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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Work-Life-Balance und kollegiales Engagement
Begrenzte Transparenz in der Unternehmenskommunikation, einzelne Mitarbeitende, die negativ auf die Stimmung wirken.
Mehr Transparenz bei Zahlen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Offene Kommunikation, um Unsicherheiten und Gerüchte zu reduzieren.
Die Stimmung ist gemischt. Externe Einflüsse wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investoren sorgen für Verunsicherung. Teilweise entstehen dadurch unrealistische Erwartungen, und einige Mitarbeitende verharren noch im Denken vergangener Jahre, anstatt den Blick auf die aktuelle Gesamtsituation zu richten.
Lässt sich schwer einschätzen.
Grundsätzlich ausgewogen. Projektabhängig gibt es Phasen mit höherer Belastung, die sich jedoch mit ruhigeren Zeiten abwechseln.
Die Bezahlung liegt im soliden Branchendurchschnitt. Manche Mitarbeitende haben jedoch teils unrealistische Vergleichswerte im Kopf.
Das Thema ist präsent, könnte jedoch über symbolische Maßnahmen hinaus stärker konkretisiert werden.
Der Kern der Belegschaft hält in herausfordernden Zeiten gut zusammen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind integriert und werden berücksichtigt.
Hier gibt es Unterschiede. Manche Führungskräfte überzeugen durch Menschlichkeit, andere stärker durch wirtschaftliches Denken. Kritik am Top-Management entsteht oft aus fehlendem Einblick in strategische Zusammenhänge.
Homeoffice ist etabliert und sehr geschätzt. Vor Ort hängt die Situation stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab.
Im Vergleich zu früher hat sich die Kommunikation spürbar verändert. Besonders im Hinblick auf wirtschaftliche Kennzahlen wäre mehr Offenheit hilfreich. Ein transparenterer Umgang mit Fakten könnte viele Gerüchte und Fehlinformationen vermeiden, die derzeit kursieren.
Das Unternehmen ist nach wie vor männerdominiert. Einzelne Situationen zeigten, dass Kolleginnen nicht immer vollständig ernst genommen wurden.
Die Attraktivität der Aufgaben hängt stark vom jeweiligen Projekt ab.
Mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren und sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln.
Freundliche Kollegen und angenehme Vorgesetzte, ingesamt ein gutes Klima. Der MT Day und das Weihnachtsbaumschlagen heben die Stimmung zusätzlich alle 6 Monate an, weitere Veranstaltungen je nach Bereich.
Die MT ist in der Region im positiven Sinne bekannt.
Überstunden wurden nicht verlangt, das Auslastungsziel für IT-Berater lässt sich bei vollem Jahresurlaub und durchschnittlichen Krankheitstagen gut erreichen.
Wenn man nichts aktiv einfordert, ist die Weiterbildung größtenteils Training on the Job.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Branche. Wer sichtbare Leistungen erbringt und verhandelt, kann sich über ein jährliches Gehaltsplus freuen. Die qualitativen Ziele sind fair gesetzt.
Das Sozialbewusstsein ist recht ausgeprägt, wie man an den MT Herzensprojekten erkennen kann. Das Umweltbewusstsein weniger, es war bspw. bisher nicht möglich ein E-Auto als Dienstwagen zu nehmen.
Die Belegschaft versteht sich einerseits als Ganzes, andererseits gibt es jedoch auch einen Bruch zwischen den Außen- und Innendienstlern - also den beim Kunden tätigen IT-Beratern und den in Ratingen tätigen Mitarbeitern aus den anderen Bereichen. Wie man damit umgeht, ist einem selbst überlassen. Man wird nicht zwangsweise abgehängt.
Einige Kollegen sind schon 10 oder gar 15 Jahre bei der MT angestellt und respektiert. Eine Altersdiskriminierung konnte ich nicht feststellen. Bewerber um die 50 werden eingestellt.
