57 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch da schließe ich mich anderen Bewertungen gerne an. pünktliche Bezahlung. Gleichberechtigung. Gute Arbeitsmittel. Kein negatives Auftreten nach Außen.
Ich denke meine Bewertung lässt dazu keine Fragen offen. Dieses Unternehmen sollte wieder etwas genauer hinschauen und seine alten Werte wiederfinden. Führungskräften sollte öfter über die Schulter geschaut werden. Damit meine ich nicht aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Ich denke das es normal ist das bei dieser Unternehmensgröße nicht alles immer dort ankommt wo es auch hinsoll. Daran könnte man aber sicherlich arbeiten.
Dieses Unternehmen war früher Leichtfüßiger. Ich denke dahin sollte die HSR zurückfinden. Nicht immer das Rad neu erfinden sondern die alten, wirklich guten Werte, neu interpretieren und den alten Team Spirit zurück holen.
starker Strukturwandel, dadurch wird Unsicherheit generiert
Es wird viel getan. Von Social Media Posts bis hin zu Messenaufbauten.
Da es sich hier um einen Servicedienstleister in Industrie, Landwirtschaft und Baugewerbe mit großen Einzugsgebieten handelt, ist die Frage damit denke ich beantwortet
Das Thema Karriere und Weiterbildung ist ein zweischneidiges Schwert.
Leider muss ich dabei anderen, älteren Bewertungen zustimmen. Es wird definitiv mehr versprochen als getan. Andererseits ist es durch die vorhandenen Grenzen in der Arbeit sicherlich auch schwer mit Lehrgängen nicht,, übers Zeil hinaus´´ zu schießen.
Man hört aus verschiedenen Bereichen das in Bewerbungsgesprächen mit schnellem Aufstieg geworben wird. Ich denke das sollte geändert werden.
Beim Thema Gehalt ist die HSR leider ab einem gewissen Punkt stehen geblieben. Der oben beschriebene Strukturwandel hat dazu sicherlich beigetragen. Ein provisionsbasiertes Bezahlungssystem mag seine Vorteile und Nachteile für Angestellte haben. Ob das Gut oder Schlecht ist kann ich nicht sagen, da es mich nicht direkt betrifft. Aus meiner Position heraus ist es mittlerweile so das einerseits Kaufmännische wie Schrauberische Tätigkeiten stark aus der Waage geraten sind. Dafür passt diese Bezahlung definitiv nicht. (kein Einzelfall) Umsatz zu machen für den ein Monteur besser Entlohnt wird und ,,NEBENBEI`` Beschaffung, Angebote ect. zu gestalten sollte mindestens so bezahlt werden das man mit einem guten Gefühl mehr Leistet. Noch dazu fehlt in dieser Position das größte Benefit eines Sprinterfahrers. Mit dem Transporter quasi kostenlos zur Arbeit hin und zurück zu kommen. Wenig erreichbare Ziele und die damit verbundenen Prämien sind da mit Sicherheit weniger Hilfreich um damit eine ,, Gehaltserhöhung`` zu rechtfertigen. Ich denke das man das Lohnverhältnis der unteren Ebene realistischer einschätzen sollte.
Wir bemühen uns stetig mit unseren Altmitteln vernünftig umzugehen
An meinem Standort bis zur Stufe FL sehr gut
Nichts negatives Spürbar
Ich habe in meiner Zeit einige Menschen in dieser Firma kennengelernt. Man findet Menschen die komplett passend zur Jobanforderung sind, man findet leider auch immer mehr Angestellte egal in welcher Ebene die vielleicht nicht passend für ihre Anforderungen geeignet sind. Ein Blindflug gehört da oft dazu und wird aus einigen Richtungen mehr als Toleriert. Ob das in der ganzen HSR so ist, kann nicht bestätigen. In meiner Position wird mir das jedoch des Öfteren bewiesen.
dabei wäre mein einziger Kritikpunkt nur das man mit 1 Paar Arbeitsschuhe wirklich nicht sicher durch das Jahr geht. Der Rest passt gut.
