433 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
433 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
433 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag es sehr dass sich alle gegenseitig respektieren.
Es gibt viele Möglichkeiten, mit externen Lernpartnern des Arbeitgebers zu lernen und zu wachsen.
Die verwendete Software ist ein wenig veraltet.
Auch die dortige Bürokratie verlangsamt die Prozesse.
Die Einführungsphase hätte mit strukturierten Plänen viel besser verlaufen können.
Eine tolle Kantine! Super nettes und hilfsbereites Empfangsteam (weiter so die Damen)!
Zu großer Wasserkopf ab dem mittleren Management aufwärts, zu wenig wertschaffende Mitarbeiter an der Basis. Ständiger Kostendruck um eine gute Dividende für die Aktionäre zu erzielen. Schildfragen sind wichtiger als Problemlösungen.
Wasserköpfe abschaffen, mehr Verantwortung lokal ermöglichen, Regelwerke nicht mehr 140% auditsicher machen und verschlanken.
Am Standort Düsseldorf untereinander sehr gut. Aber die eigentlichen Entscheider sitzen woanders. Man merkt den unterschwelligen Druck aus der Gruppe immer mehr, es interessiert nur ob man rechtzeitig abliefert. Man ist halt nur ein Zahnrad.
Internationale Bank halt. Das Geld wird nicht durch Nächstenliebe verdient.
Wenn man nur seinen Dienst nach Vorschrift machen möchte und es "aushält", der Kollege zu sein, der keine Überstunden macht um den Personalengpässe zu kompensieren, dann geht das gut.
Kaum Zeit dafür, da ständig irgendwo ein Feuer zu löschen ist. Ohne Überstunden und ohne zu Lasten der Work-Life Balance nicht realistisch.
Gut, wird auch nicht bemängelt.
E-Flotte, grüner Strom, kein warmes Wasser in den Küchen. Nix besonderes halt.
Auch hier vor Ort super. Internationale Zusammenarbeit ist jedoch Tagesgeschäft und dort ist sich jeder selbst der nächste.
Fairerweise: keine Probleme
Lokal vor Ort 5 Sterne, aus der Gruppe heraus 1 Stern
Rein technisch: Top, modern, stilvoll.
Durch extremes Silodenken der einzelnen Businesses und Functions nicht immer ausreichend.
Die beschriebenen Kritikpunkte bekommen alle gleich zu spüren. Die GF lasse ich da aussen vor. Die macht sich bei Problemen eh vom Acker und es gibt halt einen Nachfolger.
War mal so früher. Kreativität und lösungsorientiertes Denken sind gegen viele Handbücher und Standartprozedere ersetzt worden, die gar nicht auf den deutschen Arbeitsalltag angepasst wurden. Wer sich einbringen möchte, wird nicht glücklich. Wer einfach seine Arbeit nach Anweisung machen möchte, schon eher.
Die Unternehmenskultur ist im Vergleich zu anderen Banken sehr nett und offen.
Es gibt nicht für jeden Mitarbeiter einen Parkplatz. Das Parkhaus ist viel zu klein.
Lasst die Mitarbeiter weiterhin flexibel arbeiten, damit schneidet ihr euch nur ins eigene Fleisch. So viele gute Leute gibt der Arbeitsmarkt nicht mehr her und gerade die jüngere Generation braucht die Anwesenheit im Büro nicht, das sind Digital Natives.
Das war mal deutlich besser.
HSBC versucht wieder mehr Mitarbeiter ins Büro zu zitieren.
Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und dadurch wächst die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern enorm.
Man möchte sich als nachhaltiges Unternehmen präsentieren, zwingt aber die Mitarbeiter dazu ins Büro zu kommen. Das passt doch vorne und hinten nicht zusammen.
Prinzipiell gut, wenn man auf Großraumbüros steht, bei denen man keinen eigenen Sitzplatz hat.
Homeoffice, Betriebsrat, diverse Benefits, Kollegen
Zu viel Politik und mangelnde Veränderungsbereitschaft an den entscheidenen Stellen verhindert den Fortschritt und damit die langfristige Perspektive
Langfristig marktkonforme Gehälter zahlen und regelmäßige Anpassungen auch außerhalb des Tarifsvertrags vornehmen, um Abgänge zu vermeiden. Diejenigen, welche sich weiterbildungen, sollten auch wenn sie bereits bei der HSBC arbeiten, faire, aber ggf. auch größere Gehaltsanpassungen möglich gemacht werden. Die HSBC finanziert auch die Weiterbildung und sollte den leistungsstarken Nachwuchs nicht ziehen lassen nur weil man keine größeren Gehaltsanpassungen vornehmen will, was aber nach einer Weiterbildung logisch sein sollte. Das wird sich bei dem Arbeitnehmermangel sonst deutlich rächen.
