158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine direkten Vorgesetzten waren super! Seit dem Zusammenschluss und dem Geschäftsführerwechsel scheint der Fokus jedoch von einem guten Arbeitnehmerverhältnis zu maximaler Profit-Optimisierung gewechselt zu haben.
Gute Teamkultur, moderne Technologien und abwechslungsreiche Projekte. Interne Weiterbildungen sind vorhanden.
Zunehmende Bürokratie und viele administrative Vorgaben (Zeiterfassung, Budgetprozesse, Urlaubsregelungen). Gehaltlich eher zurückhaltend im Branchenvergleich, die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind wenig transparent.
Mehr Transparenz bei neuen internen Modellen (Karrierestufen). Administrative Prozesse vereinfachen und flexibler gestalten, insbesondere bei Zeiterfassung, Budgetfreigaben und Urlaubsplanung. Vertrauen in die Mitarbeiter stärken. Marktgerechtere Gehaltsentwicklung für erfahrene Fachkräfte. Investitionen in moderne Hardware und langfristige Weiterbildungsangebote ausbauen.
Die zunehmenden administrativen Vorgaben bzw. Kontrollen wirken jedoch belastend und beeinflussen sowohl Atmosphäre als auch Effizienz im Unternehmen signifikant.
Grundsätzlich gut, Home-Office weit verbreitet, hängt aber stark vom Projekt ab. Neue Urlaubsregelungen (Jahresplanung bereits bis Ende März, Betriebsferien, Pflicht‑Brückentage) reduzieren die Flexibilität.
Es gibt interne Weiterbildungsangebote, und zeitweise stehen auch Lizenzen für E‑Learning‑Plattformen zur Verfügung. Diese sind jedoch meist nur für begrenzte Zeit nutzbar. Man kann auf der Karriereleiter aufsteigen, was sich aber nicht direkt im Gehalt widerspiegelt.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet konstruktiv zusammen. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll.
Fachlich meist in Ordnung, organisatorisch jedoch stark von Prozessen und Controlling geprägt. Entscheidungen werden teilweise wenig transparent kommuniziert.
Im Team gut, auf Unternehmensebene teilweise unklar. Neue Regelungen werden angekündigt, aber nicht immer ausreichend erklärt.
Im Vergleich zur Branche eher zurückhaltend. Die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind bislang nicht klar definiert und bieten wenig Orientierung oder Sicherheit. Gehaltsverhandlungen sind davon abgekoppelt.
Man merkt schon, dass sich die Atmosphäre eher verschlechtert hat. Das liegt für mich zum einen ein Stück weit an verlorenem Vertrauen in die oberste Führungsebene und zum anderen an Kolleg:innen, die die Stimmung im Büro für mich in sofern drücken, dass sie das Unternehmen dauernd schlecht machen. Meine Bitte: dann geht doch einfach.
Weiterbildung passiert nun mal hauptsächlich on the Job. Wenn aber etwas zusätzlich gemacht werden möchte, muss man es kommunizieren und Eigenverantwortung übernehmen (was ich auch richtig finde). Dann wird geschaut, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist und ggf. genehmigt. Auch Karriere kann man hier gut machen, wenn man deutlich kommuniziert, was man will.
Es gibt viele tolle und kompetente Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter:innen fördern und fordern. Aber es gibt natürlich auch manche, die besser keine Mitarbeiterführung übernehmen sollten.
Prozesse wie bspw. Bedarfsanforderungen, Dienstwagenregelungen etc. sollten besser kommuniziert werden. Ansonsten, finde ich, wird man über Entwicklungen im Unternehmen gut auf dem Laufenden gehalten.
Die DIREKTEN Vorgesetzten... Sie versuchen die krassen Fehlentscheidungen der GF abzufedern
Ganz klar die GF...
Damit bin ich nicht allein. Die Kritik ist groß... Feedback wird aber unterm Tisch gekehrt. Regelmäßige Umfragen zur Stimmung werden zwar durchgeführt, jedoch fallen diese Recht schlecht bis durchschnittlich aus... und das seit Monaten.
Generell denkt die GF nicht gut über ihre Entscheidungen nach.
aufgrund der Null Runde für alle Mitarbeiter, gab es am 14.08 ein Q&A, wo Fragen gestellt werden durften. Die Stimmung war aufgeheizt... Vollkommen verständlich. Sorgen der Mitarbeiter würde garnicht ernst genommen... Kritik wurde abgeblockt... Der Termin hat mir gezeigt, das ich das Unternehmen verlassen muss.
