6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Standort und Position unterschiedlich und welchen Vorgesetzten man hat. Lächelnde Gesichter bei den Mitläufern, hohe Frustration bei den deutschen Mitarbeitern. In Baldham ist die Arbeitsatmosphäre katastrophal, weil das Niveau der Kollegen niedrig ist und es keine Kollegialität gibt. Ganz besonders schlimm ist es, wenn man mit dem Geschäftsführer zusammenarbeiten muss. Narzissmus, Manipulationen, Lügen und ein mittelalterlicher Führungsstil sind an der Tagesordnung.
Der Geschäftsführer/Gründer redet sich ein, dass er ein gutes Standing bei den Jobcentern im Landkreis Rosenheim, Ebersberg und Fürstenfeldbruck hat - dabei hat er beim Management ein sehr negatives Image. Er kann von Glück sagen, dass ein paar wenige Mitarbeiter seine ständigen Fehler ausbügeln.
Wahllose Anruf des Chefs (Geschäftsführers) zu Abendstunden, Wochenenden, etc. Bei jedem neuenMitarbeiterr fährt er die gleiche Masche. Man soll seine Fehler ausbügeln, hat sofort eine Menge Überstunden, soll dafür aber eine falsche Stundenanzahl aufschreiben.
Fehlanzeige. Versprechen wurden noch nie eingehalten. Wenn jemand befördert wird, wird er sofort verbrannt.
Auf den ersten Blick und wenn man nur kurzfristig denkt, dann ist das Gehalt höher als im Branchenvergleich. Es gibt keinerlei Sozialleistungen. Bei mehrfacher Erkrankung werden einem Urlaubstage abgezogen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Werden ausgenutzt und ausgequetscht wie Zitronen.
Durchwegs eine absolute Katastrophe. Müsste verboten werden. Gute Mitarbeiter scheiden frustriert aus, die schlechten behält man. Ein kleiner Lichtblick sind nur einige Dozenten und vielleicht 1 oder 2 andere Mitarbeiter. Projektleiter werden pro Forma eingesetzt, ohne Leitungsfunktionen auszuüben. Die damit verbundenen Abrechnungen der Leistungen sind falsch.
Altbackene Gebäude und Equipment. Es wird 100%ige Erreichbarkeit erwartet, aber kein Firmenhandy gestellt. Miserable Vertragsbedingungen, die auch noch unterschiedlich sind pro Mitarbeiter.
Vordergründig empathisch, aber manipulativ und vor allem unprofessionell: Aussagen werden permanent geändert, Mitarbeiter können so gut wie nichts eigenes anbringen, der Geschäftsführer lässt nur seine Meinung gelten und kontrolliert seine Mitarbeiter auf Schritt und Tritt. Gleichzeitig werden einige Mitarbeiter entweder beschämt - öffentlich - und Versager über den grünen Klee gelobt. Ich muss es leider sagen: Wer ein deutsches Niveau sucht wird schnell das Handtuch werfen.
Es gibt im Weiterbildungsbereich viele ältere Kollegen, die die Hauptlast tragen müssen, um an beiden (ehemals 3 Standorten) zu pendeln. Dies erzeugt unglaublich viel Stress und hat sehr negative gesundheitliche Auswirkungen.
Die Sprachkurse sind okay, aber die Weiterbildungsmaßnahmen Grenzen an Verschwendung von Steuergeldern.
Die interessanten Aufgaben, objektive Rückmeldungen, Aufmerksamkeit, Entwicklungsmöglichkeiten, eine gute Arbeitatmosphäre, nette Kollegen, klare Unternehmensmission,bWertschätzung der Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
ich finde die Arbeitsatmoshäre freunlich und gemütlich
Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Wir haben ein gemütliches Büro
Ich finde die Kommunikation angenehm, professionell und zuvorkommend
Ich habe bereits eine Gehaltsverhöhung erhalten.
Gleichberechtigung steht nicht in Frage bei Ibarus.
Mit meinen Aufgaben bin ich zufrieden, und wir helfen Menschen wirklich
Ich empfinde das Unternehmen als stabilen und angenehmen Arbeitsplatz mit einer ruhigen, professionellen Atmosphäre und guten sozialen Bedingungen. Es ist ein empfehlenswerter Arbeitgeber für Menschen, die Wert auf klare Strukturen, Entwicklungsmöglichkeiten und ein freundliches Miteinander legen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist durchweg angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Innerhalb von zwei Jahren bin ich in diesem Unternehmen von einem Praktikum über einen Minijob und anschließend eine Teilzeitstelle in eine Vollzeitposition übernommen worden. Diese Entwicklung hat mir ermöglicht, das Unternehmen Schritt für Schritt kennenzulernen und mich fachlich weiterzuentwickeln
Kolleginnen und Kollegen zeigen eine hohe Bereitschaft, einander bei Fragen oder Herausforderungen weiterzuhelfen. Durch dieses konstruktive und verlässliche Umfeld konnten sich auch einige freundschaftliche Kontakte entwickeln, was den Arbeitsalltag zusätzlich bereichert.