Es gibt noch, wenn man weiß wo man fragen kann, viele engagierte Kollegen die jederzeit zur Stelle sind
Ich kenne keine Fälle in denen ein Mitarbeiter aufgrund Herkunft oder Hautfarbe ausgeschlossen wurden
In meiner Zeit bei HSR habe ich vieles dazu gelernt. Auch mehr als genug das nicht in meinem Arbeitsvertrag oder in einer Aufgabenverteilung steht.
Eierlegendewollmilchsau ist dafür ein passender Begriff.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte begegneten mir stets auf Augenhöhe, offen und hilfsbereit. Es herrschte ein wertschätzender Umgang, auch abteilungsübergreifend.
Die HSR genießt ein gutes Ansehen, sowohl bei Mitarbeitenden als auch extern. Ich konnte mich gut mit den Werten identifizieren.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Arbeitszeiten waren flexibel gestaltbar, und Überstunden konnten abgebaut werden. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Noch etwas mehr Flexibilität beim Mobile Office (z. B. mehr als die festgelegten Tage pro Woche) wäre aus Arbeitnehmersicht wünschenswert.
Das Gehalt bewegte sich im durchschnittlichen Bereich, jedoch gab es noch Luft nach oben. Darüber hinaus wurden verschiedene Zusatzleistungen angeboten.
Auch wenn das Unternehmen in der Hydraulikbranche tätig ist, einem Bereich, der grundsätzlich mit bestimmten ökologischen Herausforderungen verbunden ist, war erkennbar, dass Maßnahmen zur Reduktion der Umweltbelastung aktiv vorangetrieben wurden.
Der Teamzusammenhalt war sehr stark. Besonders in meiner Abteilung herrschte eine offene Kultur, in der Wissen gerne geteilt wurde. Neue Ideen wurden nicht nur gehört, sondern auch gefördert.
Meine Führungskraft war jederzeit ansprechbar, hat klare Ziele gesetzt und gleichzeitig Vertrauen in meine Arbeitsweise gezeigt. Feedback war konstruktiv und motivierend.
Die technischen Arbeitsmittel waren auf einem modernen Stand, mobiles Arbeiten war problemlos möglich und die Büroräume waren gut ausgestattet.
Die Kommunikation im Team und mit anderen Abteilungen war transparent und effektiv. Regelmäßige Meetings und Updates sorgten für Klarheit und gute Zusammenarbeit.
Diversität und Gleichberechtigung wurden aktiv gelebt. Ich hatte nie das Gefühl, dass jemand benachteiligt wurde.
Ich durfte an spannenden Digitalisierungsprojekten im Vertriebsumfeld mitarbeiten. Der Bereich war sehr dynamisch, wodurch man viel Gestaltungsspielraum hatte und Verantwortung übernehmen konnte.
Ein besonders großer Pluspunkt war die strukturierte und gut organisierte Einarbeitung. Ich habe mich von Anfang an abgeholt gefühlt und konnte schnell produktiv werden. Das ist definitiv nicht selbstverständlich!
Sehr angenehm man bekommt immer Unterstützung von den Kollegen und Vorgesetzten
Weiterbildung und Aufstiegs Möglichkeiten sind gegeben und werden von den Vorgesetzten unterstützt
Gehalt ist immer pünktlich
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut und es gibt auch ab und zu was zu lachen
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für sorgen und Nöte und versuchen immer zu helfen
Findet immer statt
Sehr abwechslungsreich und immer was neues was man dazu lernt
Man findet für jedes Problem eine Lösung.
Den Redensart zwischen Angestellten und Filialleiter/ Niederlassungsleiter/ regioleiter findet in einem kollegialen Ton statt sehr selten heutzutage .
Die Atmosphäre im Team ist angenehm und Kollegial sowie freundschaftlich .
Die Hsr genießt einen guten Ruf, das ist aber tatsächlich dem ganzen Team zu danken ob Auftragsabwicklung zum bestellen oder Angebot erstellen schaffen wir als Einheit zusamen um dieses Ziel zu erreichen .
Klar 5 Sterne weiss nicht was der vorherige meint aber ein Beispiel meinerseits.