Fazit: Trotz aller Baustellen, hat die HSBC noch die Chance das Ruder herum zu reißen. Ich habe gerne für die HSBC gearbeitet und vermisse meine fantastischen Kolleginnen und Kollegen schmerzlich. Daher hoffe ich, dass sich die Wege nochmal beruflich kreuzen ;-)
Durch den langjährigen Stellenabbauprozess und diverse gescheiterte Großprojekte ist die Stimmung gedrückt. Viele Mitarbeiter müssen mehr Arbeit mit weniger Kollegen verrichten.
Die HSBC genießt weltweit ein sehr hohes Ansehen.
Sehr unterschiedlich. Viele Mitarbeiter müssen deutlich mehr arbeiten, da erst Mitarbeiter entlassen worden und erst viel später die Arbeit wegging (Outsourcing). In vielen Fällen ist die Arbeit aber auch noch da und es muss mit weniger Personal die gleiche Arbeit gestemmt werden. Der Betriebsrat kämpft dagegen an, allerdings sind hohe Überstunden nicht unüblich.
Die Beförderungsstruktur ist weiterhin undurchsichtig. Vitamin B ist i.d.R. von Nöten für sehr gute Positionen und Gehälter. Gehaltssteigerungen sind überschaubar, da man ja als Interner gilt. So ist es nicht unüblich, dass Neuangestellte deutlich mehr bekommen als Mitarbeiter die z.B. 5 Jahren im Unternehmen sind. Eine berufsbegleitende Weiterbildung wird nicht ausreichend vergütet nach Abschluss.
Ich habe als Bankkaufmann in dem Unternehmen vor 8 Jahren angefangen und habe nebenbei studiert (M.Sc. Finance & Accounting). Trotz Studium hätte ich nur max. 1-2 Tarifgruppen mehr bekommen, d.h. ca. 200 Euro netto. Ich bin ja ein "Interner" und daher sieht man deutliche Gehaltsanpassungen als unangebracht an, auch wenn dies marktkonform ist und ältere Kollegen mehr bekommen, welche aber kein Studium haben und auch keine banknahe Ausbildung. Die ehrliche Antwort eines Abteilungsleiters war: "Ich würde gerne mehr zahlen, aber die Altverträge fressen fast das ganze Budget auf. Da bleibt für die jungen Leute nur der Rest". Es ist daher auch nicht unüblich, dass Leute kündigen, um als Externe nach 1-2 Jahren wiederzukommen, um das marktkonforme Gehalt zu bekommen.
14 Gehälter bei Tarifangestellten und Bankentarif. Somit überdurchschnittlich gut. ÜT/AT Angestellte klagen seit Jahren über stark gesunkene Boni. Nachdem Einstieg sind die Gehaltssteigerungen sehr überschaubar, daher sollte man gut verhandeln beim Einstieg, sonst ist man langrfristig deutlich unter seinem Marktwert.
Wie in vielen Konzernen liegt Nachhaltigkeit im Fokus
Die verbleibenden langjährigen Kollegen halten eisern zusammen und das verhindert vermutlich weitere Abgänge.
Viele ältere Kollegen mussten gehen, allerdings profitieren viele ältere u. verbliebende Kollegen von hohen Gehältern (Altverträge) und Betriebsrenten.
Die Vorgesetzten sind selber stark frustriert. Es fehlt der langfristige Plan und realistische Zielsetzungen.
Hohe Homeofficequote und moderne Arbeitsumgebung inkl. Kantine.
Ausbaufähig. Die Vorstände kommunizieren zu spät oder erzählen Halbwahrheiten und sind dann plötzlich bei einem anderen Arbeitgeber tätig. Hohe Fluktuation auf Vorstandsebene.
Wird groß geschrieben und auch so gelebt.
Das schwankt auch. Grundsätzlich gibt es in der Bank durch die stark veraltete IT und viele papierhafte Prozesse noch jede Menge stupide Aufgaben. Auch reguliert sich die Bank intern zu Tode. So laufen z.B. einfache Kontolöschungen durch 4-5 Abteilungen. Vollkommen ineffizient.
