25 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Frauen und Männer und die aktuellen Veränderungen u.a. mit AUDI
Es existieren immer noch riesen Kluften zwischen den Produktionsmitarbeitern und allen die über uns stehen (bzw. ein Großteil der 2. Etage) was u.a. die Gleichberechtigung betrifft.
Bisher verbessern sich so einige wichtige Baustellen, sodass ich erstmal keine Vorschläge habe außer: etwas mehr Strenge sollte sich der AG trauen durchzusetzen was einzelne AN betrifft. ( Sich nicht auf der Nase herum tanzen lassen )
Es word langsam entspannter
Wie überall, aber zum größten Teil passen die Kollegen zusammen
Man nimmt die Kollegen zwar ernst mit ihren Problemen beim älter werden, jedoch dauern Optimierungen (was die Erleichterung bei regelmäßiger schwerer körperlicher Arbeit) in manchen Bereichen viele Jahre durch Ratlosigkeit der Techniker und das Kommen und gehen der Techniker in manchen Bereichen und bis vor kurzem noch kaum finanzielle Kapazitäten, die zur Verfügung gestellt werden für solche Projekte. Und zu lange Prioritätenlisten für einzelne Techniker um diese auch fair abarbeiten zu können.
Leider große Unterschiede zwischen den Vorgesetzten
Es gibt immer was zu vergessen bei der Menge an Infos
Ansichtssache
Es gibt immer was zutun und zu optimieren. Es wird gern gesehen auch mal über den Tellerrand zu blicken und auch in anderen Bereichen mitzuwirken
Seit ein paar Monaten merkt man zudem eine positive Veränderung in einigen Bereichen, insbesondere in der Kommunikation und der Zusammenarbeit, was sich sehr positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Das Team arbeitet kollegial zusammen und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Die Kommunikation ist überwiegend offen und respektvoll, wodurch ein angenehmes Miteinander entsteht. Besonders hervorzuheben ist, dass neue Ideen gehört werden und man sich aktiv einbringen kann.
Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch Phasen mit höherem Arbeitsdruck, aber insgesamt herrscht ein professionelles und wertschätzendes Umfeld.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Verpflichtungen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auch in arbeitsintensiveren Phasen wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende langfristig gesund und motiviert bleiben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Ausstattung, Arbeitsumgebung und die verfügbaren Tools unterstützen den Arbeitsalltag gut. Wie in vielen größeren Organisationen können sich die Bedingungen jedoch je nach Abteilung etwas unterscheiden. Insgesamt sind die Voraussetzungen aber gegeben, um effizient und erfolgreich arbeiten zu können.
Grundsätzlich gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und hilft einander auch in stressigeren Phasen. Der Umgang im Team ist respektvoll, offen und von Vertrauen geprägt. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein echtes Gefühl von Teamarbeit.
10 von 5 Sternen.
Man merkt, dass ein neuer Wind ins Unternehmen kommt, was sehr positiv ist. In der Vergangenheit ging ein Großteil der Negativität von zwei Personen aus, wodurch die Stimmung teilweise belastet war. Mit den aktuellen Veränderungen entwickelt sich das Arbeitsklima jedoch deutlich in eine konstruktivere Richtung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Eine angenehme Arbeitsumgebung und gut (auch wenn zu viele) organisierte Prozesse unterstützen den Arbeitsalltag. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende die notwendigen Ressourcen und Tools haben, um ihre Aufgaben effizient und erfolgreich zu erledigen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und respektvoll. Wichtige Informationen werden regelmäßig geteilt, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.
Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und der Austausch zwischen Teams und Führungskräften funktioniert sehr gut. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und eingebunden.
Das Produkt.
Die Phrasendreschereien.
Wird zunehmend klein geschrieben
Hier wird nicht mehr viel getan.
Einer der ganz wenigen Lichtblicke, in einigen Bereichen
Ist stark unterschiedlich. Mit meinen Chefs will ich jedenfalls nicht tauschen
Hat in den letzten Monaten arg nachgelassen
Naja.
Das ursprüngliche Markenimage hatte einen starken Wiedererkennungswert und war im Markt angesehen.
Die Produkte waren früher technisch innovativ und designorientiert – das war motivierend im Vertrieb.
Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, war (je nach Führungskraft) gegeben.
Internationale Ausrichtung durch Marcolin kann Chancen bieten – wenn sie strategisch sinnvoll genutzt wird.
Häufige Führungswechsel führten zu Instabilität und Orientierungslosigkeit im Team.
Kommunikation war oft intransparent – viele Entscheidungen wirkten willkürlich oder wurden nicht nachvollziehbar erklärt.
Der Umgang mit Qualität hat sich spürbar verschlechtert: auffällige Materialprobleme, Lackfehler, Brüche – das führt zu Kundenreklamationen und einem Vertrauensverlust im Markt.
Der ursprüngliche Spirit der Marke wurde durch Konzernvorgaben ersetzt – vieles wirkt inzwischen beliebig und profillos.