Die Vorgesetzten sind ihren Führungsaufgaben gewachsen, mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Diensthandy nach eigener Wahl sowie ein -Notebook nach Wahl der Administratoren. Das Bürogebäude und die Austattung entspricht den üblichen Standards. Beim Kunden erwartet einen ein bunter Mix - von unansehnlichen, grauen Bürokomplexen bis zu Eingangshallen aus erlesenem Marmor ist alles dabei.
Der Vorstand informiert regelmäßig über aktuelle Themen wie Corona-Maßnahmen, die Geschäftslage, anstehende Events und ähnliches. Der Flurfunk ist ausgeprägt aber meist wohlwollend. Es gibt eine Entwicklung in Richtung einer Feedback-Kultur.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Frauen nicht nur gleiche sondern bessere Chancen haben.
Das kommt ganz auf das Projekt an, ist aber überall in der Branche so.
Die aktuell volatile Wirtschaftslage für die Arbeitnehmer so "angenehm" wie möglich gestalten. Zukunft aufzeigen. Klare Kommunikation von Erwartungen und Fakten. "Unter den Teppich kehren" verursacht mehr Schaden als unangenehme Themen direkt offen und ehrlich zu kommunizieren. Vertrauen zu den Mitarbeitern stärken. Gerade Solutions/Technology-übergreifend.
Mobiles Arbeiten weiterhin ermöglichen. Zur absoluten Not auch Controllingmechanismen einsetzen. Sehr gute Mitarbieter unter allen Umständen halten und belohnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Hyand Solutions klasse. Der bewährte familiäre Umgang aus der ehemaligen MT wird hier weiterhin gelebt. Der Umgang mit Kollegen der Schwesterfirma hat hier und da seine Differenzen. Hier stoßen einfach zwei Kulturen aufeinander, die nicht gerade unterschiedlich, aber auch nicht unbedingt deckungsgleich sind. Das muss sich noch entwickeln, da müssen wir uns alle noch eingrooven. Da bin ich aber bisher eigentlich sehr zuversichtlich, dass das klappen wird.
Schwierig zu beschreiben. Wie wir von außen wahrgenommen werden insbesondere von Kunden, kann ich nicht vollumpfänglich sagen. Ich bilde mit meinen Projekten nur einen sehr kleinen Kreis innerhalb der Hyand ab und in diesem Kreis hole ich mir immer Feedback ein, wie das Team oder ich beim Kunden wahrgenommen werde. Das Feedback ist durchweg sehr gut. Die Kunden haben großes Vertrauen in die Arbeit und die Expertise von meinen Teams und mir und sind von den Ergebnissen begeistert.
Ich finde, mit der neuen Marke Hyand hat man zusätzlich definitiv einen großen Sprung gemacht.
Erstklassig! In meiner beruflichen Laufbahn bisher einzigartig und vorbildlich. Flexible Arbeitszeiten und 100% remote Arbeit. Man hat stets Verständnis dafür, wenn auch mal private Dinge anstehen. Klar, Deadlines sind Deadlines, aber die Führungskräfte bemühen sich sehr, auch dafür Lösungen zu finden. Das Unternehmen hat viel Verständnis für die Mitarbeiter, wir sind eben nicht einfach nur Maschinen, die Arbeit abarbeiten, sondern Menschen mit einem (Privat-) Leben.
Das Unternehmen setzt sich aktiv ein junge Leute gut auszubilden und bietet auch Ausbildungen im Verbund eines dualen Studiums an. Auszubildende und Duale Studenten haben einen hohen Stellenwert im Unternehmen und werden auch früh in erste Kundenprojekte einbezogen, um praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.
Auch im Unternehmen selbst gibt es insbesondere auch im Zuge der Fusion Chancen aufzusteigen. Diese Chancen muss man wahrnehmen. Wichtig ist hier auch zu sagen: wer nichts leitest, bekommt nichts. Wer sich im gemachten und gefederten Bett zurücklehnt, braucht sich nicht wunden, diese Chancen nicht wahrnehmen zu können.
