368 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
368 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
368 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warum verschwinden hier so viele kritische Bewertungen? Kann ein reifes Unternehmen, das seit mehr als 30 Jahren auf dem Markt ist, nicht offen zu seinen Fehlern stehen und das Erlebte der Mitarbeitenden respektieren? Das Argument, diese Bewertungen seien unsachlich, zeugt nur davon, wie wenig man bereit ist, hinzusehen und die Qualifikation vieler Führungskräfte zu hinterfragen.
Nachtrag aufs Feedback des HR-Teams im August 2026: kununu prüft Bewertungen vor der Erstveröffentlichung und stellt sie danach online. Entspricht der Text den Regeln, wird er vom kununu-Team nicht eigenmächtig wieder offline genommen. Ich habe es selbst erlebt, dass das HSE-Legal-Team meine erste Bewertung offline stellen ließ wegen angeblicher Behauptungen, die nicht beweisbar seien. Also: antwortet wahrheitsgemäß.
Schlechte und schädliche Führung, die Menschen belastet, ist leider nicht immer so einfach beweisbar. Oder doch? Als mir vor zwei Jahren ein Aufhebungsvertrag angeboten wurde, lag weder eine Abmahnung vor noch wurde ein konkreter Kündigungsgrund genannt. In den Verhandlungsgesprächen formulierte dies mein Anwalt und ihm wurde von der HR-Leitung erklärt, dass die Gf "Ihre Mandantin einfach nicht mehr im Unternehmen sehen will". Diese Aussage ist schriftlich dokumentiert. Es gab weitere Situationen, die aus anwaltlicher Perspektive gegen einen angemessenen, respektvollen Umgang und gegen die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers – resp. der Gf und der damals frisch beförderten Kreationsleitung – verstoßen haben. Die Ex-Kolleginnen in Führungspositionen hatten sicher ihre Gründe für ihr Vorgehen. Doch nichts rechtfertigt aus meiner Sicht, wie vorgegangen wurde.
Warum ich meine eigene Erfahrung mit HSE so konkret schildere? Damit nachvollziehbar wird, was in anderen Bewertungen mit "Meiner Meinung nach ... " "Führungskräfte vernünftig besetzen ...", "Verbesserungsvorschläge: Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber ..." nur angedeutet oder vorsichtig umschrieben wurde.
Nachdem immer wieder Bewertungen zu den Themen Führung und Umgang mit Mitarbeitenden offenbar offline genommen werden müssen, bezweifle ich, dass sich bei HSE an den grundsätzlichen Problemen etwas geändert hat. Scheinbar ist auch 2026 noch nicht angekommen, dass eine gute Führungskultur anders aussieht.
Führen lernen
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bestehende Benefits sind okay, da geht aber noch mehr.
Führung in manchen Bereichen.
Da wird umstrukturiert an Personal gespart und gleichzeitig sollen neue Projekte zusätzlich mit deutlich weniger Manpower realisiert werden. (widerspricht sich)
Außerdem wenig Verständnis für die Schichtarbeit.
Führung die wirklich führen kann.
Weitere Benefits z.B. PV Anlage aufs Dach und die Wallboxen gerne noch erweitern und für alle MA zugänglich machen.
Dass anscheinend so viele Ressourcen vorhanden sind, um Bewertungen löschen zu lassen.
Auf Druck von HSE musste ich die Bewertung zum zweiten Mal "entschärfen". Besonders kritisch empfinde ich den Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen persönlichen Lebenssituationen. Die Art und der Zeitpunkt bestimmter Personalentscheidungen können bei Mitarbeitern erhebliches Unverständnis auslösen. Der nächste Absatz musste auf Druck von HSE entfernt werden. Jeder kann sich selbst seine Gedanken dazu machen, welches Bild dadurch von der Unternehmenskultur entsteht.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass solche Entscheidungen untereinander zwar kritisch diskutiert, offen jedoch nur selten hinterfragt werden. Die Sorge, sich mit Kritik selbst zu schaden, ist aus meiner Sicht deutlich wahrnehmbar.
