160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist überdurchschnittlich gut hervorzuheben. Junge Kolleg:innen haben die Chance sehr viele Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.
Die technische Expertise im Unternehmen variiert stark. Es fehlen weiterhin technische Standardvorgehensweisen.
Der Fokus liegt extrem stark einer hohen Faktura.
Homeoffice ermöglicht flexibles arbeiten, der Workload ist jedoch stark vom eigentlichen Projekt abhängig
Es gibt ein neues, stark durch den Arbeitnehmenden getriebenes Modell zur persönlichen Weiterentwicklung. Dessen Erfolg muss noch erprobt werden, wirkt aber strukturiert.
Die direkten Vorgesetzten sind weiterhin stark bemüht, ihre Teammitglieder zu unterstützen und Hürden abzubauen
Die Büroräume sowie die Arbeitslaptops sind durchschnittlich und erfüllen ihren Zweck, jedoch auch nichts besonderes.
Die Geschäftsführung ist zunehmend bemüht, über diverse Formate mehr zu kommunizieren. Wichtige Entscheidungen oftmals ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen und lediglich an diese kommuniziert.
Es handelt sich um ein Marktdurchschnittliches Gehalt. Die letzte Gehaltsrunde viel aus und wurde einmalig durch einen leistungsabhängigen Bonus für einzelne Mitarbeitende ersetzt.
Kolleg:innen werden die gleichen Chancen auf Projekte und Weiterbildung eingerichtet, mir ist bisher keine Benachteiligung aufgefallen. Die Führungsetage ist stark männlich besetzt.
Abhängig vom Projekteinsatz, reicht von kleinen Wartungsprojekten hin zu Greenfield-Entwicklungen
Kollegialer Umgang im Team und ein guter Einstieg für Berufseinsteiger, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Man bekommt früh Verantwortung und kann unterschiedliche Themen kennenlernen.
Aus meiner Sicht fehlte es häufig an Transparenz, insbesondere bei Gehalt, Provisionen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Eigeninitiative wurde nach meinem Empfinden nicht ausreichend anerkannt. Außerdem habe ich die Führung als wenig aktiv erlebt und den technischen Reifegrad sowie die Arbeitsweise – gerade im Data- und AI-Bereich – als ausbaufähig empfunden.
Mehr Transparenz bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere bei Gehalt, Provisionen und wirtschaftlichen Themen. Klare und nachvollziehbare Regelungen statt individueller Nachfragen. Mehr Wertschätzung für Eigeninitiative sowie eine stärkere Führung mit klaren Entscheidungen und regelmäßiger Kommunikation. Außerdem wünsche ich mir professionellere Engineering-Prozesse und einen höheren technischen Anspruch, insbesondere im Data- und AI-Bereich.
Viel bis komplett Homeoffice möglich
Büro in die Jahre gekommen
Gab Nullrunden
Meine direkten Vorgesetzten waren super! Seit dem Zusammenschluss und dem Geschäftsführerwechsel scheint der Fokus jedoch von einem guten Arbeitnehmerverhältnis zu maximaler Profit-Optimisierung gewechselt zu haben.
Gute Teamkultur, moderne Technologien und abwechslungsreiche Projekte. Interne Weiterbildungen sind vorhanden.
Zunehmende Bürokratie und viele administrative Vorgaben (Zeiterfassung, Budgetprozesse, Urlaubsregelungen). Gehaltlich eher zurückhaltend im Branchenvergleich, die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind wenig transparent.
Mehr Transparenz bei neuen internen Modellen (Karrierestufen). Administrative Prozesse vereinfachen und flexibler gestalten, insbesondere bei Zeiterfassung, Budgetfreigaben und Urlaubsplanung. Vertrauen in die Mitarbeiter stärken. Marktgerechtere Gehaltsentwicklung für erfahrene Fachkräfte. Investitionen in moderne Hardware und langfristige Weiterbildungsangebote ausbauen.
