194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird überall gespart, das macht die Arbeit nicht unbedingt leichter
Nicht an allen Ecken und Enden sparen, es werden die übrigen MA völlig ausgeschöpft, weil MA gehen und keine neuen MA eingestellt werden! Kleinere regionale Unternehmen locken und halten MA mit mtl. Benefiz, warum kein internationales Unternehmen wie IFA?
Nichts
Alles vorgesetzte
Geschäftsführer
Alles zum Beispiel Tariflöhne zahlen
Auf die Produktionsmitarbeiter eingehen.
Man sollte einige Führungskräfte in der Produktion austauschen/ersetzen.
Es gibt so gut wie keine Möglichkeit zur Weiterbildung
- Zusammenarbeit mit den Kollegen
- Potenzial für die Zukunft
- Freiheit und Flexibilität
- Bodenständige Vorgesetzte
- Arbeit in Zukunftsprojekten mit den größten Automobilherstellern.
- Erhöhte Arbeitsauslast durch Übernahme der Aufgaben, die in der Regel anderen Abteilungen gehören.
- Mangelnde Wertschätzung / Finanzielle Belohnung.
-Arbeitsauslastung muss mit neuen Kollegen reduziert werden.
-Gehälter müssen unbedingt verbessert werden. Eine Leistungsprämie oder ähnliches zur Steigerung der Motivation der Arbeitnehmer sollte in Betracht gezogen werden.
- Homeoffice Tage müssen erhöht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war viel besser vor dem Umzug. Danach mussten wir leider in einem Großraumbüro zusammenarbeiten. Hinzu kommt, wurden die Homeoffice-Tage reduziert. Geschäftsführung muss mehr Homeoffice erlauben.
Das Image war in den letzten Jahren viel besser. Das Image der IFA hat mich zu diesem Unternehmen gebracht. Aber leider haben viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, weil die IFA bei den Gehältern nicht mit anderen Unternehmen der Automobilindustrie mithalten konnte. IFA hat das Potenzial und viele zukunftsweisende Projekte, um in den nächsten Jahren den Spieß umzudrehen. Das hängt von der Geschäftsleitung ab.
Darüber kann ich mich auch nicht beschweren. Solange du deine Arbeit in Kernarbeitszeit erledigst, hast du halt die Flexibilität und Freiheit früher Feierabend zu machen oder bisschen später zur Arbeit fahren.
Leider werden nicht viele Schulungen organisiert. Die Ingenieure sind mit den alltäglichen Aufgaben sehr beschäftigt, und ohne Schulungen geht die Arbeit weiter. So denkt das Unternehmen, nehme ich an.
Für die Region ist das Gehalt durchschnittlich. Aber wenn das IFA ein großer Player in der deutschen Automobilindustrie sein will, sollte sie ihre Gehaltsspanne erhöhen. Vor allem, wenn die Abteilung unterbesetzt ist und die Ingenieure große Verantwortung in großen Projekten übernehmen. All die Arbeit unter Stress und die Erfolge sollten belohnt werden.
In ENG waren alle Kollegen und Kolleginnen mega freundlich und kompetent.
Alle sind ebenfalls sehr nett.
Eng-Manager und Direktoren waren alle bodenständig. Ich persönlich hatte sehr guten Kontakt mit meinen Vorgesetzen
Arbeitsauslastung in ENG war ziemlich hoch. Dadurch hat man fast keine Zeit kreativ zu denken und was neues mitbringen. Die Abteilung war unterbesetzt.
Kommunikation innerhalb der ENG läuft eigentlich gut. Die Kollegen sind hilfsbereit und alle Teamfähig. Jedoch Kommunikationskette mit den anderen Abteilungen ist meistens schwach.
Überhaupt kein Thema.
Die Aufgabenbewertung ist eigentlich bisschen subjektiv. Was ich nicht interessant fand, könnte für die anderen sehr interessant sein. Ich würde gerne fachlich mehr beitragen. Aber der Projekt in dem ich gearbeitet habe war sehr interessant.
