55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Bewertungspunkte, mich überzeuft das Gesamtpacket
In manchen Bereichen zuviel Bürokratie
Arbeitszeitkonto wäre gut, Arbeitszeiterfassung (Stechuhr)
Arbeitsumfeld gut, Sicherheit hat große Bedeutung
Aus meiner Sicht gut, aber auch aus Rückmeldungen von Kunden und 'verwandten' Betrieben
Arbeitszeitkonto wäre wünschenswert, Gleitzeit finde ich gut
Karriere kann ich schlecht beurteilen. Neues Einstufungsmodell wird demnächst ausgerollt, die Weiterbildung wurde in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert.
Es gibt sicher Betriebe die besser bezahlen, die guten Bedingungen sind mir wichtiger
Umwelt vorbildlich, Sozial gut 4,5 Sterne
Einfach super !
Ich bin Ü65 und fühle mich gut aufgehoben
In meinem Bereich (RDS) vorbidlich
Wer Interesse (Bock zum Arbeiten) hat, kann sich entfalten
Die Kommunikation zwischen einzelnen Gewerken kann noch verbessert werden
Kann ich als gut beschreiben, sehr oft auch weibliche Vorgesetzte
Im analytischen Bereich vielfältige und interessante Aufgaben
Ist ein Arbeitgeber der von Jahr zu Jahr versucht besser zu werden.
Das man was verspricht und es nicht gehalten wird.
Ein besseres System zum dokumentieren der Arbeitszeit. Zum Beispiel Stechuhr.
Im großen und ganzen gut
Könnte besser sein
Ist sehr gut
Ist vorhanden und wird unterstützt
Könnte besser sein
Ist vorhanden und wir besser von Jahr zu Jahr
Ziehen meistensvan einem Strang
Ist gegeben
Kann ab einigen Stellen besser sein
Sind gut, es gibt Kleinigkeiten die das arbeiten erschweren
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein
Ist meistens vorhanden
Es gibt viele verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen interessanten Aufgaben
Tatsächlich nur die Vorgesetzten.
Das Gehalt mal an die heutige Zeit anpassen. Kündigungen aussprechen und rausschicken, bei denen es mal wirklich nötig ist, statt beide Augen zuzudrücken und alles durchgehen zu lassen.
Arbeitnehmer aussortieren die der Firma finanziell schaden. Schon bei der Bewerbung scheitert es. Wenn weniger schlecht arbeutende Kollegen da wären, müsste kein zweiter die Fehler vom schwachen ausbaden. Doppelte Arbeit und höhere kosten.
Von vorne super tolle und hilfsbereite Arbeitskollen, doch hinten rum ziehen die über alles und jeden her. Ehe man was gesagt hat, weiß es schon direkt die halbe Belegschaft. Die Vorgesetzten auch immer zur Stelle, wenn es brennt.
Mehr schein als sein.
Natürlich gibt es auch hier Phasen in denen es nicht viel zutun gibt. Es gleicht sich jedoch mit den Tagen wieder aus, an dem wieder die ganzen Aufträge kommen. HO für die meisten gar nicht möglich. Wird eine 40 Std.. Woche verlangt, doch wenn nichts zutun ist, wirds nicht gern gesehen mal etwas früher zu gehen. Ist ja nicht so, dass wenn neue Aufträge reinkommen, man die Stunden wieder ausgleicht, geschweige denn noch Überstunden aufbaut.
Weiterbildung wird gerne gesehen und da unterstützt die Firma auch.
Natürlich kann man glücklich darüber sein in der heutigen Zeit einen Job zu haben, doch mit einem Gehalt das nur ein ticken höher ist als das Bürgergeld, ist es die Arbeit die man da tatsächlich ablegen muss, echt nicht wert. Die Firma bezahlt ein Gehalt das vor 10 Jahren noch gut war. Mit der aktuellen Inflation und den steigenden Preisen, hat man hier gar nicht die Möglichkeit etwas Geld sparen zu können. Wären die Gehälter nur etwas höher, würde nicht alle paar Monate jemand kündigen. Eine enorme Fluktuation wie hier gibt es nirgends anders. Alle mit der gleichen Begründung, viel zu wenig Geld für die Leistung die man erbringt. Schon nahezu unverschämt
Es gibt natürlich viele Kollegen die einen immer unterstützen und weiterhelfen. Das weiß ich sehr zu schätzen.