Ich bin krank zur Arbeit weil viel los war , Aussage meiner vorgesetzen bitte siht zu das du zuhause bleibst und gesund wirst .
Habe auch bei der groß Industrie gearbeitet davor sowas würde ich dort nie hören .
Klar kann man sich weiterbilden das nimmt zeit und geld in Anspruch das dass nicht von heute auf morgen erledigt ist solte bewußt sein . Man muss zeigen was man kann und wo man hin will und wenn das realistisch ist setzen sich alle ein das Ziel zu erreichen .
Als servicetechniker kann man normal ,gut bis sehr gut verdienen . Man hatt verschiedene gehaltsmodele die man auswählen kann das deckt einiges ab .
Meine Gehälter in den Jahren wurden immer höher selbst studierte träumen teilweise davon .
Als servicetechniker kanst du mit Fleiss sehr viel Geld verdienen wenn es die Wirtschaft zulässt .
Ob es mehr sein kann ja natürlich wer will nicht mehr Geld für die gleiche Leistung , aber das Gehalt sicher ist besser als manch Industrie wo du nicht weißt ob du der nächste bist der gehen muss wegen der Wirtschaft.
Kollegen sind mittlerweile untereinander wie eine Familie jeder schaut das es dem anderen gut geth man hilft sich gegenseitig aus .
Ältere Kollegen werden weder ausgeschlossen noch werden sie bei uns ans Limit getrieben . Selbst junge Kollegen wenn ein Kollege sagt er kann es nicht oder braucht Hilfe ist sofort jemand da und hilft .
Ich persönlich habe keine Beanstandung ich sage immer so wie man in den Wald schreit kommt es zurück , natürlich ist der Ton mal ernst und bestimmend aber das ist auch Sinn und Zweck eines vorgesetzten man muss Ziele setzen ,die erreicht werden müssen und wenn nicht Nachfragen woran es lag und Ziele und Maßnahmen setzen/ ergreifen. Ein vorgesetzter der sich aktiv einbringt und sachen hinterfragt ist wichtig .
Die Arbeitsbedingungen lassen im großen und ganzen keine Wünsche offen.
Braucht man was bestellt oder holt man es , es wird nicht gefragt ist es nötig oder muss es sein , Arbeitsmittel sind da und wenn was neues gebraucht wird was uns unterstützt oder erleichter wurde es nie abgelehnt.
Ich habe ein neuwagen beckomen 2 Monate später sofort wieder ein Neuwagen weil der alte neue Probleme machte wurde er sofort ersetzt da wir damit Geld verdienen .
Die Kommunikation zwischen uns läuft reibungslos solten aber Probleme oder Missverständnisse entstehen klärt man diese direkt mit der Person ohne groß ein fass draus zu machen .
Gleichberechtigung da fällt mir nichts ein ich sehe das jeder alles fragen/ machen dart im Rahmen des möglichen .
Bin 7 Jahre dabei und habe keinen Tag wo ich sage das war langweilig ,ob auf umbau oder aktiven aussendienst man hatt immer was zutun.
immer pünktlich Lohn
nichts
Überwiegend gute Stimmung
Top
Das klappt super
Wer es möchte und es passt kommt weiter
Sehr gut
Es wird immer geholfen, egal wer Hilfe braucht
Der Niederlassungsleiter ist immer für einen da
Sehr gute
Sehr guter Austausch
Kunden Probleme lösen
Die stets offene, ehrliche Kommunikation zu den Vorgesetzten die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern.
Tolle Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten. Die Stimmung ist immer gut. Die Vorgesetzten sorgen durch Ihre offene kommunikative Art für eine gute Stimmung und Zusammenhalt.
Die Arbeit wird im Team aufgeteilt und jeder hat seinen Aufgabenbereich. Fällt viel Arbeit an, so packen alle mit an. Durch eine gute Kommunikation wird das arbeitsaufkommen somit gerecht verteilt.
Die Arbeit im Team macht viel Spaß und alle halten zusammen um erfolgreich zu sein.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch Ihre geradlinigkeit und offene Art aus. Es gibt eine klare Richtung in die es geht.
Der Niederlassungsleiter ist immer erreichbar und wichtiger Ansprechpartner für div. Themen.
