57 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starre Prozessstrukturen... Man soll sich an Prozesse halten die nicht zuende gedacht wurden und schon gar nicht richtig gepflegt werden. Einzelne Abteilungen sind sich Ihrer Zuständigkeiten gar nicht bewusst.
Aufgeblähtes Management... 1-2 Ebenen könnte man Streichen ohne das es einer bemerkt
Vorgesetzte mit Napoleonkomplex... mit biegen brechen versuchen sie Ihre Naht zu fahren ohne sich den örtlichen Begebenheiten anzupassen
Keine gesunde Diskussionskultur möglich, Verbesserungen behält man lieber für sich da sie entweder gleich abgebügelt werden oder der Vorgesetzte sie als seine Ideen verkauft
Fördern und Fordern ist das liebste Motto dieses Vereins... aber leider wird immer nur gefordert
Schlankere Führungsstrukturen...
Investitionen an den richtigen Stellen wie zb. flächendeckend funktionierende Technik, Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenzufriedenheit etc.
Der Wasserkopf wächst immer weiter (6 Geschäftsführer für ein Unternehmen was andere nebenbei betreiben könnten...) eine unglaublich aufgeblähte Verwaltung die jedoch nie zu erreichen ist falls man doch mal etwas aus der Zentrale braucht. Das Mengenverhältnis zwischen denen die das Geld verdienen und denen die nur Geld kosten ist zu unausgewogen...
In den Filialen selbst ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm aber sobald sich einer der unzähligen Vorgesetzten sehen lässt wird die Stimmung kühler... Warum wohl...
Das Saubermannimage wird versucht durchzusetzen aber sowohl Kunden als auch Mitarbeiter merken am eigenen Leib was das für eine tolle Firma ist... Würth sei Dank
Überstunden wann immer welche anfallen und kaum Möglichkeiten diese wieder abzusetzen. Sehr starre Prozesse in Urlaubsabwicklung und Krankmeldung. Arbeitsschutzgesetz ist bekannt aber wird gern ignoriert.
Echte Weiterbildungen sind nicht zu erwarten. Haufenweise sinnfreie Seminare gehalten von Lakaien aus den eigenen Reihen.
Führungsseminare in dieser Qualität sind eine Seltenheit...
Echte werthaltige Weiterbildungen die man sich selbst besorgen muss werden schlecht gemacht und man erhält keinerlei Unterstützung bei der Umsetzung.
Karrierechancen? Wenn man dem richtigen in den Hintern kriecht bestimmt. Für alle anderen keine Chance.
Es ist aber auch nicht vorgesehen, dass man sich bsp als Servicetechniker hocharbeitet... kann passieren ist aber nicht die Regel
Es wird mit einem tollen Gehalt geworben welches am Markt jedoch höchstens mittelmäßig ist. Die angesetzten Prämien sind zum Teil kaum zu erreichen. Die angebotenen Benefits sind schon fast peinlich.
Es werden lustige Nachhaltigkeitsbeauftrage für viel Geld eingesetzt nur um am Ende des Tages doppelt soviel Verpackungsmüll zu haben.
Ganz klar am Thema vorbei.
Eine der besten Truppen die ich kennenlernen durfte!
So ein unsoziales Umfeld durfte ich selten kennenlernen. Ältere verdiente Kollegen werden abgewertet da sie Ihre Planzahlen nicht bringen und mit den hinterhältigsten Methoden ausgebootet.
Sehr durchwachsen. Es gibt kompetente Vorgesetzte die in Ihren Mitarbeitern mehr als nur eine Nummer sehen aber je weiter man an die Spitze guckt desto schlimmer wird es. Rücksichtslose Karrieristen die über Leichen gehen.
Teilweise veraltete Technik, runtergekommenes defektes Mobilar... Von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Die Digitalisierung wurde einfach eiskalt verschlafen und wird nun versucht mit der Brechstange durchzusetzen. Kein Tag an dem die eingesetzte Software fehlerfrei funktioniert.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Jedoch lässt die Kommunikation zwischen Filialen und Regio bzw. Zentrale arg zu wünschen übrig. Vorgesetzte die sich im Ton vergreifen, Versprechungen die nicht gehalten werden... Führungskräfte arbeiten aktiv daran langjährige verdiente Mitarbeiter raquszuekeln.