Einzelne Kollegen. Pünktliche Bezahlung. Kurzer Arbeitsweg
Die völlig fehlbesetzten Führungsstellen wie Schikos und Teamleite.r
Sich die Meinung der "kleinen" Leute anhören. Fährungsposition ersetzen /streichen.
Neue bzw. flache Herachien einführen.
Es gibt zuviele Schikos und Teamleite.r
Alle Leute lachen über die Firma
Um Weiterbildungen wird sich nicht gekümmert. Hauptsache die Stückzahlen passen
Es gibt gute Kollegen, leider nur wenige
Sehr schlecht. Es kommt einen so vor, als ob die faulsten Leute zum Schichtleiter ernannt werden.
Stickig,Laut,
Leider 0 Kommunikation. Die Obrigkeiten versemmeln alles mögliche und die Arbeiter müssen die Karre aus den D.reck ziehen
Gehalt ist ziemlich schlecht und wurde seit knapp 5 Jahren nicht angepasst.
Pünktliche Bezahlung.
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten die noch mit guter Laune durch die Firma rennen.
Fast nur noch alles
Weiterbildungen, Lehrgänge und Qualifizierung freigegeben und unterstützen.
Die Kommunikation komplett verbesseren und für Transparenz sorgen.
Kaffee kostenlos machen bzw die Automaten abschaffen und Kaffee-Inseln in der Produktion erlauben, wo sich die Mitarbeiter selber kümmern müssen.
Die Mitarbeiter nicht immer mehr eingrenzen und demotivieren. Letztens wurden Mitarbeiter angemacht, weil die mit ihrem Kaffee zum Rauchen gegangen sind.
Mitarbeiter auch mal in Ruhe lassen und nicht in immer engere Rahmen stecken.
Es kommt darauf an, was wieder verplant wurde und dann entweder nach unten weitergegeben wird oder wie sich die Führung verhält
Hat die vorige Geschäftsführung eigentlich schon 5m unter die Erde gewirtschaftet, aber die jetzige Führung schaffte es das nochmal zu erniedrigen.
Wenn man Überstunden auf seinem Zeitkonto hat, kann man auch mal zeitiger anfangen oder gehen. Schichtsysteme sind jetzt auch nicht so für Work-Life-Balance
Haste eigentlich keine Chance, sollst ja arbeiten. Das Weiterbildung oder Qualifikation mehr Flexibilität bedeuten kann versteht niemand in der Führung. Es wird zumindest kein Geld für Lehrgänge freigegeben. Zum Beispiel werden Roboter von Mitarbeitern bewegt ohne das sie einen dafür erforderlichen Lehrgang benötigen und ohne eigentlich nichts machen dürften
Gehalt ist eigentlich für die Umgebung schlecht. Wenn man aus der richtigen Ecke kommt, kann man auch zur Konkurrenz 30km weiter fahren und bekommt dort ungefähr 700€ Brutto mehr und noch mehr Benefits
Umweltbewusst? Kann man nichts hervorheben, jetzt soll man nur am Wochenende immer die Maschinen abschalten. Sozial? Wird meiner Meinung nach geheuchelt
In manchen Bereichen ist es gut und in anderen Bereichen schwärzen die Mitarbeiter sich stets und ständig gegenseitig an und demotivieren sich. Aber das liegt auch wieder größtenteils an den Führungskräften
Wie soll man mit denen umgehen? Siehe Gleichberechtigung oben. Entweder haben sie Anrecht auf einen Schonplatz oder so oder sie müssen genauso arbeiten wie der Rest
Es gibt Schichtleiter die versuchen noch zu motivieren, lachen noch wenn sie durch die Firma gehen und grüßen. Aber dann gibt es auch das klare Gegenteil und die werfen mit Abmahnungen um sich. Bei den Teamleitern verhält es sich ähnlich. Und die Manager sind eigentlich unter aller Würde, denken nur an Sicht, ihre Zielvorgaben (welche nicht erreicht werden können, weil über die gesamte Gruppe abgerechnet wird) und wenn man Dinge kritisiert steht man auf der Abschussliste
Laut, Oberlichter geben durch Verdreckung kaum noch Licht durch und in manchen Abteilungen ist es sehr warm im Sommer oder kalt im Winter
Eigentlich richtig schlecht und nicht mal einen Stern Wert. Die neue Geschäftsführung hält mit jedem Kram hinterm Berg und wenn man seine Vorgesetzten fragt, meinen die auch nur das sie keine Informationen haben oder bekommen, weil auch die Manager nichts wissen.
