41 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplätze, Büroausstattung und Benefits sind gut. Innerhalb der Abteilung war alles bestens.
Gehalt und Führungsebenen. Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die Führungsebene sollte auf mehreren Weisungsbefugten-Ebenen genauer überprüft werden. Viele geben sich allwissend, zeigen jedoch Defizite im eigenen Aufgabenbereich, der Branche und insbesondere in der Personalführung. Die aktuelle Führungsspitze schadet sowohl dem Geschäftserfolg als auch der Stimmung im Unternehmen.
Fragwürdige Sparmaßnahmen werden durchgeführt, die an falscher Stelle ansetzen. Mitarbeitende sollten nicht zum Sparobjekt gemacht werden. Stattdessen sollten Personen mit fundiertem kaufmännischem und PV-technischem Wissen und mit echter Empathie und Freude an der Arbeit in Führungspositionen sitzen. Führung durch Druck und Stress ist nicht zielführend.
Prozesse sollten vereinfacht werden, um mehr Vertrauen zu schaffen. Aktuell werden viele Abläufe mehrfach geprüft und theoretisch festgelegt, statt pragmatisch und praxisnah gehandhabt zu werden. Der Fokus sollte auf wesentliche Punkte gelegt werden – nicht erst dann, wenn die Konkurrenz bereits voraus ist.
Die Stimmung im Unternehmen befindet sich derzeit auf einem Tiefpunkt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Wichtig wäre es, auf die Mitarbeitenden – insbesondere die „kleinen“ – zu hören und Warnsignale ernst zu nehmen. Das wünsche ich mir für die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.
In der eigenen Abteilung ist die Zusammenarbeit gut. Abteilungsübergreifend herrscht allerdings eher eine Ellbogengesellschaft, bei der jeder für seine Kostenstelle und Ziele kämpft.
Es es traurig, aber das Image hat starke Risse bekommen.
Gleitzeit und Homeoffice sind vorhanden und möglich. Jedoch geht noch mehr.
Hier schließe ich mich den vorherigen Bewertungen an: Regelmäßige Gehaltserhöhungen sind minimal, persönliche Anpassungen eher unerwünscht. Die angekündigte Gehaltsanpassung wurde bisher nicht umgesetzt, obwohl sie dringend nötig wäre. Das hat wenig mit Fairness und Gleichbehandlung zu tun.
Besonders kritisch ist, dass Mitarbeitende mit mehr Erfahrung und Ausbildung oft weniger verdienen als Neueinsteiger ohne Berufserfahrung – ein offenes Geheimnis, das dringend überdacht und korrigiert werden muss.
Außerdem gibt es den Eindruck, dass Gehälter teilweise nicht ausschließlich an Leistung oder Qualifikation orientiert sind.
Im Bereich Umwelt wird auf viele Aspekte geachtet, etwa Stromsparen und Mülltrennung. Bei den Geschäftsautos zeigt sich jedoch eine großzügige Handhabung. Sozialer Umgang könnte verbessert werden, da der aktuelle Umgang teilweise erschreckend war.
Direkte Kollegen - ja. Alles anderen... jeder gegen jeden.
Bei vielen Führungskräften, auch im Vorstand, besteht großer Schulungsbedarf im Bereich Personalführung. Es bleibt unverständlich, warum talentierte Mitarbeitende und Vorstände das Unternehmen verlassen mussten. Hier besteht klar Handlungsbedarf.
Alles im Büro ist vorhanden und wird in größeren Abständen erneuert.
Kommunikation wird in Meetings und Versammlungen großgeschrieben, tatsächlich umgesetzt wird sie jedoch selten. Vieles läuft weiterhin über den Flurfunk, was bei der Betriebsgröße wohl kaum zu vermeiden ist. Trotzdem wäre es wünschenswert, dass Zusagen eingehalten werden und die Kommunikation insgesamt offener und umfassender für alle Mitarbeitenden erfolgt – nicht nur in Teams-Besprechungen.
