40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte Schule und mehr auf die Mitarbeiterwünsche oder Ideen eingehen. Das sind die Profis und können es am besten einschätzen.
Hin und wieder gibt es etwas Druck im Ablauf um die Kundentreue aufrecht zu halten. Das liegt an fehlender Kommunikation.
Gleitzeit möglich, Home Office auch daher volle Punktzahl.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet.
Die Kollegen halten zusammen, hier wird aufeinander geachtet.
Die meisten Vorgesetzten sind bemüht die Transformation voranzutreiben. Leider wird dem Mitarbeiter dabei oft keine Stimme gegeben.
Es gibt hin und wieder mal ein Investitionsstop. Das gehört bei einer guten Finanzplanung dazu.
Es wird in beide Richtungen gefiltert, also von Oben nach unten und andersrum. Das sorgt dafür das es immer wieder zu falschen Erwartungen kommt.
Es gibt viele Interessante Aufgaben da es eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen gibt.
Ich habe die Bewertung gelesen und war ehrlich gesagt etwas überrascht. So wie es dort beschrieben wird, erlebe ich den Arbeitsalltag nicht. Ja, wir haben klare Strukturen und Zuständigkeiten – die braucht es auch, sonst läuft der Betrieb nicht. Gleichzeitig stecken wir mitten in Veränderungen. In so einer Phase verschieben sich Verantwortlichkeiten auch mal oder sind nicht immer bis ins letzte Detail geregelt. Das kann für Unsicherheit sorgen, keine Frage. Aber daraus zu machen, es würde nur von oben bestimmt und niemand würde zuhören, greift aus meiner Sicht zu kurz. Und ganz ehrlich: Die Hydrotechnik gibt es seit über 60 Jahren. So schlecht können wir insgesamt also nicht aufgestellt sein – sonst wären wir wohl kaum so lange am Markt.
Im Alltag gibt es durchaus Austausch. Themen aus den Teams werden angesprochen und – soweit ich das mitbekomme – auch weitergegeben. Man bekommt nicht immer alles transparent zurückgespielt, das stimmt. Aber nicht jede Idee ist automatisch sinnvoll oder umsetzbar, und nicht alles hat die gleiche Priorität. Ich denke, es ist normal, dass auf Geschäftsführungsebene Dinge abgewogen und priorisiert werden. Dort trägt man die Verantwortung für das große Ganze. Wenn alles immer so eindeutig und einfach wäre, wie es sich manchmal anhört, dann wären wir vermutlich alle längst Geschäftsführer. Ganz so simpel ist es am Ende vermutlich nicht.
Eigenverantwortung ist bei uns kein Schlagwort. Viele Kolleginnen und Kollegen gestalten ihren Bereich selbstständig mit und bringen sich ein – und ehrlich gesagt ärgert es mich, wenn pauschal behauptet wird, hier würde nur „blind abgearbeitet“. Das wird den Menschen hier einfach nicht gerecht. Wer täglich sieht, wie Lösungen gesucht, Probleme geklärt und Aufgaben übernommen werden, weiß, dass dieses Bild so nicht stimmt.
Und die Aussage, dass die „Guten“ alle gehen würden, finde ich ehrlich gesagt daneben. Wenn man das weiterdenkt, heißt das ja im Grunde, dass alle, die noch hier sind, wohl nicht zu den „Guten“ gehören sollen. So kommt es zumindest rüber. Und das ist gegenüber den Kolleginnen und Kollegen, die hier jeden Tag ihren Beitrag leisten, schlicht unfair. Natürlich läuft nicht alles perfekt – wo tut es das schon? Aber ein so pauschales Urteil wird der Realität nicht gerecht. Man kann kritisieren, aber man sollte es wenigstens differenziert tun.
Der Parkplatz ist bei nassem und sehr trockenem Wetter verbesserungswürdig.
Im Sommer wird es teilweise ziemlich warm.
Eine noch transparentere und direktere Kommunikation mit der Belegschaft könnte an einigen Stellen hilfreich sein.
Wenn Informationen über die Vorgesetzten weitergegeben werden, werden sie gefiltert und aufbereitet. In einigen Fällen merkt man aber, dass die ursprüngliche Botschaft dadurch schon etwas anders ankommt.
