144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die stets offene, ehrliche Kommunikation zu den Vorgesetzten die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern.
Tolle Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten. Die Stimmung ist immer gut. Die Vorgesetzten sorgen durch Ihre offene kommunikative Art für eine gute Stimmung und Zusammenhalt.
Die Arbeit wird im Team aufgeteilt und jeder hat seinen Aufgabenbereich. Fällt viel Arbeit an, so packen alle mit an. Durch eine gute Kommunikation wird das arbeitsaufkommen somit gerecht verteilt.
Die Arbeit im Team macht viel Spaß und alle halten zusammen um erfolgreich zu sein.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch Ihre geradlinigkeit und offene Art aus. Es gibt eine klare Richtung in die es geht.
Der Niederlassungsleiter ist immer erreichbar und wichtiger Ansprechpartner für div. Themen.
Der Filialleiter ist für das Team verantwortlich und fallt die Entscheidungen im operativen Tagesgeschäft. Für den erfolg der Filale arbeitet er eng mit dem Niederlassungleiter zusammen. Die Themen werden regelmäßg mit dem Team kommuniziert, somit ist jeder im Bilde was gerade Ansteht und woran die Vorgesetzten arbeiten.
Ideen der Mitarbeiter werden schnell umgesetzt und gewürdigt.
Besondere Leistungen werden gewürdigt, auch schon mal über eine kleine Prämie.
Die Firma ist sehr spendabel wenn es um täglich benötigte Arbeitsmaterialien oder Verbesserungen der Tätigkeit geht.
Werkzeuge, Verbrauchsmaterialien etc kann bis zu einem Gewissen Budget frei gekauft werden und müssen lediglich vom Filialleiter mündlich freigegeben werden.
Über einen Antrag werden höhere Investitionskosten (zu 90%) genehmigt und beschafft. Die Werkstatt so wie die Servicefahrzeuge sind mit allen benötigten Materialen und Werkzeugen ausgestattet.
Die Fahrzeuge sind namhafte Hersteller.
Für die kalte Jahreszeit hat jeder Servicewagen hochwertige Heizgeräte erhalten.
Für die heiße Sommerzeit hat jeder Servicewagen hochwertige Kühlboxen erhalten.
Bei technischen Problemen steht die Fuhrparkabteilung mit kompetenten Mitarbeitern zur Hilfe. Die Fahrzeuge kommen zeitnah in die Werkstatt, Reparaturen werden ohne großen Aufwand genehmigt und durchgeführt.
Die Kommunikation ist immer offen, freundlich und zielgerichtet. Bei Problemen wird offen kommuniziert.
Die Führungskraft leitet das Team entsprechend der aktuellen Lage und Thematik an, sodass eine effiziente, zielgerichtete Arbeit möglich ist.
Absprachen/Anweisungen/Wünsche etc werden in Teambesprechungen kommuniziert und Protokolliert. Auf die Einhaltung wird viel Wert gelegt.
Alle Mitarbeiter / innen werden durch Kollegen und vorgesetzten gleich behandelt. Jeder bekommt die gleichen Bedingungen für das tägliche arbeiten.
Die Aufträge der Servicetechniker variieren je nach Konjunkur/Jahreszeit. Der Filialleiter sorgt für neue Aufträge und gerechte Verteilung. Insbesondere in Umsatzschwachen Zeiten sind die Vorgesetzten aktiv auf Mitreise bei Kundenbesuchen.
Eine clevere Tourenplanung mit Infos zum Kunden ermöglichen einen effektiven Außendienst.
Es gibt klare vorgaben zu Umsatz und Kundenbesuchen, jedoch keine unrealistischen Vorstellungen. Bei der Umsetzung / Erreichung wird man unterstützt.
Jeder Tag ist anderst, andere Kunden, andere Produkte andere Aufgaben. Innendienst und Servicetechniker
Den Umgang mit den Leuten!
Bitte weiter so, vom kleinen Servicetechniker bis zum Niederlassungsleiter, bitte keine Veränderung!
Die Arbeitsatmosphäre ist vom gemeinschaftlichem und miteinander geprägt.
die Auftragslage war die letzten 4-5 Jahre extrem und wir haben alle Gas gegeben, und das Team sogar aufgestockt.