Aufrichtigkeit gegenüber Kunden und Partnern wieder in den Fokus rücken. Das Vertrauen in die Marke leidet spürbar unter Qualitätsproblemen – etwa bei Lackierungen, Brüchen und der allgemeinen Materialanmutung.
Qualität darf nicht dem Rotstift geopfert werden – ic! berlin war einmal ein Synonym für hochwertige, langlebige Produkte.
Mitarbeitende sollten wieder mehr eingebunden und ernst genommen werden – nicht nur als Ausführende, sondern als Teil der Marke.
Führung braucht Kontinuität und Fachkompetenz, nicht nur Reporting-Mentalität.
Die Atmosphäre im Team war grundsätzlich kollegial. Der Stil war geprägt von direkter Kommunikation, was in hektischen Phasen herausfordernd sein konnte. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich die Kultur spürbar gewandelt – Prozesse wurden straffer, die Dynamik internationaler, aber auch weniger familiär.
ic! berlin war eine starke, authentische Marke mit Wiedererkennungswert, Innovationsgeist und einem klaren Design-Statement. Seit der Übernahme durch Marcolin hat sich das deutlich verändert. Viele Mitarbeitende empfinden, dass der ursprüngliche Spirit verloren ging – kreative Freiheit wurde durch Konzernstrukturen ersetzt. In den Augen einiger fühlt es sich an, als sei die Marke “entkernt” worden. Nach außen wirkt das Produkt weiter hochwertig, aber intern wurde viel von dem zerstört, was ic! ursprünglich besonders gemacht hat.
Die Balance war stark abhängig vom Gebiet und von der Zielvorgabe. Vertriebsdruck war vorhanden, aber mit etwas Organisation machbar.
Nach der Übernahme durch den Konzern wirkte vieles diffus – klare Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden kaum kommuniziert. Für den Außendienst gab es keine erkennbare Personalentwicklung oder gezielte Förderung. Wer Ambitionen hatte, musste Eigeninitiative zeigen, stieß aber schnell an strukturelle Grenzen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Vielfalt wurde im Alltag gelebt, zumindest auf kollegialer Ebene.
top
Ein klarer Schwachpunkt. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es häufige Wechsel in der Führungsebene, insbesondere im Vertrieb. Dadurch fehlte es an Kontinuität, strategischer Klarheit und Verlässlichkeit. Führungskräfte agierten oft kurzfristig und wirkten nicht immer ausreichend eingearbeitet oder präsent im Tagesgeschäft. Konstruktives Feedback oder langfristige Begleitung blieben dadurch auf der Strecke.
Die Kommunikation war nicht immer transparent, besonders während der Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig getroffen und nicht immer klar begründet. Der Übergang zur neuen Konzernstruktur hätte durch mehr Einbindung der Mitarbeiter angenehmer gestaltet werden können.
Das Gehalt war grundsätzlich marktüblich, aber wenig dynamisch. Leistungsbezogene Komponenten waren überschaubar und kaum motivierend. Sozialleistungen existierten im Grundrahmen, stachen aber nicht hervor. Wer langfristig beim Unternehmen bleibt, erwartet eigentlich etwas mehr Wertschätzung in dieser Hinsicht.
In der Theorie war Gleichberechtigung selbstverständlich, in der Praxis jedoch nicht immer erkennbar. Es gab gewisse Tendenzen, bestimmte Rollen oder Positionen eher bevorzugt zu besetzen – sei es nach Herkunft, Kontakten oder Konzernnähe. Wirklich gelebte Chancengleichheit war nicht durchgehend spürbar, vor allem in der Vertriebsstruktur.
Das Potenzial für spannende Aufgaben war definitiv da – innovative Produkte, ein anspruchsvolles Kundenklientel und ein sich wandelnder Markt. Allerdings hing vieles stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab: Wenn dieser engagiert und motiviert war, konnte man eigenverantwortlich arbeiten und sich weiterentwickeln. Leider war das nicht immer der Fall – bei weniger motivierter Führung fehlte es schnell an klarer Richtung und sinnvoller Einbindung.
Menschen-Orientierung
Etwas weniger mit sich selbst beschäftigen.
Mehr Marketing
Könnte besser sein - Verdient hätte ic! berlin es
Im Bereich Weiterbildung gibt es noch Luft nach oben.
Karriereoptionen gibt es und werden auch genutzt.
Kann immer besser sein, hat sich aber enorm verbessert in den letzten 24 Monaten
Direkte Vorgesetzte sind freundlich und hilfsbereit, die meisten Kollegen sind nett und man kommt relativ gut mit ihnen klar. Hilfsbereitschaft ist auch gegeben, sofern man fragt.
Zu viel, Gehalt, Kollegen untereinander, ihre viel zu komplizierten Entscheidungswege.
Wurden dauerhaft genug gegeben jedoch nie umgesetzt.
Es machen zwar alle einen auf sehr nett zueinander, das war es aber auch schon. Insgeheim scheinen isch alle untereinander zum Großteil zu hassen, anders kann ich mir die meist völlig fehlende Kommunikation nicht erklären.
