11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann recht eigenständig an seinen Projekten arbeiten und wird nicht überwacht.
Veraltete Denkmuster ("haben wir schon immer so gemacht"). Wenig Fortschritt. Kaum Innovation. KI-Einführung ist sehr schleppend während andere das schon sehr lange nutzen. Fahrt- und Übernachtungskosten darf man meistens auch selbst zahlen und bekommt es erst nach Abrechnung wieder, was bei dem Gehalt manchmal echt heftig ist auszulegen.
Entweder man schafft für alle Handys an oder richtet ein vernünftiges Softphone am Laptop ein. Viele Kollegen sind im Homeoffice nicht erreichbar, weil das Softphone nicht funktioniert. Die IT ist auch häufig keine Hilfe, sondern meint eher man soll sich selbst helfen (wofür sind die eigentlich da?!).
Interne Bürokratie abbauen und vor allem mehr digitale Lösungen schaffen, es geschieht noch viel zu viel über Papier bei internen Prozessen.
Jeder macht sein Ding, keine wirkliche Wertschätzung von "oben" und fällt jemand Langzeit aus wird die Person einfach totgeschwiegen als wäre sie nie im Unternehmen gewesen...Burnout gibt's schließlich nicht. Generell wird schnell schlecht über kranke Mitarbeiter gesprochen oder gar geurteilt.
Nach außen wirkt das Image gut, intern eher nicht. Es wird viel geschimpft über die Firma
Viel Work, wenig Life. Die Gleitzeit hat eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, freitags gnädigerweise nur bis 15 Uhr. Muss man früher gehen wegen einem Termin oder ähnlichem, darf man sich die klassischen Sprüche anhören wie "ach arbeitet man jetzt Teilzeit" oder muss sich rechtfertigen.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen muss man sich erkämpfen und dann sollen sie am besten auch nichts kosten.
In meinem Team ist der sehr groß aber anders hält man es auch teilweise nicht aus. Kollektives meckern über die Obrigkeit hilft sehr durch den Tag.
Rechtfertigen darf man sich sofort, ansonsten ist man ganz häufig der Bittsteller. Man meldet Probleme rechtzeitig an und es wird nicht reagiert. Ist das Kind in den Brunnen gefallen kommt ein "Wieso sagst du denn nichts?!"
Großraumbüro mit schlechter Akustik, teilweise hört man den Kollegen am anderen Ende so perfekt beim Telefonieren, als würde er neben einem sitzen.
Wenig bis gar keine, es gibt irgendwann einfach eine Meldung was beschlossen wurde ohne dass die Belegschaft davor etwas erfährt. Häufig muss man Unterlagen aus der Personalabteilung lange nachlaufen, auch bei Spesenabrechnungen.
In der Branche sehr niedriges Gehalt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine Gewinnbeteiligung.
Man siehe sich die 6 GF an und sieht alles, nur keine Frauen ;) Es gibt Kollegen/innen welche dauerhaft im Homeoffice arbeiten dürfen und wollen es andere, ist das auf einmal nicht möglich
Mein Arbeitsumfeld ist sehr abwechslungsreich und sitze nicht nur im Büro fest. Tage außerhalb des Büros sind auch mein Highlight, weil ich dann ungestört meiner Tätigkeit nachgehen kann.
Eigener Koch.
Die Vorstellungen sind an manchen Stellen sehr veraltet. Dies wird überspielt, indem man sich um Themen wir KI kümmert, um zeitgemäß zu wirken. Heißt: Neue Dinge werden aufgenommen. Vorhandene Dinge, die überarbeitet werden müssten, bleiben liegen.
Bei den Mitarbeitergesprächen findet die Einschätzung der Leistung über Personen statt, die sehr weit oben in der Hierarchie sind, statt über Personen, die wirklich mit einem zusammen arbeiten. Problem hierbei sind veraltete Vorstellungen und dass die Chefs die Programme und Arbeitsworkflows gar nicht mehr kennen. Entsprechend können sie einen nicht wirklich beurteilen.
Verständnis für Spaß
Es gibt einen ständigen Wechsel der Angestellten. Nur wenige sind sehr lange schon angestellt.
Es werden oft Überstunden erwartet, gibt aber auch gelegentlich Ausgleiche dafür.
Weiterbildungen werden bezahlt. Jedem stehen dafür 2 Tage im Jahr zur Verfügung. Messen werden nicht unterstützt. Hierfür muss man Urlaub nehmen.
Zwischen den Positionen scheint das Gehalt nicht stark zu variieren, obwohl manche deutlich mehr Verantwortung tragen.
Windrad wurde gekauft. Heizung läuft oft übers Wochenende durch.
Es gibt auch außerbetriebliche Veranstaltungen, die von den Kollegen organisiert werden.
Spielt bei der Einstellung keine Rolle. Sie werden aber auch nicht zusätzlich weiter gebildet, damit sie mit den neuen Tools klar kommen.
Manchmal von oben herab. Vorschläge werden nur schwer angenommen und noch schwerer umgesetzt.
Positiv: Eigene IT-Abteilung.