Grundsätzlich Zugang zu HSBC Netzwerk. Kollegenzusammenhalt ist gut. Internationalität. Firmensport wird ermöglicht und unterstützt.
starre Gehaltsstrukturen. Viele Prozessen sollten besser automatisiert werden. Teilweise wird mit alten Systemen und manuellen Vorgängen gearbeitet, welche Zeit kosten.
Talente besser fördern und Jobrotation ermöglichen.
Arbeitszeugnis Ausstellung dauert zu lange.
Gehaltsstruktur transparenter machen.
???
Alles. Die Bereichs- und Ressortleiter, genau wie das oberste Management haben den Bezug zur Realität verloren.
Das Management sollte sich langsam ernsthaft fragen warum so viele langjährige Mitarbeiter inzwischen ohne Abfindung einfach kündigen und gehen. Wissen ist Macht, aber für HSBC anscheinend nicht wichtig. Auch junge Menschen kann die Bank nicht halten, aber wenn ältere Mitarbeiter schon nichts verdienen, was sollen junge Menschen dann hier als Perspektive sehen?
Man sollte sich (wieder) mehr auf die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter fokussieren und vorher überlegen, ob die nächste Vorgabe von der Gruppe sinnvoll ist. Leute zu vergraulen BEVOR es eine FUNKTIONIERENDE Lösung für den Prozess gibt, ist nicht sinnvoll. Nicht jede Auslagerung ist praktikabel und bringt einen Mehrwert - meistens auch noch nicht einmal für den Konzern. Auch wenn es vielleicht nicht mehr gewünscht ist: ein wenig unternehmerisches Denken in der Führungsebene wäre wünschenswert.
Die Atmosphäre ist von Team zu Team unterschiedlich und oftmals vom Führungsgeschick des direkten Vorgesetzten (Mensch) abhängig. Die Zusammenarbeit mit den Menschen innerhalb des weltweiten Konzerns ist meist (menschlich) gut. Ausnahmen gibt es auch hier. Problematisch wird es, wenn mal Abteilungen zuerst (teilweise ohne darüber nachzudenken) Personal abgebaut haben und dann versuchen die immer noch vorhandene Arbeit an andere Bereiche "abzudrücken".
Die Bank zeigt eine hohe Flexibilität, wobei es den direkten Führungskräften (Menschen) überlassen wird, wie diese ausgelebt wird. Oftmals wird viel Homeoffice gewährt - mit allen Vor- und Nachteilen. Wenn man grundsätzlich zwischen 6 Uhr und 22 Uhr arbeiten kann, nutzt man diesen Rahmen im Homeoffice auch eher mal aus, als im Büro. Gleichzeitig hat man jedoch auch die Möglichkeit sich im gleichen Zeitraum auch mal Auszeiten zu gönnen und private Dinge zu erledigen.
Theoretisch vorhanden
Alles "do it yourself". Wenn man sich auf die Bank verlässt, ist man verlassen.
Grundsätzlich sind die typischen Online-Angebote vorhanden. Wenn man jedoch nicht bereit ist Freizeit in die Weiterbildung zu investieren, fehlt einfach die Zeit diese zu nutzen.
Der Zusammenhalt in den Teams und Bereichen ist meist gut. Auch die direkten Vorgesetzten (Menschen) sind gut eingebunden und helfen so weit sie können, um das Arbeiten angenehm zu machen. Bankseitig wird durch ein paar Ideen versucht die gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Arbeit zu unterstützen (freiwillig).
Erfahrene Kollegen werden immer gerne gesehen, wenn sie ihren Wissensschatz teilen. Die Kollegen, die nur auf die Rente warten, werden geduldet und mit bezahlt.
Hier muss ich persönlich klar differenzieren. Die direkten Vorgesetzten (Menschen) versuchen das bestmögliche aus den jeweiligen Situationen zu machen und das Team zu unterstützen. Je weiter man nach oben schaut, desto mehr Führungskräfte findet man, die einfach nur noch Befehlsempfänger aus dem globalen Konzern sind und - vermutlich um ihre eigene Position nicht zu gefährden - auch die unsinnigsten Vorgaben einfach versuchen umzusetzen und nicht auf "die arbeitende Bevölkerung" achten.
