52 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gehalt, verschiedene Vergütungsmodelle und Extras wie zB. Würth-Konto, Wellpass etc.
-Nette Kollegen an verschiedenen Standorten mit denen man sich vernetzt.
-Abwechlungsreiche Arbeit mit verschiedensten Menschen und Firmen.
-Umfangreiche Fortbildungen und Lehrgänge
-Dass dem Unternehmen die Meinung seiner Mitarbeiter wichtig ist.
-Die allgemeine Verfügbarkeit von Arbeitsbekleidung ist absolut lächerlich. Als Servicetechniker der jeden Tag auf/unter scharfkantigen Maschinen im Schmodder wühlt, muss man sich alle 2 Jahre (!!!) mit 8 T-Shirts und 4 Hosen zufrieden stellen. Arbeitsschuhe werden einmal Jählich gestellt, ein zweites Paar wird mit ca 80 Euro bezuschusst. Gestellte Bekleidung entspricht der einfachsten Qalität im Würth-Sortiment. Für ein Würth-Unternehmen welches Arbeitsbekleidung produziert ist das absolut erbärmlich. Für zusätzliche Bekleidung oder Ersatz muss jedes mal ewig herumdiskutiert werden. Anträge für neue Bekleidung müssen von mehreren Vorgesetzten abgesegnet werden.
Gleichzeitig werden oft völlig unnötig Dinge über vorgeschriebene Lieferanten bestellt, anstatt sie beim Supermarkt um die Ecke für einen Bruchteil der Kosten zu beschaffen. Bei Mitarbeitern wie mir, die mit durchlöcherten T-Shirts herumlaufen müssen, sorgt das für absolutes Unverständnis. Fast täglich muss man sich auf den Baustellen dumme Sprüche anhören (ob man Motten im Schrank hat usw.). An einem heißen Sommertag wechselt man schon 2-4x das Shirt was für entsprechend viele Waschvorgänge sorgt. Dadurch sehen neue Klamotten nach 2 Monaten aus wie 10 Jahre getragen.
Macht insgesamt einen mega schlechten Eindruck bei den Endkunden.
Gleichzeitig wird von den Servicetechnikern erwartet, dass sie potentielle Kunden aquirieren und aktiv ansprechen um die HSR vorzustellen. Das passt meiner Meinung nach absolut nicht zusammen.
-Ständig irgendwelche nervigen Bugs in der IT bei teilweise völlig grundlegenden Sachen. Sei es bei der Erfassung von Aufträgen, beim übermitteln der Wochenberichte oder auch nur beim synchronisieren der Tablets. Man ist den halben Tag damit beschäftigt irgendwelche Softwarefehler zu umgehen. Viele dieser Fehler gibts es schon seit ich im Unternehmen bin und wurden auch nach Rücksprache mit der IT nie behoben.
-Die Verfügbarkeit und Beschaffung von Arbeitsbekleidung verbessern ! (siehe unten).
-Qualität der Einarbeitung an den verschiedenen Standorten abfragen und bei Bedarf verbessern. Mitarbeiter die Neulinge neben ihrer eigentlichen Tätigkeit "nebenbei" etrem umfangreich und mit Herzblut einarbeiten und dafür auch Aufträge an Kollegen abgeben entsprechend vergüten bzw. einen Ausgleich schaffen.
-Umfragen bei denen man seine Vorgesetzten bewertet anonym und Online gestalten. Optimal von Zuhause aus ohne dass einem jemand auf den Monitor guckt. Es macht absolut keinen Sinn, wenn ich den im Beisein der Kollegen ausgefüllten Fragebogen meinem Filialleiter geben muss damit dieser sie einreicht/abschickt.
-Verstärkt auf die Bedürfnisse der Servicetechniker eingehen und diese auch bei den entsprechenden MA direkt abfragen, anstatt dies über die RL/FL zu machen, welche Probleme dann wieder klein redet oder unter den Tisch fallen lässt. Eventuell dafür mal eine Plattform schaffen, wo Misstsände und Bedürfnisse anonym gemeldet werden können.
