117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitskonzept und die Mischung aus Homeoffice ist sehr gut.
Löhne dürfen nicht vernachlässigt werden bei Altpersonal, sonst entsteht Demotivation und Personalwechsel, und die Firma dadurch KnowHow verliert. Neueinstellungen sind teurer als dass man dem Bestandpersonal ein paar Euro mehr gibt, und auch nicht immer der bessere Weg.
Mehr Wertschätzung am langjährigen Personal. Löhne die dem Markt angepasst sind. Hier muss was passieren, sonst ist Personalwechsel nicht zu vermeiden.
Ist ganz in Ordnung
War schon mal bessee
Noch stimmt alles
Man könnte für seine Mitarbeiter mehr machen
Aktuell durch Kürzungen keine gute Situation, schafft Unzufriedenheit und ist demotivierend
Manches könnte verbessert werden
Immer sehr gut bei uns in der Abteilung
Perfekt
Super! Tolles Team
Keine Beanstandungen
Passt für mich
Gibt keine Unterschiede
Bei mir ist es immer interessant
Tolle Branche, viele nette Kollegen, gute Ausstattungen, bemerkenswerte Gründerfamilie.
Absturz vom empathischen Familienunternehmen zu einem Kleinkonzern, bei dem nur noch Umsatz, Absatz und Effizienz zählen. Die einst herzliche Atmosphäre, ist einem Klima der Angst und Sorgen gewichen. PS: Liebe HR, die meisten Kollegen werden sich hüten mit ihren Sorgen oder mit ihrer Kritik direkt auf Vorgesetzte zuzugehen. Über die HR macht es auch keinen Sinn. Landet dann nur über Umwege in der Chefetage...
Rückbesinnung auf ursprüngliche Werte des Unternehmens. Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter des Unternehmens. Nicht nur neue tolle Leute vom Wettbewerb haben gute Gehälter und Zuspruch verdient!
Druck (Termine, Zahlen...) bestimmt den Alltag. Top > down und ein Klima der Angst (Ärger, Verlust von Ansehen/Status und Job)
Bröckelt...
Immerhin die Möglichkeit von Ü-Std. Abbau.
Nicht möglich für Normalsterbliche. Weiterbildungen werden nicht angeboten. Max. Seminare II-Klasse.
Eingefroren! Für neue Kollegen recht attraktiv. Die Altgedienten müssen sogar Abstriche machen.
Könnte in dieser Branche besser sein.
Ein Lichtblick in vielen Bereichen. War allerdings auch schon mal besser. Es regiert immer mehr Neid, Missgunst und Angst. Kein Wunder, bei unterschiedlichem Umgang mit den Kollegen (Ansprache, Kritik, Bezüge etc.).
Kommt auf den Kollegen (oder auf die Kollegin) an.
Ohne Worte. Top-Down, Ober sticht unter, keine Wertschätzung, haltlose Versprechen. Es sei denn, man gehört zum inneren, geselligen und geschätzten-Ja-Sager Kreis.
Die Ausstattung passt. Moderne Büros. Leider immer wieder laut.
Nur wenn es Absatz und Umsatz dient. Ansonsten sporadisch und weil man ja muss... Bestes Beispiel sind die Alibi-Jahresgespräche. Im Anschluss ist man nur noch mehr demotiviert.
Hier wird sehr genau unterschieden...
Gibt es durchaus. Allerdings auch immer wieder Rückfall in alte Muster. Jetzt ist AI das Allheilmittel. Zumindest für die Kollegen und Vorgesetzten, denen es an Empathie und sozialen Skills fehlt.
Das es ein Familienbetrieb ist. Der Junior hat die Geschäftsleitung 2025 übernommen. Er strahlt Sympathie aus und ist nahbar.
Außen hui Innen pfauwuid - da leben sehr viele in der Vergangenheit oder sind wirklichkeitsfremd
Jede Menge -> aber no pain, no gain!
Nicht mit dem Finger auf andere Mitbewerber zeigen -> die haben eine schlechte Bewertung erhalten ->Schön vor der eignen Haustüre kehren!
Und die Bewertungen zeigen ein klares Bild! Es läuft....abwärts.