Haben immer ein offenes Ohr für einen und sind empathisch. Der beste Teamleiter den ich tatsächlich in all den Jahren je hatte.
Es wird A gesagt und B gemacht. Kommunikation ist dann vorhanden, wenn beide Parteien es verstanden und wahrgenommen haben. Sehr oft nicht der Fall, aus Ignoranz, Faulheit oder Lustlosigkeit.
Natürlich hat man hier die Möglichkeit verschiedene Aufgaben nachzugehen. Es wird nie langweilig.
Eigentlich alles. Wenn man will, dann kann man sich bei der hte wohl fühlen. Man kommt mit einem Lächeln und geht Abend mit genau diesem. Das ist viel wert.
In meiner Zeit bei der hte ist mir da jetzt noch nichts aufgefallen, was mir nicht gefällt. Ab und an läuft ein Projekt eben nicht. Da ist man natürlich nicht zufrieden mit der Arbeit, die man abgeliefert hat und das dämpft die Stimmung etwas. Aber man bekommt nicht auf den Deckel oder so. Wie gesagt, bisher gab es keinen Punkt für mich, bei dem ich sage: „das ist schlecht“.
Sogesehen „nichts“. Es läuft eben nicht alles super perfekt, aber das ist bei keinem Unternehmen so. Probleme in Arbeitsabläufen und Prozessen werden identifiziert und angegangen. Die Kritik der MA wird dabei ernst genommen. Da muss die Belegschaft aber auch mitziehen
Die Duz- und Open Door Kultur der hte trägt dazu bei, dass jeder bei der hte gut gelaunt und freundlich zur Arbeit kommt. Das Arbeiten allgemein ist in meiner Abteilung sehr entspannt. Die Führungskräfte sehen ausreichend Zeit ein, um Aufgaben zu erledigen und geben das grobe Gerüst für die Arbeiten vor - allerdings lassen sie viel Raum für Freiheit. Man kann so arbeiten, wie man möchte (solange das mit den Richtlinien übereinstimmt natürlich).
Das kann ich schwer einschätzen um ehrlich zu sein.. Aber Weltmarktführer wird man nicht, wenn das Image nicht passt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit und die Homeoffice-Regelung (2 Mal die Woche ohne Absprache frei wählbar) kann man sein Privatleben vor der Arbeit planen. Wenn man mal später kommt und früher geht, fragt niemand, weshalb man das jetzt so macht. Sollte man mal länger benötigen, kann man auch in Ruhe die Arbeit fertig machen - ab und an bekommt man Hinweise, dass man auf die Arbeitszeiten achten soll und nicht zu viel machen muss. Aber wie gesagt: die Zeiteinteilung bleibt uns selbst überlassen ist man sehr flexibel.
Im jährlichen Abschlussgespräch planen die Führungskräfte den beruflichen Werdegang. Man kann gemeinsam entscheiden, ob man in Richtung Teamlead oder lieber in eine fachliche Karriere gehen möchte. Vom Vorgesetzten kommen gute Gedanken: was kann man gut, was macht einem Spaß und was hält die Führungskraft für sinnvoll. Ist nicht das richtige für mich? Nun gut, dann machen wir das eben anders.
Generell finde ich toll bei der hte, dass man sich schön entwickeln kann. Es gibt viele Beispiel, dass man durch Erfahrung und Engagement in schöne Positionen kommen kann. Man braucht nicht Aus- oder Weiterbildung „XY“ für die Wunschposition.
Es werden auch teamspezifisch über die hte verteilt Karrierestufen eingeführt. Wenn man möchte, wird man sich entwickeln können. Wir sich das entwickelt, wie man sehen. Es ist teils sehr sauer aufgestoßen und hat für schlechte Laune gesorgt. Dabei ist es eigentlich sehr toll, dass man sich entwickeln darf (man muss aber nicht) - das könnte zu Missgunst untereinander führen. Als Arbeitgeber sehr blöd und schwierig umzusetzen. Keine Stufen? „Kann man sich nicht weiterbilden“. Karrierestufen? „Ja toll, jetzt muss ich mehr verantworten für mehr Gehalt“.
