242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Interessantes und kollegiales Arbeitsumfeld trifft leider auf toxische FĂŒhrungsebene
ArbeitsatmosphÀre
Sehr angenehmes VerhÀltnis und Zusammenhalt unter Kollegen
Image
Leider hat das Image, das nach auĂen gezeigt wird, wenig mit der RealitĂ€t zu tun.
Work-Life-Balance
Bonus durch die Home Office Regelung, das hĂ€lt wohl die meisten Mitarbeiter noch dort, soll aber zukĂŒnftig auch eingeschrĂ€nkt werden
Karriere/Weiterbildung
Nur vorhanden, wenn man sich mit der FĂŒhrungsetage gut stellt und mit deren Meinung ĂŒbereinstimmt.
Gehalt/Sozialleistungen
UnverhĂ€ltnismĂ€Ăige Bezahlung bei hohen Anforderungen, Beförderungen ohne angemessene Gehaltsanpassung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hat mit dem Image nach auĂen wenig zu tun
Kollegenzusammenhalt
Meist sehr gut, aber wohl auch abhÀngig vom Team
Umgang mit Àlteren Kollegen
Wenig Àltere Kollegen, man hat den Eindruck, dass man sie eher loswerden will
Vorgesetztenverhalten
FragwĂŒrdig, FĂŒhrungskrĂ€fte ohne ernsthafte Qualifikation
Arbeitsbedingungen
Home Office sehr gut, ansonsten eher gruselige ZustÀnde, deshalb auch die sehr hohe Fluktuation. Die meisten Kollegen bleiben noch mangels Alternativen
Kommunikation
Intransparente Kommunikation, es wird den Mitarbeitern nicht ernsthaft zugehört
Gleichberechtigung
Sehr abhĂ€ngig, wie man bei den FĂŒhrungskrĂ€ften dasteht und ob man deren Meinung vertritt
Interessante Aufgaben
GrundsÀtzlich sehr interessante Aufgaben, aber irgendwann fehlt die Abwechslung
Lebst du nicht fĂŒr die Firma ? Du hast ein Haltungsproblem!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen stabilen Faktoren im Unternehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die FĂŒhrung agiert stark zentralisiert und reagiert empfindlich auf abweichende Meinungen. Mitarbeitende, die Grenzen setzen oder nicht vollstĂ€ndig im Sinne der GeschĂ€ftsfĂŒhrung funktionieren, erleben schnell einen deutlichen Stimmungsumschwung â âfrom hero to zeroâ beschreibt dies treffend. Die Diskrepanz zwischen dem externen Anspruch als âPeople Companyâ und der internen RealitĂ€t ist erheblich.
VerbesserungsvorschlÀge
Am besten :Extern kommunizierte Werte (âPeople Companyâ) mĂŒssen intern gelebt werden
ArbeitsatmosphÀre
Unter Kolleg:innen ist die AtmosphĂ€re meist positiv und unterstĂŒtzend. Auf struktureller Ebene wirkt die Stimmung jedoch angespannt. Die hohe Fluktuation beeintrĂ€chtigt StabilitĂ€t und Vertrauen spĂŒrbar.
Image
Nach auĂen prĂ€sentiert sich das Unternehmen modern und menschenorientiert, was jedoch nicht mit der internen RealitĂ€t ĂŒbereinstimmt. Die hohe Personalfluktuation steht im Widerspruch zum kommunizierten Selbstbild. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.
Work-Life-Balance
Offiziell wird Work-Life-Balance unterstĂŒtzt, praktisch hĂ€ngt sie jedoch stark von der persönlichen Beziehung zur FĂŒhrung ab. Wer klare Grenzen setzt, wird schnell als wenig engagiert wahrgenommen. Oft hoher Workload erschwert eine nachhaltige Balance.
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege sind begrenzt und hĂ€ngen weniger von Leistung als von NĂ€he zur GeschĂ€ftsfĂŒhrung ab. Systematische Weiterentwicklung findet kaum statt und wird bei Budgetdruck schnell zurĂŒckgestellt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das GehaltsgefĂŒge wirkt unausgewogen: WĂ€hrend einzelne FĂŒhrungskrĂ€fte sehr gut vergĂŒtet erscheinen und sich entsprechend positionieren, wird bei Mitarbeitenden auf operativer Ebene spĂŒrbar gespart. GehĂ€lter werden hĂ€ufig gedrĂŒckt oder nur zögerlich angepasst, oft mit dem Hinweis, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht gehe. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass finanzielle ZurĂŒckhaltung vor allem zulasten der breiten Mitarbeiterschaft geht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Extern wird stark auf interkulturelle Kompetenz und soziale Verantwortung gesetzt. Intern sind entsprechende MaĂnahmen jedoch kaum sichtbar. Nachhaltigkeit oder soziale Benefits spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist ĂŒberwiegend gut und menschlich geprĂ€gt.