*UPDATE*
KUNUNU TEILTE MIR MIT, DASS MEIN BEITRAG AUF BITTEN EINES ANWALTS GELÖSCHT WERDEN MUSSTE. ANGEBLICH WÜRDE ICH NICHT FÜR DIESE FIRMA ARBEITEN. LEIDER TUE ICH DAS. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN, ANDERE LEUTE IN DIESES MESSER LAUFEN ZU LASSEN!!!
Die Sorgen und Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, aktuell verlassen so viele Fähige Leute das Unternehmen... Wenn die einmal weg sind, dann geht es noch weiter dem Bach runter. Wir brauchen nicht noch mehr Leute die ein Unternehmen führen... Wir brauchen Leute, die ein Unternehmen führen können. Die aktuelle GF kann es nicht. Die Fehlentscheidungen und die Ignoranz sind fatal für jeden fähigen Mitarbeiter ...
Leider haben schon die viele schlaue köpfe das Unternehmen verlassen...
Nach dem Termin am 14.08 bin ich selbst höchst motiviert, das Unternehmen zu verlassen.
Diese Ignoranz der GF ist echt unverschämt
Atmosphäre lässt zu wünschen übrig... Im Flur herrscht etwas Galgenhumor. Unter den Kollegen versteht man sich, die Führungsebene ist aber vollkommen abgehoben, was die Laune echt drückt
Es bröckelt... Vertriebler werden immer dreister, und Leute die schon Jahre im Projekt sind, geraten in Erklärungsnot... Oft muss ich mir bei Gesprächen mit dem Kunden, die Hände übern Kopf zusammen schlagen
Es wird nicht direkt gefordert, aber man wird quasi unter Druck gesetzt, immer zu Fakturieren und zu performen. Es zählen nur die Zahlen
Es gab früher mehr Projekte zum Umweltschutz. Seit der Fusion sind solche Themen eingeschlafen
Mit Kollegen und direkten Vorgesetzten versteht man sich oft Super. Man kann sich gut unterhalten und ist oft auf einer Wellenlänge
5 Sterne für ehemalige und aktuelle Vorgesetzte, 0 Sterne für die Geschäftsführung...
Mir tun die direkten Chefs echt leid, weil sie den kram irgendwie abfedern müssen, was die Geschäftsführung einfach verbockt
Es zählen nur noch die Zahlen. Früher war man nicht nur eine Nummer die mit einer Performance verknüpft war, sondern man würde als Mensch wahrgenommen und respektiert
Es wird viel geredet, aber es kommen keine Details... Ein wenig wie in der Politik.
Der wohl schmerzlichste Punkt. Eigentlich hätte er keine Sterne verdient.
Wie weiter oben schon erwähnt zählen beim Mitarbeiter nur noch die Zahlen... Wie bekommt man diese möglichst gut ? Richtig , über ein mieses Gehalt.
Nicht nur das die Gehaltgespräche quasi in den Herbst statt Frühjahr statt finden und sich so für einige 100 Mitarbeiter die Gehaltserhöhung für 9 Monate gespart wurde, wird es dieses Jahr sogar keine Gehaltsanpassungen geben... Und das bei der in den letzten Jahren stärksten Inflation seit langem.
Danke für die schlechte Bezahlung, für die Leistung die man abliefert. Die ist ebenfalls eine Kritik an die GF, nicht an die direkten Vorgesetzten
Die GF ist vollkommen abgehoben und ignorant
Kommt immer auf das Projekt an
- Offenheit und ehrliche Kommunikation
- Anwesendheit der Vorgesetzten bei Sommerfesten trotz langer Reisefahrten.
- Die älteren Mitarbeiter freuen sich über jeden Neuen und unterstüzen jeden
- Nichts,.. jeder Arbeitgeber übernimmt viel Verantwortung und arbeitet meistens bis spät Abends.
