbeiter. Danach werden die Führungskräfte bei uns ausgewählt und entwickelt (z.B. durch Seminare oder Coachings). Sie haben die Zeit, in ihre Rolle reinzuwachsen. D. h. auch, dass man auch mal Fehler machen darf (so wie alle anderen Mitarbeiter auch). Deine Einschätzung, dass wir viele ungeeignete FK haben, spiegelt im Übrigen nicht unsere Führungskräftebeurteilung wider, die wir alle 1 - 2 Jahre durchführen, und in denen unsere FK regelmäßig gut bis sehr gut bewertet werden. Diese positive Ergebnisse im Bereich Mitarbeiterführung wurden im übrigen durch zwei in den letzten Jahren durch Externe anonym durchgeführte Mitarbeiterbefragungen bestätigt.

"Seminare zum Führungsverhalten gibt es nicht"
Falsch. Es gibt alle möglichen Arten von Weiterbildung für Führungskräfte (von Nachwuchsführungskräftetrainings über verschiedene Kurse im Bereich Soft Skills wie z. B. Kommunikation, Rhetorik, Zeit- und Selbstmanagement bis hin zu individuellen Coachings und Angeboten zum Thema "Gesund Führen" etc.).

"Kommunikation" -> Meetings

"Meetings werden oft die angesetzte Zeit gehalten, obwohl die eigentlichen Themen bereits besprochen worden."
Wenn dem so ist, macht das keinen Sinn, da sind wir ganz einer Meinung. Da wir im Unternehmen eine offene Kommunikationskultur pflegen, wäre es in einem solchen Fall wünschenswert, den verantwortlichen Meetingleiter darauf hinzuweisen (oder das Gespräch mit dem eigenen Abteilungsleiter zu suchen zwecks Klärung der Situation).

Das firmenweite Meeting findet einmal im Quartal statt und dauert eine Stunde. Es ist richtig, dass dort Anwesenheitspflicht für alle Mitarbeiter herrscht - schließlich ist es ein Meeting, das (u.a.) über unsere Geschäftsentwicklung berichtet und somit ein Thema ist, dass alle Mitarbeiter angeht (und eigentlich auch interessieren sollte).

Karriere / Weiterbildung

"Ein Stern ist hier noch zu viel"

Wir haben allein in diesem Jahr 9 Führungskräfte, die die nächste Führungsebene erreicht haben, und 4 Mitarbeiter, die ihre Karriere bei HS horizontal weiter entwickeln. Darüber hinaus werden wir bis zum Jahresende rund 100 verschiedene Ausbildungsmaßnahmen durchgeführt (Webinare nicht eingerechnet) und dafür einen sechsstelligen Betrag ausgegeben haben.

Wir arbeiten dabei nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern schauen, wo konkret Ausbildungsbedarf herrscht. Dabei ist jeder MA herzlich aufgefordert, seine Ausbildungswünsche mit seiner Führungskraft zu besprechen. Ist der Bedarf da, kommt es in der Regel auch zur Umsetzung. Klar ist aber auch, dass der Bedarf mit den Zielen, Aufgabenstellungen und Interessen von HS übereinstimmen muss.

Arbeitsbedingungen

"Auf Ergonomie wird erst bei Nachfrage geachtet"

Unsere Arbeitsplätze sind grundsätzlich ergonomisch gestaltet - und darüber hinaus gibt es für Mitarbeiter, die spezielleren Bedarf haben, weitere Unterstützungsangebote (z. B. Ergonomieberatung durch einen professionellen externen Berater, Sitzball, Fußstütze etc.). Außerdem bietet unser Gesundheitszirkel regelmäßig Maßnahmen an, die der Gesundheiterhaltung dienen (z. B. regelmäßige Shiatsu-Angebote, Massagesessel, Rückenkurse etc.).

Wer mehr über HS erfahren möchte, was wir bieten bzw. was uns wichtig ist, ist herzlich eingeladen, einen Blick auf unsere Internetseite zu werfen:

https://www.hamburger-software.de/jobs-karriere/warum-hs

Mit besten Grüßen,

zu jedem Topf passt ein Deckel

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wurden nette Events veranstaltet. An organisierte Frühstücke von den jeweiligen Abteilungen kann ich mich noch gut erinnern. Frisches Obst gab es auch regelmäßig und die Getränke waren kostenfrei. (Tee/Selter/Kaffee)

Image

Jeder muss für sich entscheiden, ob die Firmenphilosophie zu einem passt oder nicht. Rein nach dem Motto change it /love it or leave it. In Verhältnis zu meinen anderen Arbeitgebern habe ich bei HS nur wenig Zeit verbracht.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon erwähnt, wer wollte wurde gefördert.

