82 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist überdurchschnittlich gut hervorzuheben. Junge Kolleg:innen haben die Chance sehr viele Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.
Die technische Expertise im Unternehmen variiert stark. Es fehlen weiterhin technische Standardvorgehensweisen.
Der Fokus liegt extrem stark einer hohen Faktura.
Homeoffice ermöglicht flexibles arbeiten, der Workload ist jedoch stark vom eigentlichen Projekt abhängig
Es gibt ein neues, stark durch den Arbeitnehmenden getriebenes Modell zur persönlichen Weiterentwicklung. Dessen Erfolg muss noch erprobt werden, wirkt aber strukturiert.
Die direkten Vorgesetzten sind weiterhin stark bemüht, ihre Teammitglieder zu unterstützen und Hürden abzubauen
Die Büroräume sowie die Arbeitslaptops sind durchschnittlich und erfüllen ihren Zweck, jedoch auch nichts besonderes.
Die Geschäftsführung ist zunehmend bemüht, über diverse Formate mehr zu kommunizieren. Wichtige Entscheidungen oftmals ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen und lediglich an diese kommuniziert.
Es handelt sich um ein Marktdurchschnittliches Gehalt. Die letzte Gehaltsrunde viel aus und wurde einmalig durch einen leistungsabhängigen Bonus für einzelne Mitarbeitende ersetzt.
Kolleg:innen werden die gleichen Chancen auf Projekte und Weiterbildung eingerichtet, mir ist bisher keine Benachteiligung aufgefallen. Die Führungsetage ist stark männlich besetzt.
Abhängig vom Projekteinsatz, reicht von kleinen Wartungsprojekten hin zu Greenfield-Entwicklungen
Kollegialer Umgang im Team und ein guter Einstieg für Berufseinsteiger, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Man bekommt früh Verantwortung und kann unterschiedliche Themen kennenlernen.
Aus meiner Sicht fehlte es häufig an Transparenz, insbesondere bei Gehalt, Provisionen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Eigeninitiative wurde nach meinem Empfinden nicht ausreichend anerkannt. Außerdem habe ich die Führung als wenig aktiv erlebt und den technischen Reifegrad sowie die Arbeitsweise – gerade im Data- und AI-Bereich – als ausbaufähig empfunden.
Mehr Transparenz bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere bei Gehalt, Provisionen und wirtschaftlichen Themen. Klare und nachvollziehbare Regelungen statt individueller Nachfragen. Mehr Wertschätzung für Eigeninitiative sowie eine stärkere Führung mit klaren Entscheidungen und regelmäßiger Kommunikation. Außerdem wünsche ich mir professionellere Engineering-Prozesse und einen höheren technischen Anspruch, insbesondere im Data- und AI-Bereich.
Viel bis komplett Homeoffice möglich
Büro in die Jahre gekommen
Gab Nullrunden
Gute Teamkultur, moderne Technologien und abwechslungsreiche Projekte. Interne Weiterbildungen sind vorhanden.
Zunehmende Bürokratie und viele administrative Vorgaben (Zeiterfassung, Budgetprozesse, Urlaubsregelungen). Gehaltlich eher zurückhaltend im Branchenvergleich, die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind wenig transparent.
Mehr Transparenz bei neuen internen Modellen (Karrierestufen). Administrative Prozesse vereinfachen und flexibler gestalten, insbesondere bei Zeiterfassung, Budgetfreigaben und Urlaubsplanung. Vertrauen in die Mitarbeiter stärken. Marktgerechtere Gehaltsentwicklung für erfahrene Fachkräfte. Investitionen in moderne Hardware und langfristige Weiterbildungsangebote ausbauen.
Die zunehmenden administrativen Vorgaben bzw. Kontrollen wirken jedoch belastend und beeinflussen sowohl Atmosphäre als auch Effizienz im Unternehmen signifikant.
Grundsätzlich gut, Home-Office weit verbreitet, hängt aber stark vom Projekt ab. Neue Urlaubsregelungen (Jahresplanung bereits bis Ende März, Betriebsferien, Pflicht‑Brückentage) reduzieren die Flexibilität.
Es gibt interne Weiterbildungsangebote, und zeitweise stehen auch Lizenzen für E‑Learning‑Plattformen zur Verfügung. Diese sind jedoch meist nur für begrenzte Zeit nutzbar. Man kann auf der Karriereleiter aufsteigen, was sich aber nicht direkt im Gehalt widerspiegelt.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet konstruktiv zusammen. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll.