- Einschränkung der Remote Arbeit
- Klare Zielvorgaben nach der Ausbildung, also kein mal schauen in welchen Projekt ich zugeteilt werde und strategischer Zielplanung
Ein Beispiel einer strategischer Zielplanung:
taktisch: Kundenprojektzuteilung für Umsatz
operativ: greifbare Nachweise: Zertifikate, Wissenaufbau und -transfer
strategisch: Projekte und Rollen mit Zukunft
- Aktive Projektsuche besser fördern, Fachbereichsleiter nur unterstützend und wegweisend zur Rate ziehen. Wir sind in unserer Jugend, Wir haben das Tempo auf unserer Seite und ihr die Erfahrung. Wie im Verkehr kommt nur im Zusammenspiel keiner von uns zu Schaden (Vermeiden mit 180 km/h bei engen Kurven usw.)
Kaum bis gar keinen persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern wegen der freiwilligen 100% Remote Arbeit.
Auszubildene brauchen viel Kontakt, gemeinsame Mittagessen, Feierabend Bier mit Kollegen, gerade während der Ausbildungszeit, gerade in jungen Jahren ist viel Kontakt zur persönlichen Entwicklung wichtig. Wir haben leider noch keine drei Kinder oder Ehefrau, um die wir uns täglich kümmern müssen oder Arbeiten im Garten oder im Haus, die wir flexibel mit der Arbeitszeit im Einklang bringen möchten - Wir wollen eine 50%-75% Remote Arbeit.
Trotz meiner strengen Art zu GenZ, gebe ich selbstkritisch zu, hatte man mir einen guten Arbeitsvertrag und eine Perspektive angeboten, auch wenn ich noch nicht das passende Rezept für alles hatte und bei mir Nachholbedarf in manchen Bereichen sehe (z.B. im richtigen Umgang mit GenZ). Das Tempo auf der Schnellstraße habe ich an vielen Stellen und zu oft übertroffen. Daher ist meine berufliche Neuorientierung keine Schuld des Unternehmens.
Grundsätzlich zur Karriere gilt: Chacun est l'artisan de sa propre fortune - Jeder ist seines Glückes Schmied.
Mein früherer Chef vom Standort Frankfurt hatte vor mir das Unternehmen verlassen. Zum neuzugeteilten Chef aus Ratingen verlor ich folgende Worte: ,,Man merkt erst dann, dass ein Chef wirklich gut war, wenn er nicht mehr da ist..."
Die Angst war ein ständiger Begleiter während der Ausbildung. Nicht die Angst vor Veränderung, der KI oder einer möglichen Kündigung, sondern die Angst vor internen Projekten mit fehlenden Qualitätsstrukturen. Jedoch haben am Ende zunehmend qualifizierte Entwickler die Auszubildenen im Blick behalten und betreut. Daher 4 Sterne, eben mit Höhen und Tiefen
Erste Praxisphase war ein Traum: Alle Mitglieder im Projekt im gleichen Alter oder älter, alle Projektmitglieder hatten einen spannenden Lebenslauf. Ein riesiges Projekt wurde angelehnt an Projektstrukturen von Kunden nachgebaut. Die zweite Projektphase war katastrophal. Einige hatten im Projekt gekündigt, aber auch solche Projekte sind extrem lehrreich, um zu erkennen, welche Projektstrukturen oder Personengruppierungen man eher vermeiden sollte. Die dritte Praxisphase hatte ich aufgrund der Unsicherheit selbst organisiert und man hatte mir den Freiraum gegeben dies zu tun. Daher 5 von 5 Sternen
Die KI sitzt den Status-Quo Menschen tief im Nacken. Das IT-Unternehmen Hyand Solutions GmbH verkörpert Variation und Anpassungsfähigkeit. Dies wurde vor allem deutlich als ich mich im internen Kundenhaus mit den dort ansässigen Entwicklern unterhalten hatte (war bei mir oftmals der Fall während der Jobsuche) - viele dort kennen die IT nur bis zum äußeren Zaun ihres eigenen Firmengeländes. Dieses Gefühl hatte ich bei Hyand Solutions GmbH nur bei kleineren Gruppierungen der GenZ. Der Große Anteil der Hyand Solutions sind super!
Respekt wird nicht in Worten ausgedrückt, sondern durch Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl und vorallem persönlich und nicht remote oder per E-Mail. Wenn ich einen Entwicklungsstand hinterlasse, dann gebe ich sozusagen die Schlüssel der Wohnung meines zugeteilten Projektes ab und hinterlasse die Wohnung in einem sauberen Zustand. Ich erwarte dann, sobald ich zurückkomme oder mit anderen neuzugeteilten Personen zusammenleben muss, dass die Wohnung, die wir eingerichtet und aufgebaut hatten, von den Neuzugeteilten im sauberen Zustand gehalten wird und, dass die Leute sich gefälligst in die WG reinintegrieren. Viele hatten das geschafft, Einige nicht.