-Die Bindung zu den Kunden nicht verlieren und mit solchen Ideen wie dem "Callcenter" sehr vorsichtig sein. Kein Stammkunde hat Lust, zukünftig mit irgendwelchen unbekannten Disponenten zu quatschen, anstatt mit dem bekannten und vertrauten MA welcher dessen Bedürfnisse und Maschinen schon seit Jahren kennt. Sehr viele Kunden haben wir ausschließlich durch die "persönliche Nähe" gewonnen. Dass wir immer direkt in jeder Filiale erreichbar sind und unsere Kunden genau kennen, ist ein unschlagbarer Vorteil.
-Von Konzepten wie verpflichtendem Außendienst und "Filialverbot" wenn keine Einsätze vorliegen absehen. Wenn ich verschwitzt und voller Öl meinen letzten Auftrag abeschlossen habe, fahre ich keinen Außendienst nur weil "gerade nichts los ist" oder gehe irgendwelchen Bestandskunden mit unangekündigten Besuchen auf die Nerven. Außendienst muss geplant werden und in Zusammenarbeit mit Filialleitung oder RKA erfolgen.
Die Arbeitsathmosphäre steht und fällt mit der Region und mit den dort tätigen Kollegen. In meiner Region kennt man sich und respektiert sich gegenseitig. Einzelne Sonderfälle gibt es halt überall. Insgesamt aber sehr Kollegial.
Bisher habe ich von Kunden und Leuten aus der Branche nur positives gehört. Im Gegensatz zum Wettbewerb hat die HSR den Ruf sehr zuverlässig und Effizient zu sein. Viele Kunden sind völlig verwundert wenn man bereits 30 Minuten nach dem Anruf am Einsatzort eintrifft und auch noch direkt vom Fahrzeug aus helfen kann. Bei uns haben sich schon Kunden beschwert wo der Servicetechniker denn bleibt obwohl die Reparatur schon längst erfolgt ist. Je nach Region macht der Wettbewerb es einem sehr einfach die Kunden zufriedenstellend zu bedienen.
Kritik bekommt man regelmäßig einzig und allein für die im Vergleich zum Wettbewerb höheren Preise und Einsatzkosten. Einige Kunden verstehen nunmal einfach nicht, dass eine schnelle Reparatur mit hochwertigen Komponenten und guten Servicetechnikern teurer ist als beim Wettbewerb, wo teilweise Schlauchleitungen nur abgeholt werden, um sie 4h später zu liefern.
Die gut ausgestatteten Einsatzfahrzeuge mit viel höhrerer Nutzlast (5,2-7,5t als beim Wettbewerb (meist nur 3,5t) werden von den Bauarbeitern am Einsatzort oft mit nass glänzenden Augen bestaunt.
Der Beruf bringt es nun mal mit sich, dass man öfters auch mal später nach Hause kommt oder morgens früher aufstehen muss. Überstunden werden vergütet und sind zumindest für mich akzeptabel. Man muss sein Privatleben jedoch schon danach planen, wann man Notdienstbereitschaft hat und wann nicht. Ich musste schon mehrfach Grillpartys und Geburtstagsfeiern verlassen weil ich los musste. Das Risiko ist halt immer da und man muss damit leben und seine Freizeit so planen, dass man immer zeitnah beim Kunden sein kann. Kann man das nicht, ist dies defenitiv der falsche Beruf. Die Notdienstbereitschaft wechselt zwischen den Kollegen wöchentlich.
Die HSR stellt in allen Filialen und Fahrzeugen entsprechende Arbeitsmittel zur Verfügung mit denen sich der Umgang mit Öl und anderen Gefahrstoffen problemlos gestalten lässt. Ölhaltige Betriebsstoffe wie zB. Lappen, Schläuche etc. werden ebenso wie Altöl in entsprechend dafür vorgesehen Tonnen/Fässern entsorgt und von zertifizierten Entsorgungsbetrieben abgeholt. Auf den Autos gibt es Auffangwannen, Ölbindevlies sowie Verschlusstopfen etc. Dass einige Mitarbeiter diese Mittel nicht zum Einsatz bringen und am Einsatzort mit Öl herumsauen liegt definitiv nicht an der HSR sondern an der Intelligenz der MA.
