53 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IBsolution hat coole Ideen, sehr gutes Know-How im MDG & S/4-Bereich und die Geschäftsführung ist eigentlich bei allen neuen Themen immer als erstes informiert und trägt dann die Erkenntnisse bzw. die Aufgaben ins Unternehmen.
F&E hat nicht jeder und ich fand diese Sparte im Gegensatz zum reinen Consulting sehr erfrischend.
Auf die Bedürfnisse hinsichtlich Reisetätigkeit etc. wurde nach Möglichkeit eingegangen, das war für mich ein deutlicher Pluspunkt.
Untereinander waren die Kollegen alle sehr gut miteinander, die Feste etc. waren auch sehr "freundschaftlich". Ex-Kollegen werden auch dazu eingeladen, was ich sehr angenehm fand.
Manche schlechten Dinge sind sehr subjektiv, daher kann ich generell nichts super schlechtes Anbringen.
Die Themen Car-Policy, Transparenz und strukturelle Veränderungen hatte ich bereits angebracht
Wenn das Unternehmen wächst, bleibt vieles auf der Strecke, meist die individuellen Bedürfnisse eines Mitarbeiters. Es ist normal & klar, dass nicht auf alles und jeden einzelnen Rücksicht genommen werden kann. Ich hätte mir nur gewünscht, dass meine Ideen & Anliegen gehör finden, das war durch Führungskraftwechsel und strukturelle Veränderungen dann einfach nicht mehr möglich.
Firmenwagen-Policy war leider sehr intransparent. Es sollte dann neu aufgebaut werden. Das hat sich dann ewig gezogen und als ich ging, war es immernoch nicht ausgerollt. Das fand ich sehr schade, ich hatte mir hier mehr erhofft. Wie es jetzt ist, kann ich nicht mehr sagen, aber viele Beratungen im ähnlichen Stil haben das finde ich sehr gut gelöst.
IT-Abteilung. Zu meiner Zeit war die IT wie eine Festung, viele Anfragen wurden manchmal abgeblockt und man hat nie gewusst, wo man steht. Das empfand ich im Nachhinein als extrem nervig. Das soll sich mittlerweile aber geändert haben.
Die Unternehmensstruktur wurde öfter geändert, was zu Verwirrung geführt hat bzw. manchmal dann viel Wissen & Struktur der Leute verloren gegangen ist.
Grundsätzlich hatte ich eine gute Atmosphäre empfunden.
Ebenfalls schwer zu beurteilen, Innen wie Außen gibt es viele verschiedene Ansichten, je nach Projekt, Aufgabe und Auffassung. Ich persönlich finde das Image solide & bsp. im Bereich MDG etc. ist IBsolution gern gesehen & hat sehr viel Know-How
Empfand ich als sehr gut. Viele haben ein Wunschdenken was Work-Life-Balance betrifft. In Projektphasen ist man als Berater eben meist stärker eingebunden, in manchen dann eher weniger.
Urlaubsplanung fand ich jedoch manchmal zäh & man konnte manchmal nicht sicher planen bzw. hat Genehmigungen erst deutlich später bekommen.
Ganz ehrlich, schwer zu messen. Die Firma arbeitet Druckerlos und setzt sich für die Bestellung von E-Autos ein.
Subjektiv & von Team zu Team unterschiedlich. Ich konnte vieles umsetzen und auch frei äußern, was mich evtl. interessiert. Ich wurde dann auch entsprechend dahin geleitet, was mich sehr erfreut hat. Die neue Führungskraft allerdings hat meine Erwartungen dann stark gedämpft.
Innerhalb des Teams super, Teamübergreifen jedoch nicht immer. Bei manchen Teams war eine Zusammenarbeit aufgrund von Auslastung/anderer Führungskraft teilweise schwer möglich, aus F&E Sicht. Generell würde ich aber sagen, war der Zusammenhalt sehr gut.
Mein direkter Vorgesetzter hat öfter gewechselt, was aber nachvollziehbare Gründe hatte. Durch den nahen Bezug zur Geschäftsführung war es immer sehr interessant in den Meetings und ich konnte vieles mitnehmen. Meine letzte Vorgesetzte leider nicht ganz auf dem Niveau, obwohl ich mich aktiv dafür entschieden hatte.
Equipment wie Handy und Laptop kamen sofort, Headset etc. auch. Es gab bezgl. Handy-Bestellungen dann ein Update des Prozesses, den ich nicht ganz nachvollziehen konnte, was wiederum zu weniger Flexibilität führte.
Hier und da gab es zu viel Flurfunk, was teilweise zu Unsicherheiten geführt hatte. Diese waren meist jedoch unberechtigt & wurden von mir mit der Zeit ignoriert. Wenn die Zeit reif ist, wird die Information schon an die richtigen Leute herangetragen.
