89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles veraltet.
Unmögliche Personalpolitik, Auswahl der Vorgesetzten katastrophal, Internationalisierung ist der größte Fehler, den andere schon korrigiert haben
Wieder auf das besinnen, was Huf groß gemacht hatte
Es war einmal……gut
Leider, ist aber nicht gerechtfertigt
Jobrad, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, mehr als der Gesetzgeber vorschreibt
Modernisierung wäre notwendig
Daß zumindest die vorgeschriebene Behindertenquote in Betrieben konsequent eingehalten wird.
Inkompetenz der Chefetage, des Sekretariats und daß die Mitarbeiter als ein Stück Fleisch mit Armen und Beinen angesehen werden.
Ein Mensch existiert anscheinend nicht mehr, sobald man an der Stechuhr war.
Es würde ihm verdammt gut tun, das ganze zerbrochene Porzellan aufzuarbeiten.
Und vielleicht mal auch aus seinen Fehlern lernen.
Stückzahl, Stückzahl, Stückzahl !!!
Da will die Chefetage das Maximalste aus den Mitarbeiter rausquetschen...egal ob er daran zugrunde geht.
Und dann wundert die Firma sich, dass die Leute sich dann mit dem gelben Urlaubszettel behelfen.
Dazu kommt noch Vetternwirtschaft und Schleimereien an jedem Eck.
Vielleicht tut die Firma sich ja ständig umbenennen, weil sie mit ihrem jeweiligen alten Name nichts mehr zu tun haben will.
Also dieser Laden macht auf Dauer jeden kaputt.
Psychisch/Physisch.
Und das traurige ist vor allem, das ist größtenteils auf das Verhalten der Vorgesetzten und der Chefetage zurück zu führen.
Das ist ungefähr so vergleichbar mit einem Torhüter in einer Fußballmannschaft, wo nicht so sehr angesehen ist.
"Ball halten...Maul halten."
Und wenn mal ein Tor hinten reingeht, dann ist oft der Torhüter der Buhmann. Egal ob die ganzen Mitspieler auf dem Feld auch komplett versagt haben, oder die Schuld überall suchen.
Nur nie bei sich selbst.
Versprochene Schulungen?
Gibts nicht.
Oder es bekommen irgendwelche Leute, welche durch herausragende Faulheit auffallen, und dann trotzdem nichts auf dem Kasten haben.
Und das hat dann auch wie immer keinen interessiert.
Bis mal zu viel auf einmal ansteht, aber dann ist es zu spät.
Ja...man hat ein Gehalt bekommen.
Und anderes Geld, was den Mitarbeitern zusteht, da wurde versucht es ihnen zu nehmen. Jahrelang durfte man klagen, bis man am Ende doch zu seinem Recht gekommen ist.
Traurig aber wahr, daß manche einfach den Hals nicht voll genug bekommen können.
Es wird Kartonage vom Kunststoff getrennt.
Vom riesigen Ausschußberg, welcher durch nicht durchgeführte Wartungen mit verursacht wird, fange ich lieber nicht an.
Das hat alles Zeit und Geld gekostet.
Also wurden wertvolle Resourcen verschwendet.
Also je nachdem wo man arbeitet, ist der Zusammenhalt ganz okay.
Man hat schließlich einen gemeinsamen Gegner.
Die nicht erreichte Stückzahl und nervende Vorgesetzten, welche vor allem keine Ahnung haben.
Aber sonst ist auch der Einzelkämpfermodus überall allgegenwärtig.
Teamwork gibts nur Theoretisch, oder wenn die ganze Belegschaft sich zum Rauchen oder in die Pause verabschiedet.
Und weil die sogenannten Altlasten irgendwie einen besondern Schutz zu genießen scheinen, dann ist der Neid manchmal nicht von irgendwo her.
Die Inkompetenz der Vorgesetzten, angeblichen Ingenieuren wo irgendwas planen, der z.T. sehr unfreundlichen Art; All das hat schon eine neue negative Qualität erreicht.
Da denkt man echt, die haben voll eine Macke.
Die sollten doch mal selbst am Band arbeiten und nicht immer aufgeblasen daherkommen.
Wir sind hier doch nicht bei Markus Lanz, in dessen Show jeder Leo mal eingeladen wird und dann jeder zu irgendwas sagen kann, obwohl man gar keine Ahnung hat.
Aber die oberen Etagen ist ein Fuchsbau, wo nur schlaue Füchse drin arbeiten.
Lautstärke am Arbeitsplatz war manchmal ein Problem, doch das hat keinen interessiert.