Ich glaube, das ist aktuell eines der schwierigeren Punkte. Generell kann ich für mich sagen, wer hart arbeitet und für die Kollegen und das Unternehmen auch in kritischen Momenten da ist, Leistungsbereitschaft und auch Bereitschaft zur Weiterentwicklung zeigt, wird auch dafür be- und entlohnt.
Generell weiß ich auch, dass die wirtschaftliche Lage in der ganzen Branche aktuell leicht volatil ist. Ich bin jedoch heute zuversichtlich, entspannt sich die Lage im kommenden Jahr, sitzen die Budgets für höhere Gehaltserhöhungen auch beim Management etwas lockerer. In Vergangenheit hat dies das Unternehmen auch getan und bei besonders erfolgreichen Jahren Boni an die Mitarbeiter ausgezahlt.
Das Unternehmen bietet zusätzlich viele Boni z.B. Firmenwagen, Jobrad, Corporate Benefits oder auch eine betriebliche Altersvorsorge in Form der Metallrente (mit leider nur 15% Zuzahlung seitens des Arbeitgebers), da muss jeder für sich entscheiden, inwiefern diese zu einem passen. Auch jährlich stattfindende Mitarbeiterevents wie das traditionelle Tannenbaumschlagen oder der HyDay gehen neudeutsch auf Hyand's Nacken. Man muss diese Boni einfach auch wahrnehmen wollen.
Da ich größtenteils im Home Office bin, kann ich das Umweltbewusstsein nicht ganz beurteilen. Es gibt vier verschiedene Mülltonen in allen Küchen zur Mülltrennung. Viele Kundenmeetings finden auch einfach online statt, ohne dass man mit langen Anreisen oder gar Flügen die Umwelt belastet.
Auch setzt sich die Hyand Solutions immer wieder für soziale Projekte, wir nennen es "Herzensprojekte" (einfach mal googlen) in der regionalen Umgebung ein und finanzierte zuletzt einen Werkraum einer lokalen KiTa. Das finde ich richtig klasse <3
Der Kollegenzusammenhalt im Team, teamübergreifend und auch hierarchieübergreifend ist sehr gut. Man kann sich auf die Kollegen verlassen, es gibt einen wertschätzenden, familiären Umgang miteinander. Auch im Büro wird ein gutgelaunter Umgang gepflegt und hat auch ein Ohr für die Kollegen, bei denen die Situation aus privaten oder beruflichen Gründen aktuell schwierig ist. Sitzt man in der Patsche oder hat zu viel auf dem Tisch liegen, habe ich es bisher immer erlebt, dass einem unter die Arme gegriffen wird, oder zu viel Ballast verteilt oder umpriorisiert wird.
Warum 3 Sterne? Aktuell kündigen hier und da ehemalige Kollegen, weil das gemachte und gefederte Nest nicht mehr das war, das es mal war. Ja, es gibt (Ver-) Änderungen, und ja, das passiert in jedem Unternehmen, aber die ersten ergreifen beim Verlust der kleinsten Federn bereits die Flucht. Was leider auch in Abhängigkeit der aktuellen Marktlage steht. Bedauerlicherweise sind dies auch zum großen Teil junge Kollegen, in die das Unternehmen viel Zeit und Ressourcen investiert hat. Ich hoffe, hier gibt es Learnings seitens des Unternehmens.
In beide Richtungen klasse. Die jüngeren Kollegen gehen wertschätzend mit Älteren um und die Älteren ebenfalls mit den jüngeren Kollegen. Ich habe hier keine Voreingenommenheiten à la "Ach die Frischlinge haben doch eh keine Erfahrung" oder "Ach die Alten da, die haben doch von der aktuellen Technik eh keine Ahnung" NIE erlebt. Hier zählt, was man drauf hat und nutzt die Chance voneinander zu profitieren!
Im Durchschnitt absolut top! Die meisten pflegen einen lockeren, manchmal auch lustigen und empathischen Umgang mit den Kollegen. Die meisten wissen auch in den richtigen Momenten die Reißleine zu ziehen, wenn es mal ernst werden muss.