Wirtschaftlich schwierige Entscheidungen können notwendig sein. Entscheidend ist jedoch auch, wie mit den davon betroffenen Menschen umgegangen wird. Hier würde ich mir wesentlich mehr Empathie, Fingerspitzengefühl und soziale Verantwortung wünschen.
Führungspositionen sollten konsequent nach fachlicher Kompetenz, Führungseignung und sozialer Kompetenz besetzt werden.
Ein Unternehmen braucht Menschen in verantwortlichen Positionen, die Widerspruch zulassen, eine eigene Meinung vertreten und Entscheidungen kritisch hinterfragen können. Werden dagegen vor allem Personen gefördert, die sich möglichst reibungslos in bestehende Strukturen einfügen, besteht die Gefahr einer Führungskultur, die sich zunehmend selbst bestätigt.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag lautet deshalb: Führungskompetenz stärker gewichten, kritische Mitarbeiter nicht als Problem betrachten und fachliche Kompetenz, Erfahrung und eigenständiges Denken konsequent wertschätzen.
Gerade angesichts der Herausforderungen des klassischen Teleshoppings wären Veränderungsbereitschaft, neue Ideen und der Mut zu kritischen Stimmen besonders wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Wahrnehmung stark von Angst und Unsicherheit geprägt. Im Zusammenhang mit Kündigungen und Aufhebungsverträgen ist bei vielen Mitarbeitern eine deutliche Sorge um den eigenen Arbeitsplatz wahrnehmbar.
Diese Unsicherheit führt nach meiner Wahrnehmung zu einer angespannten Stimmung. Besonders problematisch empfand ich, dass bei mir teilweise der Eindruck entstand, Angst werde als Mittel zur Leistungssteigerung verstanden und auch entsprechend vermittelt.
Eine solche Haltung halte ich für äußerst fragwürdig. Angst mag kurzfristig Druck erzeugen, eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre entsteht dadurch aus meiner Sicht nicht.
„Außen hui, innen ganz übel“ beschreibt meinen persönlichen Eindruck leider ziemlich gut.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein positives, herzliches und beinahe familiäres Bild. Gut gelaunte Gesichter vor der Kamera, Herzlichkeit und ein freundliches Miteinander prägen die Außenwirkung.
Hinter den Kulissen habe ich teilweise einen völlig anderen Eindruck gewonnen. Konkurrenzdenken, persönliche Befindlichkeiten und ein teilweise rauer Umgangston stehen für mich in deutlichem Gegensatz zum vermittelten Image.
Besonders auffällig empfinde ich die Diskrepanz zwischen dem Auftreten mancher Personen vor und hinter der Kamera. Das freundliche Gesicht nach außen und die von mir intern wahrgenommene Realität passen aus meiner Sicht teilweise nur schwer zusammen.
Die Work-Life-Balance ist insbesondere im operativen Bereich sehr problematisch meiner Meinung nach.
Während in anderen Unternehmensbereichen Homeoffice, flexiblere Arbeitszeiten und größere Freiheiten möglich sind, gelten im operativen Bereich wesentlich restriktivere Bedingungen mit Schicht- und Stempelzeiten und geringer zeitlicher Flexibilität.
Besonders belastend empfinde ich dieses Ungleichgewicht innerhalb desselben Unternehmens. Mitarbeitern werden je nach Bereich sehr unterschiedliche Freiräume zugestanden.
Auch der Umgang mit Erholungsmöglichkeiten trägt zu diesem Eindruck bei. *Absatz musste auf Druck von HSE entfernt werden.
Insgesamt bietet dieser Bereich aus meiner Sicht nur sehr begrenzte Möglichkeiten für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Nach welchen Kriterien Karrierechancen vergeben werden, war für mich während meiner Tätigkeit nur schwer nachvollziehbar. Fachliche Kompetenz, Leistung und Erfahrung schienen nach meiner Wahrnehmung nicht zwangsläufig die entscheidenden Faktoren zu sein.
Bei mir entstand vielmehr wiederholt der Eindruck, dass persönliche Nähe und ein gutes Verhältnis zu Entscheidungsträgern erheblichen Einfluss darauf haben können, wer gefördert wird.
