91 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sogut wie alles, die abwechslungsreiche Arbeit und vor allem, dass ich in den Bereichen besser werden kann, die mich sehr interessieren und Spaß machen
Sehr wenig, höchstens das unbekannte Image für außen stehende.
Bekanntheitsgrad erhöhen. Wir suchen in vielen Bereichen dringend gutes Personal aber viele kennen uns gar nicht
Fühle mich rundum wohl!
Intern sind fast alle zufrieden, jedoch wird wenig Werbung gemacht sodass ich selbst nur durch einen Bekannten auf das Unternehmen aufmerksam wurde.
Aus meiner Sicht nahezu perfekt, man kann sich seine 60% HO-Anteil variabel einteilen, Wenn es mal auf Dienstreise geht, zählt die AZ zu 100% als Dienst- & Officezeit. Für mich mehr als fair!
Gibt es beides und wird auch gefördert
Es geht immer „mehr“ aber ich bin sehr zufrieden.
Faktor wird immer versucht mit einbezogen zu werden, wenig Papier, viel digital
Top, nie Probleme bei Absprachen
Es werden alle gleich behandelt aus meiner Sicht
Offene Kommunikation, faires Miteinander.
Wenn was fehlt, wird es besorgt
Durch regelmäßige Meetings in Abteilung und Teams fühlt man sich weitestgehend immer auf dem aktuellen Stand.
Konnte bisher nichts abwegiges feststellen.
In meinem Bereich in der IT sehr spannend, da durch neue Projekte auch immer neue Bereiche dazukommen und man sich untereinander so aufteilt intern, dass Interessen berücksichtigt werden.
Beteiligung der Mitarbeiter am Firmenerfolg, sauberer und gepflegter Betrieb.
Strategieentscheidungen und Gründe für strukturelle Änderungen für Teams und Personalwechsel werden kaum begründet und erfolgen sehr spontan ohne Vorankündigung. Das verunsichert Mitarbeitende.
Positiv, kollegial aber oft Zeitdruck
Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Funktion
Sehr gut
Gute Förderung
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ausbaufähig, sollte besser strukturiert und geplant sein
Mehr Modernisierungen erforderlich
Unter Kollegen gut, zu Vorgesetzten ausbaufähig
Absolut der Fall
Sehr breite interessante Themengebiete
manche Benefits.
Kommunikation, Transparenz, Kultur.
Kommunikation, vor allem in der Führungsebene verbessern. Personal schulen, Umgang mit Menschen (Human Factors) wesentlich verbessern. Transparent gegenüber Kolleginenn und Kollegen sein.
Mit Team- und Projektkollegen soweit in Ordnung. Durch viele Aufgaben sind einige Kollegen kurz angebunden.
Interne Prozesse sind teilweise sehr sehr sehr langwierig.
IABG ist bei vielen Unternehmen bekannt, positiv sowie negativ.
40h Woche, jedoch hoher Anteil an Home-Office, EGYM etc.
Scheint ok, viele Flächen könnten jedoch auch ökologischer genutzt werden. Manche Kollegen dürfen im Inland, um an die jeweiligen Standorte zu kommen, das Flugzeug nutzen. Hier wären viele Einsparungen möglich.
Mit Kontakten kann man gut voran kommen, ansonsten eher weniger. Vor allem an manchen Niederlassungen. Weiterbildungen gibt es, aufgrund von Einsparungen, eher keine. Allgemein ist die IABG bekannt dafür, als Sprungbrett für weitere Arbeitgeber zu sein. Generell ist die Fluktuation relativ hoch. Im Arbeitsalltag kann man viele unterschiedliche Kontakte zu anderen Firmen knüpfen.
Dies empfinde ich soweit als gut. Ich komme mit allen Kolleginnen und Kollegen klar.
Positive sowie negative Erfahrungen. Kollegen mit Jahre langer (sogar Jahrzehnter) werden unterschiedlich behandelt. Innerhalb des Kollegenkreises ist es soweit gut.
Selbstverständlich richtet sich diese Einschätzung nicht pauschal gegen alle Vorgesetzten. In der direkten Zusammenarbeit wurden Gespräche häufig als konstruktiv und wertschätzend erlebt.
Gleichzeitig wurde jedoch von mehreren Kolleginnen und Kollegen berichtet, dass Einschätzungen über Mitarbeitende je nach Kontext stark variierten. Während im direkten Austausch sehr positives Feedback gegeben wurde, wurden in anderen Situationen gegenteilige Bewertungen geäußert. Diese Inkongruenz zwischen Rückmeldung und späterem Verhalten wurde als irritierend wahrgenommen.
