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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 183 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei HSE Home Shopping Europe die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 359 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
HSE Home Shopping Europe
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
HSE Home Shopping Europe
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

183 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Wahrnehmung stark von Angst und Unsicherheit geprägt. Im Zusammenhang mit Kündigungen und Aufhebungsverträgen ist bei vielen Mitarbeitern eine deutliche Sorge um den eigenen Arbeitsplatz wahrnehmbar.
Diese Unsicherheit führt nach meiner Wahrnehmung zu einer angespannten Stimmung. Besonders problematisch empfand ich, dass bei mir teilweise der Eindruck entstand, Angst werde als Mittel zur Leistungssteigerung verstanden und auch entsprechend vermittelt.
Eine solche Haltung halte ich für äußerst fragwürdig. Angst mag kurzfristig Druck erzeugen, eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre entsteht dadurch aus meiner Sicht nicht.

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1,0
Kommunikation

Wer Probleme offen benennt oder Entscheidungen hinterfragt, kann den Eindruck gewinnen, sich damit selbst zu schaden. Dadurch wird sehr genau überlegt, was man sagt und wem gegenüber man es sagt.
Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass Informationen nur häppchenweise kommuniziert oder mit dem Hinweis versehen wurden, dass darüber noch nicht gesprochen werden dürfe. Dadurch entstand für mich eine unnötige Informationshierarchie.
Zwischen dem Anspruch einer offenen Kommunikationskultur und der von mir wahrgenommenen Realität besteht für mich eine erhebliche Diskrepanz.

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2,0
Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Ich habe eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität wahrgenommen, bei der nach meinem Eindruck viele Mitarbeiter zunächst versuchen, sich selbst abzusichern.
Immer wieder entstand bei mir der Eindruck, dass Aussagen oder vermeintliche Fehler von Kollegen an Vorgesetzte weitergetragen wurden. Dadurch überlegt man sich sehr genau, wem man etwas anvertraut.
Besonders problematisch empfand ich, dass ein solches Verhalten teilweise den Eindruck erweckte, als könne es sich für den Einzelnen auszahlen.
Diese Entwicklung ist für mich weniger ein Problem einzelner Mitarbeiter als vielmehr Ausdruck der von mir wahrgenommenen Unternehmenskultur. Wo das Gefühl vorherrscht, sich selbst absichern zu müssen, kann aus meiner Sicht vertrauensvoller Kollegenzusammenhalt nur schwer entstehen.

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1,0
Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insbesondere im operativen Bereich sehr problematisch meiner Meinung nach.
Während in anderen Unternehmensbereichen Homeoffice, flexiblere Arbeitszeiten und größere Freiheiten möglich sind, gelten im operativen Bereich wesentlich restriktivere Bedingungen mit Schicht- und Stempelzeiten und geringer zeitlicher Flexibilität.
Besonders belastend empfinde ich dieses Ungleichgewicht innerhalb desselben Unternehmens. Mitarbeitern werden je nach Bereich sehr unterschiedliche Freiräume zugestanden.
Auch der Umgang mit Erholungsmöglichkeiten trägt zu diesem Eindruck bei. *Absatz musste auf Druck von HSE entfernt werden.
Insgesamt bietet dieser Bereich aus meiner Sicht nur sehr begrenzte Möglichkeiten für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sucht man nach meiner jahrelangen Erfahrung und persönlichen Wahrnehmung leider vergebens. Eines der größten Probleme sehe ich in der Auswahl und Qualifikation von Führungskräften.
Bei der Besetzung von Führungspositionen entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern eine größere Rolle spielte als fachliche Kompetenz und Führungseignung.
Bei Führungskräften vermisste ich wichtige Fähigkeiten wie Konfliktfähigkeit, souveräne Kommunikation, Zuhören und fachliche Sicherheit. Gerade in schwierigen Situationen habe ich Teamleiter und Supervisoren häufig als überfordert erlebt.
Statt Konflikte zunächst konstruktiv zu lösen, wurde meiner Erfahrung nach sehr schnell mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnungen argumentiert. Auch den Umgangston habe ich wiederholt als herablassend und wenig respektvoll empfunden.
Autorität sollte aus meiner Sicht durch Kompetenz, Souveränität und Führungsstärke entstehen, nicht allein durch Position und Druck.

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1,0
Interessante Aufgaben

Die eigentliche Tätigkeit im operativen Bereich hat großes Potenzial und könnte abwechslungsreich, kreativ und verantwortungsvoll sein.
Der Gestaltungsspielraum wird meiner Erfahrung nach jedoch durch zahlreiche Abstimmungsschleifen und Mitspracherechte unterschiedlichster Bereiche stark eingeschränkt. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Personen Einfluss auf operative Entscheidungen nehmen, denen aus meiner Sicht die notwendige Erfahrung mit den entsprechenden Abläufen fehlt.
Dadurch wird zunehmend erklärt, begründet und abgesichert, anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden.
Das Ergebnis empfinde ich häufig als Einheitsbrei. Statt Kreativität und Eigenverantwortung steht nach meiner Wahrnehmung zunehmend im Vordergrund, möglichst keine Fehler zu machen und Vorgaben abzuarbeiten..

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