53 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile gar nichts mehr
Kommunikation
Arbeitsverträge ohne Bindung, Einführung von Zeitkonten, bezahlte Überstunden, Umsetzung vielfach vorgeschlagener Maßnahmen
Schon immer nicht wirklich gut, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer.
Man glaubt, wenn man soziale Business Plattformen mit allerlei Blogs, Fotos oder Videos flutet, ein positives Bild erzeugen zu können. Wenn man aber genauer hinschaut, dann handelt es sich meist um oberflächliches Zeug. Liest kaum noch jemand.
Wegen der Projektlage im Moment viel Life, wenig Work.
"Karriere" gibt es so gut wie gar nicht. Weiterbildung, sofern sie nichts kostet, jederzeit, gern außerhalb der Arbeitszeit. Kostenpflichtig = Genehmigungspflichtig durch Geschäftsführung.
Unterdurchschnittlich
Aus meiner Sicht zu viel unnötige Reisen und steigender Druck, öfter im Büro zu sein.
Das Einzige, was viele Kollegen noch hier hält.
Durchschnitt. Allerdings wird nur dort investiert, wo es unbedingt nötig ist.
Man hat den Eindruck, dass die Geschäftsführung in einer anderen Welt lebt. Man versteht ja, dass man keine Panik schüren will, aber etwas Ehrlichkeit bei all den offensichtlichen Missständen wäre schon angebracht.
Wie überall gibt es Licht und Schatten. Kommt auf das Team an.
Siehe "Work-Life-Balance"
... dass man stellenweise erkannt hat, dass die Firma von den Angestellten abhängt. Verschiedene Aktionen sind hierzu in 2021 bereits gestartet.
Wachstum um des Wachstums willen.
Weniger Micromanagement durch die führenden Köpfe, weniger Vernarrtheit auf interne Strukturen. Den Führungskräften (denn dafür hat man sie eingestellt), die Verantwortung auch zugestehen.
Weniger die Kununu-Bewertungen anwaltlich anzweifeln. Glaubt die Firma ernsthaft dass wildfremde Personen versuchen eine "kleine" Firma wie IBsolution zu diskreditieren? Really?
Stattdessen mehr erkennen, dass die Mitarbeiter die Basis der Firma sind, diese Wertschätzen und Fördern, statt zu gängeln.
Nach außen hin recht gut. Nach innen: Kommt drauf an mit wem man in Kontakt steht und was man so alles mitbekommt.
Dank Corona und Homeoffice wenig bis keine Reisen zum Kunden. Davor: Abhängig von Projekt und Kunde. Konnte man aber eigentlich immer recht gut selbst steuern.
Heizung und Klima nach wie vor eine mittlere Katastrophe (energetisch betrachtet). Es wird zwar immer wieder darauf verwiesen dass das ein "grünes" Gebäude wäre (Standort HN), aber im Winter oftmals zu warm. Der Thermostat an der Wand muss . so die Ansage im Confluence - im Sommer auf "ganz kalt" und im Winter auf "ganz warm" stehen. "Geregelt" wird da wohl nichts. Über 25°C im Winter, Montags morgens um 07:30 ist durchaus schon mal drin.
Davon abgesehen wird auf Müllvermeidung (digitales Office) und Mülltrennung geschaut. Auch wurde jüngst bei einer Müllsammelaktion mitgemacht.
Schulungen mit OpenSAP sind immer möglich. Weitere Schulungen auf Nachfrage auch. Offenbar kein kalkuliertes Budget für Weiterbildung aus dem die Führungskraft schöpfen kann. Muss immer individuell von der GF genehmigt werden.
Gut bis sehr gut, innerhalb des Teams, teils auch team- und bereichsübergreifend
Teils teils... Kommt teilweise drauf an wer gerade am besten ins Bild der Führungskraft bzw. der Geschäftsführung passen und am wenigsten Widerworte gibt.
