Vielleicht hört ja mal jemand zu
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts nennenswertes. Stand jetzt bin ich bei dem nächsten passenden Angebot weg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die bereits zuvor genannten Arbeitsbedingungen und Lohnniveau.
Kommunikation im Unternehmen. Sowohl die Weitergabe von Informationen und der Umgangston untereinander. Gerade hier sollte die Geschäftsführung tätig werden.
Verbesserungsvorschläge
Bereit sein für Veränderungen. Mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen. Der Kollege aus dem Betriebsrat macht einem hier zwar immer Hoffnungen, dass die Geschäftsführung an Verbesserungen interessiert ist, allerdings habe ich da selbst meine Zweifel daran.
Arbeitsatmosphäre
Muss man etwas differenzieren. Die Arbeitsplätze an sich sind zum Großteil ok. Hier gibt es mit Sicherheit aber auch schon unterschiedliche Sichtweisen (alte Stühle, Großraumbüro usw.) Die Arbeitsplätze unterscheiden sich je nach Abteilung enorm.
Zwischenmenschlich ist die Atmosphäre hingegen angespannt. Abteilungsübergreifend wenig Verständnis für Kollegen. Jeder schaut gefühlt nur nach sich selbst. Kleinkriege werden offen ausgetragen. Eine faire und lösungsorientierte Kommunikation gibt es nur vereinzelt.
Die Führungskultur ist auch sehr unterschiedlich und hängt von den einzelnen Vorgesetzten ab. Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber gibt es hier nur vereinzelt.
Die Arbeitsbelastung scheint in einzelnen Bereichen momentan extrem hoch zu sein. Den Stress merkt man den Kollegen inzwischen auch an.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Nicht nur die gezielte Weitergabe von Informationen ist problematisch, sondern auch der Umgangston an sich.
Kollegenzusammenhalt
In der eigenen Abteilung super. Darüber hinaus kritisch. Kein Verständnis für Sichtweisen und Probleme anderer Kollegen. Es wird prinzipiell immer nach Schuldigen gesucht auf die man draufhauen kann, dies wird teilweise auch so nsch außen kommuniziert.
Work-Life-Balance
In einigen Abteilungen deutlich besser als in anderen. Für den Großteil der Mitarbeiter gibt es allerdings feste Arbeitszeiten bzw. Schichten, von denen nicht abgewichen werden kann. Home-Office steht den meisten Mitarbeitern ebenfalls nicht zur Verfügung.
Vorgesetztenverhalten
Muss ebenfalls differenziert werden. Gibt einige die man als positives Beispiel nehmen könnte, gibt allerdings auch genau gegenteilige Beispiele.
Die positiven glänzen mit Aufmerksamkeit, Verständnis, sind lösungsorientiert und wollen veraltete Strukturen aufbrechen und sind sich auch nicht dafür zu schade selbst anzupacken. Trifft nur leider nicht auf alle zu.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabenfeld ist höchstwahrscheinlich das interessanteste hier. Sehr abwechslungsreich. Allerdings muss man sich die Fähigkeiten seinen Job ordentlich ausführen zu können in Eigenleistung erarbeiten. Dokumentationen, Einarbeitung, Weiterbildungen und Prozessveränderungen werden nicht zentral gesteuert.
Gleichberechtigung
Zumindest wird niemand offen aufgrund seines Geschlechts, Hautfarbe, Sexualität, Religionszugehörigkeit, Nationalität usw. schlechter behandelt. Die Arbeitsbedingungen je nach Abteilung sind dennoch nicht zwingend als gut zu bezeichnen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Unterschied zu anderen Kollegen. Allerdings kann man das auch nicht als gut bezeichnen.
Arbeitsbedingungen
Diese sind auch sehr unterschiedlich. In einigen Abteilungen wahrscheinlich sogar als gut einzuordnen, in anderen hingegen nicht.
In einzelnen Bereichen ist das Lohnniveau deutlich unter dem vergleichbaren Marktniveau. Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Aktuell ist der Krankenstand in der eigenen Abteilung, gefühlt, sehr hoch.
Gefühlt ist die Fluktuation von Mitarbeitern unter 5 Jahren Betriebszugehörigkeit enorm.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird zumindest gefühlt kein Wert darauf gelegt bzw. nicht über gesetzliche Vorgaben hinaus.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist stark Abteilungsabhängig. In einigen Bereichen wie man hört in Ordnung. In anderen Bereichen unter Marktniveau.
Benefits gibt es im Prinzip nur eine zusätzliche Krankenversicherung. Die allerdings viel Fälle nicht wirklich abdeckt und ein Krampf ist sich damit auseinander zu setzen.
Image
Glaube die Google Bewertungen und Bewertungen hier beantworten das von alleine.
Karriere/Weiterbildung
In absoluten Einzelfällen vielleicht möglich, generell jedoch nicht.
Innerbetriebliche Weiterbildungen gibt es nicht. Antrag auf Bildungsurlaub kann man aber stellen.