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82 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessantes und kollegiales Arbeitsumfeld trifft leider auf toxische Führungsebene

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehmes Verhältnis und Zusammenhalt unter Kollegen

Image

Leider hat das Image, das nach außen gezeigt wird, wenig mit der Realität zu tun.

Work-Life-Balance

Bonus durch die Home Office Regelung, das hält wohl die meisten Mitarbeiter noch dort, soll aber zukünftig auch eingeschränkt werden

Karriere/Weiterbildung

Nur vorhanden, wenn man sich mit der Führungsetage gut stellt und mit deren Meinung übereinstimmt.

Gehalt/Benefits

Unverhältnismäßige Bezahlung bei hohen Anforderungen, Beförderungen ohne angemessene Gehaltsanpassung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat mit dem Image nach außen wenig zu tun

Kollegenzusammenhalt

Meist sehr gut, aber wohl auch abhängig vom Team

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig ältere Kollegen, man hat den Eindruck, dass man sie eher loswerden will

Vorgesetztenverhalten

Fragwürdig, Führungskräfte ohne ernsthafte Qualifikation

Arbeitsbedingungen

Home Office sehr gut, ansonsten eher gruselige Zustände, deshalb auch die sehr hohe Fluktuation. Die meisten Kollegen bleiben noch mangels Alternativen

Kommunikation

Intransparente Kommunikation, es wird den Mitarbeitern nicht ernsthaft zugehört

Gleichberechtigung

Sehr abhängig, wie man bei den Führungskräften dasteht und ob man deren Meinung vertritt

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, aber irgendwann fehlt die Abwechslung

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für Dein Feedback - wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Organisation.
Dazu gehören unter anderem regelmäßige Weiterbildungsformate für Führungskräfte, regelmäßige Gehaltschecks zur Gewährleistung einer leistungsgerechten Vergütung sowie ein klarer Anspruch an offenen und konstruktiven Dialog im Arbeitsalltag. Ein respektvoller Austausch und unterschiedliche Perspektiven sind für uns zentrale Bestandteile unserer Kultur. Wir bedauern, dass Du diese Themen in Deinem Arbeitsalltag anders wahrgenommen hast, und nehmen das als wichtigen Impuls mit.

Ein wertschätzendes und unterstützendes Miteinander ist für uns zentral in unserer Zusammenarbeit. Deshalb freut es uns besonders, dass Du den guten Zusammenhalt im Team positiv hervorhebst.

Gerne laden wir Dich ein, Deine Eindrücke im persönlichen Gespräch noch einmal konkreter mit uns zu teilen.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Puls

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Mehrfachbewertung

Lebst du nicht für die Firma ? Du hast ein Haltungsproblem!

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat bis 2025 bei ICUnet AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen stabilen Faktoren im Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung agiert stark zentralisiert und reagiert empfindlich auf abweichende Meinungen. Mitarbeitende, die Grenzen setzen oder nicht vollständig im Sinne der Geschäftsführung funktionieren, erleben schnell einen deutlichen Stimmungsumschwung – „from hero to zero“ beschreibt dies treffend. Die Diskrepanz zwischen dem externen Anspruch als „People Company“ und der internen Realität ist erheblich.

Verbesserungsvorschläge

Am besten :Extern kommunizierte Werte („People Company“) müssen intern gelebt werden

Arbeitsatmosphäre

Unter Kolleg:innen ist die Atmosphäre meist positiv und unterstützend. Auf struktureller Ebene wirkt die Stimmung jedoch angespannt. Die hohe Fluktuation beeinträchtigt Stabilität und Vertrauen spürbar.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und menschenorientiert, was jedoch nicht mit der internen Realität übereinstimmt. Die hohe Personalfluktuation steht im Widerspruch zum kommunizierten Selbstbild. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Offiziell wird Work-Life-Balance unterstützt, praktisch hängt sie jedoch stark von der persönlichen Beziehung zur Führung ab. Wer klare Grenzen setzt, wird schnell als wenig engagiert wahrgenommen. Oft hoher Workload erschwert eine nachhaltige Balance.

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege sind begrenzt und hängen weniger von Leistung als von Nähe zur Geschäftsführung ab. Systematische Weiterentwicklung findet kaum statt und wird bei Budgetdruck schnell zurückgestellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefüge wirkt unausgewogen: Während einzelne Führungskräfte sehr gut vergütet erscheinen und sich entsprechend positionieren, wird bei Mitarbeitenden auf operativer Ebene spürbar gespart. Gehälter werden häufig gedrückt oder nur zögerlich angepasst, oft mit dem Hinweis, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht gehe. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass finanzielle Zurückhaltung vor allem zulasten der breiten Mitarbeiterschaft geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Extern wird stark auf interkulturelle Kompetenz und soziale Verantwortung gesetzt. Intern sind entsprechende Maßnahmen jedoch kaum sichtbar. Nachhaltigkeit oder soziale Benefits spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend gut und menschlich geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist stark zentralisiert und von Einzelpersonen geprägt. Kritik oder alternative Perspektiven werden selten als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern häufig als „Haltungsproblem“ bewertet.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet und interne Systeme / IT Landschaft sind veraltet. Investitionen in Infrastruktur werden zurückhaltend priorisiert. Dadurch entstehen unnötige Reibungsverluste im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt überwiegend top‑down und ist wenig transparent. Kritische Rückmeldungen werden nicht aktiv gefördert und können negative Konsequenzen haben. Auf Kolleg:innen-Ebene ist der Austausch dagegen offen und konstruktiv

Gleichberechtigung

Vielfalt wird nach außen betont, intern jedoch durch stark eigentümergeprägte Strukturen relativiert.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind grundsätzlich spannend und bieten Potenzial.


Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine ausführliche und offene Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so differenziert zu schildern.

Es freut uns, dass Du den Kollegenzusammenhalt als positiv erlebt hast – das ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Zusammenarbeit und etwas, das uns als People Company besonders wichtig ist. Davon lebt auch unser Orange Spirit.
Deine kritischen Anmerkungen, insbesondere zu Führung und Kommunikation, nehmen wir ernst. Gleichzeitig ist uns wichtig einzuordnen, dass der Arbeitsalltag bei ICUnet als eigentümergeführtem Unternehmen von direktem Austausch, Mitgestaltungsmöglichkeiten und kurzen Abstimmungswegen lebt. Das ermöglicht Dynamik und fördert Innovationen – umso mehr bedauern wir, wenn Du hier andere Erfahrungen gemacht hast.
Unterschiedliche Perspektiven und konstruktiv formulierte Kritik sind bei ICUnet ausdrücklich erwünscht. Dass hier ein anderer Eindruck entstanden ist, tut uns leid. Vertrauen und Wertschätzung sind zentrale Werte, die offenen Austausch fördern sollen.

Wenn Du einzelne Punkte noch einmal konkreter mit uns teilen möchtest, laden wir Dich sehr herzlich zum direkten Austausch ein – wir nehmen uns dafür gerne Zeit.

Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Moderne Werte nach außen, starre Strukturen nach innen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Sehr guter Kollegenzusammenhalt
-Interessante Branche und namhafte Kunden
-Inhaltlich anspruchsvolle Themen
-Engagierte Mitarbeitende auf operativer Ebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Stark zentralisierte und vertikale Entscheidungsstrukturen
-Begrenzte Transparenz in strategischen Entscheidungen
-Nach meiner Wahrnehmung geringe Offenheit gegenüber abweichenden Meinungen
-Aus meiner Sicht unterdurchschnittliche Vergütung
-Hohe Fluktuation
-Begrenzte systematische Weiterentwicklung von Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

-Einrichtung eines unabhängigen BEIRATS zur strukturellen Entlastung der Geschäftsführung und als zusätzliches Korrektiv
-Transparente, dialogorientierte Kommunikation auf allen Ebenen
-Etablierung einer gelebten Feedbackkultur ohne negative Konsequenzen bei konstruktiver Kritik
-Marktgerechte Vergütung und Einführung zeitgemäßer Benefits
-Nachhaltige Reduktion der Fluktuation durch strukturelle Stabilität
-Investitionen in IT-Infrastruktur und interne Prozesse
-Konsequente Umsetzung der extern kommunizierten Werte im internen Führungsverhalten

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich die Zusammenarbeit als unterstützend, solidarisch und menschlich sehr angenehm erlebt. Der Teamzusammenhalt war für mich einer der wenigen stabilisierenden Faktoren.
Auf struktureller Ebene hingegen habe ich die Atmosphäre als angespannt empfunden. Die Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten modernen, werteorientierten Unternehmenskultur und der intern erlebten Realität war für mich deutlich spürbar.
Die hohe Fluktuation habe ich als belastend empfunden. Zwar betont die Geschäftsführung regelmäßig die wenigen langjährigen Mitarbeitenden, was grundsätzlich positiv ist. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass deutlich mehr Menschen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Dieses Ungleichgewicht hat aus meiner Sicht die Stabilität und das Vertrauen im Alltag spürbar beeinflusst.

Image

Das Image ist aus meiner Sicht ambivalent: inhaltlich interessante Positionierung und relevante Themenfelder, gleichzeitig wirkt die hohe Fluktuation nach außen destabilierend. Anspruch und gelebte Realität empfand ich nicht immer als deckungsgleich.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren während meiner Zeit überwiegend klassisch strukturiert (Mo–Fr, feste Zeiten). Flexible Modelle oder echte Gleitzeit habe ich nicht erlebt. Der Workload war phasenweise hoch, wodurch die Work-Life-Balance eingeschränkt war.

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege waren aus meiner Sicht begrenzt und stark abhängig von der Nähe zur Führungsebene. Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht systematisch verankert und wurden bei Budgetrestriktionen offenbar nachrangig behandelt.
Entwicklungsperspektiven wirkten für mich insgesamt eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau lag nach meiner Einschätzung unter dem Marktdurchschnitt vergleichbarer Positionen. Zusatzleistungen (z. B. Mobilitätszuschüsse, Sportangebote, Weiterbildungsbudgets etc.) waren begrenzt oder nicht vorhanden. Gehaltserhöhungen erschienen schwer durchsetzbar.

Insgesamt hatte ich den Eindruck einer stark ausgeprägten Sparorientierung, die viele Personalentscheidungen beeinflusste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird soziales und interkulturelles Engagement stark kommuniziert. Konkrete interne Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit oder soziale Benefits waren für mich nicht klar erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht sehr gut. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, strukturelle Schwächen durch persönliches Engagement auszugleichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenige langjährige Mitarbeitende im Unternehmen. Gleichzeitig habe ich eine hohe Gesamtfluktuation wahrgenommen. Der Wissenstransfer wurde durch häufige Personalwechsel erschwert. Eine nachhaltige Bindung erfahrener Mitarbeitender erschien mir nicht systematisch priorisiert.