Es werden deutliche Unterschiede zwischen den Aufgaben der einzelnen Geschlechter deutlich.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man entdeckt immer wieder eine neue Herausforderung im Tagesgeschäft.
Freundschaftliches Arbeitsklima
Wieder mehr mit der Basis kommunizieren und die, die Systeme benutzen sollen, in Entwicklungsprozesse einbinden.
Immer gut, egal in welche Filiale man kommt
Von der Qualität definitiv die Marktführer
Wo es geht definitiv problemlos möglich
Kommt auf die Position drauf an
Geht besser aber auch schlechter von daher in Ordnung
Müssen wir ja alleine aus rechtlichen Gründen sehr drauf achten und wird daher auch gelebt. Könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein
Meistens super. Schwarze Schafe gibt es überall
Werden teilweise versetzt und neue Stellen geschaffen, damit ältere Kollegen bei uns in Rente gehen können ohne sich kaputt zu schuften. Gibt es so nicht mehr oft!
Bei mir immer geradlinig und fast freundschaftlich
In der Regel gibt es alles was man zum Arbeiten braucht
Könnte von Oben teilweise besser sein. Themen werden oft erst final kommuniziert und die Mitarbeiter werden nicht in den Entwicklungsprozess mit ein bezogen
Bis jetzt nur Kommunikation auf Augenhöhe mitbekommen
Sehr vielseitig und spannend
Modernes Gebäude und Arbeitsmittel. Flache Hierarchien. Mitarbeiter-Events
Dieser aufreibende Kampf zwischen den Abteilungen. Es gibt zu viele Mitarbeiter die sich für was besseres halten, schlechte Stimmung verbreiten, unangemessen despektierlich sprechen und ich wurde nie das Gefühl los, dass die vielen Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen (eigentlich eine tolle Sache) zu einem Konkurrenzkampf geführt haben.
Leute die immer querschießen und schlechte Stimmung mit Ihrer Launenhaftigkeit verbreiten abfinden. Damit diese das Betriebsklima nicht weiter belasten. Unbedingt dafür sorgen, dass die Kommunikation offener ist. In meiner Zeit gab es eine Aussage zur GF "mit der Abteilung XY (meine) kann man nicht vernünftig zusammenarbeiten" ... auf Nachfrage gab es keine weiteren Informationen. Wie soll man sich da verbessern oder Lösungen finden, wenn man nichtmal konkret werden kann. Ich hatte eher den Eindruck, es ging bei dieser "Beschwerde" nur um Selbstprofilierung um selbst besser dazustehen. Aber ohne konkrete Gründe natürlich unmöglich zu bewerten. Finde da wäre aber auch die GF gefragt?!
Innerhalb einer Abteilung gut, außerhalb eher nicht so gut.
Flexible Arbeitszeiten
vielfältige Möglichkeiten
Durchschnittlich
Manchmal eher gegeneinander statt miteinander.
Nach meinem Eindruck in Ordnung.
Nach meiner Erfahrung gut.
Gut
Man ist bemüht, aber die Größe macht es nicht immer leicht.
Nach dem Eindruck eines Mannes in Ordnung... mehr kann ich nicht dazu sagen
Kommt auf die Aufgabe an. Meine war weder interessant noch tagesfüllend.
Flache Hierarchien, gute Ausstattung.
Das man bei Äußerungen, die nicht gehört werden wollen, teilweise mundtot gemacht wird. Oft wird einem nicht zugehört oder Aussagen werden nicht ernst genommen.
Themen nach und nach angreifen, nicht Zuviel aufeinmal, das sorgt schnell für Unruhe.
Steht und Fällt immer mit der Auftragslage. Kann schnell ungemütlich werden.