Eine echte Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Mitarbeitende, die am lautesten sind oder sich besonders anbiedern, werden klar bevorzugt behandelt.
Kurzer Arbeitsweg. Gutes Image in der Region.
Das die Führung gar nicht weiß, wie unzufrieden und unmotiviert das Team mittlerweile ist.
Alte „Zöpfe“ abschneiden und in der Unternehmensführung und Personalführung im aktuellen Jahrhundert ankommen. Mikromanagement abschaffen und Mitarbeitern mal wieder Vertrauen entgegenbringen.
Geprägt von Druck und Ängsten
Immerhin Gleitzeit und Homeoffice
Kaum vorhanden.
Hier passiert nicht mehr sehr viel. Leistung passt sich an.
Wird schlechter. Viele biedern sich nur noch an und täuschen Leistung und Engagement vor.
Bei den Lieblingen gut. Der Rest wird nicht gesehen.
Gerade noch in Ordnung. Im Sommer heiß. Oft sehr laut.
Nur an die „Auserwählten Alleskönner“. Der Rest bekommt nur noch Anweisungen.
Nur innerhalb der jew. Ebene (3 Klassengesellschaft)
Kostenlosen Kaffee
Bezahlung, Führungskräfte sollten dringend ausgetauscht werden
Vorstand und Führungskräfte sollten dringend ausgetauscht werden! Hier wird nach Gesicht und schleimerei entschieden
Der eine bekommst, der andere halt nicht
Am Wochenende
Nichts mehr
Unterirdisch, vor allem die Lohnerhöhung 1 bis 2 Prozent
Vorsicht!! Nicht jeder der lächelt ist ein Freund, auch nach langer Zeit
Leider geht nicht Minus
Im Sommer heiß, im Winter kalt
Flurfunk
Für mich ist die negative Energie zwischen manchen Abteilungen unverständlich.
Tipp: Nicht mit den falschen Personen sprechen!
Auf den ersten Blick vorhanden.
Tipp: Zweimal schauen, sonst kommt hinterher die böse Überraschung, sollte es zum Beispiel keine Urlaubsvertretung geben!
Persönlichkeitsentwicklung in meinem Fall: nein.
Weiterbildung in meinem Fall: nicht gewollt.
Ich habe den Kollegenzusammenhalt wie folgt erlebt: Bei Themen, die jedem von Nutzen waren, war der Zusammenhalt durchaus gegeben.
Bei Einzelthemen ist man Einzelkämpfer.
Langdienende Kollegen werden auf Händen getragen.
Jede Arbeit kann viel Stress bringen und wenn der Chef dann auch noch “besonders” ist, kann die Arbeit wirklich hart sein.
Die Kommunikation war für mein Verständnis teilweise wenig bis nicht effektiv.
Tipp: Alles Wichtige schriftlich kommunizieren und bestätigen lassen!
Bei mir persönlich eher nicht zutreffend. Aufstiegschancen = Null
Wenig Spielraum für eigene Ideen bei der Aufgabenausgestaltung.
Aktuell leider nichts Erwähnenswertes.
Dringend und schnellstmöglich die aktuellen Vorstände austauschen und stattdessen Vorstände mit fundiertem kaufmännischem oder fachlichem Wissen einsetzen, die das Unternehmen wieder auf stabile Beine stellen können. Externe Berater können echten Unternehmergeist und langfristiges Verantwortungsbewusstsein nicht ersetzen – hierfür braucht es kompetente Vorstände mit praktischer Erfahrung und unternehmerischem Weitblick.
Die Arbeitsatmosphäre in der eigenen Abteilung war stets hervorragend – der Zusammenhalt im Team war stark, der Umgang respektvoll und die Zusammenarbeit von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Abteilungsübergreifend hingegen war das Klima deutlich schlechter; die Kommunikation war häufig von Missgunst begleitet und in einigen Fällen zeigte sich ein respektloses sowie herabwürdigendes Verhalten seitens einzelner Kolleginnen, Kollegen und auch der Vorstände, was die bereichsübergreifende Zusammenarbeit erheblich belastete.