Der Filialleiter ist für das Team verantwortlich und fallt die Entscheidungen im operativen Tagesgeschäft. Für den erfolg der Filale arbeitet er eng mit dem Niederlassungleiter zusammen. Die Themen werden regelmäßg mit dem Team kommuniziert, somit ist jeder im Bilde was gerade Ansteht und woran die Vorgesetzten arbeiten.
Ideen der Mitarbeiter werden schnell umgesetzt und gewürdigt.
Besondere Leistungen werden gewürdigt, auch schon mal über eine kleine Prämie.
Die Firma ist sehr spendabel wenn es um täglich benötigte Arbeitsmaterialien oder Verbesserungen der Tätigkeit geht.
Werkzeuge, Verbrauchsmaterialien etc kann bis zu einem Gewissen Budget frei gekauft werden und müssen lediglich vom Filialleiter mündlich freigegeben werden.
Über einen Antrag werden höhere Investitionskosten (zu 90%) genehmigt und beschafft. Die Werkstatt so wie die Servicefahrzeuge sind mit allen benötigten Materialen und Werkzeugen ausgestattet.
Die Fahrzeuge sind namhafte Hersteller.
Für die kalte Jahreszeit hat jeder Servicewagen hochwertige Heizgeräte erhalten.
Für die heiße Sommerzeit hat jeder Servicewagen hochwertige Kühlboxen erhalten.
Bei technischen Problemen steht die Fuhrparkabteilung mit kompetenten Mitarbeitern zur Hilfe. Die Fahrzeuge kommen zeitnah in die Werkstatt, Reparaturen werden ohne großen Aufwand genehmigt und durchgeführt.
Die Kommunikation ist immer offen, freundlich und zielgerichtet. Bei Problemen wird offen kommuniziert.
Die Führungskraft leitet das Team entsprechend der aktuellen Lage und Thematik an, sodass eine effiziente, zielgerichtete Arbeit möglich ist.
Absprachen/Anweisungen/Wünsche etc werden in Teambesprechungen kommuniziert und Protokolliert. Auf die Einhaltung wird viel Wert gelegt.
Alle Mitarbeiter / innen werden durch Kollegen und vorgesetzten gleich behandelt. Jeder bekommt die gleichen Bedingungen für das tägliche arbeiten.
Die Aufträge der Servicetechniker variieren je nach Konjunkur/Jahreszeit. Der Filialleiter sorgt für neue Aufträge und gerechte Verteilung. Insbesondere in Umsatzschwachen Zeiten sind die Vorgesetzten aktiv auf Mitreise bei Kundenbesuchen.
Eine clevere Tourenplanung mit Infos zum Kunden ermöglichen einen effektiven Außendienst.
Es gibt klare vorgaben zu Umsatz und Kundenbesuchen, jedoch keine unrealistischen Vorstellungen. Bei der Umsetzung / Erreichung wird man unterstützt.
Jeder Tag ist anderst, andere Kunden, andere Produkte andere Aufgaben. Innendienst und Servicetechniker
Den Umgang mit den Leuten!
Bitte weiter so, vom kleinen Servicetechniker bis zum Niederlassungsleiter, bitte keine Veränderung!
Die Arbeitsatmosphäre ist vom gemeinschaftlichem und miteinander geprägt.
die Auftragslage war die letzten 4-5 Jahre extrem und wir haben alle Gas gegeben, und das Team sogar aufgestockt.
Allein im Umkreis von 4 Filialen sind ALLE Führungskräfte aus den eigenen Reihen, die von klein irgendwann großgeworden sind.
Und ich persönlich habe in den letzten Jahren jährlich eine Schulung in unterschiedlichen Themen bekommen. Sogar als ich mit dem Gedanken gespielt habe mehr zu werden bei der HSR, war der erste Schritt meines Niederlassungsleiters mich für eine Schulung als angehende Führungskraft anzumelden! Hut ab!