Ich war anfangs sehr zufrieden, durch Corona und Chefwechsel kam dann aber nicht mehr ganz so viel, wie gewünscht. Das hat etwas frustriert, zusätzlich gab es keinen Zukunfts-Ausblick im letzten Jahr, was es nochmals erschwert hat, nachzuvollziehen, wo die Reise hingeht.
Im Bereich F&E gab es viel Abwechslung und immer neue Themen, hat mir sehr gut gefallen. Wie es jetzt ist, kann ich jedoch nicht mehr beurteilen.
Bei IB herrscht ein sehr kollegiales Verhältnis. Es ist schön mit den Kollegen im Büro zu sein und sich auszutauschen. Lockerer Umgang miteinander.
Durch die Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort liegt es meist an mir, wie gut ich Work und Life unter einen Hut bekomme. In arbeitsintensiven Phasen kann es dann auch schon mal länger gehen. Insgesamt stimmt die Balance aber, wenn man sie aktiv mitgestaltet. Hier gibt es auch je nach Bereich Unterschiede.
Weiterentwicklung ist möglich, aber man muss selbst aktiv werden. Karrierewege sind nicht immer transparent, hier wäre mehr Struktur und Kommunikation hilfreich, um Perspektiven besser aufzuzeigen. Das Interesse an Entwicklung ist da, aber bei der Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen gibt es in meinen Augen noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht nur im eigenen Team/Bereich stark ausgeprägt, sondern auch darüber hinaus. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Durch die Unternehmensgröße lernt man auch schnell (fast) jeden Kollegen/jede Kollegin kennen.
Ich werde in meiner Rolle gleichermaßen gefördert und gefordert und kann Themen immer transparent ansprechen. Auch hier je nach Bereich unterschiedlich was Führungsstil etc. angeht
Flexible Arbeitszeiten, HO Möglichkeit, gute Benefits. Toll, dass jetzt höhenverstellbare Schreibtische kommen. Schön wäre es, wenn langfristig alle Arbeitsplätze damit ausgestattet werden.
Grundsätzlich wird offen kommuniziert und Informationen in Informationsveranstaltungen wie monatlichen Townhalls und Quartalsmeetings bekannt gegeben. Manche wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise verspätet, hier könnte das Management und die Teamleiter aktiver vorangehen.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden in meinem Job und kann genau das tun, was meine Interessen sind und worin ich aufgehe. Ich habe viele Gestaltungsmöglichkeiten, weshalb ich auch sehr gerne in die Arbeit gehe.
Freie Getränke
Das Bemühen etwas verändern zu wollen und die Mitarbeiter einzubeziehen (Transformation)
Der Kollegenzusammenhalt ist super
Die Geschäftsführung kann oder will der eigens angestoßenen Transformation nicht vertrauen, auch wenn man das in der Kommunikation so äußert.
Mehr Vertrauen und Entscheidungskompetenzen von der Geschäftsführung zu den Abteilungsleitern verlagern.
Locker, familiär, manchmal fehlen klare Arbeitsaufträge.
Außenwirkung ist super, innen kränkt es ein wenig.
Private Termine lassen sich nach Rücksprache im Team eigentlich immer realisieren. Klar das Ergebnis der Arbeit muss stimmen, aber das muss es überall.
Weiterbildungen wurden bei der Einstellung zwar angekündigt, Geld will man hier aber nicht in die Hand nehmen. Das könnte früher oder später zum Problem werden.
Gehalt ist fair. Luft nach oben ist aus der Sicht des Mitarbeiters immer und man findet immer ein Biespiel wo man bessert bezahlt werden würde.
Man achtet hier schon sehr auf Umwelt- und Sozialaspekte.
Greenbuilding, vermehrt E-Autos, Mülltrennung, Photovoltaikanlage, etc.
Überarbeitung: Wobei an manchen Punkten auch übertrieben wird, ohne die Konsequenzen zu bedenken.
Kollegen sind super, über die Abteilungen hinweg.
Die Kollegen sind im Schnitt recht jung, die älteren Kollegen sind Anfang 50 und verfügen über sehr viel Erfahrung und dies wird auch respektiert.
Es gibt bessere und schlechtere Vorgesetzte, wie überall. Zum Glück sind die meisten Führungskräft hier wirklich engagiert und kümmern sich um ihre Mitarbeiter. Leider nicht alle.
IT Equipment ist gut, Standorte sind etwas verwaist aufgrund der vielen Leute im Homeoffice
Welche Firma ist in Kommunikation schon wirklich gut. Man gibt sich hier aber echt Mühe. Es werden Townhalls, Quartalsmeetings etc. angesetzt in denen Informationen weitergegeben werden. Man hat hier die Schwachstelle erkannt und arbeitet an ihr.
Überarbeitung: +1 Stern - Die Kommunikation wurde professioneller und transparenter, auch dank einer neuen Vollzeitkraft.
