39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt viele verschiedene Themen und man kann immer noch etwas neues lernen. Die technische Ausstattung ist größtenteils in Ordnung und mit vielen direkten Kollegen kann man gut zusammenarbeiten.
Wer den Rest der Bewertung gelesen hat weiß eigentlich schon was ich schlecht finde. Nochmal alles aufzuzählen ändert leider auch nichts daran.
Vielleicht einfach mal mehr auf die Mitarbeiter hören. Man kann Beschwerden und Kritik natürlich immer damit abtun das einzelne nur meckern oder schwierig sind. Man könnte sich aber auch mal fragen ob vielleicht doch ein wahrer Kern dahinter steckt. Nicht nur über Verbesserungen reden sondern auch wirklich mal was umsetzen. Entscheidungen nicht immer nur von oben treffen sondern vorher mit den Leuten reden die am Ende damit arbeiten müssen. Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, bessere Arbeitsbedingungen schaffen und auch mal versuchen gute Leute zu halten statt sich erst Gedanken zu machen wenn sie schon weg sind. Man muss nicht jeden Wunsch erfüllen, aber zuhören wäre schon mal ein Anfang.
Vor einiger Zeit wurden die Mitarbeiter darum gebeten hier Bewertungen abzugeben um die Bewertung zu verbessern und neue Mitarbeiter zu finden. Also hier meine ehrliche Meinung dazu.
Hohe Arbeitsbelastung und die Stimmung wird leider immer schlechter. Viele Mitarbeiter sind gegangen. Probleme sind bekannt und es wurden auch schon oft Sachen angesprochen, aber geändert hat sich kaum was. Gespräche mit Vorgesetzten gibt es selten. Auch der Umgang und die Kommunikation untereinander haben ziemlich nachgelassen. Bei den Vorgesetzten fehlt leider oft das Verständnis für die Mitarbeiter. Viele Probleme betreffen sie selber nicht und dann hat man schnell das Gefühl das es ihnen auch egal ist. Teilweise kennen sie die Probleme sogar noch von früher. Vorschläge werden zwar angehört aber am Ende ändert sich trotzdem kaum was. Mitarbeiter werden stark kontrolliert.
Das Image ist sehr davon abhängig in welchem Bereich man arbeitet. Es gibt Mitarbeiter die mit der Firma zufrieden sind und auch gut darüber reden. In anderen Bereichen ist die Unzufriedenheit dagegen teilweise sehr groß. Dabei merkt man auch deutliche Unterschiede innerhalb der Geschäftsführung. Unter dem einen Geschäftsführer sind die Mitarbeiter gefühlt deutlich zufriedener und sprechen auch besser über die Firma. In Bereichen die stärker mit dem anderen zu tun haben hört man wesentlich mehr Frust und Kritik. Der Unterschied fällt schon ziemlich auf. Auch von ehemaligen Mitarbeitern hört man oft nicht besonders viel gutes. Klar, die meisten werden ihre Gründe gehabt haben warum sie gegangen sind. Wenn man aber über die Jahre immer wieder ähnliche Sachen hört sollte man sich vielleicht trotzdem mal Gedanken machen. Das Image ist deshalb ziemlich gemischt und hängt stark davon ab in welchem Bereich man arbeitet und mit wem man zu tun hat.
Work Life Balance ist hier leider eher ein Fremdwort. Hauptsache die Arbeit ist erledigt und alles läuft. Wie das für die Mitarbeiter privat passt interessiert eher wenig. Auf persönliche Situationen oder Wünsche wird kaum Rücksicht genommen.
Besonders ärgerlich ist das die Leute die solche Entscheidungen vertreten selber von vielen Problemen gar nicht mehr betroffen sind. Komischerweise ist vieles kein Problem mehr sobald man selber nicht mehr davon betroffen ist. Auch wenn andere Lösungen möglich wären wird lieber alles so weiter gemacht wie bisher. Am Ende hat man oft das Gefühl man muss die Bedingungen eben akzeptieren oder sich was anderes suchen. Wirklich mitarbeiterfreundlich ist das nicht.
