Es ist vorbei. Hatte die Hoffnung verloren. Schade.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einzelne Menschen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Leadership lässt das Unternehmen ausbluten: Alle, die mit Herzblut dabei waren, werden entlassen, oder kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten.
Ich wollte bei euch in Rente gehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war extrem schlecht zum Schluss, auch weil alle ständig mit der nächsten Entlassungswelle gerechnet haben.
Image
Das image nach innen war aus meiner Sicht zum Schluss schlimm. Nach außen gibt es nur das IBM Image.
Work-Life-Balance
Insgesamt gut, aber durch die offensichtlich schwere wirtschaftliche Lage, für die die normalen Angestellten ja nichts können, wurde auch das schlechter.
Karriere/Weiterbildung
Karriere machen kann man nur auf Basis persönlicher Beziehungen. Es gibt Weiterbildungsangebote von IBM, die genutzt werden durften. Die wurden aber über die Jahre auch schlechter.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich, und intransparent
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dank des ehrenamtlichen Engagements von einzelnen gibt es Umwelt- und Sozialinitiativen, die dann natürlich auch gern fürs Employer Branding genutzt werden.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team gut, insgesamt nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich glaube, bis zur Rente hats im Unternehmen bisher kaum jemand geschafft, und das sagt viel aus.
Vorgesetztenverhalten
Meine direkten Vorgesetzten waren bis auf eine Ausnahme toll, aber insbesondere das Executive Leadership wirkte weder ehrlich zu sich selbst noch zu den Angestellten.
Arbeitsbedingungen
Zu wenig Platz, zum Teil zu alte Technik
Kommunikation
Ja, es wurde kommuniziert, aber auch intern nur in PR-Sprech, und selten ehrlich.
Gleichberechtigung
Auf dem Papier OK, aber im Engineering eher schlecht
Interessante Aufgaben
Bis mir eine neue Aufgabe zugewiesen wurde, die ich dann doch nicht richtig über nehmen durfte, auch weil sich der neue Vorgesetzte nicht für mich interessierte, hatte ich halbwegs interessante Aufgaben.