82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Management
Insolvenz war längst überfällig
Leider jetzt insolvent
Man hat ziemlich viel Freiheiten solange man seine Arbeit erledigt.
Organisation und Informationsfluss.
Grundlegende Umstrukturierung und Fokus auf die wichtigen Dinge.
Sehr entspannt. Solange man seine Arbeit macht, gibt es wenig Stress.
Meist nur in den eigenen Bereichen.
Vereinzelt ziemlich gut, aber im Großteil eine Katastrophe.
Gefühlt nicht vorhanden.
Der (teilweise) Zusammenhalt unter den Kollegen. Jeder weiß, wie schwer die Situation ist, und man versucht sich gegenseitig aufzufangen.
Die letzte Gehaltszahlung kam Ende Juni und das waren nur 50 % des Aprilgehalts. Seitdem nichts mehr. In 6 Tagen sind 4,5 Monatsgehälter offen!!! Die Geschäftsleitung meldet sich selten, aber wenn dann nur montags per Mail mit der Ankündigung, dass „diese Woche Geld kommt“. Welche Gehälter damit bezahlt werden können, wird nie gesagt. Danach ist wieder eine Woche Funkstille, bis die nächste Ausrede folgt.
Alleine in den letzten 4 Wochen war von Investoren die Rede, dann vom Verkauf privater Immobilien. Beides wurde groß angekündigt und dann plötzlich gar nicht mehr erwähnt. Transparenz? Fehlanzeige. Zahlen oder konkrete Ergebnisse gibt es nie.
Parallel fühlt man sich als Mitarbeiter unter Druck gesetzt. In Emails wird geschrieben dass sich Lohnzahlungen nur lohnen, wenn „Schlüsselpersonen“ bleiben. Da aber wegen der vielen Kündigungen praktisch jede Position eine Schlüsselrolle ist, ist man bei Eigenkündigung schuld, wenn sein Kollege kein Gehalt mehr sieht. Diese Schuldzuweisungen und das ständige Spiel mit Angst haben die Belegschaft kaputtgemacht.
Außerdem hat man Angst vor den möglichen Konsequenzen. Wer selbst kündigt, und noch keinen Anschlussjob hat, riskiert eine Sperre beim Arbeitslosengeld. Wer klagt, fürchtet von zukünftigen Lohnlisten gestrichen zu werden, sollte irgendwann mal Gehalt ausbezahlt werden.
Klar könnte jeder von uns Insolvenz anmelden. Aber man hat auch Angst von der Geschäftsleitung oder den noch wenig verbliebenen „Jüngern“ als Sündenbock hingestellt zu werden.
Tatsache ist: Abteilungen liegen brach, die Stimmung ist am Boden. Viele Kollegen sind körperlich und psychisch am Limit. Selbst Arbeitsämter und Anwälte kennen das Problem so gut, dass man als Huber-Mitarbeiter schon mit „Ach, der nächste“ begrüßt wird.
Statt klarer Worte gibt es nur leere Versprechen, Schuldzuweisungen und Schweigen. Die meisten wünschen sich inzwischen einfach nur noch, dass endlich ein Schlussstrich gezogen wird – und die Verantwortung dort landet, wo sie hingehört: bei der Geschäftsführung.
was gerade bei Huber Automotive geschieht, ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem – es ist ein menschliches Drama. Seit Monaten bleiben Gehaltszahlungen aus. Heute schreiben wir den 12. August, und das Einzige, was wir in den letzten Monaten gesehen haben, sind 50 % des Lohns aus dem April. Alles andere: Stille.
Diese Stille ist nicht harmlos – sie zerstört Leben.
Väter fragen sich, wie sie ihren Kindern Essen auf den Tisch stellen sollen. Alleinstehende sitzen vor einem Berg unbezahlter Rechnungen und wissen nicht mehr weiter. Menschen, die über Jahre hinweg pünktlich und engagiert zur Arbeit erschienen sind, liegen nun nachts wach, gequält von Existenzängsten.