Vorgesetztenverhalten

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich das Führungsverhalten als stark zentralisiert und eigentümergeprägt erlebt. Entscheidungswege waren klar vertikal strukturiert; strategische Impulse gingen überwiegend von der Geschäftsführung aus. Transparenz in Bezug auf Entscheidungsgrundlagen oder langfristige Ausrichtungen habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Eine offene Diskussionskultur war aus meiner Sicht nicht etabliert. Abweichende Meinungen oder kritische Rückmeldungen wurden nach meiner Wahrnehmung nicht als gleichwertiger Bestandteil einer konstruktiven Debatte behandelt. In mehreren Situationen entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende, die offen Positionen vertraten, die nicht mit der Linie der Geschäftsführung übereinstimmten, mit spürbaren negativen Konsequenzen rechnen mussten – etwa durch geringere Einbindung in Projekte, ausbleibende Entwicklungsperspektiven oder eine wahrnehmbare Distanzierung auf Führungsebene. Dies führte aus meiner Sicht dazu, dass viele Mitarbeitende Zurückhaltung übten und kontroverse Themen eher vermieden.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung empfand ich als teilweise nicht zeitgemäß. Interne Softwarelösungen wirkten über längere Zeit in Entwicklung, ohne dass grundlegende strukturelle Verbesserungen sichtbar wurden. Ergonomische Arbeitsplätze waren nicht durchgehend Standard. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Investitionen in operative Infrastruktur zurückhaltend priorisiert wurden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation verlief nach meiner Wahrnehmung überwiegend top-down. Strategische Entscheidungen wurden selten transparent erläutert oder gemeinsam diskutiert.
Eine offene Feedbackkultur konnte ich während meiner Zeit nicht erkennen. Kritische Rückmeldungen oder alternative Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert. Kritisches Hinterfragen oder alternative, selbst konstruktiv formulierte Perspektiven wurden nach meiner Wahrnehmung nicht aktiv gefördert.
Auf Kolleg:innen-Ebene hingegen habe ich einen offenen und ehrlichen Austausch erlebt.

Gleichberechtigung

Diversity & Inclusion sind zentrale Bestandteile der externen Positionierung des Unternehmens. Intern habe ich jedoch eine stark eigentümergeprägte Entscheidungsstruktur erlebt. Inwiefern Gleichberechtigung strukturell verankert ist, war für mich während meiner Zeit nicht klar erkennbar.

Interessante Aufgaben

Die Branche und das inhaltliche Themenfeld sind sehr spannend. Es gibt namhafte Kunden und grundsätzlich ein interessantes Beratungsumfeld. Aus meiner Sicht wurde das Potenzial jedoch nicht vollständig ausgeschöpft, da strukturelle und kulturelle Themen Innovation und Weiterentwicklung erschwerten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für dein ausführliches und differenziertes Feedback. Wir freuen uns, dass Du den Kollegenzusammenhalt, die inhaltlich anspruchsvollen Themen und unsere Kundenlandschaft als Stärke wahrgenommen hast – genau daran möchten wir weiter anknüpfen.
Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Transparenz und Kommunikation ernst. Strategische Themen stellen wir regelmäßig in Townhall Meetings vor, zusätzlich gibt es heute Fireside Chats mit dem Leadership Team sowie weitere Kommunikationsformate wie Teamlead-Meetings oder People & Culture-Newsletter. Seit Deinem Ausscheiden 2024 haben wir hier einiges unternommen! Unsere Gehälter liegen im Branchenschnitt der Region, seit 2025 führen wir im Leadership Team regelmäßig moderierte Gehaltschecks durch und streben erfolgreich eine faire und leistungsgerechte Vergütung an.

Dein Hinweis auf eine offene Feedbackkultur ist uns besonders wichtig. Unser Anspruch ist, dass unterschiedliche Perspektiven respektvoll gehört und in Entscheidungen einbezogen werden. Dass Du dies anders erlebt hast, bedauern wir sehr. Da Bewertungen anonym erfolgen, können wir deine individuelle Situation nicht im Detail nachvollziehen.
Wenn Du bereit bist, deine Erfahrungen noch einmal im direkten Austausch zu schildern, würden wir uns sehr freuen, wenn Du dich für ein vertrauliches Gespräch bei uns meldest.

Vielen Dank für deine Impulse. Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg!

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Große Diskrepanz zwischen positiver Außenwirkung und problematischer interner Realität

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der respektvolle und menschliche Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen sowie eine insgesamt gute Work-Life-Balance. Vielfalt und persönliche Hintergründe spielten im täglichen Miteinander keine negative Rolle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Struktur und Planung, eine stark politisierte Führungskultur sowie intransparente Entscheidungsprozesse. Fachliche Kompetenz spielte bei Aufgabenverteilung und Entwicklungsmöglichkeiten eine untergeordnete Rolle. Zudem waren Arbeitsmittel, Vergütung und Zukunftsperspektiven insgesamt unzureichend.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht besteht ein grundlegender Veränderungsbedarf. Notwendig wären eine klare strukturelle Neuausrichtung, moderne Führungsansätze sowie transparente Kriterien für Verantwortlichkeiten und Positionen. Fachliche Qualifikation und Kompetenz sollten stärker berücksichtigt werden als bloße Zugehörigkeit oder historisch gewachsene Rollen. Ohne tiefgreifende organisatorische Anpassungen erscheint eine nachhaltige Zukunftsentwicklung schwierig.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt positiv. Die meisten Mitarbeitenden sind freundlich, hilfsbereit und gehen respektvoll sowie menschlich miteinander um. Auf zwischenmenschlicher Ebene habe ich überwiegend gute Erfahrungen gemacht.