Es gibt und gab hier und da Exoten und selbsternannte Majestäten, auf die das obige nicht zutrifft/zutraf, aber das sind Einzelfälle (gewesen). Einige ist mal endlich losgeworden und das zum Wohl der Mitarbeiter.
Allererste Sahne! Ich habe nach der Probezeit ein top-ausgestattetes Arbeitsgerät erhalten, wie es bei Einstellung versprochen worden war.
Ein Firmenhandy gab es obendrauf. Aber auch bei besonderen Wünschen zu Peripherie oder Literatur habe ich noch nie erlebt, dass mir ein Riegel vorgeschoben wurde. Man merkt den Führungskräften und dem Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeiter gut und produktiv arbeiten können und ermöglichen dies auch.
Das Unternehmen hat aktuell mit Change Management zu kämpfen und bewältigt diese mal besser und mal weniger gut. Gerade in Hinsicht der Anfänge der Fusionierung, hat man schon das Gefühl gehabt, dass negative Themen beschönigt oder auch zum Teil unter dem Teppich gekehrt werden, um keine Panik auszulösen. Das hat sich jedoch fairerweise gebessert. Die interne Kommunikation hat daraus gelernt und kommuniziert auch unangenehme Themen transparenter z.B. im Intranet.
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, ethnischer oder kultureller Herkunft gemacht. Jede Stimme wird respektabel gehört und jede noch so kritische Stimme darf von Jedem auch geäußert werden.
Das Management besteht aktuell überwiegend aus männlichen Personen, die jedoch auch schon 15-20 Jahre dem Unternehmen zugehörig sind. Ich sehe das einfach als Generationenproblem. Das Unternehmen setzt sich jedoch aktuell bestärkt ein, das Ungleichgewicht in Managementpositionen auszugleichen und Talent und Kompetenz gezielt zu positionieren und einzusetzen.
Ich liebe meinen Job genau deswegen. Man springt segmentiert im mehreren Wochenrhythmen im Jahr zwischen 1 und 4 Projekten hin und her und rettet die Welt mal da beim Kunden und mal da. Und hier macht man tatsächlich den heißen Sch**ß – keine altbackene Technlogien, Methoden oder Projekte, sondern der Stand der heutigen Technik und Arbeitsweisen, die den Kunden nach vorne bringen und auf die Zukunft vorbereiten.
Das Springen mit "mal hier, mal da" ist das jedoch nicht mit typsicher "Agenturarbeit" zu verwechseln, wo man 10 Projekte gleichzeitig auf dem Tisch hat, 6 Pitches vorbereitet und das am besten vorgestern. Die Meisten bei der Hyand Solutions stecken mehrere Monate (sogar Jahre) in dem gleichen Kundenprojekt. Jeder darf hier präferieren, wie er oder sie es mag.
Wenn nicht schnellstmöglich eine Kehrtwende um 180° erfolgt, wird es das Unternehmen vermutlich nicht mehr lange geben.
Seit der Übernahme durch einen Investor und einer darauf folgenden Fusion mit mehreren anderen Unternehmen, ist die Stimmung unter den Mitarbeitenden größtenteils miserabel. Viele verlassen das Unternehmen aus Eigenmotivation und andere werden gegangen. Der Mensch hinter dem Mitarbeiter ist überwiegend uninteressant geworden. Es geht gefühlt nur noch darum den Umsatz maximal zu steigern.
Wird schlechter - auch die Wahrnehmung beim Kunden. Die Mitarbeitenden tragen die schlechte Stimmung aus dem Unternehmen was zu deutlicher Verunsicherung bei den Auftraggebern führt.
Homeoffice ist nach Absprache jederzeit möglich wenn es das Projektgeschäft zulässt.
Selbstinitiative ist gefragt. Wird dann aber auch gerne gesehen und durchaus honoriert. Wenig aufgezwungene (sinnlose) Schulungen.