Klare und transparente Kommunikation macht Mitarbeiter zufrieden! Da reichen die Inforunden alle halbe Jahre nicht!
Bis auf die Personen mit braunem Hals, werden alle gleich schlecht behandelt
Gibt es nicht. Selbst wenn man mal in andere Abteilungen zur Unterstützung geschickt wird und neue Arbeiten entdecken kann, wird einem dort die letzte Drecksarbeit aufgetischt und alles versaut, weil man da meist auch wie ein Dummie behandelt wird
Die Fluktuation ist hoch dadurch leidet die Arbeitsatmosphäre stark
Ist deutlich schlechter geworden als noch vor ein paar Jahren.
Es wird einiges angeboten an zusätzlichen Leistungen zum Gehalt. Keine Tarifbezahlung
Schwindet nach und nach da die Kollegen die ambitioniert sind immer mehr gehen.
Sehr Team- und Aufgaben abhängig, die allgemeine Kommunikation wird gerade etwas gesteigert
Ansich sind die Aufgaben interessant und man muss sich immer neuen Herausforderungen stellen nur leider fehlt die Zeit sich mit interessanten Themen wirklich zu beschäftigen.
Rahmenbedingungen zur täglichen Arbeit
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterbeteiligung
Arbeitsplatzsicherheit
Rationalisierung im unbeherrschbaren Tempo
Die gewerblichen Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen.
Mehr gelebter Informationsfluss seitens Geschäftsführung.
Weiterbildungsangebot muss verbessert werden.
Umstrukturierungen gewissenhafter und vor allem langfristiger angehen.
Entspannte lockere Stimmung. In einigen Bereichen wird Respekt und Teamgeist noch großgeschrieben. In anderen leider nicht.
Jeder aus Haldensleben oder aus der Börde weiß das die IFA nicht mehr das selbe ist. Immer Gesprächsthema aber leider selten noch im positiven Kontext.
Wird komplett verinnerlicht. Auf Familienbedürfnisse wird stets eingegangen.
Kaum Weiterbildungsmöglicheiten. Schulungspläne werden jedes Jahr September nur kopiert. Geld wird leider nicht mehr in die eigenen Mitarbeiter investiert.
In vielen Bereichen sogar Bereichsübergreifend eine tolle tagtägliche Moral.
Keinerlei negative Erfahrungen gemacht
Für den Bereich Logistik eine absolute Katastrophe. 12 Bereichsleiter in 5 Jahren und ein Ende ist nicht in Sicht. Interne Vertretungen ihrer Aufgabe nicht gewachsen! Keine Wertevermittlung, Wertschätzung, Ehrliche Kommunikation bzw. Zielsetzung mehr vorhanden.
Gesamtpaket in einigen Bereichen noch sehr stimmig. Bild der Firma wird zu Audits bzw. Kundenbesuchen sehr verschönt. Im Alltag völlig irrelevant.
Betriebsrat wurde früher deutlich ernster genommen.
Durch offene Kommunikation lassen sich stets Missverständnisse und Konflikte vermeiden sowie Erfolge und Fortschritte abbilden. Dies muss man aber auch leben bzw. von oben nach unten repräsentieren. Ehrlicher Umgang seit der Positionierung der Aequita Manager nicht mehr gegeben.
Gehaltsgefüge normal. Sozialleistungen überdurchschnittlich.
Die Firma hat ernsthafte Probleme den interkulturellen Wandel anzunehmen.
Wenig Zeit und Geld für Neues.