Die HSR hat eine unglaublich umfangreiche und sehr gut strukturierte Einarbeitung wie ich finde. Die Kolleginnen in der Zentrale, welche die Einarbeitung und die dazugehörigen Schulungen planen und Koordinieren leisten eine tolle Arbeit. Als Neuling erhält man einen Ordner mit Wochenplänen in denen die zu schulenden Inhalte aufgeführt sind. Die Einarbeitung erfolgt durch die Kollegen in den jeweiligen Filialen und bei Mitreisen im Tagesgeschäft sowie im Schulungszentrum der Firmenzentrale.
Leider steht und fällt die Qialität der Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit den Kollegen an den jeweiligen Standorten. Ich selber habe schon dutzende MA im Tagesgeschäft eingearbeitet und habe viel Freude daran mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen. Von vielen gab es dafür großes Lob wie ich den "Unterricht" gestaltet habe. In manchen Filialen wird die Tätigkeit der Einarbeitung jedoch als lästig empfunden, so dass Berufsanfänger stundenlang an der Werkbank stehen und stumpf Teile ausmessen müssen oder einfach nur als Zuschauer nebenher laufen.
Mit den richtigen Leuten macht die Einarbeitung aber sehr viel Spaß.
Die HSR schult ihre Mitarbeiter mit diversen Seminaren und Fortbildungen.
Ist bei uns insgesamt mit wenigen Ausnahmen sehr gut. Einige wenige gibt es leider immer die als Erste um Hilfe schreien, wenn es mal brennt aber als erstes weglaufen. Teilweise kann man diese Leute einfach meiden/umgehen, aber halt nicht immer. Insgesamt sind die Kollegen aber sehr hilfsbereit und auch zwischen den Filialen hilft man sich wo es geht.
Habe von extrem menschlich, offen, und mitarbeiterorientiert bishin zu völlig ignorantem Verhalten alles erlebt. Der Großteil mit dem ich zu tun hatte, ist sehr offen und menschlich mit mir umgegangen. Es gibt jedoch auch leider immer wieder kleine Ausnahmen. Von Kollegen aus der selben Region hört man zum Teil die wildesten Geschichten. Direkte Kollegen von mir sind zum Teil auch schon sehr unfair behandelt worden. Bei einigen Vorgesetzten ist das scheinbar auch sehr stark stimmungsabhängig. Mit direkten Vorgesetzten gibt es hin und wieder kleinere Differenzen, jedoch nichts weltbewegendes.
Gibt bei uns nicht viel negatives zu berichten. Wir haben ausreichend Platz, WC, Dusche und Küche und können diese während der Arbeitszeit uneingeschränkt nutzen. Die Filialen werden von internen Mitarbeitern sowie von externen Dienstleistern regelmäßig auf Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizinische Faktoren geprüft und bei Bedarf auch angepasst bzw. optimiert. PSA und Verbrauchsmaterial wie zB. Einweghandschuhe sind immer verfügbar. Getränke werden monatlich kistenweise zur Verfügung gestellt und hin und wieder gibt es auf Firmenkosten mal ein Mittagessen.
Bei uns muss keiner ungeduscht in den Feierabend gehen. Arbeitsklamotten (siehe weiter unten) werden ebenfalls in der Filiale gewaschen. Bei Schulungen oder längeren Fahrten etc. werden Mietwagen und Hotel gestellt. Insgesamt ist die Filiale ein bisschen wie eine kleine WG in der jeder auch mal den Haushalt machen muss wenn man nicht gerade im Einsatz ist.
Wird seitens der Geschäftsleitung meiner Meinung nach sehr stark gepusht, von den zustädigen Regionalleitern und Filialleitern aber teilweise fehlerhaft oder zu wenig verfolgt. Zumindest in meiner Region erfährt man viele Sachen/Neuerungen erst Tage später oder von Kollegen obwohl es seitens der Geschäftsführung Powerpointpräsentationen zu den Themen gibt. Neuerdings gibt es bei uns auch Informationsveranstaltungen, wo auch die Servicetechniker über die Unternehmensentwicklungen informiert werden. Finde ich total super!