Fachlich meist in Ordnung, organisatorisch jedoch stark von Prozessen und Controlling geprägt. Entscheidungen werden teilweise wenig transparent kommuniziert.
Im Team gut, auf Unternehmensebene teilweise unklar. Neue Regelungen werden angekündigt, aber nicht immer ausreichend erklärt.
Im Vergleich zur Branche eher zurückhaltend. Die letzte Gehaltsrunde war eine Nullrunde. Karrierestufen sind bislang nicht klar definiert und bieten wenig Orientierung oder Sicherheit. Gehaltsverhandlungen sind davon abgekoppelt.
Die DIREKTEN Vorgesetzten... Sie versuchen die krassen Fehlentscheidungen der GF abzufedern
Ganz klar die GF...
Damit bin ich nicht allein. Die Kritik ist groß... Feedback wird aber unterm Tisch gekehrt. Regelmäßige Umfragen zur Stimmung werden zwar durchgeführt, jedoch fallen diese Recht schlecht bis durchschnittlich aus... und das seit Monaten.
Generell denkt die GF nicht gut über ihre Entscheidungen nach.
aufgrund der Null Runde für alle Mitarbeiter, gab es am 14.08 ein Q&A, wo Fragen gestellt werden durften. Die Stimmung war aufgeheizt... Vollkommen verständlich. Sorgen der Mitarbeiter würde garnicht ernst genommen... Kritik wurde abgeblockt... Der Termin hat mir gezeigt, das ich das Unternehmen verlassen muss.
*UPDATE*
KUNUNU TEILTE MIR MIT, DASS MEIN BEITRAG AUF BITTEN EINES ANWALTS GELÖSCHT WERDEN MUSSTE. ANGEBLICH WÜRDE ICH NICHT FÜR DIESE FIRMA ARBEITEN. LEIDER TUE ICH DAS. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN, ANDERE LEUTE IN DIESES MESSER LAUFEN ZU LASSEN!!!
Die Sorgen und Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, aktuell verlassen so viele Fähige Leute das Unternehmen... Wenn die einmal weg sind, dann geht es noch weiter dem Bach runter. Wir brauchen nicht noch mehr Leute die ein Unternehmen führen... Wir brauchen Leute, die ein Unternehmen führen können. Die aktuelle GF kann es nicht. Die Fehlentscheidungen und die Ignoranz sind fatal für jeden fähigen Mitarbeiter ...
Leider haben schon die viele schlaue köpfe das Unternehmen verlassen...
Nach dem Termin am 14.08 bin ich selbst höchst motiviert, das Unternehmen zu verlassen.
Diese Ignoranz der GF ist echt unverschämt
Atmosphäre lässt zu wünschen übrig... Im Flur herrscht etwas Galgenhumor. Unter den Kollegen versteht man sich, die Führungsebene ist aber vollkommen abgehoben, was die Laune echt drückt
Es bröckelt... Vertriebler werden immer dreister, und Leute die schon Jahre im Projekt sind, geraten in Erklärungsnot... Oft muss ich mir bei Gesprächen mit dem Kunden, die Hände übern Kopf zusammen schlagen
Es wird nicht direkt gefordert, aber man wird quasi unter Druck gesetzt, immer zu Fakturieren und zu performen. Es zählen nur die Zahlen
Es gab früher mehr Projekte zum Umweltschutz. Seit der Fusion sind solche Themen eingeschlafen
Mit Kollegen und direkten Vorgesetzten versteht man sich oft Super. Man kann sich gut unterhalten und ist oft auf einer Wellenlänge
5 Sterne für ehemalige und aktuelle Vorgesetzte, 0 Sterne für die Geschäftsführung...
Mir tun die direkten Chefs echt leid, weil sie den kram irgendwie abfedern müssen, was die Geschäftsführung einfach verbockt
Es zählen nur noch die Zahlen. Früher war man nicht nur eine Nummer die mit einer Performance verknüpft war, sondern man würde als Mensch wahrgenommen und respektiert
Es wird viel geredet, aber es kommen keine Details... Ein wenig wie in der Politik.
Der wohl schmerzlichste Punkt. Eigentlich hätte er keine Sterne verdient.