Zudem wurden im Rahmen von Teamgesprächen während der laufenden Betriebsratswahlen Einschätzungen zu einzelnen Mitarbeitenden geäußert. Dabei wurden sinngemäß kritische Einschätzungen zu einzelnen Kandidaten geäußert. Da Betriebsratswahlen frei, unbeeinflusst und demokratisch ablaufen sollten, habe ich diese Situation als problematisch wahrgenommen.
Manche Büros sind etwas in die Jahre gekommen, die IT ist soweit ok. An manchen Niederlassungen habe ich eine abgeschaltete Heizung wahrgenommen.
In direkten Gesprächen wurden überwiegend positive Rückmeldungen gegeben. Gleichzeitig wurde von mehreren Kolleginnen und Kollegen berichtet, dass später Entscheidungen oder Aussagen diesen Bewertungen widersprachen. In einzelnen Fällen kam es trotz guter Einschätzung zu fragwürdigen Entlassungen.
Nach meinem Kenntnisstand wurden diese Prozesse mit unternehmensweiten Einsparungen in Verbindung gebracht. Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen empfanden den Umgang mit den Personalverantwortlichen dabei als wenig transparent. Erst durch Gespräche über den Betriebsrat konnten Hintergründe geklärt werden. Eine transparentere Kommunikation der tatsächlichen Gründe hätte aus meiner Sicht Vertrauen gestärkt. Die gewählte Begründung wirkte für mich nicht konsistent und führte bei Betroffenen zu Verunsicherung und zusätzlicher Belastung.
Eher unterdurchschnittlich. Es ist ok. Nach meiner Wahrnehmung wird eine Orientierung an der IGM nicht unterstützt.
Je nach Bereich trifft dies zu. Leider werden manche Projekte gegenüber OEMs hoch kalkuliert. Somit ist die Akquise an manchen Stellen dann auch verschwendete Zeit gewesen.
Die Themen sind spannend.
Die altbackene, teilweise unkompetente Führungskultur. Mitarbeiter werden von oben herab und mit Misstrauen behandelt. Das zieht sich vom Firmeninhaber bis zum Abteilungleiter durch.
Die Ellbogenmentalität unter den Kollegen.
Führungskräfte in Richtung Sozialverhalten prüfen und schulen.
Klare, verbindliche Strukturen für die Zusammenarbeit schaffen.
Einsatz und Vertrauen von den Mitarbeitern bekommt man nur, wenn man diesen auch selbst vertraut und sich für sie einsetzt.
Jeder ist seine eigene kleine Ich-AG. Aus Opportunismus bilden sich manchmal kleine Interessensgruppen in denen die Zusammenarbeit funktioniert.
Man lebt zum größten Teil von historisch gewachsenen Beziehungen zu Behörden und Militär.
Es gibt 60% Homeoffice. Leide nur 28 Tage Urlaub.
Die Entwicklungspfade sind oft nicht transparent. Wenig Möglichkeiten wenn man eine fachliche Karriere anstrebt.
Viele der Kollegen sind erstmal sehr umgänglich. Auf Arbeitsebene werden allerdings die Ellbogen ausgefahren.
Es wird gelästert und intrigiert. Bei Misserfolgen wird mit dem Finger aufeinander gezeigt.
Statt Nachwuchsführungskräfte aufzubauen, setzt man zu stark auf bestehende Führungskräfte, die kurz vor der Rente stehen oder schon darüber hinaus sind. Für diese ist das großartig, für das Unternehmen langfristig schlecht.
Der Umgangston meines Abteilungsleiters war oft passiv aggressiv, und abwertend. Er war vor allem darauf bedacht, Entscheidungen und verbindliche Aussagen zu vermeiden.
Elementare Strukturen der Zusammenarbeit existieren in meinem Bereich nicht. In den anderen Bereichen läuft das besser.
Man merkt deutlich das grundlegende Misstrauen gegen die Belegschaft.
Es entsteht der Eindruck, dass die Gehälter sehr willkürlich festgelegt werden. Gerade auch, weil man als Mitarbeiter keine klaren Zielvorgaben bekommt. Auch auf Nachfrage nicht.
Die Themen sind größtenteils spannend. Wem mangelhafte Teamarbeit und Führungskultur egal sind, der kann sich hier austoben.
Der Arbeitsweg war kurz und unkompliziert, was den Alltag deutlich erleichtert hat.
Bezahlung und Benefits waren insgesamt fair und im Vergleich zu ähnlichen Positionen überdurchschnittlich.