Die direkte Führungskraft ist meist okay. Aber da die selbst auch nicht viel zu sagen hat, kommt man früher oder später auch mit der Geschäftsführung in Kontakt. Hier ist von "Alles gut, kein Problem" über "Geht nicht, können wir nicht machen" bis hin zu "wollen wir nicht machen, weil ist halt so" bis hin zu "Ich Chef, du nix" so ziemlich alles möglich. Teils auch mit denunzierenden Aussagen. Gerade letzteres geht gar nicht, wird aber unter den Tisch gekehrt. Am besten ist es, man bleibt auf dem Level dass man erst gar nicht in Kontakt mit allem über der eigenen Führungskraft kommt.
Büros sind ganz okay ausgestattet.
Innerhalb des Teams okay bis sehr gut. In der restlichen Organisation wird viel Wert auf Darstellung gelegt. Was selten oder zu wenig statt findet, ist Kommunikation der Geschäftsführung an die Angestellten. Das wird in den allermeisten Fällen an die Führungskräfte abgegeben. Die dürfen dann ihren Mitarbeitern erzählen was die Geschäftsführung eigentlich erzählen sollte.
Kann man Glück haben, aber auch Pech haben. Scheint primär vom Glück und den eigenen Pokerfähigkeiten abzuhängen.
Vorsicht beim Vertrag: Da wird ohne groß was zu sagen, eine 2 Jahre Bindefrist in den Vertrag geschrieben. Die ist mit etwas Glück ein wenig verhandelbar, aber im Grunde ist man 2 Jahre an den Vertrag gebunden und kann nicht kündigen. Alle 2 Jahre wird der Vertrag dann gerne erneuert. Hier und da auch mit einer kleinen Gehaltserhöhung. Warum man bei einer solchen Erhöhung (die nicht unbedingt signifikat ist) gleich der Vertrag erneuert, also neu Unterschrieben werden muss, ist unklar. Bei anderen Firmen braucht's da nix. Gibt auch keine Vertragsbindung. Also vorher genau schauen und abwägen.
Teils ja, Teils nein. Hängt immer vom Projekt ab. Meist kann man das aber doch selbst gut steuern.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, viele Kunden, breites Portfolie ( in der SAP Welt)
Reiner SAP Fokus.
Strategie des Mitarbeiter erhalten durch Bespassung an Standorten.
Kein kleingeistiger DACH Fokus nur weil viele zu faul sind richtig englisch zu lernen oder zu sprechen.
Remote-first Strategie bezüglich Mitarbeitern.
Büro optional (inklusive FKs)
Einige Führungskräfte wollen einem ihre ideale etwas zu stark aufdrücken, aber sonst gut
Ka hab ich mich nie für interessier
Es wird aktuell viel umgestellt (zum besseren)
In meinen Augen wird zu viel Präsenz gewünscht um wirklich Umweltbewusst im 21igsten Jahrhunder zu sein. Andere Firmen haben garkeine Büros und das klappt auch
Hier gibt es Luft nach oben. Zielvereinbahrungen müssen besser erläutert werden, generelle Ziele motivierenden für Mitarbeiter gestaltet werden. Umsatz und Wachstum motivieren nur eingeschränkt
Kommt drauf an was man will. Ist halt SAP
Eigentlich viele Freiheiten in der Ausübung der Arbeit
Wenig Gehör für die Angestellten. Das scheint sich zwar zu bessern, aber irgendie ist der Prozess langsam und träge.
Mehr Führung und Kommunikation und Vision von ganz oben. Nicht nur 4x im Jahr im Quartalsmeeting. Die Firma sollte ihren eigentlich dafür eingestellten Führungskraften den notwendigen Entscheidungsrahmen zugestehen und nicht im Mikromanagement auf oberster Ebene versinken wie bisher.
Atmosphäre im Team gut bis sehr gut. Außerhalb des eigene Teams: "Geht so" bis "gut".
50:50 ... Kommt drauf an aus welcher Perspektive man das betrachtet. Teils hat die Firma ein sehr gutes Image aus SAP Sicht, teils wird das Image für mein befinden auch öfter mal überbewertet (im Sinne von "Wir haben ein extrem gutes Image").