Häufig große Unterschiede trotz gleicher Position. Sprünge macht man hier nicht. Da hilft dann nur der Wechsel.
Mülltrennung erfolgt.
Alle halten so gut es geht zusammen.
In 9 Jahren keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ist ok. Zumindest bei mir.
Im vernünftigen Rahmen kann man sich seine benötigte Hardware selbst aussuchen und konfigurieren lassen. Schreibtische teilweise höhenverstellbar. Es könnten aber noch deutlich mehr Büros damit ausgestattet werden. Klimaanlage hilft durch den Sommer.
Eine ehrliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung findet kaum mehr statt. Oft sind am Ende mehr Fragen offen als vorher. Das war mal angenehm anders.
Nichts zu beanstanden.
Projektspezifisch - aber meistens spannende und interessante Themen.
Innerhalb des Unternehmens besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Fachbereichen zu orientieren und sich spezialisierten Teams anzuschließen. Diese Struktur ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu diversifizieren und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Darüber hinaus fördert die Zusammenarbeit mit spezialisierten Teams den Wissensaustausch und die Entwicklung von Expertise in bestimmten Fachgebieten. Es ist wichtig, dass diese Möglichkeiten aktiv kommuniziert und gefördert werden, um die berufliche Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu unterstützen.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern und ihre Wertschätzung werden vernachlässigt. Es fehlt an transparenter und regelmäßiger Kommunikation seitens der höheren Führungsebene, was zu Unsicherheit und Frustration führen kann. Zusätzlich werden die Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt und gewürdigt, was zu einem Mangel an Motivation und Engagement führen kann. Es ist wichtig, das sich aktiv um eine offene Kommunikationskultur bemühen und die Leistungen der Mitarbeiter regelmäßig loben und anerkennen, um das Arbeitsklima zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Eine Verbesserung der Kommunikation durch Ehrlichkeit und Transparenz sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung einer authentischen und konsistenten Unternehmenskultur könnten erreicht werden. Dazu gehören regelmäßige Mitarbeiterumfragen zur Erfassung von Feedback, offene Diskussionen über Unternehmenswerte und -ziele sowie eine klare Kommunikation seitens der Führungsebene. Die Einführung von Mentorprogrammen, Team-Events und anderen kulturellen Initiativen kann dazu beitragen, ein Gefühl der Zugehörigkeit und Zusammenarbeit zu fördern. Es ist wichtig, dass diese Bemühungen kontinuierlich überwacht und angepasst werden, um langfristig positive Veränderungen zu bewirken.
Die Übernahme von Waterland und die darauffolgende Fusion mit GOD haben zu einer Atmosphäre der Unsicherheit am Arbeitsplatz geführt, da Mitarbeiter nun mit Veränderungen in der Unternehmensstruktur und möglichen Auswirkungen auf ihre Positionen und Zuständigkeiten konfrontiert sind.
Das öffentlich dargestellte Image des Unternehmens entspricht nur teilweise dem intern gelebten Image. Während nach außen hin bestimmte Werte und Standards betont werden, kann die Realität im Unternehmen davon abweichen. Dies kann zu einer Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Kunden, Partnern und der tatsächlichen Unternehmenskultur führen. Es besteht die Notwendigkeit, das interne und externe Image des Unternehmens besser aufeinander abzustimmen, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken.
Es besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, was die Planung privater Termine erleichtert. Allerdings sind Überstunden häufig Teil des Arbeitsalltags, was eine gewisse Flexibilität erfordert, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
In einigen Fachbereichen ermöglichen die Vorgesetzten die Teilnahme an Schulungen und die Erlangung von Zertifikaten. Diese Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung ist jedoch nicht über alle Abteilungen hinweg einheitlich verteilt.