Wie weiter oben schon erwähnt zählen beim Mitarbeiter nur noch die Zahlen... Wie bekommt man diese möglichst gut ? Richtig , über ein mieses Gehalt.
Nicht nur das die Gehaltgespräche quasi in den Herbst statt Frühjahr statt finden und sich so für einige 100 Mitarbeiter die Gehaltserhöhung für 9 Monate gespart wurde, wird es dieses Jahr sogar keine Gehaltsanpassungen geben... Und das bei der in den letzten Jahren stärksten Inflation seit langem.
Danke für die schlechte Bezahlung, für die Leistung die man abliefert. Die ist ebenfalls eine Kritik an die GF, nicht an die direkten Vorgesetzten
Die GF ist vollkommen abgehoben und ignorant
Kommt immer auf das Projekt an
- Offenheit und ehrliche Kommunikation
- Anwesendheit der Vorgesetzten bei Sommerfesten trotz langer Reisefahrten.
- Die älteren Mitarbeiter freuen sich über jeden Neuen und unterstüzen jeden
- Nichts,.. jeder Arbeitgeber übernimmt viel Verantwortung und arbeitet meistens bis spät Abends.
- Einschränkung der Remote Arbeit
- Klare Zielvorgaben nach der Ausbildung, also kein mal schauen in welchen Projekt ich zugeteilt werde und strategischer Zielplanung
Ein Beispiel einer strategischer Zielplanung:
taktisch: Kundenprojektzuteilung für Umsatz
operativ: greifbare Nachweise: Zertifikate, Wissenaufbau und -transfer
strategisch: Projekte und Rollen mit Zukunft
- Aktive Projektsuche besser fördern, Fachbereichsleiter nur unterstützend und wegweisend zur Rate ziehen. Wir sind in unserer Jugend, Wir haben das Tempo auf unserer Seite und ihr die Erfahrung. Wie im Verkehr kommt nur im Zusammenspiel keiner von uns zu Schaden (Vermeiden mit 180 km/h bei engen Kurven usw.)
Kaum bis gar keinen persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern wegen der freiwilligen 100% Remote Arbeit.
Auszubildene brauchen viel Kontakt, gemeinsame Mittagessen, Feierabend Bier mit Kollegen, gerade während der Ausbildungszeit, gerade in jungen Jahren ist viel Kontakt zur persönlichen Entwicklung wichtig. Wir haben leider noch keine drei Kinder oder Ehefrau, um die wir uns täglich kümmern müssen oder Arbeiten im Garten oder im Haus, die wir flexibel mit der Arbeitszeit im Einklang bringen möchten - Wir wollen eine 50%-75% Remote Arbeit.
Trotz meiner strengen Art zu GenZ, gebe ich selbstkritisch zu, hatte man mir einen guten Arbeitsvertrag und eine Perspektive angeboten, auch wenn ich noch nicht das passende Rezept für alles hatte und bei mir Nachholbedarf in manchen Bereichen sehe (z.B. im richtigen Umgang mit GenZ). Das Tempo auf der Schnellstraße habe ich an vielen Stellen und zu oft übertroffen. Daher ist meine berufliche Neuorientierung keine Schuld des Unternehmens.
Grundsätzlich zur Karriere gilt: Chacun est l'artisan de sa propre fortune - Jeder ist seines Glückes Schmied.
Mein früherer Chef vom Standort Frankfurt hatte vor mir das Unternehmen verlassen. Zum neuzugeteilten Chef aus Ratingen verlor ich folgende Worte: ,,Man merkt erst dann, dass ein Chef wirklich gut war, wenn er nicht mehr da ist..."