Weitestgehend freie Zeiteinteilung, viel Homeoffice möglich, je nach Projekt mehr oder weniger Kunden-Reisen, kann man oftmals selbst steuern
Vom Junior Consultant zum Consultant gibt es ein Programm. Das ist "ganz okay". Ab "Consultant" muss man sich selbst drum kümmern und in enger Abstimmung mit der Führungskraft sein. Sonst tut sich da nichts. Es gab eine Aussage von "oben" die da ungefähr lautete: "Mit den Junioren verdienen wir unser Geld". Da stellt sich natürlich die Frage: Will man eigentlich wirklich alle zu hochqualifizierten Senioren ausbilden? Seit ich dabei bin habe ich in meinem Umfeld keinen von "Consultant" zu "Senior Consultant" aufsteigen sehen. Und ich bin schon ein paar Jahre dabei.
Die Bonusmodelle taugen in meinen Augen nichts, da man nur mit einer hinreichend gut gefüllten Projekt-Pipeline den Bonus selbst steuern kann. Ist die Pipeline zu gering gefüllt oder quasi leer, geht man leer aus und kann da nichts dran ändern. Das betrifft nicht nur den Berater-Bonus, sondern auch den Projektmanagment-Bonus. Sprich: Arbeitet der Vertrieb nicht so gut, bekommt man das selbst zu spüren. Persönliche Ziele steuern den Bonus nicht. Bonus-Verträge gibt es meines Wissens ab Senior-Level.
Es macht den Eindruck, als das alle variablen Gehalts-Leistungen grundsätzlich erstmal auf das Sparen ausgelegt sind und nicht auf das Belohnen (denn steuern kann man das wie gesagt selbst nicht).
Es wird Wert auf ein digitales Büro gelegt. Gedruckt wird wenig. Papiermüll entsteht kaum. Bürogebäude in HN ist eigentlich ein "grünes" Gebäude, aber weder Heizung noch Kühlung sind "gut" geregelt/gesteuert. Wenn es in der kalten jahreszeit zu warm ist heißt es: "Mach das Fenster auf". Wenn es zu Kalt ist "mach den Heizlüfter an".
Gibt wenige ältere Kollegen. Der gefühlte Durchschnitt liegt bei 35-40 Jahren.
Im eigenen Team: Eigentlich ganz okay. Aber da die eigene Führungskraft eigentlich nichts entscheiden kann und darf: Außerhalb und nach oben hin: Von "gut" bis "ungenügend" ist alles vertreten ...
Arbeits-Ausstattung bisher okay. Wird aber nun verbessert. Räume sind mit 2 bis etwa 6 Leuten besetzt.
Kommunikation im eigenen Team gut bis sehr gut. Aber "von oben" kommt da zu wenig. Wird von ganz Oben an die Führungskräfte kommuniziert und die sind dann der Verteiler auf die Mitarbeiter.
Von ganz oben ist die Kommunikation und Wortwahl von "gut" bis "ungenügend/unerhört" und ab und an auch auf dem Niveau von "Ich hab das Sagen, deine Meinung interessiert mich nicht die Bohne.".
Je nach Projekt und Bereich kann man sich die Projektgestaltung selbst zurecht legen, natürlich immer im Rahmen von SAP Produkten, welche einem manchmal zur Weißglut treiben können. Auch in Walldorf wird nur mit Wasser gekocht.
Außerhalb der Coronazeit kann man hier relativ gut Arbeiten, hat nette Kollegen und halbwegs interessante Aufgaben, wenn man sich mit dem SAP Umfeld abfinden kann.
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Wacht endlich auf! Jeder einzelne Infizierte erhöht das Mutationsrisiko! Events
wie eine "Weihnachtsfeier" bringen nichts wenn dananch womöglich Leute im Krankenhaus landen!
Wer auf SAP steht kann Karriere machen. Sonst wirds zur Einbahnstraße
hat mich nie interessiert, daher keine Ahnung
gibt nicht zu viele
Katastrophaler Umgang mit dem Thema Corona.