Was man so hört ziemlich gut. Kunden sind begeistert von verschiedensten Faktoren, wie Flexibilität, Ausstattung und Zuverlässigkeit.
Überstunden abfeiern so gut wie nicht möglich. Ruft der Kunde an wird halt losgefahren egal wie.
Bis jetzt hab ich persönlich Jährlich unterschiedlichste Lehrgänge besucht. Zum Thema Karriere kann ich nicht viel sagen.
Wenn man nur das Grundgehalt betrachtet mittelmäßig. Aufgrund unterschiedlicher Zulagen ganz in Ordnung. Sozialleistungen sind hervorragend. Verschiedenste Benefits vorhanden, sowie Urlaub-, Weihnachtsgeld werden gezahlt.
Behälter für Ölhaltige Betriebsmittel, Spraydosen und alles weitere werden genutzt. Auch bei den Aufträgen wird meistens stark auf Sauberkeit und die Umwelt geachtet. Da sind wir denke ich auf einem guten Weg.
Auf den kleineren Ebenen Top. Alles darüber TEILWEISE schwierig.
Teils, teils. Je nachdem von welcher Seite man das ganze betrachtet. Häufig wird man alleine gelassen mit Aussagen wie „Du machst das schon.“ Funktioniert im Nachhinein etwas aber nicht, wie es sich vorgestellt wurde, muss man sich sofort rechtfertigen, ohne dass einem der Rücken gestärkt wird. Vieles wird auf den Schultern der angestellten ausgetragen. Druck wird von oben nach unten weitergegeben.
Trotz allem sind bei den meisten Themen Gespräche auf Augenhöhe möglich, was nicht in jedem Unternehmen der Fall ist.
Bis auf häufige Probleme mit den verschiedenen Systemen ganz in Ordnung.
Ausstattung, bis auf die Arbeitskleidung, relativ gut (Werkzeug, Sprinter etc.). Auch In den Filialen stimmen die
Bedingungen, Duschen, sowie Küche vorhanden. Arbeitskleidung kann in
der Filiale gewaschen werden. Getränke werden zur Verfügung gestellt. Einzig das Thema Arbeitskleidung ist wiegesagt schwierig, mangelhafte Arbeitskleidung, unkompliziert, ersetzt zu kriegen, ist gefühlt ein Ding der Unmöglichkeit.
Themen werden häufig über viele Personen weitergegeben, dadurch gehen teilweise wichtige Informationen, verloren. Zusätzlich wird man dadurch oft ins „kalte Wasser“ geworfen, da einem z.B. neue Systeme/Änderungen nicht eindeutig erklärt wurden.
Schwer zu beurteilen, überwiegend Männliche Arbeitskräfte in den Filialen die ich kenne.
Aufgrund der vielseitigen Aufgabengebiete, sehr interessant.
Man wird von Tag 1 an ernst genommen und eingebunden.
2 Tage Remote work, Gleitzeit und es wird gestempelt. Wer Überstunden sammelt, kann diese zeitnah wieder abfeiern.
Auch hier profitieren wir von Würth. Es gibt ein großes Portfolio an Weiterbildungsmaßnahmen, aus dem ausgewählt werden kann.
Ich konnte bislang nichts negatives feststellen :)
Auch hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Auch hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Man begegnet sich auf Augenhöhe und schätzt die jeweilige Expertise der Mitarbeitenden.
Höhenverstellbare Schreibtische wären super.
Es wurden in letzter Zeit viele neue Stellen geschaffen. Natürlich müssen die neuen Kolleg*innen teilweise noch in ihrer Arbeit zusammenfinden. Unterm Strich klappt die Zusammenarbeit aber bereits super.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und jede Menge Vergünstigungen (corporate Benefits, Berufsunfähigkeitsversicherung, Betriebsrente und vieles mehr). Wir profitieren definitiv von der Würth Zugehörigkeit.