Karriere 4 Sterne, Weiterbildung 2 Sterne
Gehalt 4 Sterne, Sozialleistungen 2 Sterne
Es könnten schon mehr Frauen in Führungspositionen sein.
Die Unternehmenskultur ist stark hierarchisch geprägt und von einem hohen Maß an Kontrolle sowie Misstrauen gegenüber Arbeitskräften und Führungskräften bestimmt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird zwar erwartet, jedoch nicht konsequent unterstützt. Es gilt die klare Top-Down-Struktur. Oben weiß und kann alles. Man hört einem sowieso nicht zu, nur sich selbst. Die Guten flüchten zurecht, alle verbleibenden arbeiten blind ihren Arbeitsbereich ab.
Die Kolleginnen und Kollegen sind das Einzige, was den Laden am Laufen hält. Der Zusammenhalt im Team ist stark, weil man gemeinsam versucht, den ständigen Druck von oben abzufangen. Fachlich sind viele Mitarbeitende sehr engagiert und leisten mehr, als sie eigentlich müssten.
Das Hauptproblem ist die Führungskultur – oder besser gesagt: das Fehlen davon.
Die meisten Führungskräfte führen nicht, sie treiben. Statt Orientierung, Unterstützung oder klarer Kommunikation gibt es Druck, Kontrolle und unrealistische Erwartungen. Wer Fragen stellt oder Kritik äußert, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt. Man hört einem nicht wirklich zu oder will nicht hören, und wenn man etwas sagt, wird man nicht „verstanden“.
Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne Rücksprache oder Transparenz. Vertrauen in die Mitarbeitenden scheint kaum vorhanden zu sein. Dieses Verhalten führt zu ständigem Stress, hoher Fluktuation und Demotivation. Viele gute Leute gehen, weil sie keine Perspektive mehr sehen – nicht wegen der Arbeit an sich, sondern wegen des Führungsstils.
Ergebnis:
• Mitarbeitende fühlen sich getrieben statt geführt
• Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Angst vor Fehlern geprägt
• Motivation und Loyalität nehmen kontinuierlich ab
• Qualität leidet unter dem Druck
• Burn-out-Gefahr durch unrealistische Anforderungen
• Echte Führung statt Druck: Vertrauen, Kommunikation und Unterstützung
• Führungskräfte sollten lernen, Menschen zu entwickeln – nicht nur
Ergebnisse zu fordern
• Regelmäßiges, ehrliches Feedback in beide Richtungen
• Weniger Kontrolle, mehr Verantwortung für Teams
• Führungskräfte sollten sich an ihren Umgangsformen und
Führungsresultaten messen lassen
Das man die Arbeitszeit je nach Arbeitsplatz flexibel gestalten kann,das Gehalt immer pünktlich gezahlt wird.
Man sollte mehr hinhören und die Nähe suchen sowie das persönliche Gespräch und nicht nur den Vorgesetzten anhören dann würde vieles besser laufen und funktionieren.
Das Klima wird zunehmend schlechter und rauer.
Werden angeschaut und gelesen aber teilweise durch durch nicht nach vollziehbarer Begründung abgelehnt.
Die Atmosphäre wurde in den letzten Jahren immer schlechter
Das Image der Fa. wird meines Erachtens immer schlechter.
Ist gut , man kann seine Arbeitszeit relativ flexibel gestalten.
Ist man in einem Konzern besser aufgehoben
Trotz das vieles im Magen liegt ist die Hydrotechnik einer der Firmen im Kreis Limburg Weilburg die gut bezahlen.
Gut
Kollegenzusammenhalt,man sollte aufpassen mit wem man sich unterhält.
Man hat das Gefühl das man trotz reichlich Beruferfahrung nicht gehört wird.
Unverhältnismäßig, man hört einem nicht zu
In manchen Abteilungen gut in anderen wieder extrem schlecht,je nachdem wo man arbeitet. Vorschläge zu besseren Arbeitsbedingungen werden nicht wahrgenommen oder sehr zögerlich umgesetzt.