Vorgesetztenverhalten
Das FĂŒhrungsverhalten ist stark zentralisiert und von Einzelpersonen geprĂ€gt. Kritik oder alternative Perspektiven werden selten als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern hĂ€ufig als âHaltungsproblemâ bewertet.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet und interne Systeme / IT Landschaft sind veraltet. Investitionen in Infrastruktur werden zurĂŒckhaltend priorisiert. Dadurch entstehen unnötige Reibungsverluste im Arbeitsalltag.
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ĂŒberwiegend topâdown und ist wenig transparent. Kritische RĂŒckmeldungen werden nicht aktiv gefördert und können negative Konsequenzen haben. Auf Kolleg:innen-Ebene ist der Austausch dagegen offen und konstruktiv
Gleichberechtigung
Vielfalt wird nach auĂen betont, intern jedoch durch stark eigentĂŒmergeprĂ€gte Strukturen relativiert.
Interessante Aufgaben
Die Themen sind grundsÀtzlich spannend und bieten Potenzial.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Moderne Werte nach auĂen, starre Strukturen nach innen
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Sehr guter Kollegenzusammenhalt
-Interessante Branche und namhafte Kunden
-Inhaltlich anspruchsvolle Themen
-Engagierte Mitarbeitende auf operativer Ebene
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Stark zentralisierte und vertikale Entscheidungsstrukturen
-Begrenzte Transparenz in strategischen Entscheidungen
-Nach meiner Wahrnehmung geringe Offenheit gegenĂŒber abweichenden Meinungen
-Aus meiner Sicht unterdurchschnittliche VergĂŒtung
-Hohe Fluktuation
-Begrenzte systematische Weiterentwicklung von Mitarbeitenden
VerbesserungsvorschlÀge
-Einrichtung eines unabhĂ€ngigen BEIRATS zur strukturellen Entlastung der GeschĂ€ftsfĂŒhrung und als zusĂ€tzliches Korrektiv
-Transparente, dialogorientierte Kommunikation auf allen Ebenen
-Etablierung einer gelebten Feedbackkultur ohne negative Konsequenzen bei konstruktiver Kritik
-Marktgerechte VergĂŒtung und EinfĂŒhrung zeitgemĂ€Ăer Benefits
-Nachhaltige Reduktion der Fluktuation durch strukturelle StabilitÀt
-Investitionen in IT-Infrastruktur und interne Prozesse
-Konsequente Umsetzung der extern kommunizierten Werte im internen FĂŒhrungsverhalten
ArbeitsatmosphÀre
Unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich die Zusammenarbeit als unterstĂŒtzend, solidarisch und menschlich sehr angenehm erlebt. Der Teamzusammenhalt war fĂŒr mich einer der wenigen stabilisierenden Faktoren.
Auf struktureller Ebene hingegen habe ich die AtmosphĂ€re als angespannt empfunden. Die Diskrepanz zwischen der nach auĂen kommunizierten modernen, werteorientierten Unternehmenskultur und der intern erlebten RealitĂ€t war fĂŒr mich deutlich spĂŒrbar.
Die hohe Fluktuation habe ich als belastend empfunden. Zwar betont die GeschĂ€ftsfĂŒhrung regelmĂ€Ăig die wenigen langjĂ€hrigen Mitarbeitenden, was grundsĂ€tzlich positiv ist. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass deutlich mehr Menschen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Dieses Ungleichgewicht hat aus meiner Sicht die StabilitĂ€t und das Vertrauen im Alltag spĂŒrbar beeinflusst.
Image
Das Image ist aus meiner Sicht ambivalent: inhaltlich interessante Positionierung und relevante Themenfelder, gleichzeitig wirkt die hohe Fluktuation nach auĂen destabilierend. Anspruch und gelebte RealitĂ€t empfand ich nicht immer als deckungsgleich.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten waren wĂ€hrend meiner Zeit ĂŒberwiegend klassisch strukturiert (MoâFr, feste Zeiten). Flexible Modelle oder echte Gleitzeit habe ich nicht erlebt. Der Workload war phasenweise hoch, wodurch die Work-Life-Balance eingeschrĂ€nkt war.
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege waren aus meiner Sicht begrenzt und stark abhĂ€ngig von der NĂ€he zur FĂŒhrungsebene. Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht systematisch verankert und wurden bei Budgetrestriktionen offenbar nachrangig behandelt.
Entwicklungsperspektiven wirkten fĂŒr mich insgesamt eingeschrĂ€nkt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehaltsniveau lag nach meiner EinschĂ€tzung unter dem Marktdurchschnitt vergleichbarer Positionen. Zusatzleistungen (z. B. MobilitĂ€tszuschĂŒsse, Sportangebote, Weiterbildungsbudgets etc.) waren begrenzt oder nicht vorhanden. Gehaltserhöhungen erschienen schwer durchsetzbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck einer stark ausgeprÀgten Sparorientierung, die viele Personalentscheidungen beeinflusste.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach auĂen wird soziales und interkulturelles Engagement stark kommuniziert. Konkrete interne MaĂnahmen im Bereich Nachhaltigkeit oder soziale Benefits waren fĂŒr mich nicht klar erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht sehr gut. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstĂŒtzt und versucht, strukturelle SchwĂ€chen durch persönliches Engagement auszugleichen.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Es gibt wenige langjÀhrige Mitarbeitende im Unternehmen. Gleichzeitig habe ich eine hohe Gesamtfluktuation wahrgenommen. Der Wissenstransfer wurde durch hÀufige Personalwechsel erschwert. Eine nachhaltige Bindung erfahrener Mitarbeitender erschien mir nicht systematisch priorisiert.