Gehalt kommt seit Tag eins immer pünktlich. Die Höhe des Gehalts ist stark provisionsabhängig, bei mir jedoch absolut in Ordnung. Im letzten Jahr wurden die Bezahlungsmodelle stark verbessert, so dass im Prinzip für jeden etwas dabei ist. Auch der bisher eher benachteiligte Innendienst ist nun wesentlich besser aufgestellt. Fast jedes Jahr gibt es eine leichte Gehaltserhöhung.
Insgesamt profitiert man als MA auch von den vorzügen der Würth-Zugehörigkeit. Mann kann in den Wüth-Filialen Privateinkäufe tätigen und hat viele Extras wie Job-Bike, Wellpass (Fitnesstudio, Schwimmbad etc.).
Insgesamt extrem Männerlastig, was in der Branche aber nicht untypisch ist. Allgemein hat jeder die Möglichkeit mitzuspielen.
Insgesamt ist der Alltag sehr abwechslungsreich. Ich mache meinen Job sehr gerne und mit viel Freude. Man lernt jeden Tag neue Menschen, Maschinen und Baustellen kennen und steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, die das Berufsleben nie langweilig werden lassen.
Die HSR ist seit langer Zeit ein guter Arbeitgeber,leider wird das Image durch solche Führungskräfte wie hier annähernd beschrieben zerstört.
Mit Neuerungen wird lange gewartet,...dann wird man überschüttet und überfordert.
Prüfen, wen Sie in den Filialen auf die Mitarbeiter loslassen. Sollten den Mitarbeitern wieder mehr zuhören.
Mikrokontrolle,Misstrauen, Demütigungen und Beleidigungen.
Extern steht die HSR noch gut da.
Das Klima macht Krank. Pausenraum wird verlassen, wenn der Vorgesetzte reinkommt.
Die über Jahre gelebten Firmenevents finden nicht mehr statt, da der Vorgesetzte dabei sein möchte.
Ab ca 55 Jahren sollte man keinen Notdienst mehr leisten müssen.
Gehalt Innendienst zu wenig, Kluft zwischen neuen und älteren Mitarbeitern zu gross.
Geht so
Die meisten haben Angst und senken den Kopf . Es haben in kurzer Zeit zwei langjährige Mitarbeiter gekündigt, weil nichts mehr ging.
"Was ist das denn, ältere Kollegen, schau mal bitte auf deine Stellenbeschreibung, da steht was zu tun ist."
Achja, da gibt es noch die Möglichkeit der Abmahnungen...scheint derzeit besonders beliebt.
Unmöglich, bringt keinen Satz gerade raus. Lässt bei Servicetechnikern Sprüche ab: geht doch alle heim, dann mach ich selbst
oder: (lauthals): sofort in mein Büro !
Nicht nachvollziehbare Tätigkeiten, katastrophale Angebotserstellung. Man weiß fast nie, was er tut oder wo er ist, ausser Freitagsmittags, da hat er Feierabend. Neuer FL wird nicht in seiner Heimatfiliale ausgebildet, da dem RL-NL wahrscheinlich die Fähigkeit dazu fehlt. Ab und an wird auch einmal der Firmen PKW zerstört. Misst die beiden Filialen mit zweierlei Maß,die eine in Mikrokontrolle und die andere ..? Funktioniert schon irgendwie.
Keine stabile EDV....
Nur Ausfragerei, Kollegen werden gegenseitig ausgefragt und ausgespielt.
Servicetechniker haben wesentlich mehr Einkommen und Freiraum, können mit Sprinter nach Hause fahren und Fahrzeit ist Arbeitszeit.
Die Schlauch- und Rohrverbindungstechnik war noch nie langweilig.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Die Entwicklung der letzten 3 Jahre. Seit dem Vorgesetzten Wechsel nur noch die reinste Katastrophe.
Back to the Roots. Es werden immer mehr Führungsebenen aufgebaut, und jede Führungsebene meint es besser zu Wissen. Die neuen Mitarbeitenden an die Hand nehmen und nicht nach 3 Monaten auf die Straße prügeln. Aufhören mit den Versprechungen um Bewerbungsgespräch. Mehr Fachkräfte einstellen in der Führungsebene (Regionalleitung, Niederlassungsleitung, Filialleitung), die auch die Technik verstehen.