Die Gehälter der Mitarbeiter variieren stark, wobei es vorkommt, dass Mitarbeiter in niedrigeren Positionen mehr verdienen als Kollegen in höheren Positionen. Die Gehaltsspannen liegen häufig unterhalb des branchenüblichen Marktwerts, was zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern führen kann. Es besteht ein Bedarf an einer transparenten und fairen Gehaltsstruktur, die die Erfahrung, Qualifikationen und Leistungen der Mitarbeiter angemessen berücksichtigt. Zusätzlich sollte das Unternehmen regelmäßige Gehaltsüberprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Vergütung der Mitarbeiter wettbewerbsfähig ist und ihre Wertschätzung für ihre Arbeit zum Ausdruck bringt.
"Das Unternehmen strebt eine kontinuierliche Weiterentwicklung in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein an. Neben bereits implementierten Maßnahmen zur Nachhaltigkeit wie Recyclingprogrammen und Energieeffizienzinitiativen, werden verstärkt Bemühungen unternommen, um Umweltauswirkungen zu reduzieren und soziale Verantwortung zu fördern.
Die Kollegen pflegen untereinander ein sehr freundliches Verhältnis, und ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen ist stark ausgeprägt und von großer Bedeutung für sie.
Im Unternehmen werden Mitarbeiter unabhängig von ihrer Zugehörigkeitsdauer oder ihrem Alter behandelt. Dennoch ist es wichtig, sicherzustellen, dass diese Gleichbehandlung kontinuierlich überwacht wird, um mögliche unbewusste Vorurteile oder Diskriminierung zu verhindern und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Die Vorgesetzten sind freundlich und bemühen sich darum, den Mitarbeitern die gewünschten Möglichkeiten zu eröffnen. Allerdings müssen Mitarbeiter Feedback aktiv einfordern, da dieses nicht automatisch gegeben wird. Es besteht jedoch die Offenheit seitens der Führungskräfte, auf Anfragen einzugehen und konstruktives Feedback zu geben, sobald es angefordert wird.
Die Teilnahme an Videokonferenzen gestaltet sich schwierig, da nicht jeder Arbeitsplatz über eine Kamera verfügt. Zudem sind die vorhandenen Tastaturen und Mäuse veraltet, und die Schreibtische lassen sich nicht in der Höhe verstellen, was ein ergonomisches Arbeiten erschwert. Des Weiteren sind nicht ausreichend Arbeitsplätze vor Ort verfügbar. Insbesondere für Mitarbeiter, die erst am Nachmittag im Büro eintreffen, gestaltet sich die Suche nach einem freien Platz als herausfordernd, was die Effizienz und Produktivität beeinträchtigen kann. Es besteht ein Bedarf an Investitionen in moderne Arbeitsausstattung und eine verbesserte Arbeitsplatzinfrastruktur, um den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu erleichtern und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Die Formulierung von Informationen seitens des Managements erweist sich als unglücklich, sodass diese oft von den Fachbereichsleitern weitergegeben werden müssen. Dies hat zu Unmut bei einer Vielzahl von Mitarbeitenden geführt. Darüber hinaus werden relevante Informationen nur sporadisch oder mit Verspätung bekannt gegeben, was zu zusätzlicher Frustration führt.
In der MT sind Führungspositionen fast ausschließlich von Männern besetzt. Obwohl die Möglichkeiten zum Aufstieg mündlich bestätigt werden, spiegelt sich dies nicht im Unternehmensumfeld wider. Es besteht ein Bedarf an transparenten und messbaren Kriterien für Beförderungen, um Chancengleichheit und Vielfalt in der Führungsebene zu fördern. Zudem sollte das Unternehmen aktiv Maßnahmen ergreifen, um Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen zu unterstützen und zu ermutigen, Führungsrollen einzunehmen.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt und können mal mehr oder weniger interessant sein. Neben der Vielfalt der Aufgaben bietet die Flexibilität des Projekteinsatzes jedoch auch die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Es besteht auch die Gelegenheit, sich in verschiedenen Gebieten zu engagieren und ein breites Spektrum an Erfahrungen zu sammeln.
