128 von 367 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kolleginnen. Hier konnte ich in jungen Jahren viel lernen. Es bleibt abwechslungsreich, wenn man Glück hat.
Die Teils toxischen Verhältnisse zwischen Leads. Die Aufstiegschancen und die ständig wechselnden unklaren und unfairen Anforderungen. Unfaire Bezahlung. Durch die ständigen Kurswechsel und schlecht geplante Strategien hatte sich mein Arbeitsalltag verschlimmert. Ich fühlte mich hier als eine Art Ressource als Designer. Besonders enttäuschend ist, dass man viele der Probleme seit Jahren durch Mitarbeiter Umfragen kennt, an den Probleme aber nix ändert und Umfragen beschönigt. Nach Außen: "Human factor" nach Innen zählt nur "financial facotor"
Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden. Investiert in gute Leute und behandelt sie fair. Anschließend sind die Leute auch motivierter, wovon auch die Agentur profitiert. Es sollten nicht ständige Kurswechsel veranstaltet werden, das hat in der Vergangenheit viel an Qualität eingebüst und Kunden vergrault.
- Im Design Team gibt es viele Austauschformate und einen tollen Zusammenhalt zwischen einzelner Kollegen
- Man kann in jungen Jahren viel lernen und wird hier gut geschult
- Die Kollegen machen das Arbeiten angenehmer
- Dennoch gibt es viele Kurswechsel und Veränderungen, weshalb ich es nicht mehr angenehm fand zu arbeiten
- nach mehreren Jahren und die zuletzt sehr stark zunehmenden, internen Kurswechsel machten das Arbeiten mit der Zeit immer anstrengender
- Ungleichberechtigung und die fehlende Anerkennung von Mitarbeitern über die letzten Jahren brachten mich zum Abgang
- Toll waren immer die Partys im Sommer und zu Weihnachten, dort hatte man eine gute Zeit mit den Kolleg*innen.
Leider ist durch die vielen Strategien und GF-Wechsel Chaos ins Image gekommen. Will man die Kreativ-Agentur von IBM sein? Ist man IBM? Human-Factor? Viele Wandel wurden durchgemacht, so richtig entscheiden kann man sich aber nicht. Eine neue teure Corporate Identity wurde geschaffen, die nicht viel Veränderung gebracht hat.
Bei Pitches bekommt man ab & zu keinen Erfolg, weil man zu sehr mit IBM zusammenhängt. Die lockere Agentur ist man aber auch nicht mehr, dafür sind Prozesse von IBM zu sehr eingeflossen, was den Tanker langsam werden lässt.
Ich liebte das Home Office
- viele Kolleg*innen habe ich auch online über mehrere Standorte gut kennen gelernt
- Man soll 2 Tage ins Office ( am Ende arbeitet man aber sowieso nur online mit regionalen/internationalen Kolleg*innen)
- Man hat einige Benefits: Deutschlandticket Zuschuss, Corporate Benefits
- Fitnessstudio gab es früher im Office, seitdem es weg ist gab es einen verzweifelten Versuch Urban Sportsclub zu bekommen
- Viele Kollegen haben aber deutlich reduzierte Stunden ( 4 Tage / 50% )
- Man kann an verschiedenen Tagen im Ausland arbeiten
- Hier gibt es interne IBM Formate von denen man profitiert. Diese sind jedoch oft in die Jahre gekommen
- Einerseits will man die Leute in KI fit bekommen, will aber wenig Geld für die Weiterbildung ausgeben
- Will man sich selber weiterbilden gibt es kaum Budget für gute Weiterbildungen, wenn man diese doch nimmt, heißt es bei Gehaltsverhandlungen, man hätte von Weiterbildungen profitiert.
- Ist man 100% auf dem Kunden verbucht, hat man keine Zeit für Weiterbildung und erhält Kritik im Jahresgespräch
- Ist man nicht 100% gebucht muss man seine freie Zeit direkt auf Pitches verwenden, weshalb anschließend keine Zeit für Weiterbildung bleibt.