Sorry, auch hier kann ich manch einen Kommentar nicht nachvollziehen! Wir die als Servicetechniker arbeiten, gehen oft mit einem höherem Gehalt nachhause als der Filialleiter. Klar gibt es Firmen die mehr bezahlen, aber dort ist man oft auch zu schnell eine Nummer, was hier nie der Fall war! Wenn es brenzlich wird und die Wirtschaft schwächelt, geht die HSR nicht den Weg der Trennung, sondern behält die Mitarbeiter auch in harten Zeiten.
Wir sind ein Team und fast schon familiär unterwegs!!
Also auch hierzu...wir haben Kollegen die kurz vor der Rente sind und diese werden nicht mehr zu harten Montagen geschickt und man sucht Aufgaben die für die noch i.O. sind. Das hat man nicht oft in anderen Unternehmen.
Den ausführlichen Kommentar eines der Vorredner, kann ich null nachvollziehen! Ich bin jetzt sein mehr als 7 Jahren dabei und erlebe die Führung in der Niederlassung als mehr als fair, grundsätzlich hatte ich nie ein Thema welches ich nicht mit dem Vorgesetztem teilen konnte, mein Vorgesetzter war in allen meinen Lebenslagen für mich da und hat mich immer unterstütz! Klar sind Leute gekommen und sind gegangen, in welcher Firma hat man das nicht? aber es gab immer ein Grund und es wurde immer im Team besprochen und teilweise die Meinung abgefragt was gemacht werden soll mit dem Kollegen, Chance geben oder keine mehr weil alles schon zu spät war, und die Entscheidung wurde im Team getroffen und als Team standen wir dahinter!
Mein Fahrzeug hat bereits 128.000 km und noch nie hatte ich ein Problem dass die Reparatur verzögert oder nicht freigegeben wurde! Und zum Thema des Vorredners, jeder der einen LKW und PKW als Dienstwagen vergleicht und darüber meckert dass die einen jede 3 Jahre getauscht werden ( Führungskraft) und die anderen paar Jahre länger bleiben sollte überlegen welche Verträge vorhanden sind und welche Nutzung für die Autos angedacht war.
Die Kommunikation findet regelmäßig statt und beinhaltet alles was benötigt wird.
Hydraulik ist gleichzusetzen mit jeden Tag ein Überraschungsei! Einfach geil!
stets offenes Ohr, Teamgedanke wird gefördert
nichts
Hydraulik als Ausbildungsberuf
bei Problemen wird nach Lösungen gesucht und man hilft sich gegenseitig. Toll
wer mag der kann
toller AG, viele Boni und Vergünstigungen für Mitarbeiter (Benefits)
tolles Team, jeder ist für den anderen da.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr, ist erreichbar und auch wenn der Vorgesetzte im Kundentermin ist, wird man im Anschluss sofort zurück gerufen. TOP!
es herrscht eine klare Kommunikation, jeder weiß was seine Aufgaben sind
abwechslungsreich, von Sachbearbeitung über Kundengespräche alles dabei
Naja ausser die Abwechslung im Job ist momentan leider nichts mehr gut
Führungskräfte bei uns .
Fahrzeuge werden vernachlässigt (wenn es Verbesserungen gibt werden sie als zu teuer deklariert )
Bitte schaut mal euren Filialleiter auf die Finger und vorallem gewisse Niederlassungsleiter bei uns ist in den letzten Jahren ein kommen und gehen und alle die gehen gehen wegen zwei Führungskräften
Solange keine Führungskraft da ist sind alle locker und entspannt freundlich und zielorientiert
Die HSR genießt nach außen hin ein gepflegtes und professionelles Image – völlig zurecht. Viele Kunden schätzen die Kompetenz, Verlässlichkeit und den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Dieser gute Ruf ist in erster Linie das Ergebnis harter Arbeit durch die Mitarbeitenden, nicht nur ein Produkt des Firmennamens oder der Struktur.
Trotzdem erleben wir intern leider häufig eine andere Haltung: Die Führungsebene schreibt den Erfolg nicht dem Einsatz des Teams zu, sondern ausschließlich der Marke „HSR“.
Dabei gilt: Jede Firma ist nur so gut wie die Menschen, die täglich für sie arbeiten.
Momentan erleben wir eine unausgewogene Verteilung der Arbeit im Team.