Negativ: Wenn man etwas benötigt, muss man Anträge ausfüllen und warten wie beim Amt.
Jedes Projekt kommuniziert anders. Wenn man zwischen Projekten wechseln muss, ist das sehr problematisch.
In den Führungspositionen sind fast nur deutsche Männer.
Sehr komplexe Projekte
Die Arbeitsatmosphäre und die tollen Kollege, das Essensangebot und die tolle Weihnachtsfeier.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Mehr Freizeit und Sportangebote wie bspw. Wellpass
Sozialer, persönlich guter Umgang. Natürlich unser Koch. Stabile Arbeitsverhältnisse. Bezahlung, Arbeitszeiten. Interessante Projekte.
Lange, undurchsichtige Entscheidungswege, alte Führungsriege mit etwas veralteten Ansichten. Die IT hält nur schwer Schritt mit der Zeit und den Möglichkeiten
Etwas mehr Kommunikation von Leitungsebene zur gesamten Abteilung, klare Konzepte und Strategien für die Zukunft unter Beteiligung der Mitarbeiter entwickeln und Klarheit kommunizieren. Schneller Entscheidungen, die Welt dreht sich weiter und wartet nicht :-) Etwas mehr Mut zur Veränderung.
Arbeitsatmosphäre sehr kollegial, partnerschaftlich. Aufgrund der Größe 40+ Mitarbeiter in der Architektur tritt teilweise das Phänomen "ich bin nicht zuständig" auf, hält sich aber in Grenzen
Gespalten. Bei einschlägigen Bauherrn recht bekannt und als verlässlicher Partner mit excellenter Branchenkenntnis geschätzt. Im Erstkontakt kann die Wirkung etwas hüftsteif sein als mittelständisches, schwäbisches Unternehmen.
Keine Wochenendarbeit als Architekt (Yippieh), grundsätzlich 40-Stunden-Woche, Überstunden können als Gleittag 1x pro Monat genommen werden, 30 Tage Urlaub, 1 Tag Homeoffice / Woche, flexible Arbeitszeitmodelle für z.B. familien- oder sportbegeisterte Mitarbeiter gibt es als reale Beispiele in der Abteilung.
Flache Hierarchien. Aufgrund der Komplexität der speziellen Projekte braucht man Eingewöhnungszeit, um die entsprechende Fachkenntnis zu bekommen. Wer die Fähigkeiten und den Wille zum Weiterkommen hat, dem sind wenig Grenzen gesetzt. Weiterbildung wird immer unterstützt, gilt als Arbeitszeit und die Gebühr wird übernommen. Fazit: Hier ist jeder seines eigenen Glückes Schmied, stark vom persönlichen Engagement und Fähigkeiten abhängig.
Zusammenhalt ist sehr gut, unterschiedliche Arbeitseinstellungen sorgen manchmal für Unmut.
Viele langjährige Kollegen bei HWP, 10 Jahre, 20 Jahre und mehr im Büro. Wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen.
Grundsätzlich wird ein recht gleichberechtigter Stil als ungeschriebenes Gesetz gelebt. Feinheiten hängen von den jeweiligen Projektleitern ab. Auch ob man mit der Art zurechtkommt. Es gibt nichts groß zu meckern, es besteht jedoch Verbesserungspotential.
Interne Kommunikation im Projektteam ist gut, teilweise werden Entscheidungen auf Führungsebene getroffen, ohne dass eine vorbereitende Kommunikation mit den Mitarbeitern stattgefunden hat. Liegt eventuell an der autoritären Haltung älterer Führungskräfte, Wille und Zeichen zum Wandel sind erkennbar und spürbar.
Überdurchschnittliche Bezahlung für ein Architekturbüro. Man sollte sich nur nicht mit Architekten aus der Wirtschaft z.B. große Bauunternehmen vergleichen. Dort kann man sicher unter Eintausch der architektonischen Seele mehr verdienen. Klar.
Nach meiner Einschätzung wird sehr viel möglich gemacht, dass junge Mütter nach der Elternzeit mit angepassten, selbst bestimmten Arbeitsmodellen weiter im Büro arbeiten können. Um Frauen mit Familie auch eine Projektleitung zu ermöglichen, ist die Projektleiterrolle auch in Teilzeit möglich, gibt es aktuell real im Büro. Grundsätzlich wird nur darauf geachtet, wieviel Verantwortung ein Mitarbeiter annehmen kann und will, das Geschlecht spielt keine Rolle.
Für technisch orientierte Architekten ziemlich komplexe und interessante Aufgaben. Große Projekte als Generalplaner oder als Architekt in großen Generalplanerteams. Leider immer weniger Einzelbeauftragungen als reiner Architekt, was sich im Wandel der Zeit auch sicherlich nicht verbessern wird.
Koch 1+
vieles
Hire and fire sollte heute nicht die Maxime sein
Viel versprochen
wenig gehalten
Sehr unterschiedlich super
ebenso wer hat die spitzesten Ellenbogen
Sehr unterschiedlich
Probeme erkannt
wenig gebannt
Manche Vorgesetzten hören zu
Das Essen und den Koch!