Und während wir um unsere Wohnungen, unsere Familien und unsere Gesundheit kämpfen, hören wir von der Geschäftsführung nur vage Worte über „Umschuldungen“ und „Investoren“. Die Realität? Ab 2026 sind die Auftragsbücher leer. Die Wahrscheinlichkeit für neues Geschäft: praktisch null. Seit fünf Jahren wurden keine Jahresabschlüsse veröffentlicht oder unterschrieben – und trotzdem geht dieses Spiel weiter.
Wie kann man so handeln, fernab jeder Verantwortung?
Wie kann man Tag für Tag zusehen, wie die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in finanzielle und psychische Not geraten – und dennoch nichts tun, um die Wahrheit klar auf den Tisch zu legen?
Das ist nicht nur ein unternehmerisches Versagen. Das ist ein moralisches Versagen.
Hier geht es nicht um Bilanzen – hier geht es um Existenzen.
Leider nichts
Seit Monaten kein Zahltag
Bitte schließe den Laden
es war mal gut ja, aber das Schlechte überwiegt einiges das man die guten dinge vergisst!
Unverlässlich!
Keine Gewissensbisse!
1.KOMUNIKATION
2.Transparent!
3.Pünktliche Gehälter, das management sollte mal den Mitarbeitern sagen was sache ist!
Wo man steht was stand der dinge ist, keine abspeisungen oder leeren Versprechungen!
Läuft mal durch den laden und fragt mal die Mitarbeiter wenn noch welche da sind, wie es ihnen geht?
eine Resonanz werden sie abbekommen das ihnen garnicht schmecken wird!
Unprofessionell, angespannt und geprägt von permanenter Unsicherheit, und diese Unsicherheit spiegelte sich in jedem einzelnen Menschen wieder, Heute Arbeit, morgen Kurzarbeit, übermorgen weis man nicht.
Löhne? komm ich später dazu!
Ich schätze das darüber keine mehr gut redet!
Positive war die Worklife balance, bei Urlaube, Arbeitszeiten war es nicht so streng.
Früher ja schulungen heute nichts mehr natürlich deshalb bin ich Human und gebe 3 Sterne
Gehaltszahlungen lassen seit mittlerweile mehreren Monaten auf sich warten! Infos? Pustekuchen nichts, ein Umgang mit Existenzen von Menschen das echt Traurig ist!
Väter die ihre Familien ernähren müssen, Alleinstehende die vor der Wand standen weil kein Gehaltseingang herrschte, das stellt sich mir die frage? wie kann man nachts in ruhe schlafen?
Menschen die Psychisch durch die Belastung der nicht kommenden Gehälter anstauenden Rechnungen schon dermaßen angeschlagen sind!
Wie kann man so Unverantwortungslos mit Menschen umgehen mit Mitarbeiter die Tagtäglich da rein kamen und fleißig am geschehen arbeiteten!
Die Mitarbeiter waren nicht das Problem Definitiv nicht!
Schwarze Schafe gibt es überall! generell ok!
Arbeitsbedingungen ok, seit 1jahr Schlecht
Ein einziges Desaster, Kommunikation herrscht nur über Email, also einseitig, Vorgesetzten zu fragen bringt nichts weil die selber nicht wissen!
Personalwesen tappt auch im Dunkeln natürlich wenn das so stimmt!
WIE KANN MAN SO RESPEKTLOS mit Menschen umgehen? die alles gegeben haben zum teil 110% ich finde es wirklich und ich drücke mich Human aus DESOLAT was Kommunikation angeht! Katastrophe!
ja früher als es der Firma "noch" gut ging!
früher war es die Begeisterung für Innovation und der positive Spirit im Unternehmen - heute fällt mir leider dazu nichts mehr ein
Das Geschäftsgebaren, der Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden sowie das kontrollierende und misstrauische Betriebsklima sorgen für eine stark belastende Atmosphäre. In Kombination mit fehlenden Perspektiven und chronischem Geldmangel ergibt sich ein fatales Gesamtbild, das demotivierend und alarmierend ist.
Besonders irritierend sind die in letzter Zeit sporadisch auffallend sehr positiven Bewertungen auf KUNUNU?!?!