Als der Pseudo-Tüv mal was kontrolliert hat, war das angeblich voll ok.
(Ja sicher)
Von der schlechten Luft durch ein technisches Problem, welches jahrelang bekannt war, da fängt man lieber gar nicht erst an.
Die Leute, welche in ihren Büros sitzten, können bequem aus der Ferne ihren Senf von oben herablassen. Denn die müssen da ja nicht die schlechte Luft einatmen.
Mhmmm, also wenn es darum geht die Leute zur Wochenendsarbeit aufzustacheln, da ist die Chefetage ganz vorne mit dabei.
Bei anderen Angelegenheiten wo Vorgesetzte genötigt wären sich mit Problemen auseinander zu setzen, da waren sie meistens schneller weg wie ein Mitarbeiter, der zum Feierabend zur Stechuhr rennt.
Die Selbstbeweihräucherung bei den Betriebsversammlungen waren übrigens z.T. unerträglich.
Ganz mieses Thema.
Die Vorgesetzten wussten schon wer gut war und wer nicht.
Aber dann biegen sie sich die Welt so zurecht, wie sie einem gefällt.
Und wenn man mal die entsprechende Person darauf anspricht, warum jemand, der viel mehr Geld verdient und gleichzeitig faul ist, als jemand der nachweislich deutlich besser und fleissiger ist, ja dann wird das irgendwie unter Altlasten abgestempelt.
Und das zieht sich durch die ganze Firma durch.
Leistungsträger werden geschröpft und schikaniert, und die Leute wo noch nie durch besonderen Fleiß aufgefallen sind, die dürfen weiterhin faul sein.
Ein zweites Thema ist das Rauchen.
Weil quasi jeder Chef eine qualmt, sind sie ein fantastisches Vorbild für die rauchende Belegschaft.
Oder ne, da ist es dann wieder was anderes.
Weil Büroleute arbeiten auch im Raucherraum wenn sie sich unterhalten, das normal arbeitende Volk natürlich nicht.
Und jemand der nicht raucht, der macht im Ausgleich einfach deutlich längere Kaffeepausen, überzieht seine Pausenzeit usw.
Und gegen diese Leute gehen dann die Vorgesetzten natürlich auch vor, obwohl sie indirekt das ganze Chaos ausgelöst haben.
Mann kann den Müll rausbringen.
Da kommt man wenigstens mal an die frische Luft.
Kurze Wege, schnelle Kommunikation, guter Zusammenhalt. Nicht wie im Großkonzern.
Die Einrichtung sollte hier und da erneuert werden.
Ich fühle mich wohl.
Guter Zusammenhalt.
Wie schon oft geschrieben sehr sehr stiefmütterlich behandelt. Gefühlt gab es kaum Aktivitäten. Es kann hier nur besser werden.
Home-Office, Gleitzeit, tariflicher Urlaub. Was will man denn mehr?
Ein gezielter Schulungsplan würde hier helfen
Top
Gut, dass Inventar ist etwas in Jahre gekommen, aber immer noch funktionell.
Aufgrund der Unternehmensgröße bekommt man schnell Informationen. Man kann auch jederzeit zu Vorgesetzten oder Geschäftsführung bei Fragen. Klasse.
Öffentlich Verkehrsanbindung.
Beheizte Büros im Winter. Kostenfreie Luft zum Atmen. Fließendes Wasser.
Die Personalführung von dieser Einrichtung
Endlich mal Kommunizieren mit den Angestellten
unbedingt regelmäßiges Coaching für Vorgesetzte einführen
Die Ansichten der Führungsebene im Top-Management sind nicht zeitgemäss
Karriere machen hier nur die „Ja“-Sager. Sobald sich eine Führungskraft vor seine Mitarbeiter stellt oder der Geschäftsleitung widerspricht, gibt es hi keine Entwicklung mehr. Leute, die Perspektive haben und innovative Ideen einbringen, werden so lange Steine in den Weg gelegt, bis sie die Lust an der eigenen Idee verlieren. Perspektiven gibt es hier keine.
Der Kollegenzusammenhalt war mal da, aber jeder kämpft inzwischen nur für sich. Verständlich bei der Arbeitsatmosphäre.
Katastrophal!
Wohl nicht in jeder Abteilung aber bis zu rund 90% deren "Abteilungen" werden durch Vorgesetzte geführt, die in keinster Weise nur der Ansatz eines wirklichen Vorgesetzten aufweisen.
Dies fängt bei der Kommunikation an (einige können den eigenen MA nicht mal mit Anstand begrüßen/ miese Launen werden an den MA abgeladen/ Schuldzuweisungen sind keine Seltenheit usw.)