Die Angst war ein ständiger Begleiter während der Ausbildung. Nicht die Angst vor Veränderung, der KI oder einer möglichen Kündigung, sondern die Angst vor internen Projekten mit fehlenden Qualitätsstrukturen. Jedoch haben am Ende zunehmend qualifizierte Entwickler die Auszubildenen im Blick behalten und betreut. Daher 4 Sterne, eben mit Höhen und Tiefen
Erste Praxisphase war ein Traum: Alle Mitglieder im Projekt im gleichen Alter oder älter, alle Projektmitglieder hatten einen spannenden Lebenslauf. Ein riesiges Projekt wurde angelehnt an Projektstrukturen von Kunden nachgebaut. Die zweite Projektphase war katastrophal. Einige hatten im Projekt gekündigt, aber auch solche Projekte sind extrem lehrreich, um zu erkennen, welche Projektstrukturen oder Personengruppierungen man eher vermeiden sollte. Die dritte Praxisphase hatte ich aufgrund der Unsicherheit selbst organisiert und man hatte mir den Freiraum gegeben dies zu tun. Daher 5 von 5 Sternen
Die KI sitzt den Status-Quo Menschen tief im Nacken. Das IT-Unternehmen Hyand Solutions GmbH verkörpert Variation und Anpassungsfähigkeit. Dies wurde vor allem deutlich als ich mich im internen Kundenhaus mit den dort ansässigen Entwicklern unterhalten hatte (war bei mir oftmals der Fall während der Jobsuche) - viele dort kennen die IT nur bis zum äußeren Zaun ihres eigenen Firmengeländes. Dieses Gefühl hatte ich bei Hyand Solutions GmbH nur bei kleineren Gruppierungen der GenZ. Der Große Anteil der Hyand Solutions sind super!
Respekt wird nicht in Worten ausgedrückt, sondern durch Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl und vorallem persönlich und nicht remote oder per E-Mail. Wenn ich einen Entwicklungsstand hinterlasse, dann gebe ich sozusagen die Schlüssel der Wohnung meines zugeteilten Projektes ab und hinterlasse die Wohnung in einem sauberen Zustand. Ich erwarte dann, sobald ich zurückkomme oder mit anderen neuzugeteilten Personen zusammenleben muss, dass die Wohnung, die wir eingerichtet und aufgebaut hatten, von den Neuzugeteilten im sauberen Zustand gehalten wird und, dass die Leute sich gefälligst in die WG reinintegrieren. Viele hatten das geschafft, Einige nicht.
Ich habe in meiner Zeit hier wirklich viele tolle Menschen kennengelernt – besonders in Ratingen. So viele nette Kollegen habe ich in meinem Leben noch nie an einem Ort gesehen. Die Gespräche, die gemeinsame Arbeit und all das, was ich von vielen lernen durfte, waren großartig – selbst die Mittagspausen haben Spaß gemacht. Wir haben viele Messen gemeinsam erlebt, tolle Zeiten verbracht und spannende Themen kennengelernt. Vielen Dank für die Zeit, die Erfahrungen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg
Manche Prozesse wirken noch unstrukturiert oder könnten effizienter sein.
Ich hatte insgesamt eine sehr positive Zeit im Unternehmen. Ich weiß, dass Veränderungen – besonders durch die Fusion – nicht von heute auf morgen passieren. Ich wünsche dem Management, dass alles, was sie sich vornehmen, erfolgreich umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm. Die Zusammenarbeit im Vertrieb und Marketing :) und mit vielen anderen Kollegen war überwiegend toll … kleinere Reibungen gab es höchstens ganz vereinzelt. Insgesamt herrschte immer eine offene und freundliche Stimmung, und die Zeit zusammen habe ich sehr genossen.
Die Work-Life-Balance hier ist wirklich gut. Man kann flexibel entscheiden, wann man ins Büro kommt, und Homeoffice wird in großem Umfang ermöglicht. Auch Urlaubsplanung ist unkompliziert und kann oft kurzfristig erfolgen. Ich habe hier in diesem Bereich absolut nichts zu bemängeln.
Der Kollegenzusammenhalt hier war für mich insgesamt sehr gut. Es hat fast immer gut zusammengepasst – nur an ein, zwei Stellen gab es kleine Ausnahmen. Insgesamt konnte man sich aufeinander verlassen, gemeinsam an Projekten arbeiten und auch Spaß haben.
Leider hatte ich in kurzer Zeit mehrere Vorgesetzte, was manchmal etwas ungewohnt war. Trotzdem gab es auch sehr gute Führungskräfte, an die ich mich gerne erinnere und von denen ich viel gelernt habe.
Die Kommunikation für mich war immer gegeben. Die Türen der Führungskräfte standen offen, Fragen konnten jederzeit gestellt werden.
Die Aufgaben waren durchweg interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viele spannende Themen kennenlernen.
Flexible Work-Life-Balance und kollegiales Engagement
Begrenzte Transparenz in der Unternehmenskommunikation, einzelne Mitarbeitende, die negativ auf die Stimmung wirken.