Karriere und Weiterbildung gibt es kaum. Es wird zwar gesagt das Weiterbildung unterstützt wird, richtige Angebote oder Kurse gibt es aber selten. Schulungen finden meistens intern statt und die Qualität hängt stark davon ab wer sie macht. Klare Wege für einen Aufstieg gibt es nicht. Man muss eher hoffen das irgendwann eine passende Stelle frei wird. Mehr Wissen wird meistens mit mehr Arbeit statt mit mehr Geld oder besseren Möglichkeiten belohnt. Außerdem hat man das Gefühl das gute Arbeit alleine nicht reicht. Wer vieles mitmacht, nicht groß widerspricht und sich nicht beschwert scheint die besseren Karten zu haben. Bei leitenden Stellen scheint es teilweise zu reichen das man gut weitergibt was von oben kommt. Eigene Ideen sind schön, solange sie auch nach oben passen.
Beim Gehalt fehlt leider komplett die Nachvollziehbarkeit. Es ist nicht wirklich klar warum jemand mehr oder weniger verdient und was man überhaupt erreichen muss um mehr Gehalt zu bekommen. Teilweise hat man schon das Gefühl das Vitamin B dabei mehr bringt als gute Arbeit. Für das was man teilweise alles können und machen muss ist das Gehalt eher niedrig. Viele Stellen sind sehr umfangreich und durch die eigenen Systeme kann man sie auch nicht einfach mit normalen Stellen bei anderen Firmen vergleichen. Mehr Wissen und mehr Aufgaben bedeuten leider auch nicht automatisch mehr Geld. Bei den Benefits gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und eine Krankenzusatzversicherung mit 600 Euro Budget. Kostenlos parken kann man auch und Kaffee gibt es ebenfalls. Viel mehr gibt es aber leider nicht. Selbst so einfache Wünsche wie kostenloses Trinkwasser wurden schon öfter genannt ohne das sich bisher etwas getan hat. Wenn man sieht was andere Firmen mittlerweile anbieten ist hier noch ordentlich Luft nach oben.
Schwer zu beurteilen weil darüber eigentlich kaum gesprochen wird. Es ist bekannt das die Firma auch spendet, aber wohin oder welche Projekte unterstützt werden weiß man als Mitarbeiter eigentlich nicht. Beim Thema Umwelt sieht es ähnlich aus. Ob und was hier gemacht wird bekommt man kaum mit. Umweltschutz oder Nachhaltigkeit sind im normalen Arbeitsalltag zumindest kein großes Thema. Wenn es hier mehr gibt wäre es schön wenn die Mitarbeiter davon auch mal erfahren würden.
Man versteht sich meistens ganz gut und hilft sich auch bei der Arbeit. Richtigen Zusammenhalt gibt es aber eher wenig. Zwischen den Bereichen wird auch gerne gegeneinander gearbeitet oder übereinander gemeckert. Gemeinsam über die gleichen Probleme jammern klappt dagegen ziemlich gut. Eher Leidensgenossen als wirklich guter Zusammenhalt.
Beim Umgang mit älteren Kollegen kann man eigentlich nichts schlechtes sagen. Es gibt viele ältere Mitarbeiter und einige sind schon seit Jahrzehnten oder sogar fast von Anfang an dabei. Benachteiligt werden ältere Kollegen meiner Meinung nach nicht.
Besondere Angebote für ältere Mitarbeiter gibt es allerdings auch nicht. Da könnte man sich vielleicht mal anschauen was andere Firmen so anbieten. Ansonsten gibt es hier aber wenig zu meckern.
Es wird versucht locker und kollegial mit den Mitarbeitern umzugehen, aber das alleine ist noch keine gute Führung. Wer eine leitende Position übernimmt muss auch die Verantwortung dafür tragen und sich für seine Leute einsetzen, gerade wenn Entscheidungen von oben kommen die für die Mitarbeiter schlecht sind. Nach unten möchte man gerne kollegial sein, nach oben möglichst nicht anecken. Dazwischen bleiben die Mitarbeiter dann leider auf der Strecke. Bei Wechseln in der Führung waren die Hoffnungen entsprechend groß, besonders wenn vorher bekannt war was alles schlecht läuft. Die gleichen Fehler dann weiterzumachen oder teilweise noch einen draufzusetzen ist schon eine Kunst.