Machen nach außen auf cool, intern jedoch weder cool, noch neu, noch aufregend.
Das kann dort alles ohne Probleme geregelt werden.
Denkt nicht einmal daran.
Wer ein gutes Gehalt will sollte diese Firma nicht als Arbeitgeber wählen. Wehe man will Weihnachtsgeld oder ähnliches. Nein. Auch wenn die gesamte Firma es will.
Nicht vorhanden.
Kleine Grüppchen sind gegen andere kleine Grüppchen, gelästert wird eh wenn einer nicht da ist. So einen wirklichen Zusammenhalt gibt es eigentlich nicht.
Es ist ok, meist sind die Vorgesetzten nett wenn man mit ihnen in direktem Kontakt steht.
Diese sind gänzlich im oberen Rahmen.
Diese fehlt in 90 Prozent der Fälle völlig, sei es untereinander in einem Bereich der Firma oder übergreifen von Produktion über Lager und Design, Kommunikation ist eigentlich gar nicht vorhanden.
Gleichberechtigung ist vollständig gegeben, egal ob es um Behinderungen, Abstammungen oder ähnliches geht.
Im Bereicht Lager gibt es keine.
Großraumbüros, Weitläufige Arbeitshalle. Modern, Ordentlich. Kann einem gefallen.
Geile Brillen
Viel Work-Wenig Life
Schichtarbeit. Gleitzeit. Teilzeit. Halbtags. Alle Zeitmodelle sind vertreten man selber hat natürlich immer das Falsche.
Gebt euch mit dem jeweiligen Arbeitsplatz zufrieden oder wechselt das Unternehmen. Weiterbildungen gibt's nicht. Die Karriereleiter liegt draussen im Hof und ist zu gewuchert. Keine Chance hoch zukommen.
Je nach Ausbildungsstand befriedigend. Offene Gehälter liste. Jedoch sehr schlecht durchdachte "Ebenen" und "Stufen" mit dazugehörigen "Voraussetzungen" um aufsteigen zu können.
Arbeiter bleiben unter Arbeiter, Vorgesetzte unter Vorgesetzte. Teils abgehobene Mitarbeiter.
Fahrstuhl ist in allen Gebäuden vorhanden.
Arbeiter bleiben unter Arbeiter, Vorgesetzte unter Vorgesetzte. Mitarbeitergespräche und eine Wöchentliche Teambesprechung soll einem suggerieren das alles Transparent und Klar ist und man an Entscheidungen teil haben kann und geäusserte Wünsche angenommen werden. Dem ist jedoch nicht so.
von Profilneurosen geprägt
#wiemansichselbsterübrigt
Was ist das?
keinerlei
"Abzug vom Gehalt" an der Tagesordnung
Wenn es nichts kostet, vielleicht
?
War OK
Eine Frechheit, geprägt von mehr als unmoralischem Verhalten. Seelische Gewalt an der Tagesordnung (kein Witz)
S7 nach Ahrensfelde? Mit dem Umzug aus Mitte nach Marzahn hat das Unternehmen hat alles getan, um seine Mitarbeiter loszuwerden.
Gibts nicht
Gibt´s
Nach Absprache alles möglich
Nettes Team
Freundlich, entgegenkommend, gesprächsbereit
Kommunikation innerhalb der Abteilung hakt, Informationen erreichen manchmal nicht den / die Empfänger
Abhängig von der Abteilung
die räume sind ok. es ist hell und groß. dafür auch ziemlich leer. manchmal trifft man den ganzen tag nur eine hand voll menschen. die stimmung ist eher depressiv. weinende mitarbeiter sind nicht gerade selten.
hat stark gelitten.
der anfahrtweg ist nicht optimal. die s bahn fällt oft aus und man kommt schlecht weg. da bleibt nicht viel freizeit übrig... je nach vorgesetztem ist auch home office machbar. bei vielen aber nur mit kontrolle.
hab ich da nicht erlebt.
die gehälter sind stark unterschiedlich. mitarbeiter die schon lange da sind, verdienen unterdurchschnittlich. führungskräfte verdienen allein teilweise mehr als alle mitarbeiter einer abteilung zusammen.
die angestellten (keine leitenden angestellten) sind alle in ordnung und helfen sich.
die vorgesetzten sind wohl ein hauptgrund warum im letzten jahr dermaßen viele leute gekündigt haben. da ist auf jeden fall verpesserungspotenzial. das thema wird aber nicht angegangen. da schiebt der eine dem anderen die schuld in die schuhe.
die it versucht ihr bestes um einem anständiges arbeitsmaterial zu besorgen. ansonsten wird viel vorgeschrieben, wie was zu stehen und auszusehen hat.
entscheidungen werden nur in meetings der führungskräfte getroffen. nach "unten" wird nichts kommuniziert.
im vertrieb auf jeden fall besser als in der produktion.
So verdient kununu Geld.