- Will man also nur profitabel sein oder auch in die Leute investieren? Hier widerspricht sich die Agentur selbst
- Es gibt jede Woche mindestens zwei Meetings für Kreative, in denen man sich austauschen kann. Oftmals bereiten Designer Inhalte vor, von denen man lernt.
- Der Austausch zwischen Designer ist hier super
- Gewerkübergreifend funktioniert es jedoch nicht so gut.
Ist man jedoch 100% auf Kunden, hat man keine Zeit für diese Meetings und wird indirekt trotz Profitabilität bestraft
Gehälter sind für unsere Branche niedrig.
- Die Agentur verargumentiert immer, dass sie der Branche sich entsprechend, was einfach nicht stimmt
- Viele Designer haben keine Lust mehr auf Agentur, weil es seit Jahren unfaire Gehälter gezahlt werden
- iX ist nicht mehr die Agentur bei der man extrem viel lernen kann oder die Atmosphäre die Leute bei Laune hält
- Es ist nicht zeitgemäß, dass die Gehälter sich um teilweise 30% unterscheiden zu Stellen, die sonst auf dem Markt gezahlt werden
- Wenn man selbst in der Agentur für lange Zeit ist, dann verdient man weniger
- Das System ist darauf ausgelegt, dass man immer nur paar Prozente bekommt ( für die man extrem kämpfen muss )
- es gibt teilweise extreme Unterschiede zwischen Leveln
- die Gehaltsbänder sind zwar aufgeführt ragen aber in der Spanne so weit auseinander, dass es teilweise Junioren gibt, die an das Gehalt von Senioren kommen
- wenn man an die richtigen Leads kommt und sich persönlich mit ihnen oder Geschäftsführern gut versteht kann man in kurzer Zeit schnell aufsteigen und mehr Gehalt bekommen -> erzeugt aber bei dem Großteil der Kolleg*innen große Unzufriedenheit
Hier gibt es verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen. Viele Kolleginnen versuchen sich in Gruppen für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Leider wurde im Zusammenhang mit IBM ( USA ) die Diversitätsgruppe klein gehalten. Was die Kundenauswahl angeht achtet man hier jedoch nicht so sehr dieses Bewusstsein.
- Die Kollegen sind im Unternehmen am positivsten
- Ich habe viele Freunde kennen gelernt
- auch Kollegen die an verschiedenen Standorten arbeiten habe ich wirklich sehr geschätzt
- Es könnte mehr Versuche geben die verschiedenen Standorte öfter auch persönlich treffen zu lassen, somit würde der Zusammenhalt mit internationalen Mitarbeitern besser ablaufen
- Es gibt viele ältere Kollegen, was grundsätzlich gut ist, da sie viel Erfahrung mitbringen
- Die älteren Kolleg*innen sind jedoch oftmals Leads und solange im Unternehmen, dass sie sich andere Strukturen nicht vorstellen können
- Probleme werden von den vielen älteren Leads nicht ernst genommen, weil es "so schon immer ist"
- Ältere Kollegen werden jedoch selten eingestellt
- Überraschend und traurig fanden viele Mitarbeiter, dass Kollegen die lange krank waren zurück kamen und nach kurzer Zeit gekündigt wurden
Teamleads sind zwar freundlich, sind aber größtenteils seit Jahren im Unternehmen oder haben in vielen Fällen nie woanders gearbeitet, viele kennen den Unterschied zu anderen Arbeitgebern nicht, wollen die Probleme nicht lösen & sich für jüngere Mitarbeiter einsetzen