Vorgesetztenverhalten
WĂ€hrend meiner Zeit im Unternehmen habe ich das FĂŒhrungsverhalten als stark zentralisiert und eigentĂŒmergeprĂ€gt erlebt. Entscheidungswege waren klar vertikal strukturiert; strategische Impulse gingen ĂŒberwiegend von der GeschĂ€ftsfĂŒhrung aus. Transparenz in Bezug auf Entscheidungsgrundlagen oder langfristige Ausrichtungen habe ich nur eingeschrĂ€nkt wahrgenommen.
Eine offene Diskussionskultur war aus meiner Sicht nicht etabliert. Abweichende Meinungen oder kritische RĂŒckmeldungen wurden nach meiner Wahrnehmung nicht als gleichwertiger Bestandteil einer konstruktiven Debatte behandelt. In mehreren Situationen entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende, die offen Positionen vertraten, die nicht mit der Linie der GeschĂ€ftsfĂŒhrung ĂŒbereinstimmten, mit spĂŒrbaren negativen Konsequenzen rechnen mussten â etwa durch geringere Einbindung in Projekte, ausbleibende Entwicklungsperspektiven oder eine wahrnehmbare Distanzierung auf FĂŒhrungsebene. Dies fĂŒhrte aus meiner Sicht dazu, dass viele Mitarbeitende ZurĂŒckhaltung ĂŒbten und kontroverse Themen eher vermieden.
Arbeitsbedingungen
Die IT-Ausstattung empfand ich als teilweise nicht zeitgemĂ€Ă. Interne Softwarelösungen wirkten ĂŒber lĂ€ngere Zeit in Entwicklung, ohne dass grundlegende strukturelle Verbesserungen sichtbar wurden. Ergonomische ArbeitsplĂ€tze waren nicht durchgehend Standard. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Investitionen in operative Infrastruktur zurĂŒckhaltend priorisiert wurden.
Kommunikation
Die interne Kommunikation verlief nach meiner Wahrnehmung ĂŒberwiegend top-down. Strategische Entscheidungen wurden selten transparent erlĂ€utert oder gemeinsam diskutiert.
Eine offene Feedbackkultur konnte ich wĂ€hrend meiner Zeit nicht erkennen. Kritische RĂŒckmeldungen oder alternative Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert. Kritisches Hinterfragen oder alternative, selbst konstruktiv formulierte Perspektiven wurden nach meiner Wahrnehmung nicht aktiv gefördert.
Auf Kolleg:innen-Ebene hingegen habe ich einen offenen und ehrlichen Austausch erlebt.
Gleichberechtigung
Diversity & Inclusion sind zentrale Bestandteile der externen Positionierung des Unternehmens. Intern habe ich jedoch eine stark eigentĂŒmergeprĂ€gte Entscheidungsstruktur erlebt. Inwiefern Gleichberechtigung strukturell verankert ist, war fĂŒr mich wĂ€hrend meiner Zeit nicht klar erkennbar.
Interessante Aufgaben
Die Branche und das inhaltliche Themenfeld sind sehr spannend. Es gibt namhafte Kunden und grundsÀtzlich ein interessantes Beratungsumfeld. Aus meiner Sicht wurde das Potenzial jedoch nicht vollstÀndig ausgeschöpft, da strukturelle und kulturelle Themen Innovation und Weiterentwicklung erschwerten.
GroĂe Diskrepanz zwischen positiver AuĂenwirkung und problematischer interner RealitĂ€t
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der respektvolle und menschliche Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen sowie eine insgesamt gute Work-Life-Balance. Vielfalt und persönliche HintergrĂŒnde spielten im tĂ€glichen Miteinander keine negative Rolle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Struktur und Planung, eine stark politisierte FĂŒhrungskultur sowie intransparente Entscheidungsprozesse. Fachliche Kompetenz spielte bei Aufgabenverteilung und Entwicklungsmöglichkeiten eine untergeordnete Rolle. Zudem waren Arbeitsmittel, VergĂŒtung und Zukunftsperspektiven insgesamt unzureichend.