Fehlende Zeiterfassung und kaum Ausgleich für Mehrarbeit:
Ein strukturiertes System zur Zeiterfassung existiert nicht – dadurch können Überstunden weder transparent dokumentiert noch zuverlässig ausgeglichen werden. Mehrarbeit wird zwar erwartet und begrüßt, ein Zeitausgleich hingegen ist kaum möglich und wird oft kritisch betrachtet.
Zusätzlich finden Quartalsmeetings häufig außerhalb der regulären Arbeitszeit statt.
Impulse von außen und gezielte Veränderung notwendig:
Es ist höchste Zeit für ein wirksames Changemanagement, um die Motivation der Mitarbeitenden zu stärken und das Betriebsklima zu verbessern. Zudem wäre es sinnvoll, externe Berater hinzuzuziehen, um Abläufe und Prozesse professionell zu analysieren und nachhaltig zu optimieren.
Wenig Anerkennung, viel Kontrolle:
Lob und Anerkennung für gute Leistungen sind selten. Selbst bei besonders gut erledigten Aufgaben wird dies als Selbstverständlichkeit betrachtet. Umgekehrt wird Kritik schnell geäußert, wenn etwas nicht wie erwartet läuft. Die Führung zeigt insgesamt wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden und neigt dazu, viele Arbeitsschritte engmaschig zu kontrollieren.
Gespürte Unzufriedenheit im Kollegium
Es fällt schnell auf, dass viele Mitarbeitende eine eher negative Einstellung gegenüber dem Unternehmen haben. Eine spürbare Unzufriedenheit prägt das Betriebsklima.
Kaum Rücksicht auf private Belange:
Urlaub kann oft nicht flexibel genommen werden, da für viele Mitarbeitende keine Vertretung vorgesehen ist. Es wird stillschweigend erwartet, dass man auch im Urlaub erreichbar bleibt oder E-Mails prüft. Auf familiäre Belange – wie Schulferien oder Kinderkrankheiten – wird wenig Rücksicht genommen.
Kaum Perspektiven für Aufstieg oder Entwicklung:
Ein beruflicher Aufstieg ist aufgrund der flachen Hierarchien und der Unternehmensstruktur kaum möglich. Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten. Die internen Angebote sind sehr begrenzt, meist nur auf betriebsinterne Themen ausgerichtet und oft von eher geringer Qualität.
Auf den ersten Blick solide, insgesamt aber durchschnittlich.
Das Gehalt wirkt für die Branche zunächst attraktiv. Berücksichtigt man jedoch, dass weder Weihnachtsgeld gezahlt wird noch Prämien oder Gutscheine angeboten werden und lediglich 25 Urlaubstage zur Verfügung stehen, relativiert sich der Eindruck – insgesamt also eher durchschnittlich.
Stress und Angst vor Kritik schwächen den Zusammenhalt:
Durch den hohen Stresslevel und die verbreitete Angst vor Kritik konzentrieren sich viele Mitarbeitende vor allem darauf, sich selbst abzusichern. Aufgaben werden mitunter weitergeschoben, um Verantwortung zu vermeiden. Das wirkt sich negativ auf das Miteinander und den Teamgeist aus.
Ältere Kolleginnen und Kollegen tragen die gleiche Arbeitsbelastung wie jüngere, ohne Anpassung. Es gibt weder einen Alterszeitausgleich noch zusätzlichen Urlaub für Mitarbeitende über 50 Jahre.
Einseitige Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeitenden:
Die Führungskräfte vertreten konsequent die Position der Geschäftsführung, ohne die Perspektiven der Mitarbeitenden einzubeziehen. Entscheidungen werden meist einseitig getroffen – die Meinung der Beschäftigten spielt dabei kaum eine Rolle.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Viele Mitarbeitende müssen sich nach den Kursen erst einen Platz suchen, um ihre Aufgaben zu erledigen.
Zudem steht kein Pausenraum für Dozentinnen und Dozenten zur Verfügung.
Kommunikation oft verspätet oder unvollständig:
Wichtige Informationen – wie zum Beispiel der Arbeitsantritt neuer Kolleginnen oder Kollegen – erreichen das Team häufig erst dann, wenn die betreffende Person bereits im Büro erscheint. Eine frühzeitige und transparente Kommunikation findet nur unzureichend statt.