Mehr Transparenz bei Zahlen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Offene Kommunikation, um Unsicherheiten und Gerüchte zu reduzieren.
Die Stimmung ist gemischt. Externe Einflüsse wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investoren sorgen für Verunsicherung. Teilweise entstehen dadurch unrealistische Erwartungen, und einige Mitarbeitende verharren noch im Denken vergangener Jahre, anstatt den Blick auf die aktuelle Gesamtsituation zu richten.
Lässt sich schwer einschätzen.
Grundsätzlich ausgewogen. Projektabhängig gibt es Phasen mit höherer Belastung, die sich jedoch mit ruhigeren Zeiten abwechseln.
Die Bezahlung liegt im soliden Branchendurchschnitt. Manche Mitarbeitende haben jedoch teils unrealistische Vergleichswerte im Kopf.
Das Thema ist präsent, könnte jedoch über symbolische Maßnahmen hinaus stärker konkretisiert werden.
Der Kern der Belegschaft hält in herausfordernden Zeiten gut zusammen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind integriert und werden berücksichtigt.
Hier gibt es Unterschiede. Manche Führungskräfte überzeugen durch Menschlichkeit, andere stärker durch wirtschaftliches Denken. Kritik am Top-Management entsteht oft aus fehlendem Einblick in strategische Zusammenhänge.
Homeoffice ist etabliert und sehr geschätzt. Vor Ort hängt die Situation stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab.
Im Vergleich zu früher hat sich die Kommunikation spürbar verändert. Besonders im Hinblick auf wirtschaftliche Kennzahlen wäre mehr Offenheit hilfreich. Ein transparenterer Umgang mit Fakten könnte viele Gerüchte und Fehlinformationen vermeiden, die derzeit kursieren.
Das Unternehmen ist nach wie vor männerdominiert. Einzelne Situationen zeigten, dass Kolleginnen nicht immer vollständig ernst genommen wurden.
Die Attraktivität der Aufgaben hängt stark vom jeweiligen Projekt ab.
Innerhalb des Unternehmens besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Fachbereichen zu orientieren und sich spezialisierten Teams anzuschließen. Diese Struktur ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu diversifizieren und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Darüber hinaus fördert die Zusammenarbeit mit spezialisierten Teams den Wissensaustausch und die Entwicklung von Expertise in bestimmten Fachgebieten. Es ist wichtig, dass diese Möglichkeiten aktiv kommuniziert und gefördert werden, um die berufliche Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu unterstützen.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern und ihre Wertschätzung werden vernachlässigt. Es fehlt an transparenter und regelmäßiger Kommunikation seitens der höheren Führungsebene, was zu Unsicherheit und Frustration führen kann. Zusätzlich werden die Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt und gewürdigt, was zu einem Mangel an Motivation und Engagement führen kann. Es ist wichtig, das sich aktiv um eine offene Kommunikationskultur bemühen und die Leistungen der Mitarbeiter regelmäßig loben und anerkennen, um das Arbeitsklima zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Eine Verbesserung der Kommunikation durch Ehrlichkeit und Transparenz sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung einer authentischen und konsistenten Unternehmenskultur könnten erreicht werden. Dazu gehören regelmäßige Mitarbeiterumfragen zur Erfassung von Feedback, offene Diskussionen über Unternehmenswerte und -ziele sowie eine klare Kommunikation seitens der Führungsebene. Die Einführung von Mentorprogrammen, Team-Events und anderen kulturellen Initiativen kann dazu beitragen, ein Gefühl der Zugehörigkeit und Zusammenarbeit zu fördern. Es ist wichtig, dass diese Bemühungen kontinuierlich überwacht und angepasst werden, um langfristig positive Veränderungen zu bewirken.
Die Übernahme von Waterland und die darauffolgende Fusion mit GOD haben zu einer Atmosphäre der Unsicherheit am Arbeitsplatz geführt, da Mitarbeiter nun mit Veränderungen in der Unternehmensstruktur und möglichen Auswirkungen auf ihre Positionen und Zuständigkeiten konfrontiert sind.
Das öffentlich dargestellte Image des Unternehmens entspricht nur teilweise dem intern gelebten Image. Während nach außen hin bestimmte Werte und Standards betont werden, kann die Realität im Unternehmen davon abweichen. Dies kann zu einer Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Kunden, Partnern und der tatsächlichen Unternehmenskultur führen. Es besteht die Notwendigkeit, das interne und externe Image des Unternehmens besser aufeinander abzustimmen, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken.