Ich habe in meiner Zeit hier wirklich viele tolle Menschen kennengelernt – besonders in Ratingen. So viele nette Kollegen habe ich in meinem Leben noch nie an einem Ort gesehen. Die Gespräche, die gemeinsame Arbeit und all das, was ich von vielen lernen durfte, waren großartig – selbst die Mittagspausen haben Spaß gemacht. Wir haben viele Messen gemeinsam erlebt, tolle Zeiten verbracht und spannende Themen kennengelernt. Vielen Dank für die Zeit, die Erfahrungen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg
Manche Prozesse wirken noch unstrukturiert oder könnten effizienter sein.
Ich hatte insgesamt eine sehr positive Zeit im Unternehmen. Ich weiß, dass Veränderungen – besonders durch die Fusion – nicht von heute auf morgen passieren. Ich wünsche dem Management, dass alles, was sie sich vornehmen, erfolgreich umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm. Die Zusammenarbeit im Vertrieb und Marketing :) und mit vielen anderen Kollegen war überwiegend toll … kleinere Reibungen gab es höchstens ganz vereinzelt. Insgesamt herrschte immer eine offene und freundliche Stimmung, und die Zeit zusammen habe ich sehr genossen.
Die Work-Life-Balance hier ist wirklich gut. Man kann flexibel entscheiden, wann man ins Büro kommt, und Homeoffice wird in großem Umfang ermöglicht. Auch Urlaubsplanung ist unkompliziert und kann oft kurzfristig erfolgen. Ich habe hier in diesem Bereich absolut nichts zu bemängeln.
Der Kollegenzusammenhalt hier war für mich insgesamt sehr gut. Es hat fast immer gut zusammengepasst – nur an ein, zwei Stellen gab es kleine Ausnahmen. Insgesamt konnte man sich aufeinander verlassen, gemeinsam an Projekten arbeiten und auch Spaß haben.
Leider hatte ich in kurzer Zeit mehrere Vorgesetzte, was manchmal etwas ungewohnt war. Trotzdem gab es auch sehr gute Führungskräfte, an die ich mich gerne erinnere und von denen ich viel gelernt habe.
Die Kommunikation für mich war immer gegeben. Die Türen der Führungskräfte standen offen, Fragen konnten jederzeit gestellt werden.
Die Aufgaben waren durchweg interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viele spannende Themen kennenlernen.
Flexible Work-Life-Balance und kollegiales Engagement
Begrenzte Transparenz in der Unternehmenskommunikation, einzelne Mitarbeitende, die negativ auf die Stimmung wirken.
Mehr Transparenz bei Zahlen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Offene Kommunikation, um Unsicherheiten und Gerüchte zu reduzieren.
Die Stimmung ist gemischt. Externe Einflüsse wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investoren sorgen für Verunsicherung. Teilweise entstehen dadurch unrealistische Erwartungen, und einige Mitarbeitende verharren noch im Denken vergangener Jahre, anstatt den Blick auf die aktuelle Gesamtsituation zu richten.
Lässt sich schwer einschätzen.
Grundsätzlich ausgewogen. Projektabhängig gibt es Phasen mit höherer Belastung, die sich jedoch mit ruhigeren Zeiten abwechseln.
Die Bezahlung liegt im soliden Branchendurchschnitt. Manche Mitarbeitende haben jedoch teils unrealistische Vergleichswerte im Kopf.
Das Thema ist präsent, könnte jedoch über symbolische Maßnahmen hinaus stärker konkretisiert werden.
Der Kern der Belegschaft hält in herausfordernden Zeiten gut zusammen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind integriert und werden berücksichtigt.
Hier gibt es Unterschiede. Manche Führungskräfte überzeugen durch Menschlichkeit, andere stärker durch wirtschaftliches Denken. Kritik am Top-Management entsteht oft aus fehlendem Einblick in strategische Zusammenhänge.
Homeoffice ist etabliert und sehr geschätzt. Vor Ort hängt die Situation stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab.
Im Vergleich zu früher hat sich die Kommunikation spürbar verändert. Besonders im Hinblick auf wirtschaftliche Kennzahlen wäre mehr Offenheit hilfreich. Ein transparenterer Umgang mit Fakten könnte viele Gerüchte und Fehlinformationen vermeiden, die derzeit kursieren.