Das Unternehmen beschäftigt mehrere Kolleg*innen, die sich diesem Thema verschrieben haben. Wie viele technisch orientierte Unternehmen hat auch die HSR Probleme Bewerberinnen für sich zu begeistern. Ein Aufwärtstrend ist allerdings bereits sichtbar.
Projekte sind für die nächsten Jahre mehr als genügend vorhanden. Diese werden gemeinsam mit den Führungskräften besprochen und priorisiert. In der Planung und Ausführung erhält man viel Freiraum, wird dabei aber nie alleine gelassen.
Es gibt momentan viele zukunftsweisende Investitionen. Die Mitarbeiter werden in viele Entscheidungen integriert.
Die Einarbeitung ist super.
Investiert mehr in eure Leute. Gerade die Mitarbeiter in den Filialen kommen oft zu kurz und leisten trotzdem viel.
Mehr Freizeit geht immer ;-)
Nicht alles was kommuniziert wird ist wichtig, nicht alles was wichtig ist wird kommuniziert.
Es ist sehr Abwechslungsreich
Sehr familiär jedoch ohne klassisches „Oberhaupt“
Die, die uns kennen schätzen unsere Arbeit sehr und wir geben jeden Tag unser Bestes um unserem Bild gerecht zu werden.
Pünktliche Start & Endzeiten werden in 95% der Fälle sichergestellt. Durch Rufbereitschaft kann das variieren, aber auch hier werden dann die Ruhezeiten eingehalten.
Wie bereits beschrieben, kann jeder mit Einsatz & Wille neue Wege gehen und weiterkommen, hier werden bei Potenzial keine Steine in den Weg gelegt.
Als 100%ige Würth Tochter profitiert man in jeder Ebene von den Vorteilen des Mutterkonzerns.
Wir versuchen das Bestmögliche jeden Tag abzubilden.
Ist gefühlt auf allen Ebenen sehr eng, jedoch auch bei Wunsch mit der gewünschten Distanz/Privatssphäre
Werden genau so mit eingebunden und von den „jungen“ Kollegen mitgezogen bei Bedarf.
Sehr offene Kultur niemand fühlt sich übergangen.
Ernste/Lustige Themen finden immer auf Augenhöhe statt
Jeder hat die Möglichkeit etwas aus sich zu machen, sofern der Wille und die Bereitschaft dafür da ist.
Man lernt in dieser Branche nie aus, da es auch hier jeden Tag seitens der Hersteller Innovationen gibt oder es wird dann einfach der 40 Jahre alte Bagger plötzlich auf den Hof gebracht.
-Gehalt, verschiedene Vergütungsmodelle und Extras wie zB. Würth-Konto, Wellpass etc.
-Nette Kollegen an verschiedenen Standorten mit denen man sich vernetzt.
-Abwechlungsreiche Arbeit mit verschiedensten Menschen und Firmen.
-Umfangreiche Fortbildungen und Lehrgänge
-Dass dem Unternehmen die Meinung seiner Mitarbeiter wichtig ist.
-Die allgemeine Verfügbarkeit von Arbeitsbekleidung ist absolut lächerlich. Als Servicetechniker der jeden Tag auf/unter scharfkantigen Maschinen im Schmodder wühlt, muss man sich alle 2 Jahre (!!!) mit 8 T-Shirts und 4 Hosen zufrieden stellen. Arbeitsschuhe werden einmal Jählich gestellt, ein zweites Paar wird mit ca 80 Euro bezuschusst. Gestellte Bekleidung entspricht der einfachsten Qalität im Würth-Sortiment. Für ein Würth-Unternehmen welches Arbeitsbekleidung produziert ist das absolut erbärmlich. Für zusätzliche Bekleidung oder Ersatz muss jedes mal ewig herumdiskutiert werden. Anträge für neue Bekleidung müssen von mehreren Vorgesetzten abgesegnet werden.
