113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Befindet man sich aktuell in keinem laufenden Projekt, entsteht ein spürbarer psychischer Druck. Es wird oft das Gefühl vermittelt, man sei selbst schuld an dieser Situation, weshalb man sich praktisch ständig gezwungen sieht, den Lebenslauf griffbereit zu halten. Hier wünsche ich mir eine unterstützendere und wertschätzendere Unternehmenskultur seitens des Managements.
Die Vergütung liegt spürbar unter dem Marktdurchschnitt für vergleichbare Positionen. Zudem ist es äußerst schwierig, eine angemessene Gehaltsanpassung zu erreichen.
Kollegenzusammenhalt
Bürokratische Aufwände mit vielen manuellen Prozessen, mittelmäßige Bezahlung
Karriere ist möglich aber begrenzt, da nicht jeder eine Führungsrolle einnehmen kann.
Viele Zertifizierungsmöglichkeiten in Cloud, AI, Webentwicklung und Java
Schlechter als bei IBM Deutschland GmbH,
Gehaltserhöhung meist nur durch Beförderung und geknüpft an Weiterentwicklung,
Zuschuss zum Deutschlandticket,
Urban Sports Club Zuschuss,
Freiwillige Gehaltsumwandlung in Aktien, monatlicher Pizzatag
Weiterentwicklung ist hier keine bloße Behauptung, sondern wird aktiv gefördert. Die starke Vernetzung mit dem Mutterkonzern ist merklich vorteilhaft. Auch nach Monaten der Betriebszugehörigkeit faszinieren mich die vorbildlichen Werte, die konsequent nach innen und außen gelebt werden.
Bei soviel Begeisterung kann man die negativen Punkte wahrscheinlich nicht mehr sehen, falls man diese dann noch so nennen kann.
Man spürt, dass jeder gerne arbeitet.
Wenn es um die IT geht, hat IBM einen regelrechten Legendenstatus – und in meinem Kreis kenne ich niemanden, der nicht positiv darüber spricht. Selbst mein früherer Arbeitgeber konnte seine Begeisterung für IBM nicht verbergen. Die IBM CIC, als hundertprozentige Tochter, mag im privaten Umfeld weniger bekannt sein, ist dafür aber im internationalen Geschäftsumfeld weithin geschätzt.
Viele Angebote und hohe Flexibilität
Das Unternehmen bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Varianten (intern, extern, vor Ort und Remote) und hat selbst mir während der Probezeit wertvolle Seminare ermöglicht
So wie man sich's positiv vorstellen kann. Bislang nie anders erlebt.
Zuvorkommend, zugewandt und professionell
Klimatisiert, beste Aussicht, neueste Technik und angenehme Lage - einfach TOP.
Reichlich vorhanden, man wird stets abgeholt und kann jederzeit sich bei Bedarf an Mentoren & Co. wenden.
Erwartungen übertroffen: Arbeit mit echtem Impact!
Ich denke, dass es in den Projekten immer so bleiben wird... Jeder denkt nur an sich. Da kann die Firma wenig machen. Mehr Gleichheit zwischen IBM Deutschland und CIC. Man kann auch zu jedem beliebigen IT-Dienstleister gehen und hat das gleiche Arbeitserlebnis.
Ich denke, dass man die Menschen nicht ändern kann. Die Firma ist eigentlich ganz nett... es gibt nur sehr wenig Geld
Es kommt auf das Projekt an in dem man ist... manche Projekte sind sehr unangenehm
Es wird erwartet für den Job alles zu geben. Muss man mögen.
Überhaupt kein Umweltbewusstsein.
Es wurde viel geredet aber es ist nie wirklich was draus geworden.
Auch hier innerhalb vom CIC gut aber in den Projekten teilweise sehr schlecht.
Sehr angenehme Ebene mit den Vorgesetzten im CIC auch nach der Umstrukturierung.
Innerhalb der Firma gut... in den Projekten leider überhaupt nicht. Vor allem mit der IBM Deutschland ist die Kommunikation schlecht.
deutlich unter dem Marktdurchschnitt... auch als Berufseinsteiger.
Ich finde den die Aufgaben sehr langweilig... ist aber ein persönliches Ding
Flexible Arbeitszeiten
Home Office
Benefits
Firmenpartys und Events
Blue Points / Awards
Jährliches Bonus im Verhältnis zu der Performance würde eine schöne Sache sein :-)
Sehr nette Kollegen und sichere Umgebung
Leider immer noch 2nd Class - IBM, was ich unfär finde, weil die meisten Kollegen einfach genial und klug und sehr gut geskillt sind.
Kann meinen Tag selber gestalten
Es wird immer sehr gute Schulungen angeboten und man entwickelt sich ständig.
