97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Dass die Firma an einen Inder verkauft wurde und dass die HR-Kompetenz bei der Auswahl neuer Abteilungsleiter gleich 0 ist
Endlich mal miteinander reden nicht übereinander
Soweit ganz gut
Passt
So gut wie gar nicht vorhanden
Jedes halbe Jahr einen neuen Chef
Dank Homeoffice
Fehlanzeige aus der Geschäftsführung
Muss man sich selbst suchen und übernehmen
Günstiges Essen
Die Unehrlichkeit, siehe Ampel.
Einmal konsequent aufräumen, aber oben anfangen, da kann man wirklich sparen. Auswirkungen wären gering
In den unteren Hierarchie Ebenen in Ordnung, nach oben war es leider wie bei dem berühmten Fisch
Bei Kunden gut, intern sehr schlecht
Freitags ab eins macht jeder seins
Nur mit Vitamin B
Aussen hui innen pfui
Man konnte kaum jemandem mehr vertrauen
Waren weitestgehend Altlasten ,egal welche Position
Je höher um so schlechter
Equipment aus dem Museum
Ganz schlecht, selbst die Werksleitung war ein elitärer Kreis. Man fühlte sich wie von der Ampel regiert
The brain is in munich
Wie sie mit den Mitarbeitern umgehen
Schlecht
Leider schlecht
Gibt’s nicht
Kaum Chancen außer man leckt an den richtigen Stellen
Geld war ok
Manche halten zusammen
Es gibt gute und sehr sehr schlechte
Teilweise Steinzeit und notdürftig repariert
Informationen hinter Snow
Die Kantine und das preiswerte Essen
Man sollte gute Fachkräfte halten und auf externe Berater verzichten.die sind zu teuer.
Teilweise eher gegeneinander als miteinander. Schlechte Struktur. Zuständigkeiten nicht klar definiert
Entweder gab es keine Informationen oder es wurde alles schön geredet. Keine Offenheit. Das war mal anders
30 Tage Urlaub
Hier werden Arbeiter bis zum Burn out getrieben. Einsatzt wird nicht belohnt. Man muss immer mehr Aufgaben übernehmen, da Stellen gekündigt und nicht mehr besetzt werden.
Kritik ernst nehmen und nicht wegschauen oder denjenigen kündigen.
Kommunikation betreiben und zwar von oben! Nicht erst, wenn der Flurfunk der Geschäftsführung keine Wahl mehr läst.
nichts
Die Überlastung der Mitarbeiter auf der ihr Privatleben zu schieben is das mieseste!
Der hört nicht mehr zu
Die vermehrt aufgetretenen psychischen Belastungen am Arbeitsplatz haben laut der Geschäftsführung ihre Gründe im Privatleben der Mitarbeiter.
Nicht vorhanden
Gibt kaum Kollegen die helfen können, der Rest versucht durchzuhalten.
Sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, arbeiten aber bereits an Abbauplänen.
Überlastung / Großraumbüros / kein Obst / schlechter Kaffee
Ungenügend
Gar nichts
Kein zusammmenhalt. Man wird andauernd von der Geschäftsführung belogen
Die Atmosphäre wird von Tag zu Tag schlechter. Fast niemand möchte mehr dort Arbeiten.
Früher war die Hubergroup ein angesehendes Unternehmen, mittlerweile macht man sich über den Laden lustig.
Karriere kann man dort nicht machen
Für gelernte Produktionsmitarbeiter gibt es Maximal E4 selbst wenn sie deutlich mehr Verantwortung und Aufgaben haben als andere.
Gibt es wenig bis gar nicht.
Ältere Kollegen werden gerne als Altlasten bezeichnet und hin und her geschoben weil man sie nicht mehr haben will.
Vorgesetzte setzen die Mitarbeiter unter druck, verkaufen die Ideen anderer als ihre eigenen und sind nicht Kritikfähig
Man arbeitet in einem Museum. Der Großteil der Anlagen und Maschinen sind veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Auf Arbeitssicherheit wird nur geachtet wenn es der Firma grad passt.