VerbesserungsvorschlÀge
Aus meiner Sicht besteht ein grundlegender VerĂ€nderungsbedarf. Notwendig wĂ€ren eine klare strukturelle Neuausrichtung, moderne FĂŒhrungsansĂ€tze sowie transparente Kriterien fĂŒr Verantwortlichkeiten und Positionen. Fachliche Qualifikation und Kompetenz sollten stĂ€rker berĂŒcksichtigt werden als bloĂe Zugehörigkeit oder historisch gewachsene Rollen. Ohne tiefgreifende organisatorische Anpassungen erscheint eine nachhaltige Zukunftsentwicklung schwierig.
ArbeitsatmosphÀre
Die ArbeitsatmosphĂ€re unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt positiv. Die meisten Mitarbeitenden sind freundlich, hilfsbereit und gehen respektvoll sowie menschlich miteinander um. Auf zwischenmenschlicher Ebene habe ich ĂŒberwiegend gute Erfahrungen gemacht.
Image
Nach auĂen wurde ein deutlich positiveres Bild vermittelt, als es der internen RealitĂ€t entsprach. Der Eindruck entstand, dass das Unternehmen stark von bestehenden Netzwerken und Kontakten lebt. Intern hingegen wirkten viele Strukturen ĂŒberholt und wenig zukunftsorientiert, wodurch das externe Erscheinungsbild insgesamt als wenig authentisch und teilweise irrefĂŒhrend wahrgenommen wurde.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Arbeitszeiten waren fair und gut planbar, und es wurde darauf geachtet, private BedĂŒrfnisse zu respektieren. In diesem Bereich habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren faktisch nicht vorhanden. Entwicklungschancen hingen weniger von Leistung oder Kompetenz ab, sondern stark von informellen Zugehörigkeiten. FĂŒr Mitarbeitende auĂerhalb dieses engen Kreises gab es kaum realistische Perspektiven.
Gehalt/Sozialleistungen
Die VergĂŒtung war insgesamt unterdurchschnittlich. Zwar gab es einzelne Ausnahmen, insgesamt lag das Gehaltsniveau jedoch deutlich unter dem Markt. ZusĂ€tzliche Sozialleistungen oder attraktive Benefits waren praktisch nicht vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich keine negativen Aspekte feststellen. Es gab keine wahrnehmbaren problematischen Verhaltensweisen oder Entscheidungen in diesem Zusammenhang.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gemischt. Auf der menschlichen Ebene war die Zusammenarbeit hĂ€ufig positiv und respektvoll. Gleichzeitig gab es jedoch auch spĂŒrbare Konkurrenz, Neid und teilweise unfaire Verhaltensweisen, die das VertrauensverhĂ€ltnis im Team beeintrĂ€chtigt haben.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Der Umgang mit Àlteren Kolleginnen und Kollegen war durchgehend respektvoll und wertschÀtzend. Erfahrung und Wissen wurden anerkannt, und es gab keine wahrnehmbare Benachteiligung aufgrund des Alters.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen FĂŒhrungsebene abhĂ€ngig. WĂ€hrend das mittlere Management ĂŒberwiegend professionell, unterstĂŒtzend und kompetent agierte, wurde das Verhalten auf oberster FĂŒhrungsebene als schwierig, wenig reflektiert und teils belastend fĂŒr das Arbeitsklima wahrgenommen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Die bereitgestellte Ausstattung beschrĂ€nkte sich auf ein qualitativ schwaches Laptop und ein einfaches Headset. DarĂŒber hinaus fehlten klare Konzepte, Strukturen oder Investitionen, um produktives Arbeiten nachhaltig zu ermöglichen. Trotz erkennbarer organisatorischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten bestand nur geringe Bereitschaft, notwendige VerĂ€nderungen umzusetzen.
Kommunikation
Die interne Kommunikation war insgesamt sehr schwach. Es fehlte an einem professionellen Umgang mit qualifizierten Mitarbeitenden, und ein echter, kontinuierlicher Austausch fand kaum statt. Kommunikation erfolgte meist nur dann, wenn es kurzfristig notwendig war, nicht jedoch als regelmĂ€Ăiger Dialog auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung
Vielfalt und Gleichberechtigung wurden grundsĂ€tzlich respektiert. Herkunft, Geschlecht oder persönliche HintergrĂŒnde spielten im Arbeitsalltag keine negative Rolle. Gleichzeitig entstand jedoch der Eindruck, dass informelle Machtstrukturen existierten: Ein enger interner Kreis hatte deutlich mehr Einfluss, unabhĂ€ngig von fachlicher Leistung oder Kompetenz. Wer auĂerhalb dieses Kreises stand, hatte nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren insgesamt weder klar definiert noch strukturiert. Es fehlte an einer nachvollziehbaren Planung und an klaren Zielsetzungen. Viele TÀtigkeiten mussten eigenstÀndig initiiert und organisiert werden, da es kaum konkrete Aufgaben oder fachliche Leitlinien gab. Dadurch wirkte die Arbeit hÀufig ineffizient und frustrierend.