Eine leitende Position haben aber die Verantwortung nicht tragen wollen ist wie ins Wasser springen und sich dann beschweren das man nass wird.
Kommt etwas darauf an wo und in welchem Gebäude man arbeitet. Die Luft und Klimatisierung könnte auf jeden Fall besser sein. Teilweise muss trotz Klimaanlage noch das Fenster offen bleiben damit genug frische Luft reinkommt. Je nachdem wo man sitzt zieht dann auch noch der Zigarettenrauch von draußen rein. Die Großraumbüros sind auf Dauer ziemlich anstrengend. Man bekommt ständig alles von den anderen mit und hat kaum Ruhe oder Privatsphäre. Eine Möglichkeit sich zwischendurch mal zurückzuziehen wäre wirklich schön. Bei der Ausstattung ist es gemischt. Die höhenverstellbaren Schreibtische sind gut und auch die Computer sind für die Arbeit völlig in Ordnung. Bei den Bürostühlen müsste aber dringend mal was gemacht werden. Einige sind ziemlich alt, durchgesessen oder kaputt und wirklich bequem oder rückenschonend sind sie auch nicht gerade. Insgesamt also nicht alles schlecht, aber gerade bei Luft, Lärm und den Stühlen wäre noch einiges zu verbessern.
Im Alltag gibt es wenig Zeit sich mal normal mit anderen zu unterhalten. Gefühlt haben Raucher noch den meisten Kontakt untereinander. Sonst spricht man meistens nur mit den direkten Kollegen und dann auch fast nur über die Arbeit. Zwischen den Abteilungen läuft es teilweise schlecht. Es wird viel übereinander gemeckert und oft fehlt das Verständnis dafür was die anderen überhaupt machen. Aufgaben werden gerne weitergeschoben und oft ist die Einstellung einfach „nicht mein Problem“. Auch von oben kommt viel zu wenig. Als Mitarbeiter fühlt man sich mit Problemen und Wünschen oft nicht ernst genommen. Man kann Sachen ansprechen, aber wirklich gehört fühlt man sich nicht. Entscheidungen werden oft einfach getroffen und dann kurzfristig mitgeteilt. Ob das für die Mitarbeiter Probleme macht scheint dabei nicht besonders wichtig zu sein. Von den Vorgesetzten gibt es allgemein zu wenig Infos. Vieles erfährt man erst wenn es schon entschieden ist. Mehr miteinander reden und die Mitarbeiter vorher mal fragen würde schon viel helfen.
Frauen gibt es im Unternehmen immer noch sehr wenige, obwohl man sich wohl mehr wünschen würde. Auch in technischen Berufen gibt es mittlerweile genug Frauen. Vielleicht sollte man sich deshalb auch mal fragen warum man für Frauen als Arbeitgeber nicht besonders interessant ist.
In der Vergangenheit gab es gegenüber Frauen gewisse Sprüche und bei manchen Vorgesetzten war der Umgang nicht immer angebracht. Das scheint mittlerweile etwas besser geworden zu sein. Ob Frauen die gleichen Möglichkeiten haben aufzusteigen wie Männer ist schwer zu beurteilen. Richtige Aufstiegsmöglichkeiten gibt es allgemein kaum. Wo es kaum Möglichkeiten gibt kann man schlecht sagen ob sie für alle gleich sind. Allgemein bessere Arbeitsbedingungen und mehr Rücksicht auf das Privatleben würden sicher helfen. Davon würden am Ende natürlich alle Mitarbeiter profitieren und nicht nur Frauen.
An den Aufgaben selbst gibt es eigentlich wenig zu meckern. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und es gibt so viele verschiedene Bereiche das man eigentlich nie alles können kann. Man kann immer noch etwas neues lernen und dadurch bleibt die Arbeit interessant.