Eine transparente Karriereplanung, bei der Qualifikation und Leistung erkennbar im Vordergrund stehen, konnte ich während meiner Tätigkeit kaum wahrnehmen.
Auch beim Thema Weiterbildung fällt meine persönliche Einschätzung negativ aus. Ernsthafte Angebote zur fachlichen Weiterbildung und gezielten persönlichen Entwicklung waren für mich kaum erkennbar.
Die Kriterien für Gehaltserhöhungen sind aus meiner Sicht nur schwer nachvollziehbar. Es entsteht bei mir der Eindruck, dass Leistung, Kompetenz und Erfahrung nicht immer ausschlaggebend für die Gehaltsentwicklung sind.
Dieser Abschnitt musste nach Beanstandung durch HSE entfernt werden.
Eine transparente Gehaltsentwicklung, bei der Leistung und Erfahrung nachvollziehbar honoriert werden, konnte ich während meiner Tätigkeit nicht erkennen.
Das Umweltbewusstsein empfinde ich als sehr problematisch.
Während meiner Tätigkeit habe ich wiederholt erlebt, dass Lebensmittel für Präsentationen zubereitet und anschließend teilweise entsorgt wurden. Auch noch verwendbare Pflanzen wurden nach meiner Beobachtung teilweise entsorgt, anstatt sie Mitarbeitern zur Mitnahme zu überlassen. Hinzu kommen Retouren, die nicht mehr verkauft werden können, sowie nach meiner Wahrnehmung erhebliche Mengen an Verpackungsmaterial.
Unabhängig von den jeweiligen betrieblichen Gründen stellt sich für mich die Frage, ob diese Abläufe nicht nachhaltiger organisiert werden könnten.
Gerade bei einem Geschäftsmodell mit großen Waren-, Verpackungs- und Retourenmengen würde ich einen besonders verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen erwarten.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Ich habe eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität wahrgenommen, bei der nach meinem Eindruck viele Mitarbeiter zunächst versuchen, sich selbst abzusichern.
Immer wieder entstand bei mir der Eindruck, dass Aussagen oder vermeintliche Fehler von Kollegen an Vorgesetzte weitergetragen wurden. Dadurch überlegt man sich sehr genau, wem man etwas anvertraut.
Besonders problematisch empfand ich, dass ein solches Verhalten teilweise den Eindruck erweckte, als könne es sich für den Einzelnen auszahlen.
Diese Entwicklung ist für mich weniger ein Problem einzelner Mitarbeiter als vielmehr Ausdruck der von mir wahrgenommenen Unternehmenskultur. Wo das Gefühl vorherrscht, sich selbst absichern zu müssen, kann aus meiner Sicht vertrauensvoller Kollegenzusammenhalt nur schwer entstehen.
Meine Kritik bezieht sich weniger auf das Lebensalter als auf den Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern.
Nach meiner Wahrnehmung werden Erfahrung und vorhandene Kompetenz nicht immer entsprechend wertgeschätzt. Jüngere und unerfahrenere Mitarbeiter scheinen teilweise bessere Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten.
Kritisch empfinde ich auch den Umgang mit Mitarbeitern, die über ältere und für sie vorteilhaftere Arbeitsverträge verfügen. In diesem Zusammenhang habe ich Situationen erlebt, in denen bei mir der Eindruck erheblichen Drucks entstand, andere Vertragsbedingungen zu akzeptieren.
Insgesamt würde ich mir deutlich mehr Wertschätzung für Erfahrung, Kompetenz und langjährige Betriebszugehörigkeit wünschen.
Führungskräfte sucht man nach meiner jahrelangen Erfahrung und persönlichen Wahrnehmung leider vergebens. Eines der größten Probleme sehe ich in der Auswahl und Qualifikation von Führungskräften.
Bei der Besetzung von Führungspositionen entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern eine größere Rolle spielte als fachliche Kompetenz und Führungseignung.
