17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Mikromanagement
Unzuverlässigkeit, fehlende Verbindlichkeit ggü. den MA
Abteilungsleiter einstellen und mit echten (!) Kompetenzen ausstatten, Marketing Abt. gründen, Kommunalpolitik grundlegend überdenken
Backstabbing an der Tagesordnung
Durch amerikanische hire-and-fire Mentalität und einer großen Anzahl an arbeitsrechtlichen Prozessen, sprich Kündigungsschutzklagen schlecht
Außer gelegentliche, sehr unregelmäßigen Produktschulungen keine
Nur rudimentär vorhanden
Nur vereinzelt, starkes Konkurrenzverhalten untereinander ist gewollt
Setzen sich ausschließlich für sich selbst ein, schießen auf Andere um sich selber aus dem Fokus zu nehmen
Altes ungepflegtes Büro, aber erträglich
Praktisch nicht existent
Flexible Arbeitszeiten, Stimmung und Kollegenzusammenhalt, faire Bezahlung, Homeoffice.
Büro am A. der Welt, zu wenig PR-Engagement.
Durch das veränderte Management bin ich jetzt mit Vielem zufrieden. Was ich mir am meisten wünschen würde, wären mehr Ressourcen an einigen Stellen, teilweise sind wir personell sehr dünn ausgewalzt.
Ich bin schon länger dabei und habe einige Führungswechsel miterlebt. Eine lange Zeit war das Management auf eine einzelne Person fokussiert und das hat der Atmosphäre nicht gut getan. Diese Person hat das Unternehmen mittlerweile verlassen und die Verantwortung ist heute auf mehreren Schultern verteilt. Die positive Stimmung ist fühlbar. Während ich früher oft mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen bin, macht mir die Arbeit endlich wieder Spaß.
Für mich eine der größten Schwächen, unsere Marken sind immer noch ziemlich unbekannt, da müsste mehr investiert werden. Bei Installateuren hat Intellinet mittlerweile einen ziemlich guten Ruf aufgebaut, aber gerade Manhattan kennt leider niemand.
Wie bei vielen Unternehmen hat auch bei uns erst die Pandemie die Homeoffice-Flexibilität ermöglicht und diese Freiheit hat sich ausgezahlt. Manche Kollegen mussten jeden Tag den weiten Weg von Essen oder Iserlohn nach Halver fahren und das war schon vor der A45-Sperrung großer Stress. Dank Homeoffice und frei einteilbaren Arbeitszeiten kann jeder sein Leben jetzt genauso leben wie er möchte, ob Nachteule oder Familienmensch mit Kindern.
Fortbildung wurde schon immer gefördert, mehrere Kollegen (auch ich) haben auf Firmenkosten Weiterbildungen gemacht, manche sogar ein komplettes BA-Studium in der Abendschule. Vorschläge kann man selbst einbringen.
Durch die veränderte Führungsstruktur habe ich hier die größte Verbesserung festgestellt. Die Teamarbeit funktioniert auf eine Art, die früher undenkbar war. An den Bürotagen sieht man niemanden mehr allein essen, alle sind entspannter, man unterstützt sich bei Projekten auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus.
Siehe mein Punkt unter Arbeitsatmosphäre - durch den neuen, modernen Führungsstil mit flachen Hierarchien ist die tägliche Arbeit für alle einfacher und fairer geworden. Man übernimmt Verantwortung in Teamabstimmung statt einer einzelnen Person, die alles von oben herab entscheidet.
An Hardware wird nicht gespart, alle Notebooks sind schnell und modern, auf Wunsch werden mehrere Monitore gestellt. Netzwerkanbindung im Homeoffice läuft reibungslos. Was an Bürotagen im Sommer fehlt, ist eine Klimaanlage, in manchen Büros wird es ziemlich warm, aber zumindest werden Ventilatoren gestellt. Durch die Verlagerung ins Homeoffice hat sich das Problem natürlich größtenteils erledigt, aber eben nicht für alle.