Das Gehalt kommt stehts pünktlich, vor Monatsanfang ist es schon auf dem Konto
Das gesamte Gehaltsgefüge im Unternehmen, keinerlei Auszahlung von Boni, Benefits die ohne wirklichen Zweck für den Großteil der Belegschaft gewählt wurden statt mal die Mitarbeiter nach der Meinung zu fragen
Das Thema Homeoffice sollte für jeden möglich sein, in anderen Abteilungen im Haus ist es Gang und Gebe
Durch starke Fluktuation an Personal und allgemeinem Mangel an gut geschulten Personal bleibt viel Arbeit für wenig Kollegen
Viele Kunden sind mittlerweile genervt, lange Bearbeitungszeiten, Mitarbeiter im Innen und Außendienst die teilweise nur gebrochen Deutsch sprechen und verstehen, hohe Preise für Neuinvestitionen
Es gibt Schichten die teilweise schwer mit einem Privatleben kombinierbar sind und durch die dünne Personaldecke sind diese Schichten auf wenig Leute verteilt
Keinerlei Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. Weiterbildung so gut wie nicht gegeben und wenn nur für einen kleinen Personenkreis
Das Gehalt ist für die geleistete Arbeit unterdurchschnittlich. Es wird immer mehr Wissen in neue Projekte und Hardware verlangt ohne große Gehaltssprünge und selbst um diese muss sich jeder selbst kümmern. Es gibt keine Zahlungen wie den Inflationsausgleich, dabei macht die Firma einen ordentlichen Umsatz. Es werden immer mehr Kunden, die Hard- und Software kostet reichlich Geld, aber bei dem Mitarbeitern kommt vom finanziellen Erfolg nichts an. Es gibt eine private Krankenversicherung, die die meisten nicht annähernd ausschöpfen, da wäre ein Tankgutschein bei den Spritpreisen deutlich sinnvoller und hilfreicher. Andere nennenswerte Benefits gibt es nicht
Wie sehr auf die Umwelt geachtet wird kann ich wenig beurteilen. Ein einsparen an CO² durch die flächendeckende Erlaubnis für Homeoffice könnte es aber verbessern
Der kleine Kern an langjährigen Mitarbeitern hat ein gutes Verhältnis zueinander, auch über den Arbeitsaltag hinaus
In der Regel werden die Kollegen in dem Unternehmen nicht alt, vorher suchen sie sich andere Jobs. Für die die doch da bleiben gibt es keine Erleichterungen wie Altersteilzeit oder sonstiges
Die Vorgesetzten sind teilweise durch die internen Abläufe selbst demotiviert oder durch Entscheidungen der Geschäftsführung in ihrem Handeln gehemmt
Durch neue Büros ist die Arbeitsstätte modern, höhenverstellbare Tische gibt es an jedem Platz. Bei Bürostühlen wird leider gespart, auch Kollegen mit Rückenproblemen bekommen nur günstige Stühle die wenig bis keine Entlastung bringen. Homeoffice ist von der Geschäftsführung für den Support rigoros ausgeschlossen und das obwohl es technisch einfach umsetzbar wäre, aber die Kontrolle der Mitarbeiter ist vor Ort eben einfacher, so kommt es rüber
Die Kommunikation unter den Abteilungen lässt stark zu Wünschen übrig. Viele Dinge muss man sich selbst erfragen, gerade bei Neuerungen wissen teilweise die Kunden mehr und früher bescheid
Jeder wird gleich behandelt, ob Mann oder Frau, ob jung oder alt
Es gibt keine Möglichkeit sich über seine normalen Tätigkeiten anderweitig ins Unternehmen einzubringen, um auch mal andere Aufgaben kennenzulernen oder sich fortzubilden
Es wird schon mal stressig , aber die Kollegen halten immer zu einem
die passt nicht ganz, mit in der Regel ca. 2,5 Überstunden die Woche bei unserer 40 Std. Woche hätte ich gerne mal den vollen Ausgleich..
Die Arbeit erfordert sehr viel Wissen, welches man über einen längeren Zeitraum sicher erlernt, verschiedene Inhaus Schulungen helfen dabei, ansonsten ist die Hilfe der Kollegen jederzeit gegeben. Es gibt immer eine gründliche Einarbeitung die die ersten Schritte erleichtert.