Kolleginnen und Kollegen, die engagiert sind und über Fachwissen verfügen, übernehmen regelmäßig deutlich mehr Aufgaben, während andere sich durch Zurückhaltung oder Desinteresse scheinbar entlasten können – ohne erkennbare Konsequenzen.
Das führt nicht nur zu Frust, sondern auch zu dem Gefühl, dass Einsatz und Können nicht wertgeschätzt, sondern „bestraft“ werden.
Zudem ist das Thema Überstunden nicht klar geregelt: Einerseits sollen sie vermieden werden, andererseits gibt es Kritik, wenn sie doch anfallen – selbst wenn sie notwendig sind, um Aufgaben termingerecht zu erledigen.
Beim Thema Weiterbildung erleben wir leider einen deutlichen Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.
Seit Jahren wird viel versprochen – es ist die Rede von umfassender Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristiger Qualifikation. In der Praxis bleibt davon jedoch nur ein Bruchteil übrig.
Was am Anfang nach „Gott und der Welt“ klingt, entpuppt sich am Ende oft als ein einziger, kleiner Krümel, der weder dem tatsächlichen Bedarf noch dem Engagement der Mitarbeitenden gerecht wird.
Weiterbildung darf kein bloßes Aushängeschild sein, sondern muss aktiv gelebt und gezielt gefördert werden – sonst verliert man nicht nur Kompetenz, sondern auch Vertrauen und Motivation
Ein Punkt, den man der Firma auf jeden Fall positiv anrechnen muss: Das Gehalt kam immer pünktlich – seit vielen Jahren, ohne Ausnahme. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass die Firma grundsätzlich wirtschaftlich stabil ist.
Gleichzeitig muss man aber auch ehrlich sagen: Die Aussage „Ihr seid gut bezahlt“ passt schon lange nicht mehr zur Realität – besonders im Vergleich zur Region.
Inzwischen gibt es viele Unternehmen im direkten Umkreis, bei denen man für vergleichbare oder sogar geringere Leistung mehr Gehalt erhält – bei gleichzeitig besseren Arbeitsbedingungen.
Das sorgt bei vielen Kolleginnen und Kollegen für nachvollziehbare Unzufriedenheit. Nicht, weil man undankbar ist – sondern weil Leistung, Einsatz und Verantwortung nicht mehr in einem fairen Verhältnis zur Vergütung stehen.
Wer die Mitarbeitenden langfristig halten will, sollte diese Entwicklung ernst nehmen und nicht allein auf Loyalität und Tradition setzen.
Ist okay
Techniker halten für sich zusamen
Innendienst hält für sich zusamen aber sobald die Führungsebene da ist wird hintenrum gehezt und geplaudert
In unserer Niederlassung ist über die Zeit der Eindruck entstanden, dass es gezielte Strategien gibt, um sich von bestimmten Mitarbeitenden zu trennen – auch ohne offene und faire Klärung der Hintergründe.
Es scheint bestimmte Personen zu geben, die in solchen Fällen Einfluss nehmen und Situationen entsprechend drehen, sodass die betroffene Person entweder freiwillig geht oder die Kündigung ausgesprochen wird.
Die Führungsstruktur in unserer Niederlassung wirkt aktuell wenig stabil und sorgt zunehmend für Frustration im Team.
Der Niederlassungsleiter ist oft nicht erreichbar oder plötzlich abwesend – häufig weiß niemand im Team, wo er sich aufhält oder wer in der Zwischenzeit Entscheidungen treffen darf. Der Filialleiter vor Ort hat kaum Entscheidungsspielraum und wird regelmäßig übergangen.
Entscheidungen, die gemeinsam besprochen wurden, verlieren innerhalb weniger Tage ihre Gültigkeit, wenn der Niederlassungsleiter kurzfristig seine Meinung ändert – teilweise ohne neue Begründung.
Besonders schwierig ist, dass gute Ideen aus dem Team übernommen, leicht abgeändert und dann als eigene Konzepte präsentiert werden. Das demotiviert engagierte Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen wollen.