Gleichzeitig werden oft völlig unnötig Dinge über vorgeschriebene Lieferanten bestellt, anstatt sie beim Supermarkt um die Ecke für einen Bruchteil der Kosten zu beschaffen. Bei Mitarbeitern wie mir, die mit durchlöcherten T-Shirts herumlaufen müssen, sorgt das für absolutes Unverständnis. Fast täglich muss man sich auf den Baustellen dumme Sprüche anhören (ob man Motten im Schrank hat usw.). An einem heißen Sommertag wechselt man schon 2-4x das Shirt was für entsprechend viele Waschvorgänge sorgt. Dadurch sehen neue Klamotten nach 2 Monaten aus wie 10 Jahre getragen.
Macht insgesamt einen mega schlechten Eindruck bei den Endkunden.
Gleichzeitig wird von den Servicetechnikern erwartet, dass sie potentielle Kunden aquirieren und aktiv ansprechen um die HSR vorzustellen. Das passt meiner Meinung nach absolut nicht zusammen.
-Ständig irgendwelche nervigen Bugs in der IT bei teilweise völlig grundlegenden Sachen. Sei es bei der Erfassung von Aufträgen, beim übermitteln der Wochenberichte oder auch nur beim synchronisieren der Tablets. Man ist den halben Tag damit beschäftigt irgendwelche Softwarefehler zu umgehen. Viele dieser Fehler gibts es schon seit ich im Unternehmen bin und wurden auch nach Rücksprache mit der IT nie behoben.
-Die Verfügbarkeit und Beschaffung von Arbeitsbekleidung verbessern ! (siehe unten).
-Qualität der Einarbeitung an den verschiedenen Standorten abfragen und bei Bedarf verbessern. Mitarbeiter die Neulinge neben ihrer eigentlichen Tätigkeit "nebenbei" etrem umfangreich und mit Herzblut einarbeiten und dafür auch Aufträge an Kollegen abgeben entsprechend vergüten bzw. einen Ausgleich schaffen.
-Umfragen bei denen man seine Vorgesetzten bewertet anonym und Online gestalten. Optimal von Zuhause aus ohne dass einem jemand auf den Monitor guckt. Es macht absolut keinen Sinn, wenn ich den im Beisein der Kollegen ausgefüllten Fragebogen meinem Filialleiter geben muss damit dieser sie einreicht/abschickt.
-Verstärkt auf die Bedürfnisse der Servicetechniker eingehen und diese auch bei den entsprechenden MA direkt abfragen, anstatt dies über die RL/FL zu machen, welche Probleme dann wieder klein redet oder unter den Tisch fallen lässt. Eventuell dafür mal eine Plattform schaffen, wo Misstsände und Bedürfnisse anonym gemeldet werden können.
-Die Bindung zu den Kunden nicht verlieren und mit solchen Ideen wie dem "Callcenter" sehr vorsichtig sein. Kein Stammkunde hat Lust, zukünftig mit irgendwelchen unbekannten Disponenten zu quatschen, anstatt mit dem bekannten und vertrauten MA welcher dessen Bedürfnisse und Maschinen schon seit Jahren kennt. Sehr viele Kunden haben wir ausschließlich durch die "persönliche Nähe" gewonnen. Dass wir immer direkt in jeder Filiale erreichbar sind und unsere Kunden genau kennen, ist ein unschlagbarer Vorteil.
-Von Konzepten wie verpflichtendem Außendienst und "Filialverbot" wenn keine Einsätze vorliegen absehen. Wenn ich verschwitzt und voller Öl meinen letzten Auftrag abeschlossen habe, fahre ich keinen Außendienst nur weil "gerade nichts los ist" oder gehe irgendwelchen Bestandskunden mit unangekündigten Besuchen auf die Nerven. Außendienst muss geplant werden und in Zusammenarbeit mit Filialleitung oder RKA erfolgen.
Die Arbeitsathmosphäre steht und fällt mit der Region und mit den dort tätigen Kollegen. In meiner Region kennt man sich und respektiert sich gegenseitig. Einzelne Sonderfälle gibt es halt überall. Insgesamt aber sehr Kollegial.