Die Gehälter könnten höher ausfallen.
der ist eigentlich immer vorhanden
Von meiner Seite keine Beschwerden
In aller Regel sind die Arbeitsbedingungen an der Position angemessen. Es gibt großzügige Büros und das Arbeitsmaterial ist aktuell...
Wie überall, klappt es mal, mal klappt es nicht..
Das ist etwas was hier immer anliegt, jeden Tag etwas Neues
Kommunikation.
Ich kann jederzeit über Probleme oder Sorgen sprechen.
Stabil: Wenn es Deutschland wirtschaftlich nicht gut geht und überall Entlassungen auf der Tagesordnung stehen, stellen wir Leute ein.
Das bespreche ich mit dem Arbeitgeber und nicht hier.
Mein Arbeitgeber kann eher etwas daran ändern als ein Kommentar hier.
Hat bisher auch fast immer super geklappt, falls nicht hat man einen Kompromiss gefunden.
Zeitweise stressig aufgrund der Arbeitsdichte, ansonsten sehr gut
Ja, und ich bin auch stolz darauf, dass ich einen Teil mir anrechnen darf.
Das klappt zwar in den letzten Jahren besser, aber fehlendes qualifiziertes und motiviertes Personal drückt das noch ein bisschen.
Ende der Fahnenstange, über mir sind nur noch die Geschäftsführer.
Gehalt ist zufriedenstellend, Auszahlung ist pünktlich und es hat nie Probleme gegeben. Außerdem ist das Verhandlungssache und so vermute ich, auch leistungsabhängig.
Wird großgeschrieben. Intern sind wir papierlos und extern, sofern Kunden und Lieferanten mitspielen, ebenfalls.
Die Kollegen arbeiten miteinander und unterstützen sich gegenseitig.
Ich bin der ältere Mitarbeiter. Dass ich noch hier bin, ist der Beweis.
Respektvoller, aber freundschaftlicher Umgang ist hier normal.
Flache Hierarchie, hier erreicht man den Geschäftsführer, wenn es sein muss, auch direkt. Hier kennt jeder fast jeden, die Geschäftsleitung alle!
Alles da, alles modern. Klimatisierte Räume, neue Technik (ich habe mehrere Bildschirme und im Homeoffice ebenfalls 3 Bildschirme).
Mindestens zweimal im Jahr für alle Mitarbeiter
Hier zählt das Können, nicht das Geschlecht.
Seit über 20 Jahren habe ich nie das Gegenteil erlebt.
Ständig wechselnde Aufgaben sind hier völlig normal. Wer fließbandarbeit machen möchte findet aber auch nieschen.
Der Job ist Abwechslungsreich und herausfordernd
seit Jahr(zehnt)en dieselben Versprechungen bzgl. Personalstärke ect.pp. ohne das diese jemals umgesetzt wurden, chronische Überlastung der Mitarbeiter.
lohnen sich nicht zu machen, werden sowieso nicht beachtet/umgesetzt.
nicht mehr als nötig
nicht exisitent
Es wird nicht unterschieden zwischen Alt und Jung, gibt keine "Mumientage" oder vergleichbares, Altergerechtes.
Der Wind weht jeden Tag aus einer anderen Richtung, eindeutige, schriftliche aussagen zu Abläufen o.Ä. gibt es kaum, alles Mündlich damit man sich nicht darauf festnageln lassen kann
Großraumbüros, hoher Lärmpegel
Schulungen / Informationen zu neuen Produkte werden als "Holschuld" betrachtet
Gehalt kommt Pünktlich, ist aber unter dem Marktdurchschnitt für die Position(en)
Sehr vielfältiges Produkt mit Abwechselungsreichen Aufgaben, leider werden diese immer auf denselben Schultern abgeladen.
Tatsächlich nichts zum jetzigen Zeitpunkt
So gut wie alles
Mal auf Mitarbeiter zu gehen und wirklich was verändern wollen
Wenn man Glück hat mit der entsprechenden Abteilung in Ordnung. Andernfalls großes schießen gegeneinander.