Gute Homeoffice-Quote (mit allen Vor- und Nachteilen). Für das Arbeitsmaterial im Homeoffice ist man größtenteils selbst verantwortlich und man kann sich einrichten wie man will. Die Büros sind gut gewollt, weniger gut gemacht. Telefonate hört man durch das ganze Großraumbüro und es gibt zu wenige Rückzugsmöglichkeiten, so dass auch nur wenige Telefonate separiert geführt werden können. Die großen Bildschirme können nur teilweise sinnvoll gesteuert werden, da die entsprechende Software nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die Kaffeebar ist gut und es gibt gesponsorte Preise - hilft für den Teamzusammenhalt. Durch eine unüberlegte Überreaktion ist die Parkplatznutzung im Gebäude willkürlich und unlogisch.
Es wird mehr geredet, aber weiterhin nur wenig gesagt. Oftmals kommen die Standardsätze, die offenbar alle Führungskräfte (Menschen) vom gleichen Trainer vorgegeben bekommen haben. Wenige Führungskräfte trauen sich von diesen vorgaben abzuweichen - meistens, weil sie selbst nicht gut informiert werden. Innerhalb der Teams wird meist offen über Themen diskutiert und oftmals ist man hierüber schneller informiert als über die offiziellen Kanäle.
Trotz des Versuches en Prozess transparenter zu gestalten ist man beim Thema jährliche Gehaltsanpassungen an sich selbst gescheitert. Es ist immer noch vom persönlichen Gusto verschiedener Menschen abhängig, ob und wie man bei den Gehaltserhöhungen und Bonuszahlungen berücksichtigt wird. Sonderleistungen werden teilweise mit netten Worten abgespeist und wirken sich nicht positiv auf Gehalt oder Bonus aus. Wahlweise wird die Ausrede "der Gruppe geht es nicht so gut" oder "wir haben nicht so gut performed" genutzt, um Forderungen nach mehr Gehalt abzulehnen. Selbst wenn sowohl die Gruppe als auch Deutschland gute Ergebnisse erzielen, wird eine Ausrede genutzt um lieber die Aktionäre zu tätscheln als mit Mitarbeiter, die für das gute Ergebnis verantwortlich sind.
Insgesamt ist das Gehalt durchschnittlich.
In meiner direkten Umgebung habe ich noch nicht mitbekommen, dass jemand Probleme hatte, weil das Klischee "alter weißer Mann" nicht gepasst hat. Je höher man kommt, desto männlicher wird es, was aber m.E. auch oftmals am Angebot und weniger an der Nachfrage liegt. Gefühlt haben wenige Frauen Lust sich die politischen Ränkespiele in den obersten Etagen anzutun.
Interessant ist meist das, was man selbst draus macht. Es gibt die Personen, die einen Job haben und den versuchen bis zur Rente zu retten und es gibt die, die sich weiter entwickeln wollen. Die zweite Kategorie muss sehr viel Initiative zeigen und Glück mit der direkten Umgebung haben. Es gibt viele Themen, in die man hineinwachsen kann. Man muss es nur selbst anstoßen.
Mega liebe und hilfsbereite Kollegen
Große Flexibilität
Kollegen = Familie
Professionell und emphatisch
Funktioniert bestens sowohl Topdown als auch bottomup
Durch und durch
(HTNG) Super viele Sozialleistungen. Tolles Team und somit Arbeitsumfeld. Individuelle Lösungen werden gefunden. Offene Kommunikation
Der Einfluss aus der Gruppe. Der GF in Deutschland sind oft die Hände gebunden.
Der Kontakt mit den anderen Kollegen ist sehr angenehm und freundschaftlich. Man versucht sich gegenseitig zu helfen.
Ich hatte viele spannende Aufgaben und darüber hinaus hat meine Vorgesetzte mich nach meinen Interessen und Stärken gefördert und Aufgabenbereiche aufgezeigt, wo ich diese entfalten kann.
Für Praktikanten besteht die Möglichkeit zeitweise in eine andere Abteilung reinzuschauen. Ich wurde dabei gut beraten, welche Bereiche interessant für mich wären und meine Vorgesetzte hat sich dafür eingesetzt, dass ich in meine Wunschabteilung reinschauen kann.
Das Betriebsrestaurant bietet eine gute Auswahl und wird spürbar vom Arbeitgeber bezuschusst, sodass die Preise sehr fair sind.
Insgesamt habe ich eine sehr gute Erfahrung bei der HSBC gemacht und bin dankbar in einem so tollen Team zu arbeiten!
Es wäre gut, wenn es mehr Events / Möglichkeiten gäbe sich mit anderen Praktikanten zu vernetzen und auszutauschen.
Das Gesundheits-/ Sportangebot könnte noch etwas weiter ausgebaut werden.
So verdient kununu Geld.