Allein im Umkreis von 4 Filialen sind ALLE Führungskräfte aus den eigenen Reihen, die von klein irgendwann großgeworden sind.
Und ich persönlich habe in den letzten Jahren jährlich eine Schulung in unterschiedlichen Themen bekommen. Sogar als ich mit dem Gedanken gespielt habe mehr zu werden bei der HSR, war der erste Schritt meines Niederlassungsleiters mich für eine Schulung als angehende Führungskraft anzumelden! Hut ab!
Sorry, auch hier kann ich manch einen Kommentar nicht nachvollziehen! Wir die als Servicetechniker arbeiten, gehen oft mit einem höherem Gehalt nachhause als der Filialleiter. Klar gibt es Firmen die mehr bezahlen, aber dort ist man oft auch zu schnell eine Nummer, was hier nie der Fall war! Wenn es brenzlich wird und die Wirtschaft schwächelt, geht die HSR nicht den Weg der Trennung, sondern behält die Mitarbeiter auch in harten Zeiten.
Wir sind ein Team und fast schon familiär unterwegs!!
Also auch hierzu...wir haben Kollegen die kurz vor der Rente sind und diese werden nicht mehr zu harten Montagen geschickt und man sucht Aufgaben die für die noch i.O. sind. Das hat man nicht oft in anderen Unternehmen.
Den ausführlichen Kommentar eines der Vorredner, kann ich null nachvollziehen! Ich bin jetzt sein mehr als 7 Jahren dabei und erlebe die Führung in der Niederlassung als mehr als fair, grundsätzlich hatte ich nie ein Thema welches ich nicht mit dem Vorgesetztem teilen konnte, mein Vorgesetzter war in allen meinen Lebenslagen für mich da und hat mich immer unterstütz! Klar sind Leute gekommen und sind gegangen, in welcher Firma hat man das nicht? aber es gab immer ein Grund und es wurde immer im Team besprochen und teilweise die Meinung abgefragt was gemacht werden soll mit dem Kollegen, Chance geben oder keine mehr weil alles schon zu spät war, und die Entscheidung wurde im Team getroffen und als Team standen wir dahinter!
Mein Fahrzeug hat bereits 128.000 km und noch nie hatte ich ein Problem dass die Reparatur verzögert oder nicht freigegeben wurde! Und zum Thema des Vorredners, jeder der einen LKW und PKW als Dienstwagen vergleicht und darüber meckert dass die einen jede 3 Jahre getauscht werden ( Führungskraft) und die anderen paar Jahre länger bleiben sollte überlegen welche Verträge vorhanden sind und welche Nutzung für die Autos angedacht war.
Die Kommunikation findet regelmäßig statt und beinhaltet alles was benötigt wird.
Hydraulik ist gleichzusetzen mit jeden Tag ein Überraschungsei! Einfach geil!
stets offenes Ohr, Teamgedanke wird gefördert
nichts
Hydraulik als Ausbildungsberuf
bei Problemen wird nach Lösungen gesucht und man hilft sich gegenseitig. Toll
wer mag der kann
toller AG, viele Boni und Vergünstigungen für Mitarbeiter (Benefits)
tolles Team, jeder ist für den anderen da.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr, ist erreichbar und auch wenn der Vorgesetzte im Kundentermin ist, wird man im Anschluss sofort zurück gerufen. TOP!
es herrscht eine klare Kommunikation, jeder weiß was seine Aufgaben sind
abwechslungsreich, von Sachbearbeitung über Kundengespräche alles dabei
Naja ausser die Abwechslung im Job ist momentan leider nichts mehr gut
Führungskräfte bei uns .
Fahrzeuge werden vernachlässigt (wenn es Verbesserungen gibt werden sie als zu teuer deklariert )
Bitte schaut mal euren Filialleiter auf die Finger und vorallem gewisse Niederlassungsleiter bei uns ist in den letzten Jahren ein kommen und gehen und alle die gehen gehen wegen zwei Führungskräften
Solange keine Führungskraft da ist sind alle locker und entspannt freundlich und zielorientiert
Die HSR genießt nach außen hin ein gepflegtes und professionelles Image – völlig zurecht. Viele Kunden schätzen die Kompetenz, Verlässlichkeit und den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Dieser gute Ruf ist in erster Linie das Ergebnis harter Arbeit durch die Mitarbeitenden, nicht nur ein Produkt des Firmennamens oder der Struktur.