Gehalt/Benefits

Pro Geschlecht gab es gehaltich deutliche Unterschiede, insbesondere was die Einmalzahlungen betraf.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war meist super. In jedem Unternehmen gibt es eine Art Cliquenbildung, hängt halt auch von der jeweiligen Wellenlänge ab.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung von damals war, dass ich jederzeit mit den Vorgesetzten und auch mit den Chefs sprechen konnte.

Kommunikation

Zum Thema Meeting kann ich sagen, dass viele Meetings stattfanden, manches Mal wenig effektiv.

Gleichberechtigung

Von meiner Seite aus ist es so, dass ich mich, in der Zeit wo ich da war, wohl gefühlt habe.

Interessante Aufgaben

Zu meiner Zeit waren die Aufgaben vielfältig und wenn man wollte bekam man auch gerne mehr. Es war lediglich nicht mehr so einfach Aufgaben wieder abzugeben.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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HS - Für drei Jahre Ausbildung ungefähr akzeptabel

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig, erwähnenswert sind die netten Kollegen, ohne sie wären es drei noch längere Jahre geworden. Danke dafür :)
Außerdem gratis Getränke: Wasser, Tee in verschiedenen Ausprägungen und Kaffee.
Kurzfristig Urlaub nehmen ist meistens ohne Probleme möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ausbildungsvergütung nicht zeitgemäß (trotz kürzlichem Benchmark)

- Urlaubstage: Wieso bekommen Azubis 3 Tage weniger als die normalen
Mitarbeiter (bezogen auf die Mitarbeiter, die 28 statt 30 Tagen bekommen)?

- Oft sinnlose und ausbildungsferne Arbeiten wie Fahrten/Erledigungen für die Chefetage, Kartons verräumen, Briefe eintüten uvm.

- Es wird keinerlei Ausbildung geboten "Du bist ja auch hier um zu arbeiten und nicht um zu lernen", d.h. man ist sich weitgehend selbst überlassen und muss sehen, dass man in den drei Jahren was lernt. Bleibt die Frage, ob man sich Nachwuchs züchten oder einfach nur für drei Jahre günstige Arbeitskräfte möchte.

- HS kann nicht mit Vorschlägen umgehen "Kritiker machen es nicht lang bei HS". Naja, beim Bund läuft das eben anders, nicht jeder versteht das.

- HS bietet keine Perspektive, es sei denn man steht auf 42 Wochenstunden bei unterdurchschnittlichem Gehalt und im Vergleich zu geringem Jahresurlaub. [Ich überlasse es jedem selbst zu rechnen: 42 Wochenstunden bei 28 Tagen Urlaub im Vergleich zu 40 Wochenstunden und 30 Tagen Urlaub (das sind die zwei Welten innerhalb von HS und da draußen gibt es Firmen, die bieten noch bessere Konditionen).]. Nach einer Übernahme hat man erneut eine sechsmonatige Probezeit. Zudem ist man dann für zwei Jahre befristet, hiernach unter Umständen Entfristung.

== "Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt ...." funktioniert sicherlich eine Weile, nur irgendwann nicht mehr. Das ist cool, wenn man dann wenigstens "ein kunterbuntes Haus ein Äffchen und ein Pferd" besitzt.

Was ich noch nicht gut finde:

HS legt viel Wert auf die Wirkung nach draußen, siehe auch hier auf dieser Plattform: Liest man die Statements durch, fällt auf, dass nicht versucht wird, stets alle Punkte zu widerlegen.

Arbeitet man dann erst einmal ein bisschen bei HS, kommen diese einem bekannt vor. Selbst die so mühevoll widerlegten Kritikpunkte wirken real dann doch nicht so, wie es einem hier verkauft werden soll.

Auch wird kritischen Stimmen gerne durch die Blume unterstellt die Unwahrheit zu schreiben oder auch einfach mal das Wort im Mund herum gedreht.