Es besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, was die Planung privater Termine erleichtert. Allerdings sind Überstunden häufig Teil des Arbeitsalltags, was eine gewisse Flexibilität erfordert, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
In einigen Fachbereichen ermöglichen die Vorgesetzten die Teilnahme an Schulungen und die Erlangung von Zertifikaten. Diese Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung ist jedoch nicht über alle Abteilungen hinweg einheitlich verteilt.
Die Gehälter der Mitarbeiter variieren stark, wobei es vorkommt, dass Mitarbeiter in niedrigeren Positionen mehr verdienen als Kollegen in höheren Positionen. Die Gehaltsspannen liegen häufig unterhalb des branchenüblichen Marktwerts, was zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern führen kann. Es besteht ein Bedarf an einer transparenten und fairen Gehaltsstruktur, die die Erfahrung, Qualifikationen und Leistungen der Mitarbeiter angemessen berücksichtigt. Zusätzlich sollte das Unternehmen regelmäßige Gehaltsüberprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Vergütung der Mitarbeiter wettbewerbsfähig ist und ihre Wertschätzung für ihre Arbeit zum Ausdruck bringt.
"Das Unternehmen strebt eine kontinuierliche Weiterentwicklung in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein an. Neben bereits implementierten Maßnahmen zur Nachhaltigkeit wie Recyclingprogrammen und Energieeffizienzinitiativen, werden verstärkt Bemühungen unternommen, um Umweltauswirkungen zu reduzieren und soziale Verantwortung zu fördern.
Die Kollegen pflegen untereinander ein sehr freundliches Verhältnis, und ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen ist stark ausgeprägt und von großer Bedeutung für sie.
Im Unternehmen werden Mitarbeiter unabhängig von ihrer Zugehörigkeitsdauer oder ihrem Alter behandelt. Dennoch ist es wichtig, sicherzustellen, dass diese Gleichbehandlung kontinuierlich überwacht wird, um mögliche unbewusste Vorurteile oder Diskriminierung zu verhindern und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Die Vorgesetzten sind freundlich und bemühen sich darum, den Mitarbeitern die gewünschten Möglichkeiten zu eröffnen. Allerdings müssen Mitarbeiter Feedback aktiv einfordern, da dieses nicht automatisch gegeben wird. Es besteht jedoch die Offenheit seitens der Führungskräfte, auf Anfragen einzugehen und konstruktives Feedback zu geben, sobald es angefordert wird.
Die Teilnahme an Videokonferenzen gestaltet sich schwierig, da nicht jeder Arbeitsplatz über eine Kamera verfügt. Zudem sind die vorhandenen Tastaturen und Mäuse veraltet, und die Schreibtische lassen sich nicht in der Höhe verstellen, was ein ergonomisches Arbeiten erschwert. Des Weiteren sind nicht ausreichend Arbeitsplätze vor Ort verfügbar. Insbesondere für Mitarbeiter, die erst am Nachmittag im Büro eintreffen, gestaltet sich die Suche nach einem freien Platz als herausfordernd, was die Effizienz und Produktivität beeinträchtigen kann. Es besteht ein Bedarf an Investitionen in moderne Arbeitsausstattung und eine verbesserte Arbeitsplatzinfrastruktur, um den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu erleichtern und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Die Formulierung von Informationen seitens des Managements erweist sich als unglücklich, sodass diese oft von den Fachbereichsleitern weitergegeben werden müssen. Dies hat zu Unmut bei einer Vielzahl von Mitarbeitenden geführt. Darüber hinaus werden relevante Informationen nur sporadisch oder mit Verspätung bekannt gegeben, was zu zusätzlicher Frustration führt.
In der MT sind Führungspositionen fast ausschließlich von Männern besetzt. Obwohl die Möglichkeiten zum Aufstieg mündlich bestätigt werden, spiegelt sich dies nicht im Unternehmensumfeld wider. Es besteht ein Bedarf an transparenten und messbaren Kriterien für Beförderungen, um Chancengleichheit und Vielfalt in der Führungsebene zu fördern. Zudem sollte das Unternehmen aktiv Maßnahmen ergreifen, um Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen zu unterstützen und zu ermutigen, Führungsrollen einzunehmen.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt und können mal mehr oder weniger interessant sein. Neben der Vielfalt der Aufgaben bietet die Flexibilität des Projekteinsatzes jedoch auch die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Es besteht auch die Gelegenheit, sich in verschiedenen Gebieten zu engagieren und ein breites Spektrum an Erfahrungen zu sammeln.