- Man darf sich gegenüber dem Unternehmen kritisch äußern, hat man aber sein Halbjahresgespräch werden kritische Mitarbeiter immer nachteiliger behandelt
- In der Agentur muss man immer aufpassen mit wem man es sich verscherzen kann
- Gegenteilig kann man es sich sobald man mit den obersten Design Leads super versteht schnell gemütlich machen oder schnell aufsteigen, hier werden Teammitglieder nicht immer gleich behandelt, besonders wenn man introvertierter ist
- Forderungen sind einseitig, Jahr für Jahr kriegt man neue Anforderungen die man abarbeiten muss, als Dank bekommt man eine minimale Gehaltsanpassung (nach 2 Jahren)
- Fordert man selber mehr wird jedes Vergehen oder jede fehlende Anforderung als Argument genommen keine Beförderung oder Gehaltserhöhung zu geben
- Ich habe mehrere Vorgesetzten Wechsel hinter mir: für die eigene Entwicklung ein Glücksspiel und man muss sich erneut bei einem neuem Lead beweisen
Grundsätzlich schönes Office, mit Sitzbuchungstool. Wenn allerdings alle Leute im Office sind, kann es mal schnell voll werden. Home Office ist daher entspannter. Geräte und Technik sind gut aufgestellt. Allerdings könnte man bei der Tool-Landschaft schneller sein. Hier ist man von IBM abhängig und man verlangsamt auf dem Markt durch fehlende KI-Tools & Lizenzen.
- Interne Kommunikation geht seit Jahren drunter und drüber: Seitdem man mehrere Standorte vereint hat wechselt die Kommunikations-Strategie von Quartal zu Quartal
- Man spricht von "human-factor": Intern geht es für Mitarbeiter seit Jahren und deren Zufriedenheit seit Jahren bergab
- Mitarbeiter werden nur noch als Ressoruce genutzt
- Nach Außen will man den Menschen im Unternehmen hervorheben, stellt aber parallel sämtliche Prozesse, zur Vereinfachung für Mitarbeiter um, weshalb wir zahlreiche Kunden verloren haben
- Neukunden werden kaum gewonnen, weil man sie organisatorisch vermasselt. Intern wird anschließend in der Kommunikation die Probleme nach außen geschoben und nicht auf die eignen interne Probleme
- In der internen Kommunikation wird seit Jahren von fehlenden Jahreszielen gesprochen, macht jedoch von Jahr zu Jahr mehr Gewinnen ( nur nicht so viel Gewinn wie vorher utopisch geplant) -> wollen Mitarbeiter mehr Gehalt ( nach 2-3 Jahren ) wird immer auf die schlechte Lage verwiesen
- Geschäftsführer werden gefühlt jedes Jahr ausgetauscht, somit ändert sich nicht nur die Kommunikation, sondern auch interne Absprachen, Planungen und Prozesse, was zu mehr Unsicherheit führt
Hier gab es früher Diversitätsprogramme, was ein riesen Erfolg war und wichtig für das Unternehmen war. Leider wurden wegen IBM (USA) die Programme stark gekürzt.
Innerhalb der Agentur werden einzelne Leute stark gepusht und bevorzugt, während Andere oft introveriterte auf der Strecke bleiben. Hier lohnt es sich der "Hahn" im Stall zu sein, statt gute profitable Ergebnisse zu liefern.
Unter den Kollegin selbst findet man aber eine sehr moderne und offene Atmosphäre.