= Das kann man so machen, führt nur zu nichts. Ich kann mein Haus auch jedes Jahr einmal anstreichen, davon geht das kaputte Fundament auch nicht weg. Es hat seine Gründe, warum die Unzufriedenheit gegenüber HS so groß ist. Diese zu ignorieren kann auf Dauer nicht funktionieren.

Verbesserungsvorschläge

HS sollte sich die Vorschläge seiner Mitarbeiter zu Herzen nehmen und auch, selbst wenn diese etwas kosten, umsetzen. Erhöht letzten Endes die Zufriedenheit.

Update (zur "Stellungnahme"): Ich weiß leider nicht auf wen hier angespielt werden soll, aber was solls.
- "Empfindest Du die technische Ausstattung der Werkstatt / Büros als zeitgemäß und modern?" -- Da kann man auch auf die Temperatur eingehen. Ist ja nicht so, dass das die erste Äußerung hier in diese Richtung wäre. Sowas man einstecken können.
Apropos: Einstecken kann ich, nur Halbwahrheiten und dergleichen: why? Viel Spaß noch :)


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Ex-Azubi,

na, nun noch ein neuer Eintrag, nachdem du den letzten nach unserer Replik gleich wieder gelöscht hast? Wer so austeilt, der sollte auch einstecken können...

Gern hängen wir unsere erste Replik nochmal an, auch wenn sie nicht auf alle angesprochenen Punkte eine Antwort gibt. Aber auf all deine teils sehr sarkastischen, wenig konstruktiven und mitunter obskuren (Temperatur der Büros!) Kritikpunkte einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen. Manchmal muss man eben akzeptieren, dass es Kollegen gibt, denen man einfach nichts recht machen kann. Und dann ist es auch gut, wenn sich die Wege trennen.

Replik zu deinem letzten Beitrag:

danke für dein Feedback - dies waren ja größtenteils Punkte, die du bereits während deiner Ausbildung bemängelt und zur Sprache gebracht hast.
 
Und wie du weißt, haben wir deine Kritik durchaus ernst genommen und auch gehandelt:
- Wir haben einen Gehaltsbenchmark für Azubi-Gehälter durchgeführt und festgestellt, dass wir tatsächlich ein wenig unter dem Durchschnitt liegen. Daher haben wir bei allen Azubis über alle Jahrgänge die Ausbildungsvergütung entsprechend angepasst, sodass wir nun im Durchschnitt der von der HK angegeben Vergütung liegen.
- Zusätzlich von den qualifzierten Kollegen, die bei uns für die Ausbildung verantwortlich sind, haben verschiedene Kollegen die Ausbilder-Ausbildung absolviert, um noch gezielter den besonderen Herausforderungen der Azubi-Ausbildung gerecht zu werden.
- Des Weiteren haben wir unter allen Auszubildenden eine (anonyme) Umfrage zum Thema Hospitationen getätigt - die Mehrheit der Azubis hat sich dazu positiv geäußert und sich für eine Beibehaltung der Hospis ausgesprochen.
 
Andere Kritikpunkte von dir schätzen wir anders ein bzw. können deine Sicht der Dinge nicht teilen:
Ja, es gibt wiederkehrende Aufgaben. Und das nicht nur in der Ausbildung, sondern in jeder Tätigkeit. Es gibt wohl keinen Job auf der Welt, in dem es nicht ein gewisses Maß an Routinen gibt.
Ja, Auszubildende bekommen bei uns verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und werden in Teams eingebunden. Es soll durchaus Auszubildende geben, die das zu schätzen wissen und sich freuen, nicht "bloß" Azubi zu sein.
Dein Hinweis, dass wir Berufsschulszeiten als Urlaub einschätzen, erschließt sich uns nicht und spiegelt auch in keiner Weise unsere Haltung gegenüber der Berufsschule wider. 
 
Bei all deiner Kritik und dem dringenden Abraten, bei uns eine Ausbildung zu beginnnen, finden wir es dann aber doch spannend, dass du 3 Monate vor Ausbildungsende zu uns gekommen bist und uns deine Weiterbeschäftigung angeboten hast. War vielleicht doch nicht alles so schlimm bei uns?
 
In diesem Sinne alles Gute für dich
HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Super Ausbildungsstätte für angehende Entwickler! Abwechlungsreiche Aufgaben die Spaß machen und das Lernen fördern!

