130 von 367 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kolleginnen. Hier konnte ich in jungen Jahren viel lernen. Es bleibt abwechslungsreich, wenn man Glück hat.
Die Teils toxischen Verhältnisse zwischen Leads. Die Aufstiegschancen und die ständig wechselnden unklaren und unfairen Anforderungen. Unfaire Bezahlung. Durch die ständigen Kurswechsel und schlecht geplante Strategien hatte sich mein Arbeitsalltag verschlimmert. Ich fühlte mich hier als eine Art Ressource als Designer. Besonders enttäuschend ist, dass man viele der Probleme seit Jahren durch Mitarbeiter Umfragen kennt, an den Probleme aber nix ändert und Umfragen beschönigt. Nach Außen: "Human factor" nach Innen zählt nur "financial facotor"
Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden. Investiert in gute Leute und behandelt sie fair. Anschließend sind die Leute auch motivierter, wovon auch die Agentur profitiert. Es sollten nicht ständige Kurswechsel veranstaltet werden, das hat in der Vergangenheit viel an Qualität eingebüst und Kunden vergrault.
- Im Design Team gibt es viele Austauschformate und einen tollen Zusammenhalt zwischen einzelner Kollegen
- Man kann in jungen Jahren viel lernen und wird hier gut geschult
- Die Kollegen machen das Arbeiten angenehmer
- Dennoch gibt es viele Kurswechsel und Veränderungen, weshalb ich es nicht mehr angenehm fand zu arbeiten
- nach mehreren Jahren und die zuletzt sehr stark zunehmenden, internen Kurswechsel machten das Arbeiten mit der Zeit immer anstrengender
- Ungleichberechtigung und die fehlende Anerkennung von Mitarbeitern über die letzten Jahren brachten mich zum Abgang
- Toll waren immer die Partys im Sommer und zu Weihnachten, dort hatte man eine gute Zeit mit den Kolleg*innen.
Leider ist durch die vielen Strategien und GF-Wechsel Chaos ins Image gekommen. Will man die Kreativ-Agentur von IBM sein? Ist man IBM? Human-Factor? Viele Wandel wurden durchgemacht, so richtig entscheiden kann man sich aber nicht. Eine neue teure Corporate Identity wurde geschaffen, die nicht viel Veränderung gebracht hat.
Bei Pitches bekommt man ab & zu keinen Erfolg, weil man zu sehr mit IBM zusammenhängt. Die lockere Agentur ist man aber auch nicht mehr, dafür sind Prozesse von IBM zu sehr eingeflossen, was den Tanker langsam werden lässt.
Ich liebte das Home Office
- viele Kolleg*innen habe ich auch online über mehrere Standorte gut kennen gelernt
- Man soll 2 Tage ins Office ( am Ende arbeitet man aber sowieso nur online mit regionalen/internationalen Kolleg*innen)
- Man hat einige Benefits: Deutschlandticket Zuschuss, Corporate Benefits
- Fitnessstudio gab es früher im Office, seitdem es weg ist gab es einen verzweifelten Versuch Urban Sportsclub zu bekommen
- Viele Kollegen haben aber deutlich reduzierte Stunden ( 4 Tage / 50% )
- Man kann an verschiedenen Tagen im Ausland arbeiten
- Hier gibt es interne IBM Formate von denen man profitiert. Diese sind jedoch oft in die Jahre gekommen
- Einerseits will man die Leute in KI fit bekommen, will aber wenig Geld für die Weiterbildung ausgeben
- Will man sich selber weiterbilden gibt es kaum Budget für gute Weiterbildungen, wenn man diese doch nimmt, heißt es bei Gehaltsverhandlungen, man hätte von Weiterbildungen profitiert.
- Ist man 100% auf dem Kunden verbucht, hat man keine Zeit für Weiterbildung und erhält Kritik im Jahresgespräch
- Ist man nicht 100% gebucht muss man seine freie Zeit direkt auf Pitches verwenden, weshalb anschließend keine Zeit für Weiterbildung bleibt.
- Will man also nur profitabel sein oder auch in die Leute investieren? Hier widerspricht sich die Agentur selbst
- Es gibt jede Woche mindestens zwei Meetings für Kreative, in denen man sich austauschen kann. Oftmals bereiten Designer Inhalte vor, von denen man lernt.