Entgegen der letzten Bewertungen wirkt das Unternehmen nach außen deutlich besser, als es intern der Fall ist – tatsächlich ist das Image eher ein bröckelnder Haufen.
Je nach Abteilung herrschte entweder eine 100%ige Work-Mentalität oder eine 100%ige Balance-Mentalität. Während in einigen Bereichen die Belastung konstant am Limit war und auf „Spitz auf Knopf“ gearbeitet wurde, schien in anderen Abteilungen der Gang zum Kaffeeautomaten schon als größte Anstrengung des Tages zu gelten.
Für die Region ist das Gehalt in Ordnung, allerdings hängt auch hier vieles von Abteilung und Bereich ab. Während die „New Stars“ stark gehypt und bevorzugt behandelt werden, lässt man leider genau die Mitarbeitenden fallen, die seit Jahren zuverlässig den Umsatz und die Basis des Unternehmens sichern.
Sozialbewusstsein und Fürsorge sollten eigentlich vorhanden sein, doch nach außen wirkt vieles mehr wie Schein als Sein. Oft hängt der soziale Umgang stark davon ab, ob man „ins Bild“ passt. Besonders der aktuelle Umgang mit den ausgesprochenen Kündigungen ist leider ein klares Armutszeugnis – ein hoher Stellenabbau wurde angekündigt, und die erste Welle ist bereits vollzogen.
Die Kommunikation war nur innerhalb der eigenen Abteilung oder mit vereinzelten Personen aus anderen Abteilungen sehr gut. Leider entwickelte sich abteilungsübergreifend zunehmend eine ausgeprägte Ich-Mentalität, was im Vergleich zu früher einen deutlichen Rückschritt darstellte.
Leider lässt sich die Bewertung nicht pauschal aufteilen: Die direkten Vorgesetzten waren herausragend – besser hätte es kaum sein können. Übergreifend jedoch war die Zusammenarbeit extrem schlecht. Hier wurde vorrangig das jeweils Beste für sich selbst gesucht, was sich besonders dann zeigte, wenn Vorstände, einige Bereichsleiter und Abteilungsleiter ohne fundiertes (kaufmännisches) Wissen Entscheidungen trafen, die wenig durchdacht oder einseitig waren.
Das Büro war relativ modern, jedoch in die Jahre gekommen und an vielen Stellen nicht mehr zeitgemäß. Zum Glück wurde das geplante neue Designkonzept letztlich nicht umgesetzt.
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen sollte ausschließlich per E-Mail erfolgen, um am Ende alles dokumentiert zu haben.
Die Aufgaben waren durchweg sehr interessant und abwechslungsreich. Leider haperte es jedoch an der Kommunikation und am kollegialen Austausch mit anderen Abteilungen, was oft die Zusammenarbeit und den Informationsfluss erschwerte.
Unbedingt die interne Kommunikation fördern und in sinnvolle Bahnen lenken!
Die Atmospähre im Büro zwischen den Kollegen ist Spitze
Durch Arbeitszeiterfassung und einem strengem Blick, das nicht zuviele Überstunden aufgestaut werden, mittlerweile gut.
Innerhalb der Abteilung super! Außerhalb der Abteilung würde ich 4 Sterne vergeben
Mit erfahrenen Kollegen arbeiten ist doch sehr bereichernd. Dementsprechend geschätzt werden diese auch.
Vorgesetzt sind von jedem Schema vorhanden. Starke Vorgesetzte, die für die eigenen Mitarbeiter einstehen, es gibt aber auch einige die - gefühlt - ihre eigenen Bedürfnisse über die, der Firma stellen...
Super Ausstattung an den Arbeitsplätzen!
Die Kommunikation muss unbedingt ausgebaut werden.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Niemals ist mir ein Thema bezüglich fehlender Gleichberechtigung aufgefallen.