Diversität wird hier großgeschrieben
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm und von einem respektvollen und kollegialen Miteinander geprägt. Der offene Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen schafft ein vertrauensvolles Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet. Teamarbeit wird großgeschrieben, und gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich.
Da man der Überzeugung ist, dass alle Mitarbeitenden am besten wissen, wie sie ihre Aufgaben effizient und verantwortungsvoll erledigen, hat jede und jeder die Freiheit, die eigene Arbeit sowie die Arbeitszeitaufteilung selbstständig zu organisieren. Diese Flexibilität fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch Motivation und Zufriedenheit im Team.
Die IBsolution fördert aktiv die Karriere und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden durch gezielte Entwicklungsprogramme und individuelle Förderung.
Leistung wird belohnt – Entwicklung wird gefördert
Es steht die Leistung jedes einzelnen Mitarbeitenden im Fokus. Wer Verantwortung übernimmt, Engagement zeigt und nachhaltige Ergebnisse erzielt, wird nicht nur anerkannt, sondern auch entsprechend belohnt – transparent und leistungsgerecht. Gleichzeitig ist die persönliche und fachliche Weiterentwicklung aller Mitarbeitenden ein zentrales Anliegen. Es wird Raum für Wachstum geschaffen – durch gezielte Förderung, Weiterbildungsmöglichkeiten und klare Entwicklungspfade.
Diese Haltung spiegelt sich auch in der Vergütungsstruktur wider: Weiterentwicklung soll sich nicht nur persönlich, sondern auch finanziell lohnen. In Mitarbeitende wird investiert.
Die Benefits sind vergleichsweise überdurchschnittlich, ich war sehr überrascht.
Bei der IBsolution wird Umweltbewusstsein aus meiner Sicht großgeschrieben und aktiv in den Unternehmensalltag integriert. An allen Standorten legt man wirklich großen Wert auf nachhaltige Lösungen – sei es durch energieeffiziente, modern gestaltete Büros mit umweltfreundlicher Ausstattung oder durch konsequente Mülltrennungssysteme, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen fördern.
Darüber hinaus setzt die IBsolution auf innovative Mobilitätslösungen, seien es Jobräder oder die Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Dies ist wie ich finde, nicht selbstverständlich und ich habe das auch schon anderweitig erlebt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt wirklich gut und transparent, auch seitens der Geschäftsführung und des Managements. Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben, wodurch alle Mitarbeitenden stets auf dem aktuellen Stand sind. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass jede*r die Möglichkeit hat, sich bei Fragen, Anliegen oder Verbesserungsvorschlägen direkt an die Geschäftsführung zu wenden. Diese Offenheit fördert ein vertrauensvolles Arbeitsklima und zeigt, dass Feedback auf allen Ebenen wertgeschätzt wird.
Es gibt einen Obstkorb und Getränke. Die Feiern waren früher ganz schön.
Alle gemachten Angaben sind meine persönliche Meinung oder schildern Erlebnisse, die ich selbst gemacht habe. Vermutungen oder Aussagen anderer Personen sind entsprechend gekennzeichnet.
Auf Gesamtunternehmensebene gibt es einen „harten Kern“. Das sind die Personen, die den tatsächlichen Einfluss im Unternehmen haben und sich gegenseitig in ihrem negativen Verhalten bestärken. Je näher man diesem Personenkreis ist, desto schlimmer ist deine Lage, denn hier gibt es eine ganze Reihe an toxischem Verhalten. Mehrere Verhaltensmuster sind bei mehreren Mitgliedern des „harten Kerns“ von mehreren Personen erlebt worden. Es scheint hier also eine gewisse Form des Wissensaustausch untereinander zu geben.
Es wurde viel Geld ausgegeben für mehrere Unternehmensberater, große Events und Gruppen an Mitarbeitern, die Vorschläge ausarbeiteten. Das Ganze endete aber mit kleinsten Ergebnissen, da alle wichtigen Themen von der Geschäftsleitung blockiert wurden, weil diese keinen echten Einfluss abgeben möchten.
Ein paar Personen sind ganz klare Favoriten der Höherstehenden. Bei diesen wird verständnisvoll reagiert, wenn diese Fehler machen und fehlende Fähigkeiten werden als Entwicklungspotenzial bezeichnet. Sind diese untätig, wird dies akzeptiert, während bei allen anderen Personen bemängelt wird, dass diese mehr tun könnten.
Es wird versucht Mitarbeiter:innen die gehen möchten, mit allen kostenfreien Mitteln dazubehalten. In einem Fall auch nur damit man ein paar Monate später selbst die Kündigung vorlegen kann.