Bei Führungskräften vermisste ich wichtige Fähigkeiten wie Konfliktfähigkeit, souveräne Kommunikation, Zuhören und fachliche Sicherheit. Gerade in schwierigen Situationen habe ich Teamleiter und Supervisoren häufig als überfordert erlebt.
Statt Konflikte zunächst konstruktiv zu lösen, wurde meiner Erfahrung nach sehr schnell mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnungen argumentiert. Auch den Umgangston habe ich wiederholt als herablassend und wenig respektvoll empfunden.
Autorität sollte aus meiner Sicht durch Kompetenz, Souveränität und Führungsstärke entstehen, nicht allein durch Position und Druck.
Arbeitszeit- und Schichtmodelle werden immer wieder verändert, wodurch die Planbarkeit des Privatlebens erschwert wird.
*Dieser Abschnitt musste auf Druck von HSE entfernt werden.
Dass der operative Betrieb funktioniert, liegt aus meiner Sicht zu einem erheblichen Teil am persönlichen Einsatz vieler Mitarbeiter, die Probleme auffangen und dafür sorgen, dass die Abläufe funktionieren.
Diese Leistung sollte deutlich stärker wahrgenommen und wertgeschätzt werden.
Wer Probleme offen benennt oder Entscheidungen hinterfragt, kann den Eindruck gewinnen, sich damit selbst zu schaden. Dadurch wird sehr genau überlegt, was man sagt und wem gegenüber man es sagt.
Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass Informationen nur häppchenweise kommuniziert oder mit dem Hinweis versehen wurden, dass darüber noch nicht gesprochen werden dürfe. Dadurch entstand für mich eine unnötige Informationshierarchie.
Zwischen dem Anspruch einer offenen Kommunikationskultur und der von mir wahrgenommenen Realität besteht für mich eine erhebliche Diskrepanz.
Die eigentliche Tätigkeit im operativen Bereich hat großes Potenzial und könnte abwechslungsreich, kreativ und verantwortungsvoll sein.
Der Gestaltungsspielraum wird meiner Erfahrung nach jedoch durch zahlreiche Abstimmungsschleifen und Mitspracherechte unterschiedlichster Bereiche stark eingeschränkt. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Personen Einfluss auf operative Entscheidungen nehmen, denen aus meiner Sicht die notwendige Erfahrung mit den entsprechenden Abläufen fehlt.
Dadurch wird zunehmend erklärt, begründet und abgesichert, anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden.
Das Ergebnis empfinde ich häufig als Einheitsbrei. Statt Kreativität und Eigenverantwortung steht nach meiner Wahrnehmung zunehmend im Vordergrund, möglichst keine Fehler zu machen und Vorgaben abzuarbeiten..
Die Kollegen.
Vorallem die Führungskräfte, die Anbindung und das Schichtmodell.
Führungskräfte vernünftig besetzen.
Atmosphäre unter Kollegen war super, aber sobald eine Führungskraft anwesend war wurde es sehr kühl. Starker Druck von oben.
Mit dem Schichtmodell schwierig.
Super Kollegen, klar Ausnahmen gibt es immer, aber im großen und ganzen super. Leider große Fluktuation.
Absolute Katastrophe. Eher Selbstverherrlichung als alles andere. Druck von oben, wo kein Druck sein müsste. Vorne rum teilweise nett, hinten rum Messer im Rücken.
Austausch unter den Abteilungen ist stark ausbaufähig. Dinge werden von Leuten entschieden, die nicht an der Produktion beteiligt sind und geben dann nur teilweise Infos an die Produktion weiter.
Absolute Vetternwirtschaft.
Viele verschiedene Formate machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich.
Die Freundlichkeit und die Wertschätzung an der Mitarbeit. Da freut man sich wirklich extrem auf eine Arbeit und die damit verbundene Aufgabe für die Zukunft.
Gar nichts
super
von dem Bewerbungsprozess bis zu den ersten Wochen eine tolle und schnelle Kommunikation
Einige tolle Kollegen hinter den Kameras
Ich habe mich hier stets sehr zuverlässig und loyal im Unternehmen eingebracht, über Jahre...Wir haben z.B. sogar die COVID Pandemie und großen Personalmangel gemeistert. Am Ende war ich auch nur eine Nummer. Schade...
Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber und ehrliche, transparente Kommunikation wären zeitgemäß.
Es war mal sehr schön hier zu arbeiten , mittlerweile ist es schwierig. Man merkt die Anspannung und den Druck im Studiobereich aufgrund von Einsparungen zunehmend.
Das Image welches das Unternehmen nach außen vermitteln möchten und wie sie tatsächlich agieren, wiederspricht sich für mich.
Durch Schichtbetrieb eher schwierig
Es gibt viele verschiedene Schulungen
Viel Abfall
Es war mal viel besser. Die Teams arbeiten gefühlt oft gegeneinander und Kollegen versuchen sich (meinem Empfinden nach) gegenseitig "in die Pfanne zu hauen" um ihre eigene Position zu stärken.
Habe ich zuletzt als Autoritär empfunden und nicht sehr loyal den eigenen Teammitglieder gegenüber. Keine Wertschätzung,egal wie lange und zuverlässig man für das Unternehmen da war. Es wird einem vermittelt,dass man jederzeit austauschbar ist wenn man Kritik äußert.
Körperlich oft anstrengend, Psychisch häufig belastend durch den Zeitdruck und die oft "sehr speziellen Persönlichkeiten" vor der Kamera. Schichtbetrieb tut sein übriges.
Keine ehrliche und offene Kommunikation ,meiner Meinung nach.
Man könnte viel Spaß an der Arbeit haben
Gleitzeit, flexibles Arbeiten
Stetige Weiterentwicklung der Firma
Zurück zum alten Home Office Modell Großzügigere Gehaltsrunden
Im Teleshopping Bereich gibt es keine bessere Firma!
Home Office wurde leider gekürzt, das ist schade und nicht unbedingt zeitgemäß. Ansonsten kann man sehr flexibel in Gleitzeit arbeiten.
Man hat auch die Chance sich weiterzuentwickeln, dafür muss man natürlich auch Leistung bringen.
13. Gehalt und Jahresbonus ist toll. Die Gehälter sind für München durchschnittlich, könnten noch besser sein.
Die Kollegen und Kolleginnen sind ein großes Plus - es gibt wirklich viele tolle Teams!
Modernes Unternehmen mit angenehmer Gleitzeit und offenen Büros.
Ein sehr flexibles und vielseitiges Geschäft! Kein Tag ist wie der letzte.
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation; Hohe Fluktuation;
Es gibt mehrere gravierende Kritikpunkte. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schwach und ein unterstützendes Arbeitsklima fehlt weitgehend. Auch die Karrieremöglichkeiten sind äußerst begrenzt, sodass langfristige Perspektiven im Unternehmen kaum vorhanden sind. Besonders negativ fällt zudem das Verhalten der Vorgesetzten auf, das ich als völlig unangemessen und respektlos empfunden habe.
Ein weiterer wichtiger Verbesserungspunkt betrifft die technische Ausstattung: Es wird mit veralteter Software gearbeitet, was Prozesse unnötig erschwert. Hier sollte dringend modernisiert und auf aktuelle Systeme umgestellt werden.
Insgesamt besteht in vielen Bereichen deutender Verbesserungsbedarf, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, bei den Entwicklungschancen und in der Unternehmenskultur.
- guter Einstieg in die Berufswelt
- moderne Technik
- Spannendes Arbeitsumfeld
- Sonderleistungen wie Essenszulagen, Gutscheine, Rabatte und mehr
- Implementierung von fairen und transparenten Gehaltsstrukturen
- Bessere Kommunikation zwischen Teamleitern und Mitarbeitern
- ernstnehmen von Sorgen, Beschwerden und Feedback der Mitarbeiter
- Überarbeitung/Anpassung der Zeiterfassung bei Mitarbeitern im Schichtbetrieb
Im großen und ganzen getragen durch den sehr guten Zusammenhalt der Kollegen. Alles was darüber hinaus geht, wie z.B der Umgang von einigen On Air Gesichtern gegenüber den Angestellten, geht nicht selten absolut unter die Gürtellinie.
