46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros mit kleinen Teams, was eine gute Zusammenarbeit begünstigt. Die Kollegschaft steht in einem ständigen Austausch miteinander, was den Fortschritt des gesamten Unternehmens vorrangbringt. Sowohl die Räumlichkeiten als auch der Umgang untereinander im Team führt zu einer optimalen Arbeitsatmosphäre, bei der ein effizientes Arbeiten und der soziale Austausch im Einklang möglich sind.
Unser Image ist gut, jedoch ist dies ein Faktor an dem stets gearbeitet werden muss. Meiner Ansicht nach, ist die ICS da auf einem guten Weg.
Flexibilität kann man der ICS definitiv nicht absprechen. 30 Uhrlaubstage, 4 Familientage, Sonderurlaub, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, etc.... All das ermöglicht es mir, meine Arbeit mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen. Und ja, ab und zu fallen Überstunden an aber dies ist in dieser Branche nicht unüblich, würde ich behaupten, und die ICS gibt einem genug Möglichkeiten diese wieder abzubauen.
Chancen hat man bei der ICS viele. Die Führungskräfte sehen und hören mich und gehen auf mein Potenzial und meine Wünsche ein. Besser geht es doch eigentlich gar nicht :)
Viele Sozialleistungen, welche das doch eher unterdurchschnittliche Gehalt fast ausgleichen. Zu bedenken ist jedoch die Größe des Unternehmens und das die ICS in privaten Händen ist und keinem Konzern gehört..
Über ein/zwei umweltpolitische Maßnahmen würde ich mich freuen, wenn wir schon an einem Chemiestandort hausieren.
Der Zusammenhalt in den Teams ist meiner Ansicht nach ein großer Benefit der ICS. Zusammenarbeit ist vor allem bei unserer Tätigkeit von großer Bedeutung und ich profitiere jeden Tag davon. Das führt dazu, dass ich jeden Morgen gerne zur Arbeit gehe auch wenn mich Aufgaben erwarten die weniger spaßig sind.
Ja der Generationenkonflikt spielt auch bei ICs eine Rolle, dieser betrifft allerdings nicht nur Generation Y oder die Baby Boomers ;)
Kommunikation auf Augenhöhe, transparente Entscheidungsfindung, Demokratie und genügend Einfühlungsvermögen. Ich kann mich nicht beschweren :)
Vollausstattung in den Büros, Ergonomische Arbeitsmittel, Digitalisierung on Point.
Die Kommunikation untereinander läuft direkt und schnell. Auch wenn wir größtenteils ein Weiberhaufen sind, steht eine direkte, ehrliche und respektvolle Kommunikation für alle an erster Stelle.
Die ICS hat eine ziemlich diverse Belegschaft würde ich meinen und das liebe ich! Jeder ist willkommen!
Flexible Arbeitszeiten
Bessere Gehälter und Zusatzleistungen für diese umfangreichen Tätigkeiten
Ich fühle mich bei der ICS rundum wohl, Niemand lässt jemanden im Stich und man ist nie allein!
Ich würde dem Imgage schon gerne ein paar mehr sterne geben, weil ich eigentlich davon überzeugt bin, was die ICS für ein guter AG ist.. Die vorherigen Bewertungen meiner vorherigen Kollegen finde ich mehr als ungerechtfertigt und unverschämt..
Wer sagt es würden nie Überstunden anfallen, der lügt ganz klar. Es gibt immer mal Tage an denen es mehr wird und man, wenn es denn der eigene Anspruch ist, länger bleibt, als verträglich geregelt. Glücklicherweise gibt es bei der ICS die Möglichkeit seine Stunden variabel abzubauen und auch mal kurzfristig heim zu bleiben, aufgrund von karenztagen oder unserer Gleitarbeitszeit. Zusätzlich ist pro Quartal 1 "Familientag" gegeben, wodurch man auf insgesamt 34 Tage Urlaub im Jahr kommt (5Tage Woche vorausgesetzt) + Weihnachten und silvester grundsätzlich frei. Also Work und Life ist gut zu koppeln. :-)
Wer fragt, bekommt auch die Chance eines Aufstiegs. Weiterbildung ist stets durch Schulungen mit Häufe O.ä. gegeben.
Klar, mehr geht immer, aber auf den Chemietarif kann man als Dienstleister leider nicht achten. Wer nicht nur Dienst nach Vorschrift an den Tag legt, hat auch sehr gute Chancen bei der ICS mehr zu verdienen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder?
Kollegialer geht's wohl kaum.. Sowohl die Sachbearbeiter untereinander, als auch die Fachspezialisten sind stets für Fragen offen und ein Helfen untereinander ist immer gegeben.