Eine Kündigung wird offenbar als Trick der Mitarbeiter:innen verstanden um das zu erhalten, was diese möchten. Das würde erklären, warum eine IBsolution erst einlenkt, nachdem eine Kündigung auf dem Tisch liegt. Wird das Angebot von IB von der Person ausgeschlagen, wird alles getan um das Leben der Person so sehr zu erschweren wie nur möglich und die Person wird antagonisiert.
Mitarbeiter:innen die schon länger dabei sind berichteten von Fällen in denen absichtlich immer weiter eskaliert wurde, bis der Fall vor dem Arbeitsgericht landete. Einfach weil so sehr der Wunsch bestand sich zu streiten.
Das Unternehmen ist fast schon besessen mit Kündigungssperrfristen. Also Klauseln im Arbeitsvertrag die besagen, dass die Person erst nach einer gewissen Zeit das Recht hat zu kündigen. Offiziell sind diese nicht der Standard, aber diese werden offenbar nur aus einem Arbeitsvertragsangebot entfernt, wenn sich der/die Bewerber:in darüber beschwert.
Unter anderem wegen dieses Verhaltens werden von Mitarbeiter:innen teilweise Abfindungen und Arbeitslosigkeit in Kauf genommen. Hauptsache man kann endlich weg.
Mein persönliches Fazit zu IBsolution ist, dass es sich mehr um ein Theaterstück über ein erfolgreiches Unternehmen handelt, als um ein ernst gemeintes tatsächliches Unternehmen. In vielen Situationen wird nicht die Entscheidung getroffen, die gut für das Unternehmen wäre, sondern die Entscheidung, die am meisten mit den persönlichen Wünschen übereinstimmt. Personen die ganz offen ihre Arbeit nicht machen, werden in Ruhe gelassen, während Personen mit dem größten Zorn getroffen werden, die das Bild des erfolgreichen Unternehmens stören.
Eine Verbesserung des Unternehmens ist meiner Meinung nach schwierig, bis fast unmöglich:
Es fehlt die Bereitschaft, die notwendige Arbeit zur Verbesserung tatsächlich zu investieren. Es wurde sehr viel über Veränderung gesprochen, aber wenig tatsächlich an den Veränderungen gearbeitet.
Das Unternehmen benötigt eine Kultur des Vertrauens, weshalb die Mitarbeitenden auf allen Ebenen ihre Zusammenarbeit umstellen müssten. Es müsste den Kolleg:innen Vertrauen entgegen gebracht werden und das eigene Verhalten so gestaltet werden, dass man selbst auch Vertrauen verdient.
IB müsste Mitarbeiter:innen die gehen möchten, einfach gehen lassen. Immer wieder aufkommende Kündigungswellen bedeuten nicht, dass man sich auf niemanden mehr verlassen kann, sondern dass sehr große Fehler im Umgang mit dem Personal gemacht wurden und immer noch gemacht werden.
Die Kündigungssperren müssen abgeschafft werden. Diese sind eher ein Grund nach Ablauf dieser den Arbeitsvertrag zu kündigen, da man nicht weiß was die nächsten 2 Jahre bringen und ob sich nicht direkt nach der erneuten Unterzeichnung der Sperrfrist eine andere bessere berufliche Möglichkeit bieten. Abseits davon ist es ein wirklich seltsames Gespräch wenn die Führungskraft von dir eine Begründung erwartet, warum du nicht bereit bist dich für die nächsten 2 Jahre zu "verpflichten".
Bei neuen Mitarbeiter:innen fällt das Unternehmen immer wieder in einen sinnlosen Kreislauf:
-IB macht Versprechen und erwartet dafür X
-IB bricht Versprechen
-Der / die Mitarbeiter:in ist verärgert und liefert nicht mehr X
-IB ist verärgert und eskaliert
-Mitarbeiter:in ist verärgert und will gehen
-IB sagt: Mitarbeiter:in liefert nicht X wie versprochen und will jetzt auch noch gehen
-Ersatz wird gesucht
-IB macht Versprechen und erwartet dafür X
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach sehr schlecht. Es hat bereits ein nicht zu vernachlässigender Teil der Mitarbeiter:innen gekündigt und die Folgen wurden natürlich auf die Verbleibenden umgelegt. Mehrere Teams sind komplett verschwunden. In persönlichen Gesprächen mit Kolleg:innen wurde häufig gesagt, dass wenig Vertrauen darin besteht, dass tatsächlich etwas passiert und nicht nur schöne Worte in großen Runden gesprochen werden.
Es gab Mitarbeiter:innen die keine Lust auf ihre Arbeit hatten und sich anstrengten, möglichst wenig zu arbeiten. Das wurde aber nachweislich von der Geschäftsleitung wahrgenommen und ignoriert, was die Motivation stark runterzog.
Personen und Führungskräfte die sich gegenüber anderen schlecht verhielten, wurden in Schutz genommen mit der Begründung Er / Sie ist halt einfach so.