Wurde durch einige Vorgesetzten wechsle unerträglich
Alle 3 Big Player am Markt haben ein Mittelmäßiges Image. Nach Aussen hin wird versucht ein Saubermann Image zu erlangen. Siehe die ganzen Kununu Bewertungen --> Hier wird in Führungsseminaren deutlich darauf hingewiesen eine Bewertung abzugeben um die HSR als Top Arbeitgeber bei Kununu zu platzieren. Die neuen Kollegen erwachen dann relativ schnell aus der Scheinwelt.
Arbeitsbeginn ist 07:30 Uhr. Ab 07:00 wird Sturmgeklingelt von der Regionalleitung. Das selbe gilt für Arbeitsende. Ist man in einem Kundengespräch und kann nicht direkt ans Handy gehen, geht das in die Jahresbewertung ein und wird in der Personalakte abgelegt.
Es werden Weiterbildungen angeboten die recht interessant und auch gut sind um ein gewisses Hintergrund wissen zu erlangen.
Es gibt keine Gehaltsstrukturen. Neue Mitarbeiter bekommen mehr als langjährige Kollegen. Gehaltsgespräche führen ins nichts. Es gibt nur eine Methode um eine Gehaltserhöhung durchzusetzen = Kündigen. Und siehe da gehen auf einmal mehr als 10 %.
ESG Konformität gibt der Mutter Konzern zwar vor wird aber überhaupt nicht umgesetzt bzw. gelebt.
Wie in vielen Unternehmungen geht die Schere zwischen Jung und Alt immer weiter auseinander. Auf die meisten war jedoch verlass.
Hier wird wie mit alten Kühen umgegangen. Wer seine Milch gegeben hat wird höflich aber bestimmend (über diverse Abmahnungen) zum Schlachter geführt.
War zum Ende hin nicht mehr auszuhalten. Geht nur in eine Richtung. Spricht man Themen und Fehlverhalten der Vorgesetzten an wird ganz klar die Chef Karte gezogen.
In den Filialen riecht es den ganzen Tag nach Gummi von der Schlauchfertigung. Nach Aussage der Zuständigen Stelle ist dies aber nicht Gesundheitsschädlich. Seit dem ich den Weg in die Freiheit gefunden habe sind meine Dauerkopfschmerzen und der ständige Gummigeschmack im Mund verflogen.
Es finden regelmäßige Teambesprechung und auch Niederlassungsrunden statt. Die Art der Kommunikation ist kaum zu bewerten. Der Vorgesetzte stottert sich einen ab und strahlt Null Souveränität aus, so hat man das Gefühl dass er hat keine Ahnung worüber er redet. Daher fällt es auch schwer die Essenz aus dem ganzen zu ziehen und die Botschaft zu verstehen.
Die Aufgaben an sich haben Spaß gemacht, wenn man denn zu seinen Aufgaben kam. Es geht immer wieder die Tür auf und es wird ein bunter Blumenstrauß an to do´s ausgekippt mit der Bitte um schnellstmögliche Erledigung.
Die Menschen und die sehr gute Atmosphäre im Unternehmen. Man kann mit jedem sprechen und jeder ist offen und hilfsbereit. Ziemlich familiär. Es wird auch sehr stark daran gearbeitet, die Mitarbeiter durch verschiedene Benefits und Wertschätzungen glücklich zu machen.
Nichts
Kommunikation der Mitarbeiter untereinander stärker fokussieren. Mehr Flexibilität für die Mitarbeiter. Regelmäßige Weiterbildungen zur Anmeldung anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich immer ein wenig abhängig von der Abteilung und den Menschen, bei uns absolut super. Aber in den meisten anderen Abteilungen auch!
Der Rahmen von beginne ganz früh oder arbeite bis ganz spät ist breit gefasst. Jeder kann mit seinem Vorgesetzten eine für sich individuelle Lösung finden, damit es flexibel und passend zum Leben bleibt.
Man wird gefördert, allerdingt je nach Abteilung muss man selbst die Hand heben.
Stabil, Luft nach oben gibt es ja immer.
Neu im Aufbau
Man merkt hier beim Großteil, dass alles an einem Strang ziehen.
Abteilungsabhängig, insgesamt aber sehr sehr gut.