Überforderung, Stressig, Ängstlich, innerliche Kündigung / Abteilung gegen Abteilung - Verkauf vs. Einkauf / DG vs. EPC / Innendienst vs. Außendienst / Management vs. Operativ
Denken Sie wären die größten, aber nach 50 km außerhalb Ihres Territoriums sollte das große erwachen kommen....Fehlanzeige
Work Work Work
Als Frangge wahrscheinlich
Ganz ok für die Branche, werden aber auch viele Quereinsteiger geholt. Zielvereinbarung ist Unrealistisch
Umweltbewusst ja, Sozial was?? Wer hier Selbstbewusst agiert, verliert.
Je nach Gebiet, aber mehr Schein als sein. Wird auch so gefördert. In ist wer brav und Ja und Amen sagt, wer ausspricht was die Realität angeht ist raus.
Altgediente können es etwas entspannter angehen
Mikromanagement, Toxisch, Arrogant, Überheblich
Aber bei Veranstaltungen sehr gesellig.
Großraumbüro, Möbel schon etwas in die Jahre gekommen.
Katastrophe! Man wird in jedem unwichtigen Verteiler aufgenommen, aber auf wichtige, Relevante Informationen muss man warten bzw. gehen unter
Manche sind gleicher als gleich
Der Austausch zu den anderen Installateuren war interessant. Vertrieb ist nicht gewünscht. Hauptsache viele Termine vereinbaren, auch wenn Sie noch so unsinnig sein würden.
Die Zeiten vor (unfähigen) Vorstandsmitgliedern und das Gehalt noch pünktlich überwiesen werden kann.
Verbesserungsvorschläge werden sowieso ignoriert. Die Personalabteilung nimmt alles auch nicht ernst. Es vergehen Monate, dass Kollegen ihr Arbeitszeugnis erhalten. Das Unternehmen hat das Interesse an ihr wertvollstes Gut, dass Perosnal verloren.
Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich stark zunehmends. Dies spiegelt sich an etlichen Kündigungen der letzten Monate durch Mitarbeiter wieder. Größtenteils ist das Management und die Vorstandschaft dafür verantwortlich. Das Management/Vorstand hat keine Unternehmensziele und keine Unternehmensstrategie. Diese arbeiten eher an/für ihre persönlichen Ziele. Der CEO ist handlungsunfähig. Die Kommunikation im Unternehmen ist stark ausbaufähig. Der Kollegenzusammenhalt war mal sehr stark, ist jedoch auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gewesen. Heute haben die langjährigen Mitarbeiter kaum noch Motivation mehr als das Notwendige zu tun. Einsparungsmaßnahmen an den falschen Stellen begünstigen die Demotivation. Führungspositionen haben größtenteils Mitarbeiter inne, die seit mehr als 15 Jahren mit dem Unternehmen verwachsen sind. Diese verdienen am besten und profitieren zudem von Anteilen an Mitarbeiter-PV-Anlagen, die das Gehalt pro Jahr verdopplen können. Dementsprechend fühlen diese Mitarbeiter sich nicht mehr gezwungen, sich unnötigen Stress und Streitthemen auszusetzen, weshalb die Interessen der Teammitglieder kaum Priorität genießen. Bis zu 3 Tage Homeoffice.
Das Gehalt variiert extrem von Abteilung zu Abteilung. Neu abgeworbene Mitarbeiter von Wettbewebern verdienen deutlich mehr als langjähriges Personal. Das Stammpersonal hatte die letzten beiden Jahren sogar Einschnitte beim Gehalt. Es gab in einem Jahr weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Die Zukunft des Unternehmens hängt am seidenen Faden. Image: Mitarbeiter wurden angehalten auf Kununu positive Bewertungen abzugeben um den Weiterempfehlungswert zu manipulieren. Das ist der potenzielle Bewerber unfair. Soviel zum Image. Karriere und Weiterbildung nicht möglich.
Das Equipment ist sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Tische. Dienstwagen sind größtenteils Verbrenner. Für ein PV Unternehmen ein no-go.
Ältere bzw. langjährige Kollegen werden als ein allwissendes und nie falschliegendes Orakel angesehen. Diese Kollegen und eigentlich das gesamte Unternhemen verlassen sich auf ihr Gespür und sind blind für Zahlen, Daten und Fakten. Ea geht mehr darum ein gutes Gefühl bei einer Entscheidung zu haben, und weniger darum das Richtige zu tun, oder Dinge richtig zu machen.