Sehr angenehm
Guter Ruf
Jeder selbst zu beeinflussen
Umfangreiche Möglichkeiten
Passend und gut
Ausgeprägt
Selten besser erlebt
Wertschätzend
Fair und transparent
Offen und zeitgemäß
Alles gut
Definitiv
Viele Möglichkeiten
Top Arbeitsklima
Die MT hat eine sehr gute Image vor allem in NRW
Es geht flexibel sowohl mit den Arbeitszeiten als auch mit dem Urlaub
Man hat aufjeden Falll die Möglichkeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten sich weiterbilden zu können
Man könnte gut über die Jahre und mit einer guten Verhandlung ersteigern
Kollegen helfen sich gegenseitig
Guter Umgang
Durch die schöne flache Hierarchie, geht die Kommunikation über den direkten Vorgesetzten
Die Räume sind rechts gut ausgestatet
Transparent und einfach
Es wird nicht unterschieden zwischen Mann und Frau, sondern wercher Person zu welchem Projekt angeignet
Es kommt auf die Projekte an aber grundsätzlich wird darauf Wert gesetzt, das der Mitarbeiter Projekte bekommt, wofür er Interesse hat und Know-how aufbauen möchte
Geschenke und nette Worte zu besonderen Anlässen. Team Spenden-Aktion
Mehr Beföderungen an Junioren, Junioren mehr aktivieren und Transparenz in Vertragsverhandlungen teils unterscheiden sich die Konditionen
Gutes Arbeitsklima
Solides Image und Ruf, besonders in Ruhrgebiete
Es gibt wenig Burn-Out Stunden / Projekt in Vergleich zu manche Body Leasing Haus
Es werden angeboten, steht aber nicht ganz oben in Liste. Man muss hier Eigeninitiative einbringen
Ok für einen regionalen Mittelstand. Wer aber mehr will, ist hier falsch
Viele nachhaltige Projekte tragen zur Umwelt bei
Kollegenzusammenhalt funktioniert super. Alle helfen gegenseitig. Lockere Umgang mit senioren Kollegen
Lockere Umgang
Typische Hierarchie Leadershipment, d.h deine Promotion, Gehalt, Benefits hängen alles von der einen Person ab
Moderne Räume. Ausstattungen bisschen veraltet. Höhenverstellbare Tische werden gewünscht
Regelmäßige Updates von Top-Management. Man bekommt mit, was da oben passiert
Alles bestens. Niemand wird anhand Äußeres benachteiligt
Projektabhängig
Home-Office war absolut vorbildlich.
Führungskraft.
Überstunden.
Low-Performer abstoßen und sich überlegen, ob eine bestimme Führungskraft noch haltbar ist.
Es bestand als Leistungserbringer ein extremer Druck seitens der Kunden.
Von der MT-AG gab es keine ernstzunehmende Hilfe.
Moderne IT-Architekturen, brauchen sehr hoch qualifizierte Kräfte die sich das ganze Leben lang intensiv weiterbilden.
Eine: "schau dem über die Schulter" und "mal eben" Mentalität ist unrealistisch!
Meiner Erfahrung nach, existiert die MT-AG beim Kunden nicht so richtig...die einzelnen Leistungsträger und Teams hingegen schon.
Was bei genauerer Betrachtung auch Sinn ergibt.
Wenn 1-2 Leute, einen sehr intensiven Kontakt mit dem Kunden pflegen und nur das Wissen dieser 1-2 Leute zum Projekt-Erfolg beitragen...dann ist es das Image dieser Leute beim Kunden...nicht dass der MT-AG.
Die MT-AG ist lediglich ein "etwas" das Personen zu einem Projekt vorstellt.
Selbst, weiß die MT-AG nicht so richtig was Sie will...dafür gibt es viel zu viele Silos.
Ich hatte eine absurd hohe Anzahl an Überstunden.
Dicker SUV als Firmen Fahrzeug…völlig unnötig.
Naja...es gab gute (teure!) Kurse. Eine Strategie hingegen nicht.
Karriere wird auch mehr nach Nasenfaktor ermöglicht, jedoch nicht nach echten können.