Nach außen hin wird ein Image von flexiblem Arbeiten im Home-Office, Offenheit, Vertrauen, Professionalität und Transparenz gepflegt. Wie aus den anderen Kategorien entnommen werden kann, ist die Realität ganz anders. Dementsprechend groß ist die Fluktuation und da die ehemaligen Mitarbeiter:innen zu Kunden oder Konkurrenten gehen wird die öffentliche Meinung über das Unternehmen fast jeden Monat schlechter.
Austritte sind bei einer IBsolution immer wieder eine schmutzige Angelegenheit. Personen die früher gehen wollten, wurden versucht da zu behalten. Personen die bleiben wollten, wurden gezwungen früher zu gehen.
Der Versuch Werte in der Unternehmenkultur zu verankern scheitert schon sehr früh. Die kommunizierte Unternehmenskultur weicht von der gelebten Kultur ab, was wieder ein schlechtes Bild auf das Unternehmen wirft.
Aussagen wie "Homeoffice ist möglich" bedeuten nur, dass andere Home-Office machen können. Nicht, dass das für Alle gilt. Es sagt schon viel aus, wenn bei derart "einfachen" Dingen, Sternchenwerbung betrieben wird.
Die Arbeit wird wohl ungerecht verteilt. Mitarbeiter:innen bei denen ich mitbekam, dass diese ihre Aufgaben zuverlässig erledigen, bekamen alle irgendwann mehr Arbeit auf den Tisch gelegt (Performance Punishment).
Gemachte Versprechen wurden gegenüber mehreren Personen nicht eingehalten, es wurde aber trotzdem erwartet, dass die Mitarbeiter:innen immer 110% dem Unternehmen geben, weil IB hier das ständige Bedürfnis hatte noch mehr rauszuholen.
Für ein IT Unternehmen ist IB sehr konservativ was Home-Office, Sabbattical und Teilzeit betrifft.
Das Unternehmen ist gelähmt durch ständige Diskussionen. Sogar bei einer Aktualisierung eines bestehenden Prozesses wird diese verzögert durch Diskussionen und Genehmigungsverfahren.
In der nahen Familie eines Mitarbeiters gab es einen überraschenden Todesfall. In einem Call mit dem Team wurde thematisiert, dass der MA deshalb aktuell ausfällt. Das Einzige was der Geschäftsführer dazu zu sagen hatte, war dass er nicht möchte, dass der Arbeitsfortschritt der letzten Zeit dadurch wieder verloren geht.
Es wird gerne mit Weiterbildungen geworben, aber dies wird nicht in der Realität so gelebt. Mir wurden Weiterbildungen verwehrt, mit der Begründung, dass diese nur Auszubildenden gezahlt werden und bei vollwertigen Mitarbeiter:innen erwarte man, dass diese ihre Weiterbildungen selbst zahlen.
Es ist meines Erachtens fast unmöglich, bei IBsolution Karriere zu machen. Mitarbeiter:innen werden konstant dazu aufgefordert mehr Überstunden zu machen, nochmals einer Sperrfrist zuzustimmen oder zusätzliche Arbeit aufzunehmen und es gibt keine Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Eine IBsolution versucht bei jeder „Verhandlung“, für das Unternehmen noch mal mehr rauszuholen. Unter Anderem wird versucht, gemachte Versprechungen mehrmals zu verkaufen, mit der Logik: Wenn du uns jetzt weitere Zugeständnisse machst, dann erhältst du das, was du dir wünschst.
Bei Konfrontation wird argumentiert, dass es okay ist, wenn IB seine Versprechen nicht einlöst. Dann müssen Mitarbeiter:innen einfach mehr Geduld haben.
Zusätzlich ist das zwischenmenschliche Verhalten oft kompliziert. Dinge werden schnell als große Kränkung verstanden, was Gespräche über Aufstiegsmöglichkeiten wertlos macht.
Kommt drauf an wie man verhandelt und wann man das Unternehmen wieder verlässt. Man kann aber davon ausgehen, dass das Einstiegsgehalt lange Zeit das Gehalt sein wird, dass man bei IB haben wird.
Bei anderen Unternehmen muss man sich eine Gehaltserhöhung verdienen. Bei IB muss man sich eine Gehaltserhöhung verdienen und danach mit den Höhergestellten in die Verhandlung gehen. In dieser Verhandlung muss man dann etwas bieten, was IB im Gegenzug für die Gehaltserhöhung erhält. Hierbei wird offenbar gerne eine erneute Kündigungssperrfrist als Mindestmaß verwendet.
Eine Person hatte sich mir gegenüber geäußert, dass Ihre Gehaltserhöhung abgelehnt wurde mit der Begründung, dass diese Person doch genug Geld hat.
Einmal wurde das Gehalt verspätet gezahlt, schlicht weil dieses am letzten Arbeitstag erst freigegeben wurde.