Durch die Pandemie ist unsere Besetzung fast komplett ins Homeoffice gewechselt. Die Umstellung ging aber erfreulich schnell, auch bei der Kommunikation. Dadurch, dass man sich mehr an die Technik gewöhnt hat, funktioniert die Kommunikation mit anderen Niederlassungen sogar besser als vorher. Durch regelmäßige Bürotage geht auch der persönliche Kontakt nicht verloren. Nur bei neuen Prozessen oder manchen Projekten könnte die Kommunikation noch etwas klarer sein.
Sowohl in der deutschen Niederlassung als auch in internationalen Niederlassungen haben wir viele Frauen in Führungspositionen, eine Quotenvorgabe hat es dafür nicht gebraucht.
Parkplätze ?
um es auf den Punkt zu bringen: Leere Versprechungen
wenn er das nicht selber weiß, dann .....
schon die morgentliche Begrüßung bei meinen regelmäßigen Besuchen war einfach "umwerfend" (Ironie aus)...
wecles Image ?
Hä ?
Weiterbildung ? Hä ?
Karriere ? dafür war die Zeit (Gott sei Dank) zu kurz
Gehalt / Urlaubs-/Weihnachtsgeld ok.... aber Geld ist halt nicht alles :-)
Hä ?
siehe "Kommunikation"
es gab keine Probleme
"Und Ihre Meinung dazu ?"..... egal
HomeOffice Ausstattung OK, Office eher weniger (veraltet, defekt)
nur mit "ausgewählten" Personen, ansonsten beschränkte man sich auf das Allernotwendigste
kann ich so gar nicht beurteilen....
Vertrieb halt..... überall gleich, manchmal auch gleicher
Die wenigen an einer Hand abzuzählenden guten Menschen, die sich leider hinter den vielen anderen verstecken. Ihr solltet lauter werden, damit auch ihr endlich gehört werdet.
Bis auf relativ faire Bezahlung. So gut wie alles.
Diese Firma benötigt einen richtigen und auch tatsächlich anwesenden fairen Anführer, der für Ordnung sorgt. Momentan dümpelt einfach alles so dahin. Nichts geht wirklich vorwärts. Nichts ändert sich, wie man auch aus älteren Kommentaren hier ableiten kann. Ohne Kapitän wird dieses Schiff sich vielleicht sogar noch ein paar weitere Jahre über Wasser halten können. Doch früher oder später wird es unweigerlich aufgrund laufen und sinken.
Mal abgesehen von der Höllen-Hitze die im Gebäude während der Sommermonate herrscht, machen so einige Hitzköpfe den Büroalltag aus. Wer auf gekünstelte Freundlichkeit abfährt, kommt die ersten Tage (vielleicht) noch auf seine Kosten. (Vielleicht aber auch nicht. Handtuchwurf am ersten Arbeitstag hat es auch schon gegeben) Aber die Maskerade fällt recht schnell. Dann sieht man sich plötzlich mit schlechten Witzen weit unter der Gürtellinie und Kollegen die sich mehr für das Privatleben anderer statt für die Arbeit interessieren konfrontiert.
Hat aber was für sich, wenn man denn schon immer in einer völlig surrealen Telenovela mitspielen wollte.
(Ehemalige und) Mitarbeiter haben überwiegend schlechte Erinnerungen und schlechtes zu berichten. Außenstehende kennen weder die Firma noch die Produkte, es sei denn sie haben mal aus Versehen eins im Netto gekauft.
Dank "Gleitzeit" könnte es schlimmer sein. Erwarten Sie aber keine Anerkennung für Überstunden.
Wurde geboten, wird wohl auch in Zukunft so sein. Aber nur solange Sie auch zwischenmenschlich funktionieren, wie es andere wollen. Bitte vergessen Sie ihre eigene Meinung.
Durchaus fair. Wenn Sie gut verhandeln, macht das Geld die Arbeitsatmosphäre ja vielleicht wieder wett? Entscheiden Sie: was ist Ihnen ihre Seele wert?