Ist am bröckeln. Service und Support wird kaputt gespart. Kommt natürlich dann auch beim Kunden irgendwann an
Gibt es so gut wie gar nicht. Keine große Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Home-Office ist ein sehr unangenehmes Thema. Mit Glück darf man bei absoluten Notfällen 1 Tag im Monat ins Home-Office
Nicht vorhanden
Weit unter Branchendurchschnitt. Auch keine Besserung in Sicht. Kollegen haben teilweise seit 2019 keine Gehaltsanpassung bekommen, von Gehaltserhöhung ganz zu schweigen.
Nicht vorhanden
Hängt von den direkten Kollegen ab.
Kein Unterschied zum Umgang mit anderen. Allerdings ist der Umgang generell nicht gut. Es fallen immer wieder dieselben auf. Allerdings gibt es keine Konsequenzen.
Generell kann man sich mit den Leuten unterhalten. Allerdings interessiert es diese wenig sich für Verbesserungen einzusätzen. Ebenfalls haben die Vorgesetzten so gut wie keine ahnung was die Angestellten arbeiten und wie gut sie den Job ausführen. Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt.
Für die ältere Generation wahrscheinlich in Ordnung. Für alles unter 40 eher veraltet.
Kommunikation unter den Abteilungen nicht erwünscht. Führt zu vielen Fehlern. Soll angeblich jetzt geändert werden. Allerdings sollten in der Vergangenheit bereits viele Dinge angegangen werden, sind aber nicht eingetreten.
Eher weniger vorhanden. Gibt einige Kollegen und Vorgesetzte die immer wieder unpassende, peinliche Sprüche gegenüber der weiblichen Belegschaft raushauen.
Die Aufgabenfelder sind definitiv spannend. Erfordern eine Menge an Mitdenken. Um wirklich vernünftig Leistung bringen zu können, muss man sich selbstständig weiterbilden, ansonsten eher schwierig daran Freude zu haben.
Manche Wutausbrüche vor versammelter Mannschaft ist nicht förderlich das Arbeitsklima. Eine sachliche Anweisung hätte das sicherlich zu Guten geführt.
Wie immer, unter Kollegen im Team eine tolle Stimmung. Auch zu unseren neuen Gruppenleiter ein besseres Verhältnis, besser als sein Vorgänger. Der Vorgänger war zwar nett, aber nicht kompetent für diese Art der Personalführung.
Sagen wir mal so: man könnte es noch besser machen, wenngleich, so glaube ich, beim den Mineralölhändler wir doch angesehen sind.
Nun ja, leider lässt dieser Job keine flexible Arbeitszeit oder Homeoffice zu, aber das wusste ich ja schon vorher.
Bietet man an, aber wer es nicht nutzt, nun ja ist selber schuld.
Was soll man dazu sagen. Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein „nach oben kommen“ kaum möglich.
Man versucht es wenigstens. Schaut man in die Großbehältertonnen sieht an oft, das alles zusammen reingeworfen wird.
Es macht mir Megaspaß mit den Kolleginnen und Kollegen zu arbeiten
Es bekommen auch Bewerber älterer Generation eine Chance, auch wenn die Einführungsschulung doch sehr anstrengend ist.
Hat sich sehr verbessert. Ist auch der Dienstälteste und verfügt über ein sehr großen Erfahrungsschatz. Bin mal gespannt, ob er dauerhaft dies halten kann.
Wir sind nun endlich in das neue Gebäude eingezogen. Viel Platz und mit gehobene Ausstattung.
Darauf wird es weitgehend darauf geachtet
Also hier gibt es nichts zu rütteln. Der Job als solches macht riesig Spaß.
Ich kann mich nicht mehr dran erinnern.
Eigene Fehler ein zu gestehen, darüber zu reden und die Motivation des Mitarbeiters ein direktes Gespräch zu suchen mit Respekt entgegen zu bringen.
Es wird sich nichts verbessern, deswegen keinen Vorschlag. Hier wurden schon genug genannt.
Es kommt immer drauf an mit welchen Stationen man tun hatte. Je nach Situation würde man richtig schnippisch angefahren. Bei vielen ist die Atmosphäre gut. Kaffee war bei nicht so geizigen Stationen immer drin.
