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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 138 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei IBM iX die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 364 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
IBM iX
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
IBM iX
Branchendurchschnitt: Internet

Die meist gewählten Kulturfaktoren

138 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

- Im Design Team gibt es viele Austauschformate und einen tollen Zusammenhalt zwischen einzelner Kollegen
- Man kann in jungen Jahren viel lernen und wird hier gut geschult
- Die Kollegen machen das Arbeiten angenehmer
- Dennoch gibt es viele Kurswechsel und Veränderungen, weshalb ich es nicht mehr angenehm fand zu arbeiten
- nach mehreren Jahren und die zuletzt sehr stark zunehmenden, internen Kurswechsel machten das Arbeiten mit der Zeit immer anstrengender
- Ungleichberechtigung und die fehlende Anerkennung von Mitarbeitern über die letzten Jahren brachten mich zum Abgang
- Toll waren immer die Partys im Sommer und zu Weihnachten, dort hatte man eine gute Zeit mit den Kolleg*innen.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

- Interne Kommunikation geht seit Jahren drunter und drüber: Seitdem man mehrere Standorte vereint hat wechselt die Kommunikations-Strategie von Quartal zu Quartal
- Man spricht von "human-factor": Intern geht es für Mitarbeiter seit Jahren und deren Zufriedenheit seit Jahren bergab
- Mitarbeiter werden nur noch als Ressoruce genutzt
- Nach Außen will man den Menschen im Unternehmen hervorheben, stellt aber parallel sämtliche Prozesse, zur Vereinfachung für Mitarbeiter um, weshalb wir zahlreiche Kunden verloren haben
- Neukunden werden kaum gewonnen, weil man sie organisatorisch vermasselt. Intern wird anschließend in der Kommunikation die Probleme nach außen geschoben und nicht auf die eignen interne Probleme
- In der internen Kommunikation wird seit Jahren von fehlenden Jahreszielen gesprochen, macht jedoch von Jahr zu Jahr mehr Gewinnen ( nur nicht so viel Gewinn wie vorher utopisch geplant) -> wollen Mitarbeiter mehr Gehalt ( nach 2-3 Jahren ) wird immer auf die schlechte Lage verwiesen
- Geschäftsführer werden gefühlt jedes Jahr ausgetauscht, somit ändert sich nicht nur die Kommunikation, sondern auch interne Absprachen, Planungen und Prozesse, was zu mehr Unsicherheit führt

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

- Die Kollegen sind im Unternehmen am positivsten
- Ich habe viele Freunde kennen gelernt
- auch Kollegen die an verschiedenen Standorten arbeiten habe ich wirklich sehr geschätzt
- Es könnte mehr Versuche geben die verschiedenen Standorte öfter auch persönlich treffen zu lassen, somit würde der Zusammenhalt mit internationalen Mitarbeitern besser ablaufen

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich liebte das Home Office
- viele Kolleg*innen habe ich auch online über mehrere Standorte gut kennen gelernt
- Man soll 2 Tage ins Office ( am Ende arbeitet man aber sowieso nur online mit regionalen/internationalen Kolleg*innen)
- Man hat einige Benefits: Deutschlandticket Zuschuss, Corporate Benefits
- Fitnessstudio gab es früher im Office, seitdem es weg ist gab es einen verzweifelten Versuch Urban Sportsclub zu bekommen
- Viele Kollegen haben aber deutlich reduzierte Stunden ( 4 Tage / 50% )
- Man kann an verschiedenen Tagen im Ausland arbeiten

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Teamleads sind zwar freundlich, sind aber größtenteils seit Jahren im Unternehmen oder haben in vielen Fällen nie woanders gearbeitet, viele kennen den Unterschied zu anderen Arbeitgebern nicht, wollen die Probleme nicht lösen & sich für jüngere Mitarbeiter einsetzen
- Man darf sich gegenüber dem Unternehmen kritisch äußern, hat man aber sein Halbjahresgespräch werden kritische Mitarbeiter immer nachteiliger behandelt
- In der Agentur muss man immer aufpassen mit wem man es sich verscherzen kann
- Gegenteilig kann man es sich sobald man mit den obersten Design Leads super versteht schnell gemütlich machen oder schnell aufsteigen, hier werden Teammitglieder nicht immer gleich behandelt, besonders wenn man introvertierter ist
- Forderungen sind einseitig, Jahr für Jahr kriegt man neue Anforderungen die man abarbeiten muss, als Dank bekommt man eine minimale Gehaltsanpassung (nach 2 Jahren)
- Fordert man selber mehr wird jedes Vergehen oder jede fehlende Anforderung als Argument genommen keine Beförderung oder Gehaltserhöhung zu geben
- Ich habe mehrere Vorgesetzten Wechsel hinter mir: für die eigene Entwicklung ein Glücksspiel und man muss sich erneut bei einem neuem Lead beweisen

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die spannenden Aufgaben nehmen seit Jahren ab, das ist einer der Hauptgründe warum ich die Agentur verlasse
- Es gab ein Jahr wo ich teilweise auf fünf Miniprojekten gleichzeitig gearbeitet habe
- Die großen Projekte fehlen seit Jahren -> Neugewinne gehen nach kurzer Zeit doch wieder auf geringeres Budget herunter
- Viele Kolleg*innen arbeiten seit Jahren auf ein und dem selben Kunden, damit man dem Kunden nicht verunsichert
- Neu-geschaffene Projektmanger ordnen dich willkürlich zu Projekten zu. Die Mitarbeiter sind hier nur noch eine Ressource. Hast du 1 Tag zufällig Zeit muss direkt eine PowerPoint "schicke" gemacht werden
- Hat man Glück kann man mehrere Monate auf einem Projekt arbeiten, hier wird man jedoch nicht immer vollständig gebucht, weshalb man zusätzlich andere Kunden abarbeitet
- Ist man auf mehreren verschiedenen Kunden, muss man oft kämpfen, dass man nicht zu viele parallele Deadlines hat
- Interne Planungs und Ordnungs Prozesse, ständige Umstellungen von sogenannten Clustern machen das Arbeiten anstrengender
- Die Agentur steht sich mit Prozessen oft selbst im Weg
- Fehlende Projekte schiebt man auf die wirtschaftliche Lage, nicht auf das eigene fehlende KnowHow

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