Trotzdem erleben wir intern leider häufig eine andere Haltung: Die Führungsebene schreibt den Erfolg nicht dem Einsatz des Teams zu, sondern ausschließlich der Marke „HSR“.
Dabei gilt: Jede Firma ist nur so gut wie die Menschen, die täglich für sie arbeiten.
Momentan erleben wir eine unausgewogene Verteilung der Arbeit im Team.
Kolleginnen und Kollegen, die engagiert sind und über Fachwissen verfügen, übernehmen regelmäßig deutlich mehr Aufgaben, während andere sich durch Zurückhaltung oder Desinteresse scheinbar entlasten können – ohne erkennbare Konsequenzen.
Das führt nicht nur zu Frust, sondern auch zu dem Gefühl, dass Einsatz und Können nicht wertgeschätzt, sondern „bestraft“ werden.
Zudem ist das Thema Überstunden nicht klar geregelt: Einerseits sollen sie vermieden werden, andererseits gibt es Kritik, wenn sie doch anfallen – selbst wenn sie notwendig sind, um Aufgaben termingerecht zu erledigen.
Beim Thema Weiterbildung erleben wir leider einen deutlichen Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.
Seit Jahren wird viel versprochen – es ist die Rede von umfassender Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristiger Qualifikation. In der Praxis bleibt davon jedoch nur ein Bruchteil übrig.
Was am Anfang nach „Gott und der Welt“ klingt, entpuppt sich am Ende oft als ein einziger, kleiner Krümel, der weder dem tatsächlichen Bedarf noch dem Engagement der Mitarbeitenden gerecht wird.
Weiterbildung darf kein bloßes Aushängeschild sein, sondern muss aktiv gelebt und gezielt gefördert werden – sonst verliert man nicht nur Kompetenz, sondern auch Vertrauen und Motivation
Ein Punkt, den man der Firma auf jeden Fall positiv anrechnen muss: Das Gehalt kam immer pünktlich – seit vielen Jahren, ohne Ausnahme. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass die Firma grundsätzlich wirtschaftlich stabil ist.
Gleichzeitig muss man aber auch ehrlich sagen: Die Aussage „Ihr seid gut bezahlt“ passt schon lange nicht mehr zur Realität – besonders im Vergleich zur Region.
Inzwischen gibt es viele Unternehmen im direkten Umkreis, bei denen man für vergleichbare oder sogar geringere Leistung mehr Gehalt erhält – bei gleichzeitig besseren Arbeitsbedingungen.
Das sorgt bei vielen Kolleginnen und Kollegen für nachvollziehbare Unzufriedenheit. Nicht, weil man undankbar ist – sondern weil Leistung, Einsatz und Verantwortung nicht mehr in einem fairen Verhältnis zur Vergütung stehen.
Wer die Mitarbeitenden langfristig halten will, sollte diese Entwicklung ernst nehmen und nicht allein auf Loyalität und Tradition setzen.
Ist okay
Techniker halten für sich zusamen
Innendienst hält für sich zusamen aber sobald die Führungsebene da ist wird hintenrum gehezt und geplaudert
In unserer Niederlassung ist über die Zeit der Eindruck entstanden, dass es gezielte Strategien gibt, um sich von bestimmten Mitarbeitenden zu trennen – auch ohne offene und faire Klärung der Hintergründe.
Es scheint bestimmte Personen zu geben, die in solchen Fällen Einfluss nehmen und Situationen entsprechend drehen, sodass die betroffene Person entweder freiwillig geht oder die Kündigung ausgesprochen wird.
Die Führungsstruktur in unserer Niederlassung wirkt aktuell wenig stabil und sorgt zunehmend für Frustration im Team.