- Der Austausch zwischen Designer ist hier super
- Gewerkübergreifend funktioniert es jedoch nicht so gut.
Ist man jedoch 100% auf Kunden, hat man keine Zeit für diese Meetings und wird indirekt trotz Profitabilität bestraft
Gehälter sind für unsere Branche niedrig.
- Die Agentur verargumentiert immer, dass sie der Branche sich entsprechend, was einfach nicht stimmt
- Viele Designer haben keine Lust mehr auf Agentur, weil es seit Jahren unfaire Gehälter gezahlt werden
- iX ist nicht mehr die Agentur bei der man extrem viel lernen kann oder die Atmosphäre die Leute bei Laune hält
- Es ist nicht zeitgemäß, dass die Gehälter sich um teilweise 30% unterscheiden zu Stellen, die sonst auf dem Markt gezahlt werden
- Wenn man selbst in der Agentur für lange Zeit ist, dann verdient man weniger
- Das System ist darauf ausgelegt, dass man immer nur paar Prozente bekommt ( für die man extrem kämpfen muss )
- es gibt teilweise extreme Unterschiede zwischen Leveln
- die Gehaltsbänder sind zwar aufgeführt ragen aber in der Spanne so weit auseinander, dass es teilweise Junioren gibt, die an das Gehalt von Senioren kommen
- wenn man an die richtigen Leads kommt und sich persönlich mit ihnen oder Geschäftsführern gut versteht kann man in kurzer Zeit schnell aufsteigen und mehr Gehalt bekommen -> erzeugt aber bei dem Großteil der Kolleg*innen große Unzufriedenheit
Hier gibt es verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen. Viele Kolleginnen versuchen sich in Gruppen für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Leider wurde im Zusammenhang mit IBM ( USA ) die Diversitätsgruppe klein gehalten. Was die Kundenauswahl angeht achtet man hier jedoch nicht so sehr dieses Bewusstsein.
- Die Kollegen sind im Unternehmen am positivsten
- Ich habe viele Freunde kennen gelernt
- auch Kollegen die an verschiedenen Standorten arbeiten habe ich wirklich sehr geschätzt
- Es könnte mehr Versuche geben die verschiedenen Standorte öfter auch persönlich treffen zu lassen, somit würde der Zusammenhalt mit internationalen Mitarbeitern besser ablaufen
- Es gibt viele ältere Kollegen, was grundsätzlich gut ist, da sie viel Erfahrung mitbringen
- Die älteren Kolleg*innen sind jedoch oftmals Leads und solange im Unternehmen, dass sie sich andere Strukturen nicht vorstellen können
- Probleme werden von den vielen älteren Leads nicht ernst genommen, weil es "so schon immer ist"
- Ältere Kollegen werden jedoch selten eingestellt
- Überraschend und traurig fanden viele Mitarbeiter, dass Kollegen die lange krank waren zurück kamen und nach kurzer Zeit gekündigt wurden
Teamleads sind zwar freundlich, sind aber größtenteils seit Jahren im Unternehmen oder haben in vielen Fällen nie woanders gearbeitet, viele kennen den Unterschied zu anderen Arbeitgebern nicht, wollen die Probleme nicht lösen & sich für jüngere Mitarbeiter einsetzen
- Man darf sich gegenüber dem Unternehmen kritisch äußern, hat man aber sein Halbjahresgespräch werden kritische Mitarbeiter immer nachteiliger behandelt
- In der Agentur muss man immer aufpassen mit wem man es sich verscherzen kann
- Gegenteilig kann man es sich sobald man mit den obersten Design Leads super versteht schnell gemütlich machen oder schnell aufsteigen, hier werden Teammitglieder nicht immer gleich behandelt, besonders wenn man introvertierter ist
- Forderungen sind einseitig, Jahr für Jahr kriegt man neue Anforderungen die man abarbeiten muss, als Dank bekommt man eine minimale Gehaltsanpassung (nach 2 Jahren)
- Fordert man selber mehr wird jedes Vergehen oder jede fehlende Anforderung als Argument genommen keine Beförderung oder Gehaltserhöhung zu geben
- Ich habe mehrere Vorgesetzten Wechsel hinter mir: für die eigene Entwicklung ein Glücksspiel und man muss sich erneut bei einem neuem Lead beweisen
Grundsätzlich schönes Office, mit Sitzbuchungstool. Wenn allerdings alle Leute im Office sind, kann es mal schnell voll werden. Home Office ist daher entspannter. Geräte und Technik sind gut aufgestellt. Allerdings könnte man bei der Tool-Landschaft schneller sein. Hier ist man von IBM abhängig und man verlangsamt auf dem Markt durch fehlende KI-Tools & Lizenzen.