Die spannenden Aufgaben nehmen seit Jahren ab, das ist einer der Hauptgründe warum ich die Agentur verlasse
- Es gab ein Jahr wo ich teilweise auf fünf Miniprojekten gleichzeitig gearbeitet habe
- Die großen Projekte fehlen seit Jahren -> Neugewinne gehen nach kurzer Zeit doch wieder auf geringeres Budget herunter
- Viele Kolleg*innen arbeiten seit Jahren auf ein und dem selben Kunden, damit man dem Kunden nicht verunsichert
- Neu-geschaffene Projektmanger ordnen dich willkürlich zu Projekten zu. Die Mitarbeiter sind hier nur noch eine Ressource. Hast du 1 Tag zufällig Zeit muss direkt eine PowerPoint "schicke" gemacht werden
- Hat man Glück kann man mehrere Monate auf einem Projekt arbeiten, hier wird man jedoch nicht immer vollständig gebucht, weshalb man zusätzlich andere Kunden abarbeitet
- Ist man auf mehreren verschiedenen Kunden, muss man oft kämpfen, dass man nicht zu viele parallele Deadlines hat
- Interne Planungs und Ordnungs Prozesse, ständige Umstellungen von sogenannten Clustern machen das Arbeiten anstrengender
- Die Agentur steht sich mit Prozessen oft selbst im Weg
- Fehlende Projekte schiebt man auf die wirtschaftliche Lage, nicht auf das eigene fehlende KnowHow
Atmosphäre, Kollegen, Events, nette Kolleginen und Kollegen am Empfang.
Das schon vorgesetzten unter sich nicht einig werden können, da es viele Cluster gibt und mann keinen Austuasch an Arbeit machen kann wenn ich einen Support brauche obwoh wir alle unter einem Dach sind. Hat also mit der schlechten Struktur eines so großen Konzern etwas zu tun.
Procurement Prozess wurde dank mir nochmal nachgearbeitet und die Unnötige Bürokratie abgeschafft die Wochen dauern kann. Da ich schon lange raus bin kann ich nicht viel dazu berichten.
Ich fand es sehr modern vor allem das Gebäude.
Profotiert durch den Namen von IBM
Durch 2-3 Tage Home-Office klappte es sehr gut. Ausserdem haben Sie einen kleinen Fitness Raum, gute Getränke, Kaffee und Bier nach Feierabend.
Falsche Stelle
Ist leider etwas unter dem Marktwert
Ich hatte das Glück mit guten erfahrenen Kollegen zu arbeiten, ich wurde sehr gut aufgenommen.
Unterschiedlich.
Brauchen mehr Entwicklung, besonders wenn man sich als Vorgesetze ausgibt.
Wahr sehr angenehm zur meiner Zeit.
Ich hatte immer einen richtigen Ansprechpartner, er/sie für mich da war, wenn ich mal was brauchte.
Ich hatte nie Probleme.
Es gibt große Projekte aber auch kleine.
Kommunikation und Zusammenhalt der Kollegen und Teams.
Hier und da hat IBM Zuviel Mitsprache
Internet Kommunikation verbessern (insbesondere von oben nach unten).
Tolles miteinander zwischen allen Hierarchien, Ideen werden gehört und gewünscht. Klasser Zusammenhalt innerhalb der Teams und Spaß bei der Arbeit.
Sehr gutes standing auf dem
Markt und mit IBM im Rücken ein global Player
Agenturumfeld ist natürlich von Zeit zu Zeit immer mal stressig, aber man achtet aufeinander und schaut auch drauf das eine work-Life Balance gegeben ist.
Viele Möglichkeiten. Man muss es aktiv anspreche und Motivation zeigen, dann ist sehr viel möglich
Gute und transparente Gehälter sowie Möglichkeiten von Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge etc.).
Klasser Zusammenhalt, freundlich, entspannt und stets ein klasse Miteinander.
Sehr gut. Wissen und Erfahrung werden stets geschätzt.
Meistens TOp! Ich habe das Verhalten der Vorgesetzten stets geschätzt. Klasse Austausch in beide Richtungen. Vor allem aber auch die Möglichkeit weiter zu kommen und diese Themen aktiv gemeinsam zu besprechen.
Sehr gut. Gute Technik, tolle Büros.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams und zwischen Teams. Die Kommunikation der GF bzw. Des Managements könnte manchmal besser sein, aber man arbeitet dran, das alle Mitarbeiter gut informiert werden und Feedback ist stets gewünscht.
Absolut gegeben. International, bunt und divers.