So gut wie alles. Aber am schlimmsten ist das Geklüngel.
Es sollte ein Umdenken stattfinden. Die Mitarbeiter sind das größte Kapital einer Firma und nicht deren Eigentum. Nur wenn sich Mitarbeiter wohlfühlen bringen sie gute Leistung und bleiben der Firma treu. Neue Mitarbeiter werden einfach nur ins kalte Wasser geschmissen und trauen sich nicht zu fragen. Man erkennt sehr schnell, dass ein sehr starkes Konkurrenzdenken herrscht und wenn man nicht in den erlesenen Kreis der Lieblinge gehört hat man in dieser Firma keine Chance. Ich denke auch daher kommt die hohe Fluktuation.
Es gibt so viele andere Firmen, die erkannt haben, dass man den Mitarbeitern mehr bieten muss, als eine Sommer-und Weihnachtsfeier!
Wenn man nicht in ein „Grüppchen“ gehört ist man Außenseiter.
naja
Ganz viel Work und wenig Life.
Weiterbildung ist in der Freizeit nur möglich und am besten soll es noch selber bezahlt werden.
Karriere: wenn jemand Karriere machen will, sollte er sich eine andere Firma aussuchen! Hier nicht möglich.
Sehr unterdurchschnittliches Gehalt und Urlaub
Starkes Konkurrenzdenken.
Katastrophal! Zeitweise fühlte ich mich wie in einer Diktatur. Sie sollten mal alle auf ein Coaching für Führungskräfte gehen. Es gibt weit aus bessere Arten der Führung!
Großraumbüro das so laut ist, dass man sich kaum konzentrieren kann und seine eigenen Gedanken nicht mehr hört.
Kommunikation zur Führungsebene nicht vorhanden.
Kommunikation untereinander: es gibt denn ein oder anderen netten Mitarbeiter.
Führung ist absolut in Männerhand. Das sagt schon alles.
Interessante Aufgaben haben immer die älteren Kollegen bekommen. Als Anfänger hat man oft nur die Aufgaben bekommen, die keiner machen wollte.
wegen der Küche.
Personalpolitik, Arbeitsüberlastung, Pöstchendenken
Versuchen, die Mitarbeiter bei Konflikten zu coachen, um eine bessere Bindung zu erreichen und einen freiwilligen Austausch zu erleichtern.
Einzelne Vorgesetzte bemühen sich um ein gutes Arbeitsklima, um sich von der Führungskultur der Geschäftsführung abzusetzen.
Die langfristige Personalpolitik lässt sich mit Hire and Fire verkürzt darstellen. Daraus entsteht für HWP ein Wissensabfluss.
Die Qualität hinsichtlich Termintreue ist in der Branche berüchtigt. Die Mitarbeiter wissen das und reden auch so.
Mehr Work als Life.
Sozialleistungen beschränken sich auf ein paar Festlichkeiten (immerhin).
Im Rahmen der Möglichkeiten wird auf umweltfreundliche Baustoffe geachtet.
Projektarbeit first. Weiterbildung en passant.
Es existiert ein Wettbewerbsklima, das Hilfe für Schwächere kaum zulässt. Es herrscht eine ganz klare Aufgabenteilung ohne Mitverantwortung vor. Ungeklärte Aufgaben bleiben so lange ungeklärt, bis eine Eskalation das ändert.
Bei starken Konflikten greift die Geschäftsführung ein. Für den betroffenen Arbeitnehmer sind die Entscheidungen nur im Nachhinein nachvollziehbar. Eine vorzeitige Einbindung findet unregelmäßig statt.
Großraumbüro ist laut. Arbeitsmittel entsprechen dem Stand der Technik. Als Projektleiter kann man kaum Aufgaben delegieren, eher durch Eskalation.
Aufgrund des Arbeitsklimas ist die Kommunikation auf persönliche Kontakte beschränkt. Abteilungsbesprechungen sind unbeliebt, da Sorge besteht, nicht gut dazustehen. Durch den Hauskoch wird aber zur Mittagszeit private Kommunikation gefördert.
Gehalt kommt pünktlich. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Hinsichtlich Chancen sind Frauen durchaus gleichberechtigt, obwohl in der obersten Führungsetage sich das gleiche Bild wie überall bietet.
Es handelt sich um Projektgeschäft. Die Aufgaben sind umfangreich und interessant. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist durch die Projektarbeit bestimmt. Häufig muss aber korrigiert oder nachgearbeitet werden.
viele Freiheiten / schöne Arbeitsplätze / gute Auswahl der Mitarbeiter
fehlende Wertschätzung / fehlender respektvoller Umgang mit Fussvolk
persönliche Wertschätzung der Mitarbeiter
Kantine, kollegialer Zusammenhalt, gute feste zur Motivation (Sommer und Winter)
Urlaubstageregelung
Überstundenregelung
Mit den neuen Räumlichkeiten eine wunderschöne Atmosphäre
schöne Firmenevents wie z.B. Weihnachtsfeier, Sommerfest
teilweise fehlen klare Regeln/ Ansagen
So verdient kununu Geld.