Bisher habe ich von Kunden und Leuten aus der Branche nur positives gehört. Im Gegensatz zum Wettbewerb hat die HSR den Ruf sehr zuverlässig und Effizient zu sein. Viele Kunden sind völlig verwundert wenn man bereits 30 Minuten nach dem Anruf am Einsatzort eintrifft und auch noch direkt vom Fahrzeug aus helfen kann. Bei uns haben sich schon Kunden beschwert wo der Servicetechniker denn bleibt obwohl die Reparatur schon längst erfolgt ist. Je nach Region macht der Wettbewerb es einem sehr einfach die Kunden zufriedenstellend zu bedienen.
Kritik bekommt man regelmäßig einzig und allein für die im Vergleich zum Wettbewerb höheren Preise und Einsatzkosten. Einige Kunden verstehen nunmal einfach nicht, dass eine schnelle Reparatur mit hochwertigen Komponenten und guten Servicetechnikern teurer ist als beim Wettbewerb, wo teilweise Schlauchleitungen nur abgeholt werden, um sie 4h später zu liefern.
Die gut ausgestatteten Einsatzfahrzeuge mit viel höhrerer Nutzlast (5,2-7,5t als beim Wettbewerb (meist nur 3,5t) werden von den Bauarbeitern am Einsatzort oft mit nass glänzenden Augen bestaunt.
Der Beruf bringt es nun mal mit sich, dass man öfters auch mal später nach Hause kommt oder morgens früher aufstehen muss. Überstunden werden vergütet und sind zumindest für mich akzeptabel. Man muss sein Privatleben jedoch schon danach planen, wann man Notdienstbereitschaft hat und wann nicht. Ich musste schon mehrfach Grillpartys und Geburtstagsfeiern verlassen weil ich los musste. Das Risiko ist halt immer da und man muss damit leben und seine Freizeit so planen, dass man immer zeitnah beim Kunden sein kann. Kann man das nicht, ist dies defenitiv der falsche Beruf. Die Notdienstbereitschaft wechselt zwischen den Kollegen wöchentlich.
Die HSR stellt in allen Filialen und Fahrzeugen entsprechende Arbeitsmittel zur Verfügung mit denen sich der Umgang mit Öl und anderen Gefahrstoffen problemlos gestalten lässt. Ölhaltige Betriebsstoffe wie zB. Lappen, Schläuche etc. werden ebenso wie Altöl in entsprechend dafür vorgesehen Tonnen/Fässern entsorgt und von zertifizierten Entsorgungsbetrieben abgeholt. Auf den Autos gibt es Auffangwannen, Ölbindevlies sowie Verschlusstopfen etc. Dass einige Mitarbeiter diese Mittel nicht zum Einsatz bringen und am Einsatzort mit Öl herumsauen liegt definitiv nicht an der HSR sondern an der Intelligenz der MA.
Die HSR hat eine unglaublich umfangreiche und sehr gut strukturierte Einarbeitung wie ich finde. Die Kolleginnen in der Zentrale, welche die Einarbeitung und die dazugehörigen Schulungen planen und Koordinieren leisten eine tolle Arbeit. Als Neuling erhält man einen Ordner mit Wochenplänen in denen die zu schulenden Inhalte aufgeführt sind. Die Einarbeitung erfolgt durch die Kollegen in den jeweiligen Filialen und bei Mitreisen im Tagesgeschäft sowie im Schulungszentrum der Firmenzentrale.
Leider steht und fällt die Qialität der Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit den Kollegen an den jeweiligen Standorten. Ich selber habe schon dutzende MA im Tagesgeschäft eingearbeitet und habe viel Freude daran mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen. Von vielen gab es dafür großes Lob wie ich den "Unterricht" gestaltet habe. In manchen Filialen wird die Tätigkeit der Einarbeitung jedoch als lästig empfunden, so dass Berufsanfänger stundenlang an der Werkbank stehen und stumpf Teile ausmessen müssen oder einfach nur als Zuschauer nebenher laufen.
Mit den richtigen Leuten macht die Einarbeitung aber sehr viel Spaß.