Die zunehmenden administrativen Vorgaben bzw. Kontrollen wirken jedoch belastend und beeinflussen sowohl Atmosphäre als auch Effizienz im Unternehmen signifikant.
Grundsätzlich gut, Home-Office weit verbreitet, hängt aber stark vom Projekt ab. Neue Urlaubsregelungen (Jahresplanung bereits bis Ende März, Betriebsferien, Pflicht‑Brückentage) reduzieren die Flexibilität.
Es gibt interne Weiterbildungsangebote, und zeitweise stehen auch Lizenzen für E‑Learning‑Plattformen zur Verfügung. Diese sind jedoch meist nur für begrenzte Zeit nutzbar. Man kann auf der Karriereleiter aufsteigen, was sich aber nicht direkt im Gehalt widerspiegelt.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet konstruktiv zusammen. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll.
Fachlich meist in Ordnung, organisatorisch jedoch stark von Prozessen und Controlling geprägt. Entscheidungen werden teilweise wenig transparent kommuniziert.
Im Team gut, auf Unternehmensebene teilweise unklar. Neue Regelungen werden angekündigt, aber nicht immer ausreichend erklärt.
Im Vergleich zur Branche eher zurückhaltend. Die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind bislang nicht klar definiert und bieten wenig Orientierung oder Sicherheit. Gehaltsverhandlungen sind davon abgekoppelt.
Man merkt schon, dass sich die Atmosphäre eher verschlechtert hat. Das liegt für mich zum einen ein Stück weit an verlorenem Vertrauen in die oberste Führungsebene und zum anderen an Kolleg:innen, die die Stimmung im Büro für mich in sofern drücken, dass sie das Unternehmen dauernd schlecht machen. Meine Bitte: dann geht doch einfach.
Weiterbildung passiert nun mal hauptsächlich on the Job. Wenn aber etwas zusätzlich gemacht werden möchte, muss man es kommunizieren und Eigenverantwortung übernehmen (was ich auch richtig finde). Dann wird geschaut, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist und ggf. genehmigt. Auch Karriere kann man hier gut machen, wenn man deutlich kommuniziert, was man will.
Es gibt viele tolle und kompetente Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter:innen fördern und fordern. Aber es gibt natürlich auch manche, die besser keine Mitarbeiterführung übernehmen sollten.
Prozesse wie bspw. Bedarfsanforderungen, Dienstwagenregelungen etc. sollten besser kommuniziert werden. Ansonsten, finde ich, wird man über Entwicklungen im Unternehmen gut auf dem Laufenden gehalten.
Die DIREKTEN Vorgesetzten... Sie versuchen die krassen Fehlentscheidungen der GF abzufedern
Ganz klar die GF...
Damit bin ich nicht allein. Die Kritik ist groß... Feedback wird aber unterm Tisch gekehrt. Regelmäßige Umfragen zur Stimmung werden zwar durchgeführt, jedoch fallen diese Recht schlecht bis durchschnittlich aus... und das seit Monaten.
Generell denkt die GF nicht gut über ihre Entscheidungen nach.
aufgrund der Null Runde für alle Mitarbeiter, gab es am 14.08 ein Q&A, wo Fragen gestellt werden durften. Die Stimmung war aufgeheizt... Vollkommen verständlich. Sorgen der Mitarbeiter würde garnicht ernst genommen... Kritik wurde abgeblockt... Der Termin hat mir gezeigt, das ich das Unternehmen verlassen muss.
*UPDATE*
KUNUNU TEILTE MIR MIT, DASS MEIN BEITRAG AUF BITTEN EINES ANWALTS GELÖSCHT WERDEN MUSSTE. ANGEBLICH WÜRDE ICH NICHT FÜR DIESE FIRMA ARBEITEN. LEIDER TUE ICH DAS. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN, ANDERE LEUTE IN DIESES MESSER LAUFEN ZU LASSEN!!!
