36 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei HS Hamburger Software im Vertrieb gearbeitet und sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. Mein Ziel mit dieser Bewertung ist nicht, das Unternehmen schlechtzureden, sondern meine persönlichen Eindrücke ehrlich zu schildern und zukünftigen Bewerbern eine zusätzliche Orientierung zu geben.
Positiv hervorheben möchte ich die moderne technische Ausstattung, die digitalen Arbeitsprozesse sowie die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten. Auch die Gehaltszahlungen erfolgten stets pünktlich und die Sozialleistungen waren insgesamt gut. Mit vielen Kolleginnen und Kollegen außerhalb des Vertriebs habe ich zudem eine angenehme und wertschätzende Zusammenarbeit erlebt.
Die Arbeitszeit entsprach aus meiner Sicht nicht vollständig den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess vermittelt wurden. Dort wurde mit einer Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr geworben. Tatsächlich fanden im Vertrieb nach meiner Erfahrung an mindestens drei Tagen pro Woche verpflichtende Meetings bereits um 9 Uhr statt. Gleichzeitig wurde ich kritisiert, wenn ich meinen Arbeitstag um 16 Uhr beendet habe. Dadurch entstand für mich ein Widerspruch zwischen der kommunizierten und der tatsächlich gelebten Arbeitszeit.
Überstunden waren offiziell zwar nicht erwünscht, fielen nach meinem Eindruck jedoch regelmäßig an. Einen Ausgleich oder eine Vergütung habe ich dafür nicht erlebt.
Besonders belastend empfand ich den Umgang mit Krankheit und persönlichen Belastungssituationen. In dieser Zeit hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Verständnis gewünscht. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass eher darauf hingewirkt wurde, das Unternehmen freiwillig zu verlassen.
Das Ende meines Arbeitsverhältnisses während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit habe ich persönlich als sehr enttäuschend empfunden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und offenes Bild. Im Vertrieb habe ich Diversität und Inklusion jedoch anders erlebt. Deshalb möchte ich insbesondere Bewerbern mit Migrationshintergrund empfehlen, sich im Vorstellungsgespräch auch ein Bild von der Teamkultur zu machen und gezielt Fragen zu diesem Thema zu stellen.
Die Führungskräfte sollten darin geschult werden durchsetzungsfähig zu sein und konsequent zu handeln. Die Duldung von diskriminierendem Verhalten innerhalb des Teams ist grobe Fahrlässigkeit.
Die Geschäftsführung sowie die Personalabteilung ist bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten.
Die Vorgesetzten sind nett und in ihre Rollen "reingewachsen". Die Belegschaft wird als große Familie gesehen, dies hat Vor - und Nachteile. Auf diesen Punkt werde ich unter Vorgesetztenverhalten weiter eingehen.
Das Betriebsklima im Allgemeinen war ganz gut. Wie es aktuell ist, kann ich persönlich nicht mehr beurteilen.
Das Image habe ich als gut empfunden. Die Bekanntheit war allerdings eher eingeschränkt. Mitarbeiter haben eher schlechter über HS gesprochen, als das Image.
Mit der Work-Life-Balance wurde ich damals überzeugt und habe mich daraufhin bei HS beworben. Urlaub auch relativ spontan zu nehmen, war nach Absprache mit Kollegen möglich. Es wurde mit einer Kernarbeitszeit von 10-16Uhr geworben. In der Realität war dies nicht wirklich möglich, da es an mindestens drei Tagen bereits Meetings um 09:00Uhr gab. Des Weiteren gab es keine Arbeitszeiterfassung, sondern Vertrauensarbeitszeit. Grundsätzlich etwas sehr positives, vor allem im Vertrieb. Leider kam es dadurch dazu, dass man bei Mehrarbeit, die im Vertrieb schnell anfallen kann, keine Möglichkeit hat, diese Stunden ausbezahlt oder angerechnet zu bekommen.
Als ich frisch mit meiner Tätigkeit begonnen habe, wurde ich von einigen Kolleg:innen schief angeschaut wenn ich um 16Uhr Feierabend gemacht habe, obwohl Überstunden unerwünscht sind und die Führungskraft dies erlaubt hat. Es gab einige Veranstaltungen die außerhalb der Arbeitszeit stattgefunden haben. Teilweise gingen diese bis in die Nacht und waren bis zu einer bestimmten Uhrzeit freiwillig. Dennoch bekam man den Unmut von einigen Kollegen ab, wenn man zu früh nach Hause ging.