Stets abwechselnd, kein Tag ist wie der andere. Spannende Themen und Fragestellungen.
Einzelne Menschen.
Das Leadership lässt das Unternehmen ausbluten: Alle, die mit Herzblut dabei waren, werden entlassen, oder kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten.
Ich wollte bei euch in Rente gehen.
Die Stimmung war extrem schlecht zum Schluss, auch weil alle ständig mit der nächsten Entlassungswelle gerechnet haben.
Das image nach innen war aus meiner Sicht zum Schluss schlimm. Nach außen gibt es nur das IBM Image.
Insgesamt gut, aber durch die offensichtlich schwere wirtschaftliche Lage, für die die normalen Angestellten ja nichts können, wurde auch das schlechter.
Karriere machen kann man nur auf Basis persönlicher Beziehungen. Es gibt Weiterbildungsangebote von IBM, die genutzt werden durften. Die wurden aber über die Jahre auch schlechter.
Unterdurchschnittlich, und intransparent
Dank des ehrenamtlichen Engagements von einzelnen gibt es Umwelt- und Sozialinitiativen, die dann natürlich auch gern fürs Employer Branding genutzt werden.
In meinem Team gut, insgesamt nicht.
Ich glaube, bis zur Rente hats im Unternehmen bisher kaum jemand geschafft, und das sagt viel aus.
Meine direkten Vorgesetzten waren bis auf eine Ausnahme toll, aber insbesondere das Executive Leadership wirkte weder ehrlich zu sich selbst noch zu den Angestellten.
Zu wenig Platz, zum Teil zu alte Technik
Ja, es wurde kommuniziert, aber auch intern nur in PR-Sprech, und selten ehrlich.
Auf dem Papier OK, aber im Engineering eher schlecht
Bis mir eine neue Aufgabe zugewiesen wurde, die ich dann doch nicht richtig über nehmen durfte, auch weil sich der neue Vorgesetzte nicht für mich interessierte, hatte ich halbwegs interessante Aufgaben.
Interessante Leute und Learning-Sessions, die sehr inspirierend sind, Kollegialität, Offenheit, Zusammenhalt, Raum fürs Feedback und man darf Fehler machen, um zu lernen , vielen Dank dafür <3
Manchmal schwergewichtige Prozesse aber ich sehe es wird an der Verbesserung gearbeitet. Beim Projekt-Beginnt laufen die Dinge bisschen chaotisch.
Sichtbarkeit erhöhen, Prozesse bisschen verschlanken, weniger Security- Trainings please :))
Eine wertschätzende Atmosphäre, in der man sich auch remote gut aufgehoben fühlt.
Ich wünsche mir mehr Sichtbarkeit nach außen.
Ja, wird 100% respektiert
ist fair aber mehr ist immer gut :))
Ehrliche, authentische Leute im Projekt<3
super
Ich habe wirklich die beste Chefin der Welt, vielen Dank <3 <3 <3 :)
Es wird daran gearbeitet, besser zu werden.
100%
Es gibt viele Projekte, man muss nur suchen :))
my manager was nice
non German's people isolated there
much below market
Freiheit
Einkommen, keine Karriereentwicklung, Kommunikation, Stabilität
Mehr in non-Senior Talent stecken. iX kann es sich nicht leisten und, wie man sieht genug Seniors für die Stellen zu begeistern, diese on zu boarden und zu halten. Öfter auch ohne Marketing-Sprech zu kommunizieren – irgendwann kommt man sich auch blöd vor, offensichtliche Pannen als "interessante Herausforderung" zu bezeichnen.
Je nach Team arbeitet man mit echt coolen Leuten zusammen – allerdings ist die Atmosphäre seit ca. einem Jahr sehr angespannt. Es wird ständig hin- und her geschoben mit großen Marketingsprüchen begründet. Geld muss dolle gespart werden, aber keiner will es aussprechen.