Unmengen an unnötigen Drucken Tag für Tag.
Willkommen bei den Hungerspielen! Egal in welcher Abteilung Sie zukünftig anfangen wollen: Bitte achten Sie dabei auf Ihre Deckung. Das sprichwörtliche Messer im Rücken ist hier keine Seltenheit. Es gehört zur Tagesordnung, abteilungsübergreifend. Jeder gegen Jeden. Aber die ganze Sache hat auch sein Gutes. Sie werden sich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit mit der spannenden Frage auseinandersetzen können: Wer ist wohl heute das Opfer?
Herrlich dieser Nervenkitzel.
Ältere Kollegen sind nur halb so oft von den Attacken der Kollegen betroffen. Hurra!
Meistens von oben herab. Oft nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, die sich der Führungsetage zuordnen lassen.
Neues Gerät, uraltes Gebäude. Im Sommer wird man hier nicht braun aber immerhin gar gekocht.
Gute Nachrichten: Hier wird jede Menge und auch ausführlich kommuniziert! Nicht mit Ihnen als Mitarbeiter oder Kollegen, aber über sie. Ja, wenn das nicht immerhin etwas ist.
Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Egal ob Männlein oder Weiblein.
Da hier in vielen Bereichen noch auf 80er-Jahre Stand gearbeitet wird, muss/darf man vieles selbst erledigen, was eigentlich an höherrangiger Stelle hätte erledigt werden müssen. Dies bringt einen immerhin dazu, über sich hinauszuwachsen.
Absolut nichts
Alles von A bis Z
Management Wechsel - Mindset Wechsel
Alle werden von der Geschäftsleitung zum Mobbing animiert wenn jemand es wagt eigene Gedanken zu äußern
Welches ? Pommesbude?
Fremdwort
Nicht vorhanden
Unmöglich
Uninteressant
Alle gegen alle
Unprofessioneller geht es nicht. Das war eine Lachnummer
Auf dem Lande im nirgendwo
Nur top down und das immer herablassend
Frauen werden Schwanger - brauchen wir nicht
Unsinn- China Müll verkaufen
Aus meiner Sicht ist Fairness die größte Stärke von IC Intracom. Wer sich engagiert und seinen Job ernst nimmt, wird dafür auch belohnt.
Es wurde in den letzten Monaten viel getan, um eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Ist gegeben.
Hier mag es Verbesserungsbedarf geben, aber darauf hat das Unternehmen nur bedingt Einfluss.
Respektvoller Umgang, keine Probleme.
Es wurde viel modernisiert, aber die langsame Internetleitung ist ein Problem. Für den Moment aber nicht zu ändern.
Die Kommunikation ist sehr offen.
Darauf wird - zurecht - sehr geachtet.
Eine große Stärke - durch viel Eigenverantwortung bekommt man auch in vielen Bereichen interessante Aufgaben.
Im Eisfach ist es angenehmer
Schon mal von den "Brands" gehört?
Bitte keine Fremdwörter
So lange es kostenneutral ist
Da gibt es keine Karriere zu machen - es gibt den Chef und das war es
Jeder ist sich selbst der nächste
Immer auf die Mitarbeiter drauf, trifft schon den richtigen
25 Jahre altes Equipment - nur der Laptop war relativ neu
Immer von oben herab
Nee - nicht wirklich interessant um dafür dorthin zu gehen
Bestandteilen - lochen, Heften & ablegen
Echte Abteilungen schaffen und Selbständiges
Radios nicht erlaubt. Totenstille im Büro und 0 positive Energie. Wenn man morgens rein kommt denkt man es ist jemand gestorben...
Für Überstunden keinen Zeitausgleich, aber auf die Sekunde achten, dass jeden Tag die minimale Arbeitszeit erreicht wird. Kinderlosen den Jahresurlaub in den Ferien aufzwingen.
Sackgasse, alle unter einem "Herrscher" über alles.