Alles was das Herz begehrt...ein Obstkorb wäre nicht schlecht :-)
Hieran kann noch gearbeitet werden, damit der Flurfunk nicht so viele Gerüchte verbreitet ;-) zudem sollten die Mitarbeiter häufiger miteinander sprechen, um Aufgaben schneller und besser zu lösen.
Das Unternehmen entwickelt sich und arbeitet an vielen Stellechrauben, sodass viele spannende und neue Themen immer wieder auftauchen.
Arbeitskleidung und man stellt jeden ein
Vorgesetzter mit fehlender Menschlichkeit
Provisionsregelungen in allen Bereichen abschaffen und ein wirklich faires Gehalt zahlen.
Leistungsdruck von den Vorgesetzter
wird nach außen hochgehalten
die HSR gehört ja zur Würth Gruppe
Keine Regelmäßigen Arbeitszeiten und schon gar nicht einhalten von Pausenzeiten
Wie die meisten Kollegen schnell feststellen müssen. Einmal Service Techniker immer Service Techniker
Einmal in einer Position geht es nicht weiter.
Neue junge Mitarbeiter bekommen zum Einstieg deutlich mehr Gehalt als Langjährige Kollegen, diese werden dann von Jahr zu Jahr vertröstet. Spricht man mit den Kollegen über Gehalt droht eine Abmahnung
Nur das was nach außen gut ankommt
Wer im Alter nicht mehr genug leisten kann, wird raus gemobbt
Es wird zu einem Gespräch eingeladen, ohne genaue Angaben welches Thema anliegt. Da geht man dann natürlich alleine hin und es sitzen zwei gut vorbereitet Vorgesetzte eimen gegenüber
derer Meinung man aufgezwungen bekommt.
Ständiger Zeitdruck, arbeiten in der Nacht, Wochenende Feiertagen auch Weinachten und Ostern
Man bekommt nur die Info die man haben darf.
die Mitarbeiter die den höchsten Umsatz haben bekommen die größte Aufmerksamkeit
Frauen werden erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen
Interessanter Job
Kollegen
Pünktliches Gehalt
Wachstum des Unternehmens
Krisen sicher
Einem Konzern zugehörig
Vielfalt
Nichts gravierendes. Themen ansprechen und ändern. Solange beide Seiten an einem Strang ziehen, wird das auch so bleiben.
Rufbereitschaft muss überarbeitet werden. Die Belastung ist hier zu hoch.
Die Kollegen in der Außenorganisation sind eine glatte eins. Die „Zentrale“ ist leider in einigen Abteilungen verbesserungswürdig.
Die HSR hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Ist noch weiter ausbaufähig und muss auch weiter verbessert werden. Der Stressfaktor ist recht hoch und ein abschalten nach der Arbeit ist auch nur bedingt möglich.
Ich konnte mich im Unternehmen sehr gut weiterentwickeln. Nicht nur beruflich sondern auch persönlich kann man sehr viel lernen. Manchmal benötigt man Zeit oder auch Glück, um in eine Position zu kommen. Die Entwicklung ist hier aber wie in keinem zweiten Unternehmen möglich. Es gibt ehemalige Servicetechniker oder Werkstattmitarbeiter in hohen Führungspositionen. Loyalität und Können wird hier oft belohnt.
Gehalt ist immer ein schwieriges Thema. Dennoch versucht man sich auch hier weiterzuentwickeln und bei guten Geschäftsergebnissen den Mitarbeitern Gehaltssteigerungen zu ermöglichen. Es wurden die letzten Jahre gute Steigerungen und Prämien gezahlt.
Da gibt es in den Filialen in der Regel nichts zu rütteln.
Sehr gemischte Teams. Arbeiten auf Augenhöhe
Hierbei habe ich überhaupt keine Probleme. Themen werden beidseitig angesprochen und gelöst. Er wird nie eine hundert Prozent Lösung geben. Dennoch wird versucht ein Konsens zu finden. Dies funktioniert bis zur GL.
Es wird alles beschafft, was benötigt wird.
Wird wieder besser und man versucht alle Kollegen abzuholen. Leider kann in dem Arbeitsalltag einiges untergehen oder nicht mit der angebrachten/erforderlichen Zeit vermittelt werden. Die Auftragslage ist hierfür teilweise zu hoch.