IB versucht mehr auf die Umwelt zu achten. Wenn man aber keine unternehmensweite Regelung hat, dass die Mitarbeiter:innen aus dem Home-Office arbeiten dürfen und man gleichzeitig versucht die ganze Belegschaft aus dem Home-Office wieder regelmäßig ins Büro zu bringen, dann bringt es nichts darüber zu reden dass die wenigen Geschäftswagen in einigen Jahren vollelektrisch sein sollen.
Ist in den meisten Fällen sehr gut. Allerdings gibt es eine gewisse Gruppe von Personen die prinzipiell nichts Negatives am Unternehmen sehen möchten und auch gegenüber anderen Kollegen ihren Übereifer verbreiten. Nach dem Motto: „Bist du für uns oder gegen uns?“
Es wurde eine ältere Dame von ihrem alten Arbeitgeber abgeworben, indem ihr versprochen wurde, dass sie im Office ihrer Heimatstadt arbeiten darf. Nachdem sie den Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, erwartete man aber von ihr, dass sie jeden Tag ins Office ihrer vorgesetzten Person fährt. Daraufhin musste sich die Dame kurzfristig eine Ein-Zimmer-Wohnung suchen und unter der Woche alleine auf einer Matratze auf dem Boden schlafen, weil sie nicht jeden Tag zwei Stunden pendeln wollte.
Das Verhalten direkter Vorgesetzter ist sehr unterschiedlich. Meine Erfahrungen waren sehr schlecht:
Es wurden Versprechen gemacht um zu bekommen was man möchte (auch die Unterschrift unter den Arbeitsvertrag). Hier wurde aber darauf geachtet, dass die eigenen Versprechen mündlich blieben, während man sich selbst vertraglich absicherte. Andere Personen berichteten von ähnlichen Erfahrungen. Nachdem IB hatte was IB wollte, wurde in Folgegesprächen relativiert, verzögert, verdreht, nachverhandelt etc.
Betriebliche Termine wurden ohne Vorwarnung zu Personalgesprächen oder Personalgespräche wurden kurzfristig angesetzt. Also zweieinhalb Stunden vorher und ohne Agenda, sodass man keine Möglichkeit hatte sich vorzubereiten oder eine Vertrauensperson hinzuzuziehen.
Es herrschte ein starker Drang besser als Andere zu sein. Andere Personen im Unternehmen galten entweder als eingebildet oder inkompetent und mehrere Personen erlebten immer wieder kleine Sticheleien / Abwertungen durch Höhergestellte, welche im Nachgang relativiert oder verdreht wurden.
Mein persöniches Empfinden ist, dass der Wunsch besteht, Mitarbeiter:innen nicht zu selbstbewusst werden zu lassen.
Die Regelungen im Arbeitsvertrag werden meiner Meinung nach bewusst immer etwas mehr zu Gunsten des Arbeitgebers formuliert als es eigentlich erlaubt ist, da man sich bewusst ist, dass für die Mitarbeiter:innen die Kosten für ein Gerichtsverfahren den Nutzen einer Klausel Änderung übersteigen.
Gerade durch die Kündigungssperrklausel sind die Arbeitsbedingungen schlechter als bei Konkurrenzunternehmen, da die Möglichkeit zu kündigen massiv erschwert wurde. Im Vorstellungsgespräch wurde lt. mehreren Personen gesagt "Wenn es nicht passt, dann kann man immer noch einen Aufhebungsvertrag machen." Aber auch das ist keine Garantie, dass eine IB auch einer Aufhebungsvereinbarung zustimmt. Mir persönlich sind mehrere Fälle bekannt, bei denen dies nicht ohne weitere Forderungen der IBsolution geschah.
Das Arbeitsumfeld (Prozesse, Strukturen etc.) ist schlecht, da öfters Dinge nur halbherzig erledigt wurden. Wenig ist wirklich fertig und Vieles nur in einem Zustand der Notlösung. Oft kommt dies daher, dass Wachstum hoch priorisiert wurde, ohne die Infrastruktur dafür zu haben, weil Prozesse oder Systeme aus unterschiedlichen Gründen im Vakuum festhängen.
Die Kommunikation ist nicht nur schlecht, sondern in vielen Situationen aktiv schädlich für die Motivation oder die Arbeitsatmosphäre:
Es wurde gerne negativ über Mitarbeiter:innen gesprochen. Hierbei fielen auch teilweise herabwürdigende Aussagen der Vorgesetzten, anstatt objektiv über die Sache zu sprechen.
Während einer Veranstaltung thematisierte einer der Geschäftsführer den Wechsel eines Mitarbeiters zu SAP und lachte über die Entscheidung des Mitarbeiters, da er persönlich dies für eine schlechte Idee hielt. Dies scheint generell häufiger hinter den Kulissen thematisiert zu werden. Mehrere Personen sagten, dass die Personalleiterin nach dem Austritt auf ihrem LinkedIn Profil war. Vermutlich um herauszufinden wohin diese wechselten.