Passt
Sehr gut am Standort.
Homeoffice und Gleitzeit mit Gleitzeitkonto wird geboten.
Private Angelegenheiten, die in die Kernzeit fallen; sind in der Regel mit Absprache ohne Probleme regelbar.
Für Kollegen, die durch den Wareneingang und Ausgang an LKW Zeiten gebunden sind, ist es naturgemäß etwas weniger flexibel.
30 Tage Urlaub
Mitarbeiterkarte wird monatlich mit 30 Euro beladen.
Viele Gesundheitsworkshops werden geboten.
Sehr gut untereinander innerhalb der Abteilungen.
Lobenswert
In meinem Bereich sehr gut.
Den Führungsstil würde ich als partnerschaftlich beschreiben.
Sehr gutes Equipment.
Ergonomisch ausgelegte Büroeinrichtung.
Viele modern eingerichtete Besprechungsräume - und Ecken.
Klimaanlage.
Gut ausgestattete Küchen.
Kaffee, Mineralwasser und Saftschorlen stehen kostenlos bereit.
Infoveranstaltungen für die gesamte Firma finden halbjährlich statt.
Nach diesen findet ein Mitarbeiterfest (mit gutem Essen) statt, das jede Menge Raum zum Austausch und Networken bietet.
Aktuelle Informationen werden über das Intranet veröffentlicht.
Manchmal kommen Informationen etwas spät.
Durch sehr kryptische, englische Titel ist es bei Anliegen machmal schwer zu deuten, wer eigentlich wofür genau zuständig ist. Intern vieleicht noch zusätzlich auf deutsch setzen.
Bisher keine Abweichungen beobachtet. Selbstverständlcih gibt es Abweichungen durch die Hierarchieebenen. Innerhalb dieser aber nicht erkennbar.
Viel Platz um sich fachlich wie persönlich einzubringen
Ich halte es für erforderlich, die Gehälter des Stammpersonals an das Niveau neu eingestellter Kolleginnen und Kollegen anzugleichen. Zudem sollten wiederholte Nullrunden vermieden werden, um eine faire und nachhaltige Vergütungsentwicklung sicherzustellen. Es wäre aus meiner Sicht sinnvoll, das Angebot eines Dienstwagens breiter zugänglich zu machen und nicht ausschließlich auf Führungskräfte zu beschränken, insbesondere wenn diese überwiegend im Büro tätig sind.
Aktuell besteht ein hoher Arbeitsdruck, während gleichzeitig die Bereitschaft sinkt, diese Belastung dauerhaft zu tragen. Dies führt zunehmend dazu, dass Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen.
Weiterbildung nicht gewünscht
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen teilweise mit einer deutlich geringeren Qualifikation ein Gehaltsniveau erhalten, das etwa 30 % über meinem aktuellen Gehalt liegt.
Diese Entwicklung empfinde ich als schwer nachvollziehbar, insbesondere vor dem Hintergrund meiner bisherigen Leistungen, Erfahrung sowie meines Beitrags zum Unternehmenserfolg.
Ich würde mir daher eine transparente Erläuterung der Gehaltsstruktur sowie eine Überprüfung meiner eigenen Vergütung wünschen, um eine faire und leistungsgerechte Einstufung sicherzustellen aber leider wird das von der Führung einfach nicht gehört.
Kollegenzusammenhalt: Das Team hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig und schafft ein angenehmes Miteinander.
Interessante Aufgaben: Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, fachlich spannend und bieten viel Lernpotenzial.
Work-Life-Balance: Arbeitszeiten und Belastung sind grundsätzlich fair und gut vereinbar mit dem Privatleben.
Langjährige Stabilität: Das Unternehmen selbst ist solide aufgestellt und bietet sichere Arbeitsplätze.
Führung durch Micromanagement: Die ständige Kontrolle und das fehlende Vertrauen belasten die Arbeit erheblich.
Mangelnde Sozialkompetenz: Der Umgangston und die fehlende Wertschätzung durch die Führungskraft wirken demotivierend.
Unfaire Gehaltsstruktur: Trotz vieler Jahre Betriebszugehörigkeit kaum Gehaltsentwicklung; kaum Unterschiede zu Berufsanfängern.