Es wird oft geklagt, dass die hte so schlecht zahlen würde. Wenn man sich aber mal im bundesweiten Vergleich ansieht, wo man steht, wird mir in der Konstruktion schnell klar, dass ich eigentlich Schweine gut verdiene für vergleichsweise wenig Berufserfahrung. Der jährliche Bonus ist an den BASF-Erfolg gekoppelt, also ist dieser aktuell nicht so gut. Sicherlich gibt es andere Firmen, die deutlich mehr zahlen. Aber da hat man dann eben auch Aufgaben, die langweilen und monoton sind, Führungskräfte, vor denen man zittert und Kolleg:innen, mit denen man nicht klar kommt.
Wie gesagt - wenn man auf dem Boden der Tatsachen bleibt und nicht Nacht den Sternen greift, sind die Gehälter der hte vollkommen in Ordnung und man kann sich ein gutes Leben ermöglichen.
Die hte arbeitet natürlich im ölverarbeitenden Geschäft. Aber zunehmend gewinnen neue Themen (Biofuels, Batteriematerialien, Wasserstoff) an Bedeutung. Die hte ist sich bewusst, welche Rolle sie als Weltmarktführer spielt und welche Verantwortung für die globale Gesellschaft damit einhergeht.
Teils in den zwei vorangegangenen Punkten angesprochen. Die schöne Arbeitskultur und der Wille, miteinander zu reden, anstelle von gestresst in Schweigen verfallen, stärkt den Zusammenhalt. Das Ziel der hte ist und bleibt, ein gutes Projekt zu machen. Jeder zieht so stark sie/er kann am selben Tau. Da habe ich z.B. An der Uni deutlich schlimmeres erlebt, wo jeder für sich Ressourcen hortet und damit wissentlich anderen die Arbeitsmittel wegnimmt. Das ist in meiner Zeit bei der hte noch nie vorgekommen.
Die hte ist eher ein etwas jüngeres Team, aber ein paar ältere Kolleg:innen gibt es auch. Man kann aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen und darauf aufbauen.
Bisher nicht eine einzige Sache auszusetzen. Unsere Führungskraft fördert uns mit Tipps und Vorschlägen. Sei es, dass sie uns den Lösungsweg direkt aufzeigt, oder nur einen Hinweis gibt, wie „Nutze doch ein ähnliches Bauteil, wie dieses hier“.
Generell prüfen die Führungskräfte in der Konstruktion unsere Arbeit zu festgelegten Zeiten im Projekt. Da bekommt man natürlich Fehler angekreidet - das darf man keineswegs als böse Kritik auffassen. Es ist immer sachlich und ohne böse Worte beschrieben, was genau nicht passt. Sobald man das erledigt hat, bekommt man auch immer grünes Licht für die nächsten Arbeitspakete.
Ansonsten lassen uns die FK‘s ausreichend Freiraum und koordinieren/strukturieren unsere Aufgaben. In einem wöchentlichen JF bietet sich die Möglichkeit, eine Übersicht zu geben und gemeinsam Probleme zu besprechen. Die Atmosphäre ist hierbei immer freundlich und man muss keine Angst haben, „zuzugeben“ dass man hier oder da einen Fehler gemacht hat und jetzt ohne Hilfe nicht aus der Klemme kommt. Die FK analysiert das Problem mit uns und zeigt dann Lösungswege auf.
Generell ist unsere Führung vom Charakter her auch sehr auswogen und entspannt.
Man bekommt alles, was man benötigt. Im Sommer wird es teils sehr warm in einigen Büros (dicke PC‘s). Aber die hte gibt sich sehr viel Mühe, den Standort weiter attraktiv zu gestalten. Bequeme Stühle, große Monitore und nach und nach gibt es höhenverstellbare Tische für alle. Es wurden z.B. auch neue Pausenräume und eine schöne Terrasse im letzten Jahr für uns neu gebaut. Mehr braucht man für eine gute Arbeit eigentlich nicht finde ich.