Trotz monatlichem Townhall und Quartalsmeeting werden die meisten unangenehmen Themen nicht offen kommuniziert. Zum Beispiel: Nachdem eine ganze Abteilung gleichzeitig gekündigt hatte, wurde von einem Mitarbeiter diesbezüglich eine Frage gestellt. Anstatt die Frage zu beantworten, wurde einfach darüber gesprochen was für Pläne der Geschäftsführer für den Bereich hat.
Von ein paar Personen wird während der Arbeitszeit Equality gefeiert und in den Gesprächen am Mittagstisch populistische Framing-Argumente gegenüber Zuwanderung von Ausländern nachgesprochen.
Offenbar möchte die Geschäftsleitung hochqualifizierte Mitarbeiter:innen, weil man diese will, nicht weil man diese wirklich braucht. Es haben sich mehrere Personen mir gegenüber geäußert, dass sie ausgebremst werden, keine Entscheidungen treffen dürfen, nichts verändern dürfen und nicht so anspruchsvolle Arbeit machen wie im Vorstellungsgespräch versprochen wurde.
Tolles Arbeitsklima! Fairer Umgang und spannende Aufgaben.
Derzeit gibt es nichts Negatives zu berichten.
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Die Arbeitsathmosphäre ist durchweg positiv. Das Betriebsklima ist angenehm, und ein respektvoller sowie wertschätzender Umgang wird gefördert.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten und eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben werden aufgrund des Gleitzeitmodels ermöglicht.
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote und gute Aufstiegschancen!
Vergütung ist fair.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden aktiv gefördert.
Das Miteinander unter den Kolleg:innen ist ausgezeichnet. Man kann sich auf gegenseitige Unterstützung verlassen.
Mein Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, daher kann ich den Umgang mit älteren Kolleg:innen nicht direkt beurteilen. Allerdings erlebe ich eine insgesamt offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die ich mir auch für den Umgang mit älteren Mitarbeitenden vorstellen kann.
Die Führungskräfte agieren fair und unterstützend. Sie sind jederzeit ansprechbar, nehmen Feedback ernst und fördern die berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeitenden.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und der Austausch zwischen den Teams funktioniert reibungslos.
In meinem direkten Umfeld habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Das Team ist sehr divers, und es wird Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt. Da ich keine konkreten Vergleichswerte habe, kann ich die Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen jedoch nicht abschließend bewerten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Eigeninitiative wird geschätzt.
Selbstbestimmung als FK
Das Changeprojekr setzt in meinen Augen die falschen Prioritäten und ist zu viel Blabla
Einige Äußerungen der GL lassen Zweifel aufkommen ob die Firma die richtige ist. "Technik ist einfach und keine Challange, Menschen sind es" als Beispiel.
Kann ich nicht beurteilen
Auch wenn die GL gern alle wieder am Standort hätte...
Wird aktuell besser
In Ordnung wenn auch nicht überragend. Man kann viel erreichen Finaniezell wenn man sich rein hängt
Zu viel Propaganda, zu wenig relevantes. Z.b. Wunsch nach Rückkehr ins Office vs Umwelt/Sozialbewusstseim
Innerhalb der Abteilungen gut. Team/Abteilungsübergreifend schwierig auf FK Ebene.
Gibt wenige, diese haben aber die selben Chancen wie jüngere
Kommt auf den Vorgesetzen an. Manch ein FK verschiebt gern für die MAs wichtige Themen.
Könnte besser sein, könnte schlechter sein. Equipment könnte besser sein besonders fürs Homeoffice
Viel gerade. Die Qualität der Botschaften variiert stark
Vermutlich Bereichsabhängig
Nichts
Keine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Stattdessen wird eher Kritik ausgesprochen, um ja nicht befördert zu werden. Versprechungen wurden nicht eingehalten. Entscheidet man sich dafür das Unternehmen zu verlassen werden sie plötzlich aktiv und sind verhandlungsbereit.
Eher unbekannt.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Überstunden sind selbstverständlich. Ausgleich nicht.
Hier ist teilweise die Meinung interner Kollegen mehr Wert, als dir Leistung im Projekt. Beurteilung ohne Zielvereinbarung. Gute Leistung wird nicht anerkannt, aber wenn die Faktura nicht stimmt wird der GF alarmiert.
Junioren werden sofort ins Projekt geworfen, kein onboarding, keine Schulungen. Kein Mentorenprogramm. Survival of the fittest...
Verhandlungsgeschick gehört hier dazu. Keine Gehaltsbänder.
Mittagessen wird bezahlt, jedoch freuen sich darüber nur die „Innendienstler“. Die Speßen für Außendienstler, naja.