Wie gesagt, gleichberechtigung stets gegeben.
Meine Vorgesetzen verhalten sich mir stets angemessen, wie oben schon beschrieben geht auch hier nie der Spaß verloren.
Es ist schade dass nicht jeder mit einem HO-Arbeitsplatz ausgestattet werden konnte, aber auch verständlich, da die Kosten natürlich in die Höhe schießen würden und leider auch nicht genügend Laptops beschafft werden konnten. Aber im Büro wird stets für ein perfektes Arbeiten gesorgt.
Die Kommunikation ist sowohl zwischen Teamleitung , als auch unter den Kollegen und mir ist stets angemessen und fachlich. Dabei wird der Spaß nicht vergessen.( Finde ich persönlich sehr wichtig, das Leben ist doch ernst genug oder?)
Ich kann nicht sagen dass eine Ungleichberechtigung herrscht.
Wer mehr möchte, muss sich beweisen und wer sich beweisen möchte muss dafür etwas tun. Ich denke das ist verständlich. Schön wäre es nur, wenn dem MA auch ohne Nachfragen mehr Verantwortung zugetraut würde. :-) Aber langweilig wird es bei der ICS oder im allgemeinen der Entgeltabrechnung( wenn man sich damit befässt) nie!
Es wird auf alle persönlichen Probleme und Wünsche eingegangen und zeitnah umgesetzt.
Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit super freundlichen Arbeitskollegen.
keine
Das Team ist sehr gut, bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen.
Fair
nichts
Kürzere Entscheidungswege. Einige Prozesse dauern in der Regel zu lang.
Ich habe mich immer wohlgefühlt
Klein aber fein. Die ICS kann stolz auf sich sein.
Gleitzeit, extra Familientage und auch bei Notfällen kurzfristig Urlaub möglich. Das macht nicht jedes Unternehmen so.
im Mittelfeld
Top. Super Kollegen.
Das Unternehmen ist sehr gemischt was das Alter angeht. Viele Mitarbeiter sind schon viele Jahre bei der ICS. Das muss ja was heißen ;-)
Ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Da ist man noch Mensch und nicht nur ein Angestellter.
Büro hell und freundlich. Ich hatte alles was ich für meine Arbeit brauchte. Sogar einen eigenes Notebook habe ich bekommen. Alles in allem ... sehr angenehmes arbeiten
Wichtiges wurde mir immer zugetragen. Manchmal hätte ich mir mehr Integration gewünscht was den Informationsfluss angeht aber lag sicherlich auch an dem Arbeitsmodell was ich speziell hatte.
Jeder wird geschätzt.
Eigenverantwortung wird groß geschrieben so war ich frei in meiner Arbeitsweise.
Die herrschende Menschlichkeit und die dadurch entstandene Sicherheit durch Betriebsrat, stabile Geschäftsbeziehungen und entsprechendes Regelwerk für die Angestellten
fehlende Mittagsversorgung bzw. fehlende Bezuschussung, z.T. das Kommunikationsverhalten von Führungsebene ggü Mitarbeiter
Weiterhin beim Gehaltsniveau wettbewerbsfähig bleiben und die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes mit begleiten, geäußerte Kritik in Mitarbeiterbefragungen ernster nehmen und auch das Bewusstsein der Führungskräfte hierfür schärfen
Unter engen Kollegen gut, z.T. etwas anonym durch die langen Flure und die Weitläufigkeit, zentraler Treffpunkt für alle fehlt
Könnte moderner sein, in letzter Zeit wird aber viel bei Facebook beworben und ICS präsentiert sich dort aufgeschlossen und frisch.
30 Tage Urlaub, 4 Familientage im Jahr, Gleitzeitsystem und Überstundenkonto (bis zu 30 Mehr- und Minusstunden) und Abbau von Mehrarbeit möglich bis auf viertel Stunden genau (wo gibt es sowas schon?) --> All das ermöglicht Vereinbarkeit von Familie und Beuf wie in kaum einem anderen Unternehmen in dieser Größe, großes Lob dafür!