- Interne Kommunikation geht seit Jahren drunter und drüber: Seitdem man mehrere Standorte vereint hat wechselt die Kommunikations-Strategie von Quartal zu Quartal
- Man spricht von "human-factor": Intern geht es für Mitarbeiter seit Jahren und deren Zufriedenheit seit Jahren bergab
- Mitarbeiter werden nur noch als Ressoruce genutzt
- Nach Außen will man den Menschen im Unternehmen hervorheben, stellt aber parallel sämtliche Prozesse, zur Vereinfachung für Mitarbeiter um, weshalb wir zahlreiche Kunden verloren haben
- Neukunden werden kaum gewonnen, weil man sie organisatorisch vermasselt. Intern wird anschließend in der Kommunikation die Probleme nach außen geschoben und nicht auf die eignen interne Probleme
- In der internen Kommunikation wird seit Jahren von fehlenden Jahreszielen gesprochen, macht jedoch von Jahr zu Jahr mehr Gewinnen ( nur nicht so viel Gewinn wie vorher utopisch geplant) -> wollen Mitarbeiter mehr Gehalt ( nach 2-3 Jahren ) wird immer auf die schlechte Lage verwiesen
- Geschäftsführer werden gefühlt jedes Jahr ausgetauscht, somit ändert sich nicht nur die Kommunikation, sondern auch interne Absprachen, Planungen und Prozesse, was zu mehr Unsicherheit führt
Hier gab es früher Diversitätsprogramme, was ein riesen Erfolg war und wichtig für das Unternehmen war. Leider wurden wegen IBM (USA) die Programme stark gekürzt.
Innerhalb der Agentur werden einzelne Leute stark gepusht und bevorzugt, während Andere oft introveriterte auf der Strecke bleiben. Hier lohnt es sich der "Hahn" im Stall zu sein, statt gute profitable Ergebnisse zu liefern.
Unter den Kollegin selbst findet man aber eine sehr moderne und offene Atmosphäre.
Die spannenden Aufgaben nehmen seit Jahren ab, das ist einer der Hauptgründe warum ich die Agentur verlasse
- Es gab ein Jahr wo ich teilweise auf fünf Miniprojekten gleichzeitig gearbeitet habe
- Die großen Projekte fehlen seit Jahren -> Neugewinne gehen nach kurzer Zeit doch wieder auf geringeres Budget herunter
- Viele Kolleg*innen arbeiten seit Jahren auf ein und dem selben Kunden, damit man dem Kunden nicht verunsichert
- Neu-geschaffene Projektmanger ordnen dich willkürlich zu Projekten zu. Die Mitarbeiter sind hier nur noch eine Ressource. Hast du 1 Tag zufällig Zeit muss direkt eine PowerPoint "schicke" gemacht werden
- Hat man Glück kann man mehrere Monate auf einem Projekt arbeiten, hier wird man jedoch nicht immer vollständig gebucht, weshalb man zusätzlich andere Kunden abarbeitet
- Ist man auf mehreren verschiedenen Kunden, muss man oft kämpfen, dass man nicht zu viele parallele Deadlines hat
- Interne Planungs und Ordnungs Prozesse, ständige Umstellungen von sogenannten Clustern machen das Arbeiten anstrengender
- Die Agentur steht sich mit Prozessen oft selbst im Weg
- Fehlende Projekte schiebt man auf die wirtschaftliche Lage, nicht auf das eigene fehlende KnowHow
Atmosphäre, Kollegen, Events, nette Kolleginen und Kollegen am Empfang.
Das schon vorgesetzten unter sich nicht einig werden können, da es viele Cluster gibt und mann keinen Austuasch an Arbeit machen kann wenn ich einen Support brauche obwoh wir alle unter einem Dach sind. Hat also mit der schlechten Struktur eines so großen Konzern etwas zu tun.