Das Unternehmen ist nach wie vor männerdominiert. Einzelne Situationen zeigten, dass Kolleginnen nicht immer vollständig ernst genommen wurden.
Die Attraktivität der Aufgaben hängt stark vom jeweiligen Projekt ab.
Mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren und sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln.
Freundliche Kollegen und angenehme Vorgesetzte, ingesamt ein gutes Klima. Der MT Day und das Weihnachtsbaumschlagen heben die Stimmung zusätzlich alle 6 Monate an, weitere Veranstaltungen je nach Bereich.
Die MT ist in der Region im positiven Sinne bekannt.
Überstunden wurden nicht verlangt, das Auslastungsziel für IT-Berater lässt sich bei vollem Jahresurlaub und durchschnittlichen Krankheitstagen gut erreichen.
Wenn man nichts aktiv einfordert, ist die Weiterbildung größtenteils Training on the Job.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Branche. Wer sichtbare Leistungen erbringt und verhandelt, kann sich über ein jährliches Gehaltsplus freuen. Die qualitativen Ziele sind fair gesetzt.
Das Sozialbewusstsein ist recht ausgeprägt, wie man an den MT Herzensprojekten erkennen kann. Das Umweltbewusstsein weniger, es war bspw. bisher nicht möglich ein E-Auto als Dienstwagen zu nehmen.
Die Belegschaft versteht sich einerseits als Ganzes, andererseits gibt es jedoch auch einen Bruch zwischen den Außen- und Innendienstlern - also den beim Kunden tätigen IT-Beratern und den in Ratingen tätigen Mitarbeitern aus den anderen Bereichen. Wie man damit umgeht, ist einem selbst überlassen. Man wird nicht zwangsweise abgehängt.
Einige Kollegen sind schon 10 oder gar 15 Jahre bei der MT angestellt und respektiert. Eine Altersdiskriminierung konnte ich nicht feststellen. Bewerber um die 50 werden eingestellt.
Die Vorgesetzten sind ihren Führungsaufgaben gewachsen, mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Diensthandy nach eigener Wahl sowie ein -Notebook nach Wahl der Administratoren. Das Bürogebäude und die Austattung entspricht den üblichen Standards. Beim Kunden erwartet einen ein bunter Mix - von unansehnlichen, grauen Bürokomplexen bis zu Eingangshallen aus erlesenem Marmor ist alles dabei.
Der Vorstand informiert regelmäßig über aktuelle Themen wie Corona-Maßnahmen, die Geschäftslage, anstehende Events und ähnliches. Der Flurfunk ist ausgeprägt aber meist wohlwollend. Es gibt eine Entwicklung in Richtung einer Feedback-Kultur.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Frauen nicht nur gleiche sondern bessere Chancen haben.
Das kommt ganz auf das Projekt an, ist aber überall in der Branche so.
Die Teams sind super
100% Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten
Sehr nett und verständnisvoll
Spannende Projekte
Die aktuell volatile Wirtschaftslage für die Arbeitnehmer so "angenehm" wie möglich gestalten. Zukunft aufzeigen. Klare Kommunikation von Erwartungen und Fakten. "Unter den Teppich kehren" verursacht mehr Schaden als unangenehme Themen direkt offen und ehrlich zu kommunizieren. Vertrauen zu den Mitarbeitern stärken. Gerade Solutions/Technology-übergreifend.
Mobiles Arbeiten weiterhin ermöglichen. Zur absoluten Not auch Controllingmechanismen einsetzen. Sehr gute Mitarbieter unter allen Umständen halten und belohnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Hyand Solutions klasse. Der bewährte familiäre Umgang aus der ehemaligen MT wird hier weiterhin gelebt. Der Umgang mit Kollegen der Schwesterfirma hat hier und da seine Differenzen. Hier stoßen einfach zwei Kulturen aufeinander, die nicht gerade unterschiedlich, aber auch nicht unbedingt deckungsgleich sind. Das muss sich noch entwickeln, da müssen wir uns alle noch eingrooven. Da bin ich aber bisher eigentlich sehr zuversichtlich, dass das klappen wird.