Die Sorgen und Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, aktuell verlassen so viele Fähige Leute das Unternehmen... Wenn die einmal weg sind, dann geht es noch weiter dem Bach runter. Wir brauchen nicht noch mehr Leute die ein Unternehmen führen... Wir brauchen Leute, die ein Unternehmen führen können. Die aktuelle GF kann es nicht. Die Fehlentscheidungen und die Ignoranz sind fatal für jeden fähigen Mitarbeiter ...
Leider haben schon die viele schlaue köpfe das Unternehmen verlassen...
Nach dem Termin am 14.08 bin ich selbst höchst motiviert, das Unternehmen zu verlassen.
Diese Ignoranz der GF ist echt unverschämt
Atmosphäre lässt zu wünschen übrig... Im Flur herrscht etwas Galgenhumor. Unter den Kollegen versteht man sich, die Führungsebene ist aber vollkommen abgehoben, was die Laune echt drückt
Es bröckelt... Vertriebler werden immer dreister, und Leute die schon Jahre im Projekt sind, geraten in Erklärungsnot... Oft muss ich mir bei Gesprächen mit dem Kunden, die Hände übern Kopf zusammen schlagen
Es wird nicht direkt gefordert, aber man wird quasi unter Druck gesetzt, immer zu Fakturieren und zu performen. Es zählen nur die Zahlen
Es gab früher mehr Projekte zum Umweltschutz. Seit der Fusion sind solche Themen eingeschlafen
Mit Kollegen und direkten Vorgesetzten versteht man sich oft Super. Man kann sich gut unterhalten und ist oft auf einer Wellenlänge
5 Sterne für ehemalige und aktuelle Vorgesetzte, 0 Sterne für die Geschäftsführung...
Mir tun die direkten Chefs echt leid, weil sie den kram irgendwie abfedern müssen, was die Geschäftsführung einfach verbockt
Es zählen nur noch die Zahlen. Früher war man nicht nur eine Nummer die mit einer Performance verknüpft war, sondern man würde als Mensch wahrgenommen und respektiert
Es wird viel geredet, aber es kommen keine Details... Ein wenig wie in der Politik.
Der wohl schmerzlichste Punkt. Eigentlich hätte er keine Sterne verdient.
Wie weiter oben schon erwähnt zählen beim Mitarbeiter nur noch die Zahlen... Wie bekommt man diese möglichst gut ? Richtig , über ein mieses Gehalt.
Nicht nur das die Gehaltgespräche quasi in den Herbst statt Frühjahr statt finden und sich so für einige 100 Mitarbeiter die Gehaltserhöhung für 9 Monate gespart wurde, wird es dieses Jahr sogar keine Gehaltsanpassungen geben... Und das bei der in den letzten Jahren stärksten Inflation seit langem.
Danke für die schlechte Bezahlung, für die Leistung die man abliefert. Die ist ebenfalls eine Kritik an die GF, nicht an die direkten Vorgesetzten
Die GF ist vollkommen abgehoben und ignorant
Kommt immer auf das Projekt an
- Offenheit und ehrliche Kommunikation
- Anwesendheit der Vorgesetzten bei Sommerfesten trotz langer Reisefahrten.
- Die älteren Mitarbeiter freuen sich über jeden Neuen und unterstüzen jeden
- Nichts,.. jeder Arbeitgeber übernimmt viel Verantwortung und arbeitet meistens bis spät Abends.
- Einschränkung der Remote Arbeit
- Klare Zielvorgaben nach der Ausbildung, also kein mal schauen in welchen Projekt ich zugeteilt werde und strategischer Zielplanung
Ein Beispiel einer strategischer Zielplanung:
taktisch: Kundenprojektzuteilung für Umsatz
operativ: greifbare Nachweise: Zertifikate, Wissenaufbau und -transfer
strategisch: Projekte und Rollen mit Zukunft
- Aktive Projektsuche besser fördern, Fachbereichsleiter nur unterstützend und wegweisend zur Rate ziehen. Wir sind in unserer Jugend, Wir haben das Tempo auf unserer Seite und ihr die Erfahrung. Wie im Verkehr kommt nur im Zusammenspiel keiner von uns zu Schaden (Vermeiden mit 180 km/h bei engen Kurven usw.)