Jeden Monat pünktliches Gehalt, Gesundheitsprämie alle 3 Monate in Form von Online-Gutscheinen (Diverse Möglichkeiten), Metallrente, 1€ Rabatt bei Subway, Zuschuss bei LuckyFitness
Sehr schlechte Kommunikation untereinander, das Gehalt ist unterirdisch, Vorgesetzte nach Nasenprinzip (ohne jegliche Kompetenzen)
Die Kollegen mehr wertschätzen! Alles wird immer nur vorausgesetzt, Hauptsache Teile Teile Teile... Leute werden kaputt gespielt.
Kommunikationswege kurz halten, damit die Infos auch da ankommen, wo sie hin sollen!
Ist leider von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und ziemlich durchwachsen.
Alle schimpfen, sogar die, die von Anfang an dabei sind
Wenn man 6 Frühschichten und danach gleich 6 Nachtschichten dran hängt, ist das meiner Meinung nach nicht familienfreundlich.
Schon 3 Jahre keine Gehaltserhöhung mehr gehabt.
Mehr schein als sein. Enorme Papierverschwendung!
Es gibt überall schwarze Schafe, aber ich habe bei mir Glück gehabt.
Kann ich nur vom sehen beurteilen, alte Männer hängen den ganzen Tag schwere Wellen ab und an. Oder packen schwere Wellen in Kartons... Geht besser.
Jeder vorgesetzt handhabt das anders, aber an sich wird man gut mit einbezogen.
Lärm enorm bei mir und die Luft ist manchmal echt stickig.
Kommt auch auf einzelne Abteilungen an, aber was ich hier mitbekomme ist katastrophal!
Ich kenne keine weiblichen vorgestzten in der Produktion.
Jeden Tag das gleiche, außer es geht was kaputt, dann kommt Abwechslung ins Spiel.
Geld ist in der Regel pünktlich drauf.
Andere positive Aspekte sind schwer zu finden
Das Gehalt für die heutige Zeit.
Die schlechte Qualität der Produkte
*Mitarbeiter mit mehr Respekt Behandeln.
*Mit den Mitarbeitern kommunizieren und Interesse zeigen wo die Probleme liegen.
*Zeit nehmen für Weiterbildungen
* Mehr Lohn zahlen!!!!
Die Arbeitsatmosphäre mit Kollegen ist sehr gut, wird durch Führungskräfte aber oft kaputt gemacht.
Schlecht, schlechter, am schlechtesten, IFA
Nicht vorhanden, es wird aus dem Mitarbeiter raus geholt was geht .
Wird nicht ermöglicht, oder besser gesagt nicht darum gekümmert.
Schlechtes Gehalt für die Branche und der heutigen Zeit, für die Region vielleicht sogar noch gut l wie immer gesagt wird, aber die Mauer steht nicht mehr, demzufolge auch keine Region Ost/West vorhanden, ergo schlechtes Gehalt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist top, man hat sei e Schwarzen Schafe, aber im großen und ganzen passt das.
ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die Jungen, und werden nicht geschont.
Katastrophal, Heuchelei, einseitig und nur auf Leistung und Produktivität bedacht, für den Mitarbeiter kein Verständnis, Sinn für Menschlichkeit komplett verloren.
Sind sehr schlecht, Maschinen werden nicht gewartet, Tore bleiben geöffnet so das man sich oft Erkältungen einfängt
Die Kommunikation ist sehr mangelhaft, und auch sehr einseitig, sinngemäß leistet mehr , wir brauchen und müssen, aber ob für den Mitarbeiter etwas mehr Lohn in Zukunft gedacht ist, wird kein Wort drüber verloren, oder Klipp und klar gesagt dafür ist kein Geld da.
Kann ich nicht beurteilen, aber ich nehme an das passt
Wenig bis garnicht vorhanden, neue Aufgaben die interessant sein könnten, oder man meine Kenntnisse erweitern könnte, werden nicht unterstützt, mit der Begründung man hätte keine Zeit dafür.
So verdient kununu Geld.