Sehr abwechslungsreich und jeden Tag eine neue Herausforderung.
Pünktliche Lohnzahlung
Mangelnde Ehrlichkeit, wie kamen denn die ganzen positiven Kununu Bewertungen zustande ?
Start der fast ausschließlich positiven Bewertungen fällt zufällig auf den Mai, der Monat des Führungskräfteplenums, ein Schelm wer böses denkt....
Das leckere Essen und die Position des ein oder anderen musste halt mit der Seele bezahlt werden .
Und nein, liebes Development/ HR Team, ich habe kein Interesse an einem Gespräch, die Zeiten sind zum Glück vorbei
Bessere Ausstattung der Mitarbeiter, ob Arbeitskleidung, Werkzeuge und vor allem in Sachen IT / PC / Laptop /Tablet,
Rücknahme der vollkommen überladenen Arbeitsverträge
Solange man den gewünschten Ja Sager mimt ist alles in Ordnung, wehe man hinterfragt das System, geschweige denn die Führungskräfte,
Konstruktive Kritik bis hoch zur Geschäftsführung erwünscht - eine Farce
Mehr Schein als Sein, spricht sich so langsam auch bei den Kunden rum.
Schöne Imagevideos, lustige Bildchen sind das eine, die Realität , wie so oft , leider das andere.
Kommt auf die Funktion an, in der Verwaltung / Führung mag das klappen, Servicetechniker werden verheizt, Geschäftszeiten je nach Filiale von 7-18 Uhr bei Öffnungszeiten bis 16:30 Uhr.
Anweisung der GF : es werden keine Aufträge abgesagt, da wird auch gerne beim ArbZG ein oder zwei Augen zugedrückt
Leider werden zu viele Quereinsteiger zu Servicetechnikern die dann , trotz Schulungen ,nicht dass wiedergeben was der Kunde sich unter einem " Servicetechniker " vorstellt .
Dazu noch die Leistungsgrenzen, welche einen guten Mitarbeiter extrem einschränkt und uns in der weiterführenden Ebene gegenüber dem Kunden in Erklärungsnot bringen
Lohnzahlungen in den letzten 6 Jahren sind absolut pünktlich, dafür eigentlich 6 Sterne, in den letzten Jahren lässt aber die Qualität der Abrechnungen zu wünschen übrig, regelmäßige Kontrolle ist notwendig....
Momentan gibt's die Anpassung der neuen Arbeitsverträge , welche meines Erachtens mit Gewalt durchgeprügelt wird.
Rücklaufquote sehr schlecht, und das , 2 Monate nach Rücksendefrist.
Deutliche finanzielle Verschlechterung, ob Filial- oder Niederlassungsleiter , aber auch bei den Servicetechnikern. Es wurde um einen zweistelligen Prozentsatz an der Bemessung der Provision " angepasst " , natürlich nach unten.
Frecherweise wird dies noch mit der Inflation begründet
Der Inflationsausgleich wurde auch nur zur Hälfte ausgeschöpft, eigentlich nur zu einem drittel, da eine Tranche vom Patriarchen privat kam, so wurde es zumindest kommuniziert
Solange es für das Unternehmen von Vorteil ist , ja.
Die " alten" der Generation Babyboomer haben ausgedient und ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus.
In der Führungsebene so lange Zusammenhalt bis die ersten Probleme auftreten, dann kommt das wahre Gesicht zu Tage
Leider zu gut, Mitarbeiter mit 10 und mehr Jahren Betriebszugehörigkeit können sich Dinge erlauben von denen andere nur träumen, Trotz teils irrwitzigen Gehältern kaum Leistung und Vorleben falscher Einstellung zur Arbeit.
Die Arbeit die liegen bleibt wird auf die neuen abgewälzt, die Teils nach kurzer Zeit das Handtuch werfen
In der unteren Ebene , Filialleiter, Werkstattleiter usw. recht gut, sobald es Richtung RL , GBL geht werden zum durchsetzen der Ziele Ellbogen ausgefahren, und das nicht so knapp
Trotz der Konzernzugehörigkeit als Business Unit zur Würth Gruppe teils mager ausgestattete Servicefahrzeuge,
Schlagschrauber ? Spezialwerkzeuge ? Fehlanzeige, die Mitarbeiter im Außendienst( Servicetechniker, Servicemitarbeiter ) können sich im Winter den Allerwertesten abfrieren .