3,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele fordernde Aufgaben, viele Lernerfolge, keine "Drecksarbeit", die auf einen abgewällst wird. Sehr stark auf Programmierung fixiert. Kein Leistungsdruck während der Ausbildung von außen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung, die es nicht ermöglicht die Lebenshaltung zu decken. Keine Möglichkeit auf Ausbildungsverkürzung

Verbesserungsvorschläge

Die Vergütung für Ausbildung und spätere Übernahme sind nicht konkurrenzfähig! So gehen viele Talente verloren.

Arbeitsatmosphäre

Jährlich zwischen 5 und 7 neue Azubis, in der Entwicklung im Schnitt 9 Azubis über drei Lehrjahre. Wenige gemeinsame Aktionen, jedoch qualitative gute.

Karrierechancen

Hohe Übernahmequote, jedoch weiterbildungs-möglichkeiten nur bei Bedarf des Betriebs

Arbeitszeiten

keine Überstunden, Flexibler Beginn zwischen 7.30 Uhr und 10 Uhr, 40 Stunden wöchentlich.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich mit anderen Betrieben zu wenig, keine Sondergelder. Zahlungen immer pünktlich

Die Ausbilder

Ausbildung durch mehrere, hochkompetente und freundliche Mitarbeiter, immer hilfsbereit!

Spaßfaktor

Hoher Programmieranteil in der Ausbildung, daher top für Leute, die gerne coden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Selbstständige Arbeitsgebiete, in denen man sich selbst entfalten und rumprobieren kann.

Variation

Viele Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen, die einen immer wieder dazu auffordern neues zu erlernen. Regelmäßige Hospitationen in anderen Abteilungen!

Respekt

Man wird nie als kleiner Azubi aufgefasst, sondern als Teil des Teams.

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Mir gefällt es hier

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HS ist eine grundsolide sichere Firma. Das Miteinander unter den Kollegen ist hervorragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HS braucht oft sehr lange um Dinge anzugehen die geändert werden müssen. HS ist eine Traditionsfirma die eben nicht das neueste auf der Welt im IT-Bereich produziert. Das Thema betriebswirtschaftliche Software ist eher trocken, das muss man mögen.

Arbeitsatmosphäre

Die sehr gute Arbeitsatmosphäre zeichnet HS aus. Das Miteinander über alle Bereiche hinweg ist vorbildlich. Jeder hilft jedem.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war über viele Jahre ein Fremdwort in der Firma. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert und die Firma bewegt sich weiterhin deutlich zum positiven.

Karriere/Weiterbildung

Karriere-Positionen im Sinne von Abteilungsleiter oder ähnlichen Posten sind bei einer Firma dieser Größe logischerweise begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Konflikte zwischen Kollegen gibt es aber auch immer mal, das lässt sich bei der Firmengröße gar nicht vermeiden. Wichtig ist halt wie damit umgegangen wird, und das klappt ziemlich gut.

Arbeitsbedingungen

Ist OK. Normale Büroräume, nichts extravagantes. Zum Arbeiten aber vollkommen ausreichend. Aktuell wird komplett umgebaut, neues Netzwerk, neue Elektrik usw.

Kommunikation

Protokolle sind fast alle öffentlich. Vierteljährliches Gesamtmeeting der Firma. Manchmal schon fast zu viel.

Gleichberechtigung

Bei den Führungspositionen sind keine Frauen vorhanden. Trotzdem wird hier kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Das gleiche gilt für ausländische Kollegen, ich habe hier noch nie einen Fall von Ausgrenzung oder dergleichen erlebt.

Interessante Aufgaben

Jeder hat hier die Möglichkeit, in gewissen Grenzen natürlich, seine Arbeit und seine Aufgaben zu gestalten. Das ist sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich (im Support eher weniger, naturgemäß).


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Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Mehrfachbewertung

... Innovativ und Leistungsstark!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Das Klima ist einfach spitze. Sehr kollegialer Umgang.

Karriere/Weiterbildung

Mit guten Leistungen kann man viel erreichen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Kollegen gehen offen u konstruktiv, wenn notwendig aber auch kritisch miteinander um. Alle sind sehr hilfsbereit.