Procurement Prozess wurde dank mir nochmal nachgearbeitet und die Unnötige Bürokratie abgeschafft die Wochen dauern kann. Da ich schon lange raus bin kann ich nicht viel dazu berichten.
Ich fand es sehr modern vor allem das Gebäude.
Profotiert durch den Namen von IBM
Durch 2-3 Tage Home-Office klappte es sehr gut. Ausserdem haben Sie einen kleinen Fitness Raum, gute Getränke, Kaffee und Bier nach Feierabend.
Falsche Stelle
Ist leider etwas unter dem Marktwert
Ich hatte das Glück mit guten erfahrenen Kollegen zu arbeiten, ich wurde sehr gut aufgenommen.
Unterschiedlich.
Brauchen mehr Entwicklung, besonders wenn man sich als Vorgesetze ausgibt.
Wahr sehr angenehm zur meiner Zeit.
Ich hatte immer einen richtigen Ansprechpartner, er/sie für mich da war, wenn ich mal was brauchte.
Ich hatte nie Probleme.
Es gibt große Projekte aber auch kleine.
Spannende Projekte, viel Eigenverantwortung, eine sehr gute Zusammenarbeit im Team, flexible Arbeitsbedingungen und zahlreiche Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
- Gehaltsentwicklungen transparenter gestalten und stärker an Leistung orientieren.
- Entscheidungswege vereinfachen und Prozesse verschlanken.
- Prioritäten klarer kommunizieren und organisatorische Komplexität reduzieren.
Angenehme und wertschätzende Zusammenarbeit.
Das Unternehmen genießt insgesamt einen guten Ruf. Nach außen könnte die eigene Stärke noch besser kommuniziert werden.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird unterstützt.
Faire Vergütung und gute Benefits. Bei Gehaltsentwicklungen wäre mehr Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit wünschenswert.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind sichtbar, könnten aber noch konsequenter umgesetzt werden.
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet bereichsübergreifend gut zusammen.
Erfahrung wird geschätzt. Der Umgang ist respektvoll und unabhängig vom Alter.
Wertschätzender Umgang, Vertrauen und Unterstützung im Arbeitsalltag. Eigenverantwortung wird gefördert.
Moderne Arbeitsmittel sind vorhanden. Interne Prozesse und organisatorische Rahmenbedingungen könnten jedoch effizienter gestaltet werden.
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent. Entscheidungen und Prioritäten könnten teilweise früher und klarer kommuniziert werden.
Diversität und Chancengleichheit werden ernst genommen und im Arbeitsalltag gelebt.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Gestaltungsspielraum und spannenden Herausforderungen.
Kommunikation und Zusammenhalt der Kollegen und Teams.
Hier und da hat IBM Zuviel Mitsprache
Internet Kommunikation verbessern (insbesondere von oben nach unten).
Tolles miteinander zwischen allen Hierarchien, Ideen werden gehört und gewünscht. Klasser Zusammenhalt innerhalb der Teams und Spaß bei der Arbeit.
Sehr gutes standing auf dem
Markt und mit IBM im Rücken ein global Player
Agenturumfeld ist natürlich von Zeit zu Zeit immer mal stressig, aber man achtet aufeinander und schaut auch drauf das eine work-Life Balance gegeben ist.
Viele Möglichkeiten. Man muss es aktiv anspreche und Motivation zeigen, dann ist sehr viel möglich
Gute und transparente Gehälter sowie Möglichkeiten von Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge etc.).
Klasser Zusammenhalt, freundlich, entspannt und stets ein klasse Miteinander.
Sehr gut. Wissen und Erfahrung werden stets geschätzt.
Meistens TOp! Ich habe das Verhalten der Vorgesetzten stets geschätzt. Klasse Austausch in beide Richtungen. Vor allem aber auch die Möglichkeit weiter zu kommen und diese Themen aktiv gemeinsam zu besprechen.
Sehr gut. Gute Technik, tolle Büros.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams und zwischen Teams. Die Kommunikation der GF bzw. Des Managements könnte manchmal besser sein, aber man arbeitet dran, das alle Mitarbeiter gut informiert werden und Feedback ist stets gewünscht.
Absolut gegeben. International, bunt und divers.