Prinzipiell ist die hte in zwei Bereiche aufgeteilt: Konstruktion (Ingenieursberufe) und Forschung (Chemie o.ä.). Ab und an hakt es hier natürlich, da man in verschiedenen Ausbildungen ist und dasselbe Problem aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Ein kurzes Meeting in Person oder ein Teams-Anruf klärt in der Regel sehr schnell auf.
Innerhalb der Konstruktion gibt es in den verschiedenen Teams ab und an Verständnisprobleme, warum z.B. ein Lösungsweg für das eine Team nicht funktioniert, obwohl er für das andere Team in dem Moment richtig ist. Man erklärt sich allerdings gegenseitig immer die Probleme und lernt dadurch das Gegenüber kennen. Die Führung ist darüber auch im Bilde und versucht uns zu unterstützen, Standards zu schaffen und somit einen klaren Lösungsweg teamübergreifend zu schaffen.
So schließe ich auch auf den Forschungsbetrieb - Probleme werden dort täglich zuhauf gelöst, auch wenn mal der Kittel brennt, bleiben die Kolleg:innen immer am Ball und Fragen uns um Rat, wenn sie Lösungsideen benötigen (umgekehrt gilt das gleiche).
Da gab es nie Probleme würde ich sagen. Zumindest habe ich noch nie so etwas gehört und auch nie das Gefühl vermittelt bekommen.
Wenn man sich in ein Projekt reinknien kann, dann merkt man, dass es ein extrem spannender Job ist. Die schiere Breite und der eigene Einflussbereich auf ein Projekt kann einen dabei auf den ersten Blick überwältigen. Jedes Projekt ist auf seine eigene Art und Weise einzigartig und bringt seine ganz eigenen Probleme. Seien es wirtschaftliche, verfahrenstechnische, mechanische, etc. Probleme. Das macht den Arbeitsalltag spannend. Im Grunde genommen ist kein Tag, wie der andere - das soll nicht heißen, dass der hte Struktur fehlt und jeder planlos vor sich hin arbeitet und daher kein Tag wie der andere ist. Es gibt eben immer individuelle Probleme im Sonderanlagenbau und genau die machen den Job so spannend.
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt.
Weiter am Ball bleiben und Bedingungen weiter optimieren.
Klasse. Jeder hilft jeden und man darf auch Spaß haben.
Ich bekomme eigentlich nur positives mit, aber es gibt auch die ewigen Unzufriedenen
Es ist viel zu tun, aber der AG erlaubt absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Es gibt mehr Budget als früher, die FK denken auch mehr mit aber auch hier wird viel gemeckert, man muss aber eben etwas tun und nicht nur auf die FK warten.
Das wird immer besser. Zusätzliche Leistungen fast wie im Mutterkonzern. Grundgehalt darf sich natürlich auch noch verbessern aber das ist schon ok.
Top!
Da hat sich in den letzten Jahren alles verbessert. In der Forschungsabteilung sind Welten zwischen jetzt und früher.
Top IT Austattung, toll renovierte Büros (noch nicht alle) und tolle Sozialräume.
Die Firma wächst, und da bleibt manchmal für das Ausführliche wenig Zeit. Aber ich beschwere mich hier auf sehr hohen Niveau. Der Abteilungsleiter und die Diszis sind immer da, wenn man etwas wissen möchte.
Viel mehr Frauen in Führungspositionen als früher.
Wir forschen hier für unsere Kunden an DEN Zukunftsthemen.
Aktuell? Nichts, darum bin ich gegangen.
Die Führungskräfte - kein Tarifgehalt - unkoordiniertes, planloses aneinander vorbei Arbeiten - keine sinnvolle Kommunikation, keine Informationen.
Wechselt die mittlere Führungsebene komplett aus - führt ein transparentes Tarif-Gehalts-Modell ein - mit klaren Strukturen und erkennbaren Gehaltsentwicklungen - Urlaubs- Weihnachtsgeld bitte auch gleich einführen.
Sorgt für eine klare Kommunikation auch zwischen den Abteilungen - geht fair mit allen MA um - klare Vorgaben - und auf Kritik auch eingehen sich damit auseinander setzen - und nicht warten bis die MA Kündigen….
Da die Führungskräfte gefühlt nicht vorhanden waren - und wohl kaum wirklich einen Überblick hatten was man tat - konnten sie einem auch nicht helfen, fördern, fordern oder - was es mehr oder minder nie gab - loben.