Kommunikation

Offen, transparent und vielschichtig.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer neue Themen, bei denen man sich einbringen kann. Eigeninitiative u Engagement ist gern gesehen.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Teamarbeit wird hier GROß geschrieben - Leitbild guter Support für Kunden und Kollegen

3,8
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HS-Hamburger Software GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern war von Anfang an sehr familiär und respektvoll. Die Teamarbeit war erfrischend wechselhaft und immer freundlich. Einige der Kollegen haben über 25 Jahre ihres Lebens in die Entwicklung der Produkte und des Supports gesteckt, wodurch dies entsprechend sehr gut ausgereift ist. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, in diesem Unternehmen zu arbeiten und ich bin froh, dass ich ein Teil seines Teams sein durfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In einigen Bereichen fehlt es an jungen, kreativen Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein offenes Klima. Alle Mitarbeiter duzen sich und es gilt das Gebot der offenen Tür.

Image

In zahlreichen Kundengesprächen habe ich allgemein ein sehr positives Feedback über das Image des Unternehmens erhalten. Vor allem die stabilen Software-Anwendungen und der gute Kundensupport wurden immer wieder gelobt. Das Unternehmen verfügt über viele treue Bestandskunden. Der Unternehmensauftritt ist allgemein sehr konservativ und könnte auch intern etwas frischen Wind gebrauchen.

Work-Life-Balance

Es gelten flexible Arbeitszeiten, die großzügig an die persönlichen Verhältnisse angepasst werden. Es gibt keinen Ausgleich für Mehrarbeit. Auch Reisetätigkeiten werden teilweise als privates Vergnügen bewertet.

Karriere/Weiterbildung

Man kann durch die offene Teamarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen umfängliche Kenntnisse aus Betriebswirtschaft und IT erwerben. Persönliche Weiterbildungen durch externe Trainer finden so gut wie nie statt. Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt und nur durch lange Betriebszugehörigkeit überhaupt möglich.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt außertariflich. Die Gehälter sind angemessen, im Vergleich zum Arbeitsaufkommen jedoch eher durchschnittlich. Es finden jährlich Gehaltsgespräche statt, der Verhandlungsspielraum ist dort aber sehr begrenzt. Es werden übliche Zulagen zu VL und HVV-Ticket gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Vorstellungen von nachhaltigem Umwelt- und Klimaschutz sind wenig ausgeprägt. Mülltrennung findet intern kaum statt, weil dafür u.a. die notwendigen Behältnisse fehlen. Auch vom papierlosen Büro ist man noch weit entfernt. In manchen Büros läuft die Hardware die ganze Nacht, weil die Kollegen zu beschäftigt sind, sie abends herunterzufahren. Auch das Licht brennt in einigen Räumen oft das ganze Wochenende durch. Hier würde eine einfache Zeitschaltung Abhilfe schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist legendär. Bereits in der Einführungsphase im Unternehmen hatte ich Gelegenheit, in zahlreichen anderen Bereichen zu hospitieren und somit wichtige Kontakte zu generieren. Die Arbeit im Team hat mich weit nach vorn gebracht, da nahezu jeder Kollege offen kommuniziert und eine hohe Fachexpertise für seinen Bereich mitbringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit zählen viele Kollegen zur Alterklasse 45+

Vorgesetztenverhalten

Meine Leistung wurde hier wahrgenommen und gezielt weiter gefördert. Meine direkten Vorgesetzten standen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, forderten mich mit anspruchsvollen Aufgaben und traten sehr kollegial im Umgang mit anderen Mitarbeitern auf. Konflikte wurden offen angesprochen und beigelegt. Manche Entscheidungen waren nicht direkt nachvollziehbar und wurden dennoch streng hierarchisch durchgesetzt. Von der GF bekam man als Angestellter aber so gut wie nichts mit.

Arbeitsbedingungen

Hard- und Softwareausstattungen sind nahezu auf dem neuesten Stand. Man ist Microsoft Gold Partner, daher dürfen zahlreiche Softwareanwendungen intern evaluiert werden. Es gibt einen guten Support durch einen internen Service, der sich zeitnah um Probleme kümmert. Leider ist die allgemeine Gebäude- und Büroausstattung doch sehr in die Jahre gekommen und wirkt abgenutzt.