Der Bereich Global Mobility ist sehr spannend, die FirmenfĂŒhrung ein absoluter No Go
ArbeitsatmosphÀre
Wenn der CEO nicht immer Micromanagement betreiben wĂŒrde, könnte die AtmosphĂ€re wesentlich besser sein
Work-Life-Balance
Mit der Vertrauensarbeitszeit und damit nicht erfolgter Arbeitszeiterfassung gibt es viel Work und wenig Life.
Kollegenzusammenhalt
Ausserhalb des Managements ist alles bestens
Vorgesetztenverhalten
Jedes Jahr kommt ein neuer Vorgesetzter, die Halbwertszeit liegt unter einem Jahr, da sich alle neuen Vorgesetzten nach kurzer Zeit mit dem CEO verkrachen
Kommunikation
Die Kommunikation hÀngt immer an der Laune des CEO
Interessante Aufgaben
Das Arbeitsfeld ist sehr spannend und umfangreich
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit Àlteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Turbulente Zeiten â Orientierung fehlt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach wie vor der Teamzusammenhalt obwohl dies durch die Entwicklungen zurĂŒckgeht. Bis Heute eine gewisse Art von FlexibilitĂ€t durch mobiles Arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unsicherheit, Kommunikation, undurchdachte Entscheidungen
VerbesserungsvorschlÀge
Kommunikation verbessern, Planungen und Strategien aufzeigen und Entscheidungen ĂŒberdacht treffen, um wichtige Mitarbeiter zu halten.
ArbeitsatmosphÀre
FrĂŒher herrschte eine sehr positive und kollegiale Stimmung, die von Vertrauen und Zusammenhalt geprĂ€gt war. Leider hat sich das in den letzten Monaten deutlich verĂ€ndert. Durch zahlreiche KĂŒndigungen, hohe Fluktuation und die spĂŒrbare Unsicherheit im Unternehmen ist die AtmosphĂ€re deutlich angespannter geworden. Viele Mitarbeitende sind verunsichert, die Mehrbelastung steigt, und die frĂŒhere Leichtigkeit im Alltag ist kaum noch zu spĂŒren. Das wirkt sich leider stark auf Motivation und Teamgeist aus.
Image
Schwer zu beurteilen, gerade fĂŒr den Jobmarkt dĂŒrfte dies bröckeln.
Work-Life-Balance
GrundsĂ€tzlich gibt es Vertrauensarbeitszeit, was an sich positiv ist. In der aktuellen Situation mit hoher Fluktuation und Mehrbelastung fĂŒr die verbleibenden Mitarbeitenden zeigt sich jedoch ein Problem: Da die Arbeit von vielen Köpfen auf wenige verteilt wird, entsteht schnell Ăberlastung. Eine formale Zeiterfassung existiert nicht, sodass zusĂ€tzliche Arbeitsstunden oft unbemerkt bleiben. Das fĂŒhrt dazu, dass die Balance zwischen Arbeit und Freizeit stark leidet, auch wenn die Kolleginnen und Kollegen weiterhin versuchen, einander zu unterstĂŒtzen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind insgesamt kaum vorhanden, und BudgetkĂŒrzungen verschĂ€rfen die Situation zusĂ€tzlich. Zwar existieren interne Förderprogramme fĂŒr besonders ambitionierte Mitarbeitende sowie regelmĂ€Ăige Events wie Teamleitermeetings, doch der GroĂteil des Unternehmens bleibt von diesen Annehmlichkeiten ausgeschlossen. Eine gezielte Förderung oder Entwicklung fĂŒr alle Mitarbeitenden findet praktisch nicht statt, wodurch Aufstiegschancen und persönliche Weiterentwicklung stark eingeschrĂ€nkt sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt entspricht nur dem absoluten Minimum, und zusĂ€tzliche Leistungen neben dem Grundgehalt gibt es kaum. Variable VergĂŒtungen sind stark vom Unternehmenserfolg abhĂ€ngig und daher mit einem hohen Risiko verbunden. Insgesamt bleiben die finanziellen Anreize und Benefits deutlich hinter dem zurĂŒck, was auf dem Markt ĂŒblich ist.
Kollegenzusammenhalt
Trotz der aktuell schwierigen Situation mit Unsicherheit, Mehrbelastung und vielen VerĂ€nderungen halten die Kolleginnen und Kollegen gröĂtenteils bemerkenswert gut zusammen. Auch wenn die Stimmung verstĂ€ndlicherweise oft angespannt ist, unterstĂŒtzen sich viele gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Lage zu machen. Dieser Zusammenhalt ist derzeit einer der gröĂten verbliebenen Mehrwerte im Unternehmen und trĂ€gt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag ĂŒberhaupt noch positiv zu gestalten.
Vorgesetztenverhalten
Das Mid-Management bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, die Wogen zu glĂ€tten und die anfallenden Aufgaben trotz stark reduzierter PersonalstĂ€rke bestmöglich auf die Teams zu verteilen. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte zeigen dabei Engagement und VerstĂ€ndnis fĂŒr die Mehrbelastung der Mitarbeitenden.