Überwiegend über IBM als Mutterkonzern. Sonst wenig Sichtbarkeit und auch sehr wenig Marketing-Budget. Man ist bei Messen eher Anhängsel.
Da ist wirklich viel Spielraum. Personen mit Kindern profitieren sehr davon.
Das ist vorhanden! Verantwortungsvoller als andere Consultingunternehmen, es gibt intern Initiativen sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Befördert wird nur von oben nach ganz oben. Solange man die Arbeit gut macht, wird man mit mehr Arbeit belohnt. Es gibt insgesamt sehr wenige Beförderungen oder Weiterentwicklung. Weiterbildung gibt es nur technische Rollen, sobald einer geht und ein Skill abgedeckt werden muss. Werkstudenten/Trainees können hier eine würdige Übernahme knicken.
Es gibt charismatische Leute, die Teams um sich herum halten.
Selbstdarstellung der Vorgesetzten gibt es ja überall. Man muss beim Bewerbungsgespräch gut ausloten in was für ein Team man kommt.
Man wird zu schnell in große Pressure-Projects reingeschmissen ohne angemessenes onboarding zu haben. Da kann man schnell zum Sündenbock werden.
Office hat eine tolle Location. Home Office und viel Freiheit, sonst eher mau was die harten Zahlen und Benefits angeht.
Für Leute, die gerne direkt sind – zu viel Corporate Speech und Verschleierung bei offensichtlichen Gründen bei harten Entscheidungen. Problemen werden im Toxic-Positivity Style adressiert – Glaubwürdigkeit wackelt gerade.
Gehalt bei Juniors Katastrophe – ohne Perspektive auf Verbesserung. Home Office gut, Zuschlag zum Öffi-Abo. Keine Sportabos oder etwas, was fühlbar einen Unterschied machen würde.
Frauen sind auf C-Level und Führungspositionen vertreten, nicht nur ausführend. Sonst ist es sehr ausgeglichen was Geschlechter angeht. Sehr männerdominierte Themenbereiche haben einige Personen, die absolut unterirdische Meinungen zu der Rolle von Frauen in der Gesellschaft haben.
Interessanten Kunden und Projekte. IBM Netzwerk.
Das Miteinander ist oft unangenehm.
Darunter leidet auch der Output in den Projekten, das ist gleich doppelt schade.
Der Unterschied zwischen den theoretischen Ansätzen aus dem Führungskreis und der Praxis ist einfach viel zu groß.
Sehr stark und individuell von Geschäftsbereich, Teams und Kollegen abhängig. Manche haben Glück, der überwiegende Teil scheint frustriert und entsprechen angespannt.
Von außen oft mit IBM verwechselt. Deshalb gut. In der Organisation allerdings weniger ernst genommen.
Viel zu unterschiedlich. Man muss selbst sehr darauf achten, sonst
Theoretisch könnte man einiges machen.
Das nötigste.
Also jetzt wirklich nichts besonderes.
Mit Glück sehr gut
Das Arbeitsklima war schon sehr differenziert. Das Gap zwischen den Generationen schon oft sehr deutlich.
Führung ist immer ein heikles und schwieriges Thema. Aber vor allem die soziale Führungskompetenz konnte ich selten wahrnehmen. Wertschätzung war schon sehr selten. Viele kennen sich noch aus Aperto Zeiten und das merkt man dann schon auch deutlich im Miteinander.
Normal. Standard. Aktuelle Rechner und höhenberstellbare Tische sollten nichts besonderes sein.
Zu viele Meetings. Zu wenig Output. In Einzelfällen und kleinen Arbeitsgruppen sehr gut. Gesamt aber keine einheitlicher Umgang und so über Bereiche und Teams eher dürftig. Sowohl top-down als auch bottom-up doch sehr strategisch und politisch orientiert, selten lösungsorientiert.
Zu unterschiedlich. Manchmal ok und dann wirkt es wieder als wäre man in den 90er Jahren. Es geht schon starkt um die eigenen Vorteile.