Image

Nach außen wurde ein deutlich positiveres Bild vermittelt, als es der internen Realität entsprach. Der Eindruck entstand, dass das Unternehmen stark von bestehenden Netzwerken und Kontakten lebt. Intern hingegen wirkten viele Strukturen überholt und wenig zukunftsorientiert, wodurch das externe Erscheinungsbild insgesamt als wenig authentisch und teilweise irreführend wahrgenommen wurde.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Arbeitszeiten waren fair und gut planbar, und es wurde darauf geachtet, private Bedürfnisse zu respektieren. In diesem Bereich habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren faktisch nicht vorhanden. Entwicklungschancen hingen weniger von Leistung oder Kompetenz ab, sondern stark von informellen Zugehörigkeiten. Für Mitarbeitende außerhalb dieses engen Kreises gab es kaum realistische Perspektiven.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung war insgesamt unterdurchschnittlich. Zwar gab es einzelne Ausnahmen, insgesamt lag das Gehaltsniveau jedoch deutlich unter dem Markt. Zusätzliche Sozialleistungen oder attraktive Benefits waren praktisch nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich keine negativen Aspekte feststellen. Es gab keine wahrnehmbaren problematischen Verhaltensweisen oder Entscheidungen in diesem Zusammenhang.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gemischt. Auf der menschlichen Ebene war die Zusammenarbeit häufig positiv und respektvoll. Gleichzeitig gab es jedoch auch spürbare Konkurrenz, Neid und teilweise unfaire Verhaltensweisen, die das Vertrauensverhältnis im Team beeinträchtigt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchgehend respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und Wissen wurden anerkannt, und es gab keine wahrnehmbare Benachteiligung aufgrund des Alters.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Führungsebene abhängig. Während das mittlere Management überwiegend professionell, unterstützend und kompetent agierte, wurde das Verhalten auf oberster Führungsebene als schwierig, wenig reflektiert und teils belastend für das Arbeitsklima wahrgenommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Die bereitgestellte Ausstattung beschränkte sich auf ein qualitativ schwaches Laptop und ein einfaches Headset. Darüber hinaus fehlten klare Konzepte, Strukturen oder Investitionen, um produktives Arbeiten nachhaltig zu ermöglichen. Trotz erkennbarer organisatorischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten bestand nur geringe Bereitschaft, notwendige Veränderungen umzusetzen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war insgesamt sehr schwach. Es fehlte an einem professionellen Umgang mit qualifizierten Mitarbeitenden, und ein echter, kontinuierlicher Austausch fand kaum statt. Kommunikation erfolgte meist nur dann, wenn es kurzfristig notwendig war, nicht jedoch als regelmäßiger Dialog auf Augenhöhe.

Gleichberechtigung

Vielfalt und Gleichberechtigung wurden grundsätzlich respektiert. Herkunft, Geschlecht oder persönliche Hintergründe spielten im Arbeitsalltag keine negative Rolle. Gleichzeitig entstand jedoch der Eindruck, dass informelle Machtstrukturen existierten: Ein enger interner Kreis hatte deutlich mehr Einfluss, unabhängig von fachlicher Leistung oder Kompetenz. Wer außerhalb dieses Kreises stand, hatte nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt weder klar definiert noch strukturiert. Es fehlte an einer nachvollziehbaren Planung und an klaren Zielsetzungen. Viele Tätigkeiten mussten eigenständig initiiert und organisiert werden, da es kaum konkrete Aufgaben oder fachliche Leitlinien gab. Dadurch wirkte die Arbeit häufig ineffizient und frustrierend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r ehemalige Kolleg*in,
vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei der ICUnet.AG in Passau so ausführlich zu teilen. Wir schätzen differenziertes Feedback – jede Rückmeldung hilft uns, das Arbeitsumfeld für unser Team weiterzuentwickeln.
Besonders freut uns, dass Du den respektvollen Umgang, die gelebte Vielfalt, die gute Work-Life-Balance und die Wertschätzung gegenüber erfahrenen Kolleg*innen positiv hervorhebst. Diese Werte prägen unseren „Orange Spirit“ und sind zentral für unser Miteinander.

Gleichzeitig nehmen wir Deine kritischen Punkte zur Kenntnis. Um Entwicklungschancen fair und leistungsgerecht zu gestalten, basieren diese u.a. auf den Ergebnissen einer jährlichen, kriterienbasierten Mitarbeiterbeurteilung. Durch regelmäßige Kommunikationsformate wie Townhall-Meetings, monatliche HR-Newsletter und Teamleiter-Meetings fördern wir den transparenten Austausch im gesamten Unternehmen. In Bezug auf die Vergütung orientieren wir uns an marktüblichen Vergleichswerten und sehen uns hier in einem fairen Rahmen im regionalen und branchenspezifischen Kontext.

Einige der genannten Aspekte würden wir gerne noch besser verstehen, z.B. deine Anmerkungen zu "interessante Aufgaben". Daher laden wir dich ein, das direkte Gespräch mit uns zu suchen, um deine Kritik nachvollziehen zu können, da gerade die Vielfalt und inhaltliche Ausrichtung der Aufgaben in Mitarbeiterfeedbacks sehr positiv bewertet werden.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Mehrfachbewertung

Der Bereich Global Mobility ist sehr spannend, die Firmenführung ein absoluter No Go

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Wenn der CEO nicht immer Micromanagement betreiben würde, könnte die Atmosphäre wesentlich besser sein

Work-Life-Balance

Mit der Vertrauensarbeitszeit und damit nicht erfolgter Arbeitszeiterfassung gibt es viel Work und wenig Life.