Kommunikation

Es finden regelmäßig Events und Veranstaltungen statt, die den Gruppenzusammenhalt stärken. Die guten Gespräche auf dem Flur fördern die konstruktive Arbeitsumgebung. In unternehmensweiten Gesamtmeetings werden regelmäßig die aktuellen Unternehmenszahlen durch die GF vorgestellt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war hier aus meiner Sicht nie ein Anlass zur Diskussion. Hier arbeiten Menschen jeglichen Alters, Geschlechts und jeglicher Herkunft Seite an Seite eng im Team zusammen. Die obere Führungsebene besteht ausschließlich aus Männern.

Interessante Aufgaben

In allen Unternehmensbereichen herrschen für den Zweck dosierte Leistungsgrenzen langjähriger Mitarbeiter vor. Wer mehr leisten möchte, kann dies aber auch in einigen Abteilungen tun. Ich hatte die Gelegenheit, einen neuen Unternehmensbereich selbst mit aufzubauen und konnte mich daher verwirklichen. Dafür waren die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets und die Ziele anfangs nicht immer so klar.

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Von der Zeit bei HS profitiere ich heute

3,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT bei Hamburger Software in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt zwei Begriffe die mir zu Firma einfallen: Eigenverantwortung und Fairness.
Eigenverantwortung ist in dieser Firma ganz wichtig. Wer das beherrscht, kann hier einen guten Arbeitsplatz finden, mit Entfaltungs-, Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. In meinem Fall war das so.
Fairness, darauf wird geachtet. Ich will nicht sagen, dass alles bei HS gleich und fair ist. Aber man ist sensibel und prüft sich ständig selbst auf das richtige Verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ein kleiner Vorschlag für HS und jeden einzelnen Mitarbeiter:
Weniger daran kauen was ihr noch nicht könnt und stattdessen laut machen was ihr bereits könnt. Das ist nämlich verdammt viel.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt sorgen im Wesentlichen die Personen, mit denen man täglich zusammenarbeitet, für eine gute Arbeitsatmosphäre (siehe Kollegenzusammenhalt). So ist es eher das Arbeitsaufkommen, welches in Stressphasen, den Tag unangenehm werden lässt. Aber kurz Fluchen kann befreien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sowohl die Führungsebene, als auch die Mitarbeiter, sorgen über das Jahr hinweg für viele Aktivitäten, an denen teilennehmen "kann". Das sind sehr viele sportliche, bzw. gesundheitsfördernde, Veranstaltungen. Das kann aber auch ein gemeinsames Essen sein. Da besteht ein großes Engagement in der Firma insgesamt. Toll.

Karriere/Weiterbildung

Bei HS ist mehr möglich, als so mancher denkt. Ich habe meine Zeit bei HS sinnvoll genutzt und mich dort entwickelt. Insofern stelle ich für mich fest, dass Karriere und Entwicklung bei HS gut möglich ist. Man muss nur wissen, dass soetwas nicht auf dem Silbertablett zur Tür hereingebracht wird.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es mehr zusammenhalt geben kann. Untereinander sind Themen aus allen Lebensbereichen austauschbar. Gerne wird dann auch Hilfestellung angeboten. Die Kollegen können an einem schlechten Morgen die Motivation sein, trotzdem schnell zur Arbeit zu fahren. An dieser Stelle muss ich ein größtes Kompliment aussprechen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben recht offene Türen bei HS. Grundsätzlich können sich Mitarbeiter mit gutem Gefühl an sie wenden.
Ich hatte über all die Jahre immer ein gutes Verhältnis zu meinem und anderen Vorgesetzten; auch bei Meinungsverschiedenheiten kann man Themen immer sachlich verhandeln.
Ziele und Entscheidungen werden klar kommuniziert. Nicht mit jeder Entscheidung ist man einverstanden, aber so ist das halt.

Kommunikation

Die Firma hat eine ordentliche Meetingkultur. Es wird darauf geachtet, das Meetings sinnvoll sind und effektiv verlaufen. Dass das trotzdem hier und da mal nicht funktioniert, ist auch klar.
Auch technisch sind alle, vielleicht zu viele, Kommunkationswege, da.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Aufgaben. Davon sind subjektiv betrachtet, einige interessant und andere nicht, wie so oft im Leben. Ich hatte aber immer die Freiheit und auch die Verantwortung mir meinen Bereich so zu gestalten, dass er für mich und meine Aufgaben passt. Man kann sehr gut die eigene Taktung finden. Auch bei die Ausgestaltung des Arbeitsergebnisses kann es von "Ich habe mitgemacht" bis "Ich habe es alleine gemacht" alles geben.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.