Statt Proaktiv tätig zu werden wartet man lieber Entscheidungen der Politik. Und wenn diese Kommen werden sie auch nur halbherzig bzw so viel wie unbedingt nötig berücksichtigt. Zahlen gehen durch die Decke, man muss aber unbedingt eine Weihnachtsfeier mit Partnern veranstalten. Wenn die Firma größere wäre könnte man das gut und gern als Superspreeding Event bezeichnen.
Geschäftsleitung und Personal Abteilung versuchen hier auch immer gern alles mit"nicht so schlimm" und "mit Maß und Verstand" zu relativieren, zeigen dabei aber selbst auffallend wenig Verstand.
Solche Handlungen sind ein Grund warum diese Krankheit bei uns immernoch grassiert...
Ruhig, entspannt. Man kann jederzeit Kollegen im Office oder mit Teams fragen. Sehr viel Erfahrung und Wissen vorhanden Dir mir helfen. Mancher fragt erst nach Confluence und Google. Hartnäckig sein, dann gibt es auch von dem die benötigte Antwort.
Scheint gut zu sein. Viele Auszeichnungen. Gute Kontakte zu SAP. Viele Webinare.
Ich arbeite nur Remote für Kunden und meist vom Büro. Freie Zeiteinteilung, Home Office nach Bedarf. Was zu tun ist steht in Jira. Wann und wo ich das mache interessiert niemand. Meetings mit dem Kunden kann man steuern.
Scheint alles möglich. Jährliches Mitarbeitergespräch. Dort wird Karriere besprochen und bei mir geht es gut voran. Beraterausbildung. SAP Kurse. Scrum Ausbildung. Manchmal ist es mir schon zu viel.
Gehalt kann immer besser sein. Altersvorsorge. Kostenfrei Getränke. Mittagessen in verschiedenen Restaurants man unterschreibt einfach. Gesponserte Aktivitäten für Mitarbeiter wie Fußball. Jobrad. Es scheint immer wieder neue Sachen zu geben. Man folgt dem Trend.
Green Building wird genannt. Elektroladesäulen, E-Autos, Mülltrennung. Scheint wichtig zu sein.
Wegen Corona ist natürlich alles etwas eingeschränkt. Im Büro sind häufig die gleichen. Wer will kann mit jedem in Kontakt kommen. Super das es ein Sommerfest gab, bei dem sich alle real auf einer Burg getroffen haben.
Nach dem Quartalsmeeting scheinen es mehr zu geben als es im Flur erscheint. Die fallen nicht auf. Nichts negatives bekannt.
Bei mir super.
Irgendwie scheint alles möglich. Home Office, Büro und arbeiten wo andere Urlaub machen. Ausstattung ist gut. Zwei große Monitor.
Bei mir super. Wöchentlicher Teamcall durch den Chef. Scheint aber am Vorgesetzten zu liegen, wie gut das funktioniert. Gerade war wieder Quartalsmeeting mit neues aus dem Unternehmen und anderen Teams. Interessant was Kollegen machen.
Es kommen mehr Frauen. Männer sind in der Überzahl. IT eben. Kunterbunt aus vielen Ländern. Wird wert auf Deutsch als Sprache gelegt.
Hängt an jedem selbst seinen Platz zu finden. Teams mit unterschiedlichen Aufgaben. Für mich super. War noch nie langweilig. Kunden können anstrengend sein, dafür hat man aber den Chef.
Oft ist man selbst dafür Verantwortlich, keiner interessiert sich dafür, wenn man mehr arbeitet, aber wehe man arbeitet weniger, dann bekommt man Ärger
vieles wird gezahlt. Aufstieg von Junior Consultant zu Consultant einfach nach bestandenem AC.
Aufstieg von Consultant zu höheren Ebenen erst nach vielen Jahren
Eher Durchschnitt, auch nach mehreren Jahren habe ich mein gewünschtes Einstiegsgehalt nicht bekommen.