Kollegenzusammenhalt

Ausserhalb des Managements ist alles bestens

Vorgesetztenverhalten

Jedes Jahr kommt ein neuer Vorgesetzter, die Halbwertszeit liegt unter einem Jahr, da sich alle neuen Vorgesetzten nach kurzer Zeit mit dem CEO verkrachen

Kommunikation

Die Kommunikation hängt immer an der Laune des CEO

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsfeld ist sehr spannend und umfangreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Dein Feedback! Wir schätzen Rückmeldungen und wissen, dass sie wertvoll sind, um unser Miteinander und unser Arbeitsumfeld kontinuierlich zu verbessern.

Aktuell profitieren wir in der Global Mobility Services GmbH von erfahrenen Führungskräften und einer Besetzung der operativen Leitungsposition durch einen langjährigen Kollegen (seit 10 Jahren im Unternehmen); die Kolleg*innen der mittleren Führungsebene sind drei bis zehn Jahre in ihrer Position, eine Kollegin ist seit 20 Jahren im Unternehmen. Diese Mischung bringt aus unserer Sicht sowohl Verlässlichkeit als auch frische Impulse in unsere Weiterentwicklung. Die Mitglieder des Leadership Teams der Unternehmensgruppe sind im Durchschnitt 11 Jahre im Unternehmen.

Bezüglich der Kritik am Führungsstil möchten wir betonen, dass unser Leadership-Team ausdrücklich großen Wert darauflegt, Vertrauen und Eigenverantwortung zu fördern und die mittlere Führungsebene zu empowern. Wir bedauern, dass Du dies nicht immer so empfunden hast.

Uns ist wichtig, eine offene Kommunikation zu leben – daher stehen wir gerne für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Mehrfachbewertung

Turbulente Zeiten – Orientierung fehlt

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach wie vor der Teamzusammenhalt obwohl dies durch die Entwicklungen zurückgeht. Bis Heute eine gewisse Art von Flexibilität durch mobiles Arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unsicherheit, Kommunikation, undurchdachte Entscheidungen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, Planungen und Strategien aufzeigen und Entscheidungen überdacht treffen, um wichtige Mitarbeiter zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Früher herrschte eine sehr positive und kollegiale Stimmung, die von Vertrauen und Zusammenhalt geprägt war. Leider hat sich das in den letzten Monaten deutlich verändert. Durch zahlreiche Kündigungen, hohe Fluktuation und die spürbare Unsicherheit im Unternehmen ist die Atmosphäre deutlich angespannter geworden. Viele Mitarbeitende sind verunsichert, die Mehrbelastung steigt, und die frühere Leichtigkeit im Alltag ist kaum noch zu spüren. Das wirkt sich leider stark auf Motivation und Teamgeist aus.

Image

Schwer zu beurteilen, gerade für den Jobmarkt dürfte dies bröckeln.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gibt es Vertrauensarbeitszeit, was an sich positiv ist. In der aktuellen Situation mit hoher Fluktuation und Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeitenden zeigt sich jedoch ein Problem: Da die Arbeit von vielen Köpfen auf wenige verteilt wird, entsteht schnell Überlastung. Eine formale Zeiterfassung existiert nicht, sodass zusätzliche Arbeitsstunden oft unbemerkt bleiben. Das führt dazu, dass die Balance zwischen Arbeit und Freizeit stark leidet, auch wenn die Kolleginnen und Kollegen weiterhin versuchen, einander zu unterstützen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind insgesamt kaum vorhanden, und Budgetkürzungen verschärfen die Situation zusätzlich. Zwar existieren interne Förderprogramme für besonders ambitionierte Mitarbeitende sowie regelmäßige Events wie Teamleitermeetings, doch der Großteil des Unternehmens bleibt von diesen Annehmlichkeiten ausgeschlossen. Eine gezielte Förderung oder Entwicklung für alle Mitarbeitenden findet praktisch nicht statt, wodurch Aufstiegschancen und persönliche Weiterentwicklung stark eingeschränkt sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht nur dem absoluten Minimum, und zusätzliche Leistungen neben dem Grundgehalt gibt es kaum. Variable Vergütungen sind stark vom Unternehmenserfolg abhängig und daher mit einem hohen Risiko verbunden. Insgesamt bleiben die finanziellen Anreize und Benefits deutlich hinter dem zurück, was auf dem Markt üblich ist.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der aktuell schwierigen Situation mit Unsicherheit, Mehrbelastung und vielen Veränderungen halten die Kolleginnen und Kollegen größtenteils bemerkenswert gut zusammen. Auch wenn die Stimmung verständlicherweise oft angespannt ist, unterstützen sich viele gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Lage zu machen. Dieser Zusammenhalt ist derzeit einer der größten verbliebenen Mehrwerte im Unternehmen und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag überhaupt noch positiv zu gestalten.

Vorgesetztenverhalten

Das Mid-Management bemüht sich nach Kräften, die Wogen zu glätten und die anfallenden Aufgaben trotz stark reduzierter Personalstärke bestmöglich auf die Teams zu verteilen. Viele Führungskräfte zeigen dabei Engagement und Verständnis für die Mehrbelastung der Mitarbeitenden.
Im Top-Management hingegen findet aktuell ein großer Umbruch statt, und es fehlt deutlich an klarer Top-Down-Kommunikation. Strategische Entscheidungen und Veränderungen werden nicht immer transparent vermittelt, was zu Unsicherheit und Unklarheit bei den Mitarbeitenden führt.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung ist auf ein absolutes Minimum reduziert, und ergonomische Arbeitsplätze fehlen nahezu vollständig. Annehmlichkeiten im Büro beschränken sich auf Wasser und die regelmäßig stattfindenden Mittagspausen, an denen für jeden Mitarbeitenden ein Entgelt fällig ist.