Es redeten immer mehr Kollegen schlecht über die Firma - aber nur untereinander - Die Führungskräfte - die wohl nur in Ihren Büro’s und in Meetings sitzen - bekamen ja so oder so nichts mit - und die Fluktuation in der Firma spricht Bände - nur nicht für das Management.
Wenn man nicht selbst darauf achtete und keine Chance für HO hatte, dann lag die Balance ganz schnell auf Seite der Arbeit - und “Life” ging dann auch schnell unter.
Und auch wenn die Mehrzahl der Kollegen wohl Ihre 8h nicht wirklich überschreiten, so kannte ich persönlich mehrere Kollegen (speziell in einer Abteilung mit der ich des Öfteren zu tun hatte), die kamen ganz oft auch auf mehr als 8 Stunden. Und nach deren Erzählungen, bei genügend Gelegenheiten, unter erfinderischer Nutzung der manuellen EXCEL-"Zeit-Erfassung" auch auf mehr. Aber niemand interessiert es & diese Kollegen sagen auch nichts wenn es Zu Viel ist. Liegt aber hauptsächlich in der Verantwortung jedes einzelnen. Gleichwohl ich hier den AG schon in der Pflicht sehe, das "besser" und vollständiger zu überwachen - Thema "Stech-Uhr" und offizielle Zeit-Erfassung - hier gibt es klar potential nach oben.
Keine Chance - Fortbildung hies es immer kein Budget - keine Interesse der FK‘te
Karriere nur wenn man zur Mutter BASF wechseln konnte - bei der hte sitzen die FK‘te fest im Sattel. Auch wenn sie mehr verhinderten ansatt zu fördern um die Firma voranzubringen. Die MA zu fördern und fordern gehörte meiner Erfahrung nach wohl nicht zu deren Aufgaben. Zumindest nahmen Sie sie nicht wahr.
Auch hier Null Sterne - absolut nicht transparent - vor allem nicht, wie die jährlichen Erhöhungen - für jeden anders - zustande kamen - und aber auch weit unter Tarif Gehalt der BASF Mutter
Umwelt: Da wird es eventuell demnächst besser - angeblich bekommt die hte jetzt sogar eine erste PV Anlage - allerdings wäre da noch mehr Potential - Parkplätze mit PV überdachen wäre sicher auch noch top
Sozial: Mhhhh - nein, nicht nach meiner Meinnung.
Arbeitstechnisch gesehen guter Zusammenhalt - wenn es aber darum ging gegen Missstände gemeinsam etwas zu unternehmen - Fehlanzeige
Geht grad so
Auch hier - Null Sterne wäre angemessen. Die Vorgesetzten unterschritten jedes Mindestmaß an Führungsqualität um das zig-fache.
Unterirdisch - andauernd rannte man allem möglichen hinterher, das man benötigte um seine Aufgaben ordentlich und gewissenhaft zu erledigen
Null Sterne in diesem Bereich wäre angemessen - es hakt an allen Ecken und Enden. Eigenes Wissen interessierte nicht mehr ...
Nur beim Gehalt nicht …
Ja, die gab es - aber leider wurden die Randbedingungen immer schlechter. Ergo blieb nur noch die „Notbremse“ ziehen und gehen.
Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander
Dass manche Dinge nicht immer von Anfang an zu Ende gedacht werden
1. Es würde der Firma gut tun mehr auf die Kollegen und Kolleginnen vor Ort an den Anlagen zu hören damit teure Fehler sich nicht wiederholen . Hier gibt es meiner Meinung nach viel Einsparpotential.
2. Interne Weiterbildung im Bezug auf Computerprogramme könnte noch deutlich verbessert werden.
Möchte ich als gut beurteilen - nicht zu stressig vor Ort, bei Einsätzen bei Kunden kann das natürlich variieren .
Das Image kann ich schlecht beurteilen, deshalb nur 3 Sterne . Ich würde das Thema am liebsten weglassen .
Diese moderne Begrifflichkeit ist für mich nicht von Bedeutung . Ich fühle mich wohl hier, der Stress ist wechselhaft aber nicht übermäßig.
Karriere ist für mich kein Thema, Weiterbildung im Team wurde verbessert.