Hohe Fluktuation: Mehrere Kündigungen in spezifischen Abteilungen zeigen strukturelle Probleme, die nicht angegangen werden.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildung, Karrierepfade oder Förderung existieren praktisch nicht.
Kontrollierte Arbeitsatmosphäre: Man hat selten das Gefühl, etwas richtig zu machen, da Kontrolle über allem steht.
Führungskultur modernisieren: Schulungen für Führungskräfte zu Sozialkompetenz, Vertrauen, Delegation und Kommunikation wären dringend notwendig. Micromanagement sollte aktiv abgebaut werden.
Transparente Gehaltsstrukturen: Eine faire, nachvollziehbare Vergütung, die Erfahrung und Verantwortung widerspiegelt, würde Motivation und Bindung deutlich erhöhen.
Mitarbeiterentwicklung fördern: Klare Karrierepfade, Weiterbildungen und Zertifizierungen sollten aktiv unterstützt werden.
Feedbackkultur etablieren: Regelmäßige, konstruktive Gespräche könnten viele Missverständnisse und Frust vermeiden.
Arbeitsprozesse entschlacken: Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und effizientere Abläufe würden die Produktivität steigern.
Mitarbeiterwertschätzung verbessern: Anerkennung sollte nicht nur über Weihnachts- und Urlaubsgeld stattfinden, sondern auch im Alltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Obwohl die Aufgaben selbst interessant sind, entsteht durch ständige Überwachung das Gefühl, nie etwas richtig zu machen. Wertschätzung findet kaum statt, was die Stimmung zusätzlich belastet. Positiv hervorzuheben ist einzig der Zusammenhalt im Team, der vieles abfedert.
Das Image nach außen wirkt besser als die Realität im Inneren. Intern herrscht Unzufriedenheit, die sich zunehmend in Kündigungen widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind fair, und Überstunden halten sich im Rahmen. Allerdings sorgt der hohe Kontrollgrad dafür, dass man selbst in ruhigen Phasen selten wirklich abschalten kann.
Weiterbildung findet kaum statt. Es fühlt sich an, als würde man absichtlich kleingehalten werden. Motivierte Mitarbeiter, welche Projekte ins Rollen bringen und Herzblut reinstecken werden von Projekten abgezogen. Gute Ergebnisse verkauft die Bereichsleitung eher als Eigenleistung.
Gehalt ist enttäuschend. Trotz einigen Jahren Betriebszugehörigkeit liegt das Gehalt nur knapp über dem eines Berufseinsteigers. Betriebszugehörigkeit, Verantwortung und Erfahrung scheinen wertlos zu sein.
Das Umweltbewusstsein spielt im Unternehmen auf jeden Fall eine größere Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Das Team unterstützt sich gegenseitig, gleicht fehlende Führung aus und sorgt dafür, dass der Arbeitsalltag überhaupt erträglich bleibt. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation deutlich schwieriger.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll innerhalb des Teams. Von Führungsebene aus gibt es jedoch wenig Wertschätzung gegenüber Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist der größte Kritikpunkt. Bereichsleitung zeigt stark ausgeprägtes Micromanagement, wenig Sozialkompetenz und kaum Vertrauen in sein Team. Mehrere Kündigungen sprechen für sich. Konstruktives Feedback, Anerkennung oder moderne Führungskultur sind hier nicht vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen sind technisch solide, aber organisatorisch belastend. Moderne Tools sind vorhanden, jedoch wird vieles durch unnötige Kontrolle und fehlende Prozesse erschwert.
Die Kommunikation ist überwiegend top‑down und geprägt von Micromanagement. Entscheidungen werden einigermaßen transparent erklärt. Konstruktive Gespräche finden kaum statt, was zu Frust und Unsicherheit führt.
Die Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben. Unterschiede in der Behandlung sind weniger geschlechts- oder herkunftsbezogen, sondern eher abhängig vom Verhältnis zur Führungskraft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich spannend. Es gibt vielfältige Themen, die Spaß machen und herausfordern. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Führungssituation überschattet.
Gutes Arbeitsklima
Teilweise fehlender Informationsfluss
Mal über Lohnanpassung nachdenken z.B. jährliche Lohnerhöhung
Arbeitsklima
So verdient kununu Geld.