Informationen sickern immer nur durch den Flurfunk durch ansonsten wird nie ehrlich kommuniziert.
Jahrelang wurden Frauen in der Produktion kategorisch abgelehnt. Erst seit kurzem gibt es die erste Weibliche Auszubildende in der Produktion.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Den Zusammenhalt und die aufopferungsvollen Kollegen.
Unehrlichkeit der Führungsebene.
Erst werden alle Mitarbeiter verheizt und verbrannt und als dank dafür werden die Aufgaben dann nach Indien verlagert.
Ohne die einzelnen Leistungsträger wäre alles schon viel früher den Bach runtergegangen.
Ehrlichkeit.
Furchtbar. Angeblich würde man ja keine Leute finden. Aber weder auf einschlägigen Job Portalen noch über Xing und Co wird wirklich nach neuen Kollegen gesucht. Ein Kollege nach dem anderen ging freiwillig.
Von außen schwer beurteilbar. Von innen, also von den Mitarbeitern aus gesehen ist das Image eigentlich sogar sehr gut gewesen. Viele Kollegen sind neben der üblichen nörgelei sehr loyal gegenüber ihrem Arbeitgeber. Man ist stolz einer Huber Mitarbeiter zu sein. Schade das diese Loyalität so sehr mit Füßen getreten wurde.
Laut Tarif gut. In der Realität wird man verheizt und dann outgesourced
Nicht vorhanden. Keine einzige Fortbildung bekommen.
Tarifvertrag Chemie
Ganz ok.
War ok
Nicht gut
Unehrlich
Unterdurchschnittlich. 1 Monitor in 2023
Schlecht bis nicht vorhanden
Soweit ich das beurteilen kann ganz ok. Eine Frau mehr in der Chefetage würde wahrscheinlich gut tun.
Großes Spielfeld. Interessante Systeme. Cloud und OnPrem. Leider geht alles nach Indien
Trotz intensivem Nachdenken fiel mir nicht ein einziger Punkt ein, der für diesen Arbeitgeber spricht. Wer Wert auf einen guten Arbeitgeber legt, läßt seine Finger von dieser Firma.
Alles.
Macht den Laden einfach dicht.
Angespannt. Die Vorgesetzten "führen" dort autokratisch. Widerspruch oder Kritik werden nicht geduldet und sofort im Keim erstickt. Nichts für schwache Nerven.
Man hat für die Firma Gewehr bei Fuss zu stehen.
Karrierechancen gibt es hier nicht.
Es wird noch pünktlich bezahlt. Tariferhöhungen oder Sonderzahlungen werden sehr zögerlich gezahlt, umgesetzt oder verschoben, teilweise um Jahre verzögert. Man wird mit Lohngruppe E3 eingestellt, damit geht man dort auch in Rente.
Sozialbewußtsein ist für diese Firma ein Fremdwort. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf ihren Sozialstatus bei kleinsten Vergehen mit allen Mitteln aus der Firma entfernt.
Bei einigen Kollegen gibt es einen gewissen Zusammenhalt, der aber nicht gern gesehen wird. Es gibt viele Neider, die für persönliche Vorteile über Leichen gehen.
Unter aller Kanone. Die älteren Kollegen müssen die schwersten Arbeiten machen. Es wird ständig versucht, ältere Kollegen mit allen Mitteln aus dem Unternehmen herauszuekeln.
Die meisten Vorgesetzten kann man als solche nicht bezeichnen. Inkompetenz und herabwürdigendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern sind an der Tagesordnung.
Seit Jahren kaum Modernisierungen. Wer gern in einem Museum arbeitet:Herzlich willkommen!
Eine Kommunikation findet nicht statt. Nur der Flurfunk funktioniert.
Gibt es nicht. Hier sind einige Mitarbeiter eben gleicher als andere.....
Gibt es dort nicht. Es ist immer der gleiche eintönige Trott....Tag für Tag.
Wenige Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.