Nach außen wirkt die Führung freundlich und souverän, intern erleben wir jedoch Unsicherheit, Intransparenz und wenig Verlässlichkeit.
Wir wünschen uns eine klarere, konsistentere Führung mit mehr Rückhalt für das operative Team sowie Anerkennung für Eigeninitiative
In unserem Arbeitsalltag erleben wir immer wieder, dass zwar grundsätzlich die nötige Ausstattung vorhanden ist, jedoch an den falschen Stellen gespart wird – nämlich dort, wo die Arbeit tatsächlich erledigt wird.
Besonders auffällig ist das bei unseren Servicefahrzeugen:
Ältere Fahrzeuge müssen aufwändig „um Genehmigung betteln“, wenn Reparaturen notwendig sind.
Viele Fahrzeuge – egal ob alt oder neu – haben keine Heizung im Werkraum, was im Winter zu extremer Kälte, eingefrorenen Pressen und kondensbedingtem Materialverfall führt.
Das wirkt sich nicht nur auf den Materialzustand und die Qualität unserer Arbeit aus, sondern auch auf die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden.
Im Gegensatz dazu bekommen Führungskräfte regelmäßig neue Fahrzeuge, die – sofern das Budget nicht überschritten wird – mit individueller Wunschausstattung konfiguriert werden können.
Es entsteht der Eindruck: An den Fahrzeugen, mit denen das Geld verdient wird, wird gespart – nicht an denen, die das Geld verwalten.
Ein Umdenken bei der Prioritätensetzung wäre dringend notwendig, um sowohl Qualität als auch langfristige Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden zu sichern.
Aktuell ist die Kommunikation zwischen Technik und Führung leider sehr unklar. Die Linie, die wir heute fahren sollen, ändert sich morgen wieder – und drei Tage später sieht alles erneut ganz anders aus.
Diese ständigen Änderungen ohne klare Absprache führen zu Verwirrung, Fehlern und einem ineffizienten Ablauf. Es wäre wichtig, dass wir eine klare Linie und rechtzeitige Information erhalten, damit wir unsere Arbeit strukturiert und zuverlässig ausführen können.
Aktuell entsteht bei vielen der Eindruck: Solange man Leistung bringt, ist man „gut“ und wird auch gut behandelt. Doch sobald die Zahlen einmal nicht stimmen – z. B. aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage – gerät man schnell in die Kritik.
Es wird nicht mehr auf die Umstände oder den bisherigen Einsatz geachtet, sondern allein auf die aktuelle Leistung. Man muss sich rechtfertigen, als hätte man persönlich versagt. Das sorgt für Druck und Unzufriedenheit – gerade bei Mitarbeitenden, die sich sonst sehr einsetzen.
Es fühlt sich zunehmend so an, als wären wir nur noch „die Zahl, die wir bringen“, nicht mehr die Menschen dahinter.
Wenn wir langfristig erfolgreich sein wollen, braucht es Vertrauen, Augenhöhe und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistungserwartung und Wertschätzung – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
Die Aufgaben in der Hsr sind sehr interessant und vielfältig man lernt täglich dazu wenn man es auch möchte. Man kommt viel rum als Techniker und man lernt viele verschiedene Maschinen und Geräte kennen.
Benefits, offene kommunikation auf filialebene, kommt man in eine andere filiale wird man gleich als ”einer von uns” behandelt, gibt es so nicht oft
Verbesserungswürdiges gehalt, stellenweise nicht geeignetes führungspersonal, arbeitsschutz in praxis oft nicht durchführbar, kommunikation mit der zentrale oftmals sehr schwierig
Der Innendienst sollte Mmn ne gute gehaltsspritze bekommen, hinsichtlich der aufgaben die man als sogenannter SMH zu bewältigen hat, man ist die eierlegende wollmilchsau welche von service einsätzen hin zum kaufmännischen, kundenakquise usw. alles zu können und zu erledigen hat. Das gebotene gehalt bekommt man woanders für weniger leistung.
Innerhalb der filiale sehr gut
Kommt stark auf den vorgesetzten an.
Benefits gut, gehalt im innendienst sehr mager
Gibt immer etwas neues
So verdient kununu Geld.