Home Office Möglichkeiten werden reduziert.

Kommunikation

Zwar finden regelmäßig Townhall-Meetings statt, was grundsätzlich positiv ist, jedoch werden dort oft nur oberflächlich Themen angesprochen. Die wirklich brennenden Fragen und die tatsächliche Lage in der Branche sowie im Unternehmen selbst werden zu wenig oder nur sehr allgemein behandelt. Insbesondere bei der Besetzung von Schlüsselpositionen fehlt es an transparenter und nachvollziehbarer Kommunikation, was zusätzlich für Unruhe sorgt. Das führt dazu, dass viele Mitarbeitende sich nicht ausreichend informiert fühlen und Unsicherheit bleibt. Eine offenere und ehrlichere Kommunikation wäre dringend wünschenswert, um Vertrauen und Orientierung wieder zu stärken.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r Kolleg*in,
vielen Dank für Deine offene und ausführliche Rückmeldung. Wir wissen, dass die vergangenen Monate von vielen Veränderungen geprägt waren, und nehmen Deine Hinweise sehr ernst. Unsere Townhall-Meetings sollen Transparenz schaffen und den offenen Austausch fördern – falls Du dort bestimmte Themen oder Hintergründe vermisst, freuen wir uns über konkretes Feedback, um gezielter darauf eingehen zu können.
Uns ist bewusst, dass gerade die mittlere Führungsebene eine ganz eigene Rolle hat und in Change Situationen immer besonders gefordert ist. Wir setzen bereits Impulse, Führungskräfte und Teams noch besser zu unterstützen. Daher freuen wir uns auch auf das bevorstehende Teamlead-Meeting, um die Kommunikation zwischen den Ebenen zu stärken.
Wir freuen uns, wenn Du vertrauensvoll für einen konstruktiven Austausch auf uns zukommst.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Work Life Balance, Kollegialität, Lernchancen. Einzelne eher Anonym & Leistung unterbewertet.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ICUnet.AG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hybrides Model es funktioniert sehr gut. Location, Kollegenzusammenhang, Vertrauenarbeitzseiten sehr zu schätzen. Wissenspool & Lernchancen sind vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles rund um Finanzen/Bonusprogramm. Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter und ihre individuellen Leistungen/Einsätze besser kennen, aktiv zuhören, ohne zu urteilen. Mitarbeiter sind vielfältige Typologien, Stärken und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Deutschland Ticket.

Arbeitsatmosphäre

Derzeit eher unsicher, aber Flexibilität und Kollegialität sind ein großes Plus.

Image

Unterschiedliche Meinungen, aber ich denke, von außen ein gutes Bild.

Work-Life-Balance

In diesem Zusammenhang bin sehr zufrieden.

Karriere/Weiterbildung

Nicht in jedem Team/Individuell gleich spürbar.

Gehalt/Benefits

Gehalt nicht an die aktuelle wirtschaftliche Realität angepasst. Werden pünktlich bezahlt. Thema Gehaltserhöhung/Bonus muss mit Takt & Vorbehalt angesprochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So und so.

Kollegenzusammenhalt

Großartiger kollegialer Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe persönlich nichts negatives erlebt oder beobachtet.

Vorgesetztenverhalten

Jeder erlebt das anders. Ich empfinde die Zusammenarbeit auf Teamleiterebene als sehr fair und angenehm. Ansonsten gibt es eine deutliche, spürbare Trennung & Distanz zwischen einzelnen Teams& Mitarbeitern und der Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

Hybrides Model, funktioniert sehr gut. Vertrauenarbeitszeiten sehr zu schätzen, jedoch graue Zone bei Überstunden. Wissenspool & Lernchancen sind vorhanden.

Kommunikation

Auf der Mikroebene, in kleinen Teams, gelten Vertrauen, Verlässlichkeit und echter Austausch als zentrale Werte.

Gleichberechtigung

Schwer einzuschätzen. Ich habe persönlich nichts negatives erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden irgendwann wiederholend, jedoch die externen Kontakte (Kunden, Partner) sind ständig überraschend und allgemein interessant.

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Mehrfachbewertung

Sehr gute berufliche Zeit.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ICUnet.AG in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles in einem ist ICUnet eine tolle Firma. Die Arbeit ist nicht einfach, aber man arbeitet gerne, weil man so gute und hilfsbereite Kollegen um sich herum hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Planung während der Urlaubszeit oder bei Krankheiten. Man kommt ungewollt zu vielen Überstunden. Allerdings kann man sie nach und nach abbummeln.

Arbeitsatmosphäre

In der Niederlassung Köln herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Insgesamt sehr gut. Nur während der Urlaubszeit ist es teilweise heftig.

Kollegenzusammenhalt

Fantastisch. Die Kollegen in Köln unterstützen sich alle gegenseitig. Man arbeitet gerne zusammen und man feiert auch Feste gerne zusammen.
Es besteht ein echtes Interesse an einander und eine tolle Hilfsbereitschaft.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit den Vorgesetzten vernünftig reden. Selbst auf der obersten Ebene ist man sehr freundlich und hört zu. Außergewöhnlich finde ich die Vertrauensbasis im Unternehmen. Man erledigt die Aufgaben wirklich gerne, weil die Vorgesetzten und auch der CEO einem sehr viel Vertrauen schenken. Es findet keine Überprüfung der Arbeitszeiten statt. Das ist enorm.