Es gibt einige Beispiele dafür, dass langjährige Mitarbeiter Abteilungen wechseln konnten und neue Tätigkeiten ausüben durften. Eine vernünftige Weiterbildungs-Academy und ein Budget für die Weiterentwicklung von Mitarbeitern hat mir gefehlt. Allerdings war ich auch nicht lange im Unternehmen. Eine Persönlichkeitsentwicklung, sowie ein offenes Mindset habe ich bei den meisten langjährigen Mitarbeitern nicht wahrnehmen können.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. In meinem Fall solide. Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt. Im Vertrieb wurde eine jährliche Provision ausgezahlt, die Höhe war Abhängig von der Leistung des gesamten Vertriebsteams.
Es wird versucht weitestgehend auf Papier zu verzichten, was ich sehr gut finde. Statt einem Dieselfahrzeug wurde das erste Mal ein Plug-In Hybrid als Firmenfahrzeug angeschafft.
Es gibt Kollegen die ehrlich und fair miteinander umgehen. Leider gibt es auch Kollegen auf die das Gegenteil zutrifft.
Da viele ältere Arbeitskollegen schon seit mehreren Jahrzehnten angestellt sind und die meisten Kollegen im Vertrieb ebenfalls schon älter sind, gehe ich davon aus, dass diese gut behandelt werden.
Zum einen sind Führungskräfte nett und nahbar. Man hat den Eindruck, dass man sich anvertrauen kann.
Zum anderen fehlt es allerdings an Durchsetzungsvermögen und Zurechtweisung von Mitarbeitern die sich nicht korrekt verhalten. Es wird zu viel Nachsicht gezeigt, sodass Unmut im Team entsteht.
Die Räume waren gut ausgestattet, die Technik solide. Zwei Bildschirme pro Arbeitsplatz. Leider keine höhenverstellbaren Tische. Leider keine Klimaanlage, sodass es im Sommer vor allem für Allergiker relativ ungemütlich werden kann. Vor den Fenstern sind viele Bäume, sodass die Räume sich mit Pollen füllen.
An einigen Stellen wird ausreichend kommuniziert, (regelmäßige Mitarbeitergespräche) an anderen Stellen wird zu oft und ineffizient kommuniziert. Es gibt zu viele unproduktive Meetings, die sehr viel Zeit kosten.
Aus meiner Sicht war der Vertrieb sehr homogen besetzt und ich habe dort kaum kulturelle Vielfalt erlebt. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund hatte ich häufig das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Ich habe Situationen erlebt, die ich als Vorurteile oder subtile Ausgrenzung empfunden habe. Das ist meine persönliche Wahrnehmung, sie hat mein Arbeitsklima jedoch deutlich beeinflusst.
Ich kann mich nur auf den Vertrieb beziehen: Der Verkauf von Software und die Begleitung von Projekten kann spannend und erfüllend sein.
Die Ehrlichkeit! Die Homepage von HS hält was sie verspricht. Alles was dort angegeben ist, durfte ich auch in der Realität erleben.
Für mich ging aus persönlichen Gründen die Zeit bei HS zu Ende aber das Unternehmen, die Leute und die Unternehmensphilosophie bleiben bei mir in positiver Erinnerung.
Wirklich nichts zu kritisieren!
Die gibt es meiner Meinung nach nicht, denn HS ist offen für jegliche Vorschläge. Ich denke, wer einen Verbesserungsvorschlag hat, der kann ihn einfach offen kommunizieren und dann wird geschaut, ob da was zu machen ist.
angenehm, motiviert & engagiert - es ist schön dort!
Ich habe nur gute Aussagen gehört und man sieht es den Mitarbeitern auch an, dass sie happy sind. Das ist nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.
HS macht, was möglich ist
immer gerne :)
wer einen guten Job macht (machen will), wird auch entsprechend entlohnt.
soweit ich es mitbekommen habe, denkt jeder mit und versucht seinen Beitrag zu leisten.
aber so was von! Da lässt niemand, niemanden alleine!
es sind alle gleich!