Kaum bis gar keinen persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern wegen der freiwilligen 100% Remote Arbeit.
Auszubildene brauchen viel Kontakt, gemeinsame Mittagessen, Feierabend Bier mit Kollegen, gerade während der Ausbildungszeit, gerade in jungen Jahren ist viel Kontakt zur persönlichen Entwicklung wichtig. Wir haben leider noch keine drei Kinder oder Ehefrau, um die wir uns täglich kümmern müssen oder Arbeiten im Garten oder im Haus, die wir flexibel mit der Arbeitszeit im Einklang bringen möchten - Wir wollen eine 50%-75% Remote Arbeit.
Trotz meiner strengen Art zu GenZ, gebe ich selbstkritisch zu, hatte man mir einen guten Arbeitsvertrag und eine Perspektive angeboten, auch wenn ich noch nicht das passende Rezept für alles hatte und bei mir Nachholbedarf in manchen Bereichen sehe (z.B. im richtigen Umgang mit GenZ). Das Tempo auf der Schnellstraße habe ich an vielen Stellen und zu oft übertroffen. Daher ist meine berufliche Neuorientierung keine Schuld des Unternehmens.
Grundsätzlich zur Karriere gilt: Chacun est l'artisan de sa propre fortune - Jeder ist seines Glückes Schmied.
Mein früherer Chef vom Standort Frankfurt hatte vor mir das Unternehmen verlassen. Zum neuzugeteilten Chef aus Ratingen verlor ich folgende Worte: ,,Man merkt erst dann, dass ein Chef wirklich gut war, wenn er nicht mehr da ist..."
Die Angst war ein ständiger Begleiter während der Ausbildung. Nicht die Angst vor Veränderung, der KI oder einer möglichen Kündigung, sondern die Angst vor internen Projekten mit fehlenden Qualitätsstrukturen. Jedoch haben am Ende zunehmend qualifizierte Entwickler die Auszubildenen im Blick behalten und betreut. Daher 4 Sterne, eben mit Höhen und Tiefen
Erste Praxisphase war ein Traum: Alle Mitglieder im Projekt im gleichen Alter oder älter, alle Projektmitglieder hatten einen spannenden Lebenslauf. Ein riesiges Projekt wurde angelehnt an Projektstrukturen von Kunden nachgebaut. Die zweite Projektphase war katastrophal. Einige hatten im Projekt gekündigt, aber auch solche Projekte sind extrem lehrreich, um zu erkennen, welche Projektstrukturen oder Personengruppierungen man eher vermeiden sollte. Die dritte Praxisphase hatte ich aufgrund der Unsicherheit selbst organisiert und man hatte mir den Freiraum gegeben dies zu tun. Daher 5 von 5 Sternen
Die KI sitzt den Status-Quo Menschen tief im Nacken. Das IT-Unternehmen Hyand Solutions GmbH verkörpert Variation und Anpassungsfähigkeit. Dies wurde vor allem deutlich als ich mich im internen Kundenhaus mit den dort ansässigen Entwicklern unterhalten hatte (war bei mir oftmals der Fall während der Jobsuche) - viele dort kennen die IT nur bis zum äußeren Zaun ihres eigenen Firmengeländes. Dieses Gefühl hatte ich bei Hyand Solutions GmbH nur bei kleineren Gruppierungen der GenZ. Der Große Anteil der Hyand Solutions sind super!