Man hat nicht begriffen, das billige 12€ Videos keine ernste Weiterbildung sind. Auch scheint man nicht zu begreifen, dass das intensive Lernen von Skills Monate/Jahre bedarf.
"Mal eben" ist unrealistisch und eine Beleidigung jedes einzelnen, der viele Jahre Zeit investieren musste!
Ich habe sehr liebe Charaktere kennengelernt, darunter auch einige Leads und Kräfte aus anderen Teams, welche ich schmerzlich vermisse!
Leider gibt es auch hinterlistige Personen, die nur darauf warten einen den Dolch in den Rücken zu rammen.
Es kommt zu sehr auf die Abteilung an.
Probleme wurden nach Bauchgefühl interpretiert und ausgesessen, die Realität wurde viel zu oft sich zu recht gedreht.
Wenn man den Vorgesetzten mal erreichen konnte, dann häufig stets kurz angebunden, ...oft im Hintergrund arbeitend oder im PKW sitzend.
Es besteht ein extremer Flurfunk.
Wo anders gibt es ohne Probleme DEUTLICH mehr Geld.
Zahlung immer sehr pünktlich
Kunden abhängig. Es gibt toxische Kunden, die meiner Meinung nach abgestoßen werden müssen....und es gibt sehr gute Projekte mit sehr guten Kundenkontakten.
Das will ich nicht schlecht bewerten, sondern dies ist meiner Meinung nach normal.
Ehrlichkeit, Fairness und Sicherheit
So richtig schlecht: nichts!
Aber Verbesserungspotentiale sollte besser und zielgerichteter angegangen werden.
Sich mehr trauen auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen. Es wird aber mittlerweile besser :)
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Umgang sehr fair ist. Man kann sich respektvoll über Sichtweisen austauschen.
Das Image ist nicht schlecht, aber mir (noch) zu konservativ. Hier muss doch ein wenig mehr passieren. Viele verknüpfen mit der MT AG ein Image von vor 10-15 Jahren, wobei sich die Firma doch in einem modernen Wandel befindet. Das ist aber leider nach außen nur wenig spürbar. Ich habe immer ein wenig den Eindruck, dass man sich den Weg zurück zu Bewährtem offen lassen möchte.
Das ist schwer zu bewerten. Ich denke, die Work-Life-Balance ist hier schon recht gut. Es gibt zwar einerseits den latenten Druck möglichst zu fakturieren, andererseits herrscht die Meinung, dass 40 gute Wochenstunden besser sind als 50 schlechte. Problematisch wird es, wenn externe Projekte - weil eben fakturierbar - mit internen kollidieren. Vom daher müsste man von einer Work-Work-Life-Balance sprechen : mit ein wenig Geschick klappt es aber ganz gut.
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Aber es scheint entspannt zu sein.
So sehr wir in unterschiedlichen Projekten verstreut sind und ich längst nicht alle Kollegen kenne, wir sind eine Familie! Jeder kann mit jedem sprechen.
Besser geht es nicht. Erfahrung ist gefragt.
Tipptopp! Nichts zu bemängeln. Absolut authentisch und im Einklang mit der Unternehmenskultur.
Bei agilen Arbeitsumgebungen besteht ein gewisser Nachholbedarf.
Eigentlich ganz gut und ausreichend. Es gibt wöchentliche Infos der Geschäftsführung. Allerdings verlieren sich diese manchmal zu sehr zu Lasten des Projektgeschäft.
Schwer zu beurteilen, da das Unternehmen doch auch sehr männerlastig ist. Aber besondere Nachteile für Frauen habe ich nicht bemerkt.
Naja, die Aufgaben kommen so wie sie fallen. Es passt daher nicht immer zu 100%.
Gut finde ich, dass man mit etwas vertrieblichen Talent sich die Aufgaben selbst aussuchen kann. Über den Tellerrand zu schauen wird hier sehr wohlwollend behandelt.
So verdient kununu Geld.