Top! Selten so faire, offene und ehrliche Vorgesetzte erlebt. Dies trifft aber auf alle Personen zu, die dort arbeiten.
moderne und schöne Büros mit der Möglichkeit, sich den Raum individuell zu dekorieren.
immer vorhanden - sowohl in offiziellen Meetings, als auch untereinander!
absolut
wem die Branche liegt und wer dort durchstarten möchte, bekommt die Chance und somit auch interessante Aufgaben.
Das Soziale und Bunte im und um des gesamten Teams, sowie der Firma. Die vielen Benefits, sind gar nicht alle unten aufgelistet - Jobrad z.B. und einiges davon weiß ich nicht, weil es für mich nicht (mehr: wie Kinderbetreuung) in Betracht kommt.
Schlecht finde ich hier gar nichts, es liegt ja auch an mir selbst was ich erwarte, und hier finde ich bisher nur gutes, das ich mit weiter kultivieren darf.
Dafür bin ich noch nicht lang genug dabei.
So eine angenehme Abteilungsübergreifende Atmosphäre habe ich selten erlebt.
Soviel Positivität ist auf allen Plattformen mitreißend, auch Kritik wird ernstgenommen - das ist souverän.
Kann ich eigentlich nicht bewerten, da ich nur mich wohlfühle wo ich gerne gesehen und dementsprechend behandelt werde - dadurch stellt sich mir diese Frage hier nicht. TOP!
Das liegt bei jedem selbst. Weiterbildung wird hier gerngesehen.
Bei mir Leistungsgerecht + viele Benefits!
Diese Firma macht wirklich viel für Leute und Umwelt, das kenne ich auch ganz anders!
Ihr seid die Besten :-)
Gehöre zu diesen, und freue mich über ein Mehr - Generations - Team.
Haben immer Zeit für ein freundlichen Guten Tag sagen beim sehen :-)
Ein schönes Büro und tolle Home - Office - Bedingungen. Dankeschön!
Aus meiner Sicht TOP!
Bisher habe ich mich hier nicht benachteiligt gefühlt.
Es wird nicht langweilig. Lohn ist vielfältig, und Weiterbildung ,sowie über den Tellerrand gucken, wird hier geschätzt.
Es ist großartig zu lesen dass sich HS, auf damals schon hohem Niveau, immer weiter positiv entwickelt hat. Nach meinem ersten Statement aus 04/2020 wird es aber niemanden überrachen, dass das zu erwarten war!
Auch wenn ich heute leider nicht mehr viel mit HS zu tun habe, sei dennoch gesagt....... weiter so, es war eine geile Zeit bei Euch!
Leider hat sich an Euerer Sichtbarkeit am Markt nicht allzu viel getan!
Eine Top-Truppe
HS ist der offen für neue Entwicklungen und Sichtweisen. Im Vergleich zu vielen anderen ist HS recht modern eingestellt und blickt über den Tellerrand hinaus. Manches braucht Zeit aber moderne Themen werden wahrgenommen und umgesetzt. Definitiv ein Unternehmen wo man sich wohlfühlen kann.
Für mein empfinden gibt's da nichts. HS ist mir bislang immer Schritt voraus.
Es gibt immer mal einem dem was nicht passt. Aber man muss das große und ganze sehen. Und das stimmt!
Die Kunden berichten uns positives. Aber negative Bewertungen werden ja lieber öffentlich gemacht als positive. Als einer der von innen raus schaut kann ich nur überwiegend positive Reaktionen melden.
Da hat HS echt ein offenes Ohr für. Man schaut wo man ansetzen kann damit es für beide Parteien passt. Sehr selten so erlebt.
Je nach Position ist da immer was möglich oder ergibt sich im Laufe der Zeit. Das Unternehmen entwickelt sich weiter und dadurch sind definitiv immer neue Weiterentwicklungen möglich. Man muss nur seinen Platz finden.
Gehalt ist normal und es gibt bestimmt auch den oder anderen der besser verhandeln konnte, aber Geld nicht alles nicht, passt es.
Lust nach oben ist immer ☺
Also auch Abteilungsübergreifend hab ich bislang nur top Kollegen kennengelernt
Sehr Respektvoll was ich bislang wahrgenommen habe.
Meine Vorgesetzten waren bislang top. Offen für Neues. Offenes Ohr und flexibel, wenn es ein musste.
Da fehlt es einem wirklich an nichts. Selbst im Homeoffice wird geschaut das alles passt.
Ich denke schon das es sehr auf Augenhöhe alles ist. Männlein und Weiblein sind es definitiv.