Wenn man Glück hat. Man kann sich seine Aufgaben auch sehr stark individuell kreieren. Das kann aber je nach Level gut oder schlecht sein.
Die KollegInnen und die Lage! Und special shout out an die Tankstelle!
Die neue Arbeitsatmosphäre: nach oben schleimen, nach unten treten.
Management-Chaos und Entscheidungen nach Gutsherrenart (Entscheidungen aus dem Bauch, wirre neue Prozesse).
Immer schön "responsibility" predigen, aber wenn's man so weit ist persönlich Verantwortung zu übernehmen, wird ein anderer Schuldiger gefunden.
Management austauschen: erreicht seine Ziele nicht, zerstört die Arbeitsatmosphäre und übernimmt keine Verantwortung.
Das Senior Management entscheidet nach überwiegend nach Gutsherrenart. Beförderungen oder Kündigungen geschehen offenbar nach aktuellen Launen - da werden schon einmal zentrale Leute herausgeworfen, weil sie eigene Meinungen haben oder gar kompetente in ihrem Bereich sind und gegen größtenteils inkompetente Loyalsten ersetzt. Merkt ja keiner.
Lebt vor allem vom Ruf des Mutterkonzerns - im Guten wie im Schlechten.
Entweder Überstunden ohne Ende oder nichts zu tun. Es spricht Bände im Bezug auf die Unternehmenskultur, dass sich gestandene Leute fragen, wenn sie mal nicht viel zu tun haben, ob es ihre eigene Schuld sei. Ob man vielleicht in Ungnade gefallen sei? Man etwas falsches gesagt habe?
Im Unternehmen eher nicht so ausgeprägt, es gibt aber eine Arbeitsgruppe, die versucht das zu ändern!
Karriere geht hier so: sich 1-2 Leute aus dem Sr. Management schnappen und immer möglichst laut Vivat! und Bravo! rufen. Dazu auch gern Buzzword Bingo spielen und hemmungslos Schaumschlagen. Und andere für eigene Fehler verantwortlich machen.
Pro Tipp: Gute Arbeit zu machen ist eher hinderlich für die Karriere.
Sehr gut: die KollegInnen sind im Grunde der einzige Grund, hier zu arbeiten: es gibt tolle Leute, mit denen man tolle Sachen auf die Beine stellt.
Das Chaos im Senior Management und die letzte Kündigungswelle schweissen interessanterweise zusammen.
Ageism ist ein Problem, das unser Management in seiner Weisheit erkannt hat. Die dazugehörige Veranstaltung hiess dann sowas wie "Ageism: risks and opportunities". Aua.
Vorgesetzte haben hier nur einen Sinn: schlechte Nachrichten von oben an die Adressaten zu verteilen. Bei guten Nachrichten schaltet sich das Management natürlich sehr gern selbst ein. Damit die Rollen mal ganz klar sind.
Die Vorgaben von oben, wer befördert oder rausgeekelt (keine Lohnerhöhung, keine Beförderung, keine Projekte) werden soll, sind überwiegend faktenbefreit. Als Vorgesetzter hat man hier die Aufgabe, die notwendigen Gründe schon selbst zu finden und zu kommunizieren.
Sehr schönes und schickes Büro. Internet ist manchmal so lala (was schon irgendwie lustig ist bei einer Tech Firma), aber das ist nur ganz selten so.
Kommunikation ist ganz klar von oben nach unten - und besteht im Grunde aus Marketingphrasen und Ansagen.
Die monatlichen Meetings sind zur singbefreiten und schamlosen Nabelschau des Managements geworden.
Naja, ich hab's unterschrieben... allerdings kann man woanders durchaus mehr verdienen
Es gibt Höhepunkte, aber 70% meiner Aufgaben könnten auch von einer studentischen Hilfskraft ausgeführt werden könnten.
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So verdient kununu Geld.