Es gibt sicher Firmen die mehr bezahlen (Chemietarif). Ich bin zufrieden da ich schon deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht habe. Aber auch hier sind Verbesserungen im Gange . Das ist aber ein subjektives Thema - das muss jeder für sich beurteilen .
Umweltbewusstsein grade im Chemiebereich sehr gut. Die Entsorgung wurde in den letzten Jahren deutlich verfeinert. Auch hier liegt ein großer Teil des Erfolges daran wie jeder mitmacht. Möglichkeiten sind ausreichend vorhanden.
Innerhalb meines Teams 1+, aber auch teamübergreifend gut bis sehr gut. Hilfsbereitschaft untereinander wirklich gut .
Ich bin 60+ und der Umgang mit mir ist nicht zu bemängeln - Hilfsbereitschaft bei altersbedingten Problemen sehr gut .
Meine Teamleiterin ist nicht zu überbieten (in positivem Sinne), aber auch weiter 'oben' hat sich in letzter Zeit viel verbessert .
Würde ich als gut bezeichnen . Natürlich gibt es immer was zu verbessern. Arbeitssicherheit ist ein wichtiges Thema . Der Erfolg hängt auch ein Stück weit davon wie jeder mitmacht . Arbeitskleidung wird gestellt und gewaschen, seit geraumer Zeit sogar Duschhandtücher. Kaffee und Wasser kostenlos das erspart Kistenschlepperei im Sommer und schont den Geldbeutel. Kantine vorhanden, hier sind die Meinungen unterschiedlich . Ich nutze sie in der Regel nicht (Selbstversorger).
Innerhalb meines Teams sehr gut . Im Arbeitsprozess verbesserungsfähig, das ist aber immer Abhängig von der Einstellung der Anderen. Wie im richtigen Leben: nicht darauf verlassen dass alles gut wird - wer frägt bekommt Antworten !!
Ich bin ein Mann und fühle mich nicht benachteiligt .
In meinem Bereich (Analytik) sind die Aufgaben sehr interessant wie z.B. Erarbeitung neuer Methoden, neue Herausforderungen bezüglich Kundenwünsche, Problemlösungen im Arbeitsalltag.
Trotz dem Wachstum und der Größe, ist der Umgang sehr familiär und wenn man selbst ein offener Typ ist, dann kann man mit jedem auf Augenhöhe sprechen. Weiter so
Im Bereich der Technik, sind wir oft sehr selbstkritisch und stellen bei Bauteilproblemen oft erst im letzten Schritt die Lieferanten-Qualität in Frage. Hier könnten wir meiner Meinung nach stolzer auf das erarbeitete Wissen und die Kompetenz sein.
Ggf. am Image arbeiten. Ich kann die Bewertungen auf Kununu nicht nachvollziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial.
Die Führungskräfte ordnen Überstunden sehr selten an, wenn man auf sich selbst achtet kommt man gut zurecht. In anderen Firmen ist die Wochenarbeitszeit geringer, deshalb 1 Stern Abzug.
Durch den niedrigen Altersdurchschnitt auch bei den Führungskräften, kommt es immer wieder zu Wechseln. Hierbei haben schon einige ehemalige Team-Kollegen Karriere gemacht. Ich kann aber auch ohne Karriereambitionen regelmäßig auf Seminare und Fortbildungen gehen.
Es gibt sicher Firmen die mehr zahlen. Vermutlich sollte man sich nicht bewerben, wenn es einem nur ums Geld geht.
Mein Team ist super. Mit einigen Kollegen haben sich private Freundschaften entwickelt.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist eher niedrig, aber einige ältere Kollegen gibt es schon. Auch wenn es mich nicht betrifft, habe ich nicht den Eindruck, dass es beim Umgang mit älteren Kollegen etwas zu bemängeln gibt.
Ist für mich da, wenn ich ihn brauche und lässt mir ausreichend Freiheiten.
Die Ausrüstung ist modern und performant und es gibt die Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Prinzipiell alles gut, bis auf die Temperaturen im Sommer im Büro.
Sehr gute technische Ausstattung, die Duz- Kultur ermöglicht einen offenen Umgang miteinander.
So verdient kununu Geld.