Der Niederlassungsleiter ist oft nicht erreichbar oder plötzlich abwesend – häufig weiß niemand im Team, wo er sich aufhält oder wer in der Zwischenzeit Entscheidungen treffen darf. Der Filialleiter vor Ort hat kaum Entscheidungsspielraum und wird regelmäßig übergangen.
Entscheidungen, die gemeinsam besprochen wurden, verlieren innerhalb weniger Tage ihre Gültigkeit, wenn der Niederlassungsleiter kurzfristig seine Meinung ändert – teilweise ohne neue Begründung.
Besonders schwierig ist, dass gute Ideen aus dem Team übernommen, leicht abgeändert und dann als eigene Konzepte präsentiert werden. Das demotiviert engagierte Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen wollen.
Nach außen wirkt die Führung freundlich und souverän, intern erleben wir jedoch Unsicherheit, Intransparenz und wenig Verlässlichkeit.
Wir wünschen uns eine klarere, konsistentere Führung mit mehr Rückhalt für das operative Team sowie Anerkennung für Eigeninitiative
In unserem Arbeitsalltag erleben wir immer wieder, dass zwar grundsätzlich die nötige Ausstattung vorhanden ist, jedoch an den falschen Stellen gespart wird – nämlich dort, wo die Arbeit tatsächlich erledigt wird.
Besonders auffällig ist das bei unseren Servicefahrzeugen:
Ältere Fahrzeuge müssen aufwändig „um Genehmigung betteln“, wenn Reparaturen notwendig sind.
Viele Fahrzeuge – egal ob alt oder neu – haben keine Heizung im Werkraum, was im Winter zu extremer Kälte, eingefrorenen Pressen und kondensbedingtem Materialverfall führt.
Das wirkt sich nicht nur auf den Materialzustand und die Qualität unserer Arbeit aus, sondern auch auf die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden.
Im Gegensatz dazu bekommen Führungskräfte regelmäßig neue Fahrzeuge, die – sofern das Budget nicht überschritten wird – mit individueller Wunschausstattung konfiguriert werden können.
Es entsteht der Eindruck: An den Fahrzeugen, mit denen das Geld verdient wird, wird gespart – nicht an denen, die das Geld verwalten.
Ein Umdenken bei der Prioritätensetzung wäre dringend notwendig, um sowohl Qualität als auch langfristige Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden zu sichern.
Aktuell ist die Kommunikation zwischen Technik und Führung leider sehr unklar. Die Linie, die wir heute fahren sollen, ändert sich morgen wieder – und drei Tage später sieht alles erneut ganz anders aus.
Diese ständigen Änderungen ohne klare Absprache führen zu Verwirrung, Fehlern und einem ineffizienten Ablauf. Es wäre wichtig, dass wir eine klare Linie und rechtzeitige Information erhalten, damit wir unsere Arbeit strukturiert und zuverlässig ausführen können.
Aktuell entsteht bei vielen der Eindruck: Solange man Leistung bringt, ist man „gut“ und wird auch gut behandelt. Doch sobald die Zahlen einmal nicht stimmen – z. B. aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage – gerät man schnell in die Kritik.
Es wird nicht mehr auf die Umstände oder den bisherigen Einsatz geachtet, sondern allein auf die aktuelle Leistung. Man muss sich rechtfertigen, als hätte man persönlich versagt. Das sorgt für Druck und Unzufriedenheit – gerade bei Mitarbeitenden, die sich sonst sehr einsetzen.
Es fühlt sich zunehmend so an, als wären wir nur noch „die Zahl, die wir bringen“, nicht mehr die Menschen dahinter.
Wenn wir langfristig erfolgreich sein wollen, braucht es Vertrauen, Augenhöhe und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistungserwartung und Wertschätzung – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
Die Aufgaben in der Hsr sind sehr interessant und vielfältig man lernt täglich dazu wenn man es auch möchte. Man kommt viel rum als Techniker und man lernt viele verschiedene Maschinen und Geräte kennen.