Es gibt ein 13. Monatsgehalt auf Basis einer Zielvereinbarung, da man aber gemeinsam mit dem Vorgesetzten die Ziele entwickelt (sind sogar dankbar dafür, wenn Mitarbeiter eigene Vorschläge bringt) --> festgeschrieben in einer Betriebsvereinbarung, festes Gehalt auf Basis eines Gehaltssystems, z.T. Boni am Jahresende für besonderes Engagement, Erfolgsbeteiligung, betriebliche Gehaltsvorsorge, durch den Betriebsrat verhandelte Gehaltsanpassungen (ähnlich wie bei Tarifrunden)...man muss sich hier immer wieder die Frage stellen: Wo im Mittelstand findet man all dies? Da können sich manche Großunternehmen eine Scheibe von abschneiden, die ggf. keinen Betriebsrat haben und wo all dies einzig und allein abhängig vom guten Willen des Vorgesetzten ist. Bei ICS gib es diverse Betriebsvereinbarungen, die den Beschäftigten Sicherheit geben und Rahmenbedingungen regeln. Weiter so, ich finde, ICS geht hier mit sehr gutem Beispiel voran, vor allem in dieser Region.
Wichtig aus meiner Sicht bei der Höhe des festen Gehalts ist es, den Arbeitsmarkt nicht aus den Aufgen zu verlieren und weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher 4 Sterne.
Könnte sicherlich mehr sein, im Rahmen der Möglichkeiten eines Mittelständlers aber sicherlich o.k.
Ist wirklich toll, auch teamübergreifend und dafür ist ICS auch bekannt.
bunt gemischter Altersdurchschnitt, der Betriebsrat sorgt auch dafür, dass niemand benachteiligt wird.
Sicherlich abhängig vom Vorgesetzen, dem man unterstellt ist. Auch wenn die Führungsriege nicht immer einer Meinung ist, sie handeln stets sehr menschlich und haben das Wohl der Mitarbeiter im Sinn. Im großen und Ganzen hat aber jede Führungskraft ihr Team gut im Griff.
Es herrscht natürlich nicht immer Friede Freude Eeierkuchen, wichtig ist aber, dass über Probleme gesprochen wird und das ist bei ICS der Fall.
siehe Thema Work Life Balance, sinnhafte Aufgaben auf jeden Fall gegeben, Weiterentwicklung möglich bei vorhandenen Aufträgen und wenn das Arbeitsgebiet es zulässt, ansonsten wird eben proaktiv auf den Vorgesetzten zugegangen und der schaut, was möglicht gemacht werden kann und macht sich Gedanken über die Wünsche des Mitarbeiters.
sehr Abhängig von Teamzugehörigkeit, z.T. sicher verbesserungswürdig.
Es gibt auch einen Gleichstellungsbeauftragten, bunt gemischte Belegschaft.
Es wird sich darum bemüht, dass man regelmäßig Weiterbildungen/Seminare besucht.
Arbeitsplätze könnten vom Mobiliar her etwas besser ausgerüstet sein.
POSITIV: KOLLEGEN
Die Verbesserungsvorschläge wurden in zahlreichen Gesprächen kommuniziert, die ICS ist schon dabei das Gehaltssystem zu überarbeiten, was uns Mitarbeiter auf Besserung der Löhne und höhere Transparenz hoffen lässt.
Wem eine gute Arbeitsatmosphäre wichtig ist, der ist bei der ICS gut aufgehoben. Dennoch sollte sich etwas am Gehalt tun, jeder Mitarbeiter gibt hier sein Bestes und ist es Wert halbwegs gut vergütet zu werden, was sich bestimmt auch gut auf die relativ hohe Fluktuation und schlechte Weiterempfehlung auswirkt.
Die ICS ist ein sehr familienfreunliches Unternehmen, man hat 30 Tage Urlaub und pro Quartal noch einen flexiblen Familientag. Außerdem wird Gleitzeit angeboten, die aber an Servicezeiten gebunden ist.
Im Gegensatz zu anderen Firmen nimmt man bei der ICS relativ häufig an Weiterbildungen teil, was ich persönlich gut finde.
Ich denke auch das eine Weiterentwicklung bzw. Spezialisierung bei Bedarf gern gesehen ist und gefördert wird.
Ja, es kommt pünktlich, aber leider ist es nicht viel.
Die Sozialleistungen sind gut, wie schon bei "Work-Life-Balance" besprochen.
Die Kollegen sind sehr nett und neue Mitarbeiter werden schnellstmöglich integriert. Insgesamt kommt man gern auf Arbeit, weil es menschlich kaum Differenzen gibt.
Die Vorgesetzten sind nett und suchen auch den Kontakt und das Gespräch mit den Mitarbeitern. Leider werden Entscheidungen getroffen die schlecht kommuniziert oder nicht mit dem Mitarbeiter besprochen sind, was verbessert werden sollte, da die Mitarbeiter täglich in der Materie stecken und nicht der Vorgesetzte.
Die Räume sind hell und freundlich, leider im Sommer durch den Altbau(fehlende Klimaanlage) sehr warm. Computer, Multifunktionsgeräte und Telefone sind in einem sehr guten und neuen Zustand.