Das Unternehmen zeigte sich innovativ und offen für neue Ideen und Technologien – grundsätzlich ein moderner Ansatz mit Potenzial.
Kommunikation war häufig unklar oder verspätet, Entscheidungen wurden kaum transparent erklärt.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden wurde nur selten gezeigt, Engagement blieb oft unbeachtet.
Anerkennung für gute Arbeit oder Ideen fehlte größtenteils, Lob kam kaum vor.
Führung verbessern: Führungskräfte sollten in Kommunikation, Fairness und Mitarbeiterführung geschult werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar und transparent sein.
Wertschätzung zeigen: Engagement und gute Leistung verdienen Anerkennung – nicht nur Kritik.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken angespannt und von Unsicherheit geprägt. Die Führungskraft schaffte es leider nicht, ein vertrauensvolles oder unterstützendes Umfeld zu gestalten.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung, aber mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Homeoffice war grundsätzlich möglich, wurde aber nicht immer gleichberechtigt gewährt. Teilweise hing es stark von der jeweiligen Führungskraft ab, ob flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf persönliche Umstände gewährt wurden.
Der Zusammenhalt im Unternehmen war sehr unterschiedlich.
Es gab deutliche Spannungen und Grüppchenbildung. Offene Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg fand kaum statt, und manche Mitarbeitende wurden bevorzugt oder benachteiligt. Das führte dazu, dass Misstrauen und Frust im Team zunahmen.
Ein Hauptgrund dafür war die schwache Führung: anstatt den Zusammenhalt zu fördern, wurden Konflikte ignoriert oder durch unklare Entscheidungen sogar verschärft.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider oft unprofessionell und und inkonsequent. Entscheidungen wirkten willkürlich, und es fehlte an klarer Kommunikation sowie an ehrlicher Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernst genommen, Ungleichbehandlung,
Die Kommunikation im Unternehmen – insbesondere durch die Führungskraft – war unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigem Stress im Team führte. Rückfragen oder Kritik wurden selten konstruktiv aufgenommen, sondern teilweise sogar persönlich ausgelegt.
Dadurch entstand der Eindruck von Ungleichbehandlung und mangelnder Fairness.
Zu Beginn wurden viele spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Der tatsächliche Arbeitsalltag war oft monoton und wenig herausfordernd. Eigeninitiative wurde zwar anfangs betont, aber in der Praxis kaum gefördert.
Spannende Aufgaben, gute Dynamik unter engagierten Mitarbeitern.
Kaum Wertschätzung, Unterdrückung von Engagement bei Neuerungen/Modernisierungen, blockieren von Prozessen aufgrund persönlicher Präferenzen, langwierige Entscheidungs- und Freigabeprozesse, Narzissmus, kein Vertrauen, kaum Synergien, Mitarbeiterfluktuation betrifft meist gute, engagierte Mitarbeiter, DB Effekt - ständig kleine Probleme korrigieren statt umfassend und nachhaltig zu optimieren, wertschätzendes, positives Verhalten meist dann wenn von Personal was benötigt wird, Einflussnahme auf Entscheidungen von Verantwortlichem Personal und sukzessives, nachträgliches kritisieren bei nichtgelingen von zuvor angewiesenen Handlungen
Vertrauen, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Offenheit und Kommunikation verbessern! Erfolge ehrlich kommunizieren, kritik akzeptieren, Gemeinschaft fördern
Je nach emotionaler Gefühlslage von Personal und Führung sind positive, lockere Umgangsformen erkennbar. Tendenziell toxisch, missgünstig und durch Neid und Geltungsdrang geprägt.
Flexible Arbeitszeiten in bestimmten Bereichen möglich. Zeitausgleich durch Überstunden nach Abstimmung möglich.
Unterstützung bei sportlichen Programmen (Fitness Studio).
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm. Eine Anmeldung dafür zu erhalten ist in der Praxis schwer, meist aus Kostensicht.
In Einzelfällen und Situationen gut, auch hier ist meist Opportunismus das Motiv.
Durchweg positiv, im besonderen da ältere Kollegen einen wertvollen Schatz an Erfahrungen mit sich bringen.
Es wird das Gefühl vermittelt, dass ein starkes Machtgefälle Top-Down gelebt wird. Druck von oben wird nach unten weitergegeben um die Gunst der Vorgesetzten zu erlangen. Das mittlere Management steht hier besonders unter Druck, da es als einziges den direkten Zugang zur Mitarbeiter Struktur hat. Vorgesetzte die sehr aktiv, selbstständig und mit Eigeninitiative agieren sind nicht gerne gesehen. Eine unüblich hohe Wechselrate konnte erkannt werden.