Die HSR schult ihre Mitarbeiter mit diversen Seminaren und Fortbildungen.
Ist bei uns insgesamt mit wenigen Ausnahmen sehr gut. Einige wenige gibt es leider immer die als Erste um Hilfe schreien, wenn es mal brennt aber als erstes weglaufen. Teilweise kann man diese Leute einfach meiden/umgehen, aber halt nicht immer. Insgesamt sind die Kollegen aber sehr hilfsbereit und auch zwischen den Filialen hilft man sich wo es geht.
Habe von extrem menschlich, offen, und mitarbeiterorientiert bishin zu völlig ignorantem Verhalten alles erlebt. Der Großteil mit dem ich zu tun hatte, ist sehr offen und menschlich mit mir umgegangen. Es gibt jedoch auch leider immer wieder kleine Ausnahmen. Von Kollegen aus der selben Region hört man zum Teil die wildesten Geschichten. Direkte Kollegen von mir sind zum Teil auch schon sehr unfair behandelt worden. Bei einigen Vorgesetzten ist das scheinbar auch sehr stark stimmungsabhängig. Mit direkten Vorgesetzten gibt es hin und wieder kleinere Differenzen, jedoch nichts weltbewegendes.
Gibt bei uns nicht viel negatives zu berichten. Wir haben ausreichend Platz, WC, Dusche und Küche und können diese während der Arbeitszeit uneingeschränkt nutzen. Die Filialen werden von internen Mitarbeitern sowie von externen Dienstleistern regelmäßig auf Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizinische Faktoren geprüft und bei Bedarf auch angepasst bzw. optimiert. PSA und Verbrauchsmaterial wie zB. Einweghandschuhe sind immer verfügbar. Getränke werden monatlich kistenweise zur Verfügung gestellt und hin und wieder gibt es auf Firmenkosten mal ein Mittagessen.
Bei uns muss keiner ungeduscht in den Feierabend gehen. Arbeitsklamotten (siehe weiter unten) werden ebenfalls in der Filiale gewaschen. Bei Schulungen oder längeren Fahrten etc. werden Mietwagen und Hotel gestellt. Insgesamt ist die Filiale ein bisschen wie eine kleine WG in der jeder auch mal den Haushalt machen muss wenn man nicht gerade im Einsatz ist.
Wird seitens der Geschäftsleitung meiner Meinung nach sehr stark gepusht, von den zustädigen Regionalleitern und Filialleitern aber teilweise fehlerhaft oder zu wenig verfolgt. Zumindest in meiner Region erfährt man viele Sachen/Neuerungen erst Tage später oder von Kollegen obwohl es seitens der Geschäftsführung Powerpointpräsentationen zu den Themen gibt. Neuerdings gibt es bei uns auch Informationsveranstaltungen, wo auch die Servicetechniker über die Unternehmensentwicklungen informiert werden. Finde ich total super!
Gehalt kommt seit Tag eins immer pünktlich. Die Höhe des Gehalts ist stark provisionsabhängig, bei mir jedoch absolut in Ordnung. Im letzten Jahr wurden die Bezahlungsmodelle stark verbessert, so dass im Prinzip für jeden etwas dabei ist. Auch der bisher eher benachteiligte Innendienst ist nun wesentlich besser aufgestellt. Fast jedes Jahr gibt es eine leichte Gehaltserhöhung.
Insgesamt profitiert man als MA auch von den vorzügen der Würth-Zugehörigkeit. Mann kann in den Wüth-Filialen Privateinkäufe tätigen und hat viele Extras wie Job-Bike, Wellpass (Fitnesstudio, Schwimmbad etc.).
Insgesamt extrem Männerlastig, was in der Branche aber nicht untypisch ist. Allgemein hat jeder die Möglichkeit mitzuspielen.
Insgesamt ist der Alltag sehr abwechslungsreich. Ich mache meinen Job sehr gerne und mit viel Freude. Man lernt jeden Tag neue Menschen, Maschinen und Baustellen kennen und steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, die das Berufsleben nie langweilig werden lassen.