Wer die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Monaten kennt und verfolgt hat, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier versucht wird ein Bild zu zeichnen, das mit der Realität der meisten "noch" Beschäftigter kaum vereinbar ist. Insbesondere angesichts der verspäteten oder ausbleibenden Gehaltszahlungen, der zunehmend toxischen Unternehmenskultur und den sich abwendenden Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden.
Sinnlos weil inzwischen Geldmangel und Realitätsverlust das Unternehmen dominieren.
Vielleicht wäre eine Insolvenz mit einem fähigen Insolvenzverwalter eine Möglichkeit das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, aber die wird seitens der Geschäftsleitung aus ???-Gründen nicht angestrebt.
Es gibt 4 Kategorien von Menschen und Mitarbeitern in diesem Unternehmen
- unterdrückte Arbeiter
- Blinde Follower
- Hofstaat
- und HR
Früher gut - jetzt katastrophal, sowohl bei Mitarbeitern, als auch bei Lieferanten, Partnern und Kunden.
Wenn Gehälter und Rechnungen nur noch sporadisch und teilweise unvollständig bezahlt werden, wundert das auch nicht.
eigentlich perfekt, denn es gibt nicht wirklich sinnvolles oder zukunftsgerichtetes zu tun, hauptsächlich mangels Geld und Plan
Gibt es nur auf den Werbebroschüren mit denen man verzweifelt versucht die Personalflucht zu kompensieren
Bezahlung weit unter Branchendurchschnitt ...wenn er dann ausbezahlt wird (seit 1 Jahr nur unregelmäßige Gehaltszahlungen mit z.T. mehr als 2 Monaten Verzug
Gehaltserhöhungen werden nur an handverlesene "Jünger" ausgeschüttet.
Bei den Sozialabgaben mittlerweile eine grenzwertige Gratwanderung
man macht was man unbedingt machen muss.
eine Melange aus Resignation und Existenzangst schweißt in gewisser Weise noch einige Mitarbeiter zusammen - ansonsten regiert das Misstrauen
respektlos, wie mit allen anderen Mitarbeitern auch. Ältere Mitarbeiter werden aussortiert weil zu teuer
meist Mitleidende des Systems mit ebenso wenig belastbarer Information wie die meisten Mitarbeiter haben
inzwischen katastrophal, angefangen von versifften Sanitäranlagen über Arbeitsplätze bis hin zum Gesamtbild.
Man sollte sich nicht vom schönen Eingangsbereich und perfekt designten Webseiten täuschen lassen.
Es fehlt überall am Geld und Investitionen
- nicht vorhanden bis unterirdisch
- wenn kommuniziert wird, dann wird inzwischen gelogen oder manipuliert
es sein denn man gehört zum handverlesenen Kreis die noch ein wenig Einblick haben oder Informationen bekommen
es gibt "Gleiche" und "Gleichere" - abhängig auf welcher Seite man sitzt
früher "ja" - jetzt hauptsächlich "Selbstbeschäftigung" ohne Plan und Ziel
Achtung – Ausbeutung, Lügen und Gesetzesverstöße
Bewertung:
Dieses Unternehmen ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie man mit Mitarbeitenden nicht umgehen sollte. Es wird gelogen, ausgebeutet und gezielt Druck aufgebaut, um unliebsame Mitarbeitende loszuwerden – vor allem ältere oder kranke Kolleg:innen. Wer hier arbeitet, riskiert Gehaltsausfälle, fehlende Sozialabsicherung und völlige Planungsunsicherheit.
Pro:
– Einige Kolleg:innen halten (noch) zusammen
Kontra:
– Kommunikation existiert nicht – weder ehrlich noch zeitnah
– Homeoffice & Work-Life-Balance nur als Lockmittel auf der Homepage
– Mitarbeitende werden willkürlich beordert oder nach Hause geschickt
– Kurzarbeitergeld wird einbehalten, Gehälter über Monate nicht bezahlt
– Sozialabgaben wie Krankenkassenbeiträge werden einfach nicht gezahlt
– Ältere und kranke Menschen werden gezielt gekündigt
– Keine Benefits, keine Sicherheit, kein Respekt
Verbesserungsvorschläge:
– Sofortige Einhaltung gesetzlicher Pflichten
– Konsequenzen für die Geschäftsführung
– Ehrliche Kommunikation statt Hinhaltetaktik
– Faire Behandlung aller Mitarbeitenden
Fazit:
Finger weg! Wer hier unterschreibt, bringt sich selbst in Gefahr – beruflich, gesundheitlich und finanziell. Bewerben Sie sich besser woanders – ernsthaft.
