47 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der faire kollegiale Umgang
es fehlen die zündenden Ideen
Es gab in 7 Jahren 1 mal ein Notebook um mit zu arbeiten.
Die regionale Aufstellung und der (in der Regel) menschliche Umgang miteinander.
Die Kommunikationsgrenzen zwischen Management (top und mittleres) und Mitarbeitern. Proaktive Informationsweitergabe ist nahezu kaum vorhanden. Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten mittlerweile so weit von den eigenen Mitarbeitern entfernt sind, dass sie die wahren Probleme an der Basis nicht mehr erkennen.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation - redet mit den Mitarbeitern und vor allem: >>Versteht<<< die Belange und Probleme. Dann können eventuell die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.
Derzeit scheint alles eher reaktionär, wenig durchdacht und von blindem Aktionismus getrieben (weil man eben nicht mehr weiß, was die Mitarbeiter wirklich bewegt).
Das Unternehmen bietet dem Mitarbeiter sehr viele Freiräume zur eigenverantwortlichen Arbeit. Dies ist zunächst sehr positiv zu bewerten, da dem Mitarbeiter sehr viel Vertrauen entgegen gebracht wird.
Nachteil: Es gibt nahezu keine Grenzen, Regeln oder Leitplanken der persönlichen Entfaltung. Dies führt dazu, dass die Mitarbeiter alle "irgendwie machen" es aber kein definiertes Ziel und auch kaum Rückmeldungen gibt. Dies ist auf Dauer enorm furstrierend, da man nicht weiß wo man steht und wie es weiter geht.
Das Image ist denke ich positiv, aber eher auf Grund der motivierten und qualifizierten Mitarbeiter und nicht wegen der "Organisation" im Hintergrund.
Flexible Arbeitszeiten und die regionale Aufstellung ermöglichen es nahezu jeden Abend zuhause zu sein. Dies ist im Beratungsumfeld nicht üblich und ein überaus positiver Faktor.
Langsam wird aber auch überregional nach Projekten gesucht.
Es wird zwar gesagt, dass die fachliche und persönliche Weiterbildung der Mitarbeiter für das Unternehmen wichtig ist, wirklich etwas dafür getan wird aber nicht.
Schulungs- und / oder Qualifizierungspläne gibt es nicht, >>gezielte<< Mitarbeiterentwicklung ist ein Fremdwort.
Wenn man sich wirklich weiterbilden möchte muss man das entweder privat tun oder hinter seinem Vorgesetzten herlaufen. Auch hier: Wer auf proaktive Angebote seitens des Managements wartet, wartet lange.
Auch hier kann es von Bereich zu Bereich Unterschiede geben. Ich kenne es nur so wie oben beschrieben.
Ich denke angemessen für Branchenverhältnisse.
Ich habe hier fast ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Dies liegt aber auch vor allem an dem Faktor Mensch (4 Sterne).
Allerdings gibt es erhebliche Abgrenzungen zwischen den einzelnen Bereichen mit teilweise enormen Konkurrenzdenken (2 Sterne).
Auch hier keine negativen Ereignisse beobachtet
Hier kann es von Bereich zu Bereich und von Fachbereich zu Fachbereich Unterschiede geben, meine Erfahrung ist aber, dass man mit jedem Vorgesetzten reden kann und auf die Belange, Sorgen und Nöte der Mitarbeiter eingegangen wird.
Aber: Ein proaktiver Informationsfluss (d.h. von der Führungsetage zu den Mitarbeitern) findet eher selten statt.
Räume und Büros sind modern eingerichtet. Einen festgelegten Sitzplatz haben die Angestellten nicht, es kann daher morgens schonmal zu einer Sitzplatzsuche kommen, wenn viele Kollegen im Büro sind.
Mit den Kollegen wird viel über gesprochen und kommuniziert.
Irgendwie scheint es aber, dass es eine unsichtbare Grenzen zwischen den Angestellten und der Führungsetage gibt. Proaktive Informationsweitergabe von "Oben nach unten" findet so gut wie gar nicht statt.
Habe hier noch keine negativen Stimmen vernommen.
Häufig Expert-Leasing wenig Projektgeschäft.
Tolle Vereinbarkeit von Familie und Beruf trotz Beraterjob. Gehalt ist OK.