Stets abwechselnd, kein Tag ist wie der andere. Spannende Themen und Fragestellungen.
Einzelne Menschen.
Das Leadership lässt das Unternehmen ausbluten: Alle, die mit Herzblut dabei waren, werden entlassen, oder kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten.
Ich wollte bei euch in Rente gehen.
Die Stimmung war extrem schlecht zum Schluss, auch weil alle ständig mit der nächsten Entlassungswelle gerechnet haben.
Das image nach innen war aus meiner Sicht zum Schluss schlimm. Nach außen gibt es nur das IBM Image.
Insgesamt gut, aber durch die offensichtlich schwere wirtschaftliche Lage, für die die normalen Angestellten ja nichts können, wurde auch das schlechter.
Karriere machen kann man nur auf Basis persönlicher Beziehungen. Es gibt Weiterbildungsangebote von IBM, die genutzt werden durften. Die wurden aber über die Jahre auch schlechter.
Unterdurchschnittlich, und intransparent
Dank des ehrenamtlichen Engagements von einzelnen gibt es Umwelt- und Sozialinitiativen, die dann natürlich auch gern fürs Employer Branding genutzt werden.
In meinem Team gut, insgesamt nicht.
Ich glaube, bis zur Rente hats im Unternehmen bisher kaum jemand geschafft, und das sagt viel aus.
Meine direkten Vorgesetzten waren bis auf eine Ausnahme toll, aber insbesondere das Executive Leadership wirkte weder ehrlich zu sich selbst noch zu den Angestellten.
Zu wenig Platz, zum Teil zu alte Technik
Ja, es wurde kommuniziert, aber auch intern nur in PR-Sprech, und selten ehrlich.
Auf dem Papier OK, aber im Engineering eher schlecht
Bis mir eine neue Aufgabe zugewiesen wurde, die ich dann doch nicht richtig über nehmen durfte, auch weil sich der neue Vorgesetzte nicht für mich interessierte, hatte ich halbwegs interessante Aufgaben.
Freedom
Please take a look at how frustrated most employees are and ask yourself WHY?
Toxic environment. Fine with your inner circle but be careful
A lot of people just do whatever they want. It doesn't bother anyone, it just undermines the morale of those who really want to make a difference
If you become friends with your line manager, you might have a good chance to get an external training. Otherwise just internal training sessions led by people who like to be the center of attention and use that to promote themselves
Toxic environment. Fine with your inner circle but be careful
It’s not people who are good at managing others who become line managers, but rather those who are well-connected to leadership or who had no other professional career path left than "people lead"
Never experienced anything like that. They try hard but unfortunately can't seem to reach the staff because so much has already been lost in the past
Benefits are being cut more and more without any communication. Tip: Negotiate well from the start! Pay raises are either nonexistent or so minimal that they’re barely noticeable.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, auch wenn die letzten Jahre sehr viel Wandel in der Firma war.
Ist natürlich von Projekt und Projektphase abhängig, aber vorhanden.
Sehr vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung und Zertifizierung.
Karrieremöglichkeiten hängen stärk von den jeweiligen Führungskräften ab.
Gehalt ist marktübliche und Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Wird gelebt und ist vorbildlich.
Nicht immer ganz nachvollziehbar, dass hängt aber natürlich immer von der jeweiligen Führungskraft und den Möglichkeiten und Entscheidungsfähigkeit ab.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind allesamt mit höhenverstellbaren Schreibtischen und Design-Bildschirmen ausgestattet, es gibt Wasser, Tee, Kaffee und Obstkorb kostenlos und zu Feierabend kann man sich noch an einer gut bestückten Bar ein Kaltgetränk gönnen.
Es wird sehr viel kommuniziert von der Führungsebene.
Es gibt aber teilweise einen Bruch auf den unteren Management Ebenen.
Die Arbeitsatmosphäre gibt nicht der*die Arbeitgeber*in vor, sondern sie wird gestaltet durch die Belegschaft. Der*die Arbeitgeber*in kann nur den Rahmen bieten. Ich finde, dass wir bei IBM iX hier eine sehr gute Grundvoraussetzung geschaffen haben: Es herrschen flache Hierarchien, Verantwortung können alle übernehmen, die es möchten, unabhängig davon, ob sie Führungskraft in ihrem Titel stehen haben oder nicht. C-Level ist nahbar und ansprechbar, nicht nur für Führungskräfte und Management Peers.