Arbeitsbedingungen

Man kann öfters im Home Office arbeiten. Es gibt die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten. Finde ich sehr gut und flexibel.

Kommunikation

Die Kommunikation ist generell gut. Könnte noch etwas schneller und effektiver sein.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist sehr vielseitig, nicht immer einfach, aber dennoch immer spannend und interessant.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Hervorragende Praktikumserfahrung im Marketing-Bereich

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles – vom Unternehmenskonzept über die Mitarbeiterführung bis hin zum freiwilligen gemeinsamen Mittagessen, das eine Mitarbeiterin wöchentlich für die Kolleg:innen kocht – hat mich beeindruckt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich vom ersten Moment an willkommen und wohl gefühlt.
Nicht nur in der Marketingabteilung, sondern auch die Mitarbeitenden aus anderen Bereichen haben sich stets Mühe gegeben, mir so viel wie möglich mitzugeben, damit ich bestmöglich von meiner Praktikumszeit profitieren kann.
Die lockere „Du“-Kultur habe ich als sehr angenehm empfunden, da meiner Meinung nach jede Person – unabhängig von ihrer Position – mit Respekt behandelt wurde. Diese Atmosphäre hat zusätzlich das Gefühl eines familiären, eng verbundenen Unternehmens gestärkt.

Image

Das Image ist cool, international und global – genauso wird es auch von den Mitarbeitenden wahrgenommen und geschätzt.

Work-Life-Balance

Als Praktikantin ist es zwar schwer, die Work-Life-Balance vollständig zu bewerten, aber ich konnte alle meine Aufgaben gut meistern, ohne dabei unter Zeitdruck oder Stress zu geraten.
Nach Feierabend konnte ich den Laptop herunterfahren und mich ganz auf mein Privatleben konzentrieren – bis zum nächsten Arbeitstag. Diese klare Trennung von Arbeits- und Freizeit habe ich als sehr positiv empfunden.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin sehr dankbar, dass ICUnet mich sowohl gefördert als auch gefordert hat. Trotz meines begrenzten Zeitraums wurde mir eine flexible Arbeitszeit ermöglicht. ICUnet gibt mir zudem die Chance, zurückzukehren – was ich sehr schätze.

Gehalt/Benefits

Ich habe ein unbezahltes Praktikum absolviert, was ich als legitim empfand, da ich mich bewusst dafür entschieden habe, um Berufserfahrung zu sammeln. Ich bin sehr dankbar das ICUnet mir die Möglichkeit gegeben hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Soweit ich weiß, setzt sich ICUnet mit Umwelt- und Sozialthemen auseinander und informiert sich in diesem Bereich. Persönlich kann ich dazu jedoch keine genauen Aussagen machen – für mich war alles in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

ICUnet ist ein Familienunternehmen, und ich persönlich habe den Kollegenzusammenhalt als den besten erlebt, den ich bisher in all meinen Arbeitserfahrungen erfahren durfte.
Alle waren freundlich, verständnisvoll und haben sich untereinander gut verstanden. Schon vom ersten Tag an herrschte ein angenehmes und unterstützendes Arbeitsklima, das mir sofort ein familiäres Gefühl vermittelt hat.
Ich wusste jederzeit, dass ich nicht allein war – bei Fragen oder Herausforderungen war immer jemand da, der mir zur Seite stand. Diese Unterstützung hat mir nicht nur Sicherheit gegeben, sondern auch den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ausgezeichnet. Ich habe mit Kolleg:innen aller Altersklassen zusammengearbeitet und es gab absolut keine Schwierigkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit dem Verhalten der Vorgesetzten sehr zufrieden. Trotz der „Du“-Anrede wurde der CEO, mit Respekt behandelt, und auch ich habe ihm diesen Respekt selbstverständlich entgegengebracht. Gleichzeitig hat das „Du“ dazu beigetragen, dass man sich wohler gefühlt und unnötige Nervosität abgebaut hat.
Obwohl ich nur vier Wochen bei ICUnet war, hat sich der CEO persönlich Zeit genommen, um sich vorzustellen und ein kurzes, entspanntes Kaffeegespräch mit mir zu führen. Das fand ich besonders wertschätzend – es hat mir das Gefühl gegeben, wirklich gesehen zu werden und eine gute Erfahrung bei ICUnet zu machen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren gut. Die Arbeitszeiten waren angenehm und der Standort in Passau ist ideal. Das Büro ist wunderschön und hat durch den Altbau-Charme eine herzliche Atmosphäre.

Kommunikation

Die Kommunikation war makellos, da alle Personen freundlich und offen waren.
Meine Arbeitskolleg:innen haben sich wirklich Zeit genommen und sich viel Mühe gegeben, mir komplexe Themenbereiche verständlich zu erklären. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich mich jederzeit mit Fragen an sie wenden kann.
Durch interne Events habe ich bereits in den ersten Tagen viele Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen kennengelernt, was die Kommunikation zusätzlich gestärkt und erleichtert hat.

Gleichberechtigung

Weder von mir selbst noch von anderen habe ich Beschwerden in diesem Bereich gehört.