Schwierig zu beschreiben. Wie wir von außen wahrgenommen werden insbesondere von Kunden, kann ich nicht vollumpfänglich sagen. Ich bilde mit meinen Projekten nur einen sehr kleinen Kreis innerhalb der Hyand ab und in diesem Kreis hole ich mir immer Feedback ein, wie das Team oder ich beim Kunden wahrgenommen werde. Das Feedback ist durchweg sehr gut. Die Kunden haben großes Vertrauen in die Arbeit und die Expertise von meinen Teams und mir und sind von den Ergebnissen begeistert.
Ich finde, mit der neuen Marke Hyand hat man zusätzlich definitiv einen großen Sprung gemacht.
Erstklassig! In meiner beruflichen Laufbahn bisher einzigartig und vorbildlich. Flexible Arbeitszeiten und 100% remote Arbeit. Man hat stets Verständnis dafür, wenn auch mal private Dinge anstehen. Klar, Deadlines sind Deadlines, aber die Führungskräfte bemühen sich sehr, auch dafür Lösungen zu finden. Das Unternehmen hat viel Verständnis für die Mitarbeiter, wir sind eben nicht einfach nur Maschinen, die Arbeit abarbeiten, sondern Menschen mit einem (Privat-) Leben.
Das Unternehmen setzt sich aktiv ein junge Leute gut auszubilden und bietet auch Ausbildungen im Verbund eines dualen Studiums an. Auszubildende und Duale Studenten haben einen hohen Stellenwert im Unternehmen und werden auch früh in erste Kundenprojekte einbezogen, um praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.
Auch im Unternehmen selbst gibt es insbesondere auch im Zuge der Fusion Chancen aufzusteigen. Diese Chancen muss man wahrnehmen. Wichtig ist hier auch zu sagen: wer nichts leitest, bekommt nichts. Wer sich im gemachten und gefederten Bett zurücklehnt, braucht sich nicht wunden, diese Chancen nicht wahrnehmen zu können.
Ich glaube, das ist aktuell eines der schwierigeren Punkte. Generell kann ich für mich sagen, wer hart arbeitet und für die Kollegen und das Unternehmen auch in kritischen Momenten da ist, Leistungsbereitschaft und auch Bereitschaft zur Weiterentwicklung zeigt, wird auch dafür be- und entlohnt.
Generell weiß ich auch, dass die wirtschaftliche Lage in der ganzen Branche aktuell leicht volatil ist. Ich bin jedoch heute zuversichtlich, entspannt sich die Lage im kommenden Jahr, sitzen die Budgets für höhere Gehaltserhöhungen auch beim Management etwas lockerer. In Vergangenheit hat dies das Unternehmen auch getan und bei besonders erfolgreichen Jahren Boni an die Mitarbeiter ausgezahlt.
Das Unternehmen bietet zusätzlich viele Boni z.B. Firmenwagen, Jobrad, Corporate Benefits oder auch eine betriebliche Altersvorsorge in Form der Metallrente (mit leider nur 15% Zuzahlung seitens des Arbeitgebers), da muss jeder für sich entscheiden, inwiefern diese zu einem passen. Auch jährlich stattfindende Mitarbeiterevents wie das traditionelle Tannenbaumschlagen oder der HyDay gehen neudeutsch auf Hyand's Nacken. Man muss diese Boni einfach auch wahrnehmen wollen.
Da ich größtenteils im Home Office bin, kann ich das Umweltbewusstsein nicht ganz beurteilen. Es gibt vier verschiedene Mülltonen in allen Küchen zur Mülltrennung. Viele Kundenmeetings finden auch einfach online statt, ohne dass man mit langen Anreisen oder gar Flügen die Umwelt belastet.
Auch setzt sich die Hyand Solutions immer wieder für soziale Projekte, wir nennen es "Herzensprojekte" (einfach mal googlen) in der regionalen Umgebung ein und finanzierte zuletzt einen Werkraum einer lokalen KiTa. Das finde ich richtig klasse <3
Der Kollegenzusammenhalt im Team, teamübergreifend und auch hierarchieübergreifend ist sehr gut. Man kann sich auf die Kollegen verlassen, es gibt einen wertschätzenden, familiären Umgang miteinander. Auch im Büro wird ein gutgelaunter Umgang gepflegt und hat auch ein Ohr für die Kollegen, bei denen die Situation aus privaten oder beruflichen Gründen aktuell schwierig ist. Sitzt man in der Patsche oder hat zu viel auf dem Tisch liegen, habe ich es bisher immer erlebt, dass einem unter die Arme gegriffen wird, oder zu viel Ballast verteilt oder umpriorisiert wird.