Als Mutter von zwei Kindern kann ich sagen, dass meine Work-Life-Balance wunderbar funktioniert. Ich fange sehr früh an zu arbeiten und kann dafür dann auch zeitig Feierabend machen. Alles in Absprache mit meinem Team natürlich. Insgesamt wird viel Wert darauf gelegt, auf individuelle Arbeitsmodelle einzugehen, denn neben der Arbeit gibt es natürlich noch ein Privatleben, das nicht zu kurz kommen darf.
Hier wurde in den letzten Jahren viel erreicht durch die interne Fokusgruppe, die bemüht ist, das Büro immer nachhaltiger zu gestalten.
Es gibt Karrierepläne, die in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft individuell angepasst werden. Es obliegt natürlich auch der Person selbst, Karrierewünsche zu äußern. Insgesamt wird viel Wert gelegt auf persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Das ist das Kernstück bei iX, würde ich sagen und einer der Benefits, wenn man hier arbeitet. Ich komme mit fast allen Kolleg*innen sehr gut aus und arbeite mit ihnen auf Augenhöhe. Natürlich gibt es auch bei iX Menschen, mit denen es nicht so gut klappt in der Zusammenarbeit, aber alle sind professionell genug, damit umzugehen.
Ich habe bisher nichts nachteiliges gehört in die Richtung.
Bisher habe ich fast immer gute Vorgesetzte gehabt, mit denen ich in einen konstruktiven Austausch gehen konnte. Jetzt bin ich selber Führungskraft und versuche all das, was ich selbst früher bei meiner Führungskraft vermisst habe, bei meinen Leuten umzusetzen.
Wir haben ein schönes Büro in Berlin Mitte, das Dank der tollen Kolleginnen vom Empfang optisch an vielen Stellen noch einmal eine Aufwertung erhalten hat. Das Büro ist infrastrukturell sehr gut angebunden und es gibt in der Umgebung sehr viele Restaurants für die Mittagspause. Die Büroeinrichtung, wie höhenverstellbare Tische, große Monitore etc. erwähne ich jetzt nicht noch einmal im Detail. Es gibt hier auch kostenfreien Kaffee, soll ja nicht überall vorkommen.
Kommunikation ist eine hohe Kunst, die gut gepflegt und weiterentwickelt werden möchte. Die Kommunikation innerhalb der Agentur könnte besser sein, aber grundsätzlich wird sich sehr bemüht, relevante Informationen über verschiedene Kanäle weiterzugeben. Es liegt immer auch an einem selbst, ob man sich auch bemüht, die Informationen dann zu lesen oder aktiv Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Gehalt ist ein sehr schwieriges Thema zum beurteilen, natürlich möchte man selbst immer mehr verdienen, aber ich denke, dass wir insgesamt als Agentur gute Gehälter bezahlen.
Es wird insgesamt auf Gleichberechtigung am Arbeitsplatz geachtet. Als weibliche Führungskraft achte ich da selbst drauf. Es gibt diverse Anlaufstellen innerhalb der Agentur, sollten Fälle der Ungleichbehandlung auftreten. Hier hat die Agentur sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Die Aufgaben bei iX sind sehr unterschiedlich und natürlich können auch Aufgaben dabei sein, die vielleicht weniger spannend sind, aber es wird insgesamt darauf geachtet, dass Kolleg*innen der Wechsel zu anderen Projekten / Teams ermöglicht wird. Dafür muss aber auch geäußert werden, wenn Unzufriedenheit auf dem Projekt herrscht, ansonsten kann nichts getan werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und von einem kollegialen Miteinander geprägt. Besonders positiv ist, dass im Unternehmen viel Fachwissen und Expertise in den unterschiedlichen Bereichen vorhanden ist, wovon alle profitieren können. Zudem ist spürbar, dass sich das Betriebsklima aktuell weiter verbessert, was die Zusammenarbeit zusätzlich stärkt.
Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen. Die Aufgaben lassen sich gut einteilen, sodass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren lassen. In arbeitsintensiveren Phasen wird zwar etwas mehr gefordert, dafür gibt es auch wieder ruhigere Zeiten – insgesamt bleibt alles in einem gesunden Rahmen.