Jeder gegen jeden, immer schön hinter dem Rücken zum Chef für eigene Vorteile.
Siehe Kommunikation. Am Ende arbeiten alle nur um die Vorstellungen des Vorgesetzten zu 100% umzusetzen. Eigene Ideen oder Herangehensweisen werden auch gegenüber Kunden untergraben.
Die Stühle dürften aus den 80ern sein und wurden gefühlt das dritte mal nachgepolstert. Trotzdem sitzt man mehr auf Holz als auf Polsterung. Eigene Stühle mit zu bringen nicht erwünscht. Rückenschmerzen an der Tagesordnung.
Empathie nicht vorhanden. Viel zu oft von oben herab. Gerne auch mal bis Kolleginnen weinend im Büro sitzen...
Je nach Position und Tätigkeit im Unternehmen kann es interessant sein, muss sich aber damit abfinden keine wirklichen eigenen Entscheidungen treffen zu dürfen.
Mehr Kommunikation
Vollständig Überwacht, unangenehmes Arbeitsgefühl
Die Mitarbeiter sind mit den Situationen leider meist unzufrieden und nicht in der Position die Problematiken ansprechen zu können.
Zusammenhalt gibt es nicht. Die meisten Kollegen sind Einzelkämpfer und profitieren von Erfolg und Misserfolg anderer. Kommunikation und Zusammenhalt sind unter den Kollegen leider keine Stärken.
Erhöhte Stimmen gehören meist zum Tagesgeschäft.
Unkommunikativ, kritikunfähig, unrealistische Ziele,
Kommunikation: Dialoge werden meist durch Monologe ersetzt.
Gleichberechtigung ist leider nicht oft der Fall. Die geleistete Arbeit wird oft nicht geschätzt, stattdessen werden Mängel noch mehr kritisiert.
Nach dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt!! Ich bin immer gerne hingegangen, aber irgendwann ist auch die Hoffnung dahin. Eigentlich ist es ja auch lustig, wenn die GF ihren Platz vor der Herrentoilette einnimmt...
Es gibt kaum Mitarbeiter, die gut über die Firma sprechen. Dafür ist in den letzten Jahren zu viel passiert.
Jahrelang alles gut, aber auf einmal heißt es: 15 Tage Urlaub im Sommer nehmen!! Na toll. Es wird auch nicht gerne gesehen wenn pünktlich Feierabend gemacht wird, lieber noch etwas auf dem Rechner rumgammeln.
Es wird viel versprochen aber wenig eingehalten.
Wenn man richtig verhandelt, kann man gut verdienen. Irgendwie muss der Anreiz ja geschaffen werden, damit die Mitarbeiter bleiben.
Zusammenhalt hat es mal gegeben, wurde aber von der Geschäftsleitung nicht gewünscht!!! Schade eigentlich, wir als Team einiges erreichen können <- hat sich in der Zeit ohne Vertriebsleiter gezeigt
Ja, es gibt Sie. Aber es handeln sich hier um Mitarbeiter, die schon viele Jahre im Boot sind.
Fehlende Fachliche und Soziale Kompetenzen werden mit Druck auf die Mitarbeiter ausgeglichen. Gerade zum Monatsende hin waren wir immer froh, wenn wir Mittags noch am Arbeitsplatz sitzen durften. Wenn der Umsatz nicht stimmt, sind die schuldigen schnell gefunden - ohne darüber nachzudenken.
Es wurde vor einiger Zeit frisch gestrichen, Neue Schreibtische eingekauft und die Blumen aus dem Büro verbannt. Gegen Schimmel wurden Türen geschlossen/gelüftet und Schränke vorgeschoben.
Das Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" wird hier konsequent bis ins Top Management in Amerika gelebt.
Frauen werden doch sowieso irgendwann schwanger!! Manchmal haben wir uns ein paar Zentimeter gewünscht.
Für mich persönlich eine super interessante Aufgabe. Ich war/bin (noch immer) super glücklich in dem Tätigkeitsgebiet.
So verdient kununu Geld.