Schwierig.
Die Situation ist in meinem Bereich leider sehr verfahren. Ich sehe keine Chance auf Besserung und kann dem Unternehmen so leider nicht mehr lange treu bleiben.
Sollte es hier (dringend notwendige) Führungswechsel geben, wäre ich gerne bereit zu bleiben. Loyalität und Vertrauen beruht aber eben auf beidseitigkeit.
Leider deutlich schlechter geworden.
Gutes Image, auch im Vergleich zum Wettbewerb.
Anrufe durch Vorgesetzte in der Freizeit, im Urlaub, im Krankenstand zum aktuellen Status bei Kunde XY… und das in der aller untersten Führungsebene. Hier spielt es auch keine Rolle ob man vielleicht im Koma liegt.. der Anruf ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Weiterkommen geht. Ob man das wirklich so will muss jeder selbst entscheiden.
Versprechungen aus Personalgesprächen werden wiederholt nicht eingehalten. Absolutes NoGo, da man sich auf nichts verlassen kann, was mündlich gesprochen wird.
Geht so…
Die Kollegen abgesehen von den Vorgesetzten sind super.
Manche ältere Führungskräfte sollte man aufgrund fehlender Führungsquallität austauschen. Das wird nicht gemacht. Von daher werden die wohl ganz gut behandelt.
Unprofessionell. Von oben herab. Es wird Respekt und Loyalität gefordert aber nicht im geringsten geboten. Vorgesetzte „verbünden“ sich um Mitarbeiter „mit Meinung“ los zu werden. Funktioniert in mehreren Bereichen auch bestens. Laut mehrerer (Ex-)Kollegen hagelt es Gerade so Abmahnungen. Könnte mir vorstellen dass hier eine Filiale mit gleicher langjähriger Leitung auch ganz vorne liegt. Hier geht und kommt bestimmt jeden Monat jemand.
Wird gut überwacht und viel investiert.
Trotzdem wird auch viel Rotstift angesetzt wenn der direkte Vorgesetzte es für unnötig hält.. (sein Schreibtisch ist ja auch schon höhenveretellbar)
Mit den Vorgesetzten inzwischen leider kaum noch möglich, da hier keine Vertrauensbasis mehr herrscht
Wer gut mit dem direkten Vorgesetzten ist, ab und zu mal über seine schlechten Witze lacht und sich trotz Migrationshintergrund über seine politisch rechte Meinung freut, wird gleicher berechtigt. Wer nicht, geht wohl irgendwann weil er „nicht ins Team passt“
Die Aufgaben sind ok. Man kann gut als Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick rein kommen und hat gegenüber gelernten Kräften keinen großen Nachteil.
Weniger sogenannte Führungskräfte, mehr Weiterbildungen im wirklichen Sinne. Ehrlichkeit gegenüber den MA. Lohnniveau an Markt, Inflation und die Leistung anpassen. Warum muss ein MA im Vertrieb bei massiver über Performance damit leben, das die Provsion ( die keine wirkliche ist) schon frühzeitig gedeckelt wird. Damit kann man Leute nur vergraulen.
Nach außen hin geht’s noch.
Ernsthaft, teilweise kann man am Arbeitsmarkt das 1,5-2 fache für die gleiche Position bekommen. Also echt eher unterer Kategorie.
Immer mehr Häuptlinge, kaum mehr Indianer. Erstere sind so überfordert das sie sich an eigenen Aussagen kaum mehr erinnern, fachlich jegliche Kompetenz fehlt, gerne werden Termine vergessen ( vielleicht Taktik) oder man fährt per Zug in die falsche statt und macht dann halt frei ;)
IT Systeme brechen ständig zusammen.
Ständig werden Abläufe geändert, stille Post funktioniert dabei besser wie offizielle Anweisungen.
Weiße Männer. Reict als Kommentar.
Technisch ganz spannend, Leistungsspektrum endet aber recht früh.
So verdient kununu Geld.