Gehalt ist in Ordnung und wird durch die coolen Benefits ausgeglichen
Fast jeder ist bereit dir zur helfen
Nichts, absolut NICHTS
Die Struktur, Die Leitung, die Prozesse
Gehälter erhöhen
inspirierende career coaches
Weihnachtsgeld / Bonus für Ende des Jahres / Mehrere Gelegenheiten an Konferenzen teilzunehmen
Sehr postiv:
- Zielvereinbarungen
- Gehaltsprogramm
- Schulungen und Zertifizierung werden gefördert
- Es wird auf Projektwünsche eingegangen, niemand möchte dass du unglücklich bist.
Kann nichts Schlechtes sagen.
- Gehälterangleich an Lokationen im Westen Deutschlands. Wie ich finde ein notwendiger Schritt.
Sehr hilfsbereite Kollegen
Wird ein großer Fokus drauf gelegt.
Ost/West-Unterschied ist schon ziemlich unterschiedlich. Das muss man ausgleichen um weiter attraktiv zu bleiben.
Top Kollegen und Team
Per du und zielorientiert.
Home Office möglich. Ich kann es mir aussuchen.
IBM arbeitet aktiv daran und ist deshalb eine Vorzeigefirma.
Eine unmotivierte, gelangweilte, genervte und herunterziehende Stimmung zieht sich durch das Kollegium, da das Aufgabenfeld alles andere als Spannend ist und einem immer wieder mehr versprochen wird/wurde.
Grüne IBMer sind halt eben keine blaue IBMer
Um auf seine Utility Rate zu kommen, müsste man Learnings (40 Std. Pflicht im Jahr), Company weite Meetings, interne Meetings usw. auf die Arbeitszeit des Kunden buchen...
Findet hauptsächlich auf interner Lernplattform statt. Hauptfokus von Zertifikaten auf IBM Cloud, braucht kein Mensch.
Weit unter dem Marktüblichen Standard. Habe von vielen Kollegen die gekündigt haben mitbekommen, dass bei Jobwechsel 50%-75% mehr gezahlt wurde...
Großer Spalt zwischen IBM und CIC, welches schon einer 2-Schichten Gesellschaft gleicht. Man wird definitiv als minderwertiger behandelt, was sich im Verhalten der Kollegen, als auch der Aufgabenfelder widerspiegelt.
Zumindest sind die Deutschlandweiten Sommerfester gut organisiert.
Manager ist nicht mit im Projekt, was gut ist. Dennoch unzureichende Kommunikation und fehlende Selbstentwicklung. Es werden Quartalsgespräche geführt, große Gehalts-/Positionssprünge nicht möglich. Für eine Beförderung (wenige Prozent mehr) werden viele Formalien von einem verlangt (Pflege des internen CVs, 40 Lernstunden, Pflichtschulungen für den Aufgabenbereich und noch vieles mehr), da sonst nichtmal für eine Beförderung nominiert werden kann. Lohnt sich null da die Mühe für zu machen.
Billige Büros ohne höhenverstellbare Schreibtisch und unzureichende Menge an Monitoren. Auch hier merkt man den qualitativen Unterschied der Ausstattung auf den Büroetagen von IBM Deutschland.
IBM-weite Kommunikation gut, im CIC jedoch verbesserungsfähig. Keine Möglichkeit zu Verbesserungsvorschlägen.
Es wird in den Bewerbungsgesprächen von vielfältigen Projekten mit freier Auswahl und engem Kontakt mit den IBM Deutschland Kollegen gesprochen. Am Ende macht man jedoch was komplett anderes, was dann größtenteils die "Drecksarbeit" der IBMer ist. Im CIC landen Projekte auf die entweder keiner Bock hat, oder den billigen CIClern wird nicht mehr zugetraut.
Ein Wechsel in andere, frei gewählte Projekte ist nicht möglich.
Eine große Auswahl ist sowieso nicht vorhanden...
Zugriff auf viele Online-Kurse und Fachbücher, 40h bezahlte Weiterbildung pro Jahr
Manche (nicht alle) Kollegen der IBM Deutschland konstruieren eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, die zu einem toxischen Arbeitsklima führt.
Mehr Wertschätzung, auch finanziell. In anderen Firmen bekommt man ein 13./14. Monatsgehalt, hier eine 20€ Amazon Gift Card.
Ich hatte den Eindruck, dass das CIC als Teil der IBM nach außen ein positives Image hatte.
Ich musste nie Überstunden machen
Mindestens 40h im Jahr können für Weiterbildung genutzt werden. Die Kosten für manche Zertifizierungen werden übernommen. Karriere machen kann man hier als Softwareentwickler:in aber nicht.
Das Gehalt fand ich ok, aber eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche. Es gibt keine Sozialleistungen, keinen Tarifvertrag und keine Inflationsanpassungen.
Teilweise hat man das Gefühl, dass an Equipment für das Home Office zu sehr gespart wird. Im Büro war aber alles ok.
Sehr projektabhängig. Wenn man Pech hat, muss man mit einem Tech-Stack von vor 10 Jahren arbeitet.
So verdient kununu Geld.