Das Junioren ungerecht behandelt werden, weil Sie noch „nichts“ können ist echt heftig. Im Projekt überleben die guten, andere bestehen die Probezeit nicht mal. Den Luxus hat diese Firma jedenfalls nicht, so mit den Leuten umzugehen.
Machte zunächst einen guten Eindruck. Verspricht viel, hält sich aber nicht daran.
Beim Kunde vor Ort…
Ergebnisse werden vorgestellt, weil das Unternehmen zahlengetrieben ist. Faktura muss stimmen, deshalb werden auch regelmäßige Calls geführt, damit die Auslastung der Berater sichergestellt ist.
Junior verdient teilweise mehr als Consultant. Schon seltsam. Einer kriegt zu Beginn einen Firmenwagen, der andere nach 2-3 Jahren nicht. Keine Ahnung was man dafür tun muss?!
Gute bzw. innovative Themen waren dabei. Wenn man sich behauptet, lernt man viel.
Wer an Bord ist bleibt dort, es sei denn er trifft selbst eine andere Entscheidung
Ein klares Profil wird nicht herausgestellt
Das Unternehmen ist statisch, der Markt ändert sich.
Marktüblich - Softwareproduktion nach Kundenvorgabe
Gute Reputation aus der Vergangenheit. Klassische IT Beratung
Steht ganz oben und vor unternehmerischen Zielen
Online Trainings nach belieben
Angemessen zum Start - Entwicklung stark vom einzelnen Vorgesetzten gesteuert
Nicht im Fokus - vereinzelt Mülltrennung, viele Dienstwägen mit Verbrenner
Sie sitzen in einem Boot und führen das weiter. Veränderungen haben einen langen Atem
Bietet Aufgaben bis zum Renteneintritt
Klassisch, wie in der IT seit langem üblich
Standard - viele keine Niederlassungen, durchschnittliche Ausstattung der Arbeitsmittel
Viele Kommunikationskanäle über alle Ebenen. Wesentliche Inhalte unscharf
Viele männliche Vorgesetzte, im Team marktüblich
Vieles wird versucht und erprobt - SAP iT im Fokus
Flexibilität in meiner Arbeitszeit
Meine Kollegen
Intransparenz an jeder Ecke,
nicht klar kommunizierte Änderungen in Prozessen und Verantwortlichkeiten,
eine "das wird schon irgendwie" Mentalität anstatt Probleme (auch Probleme die wohlwissend erst in der Zukunft passieren) klar und konstruktiv anzugehen, in jeder Richtung bekommt man mit das erst gehandelt wird wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Sich Gedanken darüber machen wie dieser verhasste Flurfunk tatsächlich entsteht.
Mein Tipp wäre, einfach mal mit frontaler Ehrlichkeit an die Mitarbeiter zu gehen. Es ist erschütternd, alles immer nur in größeren Firmenmeetings zu erfahren und das ist alles auch immer mit viel schön Rederei geschmückt.
Atmosphäre ist insgesamt angespannt. Im Team unter sich kanns gut sein, alles darüber hinaus wird sehr ungemütlich.
Es wird viel mehr darauf geachtet was die Welt von der Firma hält, anstatt mal den Blick nach innen zu wenden. Oder anders gesagt, in großen Meetings (wie das Quartalsmeeting) wird nur mit Worten um sich geworfen die an die Mitarbeiter gehen um "doch bitte mehr Geld zu scheffeln", weil "das nächste Geschäftsjahr wird jetzt wirklich DAS durchbrechende Geschäftsjahr"
Kommt drauf an in welcher Position man sich befindet, gibt HO Möglichkeit
Es gibt OpenSap Kurse die man am besten in der Freizeit macht, man darf zwar auch eine Zertifizierung abschließen aber es ist nichts was einem proaktiv angeboten wird. Diesen Fall habe ich bisher nur zwei mal gehört.
Gut in vielen Teams untereinander
Gibt nicht viele, scheint ok
Teilweise konstruktiv und freundlich, Teilweise unterirdisches autoritäres Verhalten und extremes micro managing. Eine angenehme Führungskraft zu erhalten fühlt sich vom Faktor der Rarität wie ein 6er im Lotto an
Es soll sowas wie eine Unternehmenstransformation seit einiger Zeit geben. Aber egal wen ich frag, niemand hat Ahnung was faktisch nun in der Transformation geändert wird.
Viele Dinge die "Oben" besprochen werden dringen nicht gut zum Mitarbeiter durch. Verantwortlichkeiten werden wohl gerne nicht definiert sondern kommentarlos von einem erwartet. Ständig bekommt man per Zufall auf dem Flur von Kollegen mit, das wieder Leute das Unternehmen verlassen haben. Da fragt man sich wo die Transparenz dazu liegen geblieben ist.
Es gibt einige Maßnahmen zu diesem Thema durch das Marketing
Kann durchaus Abwechslungsreich sein
So verdient kununu Geld.