Interessante Aufgaben

In meinen vier Wochen bei ICUnet durfte ich an vielfältigen und spannenden Projekten mitarbeiten. Im Marketingbereich habe ich an der Website mitgearbeitet, eigene Blogbeiträge verfasst, optimiert und übersetzt. Außerdem habe ich Success Stories ausgearbeitet, eine LinkedIn-Analyse erstellt und aktiv zur Content-Erstellung beigetragen.
Auch abseits des Schreibtischs wurde es nie langweilig: Ich durfte ein Fotoshooting selbstständig planen, durchführen – und sogar als Model mitwirken.
Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem exklusiven Gespräch im Rahmen eines Award-Wettbewerbs. Dabei wurde das Unternehmen einer Jury vorgestellt, und ich hatte die Möglichkeit, bei der Präsentation der wichtigsten Unternehmensbereiche live dabei zu sein – eine sehr spannende Erfahrung.
Besonders interessant fand ich auch einen KI-Kurs, durch den ich viele neue Tools und Techniken kennengelernt habe, die ich definitiv in Zukunft und im Studium weiter nutzen werde.

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Wer hier aneckt, geht – freiwillig oder nicht

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ICUnet.AG in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, 10 Tage Arbeit aus dem EU-Ausland.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Benefits, kein Betriebsrat.

Verbesserungsvorschläge

Hört euren Mitarbeitern zu und habt ehrliches Interesse an ihren Bedürfnissen und Verbesserungsvorschlägen. Bezahlt eure Leute fair, brennt sie nicht aus und bietet ihnen vernünftige Benefits. Aus meiner Sicht steht sich das Unternehmen selbst im Weg und ist in dieser Hinsicht nicht wettbewerbsfähig.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre sehr gut, darüber hinaus ist es nach Aussagen meiner Kollegen oft sehr kritisch. Es herrscht viel Frust.

Image

Der Arbeitgeber legt sehr viel Wert auf sein Image und auf den "Orange Spirit" und den "Purpose". Es wurde viel Zeit in diese Themen investiert, die eigentlich woanders benötigt worden wäre, z.B. beim Schaffen neuer Prozesse. Beim Großteil der Belegschaft haben diese Initiativen zu Frust und Widerstand geführt. Mehr Schein als Sein!

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance unterscheidet sich je nach Team immens. Urlaubsvertretungen sind meiner Wahrnehmung nach schlecht geregelt und bringen die Mitarbeiter an ihre Grenzen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt wenig bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Manche Leute haben Glück und können sich weiterentwickeln und neue Rollen übernehmen, das sind aber Ausnahmen. Das persönliche Weiterbildungsbudget wurde abgeschafft. Ich denke, das ist einer der Gründe für die enorm hohe Fluktuation - wer sich nicht weiterentwickeln kann und keine Gehaltserhöhung in Aussicht hat, geht früher oder später.

Gehalt/Benefits

Unter Branchendurchschnitt. Von dem, was ich gehört habe, geht die Gehaltsschere enorm auseinander. Mein persönliches Gehalt war in Ordnung, langfristig ist es für die meisten (sogar mit Masterabschluss) nach eigenen Aussagen schwer, über die Runden zu kommen und sich etwas zurückzulegen. Gehaltserhöhungen müssen in einem sehr kräftezehrenden Prozess erkämpft werden und es gibt keine jährlichen Anpassungen. Das geringe Gehalt war unter den Kollegen ein ständiges Thema.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis auf ein paar Plakate wurde, soweit ich es mitbekommen habe, Umwelt- und Sozialbewusstsein nie thematisiert.

Kollegenzusammenhalt

Frust schweißt zusammen. Die Kollegen sind meistens das, was einen noch dazu motiviert, überhaupt ins Büro zu kommen. Innerhalb eines Unternehmens kann man jedoch nur bedingt füreinander einstehen, da man in einem Abhängigkeitsverhältnis vom Arbeitgeber ist ... Soweit es aber möglich ist, steht man füreinander ein und ist füreinander da. Je nach Standort haben manche mehr Glück als andere!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, allerdings gibt es davon nicht viele.

Vorgesetztenverhalten

Manche Leute haben enormes Glück und arbeiten unter tollen Führungskräften. Das können leider nicht alle von sich behaupten. In der obersten Führungsetage sind weder konstruktive Verbesserungsvorschläge noch gerechtfertigte Kritik gern gesehen. Wenn man im Unternehmen bleiben möchte, ist hier Vorsicht geboten. Deshalb kommt es meiner Meinung nach zu keiner positiven Veränderung.

Arbeitsbedingungen

Das IT-Equipment ist, bis auf die Laptops, nicht auf dem neusten Stand. Die Büroausstattung lässt stark zu wünschen übrig, die Stühle sind sehr alt und die Tische kaum verstellbar.

Kommunikation

Kollegen, die eine gute persönliche Beziehung zueinander haben, kommunizieren offen und ehrlich, auch über Hierarchieebenen hinweg. Ansonsten hat die Art der Kommunikation von oben oft zu Frust geführt. Sie ist oft intransparent, obwohl man sich angeblich Mühe um Transparenz gibt.

Gleichberechtigung

Durch Diversity-Initiativen hat man sich um Gleichberechtigung bemüht, viel gebracht haben sie leider nicht.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren interessant und vielfältig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Liebe*r (ehemalige*r) Kolleg*in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei uns zu teilen. Purpose und Orange Spirit zeichnen die Unternehmenskultur der ICUnet aus. Wir schätzen Dein Feedback zur Purpose-Initiative, zu der wir bisher in der Tat sehr viel positive Resonanz erhalten haben.
Es tut uns leid, wenn der Eindruck entstanden ist, dass wir nicht an einem Austausch interessiert sind. Das Gegenteil ist der Fall und wir stehen auch jetzt gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Dein People & Culture Team

Wir setzen auf Transparenz

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