Bin erst seit Kurzem hier, aber man lernt die Firma nicht so richtig kennen. Da muss man schon selbst sehr aktiv werden. Für Zurückhaltende Menschen wird es etwas schwierig.
Bessere Kommunikation intern
Tolle Vereinbarung von Familie und Beruf. Flexible Arbeitszeiten je nach Kunde. Kann mich nicht beschweren.
Hier ist noch etwas Arbeit zu tun. Trotz der kleinen Firmengröße verlieren sich Informationen...
Habe hier in Teilzeit angefangen und habe mich endlich wieder als vollwertige Arbeitskraft nach Elternzeit gefühlt. Habe das bei meinem alten AG nicht erlebt, dort wurden einem die übergebliebenen, undankbaren Aufgaben untergeschoben. Nach dem Motto: Tja, ist eben so, wenn man nur 20 Stunden/Woche arbeitet. Hier ist das ganz anders. Kann meinen Job wie vorher nachgehen, bleibe an aktuellen Techniktrends dran und fühle mich gebraucht! PRIMA
Als eher regional ausgerichteter Dienstleister bietet die MT den meisten Mitarbeitern Projekte im Großraum Düsseldorf, die ein allabendliches Nachhausefahren ermöglichen. Durch die bestehende Zweigstelle in Dortmund und die im Aufbau befindliche Zweigstelle in Frankfurt werden Kunden im östlichen Ruhrgebiet und im Großraum Frankfurt bevorzugt durch regionale Mitarbeiter bedient.
In den letzten Jahren ist die MT sehr schnell gewachsen, so dass sich nicht mehr alle Mitarbeiter untereinander persönlich kennen. Das liegt aber nicht an der MT, sondern ist einfach ein Problem der Firmengröße.
Die MT setzt lieber drei Kollegen mit je 40 Wochenstunden auf ein Projekt als zwei Kollegen mit 60 je 60 Wochenstunden - auch wenn letzteres günstiger wäre.
Ich persönlich hatte schon mehrfach vier Wochen Urlaub am Stück.
Karriere nicht unbegrenzt möglich, da Bereichsleiter erfahrungsgemäß von extern geholt werden.
Bei jahrelangem Einsatz beim gleichen Kunden verlieren manche Kollegen den Draht zum Unternehmen.
Sejr gesunde Mischung aus Alt und Jung.
Stark abhängig vom Bereich. Leider ist Kommunikation manchmal eher eine Holschuld des Mitarbeiters. Sollte aber Bringschuld des Vorgesetzten sein.
Im Kollegenkreis wird über Gehälter nicht gesprochen. Daher kann ich sagen, dass ich persönlich zufrieden bin.
Ich habe ein 6 monatiges Praktikum bei der MT AG in Ratingen absolviert. Dort war ich im Bereich Recruiting und Staffing Services tätig.
Folgende Merkmale haben mir bei der MT AG sehr gut gefallen!:
- Sehr nette Kollegen;
- Politik der offenen Tür. Damit meine ich, dass man auch mal schnell zum Bereichsleiter reingehen kann und Ihm seine Probleme/Bedürfnisse/etc. mitteilen kann und so schnell eine gemeinsame Lösung findet;
- sehr schnelle Übernahme von Verantwortung;
- sehr gute Einarbeitung! Keine Fragen waren zu Blöd für die Mitarbeiter ;-);
- Und was auch nicht zu verachten ist, ist die sehr moderne Büroausstattung. Bei vielen Firmen bekommt man als Praktikant nur ein altes Laptop und keinen eigenen Schreibtisch. Für mich wurde das alles extra neu bestellt :-);
- Und zu guter Letzt, die Flexible Arbeitszeit! Das hat mir besonders gut gefallen. Hat man zum Beispiel, an einem Tag schon um 14 Uhr einen Privaten Termin, war es überhaupt kein Problem früher zu gehen. Man baut entweder Plusstunden vorher auf und baut diese ab oder arbeitet diese nachher wieder nach.
Leider keine Vergünstigung in der CocaCola Kantine.
Kooperation mit der CocaCola Kantine machen, damit die Mitarbeiter dort vergünstigt essen gehen können. :-)
Ich finde das Betriebsklima und der Zusammenhalt der Mitarbeiter außergewöhnlich gut.
In Krisenzeiten gab es eine bemerkenswerte Solidarität des Managements gegenüber den Mitarbeitern - auch das ist nicht selbstverständlich.
Zu wenige Firmen-Events.