Je nach hierarchischer Einordnung ist mit hohem Druck zu rechnen. Materialien und Betriebsmittel sind in der regel ausreichend verfügbar, oftmals mit langwierigen Diskussionen und Freigabeprozessen verbunden. Wasser, Kaffee ist kostenlos verfügbar.
Kann in Einzelfällen positiv beschrieben werden. Im besonderen wenn sich kleine Interessengruppen bilden, welche ein gemeinsames Ziel verfolgen. Opportunismus ist an der Tagesordnung. Wertschätzung ist in der Kommunikation kaum ersichtlich. Meist nur dann, wenn dadurch weitere Ziele und deren dringliche Umsetzung angestrebt werden.
Im Vergleich innerhalb des Münchner Einzugsgebiets eher schwach.
Hier gesamtheitliche Bewertung. Diese bezieht sich nicht auf Geschlechterbezogene Gleichberechtigung sondern auf allen Ebenen.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Im besonderen trotz der nicht zu vernachlässigenden Unternehmensgrösse
Viele eigene Gestaltungsmöglichkeiten, die es in einem großen Unternehmen nicht gibt.
Super spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Eigentümergeführtes Unternehmen.
Gutes Innovations-und Investitionsklima.
Schnapsideen wie bspw. Großraumbüros
Immer weniger.
Die Fähigkeit die wirklichen Ursachen von Problemen zu erkennen und den Willen diese abzustellen. Fehlende Bewertungsmöglichkeit von unten nach oben.
Strukturen straffen! Management ist kein Selbstzweck. In Entwicklungsprojekten muss die Entwicklung im Fokus sämtliches Handelns stehen. Es mangelt nicht an methodisch fähigen Managementpersonal sondern an der nötigen fachlichen Expertise (quantitativ).
Weitsichtige Effezienz- und Motivationsreduzierungsmaßnahmen tragen ihre Früchte - Maßnahmen oft eher Aktionismus mit Schadenspotential als echte Verbesserung.
Je nach Charakter und Pflichtbewusstsein. Nachdem es niemanden zu stören scheint wenn Dinge nicht gut laufen…
Könnte besser sein.
Die Arbeitsebene wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Probleme erkennt und löst die Führung weitestengehend selbstständig.
Firmenrente und Wellpass korrigieren viel zu niedrige Gehälter nicht.
Einflussnahme auf Betriebsrat zur Verhinderung von IG Metall Beitritt:
...der Arbeitgeber [hat] die Veröffentlichung der Präsentation der IG-Metall auf der Intranetseite des Betriebsrats verweigert...
"Wenn die IABG wüsste, was die IABG weiß."
Der Slogan steht für sich...
Anschwellender Wasserkopf, der sich um sich selbst dreht und andere vom arbeiten abhält.
Hauptaufgabe der Abteilungsleiter ist, die "Arbeitenden" vor den höheren Ebenen abzuschirmen!
Bezahlung ist rund 30% unter IG Metall Tarif.
"Die IABG ist ein Hobby, das man sich leisten können muss!"
Projekte, Kollegen
Gehalt
Gehalt muss definitiv nach oben geschraubt werden, insbesondere wenn man bedenkte, dass es sich immer noch um eine Beratungsinstitution handelt. Weniger interner Papierkram.
Super, das Management ist sehr flexibel und entgegenkommend. Kollegialität wird hier groß geschrieben.
Leider haben es sich manche Projektleiter mit Stakeholdern verspielt, was natürlich kein gutes Bild macht.
Grundsätzlich werden 60% Home Office gewährt. Wenn man jedoch weiter weg wohnt oder einfach flexibel bleiben möchte, sind mehr auch kein Problem. Voraussetzung ist natürlich, dass das Projekt es hergibt.
Zich Weiterbildungsmöglichkeiten und hohes Budget
Gehalt ist leider unterdurchschnittlich im Branchenvergleich. Große Gehaltssprünge sollte man nicht erwarten
Super, gibt nichts auszusetzen
Überwiegend sehr korrekt und fair. Habe bislang nichts nennenswert “Schlimmes” mitbekommen
Natürlich abhängig von den entsprechenden Personen. Jedoch nicht unüblich, dass man selbst für Kleinigkeiten gefühlte 100 Layers of Approval durchlaufen muss.
Definitiv! Von Quantenprojekten bis Raketentriebwerken allea dabei.
So verdient kununu Geld.