Respekt wird nicht in Worten ausgedrückt, sondern durch Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl und vorallem persönlich und nicht remote oder per E-Mail. Wenn ich einen Entwicklungsstand hinterlasse, dann gebe ich sozusagen die Schlüssel der Wohnung meines zugeteilten Projektes ab und hinterlasse die Wohnung in einem sauberen Zustand. Ich erwarte dann, sobald ich zurückkomme oder mit anderen neuzugeteilten Personen zusammenleben muss, dass die Wohnung, die wir eingerichtet und aufgebaut hatten, von den Neuzugeteilten im sauberen Zustand gehalten wird und, dass die Leute sich gefälligst in die WG reinintegrieren. Viele hatten das geschafft, Einige nicht.
Ich habe in meiner Zeit hier wirklich viele tolle Menschen kennengelernt – besonders in Ratingen. So viele nette Kollegen habe ich in meinem Leben noch nie an einem Ort gesehen. Die Gespräche, die gemeinsame Arbeit und all das, was ich von vielen lernen durfte, waren großartig – selbst die Mittagspausen haben Spaß gemacht. Wir haben viele Messen gemeinsam erlebt, tolle Zeiten verbracht und spannende Themen kennengelernt. Vielen Dank für die Zeit, die Erfahrungen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg
Manche Prozesse wirken noch unstrukturiert oder könnten effizienter sein.
Ich hatte insgesamt eine sehr positive Zeit im Unternehmen. Ich weiß, dass Veränderungen – besonders durch die Fusion – nicht von heute auf morgen passieren. Ich wünsche dem Management, dass alles, was sie sich vornehmen, erfolgreich umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm. Die Zusammenarbeit im Vertrieb und Marketing :) und mit vielen anderen Kollegen war überwiegend toll … kleinere Reibungen gab es höchstens ganz vereinzelt. Insgesamt herrschte immer eine offene und freundliche Stimmung, und die Zeit zusammen habe ich sehr genossen.
Die Work-Life-Balance hier ist wirklich gut. Man kann flexibel entscheiden, wann man ins Büro kommt, und Homeoffice wird in großem Umfang ermöglicht. Auch Urlaubsplanung ist unkompliziert und kann oft kurzfristig erfolgen. Ich habe hier in diesem Bereich absolut nichts zu bemängeln.
Der Kollegenzusammenhalt hier war für mich insgesamt sehr gut. Es hat fast immer gut zusammengepasst – nur an ein, zwei Stellen gab es kleine Ausnahmen. Insgesamt konnte man sich aufeinander verlassen, gemeinsam an Projekten arbeiten und auch Spaß haben.
Leider hatte ich in kurzer Zeit mehrere Vorgesetzte, was manchmal etwas ungewohnt war. Trotzdem gab es auch sehr gute Führungskräfte, an die ich mich gerne erinnere und von denen ich viel gelernt habe.
Die Kommunikation für mich war immer gegeben. Die Türen der Führungskräfte standen offen, Fragen konnten jederzeit gestellt werden.
Die Aufgaben waren durchweg interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viele spannende Themen kennenlernen.
Flexible Work-Life-Balance und kollegiales Engagement
Begrenzte Transparenz in der Unternehmenskommunikation, einzelne Mitarbeitende, die negativ auf die Stimmung wirken.
Mehr Transparenz bei Zahlen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Offene Kommunikation, um Unsicherheiten und Gerüchte zu reduzieren.
Die Stimmung ist gemischt. Externe Einflüsse wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investoren sorgen für Verunsicherung. Teilweise entstehen dadurch unrealistische Erwartungen, und einige Mitarbeitende verharren noch im Denken vergangener Jahre, anstatt den Blick auf die aktuelle Gesamtsituation zu richten.
Lässt sich schwer einschätzen.
Grundsätzlich ausgewogen. Projektabhängig gibt es Phasen mit höherer Belastung, die sich jedoch mit ruhigeren Zeiten abwechseln.