Warum 3 Sterne? Aktuell kündigen hier und da ehemalige Kollegen, weil das gemachte und gefederte Nest nicht mehr das war, das es mal war. Ja, es gibt (Ver-) Änderungen, und ja, das passiert in jedem Unternehmen, aber die ersten ergreifen beim Verlust der kleinsten Federn bereits die Flucht. Was leider auch in Abhängigkeit der aktuellen Marktlage steht. Bedauerlicherweise sind dies auch zum großen Teil junge Kollegen, in die das Unternehmen viel Zeit und Ressourcen investiert hat. Ich hoffe, hier gibt es Learnings seitens des Unternehmens.
In beide Richtungen klasse. Die jüngeren Kollegen gehen wertschätzend mit Älteren um und die Älteren ebenfalls mit den jüngeren Kollegen. Ich habe hier keine Voreingenommenheiten à la "Ach die Frischlinge haben doch eh keine Erfahrung" oder "Ach die Alten da, die haben doch von der aktuellen Technik eh keine Ahnung" NIE erlebt. Hier zählt, was man drauf hat und nutzt die Chance voneinander zu profitieren!
Im Durchschnitt absolut top! Die meisten pflegen einen lockeren, manchmal auch lustigen und empathischen Umgang mit den Kollegen. Die meisten wissen auch in den richtigen Momenten die Reißleine zu ziehen, wenn es mal ernst werden muss.
Es gibt und gab hier und da Exoten und selbsternannte Majestäten, auf die das obige nicht zutrifft/zutraf, aber das sind Einzelfälle (gewesen). Einige ist mal endlich losgeworden und das zum Wohl der Mitarbeiter.
Allererste Sahne! Ich habe nach der Probezeit ein top-ausgestattetes Arbeitsgerät erhalten, wie es bei Einstellung versprochen worden war.
Ein Firmenhandy gab es obendrauf. Aber auch bei besonderen Wünschen zu Peripherie oder Literatur habe ich noch nie erlebt, dass mir ein Riegel vorgeschoben wurde. Man merkt den Führungskräften und dem Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeiter gut und produktiv arbeiten können und ermöglichen dies auch.
Das Unternehmen hat aktuell mit Change Management zu kämpfen und bewältigt diese mal besser und mal weniger gut. Gerade in Hinsicht der Anfänge der Fusionierung, hat man schon das Gefühl gehabt, dass negative Themen beschönigt oder auch zum Teil unter dem Teppich gekehrt werden, um keine Panik auszulösen. Das hat sich jedoch fairerweise gebessert. Die interne Kommunikation hat daraus gelernt und kommuniziert auch unangenehme Themen transparenter z.B. im Intranet.
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, ethnischer oder kultureller Herkunft gemacht. Jede Stimme wird respektabel gehört und jede noch so kritische Stimme darf von Jedem auch geäußert werden.
Das Management besteht aktuell überwiegend aus männlichen Personen, die jedoch auch schon 15-20 Jahre dem Unternehmen zugehörig sind. Ich sehe das einfach als Generationenproblem. Das Unternehmen setzt sich jedoch aktuell bestärkt ein, das Ungleichgewicht in Managementpositionen auszugleichen und Talent und Kompetenz gezielt zu positionieren und einzusetzen.
Ich liebe meinen Job genau deswegen. Man springt segmentiert im mehreren Wochenrhythmen im Jahr zwischen 1 und 4 Projekten hin und her und rettet die Welt mal da beim Kunden und mal da. Und hier macht man tatsächlich den heißen Sch**ß – keine altbackene Technlogien, Methoden oder Projekte, sondern der Stand der heutigen Technik und Arbeitsweisen, die den Kunden nach vorne bringen und auf die Zukunft vorbereiten.
Das Springen mit "mal hier, mal da" ist das jedoch nicht mit typsicher "Agenturarbeit" zu verwechseln, wo man 10 Projekte gleichzeitig auf dem Tisch hat, 6 Pitches vorbereitet und das am besten vorgestern. Die Meisten bei der Hyand Solutions stecken mehrere Monate (sogar Jahre) in dem gleichen Kundenprojekt. Jeder darf hier präferieren, wie er oder sie es mag.
So verdient kununu Geld.