Schichtarbeit, man mag es oder eben nicht. Das Problem sind eher mehrere Stunden, die man pro Tag vorne oder hinten raus stumpf absitzen muss wenn man seine geplanten Live-Stunden hinter sich hat. Hier wünscht man sich ein moderneres, angemesseneres System. In anderen Abteilungen funktioniert es ja auch mit Gleitzeit und Homeoffice.
Kommt natürlich drauf an wo man einsteigt. Generell werden einem aber durchaus Möglichkeiten geboten, auch andere Bereiche kennenzulernen und wenn möglich auch einen Wechsel in selbige zu ermöglichen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Tatsache, dass man sich im Großraum München befindet, hilft dabei natürlich nicht. Auch die durchaus existierenden Sonderleistungen und Schichtzulagen schaffen dabei leider nur wenig bis keine Abhilfe. Das größte Problem sind allerdings fehlende Gehaltsstrukturen. Die Gehälter wirken wahllos zusammengewürfelt und komplett unabhängig jeglicher Kompetenz und Erfahrung, was zu großem Frust und Unmut unter Kollegen führt, wenn man die Leistung mancher Kollegen mit anderen vergleicht und gleichzeitig weiß was sie jeweils für Gehälter bekommen.
Ausbaufähig. Wenn z.B Kochsendungen produziert werden, wandern Kilogramm über Kilogramm an teils noch verzehrbaren Nahrungsmitteln in den Müll.
Absolut makellos. Ich kann nicht für alle Teams sprechen, aber in meinem war der Zusammenhalt absolut vorbildlich, freundschaftlich und für so Manchen der einzige Anker.
Schwieriges Thema. Generell hat man das Gefühl, dass ein langes Dasein in der Firma nicht gewürdigt wird. Gerade beim Thema Gehalt fühlen sich alteingesessene Kollegen teils unfair behandelt.
Es gibt "bessere" und "schlechtere", im Allgemeinen hat man aber das Gefühl, dass viele ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind, unqualifiziert sind und auch dementsprechend stumpfsinnige Entscheidungen und Aussagen treffen. Viele getroffene teaminterne Entscheidungen führen regelmäßig zu Unmut und kopfschütteln.
Durch die Kollegen sehr angenehm. Auch die Räumlichkeiten sind im großen und Ganzen gut ausgestattet. Die Technik mit der gearbeitet wird ist ebenfalls modern und teilweise moderner als bei so manch anderem Sender. Wenn technisch etwas nicht funktioniert wird schnell eine Lösung gefunden. Abzug gibt es durch die bereits erwähnten wiederkehrenden Zwischenfälle mit Menschen die vor den Kameras stehen und denen die in den oberen Etagen an den Schreibtischen sitzen.
Schlecht. Kommunikation wird wird teils unter dem Vorwand von gewünschtem Feedback zu neuen Anschaffungen oder ähnlichem eingefordert, wird aber im Endeffekt schlichtweg ignoriert. Auch der Feedback Kanal zwischen Teamleiter und Angestellten ist quasi nicht existent. Abgesehen von einem einmal im Jahr stattfindenden Mitarbeitergespräch hat man kein individuelles Lob oder ähnliches zu erwarten, wenn mal etwas nicht so gut lief wird natürlich schnell die Keule geschwungen.
Nichts auszusetzen. Die Geschlechterverteilung ist sowohl bei den Führungskräften als auch beim Rest der Belegschaft meiner Auffassung nach ausgeglichen und ich habe in mehreren Jahren von keiner gravierenden Verletzung von Gleichberechtigung Kenntnis erlangt.
Die Execution bietet ein breites Aufgabengebiet mit spannenden und spaßigen Berufsbildern. Es wird einem Raum gegeben, um seine eigenen kreativen Impulse auszuleben. Ob man nun technikbegeistert ist, gerne mit Zahlen und Statistiken hantiert oder körperlich anpacken möchte, für jeden ist etwas dabei.
So verdient kununu Geld.