Im Top-Management hingegen findet aktuell ein groĂer Umbruch statt, und es fehlt deutlich an klarer Top-Down-Kommunikation. Strategische Entscheidungen und VerĂ€nderungen werden nicht immer transparent vermittelt, was zu Unsicherheit und Unklarheit bei den Mitarbeitenden fĂŒhrt.
Arbeitsbedingungen
Die IT-Ausstattung ist auf ein absolutes Minimum reduziert, und ergonomische ArbeitsplĂ€tze fehlen nahezu vollstĂ€ndig. Annehmlichkeiten im BĂŒro beschrĂ€nken sich auf Wasser und die regelmĂ€Ăig stattfindenden Mittagspausen, an denen fĂŒr jeden Mitarbeitenden ein Entgelt fĂ€llig ist.
Home Office Möglichkeiten werden reduziert.
Kommunikation
Zwar finden regelmĂ€Ăig Townhall-Meetings statt, was grundsĂ€tzlich positiv ist, jedoch werden dort oft nur oberflĂ€chlich Themen angesprochen. Die wirklich brennenden Fragen und die tatsĂ€chliche Lage in der Branche sowie im Unternehmen selbst werden zu wenig oder nur sehr allgemein behandelt. Insbesondere bei der Besetzung von SchlĂŒsselpositionen fehlt es an transparenter und nachvollziehbarer Kommunikation, was zusĂ€tzlich fĂŒr Unruhe sorgt. Das fĂŒhrt dazu, dass viele Mitarbeitende sich nicht ausreichend informiert fĂŒhlen und Unsicherheit bleibt. Eine offenere und ehrlichere Kommunikation wĂ€re dringend wĂŒnschenswert, um Vertrauen und Orientierung wieder zu stĂ€rken.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit Àlteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Work Life Balance, KollegialitÀt, Lernchancen. Einzelne eher Anonym & Leistung unterbewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hybrides Model es funktioniert sehr gut. Location, Kollegenzusammenhang, Vertrauenarbeitzseiten sehr zu schÀtzen. Wissenspool & Lernchancen sind vorhanden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles rund um Finanzen/Bonusprogramm. Fluktuation.
VerbesserungsvorschlÀge
Mitarbeiter und ihre individuellen Leistungen/EinsĂ€tze besser kennen, aktiv zuhören, ohne zu urteilen. Mitarbeiter sind vielfĂ€ltige Typologien, StĂ€rken und haben unterschiedliche BedĂŒrfnisse. Deutschland Ticket.
ArbeitsatmosphÀre
Derzeit eher unsicher, aber FlexibilitĂ€t und KollegialitĂ€t sind ein groĂes Plus.
Image
Unterschiedliche Meinungen, aber ich denke, von auĂen ein gutes Bild.
Work-Life-Balance
In diesem Zusammenhang bin sehr zufrieden.
Karriere/Weiterbildung
Nicht in jedem Team/Individuell gleich spĂŒrbar.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt nicht an die aktuelle wirtschaftliche RealitĂ€t angepasst. Werden pĂŒnktlich bezahlt. Thema Gehaltserhöhung/Bonus muss mit Takt & Vorbehalt angesprochen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So und so.
Kollegenzusammenhalt
GroĂartiger kollegialer Zusammenhalt.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Ich habe persönlich nichts negatives erlebt oder beobachtet.
Vorgesetztenverhalten
Jeder erlebt das anders. Ich empfinde die Zusammenarbeit auf Teamleiterebene als sehr fair und angenehm. Ansonsten gibt es eine deutliche, spĂŒrbare Trennung & Distanz zwischen einzelnen Teams& Mitarbeitern und der FĂŒhrungsebene.
Arbeitsbedingungen
Hybrides Model, funktioniert sehr gut. Vertrauenarbeitszeiten sehr zu schĂ€tzen, jedoch graue Zone bei Ăberstunden. Wissenspool & Lernchancen sind vorhanden.
Kommunikation
Auf der Mikroebene, in kleinen Teams, gelten Vertrauen, VerlÀsslichkeit und echter Austausch als zentrale Werte.
Gleichberechtigung
Schwer einzuschÀtzen. Ich habe persönlich nichts negatives erlebt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben werden irgendwann wiederholend, jedoch die externen Kontakte (Kunden, Partner) sind stĂ€ndig ĂŒberraschend und allgemein interessant.
Sehr gute berufliche Zeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles in einem ist ICUnet eine tolle Firma. Die Arbeit ist nicht einfach, aber man arbeitet gerne, weil man so gute und hilfsbereite Kollegen um sich herum hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Planung wĂ€hrend der Urlaubszeit oder bei Krankheiten. Man kommt ungewollt zu vielen Ăberstunden. Allerdings kann man sie nach und nach abbummeln.
ArbeitsatmosphÀre
In der Niederlassung Köln herrscht eine tolle ArbeitsatmosphÀre.
Work-Life-Balance
Insgesamt sehr gut. Nur wÀhrend der Urlaubszeit ist es teilweise heftig.