Großer Minuspunkt: Bonusberechnung auf Basis von gezahlten Rechnungen, nicht auf fakturierten Umsatz. Wenn der Kunde nicht zahlt ist es offensichtlich Aufgabe des Consultants hier direkt beim SE nachzufragen. Sehr unschön, da Consultants sich lieber ums Umsetzen kümmern sollten!
Vieles wird getan, aber trotzdem noch viel unnötiges Papier
Auf den unteren Ebenen gut. Richtung Management manchmal sehr viel Fingerzeigen
Gutes Equipment, Büros ok
Manchmal werden von den oberen Ebenen bewusst Informationen zurückgehalten
Verschiedene Kunden machen alles abwechslungsreich
Kollegial und freundschaftlich
Abhängig von Projektmanagement und Beratungsleistung. In Summe gut.
Starker Fokus und Umsetzung von work-life-balance. Mitarbeiter sind angehalten dies aktiv zu unterstützen
Alle Türen stehen offen sich intern und extern durch zielführende Trainings weiterzuentwickeln
Leistungsbezogen und fair
Gutes Teamwork in den Projekten und den Abteilungen. Abhängig davon wie das Team aufgebaut und gemanagt wird.
Fair und konsequent
Überwiegend transparent
Projekte und Aufgaben in strategisch signifikanten SAP Schwerpunkten
Das Arbeitsklima und den Zusammenhalt
Projektplanung zieht sich wie Kaugummi, da x Termine mit viel Geredet stattfinden, bevor endlich mal was losgeht.
Mehr Macher, statt Redner ins Unternehmen holen.
Zwischen den Teams und teamintern fast familiär
Image...
Durch viele Trolls hier leider geschädigt.
Bei manchen Bewertungen hier könnte man erraten, wer es geschrieben hat. Wer Mist baut und dafür einen Einlauf bekommt und dann hier abkotzt, macht damit viel kaputt, auch werden andere Kollegen damit runtergezogen.
Seitens SAP hat man ein sehr gutes Image, man unternimmt viel, um dieses Image auch bei den Kunden zu platzieren. Oftmals geht das aber durch eine schlechte Projektleitung kaputt gemacht. Gefühlt kommen Projektleiter frisch von der Uni und stolpern ohne richtige Berufserfahrung in die Rolle rein.
Bei mir OK. Man muss sich halt selbst auch organisieren, teils zwingen im Feierabend nicht an die Arbeit zu denken.
In meinem Bereich konnte ich mich fortbilden. Durch die freien Kurse der SAP hat jeder im Unternehmen die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Bezahlte Schulungen wenig, hier muss der Nutzen einfach stimmen.
Zuschuss zum Essen, freie Getränke, vor allem Kaffee. Obst, im Sommer Eis.
Gehalt von Auszubildenden sehr niedrig, dafür Einstiegsgehalt nach der Ausbildung hoch.
Gehalt für Berater verhandlungssache, teils zu niedrig im Branchenvergleich, bei manchen Kollegen viel zu überzogen.
Aber Geld ist nicht alles, die Kollegen machen das wett.
Öfter Freizeitaktionen, Feste, Jubiläums-Wochenende auf Mallorca, so was habe ich bei keinem Arbeitgeber zuvor erlebt.
Mülltrennung, Verwendung von Akkus (auch wenn diese viel öfter getauscht werden müssen als Batterien), aktuell Sammlung von Alt-Handys für einen guten Zweck.
Ansonsten wäre ein Job-Ticket toll, um auf Auto zu verzichten.
Top. Ich betrachte sie eher als Freunde als Kollegen.
Da ich mich auch zu den älteren Kollegen zählen muss, soweit gut. Meine Stimme wird gehört und hat einen Einfluss. Freundschaftliches "dizzen" ob nicht bald Altersteilzeit ansteht, erheitert und lockert auf.
Mein Vorgesetzter ist super, auch wenn man von Kollegen andere Meinungen hört. Aber auch hier gilt: Wie man sich bettet, so liegt man. Ab und zu mal das Kissen aufschütteln kann nicht schaden.