Kommunikation mit Vorgesetzten mehr schlecht als recht. Man hat das Gefühl das gewisse Vorgesetzte Ihre Ruhe haben möchten und diese nicht belästigt werden wollen.
Lieber einen harten Weg in Kauf nehmen als auf der Schleimspur hinterher zu rutschen.
Man sollte nach seiner Leistung bewertet werden.
Die gibt es je nach Abteilung und Arbeitsplatz
Kurze Entscheidungswege, sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Gehaltzahlung.
Bringt den Abteilungsleitern Soziale Kompetenz bei.
Die Atmosphäre wird bestimmt durch Vorgesetzte und da deren Sozialkompetenz eher Richtung null ist, kommt man lustlos hierhin. Es gibt aber Ausnahmen, leider nicht mein Vorgesetzter.
So lange sich die Arbeitsatmosphäre nicht bessert, wird es nicht besser.
Bin zufrieden
Für Limburg ist das Gehalt gut. Besser kann es aber trotzdem sein.
Noch gut. So manche Vorgesetzte versuchen aber die Mitarbeiter gegeneinander aufzuspielen. Bei einem wird über den anderen beschwert und umgekehrt.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Teileweise nervig alte Betriebsmittel, immer noch spürbare Sparmentalität, Bürokratie. Gute Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft.
Wirklich schlecht. Man redet zu oft aneinander vorbei.
Jeden Tag das Gleiche.
Lohn immer pünktlich.
Chefs sollten öfter mal das Gespräch in ALLEN Abteilungen suchen, wenigstens 1x im Monat, das würde manche Quatschveranstaltung ad absurdum führen.
Hydrotechnik ist ein kleines mittleres Unternehmen, welches den Sprung zu einem Konzern schaffen möchte (derzeit etwa 130 Mitarbeiter*innen). Das wären mehrere Quantensprünge, hoffentlich verkraftet das die Firma.
Die Atmosphäre wird bestimmt durch Vorgesetzte, das ist eher nicht so dolle. Sozialkompetenz geht eher Richtung null, aber es gibt Ausnahmen, leider nicht mein Vorgesetzter.
War mal auf 4 Sterne......
Auch meistens gut.
Wer Karriere machen will ist hier falsch aufgehoben, der sollte in einem Konzern anfangen. Weiterbildung ist ggf. möglich.
Kommt drauf an. Schwer zu beurteilen, da hier keine Einheitliche Linie vorherrscht.
Auf dem Papier gut.
Meistens gut.
Oft unprofessionell, wie oben beschrieben: kaum Sozialkompetenz, zudem würde man sich durch die Umstrukturierung, die grade läuft, häufiger wünschen das man öfter kühlen Kopf bewahren würde. Fehlt oftmals.
Vieles wird zu umständlich gehandhabt, je nach dem zu welcher Abteilung man gehört wird einiges zugestanden an Arbeitsmaterialien die man braucht, arbeitet man im "falschen" Bereich ist Mittelalter angesagt.
Wirklich schlecht. Daher auch oftmals nur Kopfschütteln über große Projekte.
Naja, für interessantes hätte man gerne mehr Zeit. Vieles ist im Moment mit heißer Nadel gestrickt.
Regelmäßige Gehälter, guter Kollegenzusammenhalt, großer Ascheparkplatz, Betriebsrat, hohe Fertigungstiefe.
Die Sommer- und Weihnachtsfeste durch die Geschäftsleitung sind gut gemeint, aber wirken durch den getrieben finanziellen Mindestaufwand eher halbherzig. Eine offene und angstfreie Kommunikation ist trotz entsprechender Lippenbekenntnisse nur begrenzt möglich. Der Übereifer einiger Vorgesetzter, um nicht der Umstrukturierung geopfert zu werden, ist teilweise nicht zielführend und zermübt das angekratzte Betriebsklima weiter.
Bürokratie abbauen. Kommunikation verbessern. Befindlichkeitsstörungen der Geschäftsleitung dürfen nicht direkt zur Abmahnung oder Kündigung führen. Die Folgeschäden für das Unternehmen sind unübersehbar.
Durch die Umstrukturierung wird viel Staub aufgewirbelt. Immer mehr Kollegen schauen sich offen nach anderen Stellen um.