Regel Arbeitszeit 8 Stunden mit Regel Fahrzeit von 1-2 Stunden
Für die Arbeiten, den Aufwand und den Stress und Druck, viel zu wenig. Man kann ja mal für eine Gehaltserhöhung im Wert eines Kasten Biers versuchen.
Kollegen waren immer für einen da. Egal wann, wo und zu welcher Zeit. Stellenweise der einzige Kontakt zur Firma intern.
Drohungen und Verbote und Bestrafungen ohne Grund, war wie selbstverständlich. Im Nachhinein sich erklären, konnte man nicht. Um es mit den Worten vom Scholz zu sagen. Ich kann mich gar nicht dran erinnern.
Bis zum ersten Teamleiter oder Dispatching war es eine gute Kommunikation.
Ist das so?
Interessant, dass man alte und beständige Techniken mit den neuen von heute Verbindungen und nutzen muss. Recht stabile Entwicklung.
Die Kollegen
Frag mich lieber was ich gut finde, da die Liste kürzer wäre.
Gibt es nicht! stellt einfach mal den Support für eine Woche ab, damit Ihr versteht, warum Ihr den Support nicht wie ungewolltes Kind behandeln solltet.
Gibt den Jungs und Mädels endlich Homeoffice wenn die schon kostenlos für euch arbeiten!
Man ist Einer von vielen die kamen und gingen. Wissen wird kaum bis gar nicht vermittelt und wenn, dann nur wenn sich die Alteingesessenen dich deiner erbarmen und der Kunde Druck macht.
Dieses Wort ist ein Kündigungsgrund genauso wie Betriebsrat... Du darfst im Schichtdienst arbeiten und am Wochenende auch und hast dafür ein Tag in der Woche frei. Natürlich fällt die Bezahlung gering aus. Der neue Oldtimer bezahlt sich nicht von selbst und die Dame vom Vertrieb posiert sich auch nicht von selbst.
Schlechte Produkte die auf dem Schrott landen und Techniker die ständig unterwegs sind.
Selbst kreiertes Problem, da Mitarbeiter wissen pachten, in der Hoffnung, dass man auf dem Schoss von einem Vorgesetzten sitzt darf. Also nein die gibt es nicht
Die Kollegen waren das Einzige, was gut war am Unternehmen. Hier und da hat man einem vom rechten Lager, jedoch ist er auch nur gefrustet von dem Job und eigentlich ein Lieber.
Sitze mit denen in der neuen Firma, wo wir Netto dass verdienen, was wir Brutto bei Huth bekommen haben.
Leider ist es nicht möglich noch tiefer zu bewerten, ansonsten wären wir in der tiefsten Hölle. Wäre die Führung nur halb so strahlend, wie die gemachten Zähne im Dunkeln leuchten, wäre es ein goldenes Zeitalter für die Firma. Man wird vom Vorgestezten vom Besucherparkplatz verscheucht, damit man selbst drauf parken kann(Der Mann der im Dunkeln leuchtet bei einem Witz).
Gehaltsgespräche sind der Horror. Fakten zählen da nicht, auch wenn man diese aufs Papier bringt. Man sucht expliziert nach Gründen, um keine Gehalterhöhung zu bewilligen. Fragt man seinen gegügber dann was man gut macht, hört man nichts, da man in die Richtung nie geschaut hat und die Gehalterhöhung nie ein Thema war.... Es haben in einem Zeitraum von 2 Jahren, über 10 Personen gekündigt. Komischerweise alle aus der selben Abteilung.
Klogang ist kostenlos und Luft auch. Nicht mal Wasser oder der obligatorische Obstkorb oder die flache Hierarchie gibt es hier.
Produkte kamen auf dem Markt bevor diese den Mitarbeitern vorgstellt wurden.
Wenn du Masochist bist und quasi kostenlos arbeitest, die Schichten der Kollegen übernimmst und von der Hand in dem Mund lebst, dann bist du hier richtig. Willkommen am Fahnenende.
Weiberhelden in der Führung können eine Gleichberechtigung nicht gewährleisten.
Die gibt es in der Tat aber damit kommt die Butter auch nicht aufs Brot.
Man ist nur eine Nummer. Aktuell gehen viele Kollegen. Das interessiert aber niemanden.
So verdient kununu Geld.