Die auf der Homepage kommunizierten Versprechen in Bezug auf Homeoffice und Work-Life-Balance spiegeln leider nicht die Realität im Unternehmen wider. Die Homeoffice-Regelung wurde inzwischen stark eingeschränkt und erlaubt nur noch einen Tag pro Woche. Mitarbeitende aus der Produktion sind zusätzlich von willkürlichen Entscheidungen betroffen – sie werden teils ohne klare Begründung nach Hause geschickt oder kurzfristig zurück in den Betrieb geholt. Ein verlässliches und faires Konzept für flexible Arbeitsmodelle ist nicht erkennbar.
Aktuell stehen die Gehälter erneut für zwei volle Monate aus. Trotz offiziell beantragtem und bewilligtem Kurzarbeitergeld wird dieses nicht an die Mitarbeitenden weitergeleitet. Besonders gravierend ist auch, dass über mehrere Monate keine Krankenversicherungsbeiträge bezahlt wurden – mit allen daraus resultierenden Risiken für die Beschäftigten. Die auf der Unternehmensseite beworbenen Benefits sind de facto nicht mehr vorhanden. Was als attraktives Arbeitsumfeld dargestellt wird, entpuppt sich als haltloses Versprechen.
Besonders besorgniserregend ist der Umgang des Unternehmens mit älteren Kolleginnen und Kollegen sowie mit erkrankten Mitarbeitenden. Es entsteht der Eindruck, dass gezielt nach Gründen gesucht wird, um sich von diesen Personen zu trennen – teilweise sogar durch fristlose Kündigungen trotz Krankheit. Ein wertschätzender, fairer und gesetzeskonformer Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist nicht erkennbar. Dieses Vorgehen wirkt systematisch und zutiefst unmenschlich.
Wie bereits bei der allgemeinen Kommunikation erkennbar, setzt sich auch im täglichen Informationsfluss dasselbe Muster fort: Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder gar nicht erst weitergegeben. Auf konkrete Nachfragen erhalten Mitarbeitende häufig ausweichende Antworten wie „Keine Ahnung“ oder werden schlichtweg vertröstet. Dieses Verhalten trägt erheblich zur Verunsicherung und Frustration im Team bei und verhindert eine konstruktive Zusammenarbeit.
In Krisenzeiten zeigt sich besonders deutlich, wie wichtig offene und verlässliche Kommunikation ist. Leider war seitens der Geschäftsleitung keinerlei transparente Kommunikation erkennbar. Mitarbeitende wurden im Stich gelassen, Entscheidungen wurden nicht erklärt oder nachvollziehbar vermittelt, und Unterstützung blieb aus. Dieses Verhalten zeugt nicht nur von mangelnder Führungsverantwortung, sondern wirkt in schwierigen Phasen zusätzlich demotivierend und verunsichernd.
Wir gehen offen miteinander um und geben nicht auf
Leider gerade ein bisschen schwierig aufgrund der Situation.
Ist der Position angemessen.
Passt für mich optimal.
Ich kann nicht klagen.
Ist im angemessenen Umfang gegeben.
Wer noch da ist, hält zusammen.
Hier wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht.
Schätze meinen Vorgesetzten und seinen Umgang mit mir sehr.
Leider gerade ein bisschen schwierig aufgrund der Situation.
Hier ist tatsächlich Verbesserungspotenzial, aber man muss auch die Situation berücksichtigen. Ein zweischneidiges Schwert.
Sehe ich als absolut gegeben.
Vielseitig und spannend.
So verdient kununu Geld.