Das hängt natürlich stark von der Position ab, aber wenn man sich vertrauensvoll an HS wendet und seine Wünsche äußert, dann ist da schon was drin.
Authentizität der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte; Transparenz der Strategie und Entscheidungen; Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Belegschaft; gegenseitige Wertschätzung der Kollegen/innen; beständige Strukturen und Abläufe, die gleichzeitig der Veränderungsdynamik unterworfen sind
Bekanntheitsgrad und gutes Image erscheint ausbaufähig
Bleibt bitte bei dieser Unternehmenskultur und prüft dies regelmäßig.
Super angenehmes Arbeitsklima, respektvoller Umgang, Freiräume, die Möglichkeit, etwas zu bewegen.
Schlecht wäre too much, aber 30 Tage Urlaub wären schön.
Kernzeit überdenken
Offene Unternehmenskultur, angenehmes Arbeitsklima, offene Bürotüren, duzen, entspannter, lockerer, respektvoller Umgang - top.
Außerhalb unserer Kunden-Zielgruppe kaum bekannt. Das ist ein wenig schade.
40 Stunden-Woche, 28 Urlaubstage, Home-Office (aktuell 5 Tage die Woche, perspektivisch 2 Tage pro Woche möglich), Überstunden fallen nur in geringen Maße an und können i.d.R. an anderer Stelle ausgeglichen werden. Jeder ist doch für sich selbst verantwortlich, seinen Job zu erledigen. Wenn ich mal eine Stunde länger arbeite, ist es für mich völlig fein, gehe ja auch mal früher, weil ich privat was vorhabe. Das hält sich gut die Waage. Überstunden werden nicht erwartet. Schön wäre, wenn freitags die Kernzeit schon früher endete (aktuell bis 16:00 h).
Wird aktiv im Mitarbeitergespräch abgefragt und bei Interesse kann ich jederzeit auf meine Führungskraft zugehen.
Gehalt im marktüblichen Bereich. Verschiedene Zusatzleistungen, wie Zuschuss HVV Tickt, VWL, kostenlose Getränke sowie weitere Gimmicks (Gesundheitszirkel, Massage-Sessel, Ess-Events, Abteilungsessen (zzt. coronabedingt natürlich nur sehr eingeschränkt/gar nicht), Rabatte über verschiedene Portale, z. B. Corporate Benefits)....
So wie ich es mitbekomme noch nicht so im Fokus.
Durch die Bank nette und hilfsbereite Kollegen.
Von 20 bis 60 alles dabei, Alter spielt wie Geschlecht keine Rolle, wichtig ist, dass du Lust auf deinen Job hast und dich entsprechend einbringst.
Super - immer ansprechbar und mit einem offenen Ohr. Respektvoller Austausch auf Augenhöhe.
Gott sei Dank kein Großraum. Büros sind Standard, Besprechungsräume und andere allgemeine Bereiche haben in den letzten 2-3 Jahren ein "fresh-up" bekommen. IT-Ausstattung passt.
In meinem Bereich gegeben, meine Führungskraft ist neuen Projekten gegenüber stets aufgeschlossen (ich kann also auch gut selbst Themen einbringen, die ich für relevant erachte), auch die abteilungsübergreifende Mitarbeit in sog. Kompetenzteams ist möglich (themenabhängig) und wird gefördert.
Eine moderne Firmenphilosophie, ein gutes Miteinander, Vertrauen, Offenheit - HS hat sich zu einer Firma gewandelt, bei der man gerne arbeitet.
- noch flexiblere Arbeitszeitmodelle, wo dies möglich ist
Fairer Umgang, nette Kollegen - die Atmosphäre stimmt. Das ganz große Plus bei HS.
Da HS nicht zu den bekannten Softwareunternehmen gehört, gibt es wahrscheinlich gar kein großes Image am Markt. Und die Produkte sind vielleicht nicht so sexy, dass sich daraus von alleine ein cooles Image ergeben würde. Aber darauf kommt es ja nicht an, sondern auf die Firmenkultur, das tägliche Miteinander und die Aufgaben. Und da ist HS in den letzten Jahren ein ganzes Stück cooler geworden.
Es gibt eine Kernzeit, aber ansonsten kann man seine Arbeitszeit (in den meisten Abteilungen) ganz flexibel gestalten. Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, hat zusätzliche Freiheiten gebracht.