Das Equipment und die Arbeitsplätze sind den Arbeitsanforderungen angemessen. Manche Kollegen meinen, sie bräuchten das beste und teuerste Handy, dass dies aber nicht voll von der Firma bezahlt wird, halte ich für gerechtfertigt. Ich habe mir ein billiges ausgesucht, was für mich völlig ausreicht. Wünsche werden gehört und können mit der IT ausdiskutiert werden.
Kommunikation wird versucht, leider geht Wichtiges unter, es wird daran gearbeitet. Man muss halt aktiv nachlesen, welche aktuellen Themen veröffentlicht wurden
Es gibt eine Schere im Unternehmen. Gefühlt wird jeder aber behandelt, wie er es verdient. Wer liefert, ist oben. Wer nicht liefert unten.
Die SAP-Welt ist ständig im Wandel, man erfindet sich immer neu. Daher ist es sehr abwechslungsreich und man muss echt am Ball bleiben. Jeden Monat was Neues.
Möglichkeiten schnell viele Kunden kennen zu lernen. Zusammenhalt in vielen Teams. Gehaltliche Entwicklung.
Langfristig für mich fachlich zu einseitig und Eintönig. (nicht falsch verstehen, durch wechselmöglichkeiten in andere Laufbahnschienen wird das teilweise ausgeglichen).
Option für den MA einen Arbeitsortsfokus zu bestimmen (Standort oder HO). Entsprechend des Fokus dann auch Ausstattung.
Wie bei jedem AG kommt es auch sehr auf die Führungskräfte an welches Feedback und welches Verhalten an den Tag gelegt wird. Wichtigster Punkt ist meist das die Zahlen passen, dann ist alles gut und flexibiltät ist möglich.
Das Thema ist für mich nicht relevant, daher kein Kommentar
Karrieremöglichkeite sind, auch dank der angesprochenen Fluktuation, fast immer vorhanden. Weiterbildung könnte besser sein, man muss sich halt selbst darum kümmern und es muss eine Relevanz zur Tätigkeit bzw der abgestimmten Zielvereinbahrung sein.
"Ne gibts nicht" habe ich aber noch nie gehört.
Insgesammt gibt es deutlich lukrativere Arbeitgeber, diese sind dann aber meist auch in einer anderen Größendimension. Eine Gehaltsentwicklung ist aber klar erkennbar. Wer gut Fakturiert kann auch ordentlich verdienen. MA muss jedoch teilweise selbst auch etwas hinterher sein.
Großer Fokus auf Mülltrennung, sonst gefühlt wenig.
Elektrotank Parkplatz ist allerdings vorhanden.
Zusammenhalt im Team: Top
Auch gemeinsame Aktivitäten auserhalb sind möglich wenn genug intresse besteht.
In manchen Fragen wird allerdings die persönliche Bonusvereinbahrung für manche in FK Position zum Anlass unfair zu handeln. Solche Leute gibt es aber überall!
Es gibt verhältnismäßig wenige, der Fokus liegt darauf Junioren zu bekommen, die möglichst schnell möglichst gut performen. Das hat aber Kosten/Nutzengründe. Ältere Kollegen gehen oft direkt zum Kunden. Ein altersbashing habe ich noch nicht erlebt.
In meiner Abteilung in Ordnung, ist aber FK abhängig wie ich von Kollegen gehört habe.
Büroausstattung teilweise verbesserbar, (manuell verstellbare Tische für die keiner das richtige Werkzeug hat z.B.). Bereitstellung von Equiptment für Homeoffice könnte besser sein, am Standandort ist rein von der Elektronik her nichts zu bemängeln.
Gibt Quartalsmeetings und den Flurfunk, wer will kommt üblicherweise an Informationen.
Bunte Mischung. Schwarz/Weiß, Männlich/weiblich. Ob Diverse habe ich aber nie selbst geprüft xD
Wird dauerhaft stark zur Routine.
So verdient kununu Geld.