Intern gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, da man eine eigene Academy hat und auch die Vorteile der IBM genießen kann.
Die aktuelle globale Wirtschaftslage ist spürbar und wirkt sich auch auf die Gehaltsentwicklung aus. Dennoch sind die Gehälter im Branchenvergleich weiterhin gut.
sehr gut, da auch bisher gutes Netzewrk
Bisher hab ich keine Unterschiede bemerkt
Bisher gute Erfahrungen gemacht auch wenn diese in letzter Zeit oft gewechselt haben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr positiv. Sowohl die Büroräume als auch die Arbeitsausstattung sind modern und aus meiner Sicht hervorragend.
Auf allen Ebenen – vom Management bis ins Team – wird großer Wert auf transparente Kommunikation gelegt. Wichtige Informationen und Neuigkeiten im Unternehmen werden offen geteilt, sodass alle stets gut informiert sind.
Hier sind alle gleichberechtigt
Die Aufgabenbereiche wechseln regelmäßig, was Abwechslung schafft und den Blick über den Tellerrand fördert. Auch wenn man gelegentlich Aufgaben übernimmt, die nicht unmittelbar zur eigenen Rolle gehören, trägt dies zum Projekterfolg bei und bietet gleichzeitig die Chance, persönlich und fachlich zu wachsen.
Freiheit
Einkommen, keine Karriereentwicklung, Kommunikation, Stabilität
Mehr in non-Senior Talent stecken. iX kann es sich nicht leisten und, wie man sieht genug Seniors für die Stellen zu begeistern, diese on zu boarden und zu halten. Öfter auch ohne Marketing-Sprech zu kommunizieren – irgendwann kommt man sich auch blöd vor, offensichtliche Pannen als "interessante Herausforderung" zu bezeichnen.
Je nach Team arbeitet man mit echt coolen Leuten zusammen – allerdings ist die Atmosphäre seit ca. einem Jahr sehr angespannt. Es wird ständig hin- und her geschoben mit großen Marketingsprüchen begründet. Geld muss dolle gespart werden, aber keiner will es aussprechen.
Überwiegend über IBM als Mutterkonzern. Sonst wenig Sichtbarkeit und auch sehr wenig Marketing-Budget. Man ist bei Messen eher Anhängsel.
Da ist wirklich viel Spielraum. Personen mit Kindern profitieren sehr davon.
Das ist vorhanden! Verantwortungsvoller als andere Consultingunternehmen, es gibt intern Initiativen sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Befördert wird nur von oben nach ganz oben. Solange man die Arbeit gut macht, wird man mit mehr Arbeit belohnt. Es gibt insgesamt sehr wenige Beförderungen oder Weiterentwicklung. Weiterbildung gibt es nur technische Rollen, sobald einer geht und ein Skill abgedeckt werden muss. Werkstudenten/Trainees können hier eine würdige Übernahme knicken.
Es gibt charismatische Leute, die Teams um sich herum halten.
Selbstdarstellung der Vorgesetzten gibt es ja überall. Man muss beim Bewerbungsgespräch gut ausloten in was für ein Team man kommt.
Man wird zu schnell in große Pressure-Projects reingeschmissen ohne angemessenes onboarding zu haben. Da kann man schnell zum Sündenbock werden.
Office hat eine tolle Location. Home Office und viel Freiheit, sonst eher mau was die harten Zahlen und Benefits angeht.
Für Leute, die gerne direkt sind – zu viel Corporate Speech und Verschleierung bei offensichtlichen Gründen bei harten Entscheidungen. Problemen werden im Toxic-Positivity Style adressiert – Glaubwürdigkeit wackelt gerade.
Gehalt bei Juniors Katastrophe – ohne Perspektive auf Verbesserung. Home Office gut, Zuschlag zum Öffi-Abo. Keine Sportabos oder etwas, was fühlbar einen Unterschied machen würde.
Frauen sind auf C-Level und Führungspositionen vertreten, nicht nur ausführend. Sonst ist es sehr ausgeglichen was Geschlechter angeht. Sehr männerdominierte Themenbereiche haben einige Personen, die absolut unterirdische Meinungen zu der Rolle von Frauen in der Gesellschaft haben.
So verdient kununu Geld.