Kollegenzusammenhalt
Fantastisch. Die Kollegen in Köln unterstĂŒtzen sich alle gegenseitig. Man arbeitet gerne zusammen und man feiert auch Feste gerne zusammen.
Es besteht ein echtes Interesse an einander und eine tolle Hilfsbereitschaft.
Vorgesetztenverhalten
Man kann mit den Vorgesetzten vernĂŒnftig reden. Selbst auf der obersten Ebene ist man sehr freundlich und hört zu. AuĂergewöhnlich finde ich die Vertrauensbasis im Unternehmen. Man erledigt die Aufgaben wirklich gerne, weil die Vorgesetzten und auch der CEO einem sehr viel Vertrauen schenken. Es findet keine ĂberprĂŒfung der Arbeitszeiten statt. Das ist enorm.
Arbeitsbedingungen
Man kann öfters im Home Office arbeiten. Es gibt die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten. Finde ich sehr gut und flexibel.
Kommunikation
Die Kommunikation ist generell gut. Könnte noch etwas schneller und effektiver sein.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist sehr vielseitig, nicht immer einfach, aber dennoch immer spannend und interessant.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit Àlteren Kollegen
Gleichberechtigung
Lernchancen vorhanden, Vertrauen in Management schwindet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance bleiben ein groĂer Vorteil. Man baut echte Beziehungen zu Kolleg*innen auf. Es gibt viele fĂ€hige Mitarbeitende, und gerade fĂŒr den Karriereeinstieg kann man hier viel lernen und wachsen. Gute Möglichkeiten zum Netzwerken, intern wie extern. Auch junge Mitarbeitende bekommen Verantwortung und wichtige Projekte anvertraut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vertrauen geht verloren, weil Entscheidungen ohne klare BegrĂŒndung getroffen und Aussagen nicht konsequent nachverfolgt werden. Die Rahmenbedingungen fĂŒr einen echten Karriereaufstieg sind nur fĂŒr wenige gegeben.
VerbesserungsvorschlÀge
Mehr echtes Zuhören und Handeln statt âScheinmaĂnahmenâ. Ein realistischer Blick auf die aktuelle Situation ist dringend nötig. Es sollte nicht nur stĂ€ndig von Mitarbeitenden verlangt werden â das Unternehmen muss auch sichtbar etwas zurĂŒckgeben.
ArbeitsatmosphÀre
Die ArbeitsatmosphĂ€re hat im letzten Jahr leider stark gelitten: hohe Fluktuation, insbesondere bei FĂŒhrungskrĂ€ften, sowie krisenbedingte Management-Entscheidungen haben das Klima merklich verschlechtert.
Gehalt/Sozialleistungen
Keine transparente Gehaltsspanne (trotz mehrfacher Versprechen), manche Ungleichbehandlungen von oben. Echte Benefits mit monetÀrem Wert werden blockiert, selbst Vertriebspositionen sind teilweise von Bonus-Systemen ausgeschlossen.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit Àlteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Hervorragende Praktikumserfahrung im Marketing-Bereich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles â vom Unternehmenskonzept ĂŒber die MitarbeiterfĂŒhrung bis hin zum freiwilligen gemeinsamen Mittagessen, das eine Mitarbeiterin wöchentlich fĂŒr die Kolleg:innen kocht â hat mich beeindruckt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
VerbesserungsvorschlÀge
Keine
ArbeitsatmosphÀre
Ich habe mich vom ersten Moment an willkommen und wohl gefĂŒhlt.
Nicht nur in der Marketingabteilung, sondern auch die Mitarbeitenden aus anderen Bereichen haben sich stets MĂŒhe gegeben, mir so viel wie möglich mitzugeben, damit ich bestmöglich von meiner Praktikumszeit profitieren kann.
Die lockere âDuâ-Kultur habe ich als sehr angenehm empfunden, da meiner Meinung nach jede Person â unabhĂ€ngig von ihrer Position â mit Respekt behandelt wurde. Diese AtmosphĂ€re hat zusĂ€tzlich das GefĂŒhl eines familiĂ€ren, eng verbundenen Unternehmens gestĂ€rkt.
Image
Das Image ist cool, international und global â genauso wird es auch von den Mitarbeitenden wahrgenommen und geschĂ€tzt.
Work-Life-Balance
Als Praktikantin ist es zwar schwer, die Work-Life-Balance vollstÀndig zu bewerten, aber ich konnte alle meine Aufgaben gut meistern, ohne dabei unter Zeitdruck oder Stress zu geraten.
Nach Feierabend konnte ich den Laptop herunterfahren und mich ganz auf mein Privatleben konzentrieren â bis zum nĂ€chsten Arbeitstag. Diese klare Trennung von Arbeits- und Freizeit habe ich als sehr positiv empfunden.