Jeder Arbeitnehmer muss für sich selbst entscheiden, wie weit ein Mensch einem Schaden zufügen kann/lässt.
Wichtige Informationen der Geschäftsführ. an die Mitarbeiter werden nicht durch die Vorgesetzten übermittelt. Meist werden Informationen allerdings bereits durch "andere" Abteilungen mitgeteilt, da diese die zu übermittelnde Nachricht bereits erhalten haben. Dadurch enstehen die wildesten Spekulationen/Gerüchte und Falschinformation, an die wohl nicht mal die Bild-Zeitung hinkommt. Als Mitarbeiter ein unzufriedener und verunsicherter Zustand, der auf Dauer entweder zu Resignation oder Krankheit führt.
Man hat alle Möglichkeiten wie Home Office sowie guten Zusammenhalt in den Teams
Ist zugegeben ausbaufähig. Das Marketing hat die letzten 3 Jahre verschlafen...
Dank Home-Office und generell guten Vorgesetzten
Hier kann mehr umgesetzt werden
Gut und aufgrund der Unternehmensgrösse auch schnelle Kommunikation
pünktliche und faire Bezahlung
Das gesamte Management müsste ausgetauscht werden, ausnahmslos!
Alle Stärken von früher, die zu einer Marktführerschaft und einem sehr guten Ansehen geführt haben, sind komplett verspielt.
viele AN warte nur noch auf die anstehende Rente
von einst top, heute flop
wenn gespart werden muss, dann bei der Weiterbildung - sehr kurzsichtig gedacht
das Thema soziale Führung ist weitestgehend unbekannt
schlechter geht es kaum
Infor werden nicht mehr weitergegeben
Flexibel und familiär.
Die Büromöbel sind etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch funktionell.
Vor allem der Bereich Marketing war die letzten drei Jahre nicht gut. Hier sollte man "Gas" geben
Man hilft sich gegenseitig. Dies auch Abteilungsübergreifend.
Hier sollte man daran arbeiten. Der Name bzw. die Vorteile des Unternehmens werden nicht gut verkauft. Marketing war bis dato nicht wirklich vorhanden. Dies sollte man ändern.
Home-Office wird sehr breit angewendet. Echt Klasse. Ich konnte Arbeit und Familie sehr gut vereinen.
Es sollte etwas mehr in die Weiterbildung investiert werden
Gut, durch Corona war dies leider eingeschränkt, ansonsten 4 Betriebsversammlungen pro Jahr. Wirklich gut.
Wenn man will, kann man deutlich über den Tellerrand hinausschauen.
ist mir nichts bekannt
Führungsphilosophie, Mitarbeiterführung, Fairness für Alle
Schauen Sie sich bitte genau die Strukturen in Ihrem Unternehmen an, besonders auf der Führungsebene. Damit wird viel Motivation der Mitarbeiter kaputt gemacht, was dem Unternehmen nicht gut tut. Nicht nur das Geld ist wichtig, eine gute und Mitarbeiterfreundliche Atmospphäre ohne Intrigen und Gerede ist wichtig für die Produktivität der Firma.
War mal besser vor der Umstrukturierung, irgendwann mal vor x Jahren, schon sehr sehr lange her
Es wird viel geschimpft, leider auch zu recht was an der Personalpolitik liegt
Leider nur Theorie
Gab es mal vor x- jahren, das ist sehr lange her. Auf der Karriere Stufe kommt man am besten hoch wenn man Jemand kennt und schleimen kann. Dann ist die Qualifikation nicht wichtig.
Da kann man sich nicht beschweren jedoch zählt hier auch wieder Vitamin B und die Schleimspur. Keine Betrachtung des einzelnen und dessen Potenzial. Wer buckelt kommt nach oben und profiliert sich auf Kosten anderer.
Zu viel Theorie
Jeder schaut nach sich selbst
Geht so
Kein guter Umgang da oft die Qualifikation und Berufung fehlt durch Falschbesetzung der Führungspositionen
Büromöbel von 1990!
Viele E Mails und wenig direkte Kommunikation, seit Jahren mangelnde Kommunikationskultur, Vorgesetze verschanzen sich hinter ihren Schreibtischen.
Gibt es nicht man muss Vitamin B haben, Vieles ist bei Stellenbesetzungen bzw. Nachfolgeregelungen reine Vetternwirtschaft. Der Herrenanteil in der Führungsriege sagt schon alles.
Langweiliger Trott
So verdient kununu Geld.