Die Bezahlung liegt im soliden Branchendurchschnitt. Manche Mitarbeitende haben jedoch teils unrealistische Vergleichswerte im Kopf.
Das Thema ist präsent, könnte jedoch über symbolische Maßnahmen hinaus stärker konkretisiert werden.
Der Kern der Belegschaft hält in herausfordernden Zeiten gut zusammen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind integriert und werden berücksichtigt.
Hier gibt es Unterschiede. Manche Führungskräfte überzeugen durch Menschlichkeit, andere stärker durch wirtschaftliches Denken. Kritik am Top-Management entsteht oft aus fehlendem Einblick in strategische Zusammenhänge.
Homeoffice ist etabliert und sehr geschätzt. Vor Ort hängt die Situation stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab.
Im Vergleich zu früher hat sich die Kommunikation spürbar verändert. Besonders im Hinblick auf wirtschaftliche Kennzahlen wäre mehr Offenheit hilfreich. Ein transparenterer Umgang mit Fakten könnte viele Gerüchte und Fehlinformationen vermeiden, die derzeit kursieren.
Das Unternehmen ist nach wie vor männerdominiert. Einzelne Situationen zeigten, dass Kolleginnen nicht immer vollständig ernst genommen wurden.
Die Attraktivität der Aufgaben hängt stark vom jeweiligen Projekt ab.
Mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren und sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln.
Freundliche Kollegen und angenehme Vorgesetzte, ingesamt ein gutes Klima. Der MT Day und das Weihnachtsbaumschlagen heben die Stimmung zusätzlich alle 6 Monate an, weitere Veranstaltungen je nach Bereich.
Die MT ist in der Region im positiven Sinne bekannt.
Überstunden wurden nicht verlangt, das Auslastungsziel für IT-Berater lässt sich bei vollem Jahresurlaub und durchschnittlichen Krankheitstagen gut erreichen.
Wenn man nichts aktiv einfordert, ist die Weiterbildung größtenteils Training on the Job.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Branche. Wer sichtbare Leistungen erbringt und verhandelt, kann sich über ein jährliches Gehaltsplus freuen. Die qualitativen Ziele sind fair gesetzt.
Das Sozialbewusstsein ist recht ausgeprägt, wie man an den MT Herzensprojekten erkennen kann. Das Umweltbewusstsein weniger, es war bspw. bisher nicht möglich ein E-Auto als Dienstwagen zu nehmen.
Die Belegschaft versteht sich einerseits als Ganzes, andererseits gibt es jedoch auch einen Bruch zwischen den Außen- und Innendienstlern - also den beim Kunden tätigen IT-Beratern und den in Ratingen tätigen Mitarbeitern aus den anderen Bereichen. Wie man damit umgeht, ist einem selbst überlassen. Man wird nicht zwangsweise abgehängt.
Einige Kollegen sind schon 10 oder gar 15 Jahre bei der MT angestellt und respektiert. Eine Altersdiskriminierung konnte ich nicht feststellen. Bewerber um die 50 werden eingestellt.
Die Vorgesetzten sind ihren Führungsaufgaben gewachsen, mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Diensthandy nach eigener Wahl sowie ein -Notebook nach Wahl der Administratoren. Das Bürogebäude und die Austattung entspricht den üblichen Standards. Beim Kunden erwartet einen ein bunter Mix - von unansehnlichen, grauen Bürokomplexen bis zu Eingangshallen aus erlesenem Marmor ist alles dabei.
Der Vorstand informiert regelmäßig über aktuelle Themen wie Corona-Maßnahmen, die Geschäftslage, anstehende Events und ähnliches. Der Flurfunk ist ausgeprägt aber meist wohlwollend. Es gibt eine Entwicklung in Richtung einer Feedback-Kultur.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Frauen nicht nur gleiche sondern bessere Chancen haben.
Das kommt ganz auf das Projekt an, ist aber überall in der Branche so.
So verdient kununu Geld.