Homeoffice-Tätigkeit ist weit verbreitet und das Zwischenmenschliche mit Kollegen ist super!
Die Unsicherheit über Karriere, Gehalt und Benefits steigt - nicht zuletzt auch aufgrund mangelnder Transparenz. Man hat das Gefühl, die Führungsebene kennt die Bedürfnisse der Mitarbeiter kaum.
Junge Kollegen sind verunsichert und strecken die Fühler nach anderen Chancen aus.
Deutlich mehr Kommunikation bei Change-Prozessen und bessere Begründung von Entscheidungen (z.B. warum Ungleichbehandlung beim Gehaltsmodellen?, warum keine vorher üblichen Feiertags-Präsente mehr?). Alle 2 Monate einen 1-Stündigen Termin für aktuelle Prozesse ist in Zeiten einer Fusion überhaupt nicht ausreichend.
Bei Bestandskunden häufig als vertrauter Partner wahrgenommen. Nach der Fusion wirkt das Unternehmen moderner - ob es diesen Titel auch halten kann bleibt abzuwarten. Zufriedenheit der Mitarbeiter nimmt ab.
Branchentypisch und projektabhängig. (Fakturierbare) Überstunden werden aber auch nicht ungerne gesehen.
Keine explizite Förderung oder Schulungsmodelle (jedenfalls noch nicht an die Mitarbeiter kommuniziert, siehe Punkt "Kommunikation"). Wenn man Eigeninitiative zeigt, wird es im Normalfall belohnt. Vielleicht nicht die besten Voraussetzungen für junge Kollegen, die sich noch orientieren müssen.
Gehalt ist Branchendurchschnitt, die Konkurrenzfähigkeit von diesem sinkt allerdings. Unterjährige Verhandlungen sind untypisch, dafür gibt es alljährlich fixe Gespräche. Hier sollte umgedacht werden, wenn man sein einziges Kapital (Mitarbeiter) nicht vergraulen will.
Es wird zunehmend auf umweltverträglichere Alternativen gesetzt
Kollegen unterstützen sich, wo sie nur können. Mit Abstand der größte Pluspunkt!
Direkte Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Belange ihrer Mitarbeiter. Der Austausch nie gestellt und man kann ehrlich reden. Etwas mehr Eigeninitiative (z.B. für Anbieten von Schulungen) wäre wünschenswert.
Ausstattung ist in Ordnung für die Arbeit, aber kein High-End - Für ein neues MacBook wird man kämpfen müssen. Büroräume sind ebenfalls normal ausgestattet, höhenverstellbare Schreibtische oder ein modernes Gebäude darf nicht als Standard voraussetzen.
Seit der Fusion hat die Intransparenz deutlich zugenommen - nur wenige Informationen dringen zu den Angestellten auf unterer Ebene. Immer häufiger werden wichtige Entscheidungen (z.B. Anpassungen am Gehaltsmodell) lediglich in einer kurzen Email verkündet. Über die Vorteile erfährt man leider nicht ausreichend.
Ich nehme keinerlei Unterscheidung zwischen Geschlechtern oder Nationalitäten war.
Ganz klar vom Projekt und der Person abhängig, ich bin jedenfalls zufrieden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden immer und rechtzeitig zur finanziellen Situation, der künftigen Ausrichtung der Firma und/oder wichtigen Kundenprojekten und /oder -Situationen informiert. Feedback wird gerne von der GF entgegen genommen und vielfach ganz oder in Teilen übernommen. Die Work-Life-Balance ist Bestandteil der Firmenpolitik geworden. Es besteht in der "MT-Familie" ein großer Vertrauensvorschuss der GF im Hinblick auf über die Corana-Zeit hinaus andauerndem Home Office. Allerdings bestimmt auch letztendlich der jeweilige Kunde, inwieweit "remote" gearbeitet werden kann oder "vor Ort"-Anwesenheit Pflicht ist.
Das er bei "kununu" noch nicht auf Platz 1 als bester Arbeitgeber steht. ;)
So verdient kununu Geld.