Weder Standheizung noch spezielle Winterkleidung gehören zur Ausstattung. Dum Glück hält das Schrauben die Jungs draußen warm
IT Technisch auf dem Stand eines Famikienbetriebes, a la : Chef, die IT mach ich so mal nebenbei, ich hab das in der VHS gelernt
Es werden von Meeting über Meeting, Abstimmung über Abstimmung, Sitzung über Sitzung abgehalten., Informationen rausgehauen , terminiert, das wars.
Zwischen angekündigtem und tatsächlichem Rollout liegen teils Monate , sogar Jahre
Für ST , SMH und teils auch Werkstattleiter durchaus abwechslungsreich und spanend, da meist kein Tag wie der andere ist, Filialleiter, Regionalleiter versinken in Auswertungen , Meetings, Doppel- und Dreifachauswertungen und versinken im Bürokratie Jungle
Sehr viele benefits im Programm, Lohn, Urlaub und Weihnachtsgeld kommt immer überpünktlich.
Schulungen und Seminare sind schlecht Organisiert. Ausbildungsleiter ist Stur und akzeptiert keine Kritik.
Das Essen ist nicht für jedermann… Vegetarier und Muslime müssen leider verhungern. Es wurde zwar öfter schon angesprochen aber es hat sich nichts getan…
Mehr auf die Servicetechniker eingehen und fragen was verbessert werden sollte, damit die Mitarbeiter bleiben und neue dazu kommen.
Jüngere Kollegen einstellen.
Jede Filiale hat ein anderes Arbeitsklima aber meistens läuft es sehr gut innerhalb der Filialen.
Man ist provisionsabhängig als Servicetechniker. In guten Monaten kann man gutes Geld verdienen aber wenn man die Umsatzsgrenze nicht überschreitet macht man sich gedanken wie man den Monat auskommen soll.
Besseres Grundgehalt sollte aufjedenfall ausgezahlt werden.
Agieren immer als Team und helfen uns untereinander.
Vorgesetzenverhalten ist immer so lange gut bis man Kritik äußert.
Jeden Tag neue Herausforderungen.
Man wird vom Arbeitgeber geschätzt, und die Kollegen/Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Teilweise schwierig bei Missverständnissen oder Problemen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
In einigen Abläufen, mehr Struktur reinbringen, was den Arbeitsalltag erleichtern würde.
I
Relativ ausgeglichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch immer wieder stattfindende Lehrgänge möglich.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Das Unternehmen vermittelt ein relativ „Familiäres“ Gefühl.
Manchmal schwierig, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, und es etwas Zeit braucht, bis etwas passiert. Ansonsten wird man als Mitarbeiter geschätzt, und kann auch eigene Ideen einbringen, die zum Erfolg führen oder Sachen einbringen, die Abläufe verbessern/vereinfachen.
Oft missverständlich, wer für welche Sachen verantwortlich/zuständig ist.
Der Job ist sehr vielfältig, und man erlebt oft neue Dinge, durch das vielfältige Aufgabengebiet, was die Arbeit schon relativ Interessant macht.
Lockere Atmosphäre.
Gnadenlose Überlastung. Hohe Fluktuation.
Nicht am Personal sparen. Arbeitnehmer entlasten. Fluktuation in Abteilung reduzieren. Führungskräfte sollten Signale der Angestellten ernster nehmen!!!
Stimmung in Abteilung und Nachbarabteilung war gut. Lockere Kollegen.
Sollten stärker unter dem Namen Würth auftreten.
Viele Überstunden, da dauerhaft zu wenig Personal in Abteilung, starke Überlastung, Führungskräfte sollten Signale der Angestellten ernster nehmen!!!
Hohe Fluktuation in Abteilung, aber dafür recht gut.
Vorgesetzte sollten feinfühliger sein und Kritik ernst nehmen.
Arbeitnehmer werden überladen. Zu viel Last auf zu wenig Schultern.
Unterdurchschnittlich für das Anforderungsprofil.
So verdient kununu Geld.