Regelmäßige Meetings finden statt, was an sich sehr positiv ist.
Die Arbeit an sich ist für den Bürobereich schon abwechslungsreich. Leider gibt es Kollegen die sehr viel, oder Kollegen die extrem wenig zutun haben. An der Verteilung der Aufgaben sollte dringend gearbeitet werden.
Es gibt zu den verschiedenen Themen gutes und schlechtes, siehe unten unter Verbessungsvorschläge.
Es gibt zu den verschiedenen Themen gutes und schlechtes, siehe unten unter Verbessungsvorschläge.
Gleitzeit als Vertrauensarbeitszeit ist sehr angenehm, blöd nur, dass das in verschiedene Excel-Listen eingetragen werden muss, die unterschiedliche Zeiterfassungen zulassen und man am Ende des Monats mit den Minuten jonglieren muss. Aber naja. Es kann ja nicht perfekt sein.
Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Neue werden gut aufgenommen und je nach Team und Teilbereich werden auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit gemacht.
Bei den Vorgesetzten gibt es große Unterschiede. Einige sind sehr um die Mitarbeiter bemüht und geben auch zeitnah wichtige Informationen von oben weiter. Leider können diese Führungskräfte oft auch nichts ausrichten und müssen dann sagen: „ich sehe das wie Sie aber ich muss mitteilen, dass es anders/nicht gemacht wird…“
Andere Führungskräfte haben das Bedürfnis sich zu sehr in die technischen Details einzumischen, anstatt ihrer Führungsrolle nachzukommen. Am Ende gibt es dann Probleme, weil alle gleichzeitig Urlaub haben und das nicht bemerkt wurde. Dann braucht man Glück oder gute Verbindungen in andere Bereiche, um an die interessanten Infos zu kommen, die die Führungskraft eigentlich weitergeben sollte aber vor lauter Einmischung in unwichtige Dinge verpasst hat.
Mit der Personalplanung haben sie es nicht so. Es kann sein, dass lange bevor ein neuer Kunde kommt, alles klar ist aber keine Kollegen gesucht und eingestellt werden, sondern einfach nur auf die vorhandenen umverteilt wird. Wen die neue Aufgabe trifft, ist Glückssache, einige sagen sogar es wird mal schnell gewürfelt oder geguckt, wer gerade über den Flur läuft. Da kann man dann der Freizeit Adé sagen. Es wird natürlich versichert, dass das nur vorrübergehend ist und gute Leute nun mal nicht so schnell gefunden werden. Irgendwie wirkt das auf Dauer aber nicht mehr sehr überzeugend. Andererseits kann man Pech haben, wenn kurz vor Ende der Befristung ein Kunde abspringt oder nicht verlängert, dann wird auch der befristete Vertrag nicht verlängert.
Die Räume sind gut ausgestattet. Wer will, bekommt sogar 2 Monitore. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, dass irgendwas verschlafen wurde und dann wird für den/die Neue kurz vor Knapp ein zusätzlicher Schreibtisch ins Zimmer gequetscht. Die Erreichbarkeit ist auch gut (genügend Parkplätze und Bus und Bahn halten direkt vor der Tür. Sommerfest und Weihnachtsfeier sind immer super. Da kommt man auch mal mit anderen Kollegen ins Gespräch.
Weiterbildungen werden gerne gesehen, wenn es nichts kostet und in der Freizeit absolviert wird. Man muss sich allerdings selbst kümmern und immer wieder nerven, wenn man Unterstützung will.
Das Gehalt ist am unteren Limit. Wer mehr will, muss gute Argumente und Durchhaltevermögen haben. Eigentlich gibt es Gehaltstabellen aber die kennt keiner. Positiv ist, dass mit dem Betriebsrat in regelmäßigen Abständen neu verhandelt wird, dann gibt es für alles etwas mehr. Immerhin bekommt jeder Mitarbeiter einen Zuschuss zur Altersvorsorge, egal ob er einen Vertrag hat oder nicht. Es gibt 30 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester sind arbeitsfrei und einmal im Quartal gibt es einen zusätzlichen freien Tag.
Die Kantine im Haus ist Geschmackssache, aber es gibt viele Alternativen (Bäcker, Fleischer, Supermarkt, Goulasch Kanone, Lieferservice…).
Insgesamt ein guter Arbeitgeber für den Anfang, zum Erfahrungen sammeln. Wer irgendwann mehr will, muss gute Kontakte zu seinen Vorgesetzten haben oder gehen. Einiges ist noch verbesserungsbedürftig.
So verdient kununu Geld.