Flache Hierarchien und eine gute Weiterbildung und Förderung ermöglichen gute Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens.
Klar - mehr Gehalt ist nie verkehrt. Aber im Fall von HS stimmt der Spruch "Geld ist nicht alles" ;-)
HS zeichnet ein besonderer Geist unter den Kollegen aus. Es herrschen Respekt und ein freundlicher, offener Umgang untereinander.
Wie die Frauenquote ist auch die Quote von älteren Mitarbeitern relativ hoch. Die Erfahrung der Älteren wird wertgeschätzt. Sie gehören hier nicht zum alten Eisen, sondern zu den Leistungsträgern.
Wertschätzend, konstruktive Fehlerkultur - das passt.
Ok - die Räumlichkeiten könnten hipper sein. Aber es gibt meist 2-er oder Einzel-Büros, sodass ein konzentriertes Arbeiten möglich ist. Es werden auch immer mehr Büros umgestaltet und verschönert.
HS ist relativ transparent, wenn es um Entscheidungen, Strategien und Firmenergebnisse geht. Man weiß, woran man ist. Das schafft Vertrauen. Das hat sich auch gerade in der Corona-Krise immer wieder gezeigt.
Anders als in anderen Unternehmen ist die Frauenquote unter den Softwareentwicklern relativ hoch. Man ist hier nicht die einzige Frau unter einem Haufen (männlicher) Nerds ;-)
Die IT-Branche ist ja immer vom Wandel geprägt. Hier kann man sich nicht auf Althergebrachtem ausruhen. Deshalb wird einem als Softwareentwickler auch bei HS nicht langweilig.
Konstruktive Kritik MUSS möglich sein (ohne Konsequenzen fürchten zu müssen)
Ich hatte während der Mitarbeitergespräche jedes Jahr auf das Neue den Eindruck, dass es als Pflichtbesprechung gesehen wurde. Natürlich wurde sich von beiden Seiten darauf vorbereitet, aber das Gespräch wurde relativ schnell abgehandelt und genannte Missstände wurden "zur Kenntnis" genommen.
Kompetenz der Führungskräfte (insbesondere soziale) sollte geprüft werden
Führungskräfte sollten/müssen in schwierigen Situationen an einem Strang ziehen und nicht jeder eine andere/eigene Meinung vertreten, so dass die MA nicht wissen, woran sie sind!
An der Kommunikation sollte dringend gearbeitet werden - trotz vieler Meetings wurden wichtige Informationen nicht immer weitergeleitet.
Dass HS sich trotz des "hohen Alters" von über 42 Jahren immer entwickelt und von innen heraus erneuert. Und dass das Unternehmen solide und zuverlässig ist.
In puncto Cloud etc. etwas schneller werden.
GEMEINSAM wird hier groß geschrieben. Alle werden einbezogen und gewertschätzt - Alter, Geschlecht, Herkunft sind schlicht egal. Der Mensch zählt.
Bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen hat man schon von HS gehört.
Und unsere Kunden (etliche tausend) lieben uns.
Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan und wir sind auf einem guten Niveau angelangt. Flexibilität bei gleichzeitiger Verlässlichkeit, dass der Laden läuft.
Passt ein Wort wie "Karriere" noch? Ich kann bei HS Verantwortung übernehmen wenn ich das will - für Aufgaben, Projekte, Themen und auch als Leitungskraft - wobei die in erster Linie für die Mitarbeitenden da sind (s.o.)
passt in meinen Augen.
einfach toll (s.o.)
Die Kombi aus Jung und "Alt" macht's - gegenseitige Wertschätzung ist die Basis.
wertschätzend, persönlich, nah (aber nicht aufdringlich). Das seit etwa 2 Jahren aktiv eingeführte Leitbild vom "dienenden Führen" und vom "Hafenmeister" statt "Abteilungsleiter" ist eine tolle Sache.
Räume und Ausstattung ist nicht "hip" aber gut und keinesfalls hässlich oder schrabbelig.
Es wird viel für Transparenz getan. Manchmal ist es schon fast zu viel Information ... aber lieber so als zu wenige Infos.
Wie gesagt: Die Person zählt, nicht Alter, Geschlecht, Herkunft ...
klar gibt es immer mal Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Aber in Summe ist es abwechslungsreich und spannend. Zumal die Zusammenarbeit in übergreifenden Teams immer neue Einblicke bringt
So verdient kununu Geld.