Das Image ist sehr wichtig.
In den 90er Jahren wäre das ein Vorzeige Unternehmen gewesen.
Durch die recht flache Hirarchie ist die Karriereleiter bei der Hydrotechnik eher kurz. Dafür in der obersten Etage mit einer Tendenz zur Weltfremdheit.
In den 2000er Jahren wäre das sicher alles Top gewesen. Ansonsten gesundes Mittelmaß. Bewerber haben die Chance deutlich mehr zu erhalten, als die Stammbelegschaft.
Es gibt einen Zettel, da steht drauf, dass wir ein besonderes Umweltbewusstsein haben.
Die Kollegen sind für einander da, der Betriebsrat setzt sich für die Kollegen ein. Die Geschäftsführung zeigt sich häufig verständnisvoll bei Härtefällen. Dennoch leidet die Bindung zum Unternehmen durch die aktuelle Unsicherheit und den zunehmendenden Druck, sowie einige scheinbar willkürliche Strafmaßnahmen der Geschäftsleitung.
Jeder hat seinen Eimer in der Hand und schaufelt Wasser so gut es eben geht. Das schweißt zusammen.
Die Umstrukturierung macht älteren Mitarbeitern mehr zu schaffen. Es gibt Altersteilzeit. Der Umgang zwischen jung und alt ist gut.
Teilweise gut und ambitioniert, allerdings ist ein Großteil der Führungskräfte in diese Aufgaben "geschubst" worden und haben auch in den Berufsjahren nicht wirklich gelernt, wie geführt wird. Die Geschäftsleitung bietet endlich vermehrt Fortbildungsmaßnahmen an, die erschreckenderweise scheinbar nicht von allen Führungskräften so richtig ernst genommen werden.
Teileweise nervig alte Betriebsmittel, immer noch spürbare Sparmentalität, Bürokratie. Gute Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft.
Innerhalb der Belegschaft gut, von Oben nach Unten sehr unterschiedlich.
Es gab fragwürdige Fälle gegenüber Mitarbeiterinnen. Ansonsten gut.
Interessantes wird eher durch Bürokratie ersetzt. Das ändert sich hoffentlich im laufe der nächste Jahre.
Ich wurde mit offenen Armen aufgenommen.
Am Thema der Öffentlichkeitsarbeit kann noch gearbeitet werden. Im Kundenumfeld gern angesehen, der Allgemeinheit kann man gerne noch zeigen das man ein attraktives Unternehmen ist
35 Std. Woche möglich mit Gleitzeit, je nach Arbeitsbereich. hohe Flexibilität
Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe
Guter Zusammenhalt in den Teams, man wird mit offenen Armen aufgenommen, sehr hilfsbereit, Spaß kommt nicht zu kurz
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, alles vorhanden was man benötigt
Denke wie in jedem Unternehmen gibt es bei der Kommunikation immer etwas zu verbessern. Häufig ist es dem Thema Zeit geschuldet, dass man hier und da mal etwas länger auf eine Rückmeldung wartet.
Spannende, innovative Produkte made in germany. Unternehmen im Aufbau dadurch immer wieder die Möglichkeit Dinge mit anzupacken und voranzutreiben.
Wertschätzung, Zusammenhalt
Kommunikation
Bessere Kommunikationswege schaffen um zu Unrecht entstehenden Frust erst nicht entstehen zu lassen.
Das kollegiale Miteinander prägt das sehr gute Klima.
Sehr guter Ruf und das auch berechtigt.
Als Angestellter in eine Führungsposition zu wachsen erfordert ein gewisses Maß an Vertrauen vom Arbeitgeber. Hier findet man es.
Außertarifliche Mitarbeiter verhandeln Ihr Gehalt recht mühsam und langwierig (3 Sterne). Für die restlichen Mitarbeiter wird an den IG Metall Tarif angelehnt bezahlt (5 Sterne)
Einer für alle und alle für einen ist hier keine Floskel sondern Tatsache.
Könnte im allgemeinen deutlich besser werden. Flurfunk meistens schädlich aber nötig aufgrund fehlender Kommunikation.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Change was sich in spannenden Aufgaben / Projekten widerspiegelt.
So verdient kununu Geld.