Aufgaben sind auf jeden Fall interessant und man kann viele neue Technologien testen. Damit diese allerdings auch eingesetzt werden können, benötigt es viel Zeit und Überzeugungsaufwand
Innerhalb der Abteilung 5 Sternen, extern 2
Kostenlose Parkplätze
Kein Betriebsrat
Führungskräfte austauschen
Grauenhaft!
Manche dürfen mehr Homeoffice machen, manche weniger. Obwohl es eine klare Regelung gibt entscheidet jede Führungskraft selbst. Nicht fair!
Jeder 3. hat einen eigenen Firmenwagen
Gegeneinander statt Miteinander!
Kommt auf den Vorgesetzten an. Einige sind nicht als Führungskraft geeignet. Ist auch der Personalabteilung bekannt, wird aber stillschweigend hingenommen. Beschwerden werden ignoriert.
Es wird nur an die Führungskräfte kommuniziert. Die unwichtigen Mitarbeiter bleiben unwissend.
Riesen Unterschiede die willkürlich entschieden werden, aber nicht nach Qualifikation oder Betriebszugehörigkeit
Man kann viel lernen und wertvolle Berufserfahrung sammeln.
Oft meiner Meinung nach unberechtigter Flurfunkt, bzw. mangelnde Begeisterung unter der Belegschaft. Veränderungen finden etwas träge statt, da zum Teil eine Mischung aus langjährigen Kollegen und viele neue Mitarbeitern.
Vielleicht die bereits vorhandenen menschlichen Ressourcen noch zielgerichteter binden.
Sehr kollegial, fachlich sehr gut aufgestelltes Team
generell gut möglich, Privatsphäre wird respektiert
Sich einbringen kann man schon, neues dazu lernen auch. Die Möglichkeiten gibt es.
als Unternehmen in der Solarindustrie schon umweltbewusst.
Leider etwas altes Bürogebäude und relativ laut am Arbeitsplatz
relativ offen
grundsätzlich schon, kommt eher drauf an, was einer interessant findet. Besonders abwechselnd vor allem im Bereich der internationalen Projekten.
Man kann es gut mit der Familie verbinden, kurzfristiges Home office ist möglich, auch mal eher gehen ist in Ordnung. Es gibt jetzt auch endlich eine Zeitschreibung so das Stunden abgefeiert werden können
Undurchsichtiges Geld und Zusatzleistungen System (Geschäftsauto, usw.) Alle Überarbeitet, Personal Abteilung kommt nicht mehr hinterher und auch andere Abteilungen
Klare Gehaltsstrukturen , offene und nachvollziehbare Lohnerhöhungen oder Gehaltsausschüttungen
Die Arbeitslast ist viel zu hoch, ständig kündigen Leute und durch den aktuellen Einstellungsstopp kommen keine neuen nach. Darüber das Leute kündigen wird nicht geredet, auch nicht darüber was alles schlecht läuft.
wird gerade im Projektgeschäft immer schlechter
Nach Absprache mit der Führungskraft kann man hier wirklich einiges Vereinbaren.
Bei jedem so unterschiedlich und das System so undurchsichtig, das es zu viel Unzufriedenheit führt
Man versucht zusammen zu halten , aber die Arbeit und der Druck werden einfach mehr und mehr
Kommt aber stark auf den Vorgesetzten an. Zudem merkt man leider immer mehr das die Vorgesetzten nicht mehr zurecht kommen und auch durch die Arbeitslast kaum mehr einen Kopf für irgendwas haben.
Keine modernen Arbeitswelten, keine Höhen Verstellbaren Tische, .... Büro Ausstattung eher neija, man muss für alles kämpfen
Es wird nichts weiter kommuniziert, selbst Führungskräfte wissen oft nichts. Wenn große Jahresbesprechungen durchgeführt werden, verkünden Vorstände oft Neuerungen und Änderungen, hat man dazu fragen und wendet sich an die eigene Führungskraft, so weis die davon selbst noch nichts und hat keinerlei Infos bekommen
Die Gleichberechtigung bezüglich auch Gehalt ist zwischen alten und neuen Kollegen katastrohphe
So verdient kununu Geld.