Karriere/Weiterbildung
Ich bin sehr dankbar, dass ICUnet mich sowohl gefördert als auch gefordert hat. Trotz meines begrenzten Zeitraums wurde mir eine flexible Arbeitszeit ermöglicht. ICUnet gibt mir zudem die Chance, zurĂŒckzukehren â was ich sehr schĂ€tze.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich habe ein unbezahltes Praktikum absolviert, was ich als legitim empfand, da ich mich bewusst dafĂŒr entschieden habe, um Berufserfahrung zu sammeln. Ich bin sehr dankbar das ICUnet mir die Möglichkeit gegeben hat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Soweit ich weiĂ, setzt sich ICUnet mit Umwelt- und Sozialthemen auseinander und informiert sich in diesem Bereich. Persönlich kann ich dazu jedoch keine genauen Aussagen machen â fĂŒr mich war alles in Ordnung.
Kollegenzusammenhalt
ICUnet ist ein Familienunternehmen, und ich persönlich habe den Kollegenzusammenhalt als den besten erlebt, den ich bisher in all meinen Arbeitserfahrungen erfahren durfte.
Alle waren freundlich, verstĂ€ndnisvoll und haben sich untereinander gut verstanden. Schon vom ersten Tag an herrschte ein angenehmes und unterstĂŒtzendes Arbeitsklima, das mir sofort ein familiĂ€res GefĂŒhl vermittelt hat.
Ich wusste jederzeit, dass ich nicht allein war â bei Fragen oder Herausforderungen war immer jemand da, der mir zur Seite stand. Diese UnterstĂŒtzung hat mir nicht nur Sicherheit gegeben, sondern auch den Arbeitsalltag spĂŒrbar erleichtert.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Ausgezeichnet. Ich habe mit Kolleg:innen aller Altersklassen zusammengearbeitet und es gab absolut keine Schwierigkeiten.
Vorgesetztenverhalten
Ich bin mit dem Verhalten der Vorgesetzten sehr zufrieden. Trotz der âDuâ-Anrede wurde der CEO, mit Respekt behandelt, und auch ich habe ihm diesen Respekt selbstverstĂ€ndlich entgegengebracht. Gleichzeitig hat das âDuâ dazu beigetragen, dass man sich wohler gefĂŒhlt und unnötige NervositĂ€t abgebaut hat.
Obwohl ich nur vier Wochen bei ICUnet war, hat sich der CEO persönlich Zeit genommen, um sich vorzustellen und ein kurzes, entspanntes KaffeegesprĂ€ch mit mir zu fĂŒhren. Das fand ich besonders wertschĂ€tzend â es hat mir das GefĂŒhl gegeben, wirklich gesehen zu werden und eine gute Erfahrung bei ICUnet zu machen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren gut. Die Arbeitszeiten waren angenehm und der Standort in Passau ist ideal. Das BĂŒro ist wunderschön und hat durch den Altbau-Charme eine herzliche AtmosphĂ€re.
Kommunikation
Die Kommunikation war makellos, da alle Personen freundlich und offen waren.
Meine Arbeitskolleg:innen haben sich wirklich Zeit genommen und sich viel MĂŒhe gegeben, mir komplexe Themenbereiche verstĂ€ndlich zu erklĂ€ren. Von Anfang an hatte ich das GefĂŒhl, dass ich mich jederzeit mit Fragen an sie wenden kann.
Durch interne Events habe ich bereits in den ersten Tagen viele Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen kennengelernt, was die Kommunikation zusÀtzlich gestÀrkt und erleichtert hat.
Gleichberechtigung
Weder von mir selbst noch von anderen habe ich Beschwerden in diesem Bereich gehört.
Interessante Aufgaben
In meinen vier Wochen bei ICUnet durfte ich an vielfĂ€ltigen und spannenden Projekten mitarbeiten. Im Marketingbereich habe ich an der Website mitgearbeitet, eigene BlogbeitrĂ€ge verfasst, optimiert und ĂŒbersetzt. AuĂerdem habe ich Success Stories ausgearbeitet, eine LinkedIn-Analyse erstellt und aktiv zur Content-Erstellung beigetragen.
Auch abseits des Schreibtischs wurde es nie langweilig: Ich durfte ein Fotoshooting selbststĂ€ndig planen, durchfĂŒhren â und sogar als Model mitwirken.
Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem exklusiven GesprĂ€ch im Rahmen eines Award-Wettbewerbs. Dabei wurde das Unternehmen einer Jury vorgestellt, und ich hatte die Möglichkeit, bei der PrĂ€sentation der wichtigsten Unternehmensbereiche live dabei zu sein â eine sehr spannende Erfahrung.
Besonders interessant fand ich auch einen KI-Kurs, durch den ich viele neue Tools und Techniken kennengelernt habe, die ich definitiv in Zukunft und im Studium weiter nutzen werde.
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Fragen zu Bewertungen und GehÀltern
- Basierend auf 313 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ICUnet Group durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 42% der Bewertenden wĂŒrden ICUnet Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 313 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch VerbesserungsvorschlĂ€ge fĂŒr den Arbeitgeber. Ausgehend von 313 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ICUnet Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.