Benefits, offene kommunikation auf filialebene, kommt man in eine andere filiale wird man gleich als ”einer von uns” behandelt, gibt es so nicht oft
Verbesserungswürdiges gehalt, stellenweise nicht geeignetes führungspersonal, arbeitsschutz in praxis oft nicht durchführbar, kommunikation mit der zentrale oftmals sehr schwierig
Der Innendienst sollte Mmn ne gute gehaltsspritze bekommen, hinsichtlich der aufgaben die man als sogenannter SMH zu bewältigen hat, man ist die eierlegende wollmilchsau welche von service einsätzen hin zum kaufmännischen, kundenakquise usw. alles zu können und zu erledigen hat. Das gebotene gehalt bekommt man woanders für weniger leistung.
Innerhalb der filiale sehr gut
Kommt stark auf den vorgesetzten an.
Benefits gut, gehalt im innendienst sehr mager
Gibt immer etwas neues
Starre Prozessstrukturen... Man soll sich an Prozesse halten die nicht zuende gedacht wurden und schon gar nicht richtig gepflegt werden. Einzelne Abteilungen sind sich Ihrer Zuständigkeiten gar nicht bewusst.
Aufgeblähtes Management... 1-2 Ebenen könnte man Streichen ohne das es einer bemerkt
Vorgesetzte mit Napoleonkomplex... mit biegen brechen versuchen sie Ihre Naht zu fahren ohne sich den örtlichen Begebenheiten anzupassen
Keine gesunde Diskussionskultur möglich, Verbesserungen behält man lieber für sich da sie entweder gleich abgebügelt werden oder der Vorgesetzte sie als seine Ideen verkauft
Fördern und Fordern ist das liebste Motto dieses Vereins... aber leider wird immer nur gefordert
Schlankere Führungsstrukturen...
Investitionen an den richtigen Stellen wie zb. flächendeckend funktionierende Technik, Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenzufriedenheit etc.
Der Wasserkopf wächst immer weiter (6 Geschäftsführer für ein Unternehmen was andere nebenbei betreiben könnten...) eine unglaublich aufgeblähte Verwaltung die jedoch nie zu erreichen ist falls man doch mal etwas aus der Zentrale braucht. Das Mengenverhältnis zwischen denen die das Geld verdienen und denen die nur Geld kosten ist zu unausgewogen...
In den Filialen selbst ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm aber sobald sich einer der unzähligen Vorgesetzten sehen lässt wird die Stimmung kühler... Warum wohl...
Das Saubermannimage wird versucht durchzusetzen aber sowohl Kunden als auch Mitarbeiter merken am eigenen Leib was das für eine tolle Firma ist... Würth sei Dank
Überstunden wann immer welche anfallen und kaum Möglichkeiten diese wieder abzusetzen. Sehr starre Prozesse in Urlaubsabwicklung und Krankmeldung. Arbeitsschutzgesetz ist bekannt aber wird gern ignoriert.
Echte Weiterbildungen sind nicht zu erwarten. Haufenweise sinnfreie Seminare gehalten von Lakaien aus den eigenen Reihen.
Führungsseminare in dieser Qualität sind eine Seltenheit...
Echte werthaltige Weiterbildungen die man sich selbst besorgen muss werden schlecht gemacht und man erhält keinerlei Unterstützung bei der Umsetzung.
Karrierechancen? Wenn man dem richtigen in den Hintern kriecht bestimmt. Für alle anderen keine Chance.
Es ist aber auch nicht vorgesehen, dass man sich bsp als Servicetechniker hocharbeitet... kann passieren ist aber nicht die Regel
Es wird mit einem tollen Gehalt geworben welches am Markt jedoch höchstens mittelmäßig ist. Die angesetzten Prämien sind zum Teil kaum zu erreichen. Die angebotenen Benefits sind schon fast peinlich.
Es werden lustige Nachhaltigkeitsbeauftrage für viel Geld eingesetzt nur um am Ende des Tages doppelt soviel Verpackungsmüll zu haben.
Ganz klar am Thema vorbei.
Eine der besten Truppen die ich kennenlernen durfte!
So ein unsoziales Umfeld durfte ich selten kennenlernen. Ältere verdiente Kollegen werden abgewertet da sie Ihre Planzahlen nicht bringen und mit den hinterhältigsten Methoden ausgebootet.
Sehr durchwachsen. Es gibt kompetente Vorgesetzte die in Ihren Mitarbeitern mehr als nur eine Nummer sehen aber je weiter man an die Spitze guckt desto schlimmer wird es. Rücksichtslose Karrieristen die über Leichen gehen.
Teilweise veraltete Technik, runtergekommenes defektes Mobilar... Von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Die Digitalisierung wurde einfach eiskalt verschlafen und wird nun versucht mit der Brechstange durchzusetzen. Kein Tag an dem die eingesetzte Software fehlerfrei funktioniert.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Jedoch lässt die Kommunikation zwischen Filialen und Regio bzw. Zentrale arg zu wünschen übrig. Vorgesetzte die sich im Ton vergreifen, Versprechungen die nicht gehalten werden... Führungskräfte arbeiten aktiv daran langjährige verdiente Mitarbeiter raquszuekeln.
Es werden deutliche Unterschiede zwischen den Aufgaben der einzelnen Geschlechter deutlich.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man entdeckt immer wieder eine neue Herausforderung im Tagesgeschäft.
Freundschaftliches Arbeitsklima
Wieder mehr mit der Basis kommunizieren und die, die Systeme benutzen sollen, in Entwicklungsprozesse einbinden.
Immer gut, egal in welche Filiale man kommt
Von der Qualität definitiv die Marktführer
Wo es geht definitiv problemlos möglich
Kommt auf die Position drauf an
Geht besser aber auch schlechter von daher in Ordnung
Müssen wir ja alleine aus rechtlichen Gründen sehr drauf achten und wird daher auch gelebt. Könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein
Meistens super. Schwarze Schafe gibt es überall
Werden teilweise versetzt und neue Stellen geschaffen, damit ältere Kollegen bei uns in Rente gehen können ohne sich kaputt zu schuften. Gibt es so nicht mehr oft!
Bei mir immer geradlinig und fast freundschaftlich
In der Regel gibt es alles was man zum Arbeiten braucht
Könnte von Oben teilweise besser sein. Themen werden oft erst final kommuniziert und die Mitarbeiter werden nicht in den Entwicklungsprozess mit ein bezogen
Bis jetzt nur Kommunikation auf Augenhöhe mitbekommen
Sehr vielseitig und spannend
Modernes Gebäude und Arbeitsmittel. Flache Hierarchien. Mitarbeiter-Events
Dieser aufreibende Kampf zwischen den Abteilungen. Es gibt zu viele Mitarbeiter die sich für was besseres halten, schlechte Stimmung verbreiten, unangemessen despektierlich sprechen und ich wurde nie das Gefühl los, dass die vielen Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen (eigentlich eine tolle Sache) zu einem Konkurrenzkampf geführt haben.
Leute die immer querschießen und schlechte Stimmung mit Ihrer Launenhaftigkeit verbreiten abfinden. Damit diese das Betriebsklima nicht weiter belasten. Unbedingt dafür sorgen, dass die Kommunikation offener ist. In meiner Zeit gab es eine Aussage zur GF "mit der Abteilung XY (meine) kann man nicht vernünftig zusammenarbeiten" ... auf Nachfrage gab es keine weiteren Informationen. Wie soll man sich da verbessern oder Lösungen finden, wenn man nichtmal konkret werden kann. Ich hatte eher den Eindruck, es ging bei dieser "Beschwerde" nur um Selbstprofilierung um selbst besser dazustehen. Aber ohne konkrete Gründe natürlich unmöglich zu bewerten. Finde da wäre aber auch die GF gefragt?!
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb eher nicht so gut.
Flexible Arbeitszeiten
vielfältige Möglichkeiten
Durchschnittlich
Manchmal eher gegeneinander statt miteinander.
Nach meinem Eindruck in Ordnung.
Nach meiner Erfahrung gut.
Gut
Man ist bemüht, aber die Größe macht es nicht immer leicht.
Nach dem Eindruck eines Mannes in Ordnung... mehr kann ich nicht dazu sagen
Kommt auf die Aufgabe an. Meine war weder interessant noch tagesfüllend.
Mehr und flexiblere HO-Tage
Ich wurde vom ersten Tag an unterstützt und super eingearbeitet.
So verdient kununu Geld.