14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sinusförmiger Wechselstrom aus der Steckdose
- O2-Gehalt der Luft im Büro
wirbellose Manager
C-Level austauschen wäre ein guter Start. Der Fisch stinkt....
Im Team klasse, darüberhinaus bescheiden
Kunden bemerken den Wandel vom einstigen Servicechampion zum 0815-Anbieter. Noch idealisieren viele Kunden die Firma sehr. Hinter den Kulissen ist der Putz mehr als Marode.
keine, 120% Arbeitsstunden, keine Wertschätzung. Chefkontakt im Urlaub normal, Kein Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter
Intransparente Personaleinsatzplanung. Förderung von Mitarbeitern ist in nur einem Team präsent. Oft gibt es Günstlinge die maximale Förderung erfahren und für den Rest ist weder Kapital noch Förderwillen übrig.
Karrieresackgasse.
Gehälter sind nicht transparent. Gehaltsbänder nicht öffentlich. Kein Unrechtsbewusstsein bei fehlender Leistung. aber pünktliche Zahlung bisher.
keine Mülltrennung, aber Wasserspender und Co.
kein wirksamer Zusammenhalt außerhalb langjähriger Teams
kaum ältere Kollegen übrig. diese werden nach und nach entfernt
Wenige Vorgesetzte verstehen ihre Funktion als Solche. Meist denken Sie nur an ihr persönliches Fortkommen, je höher man schaut umso deutlicher.
sind okay. Räume sind voll in Ordnung. Ausstattung technisch und räumlich gut.
0 Transparenz, 0 Kommunikation
keine Beanstandung
tag ein tag aus dasselbe. interessante aufgaben werden nach persönlicher präferenz verteilt nicht nach können und schon gar nicht wertschätzend oder gar fördernd
Ein Arbeitgeber mit viel Potenzial zur Verbesserung und die Schattenseiten eines vermeintlich guten Arbeitgebers.
Das Positive trügt: Hier liegen die Probleme
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge mal annehmen anstatt es ignorieren!
Mitarbeiterbeteiligung mal in die Runde werfen.
Die Kultur der Verschlossenheit aufgeben und die Potenziale mal nutzen.
Toxische Arbeitsatmosphäre und fehlende Motivation
Unterirdisch (Hölle)
Ein Skript voller Versprechungen, eine Aufführung voller Enttäuschungen.
Hinter der Fassade glitzert der Rost.
Ein Stern, der am Firmament verblasst.
Die große Show, die kleine Leistung.
Ein Arbeitgeber, der die Gesundheit seiner Mitarbeiter gefährdet
Weiterbildung? Nur ein leeres Versprechen!
Karriereleiter? Eher eine Rutsche ins Nirgendwo!
Hollywood-Traumjob? Nur ein böser Scherz!
Gehalt und Sozialleistungen – weit unter dem Durchschnitt
Schlechte Bezahlung und fehlende Benefits
Ausbeutung statt Wertschätzung
Gehaltverhandlungen? Fehlanzeige!
Mitarbeitermotivation? Fehlanzeige!
Gehalt und Sozialleistungen lassen zu wünschen übrig
Ein Unternehmen, das an seinen Mitarbeitern spart
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige!
Umwelt und Soziales sind Nebensache
Grüne Fassade, graue Realität
Versprechen von Nachhaltigkeit, aber keine Taten
Umweltschutz? Eher ein Lippenbekenntnis
Soziales Engagement? Fehl am Platz
Nachhaltigkeit? Nur ein Marketing-Gag
Hier herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens
Generationenkonflikt statt Zusammenarbeit Karrierechancen für Ältere? Fehlanzeige!
ifa systems AG: Unternehmenskultur, die Ältere ausgrenzt.
Mikromanagement, Mitarbeiterführung? Eher ein Wunschdenken
Ein Arbeitsumfeld, das krank macht
Ausbeutung statt Wertschätzung
Arbeitsbedingungen am Limit
Ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter nicht schätzt
Indirekt und vielsagend:
Mitarbeiterzufriedenheit? Fehlanzeige!
Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter vergisst
Arbeitsbedingungen, die demotivieren
Kommunikation? Fehlanzeige!
Optimierungspotenzial in allen Bereichen
Mitarbeiterzufriedenheit lässt zu wünschen übrig
Gleichberechtigung? Eher ein Lippenbekenntnis. Diskriminierung statt Vielfalt.
Monotonie statt Motivation und versprochene Vielfalt, gelebte Routine.
Viele unterschiedliche Personen und Aufgaben.
Die dauerhaft angespannte Atmosphäre. Irgendwas war immer...
Gebt Mitarbeitern einfach mehr Entfaltungsmöglichkeiten. Das dauerhafte Micromanagement seinerzeit hat viel Energie gekostet.. Bitte beteiligt das Team an Entscheidungsprozessen.
Seit bitte einfach korrekt!
angestrengt...
leider viel zu oft Trara mit Kundenbeschwerden und unverständlichen Entscheidungen
An Quartalswechseln war es fast nicht möglich Urlaub zu bekommen. Selbst mit Familie war es schwer bzw. nur mit mehrfachem Rechtfertigen möglich.
Selbst war der Itler
???
Ich mochte meine Kolleginnen und Kollegen mit denen ich täglich zusammengearbeitet habe.
Einige Lichtblicke auf persönlicher Ebene sollten nur zu Beginn meiner Tätigkeit von den eigentlichen Problem ablenken. Als Mitarbeiter gab es etliche "strange" Situationen. Angefangen von: "Das ist mir zuviel zu lesen bis hin zu: "Das geht dich nichts an!" War eigentlich alles dabei. Ich würde auch sagen, dass jedem sein schlechter Tag gegönnt ist, aber leider musste ich zum Schluss davon ausgehen eh nicht wahrgenommen zu werden. Es wird nur reagiert wenn alles schon verfahren ist..
Büro halt
Leider mauscheln die Abteilungsleiter untereinander, sodass Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind. Ich fühlte mich oft fremdbestimmt und den Gegebenheiten ausgeliefert.
Man munkelt, dass viel Kolleginnen deutlich! weniger verdient haben...
In meinem Bereich gab es eine breite Palette an Supportarbeiten rund um die IT Anlagen der Kunden zu erledigen.
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Das Komplettpaket
Der CEO sollte dringend ausgetauscht werden
Absolut nicht zu empfehlen. Dauerhaft wird Druck von den Führungskräften gemacht - dadurch extremer Leistungsdruck
Quasi nicht gegeben.
Einziger kleiner Lichtblick im ganzen Ehlend. Aber auch das war mal besser von alten Geschichten her.
Gibt es eigentlich nicht mehr
Mitarbeiter werden nur als Werkzeug angesehen.
Heuchlerisch und keineswegs ehrlich
Keines Wegs gegeben.
Über das Gehalt darf laut Vertrag nicht gesprochen werden. Bei genauerer Betrachtung weiß man wieso
Eintönig. Auf Dauer nicht zu ertragen
Nichts
Firma ist toxisch und nicht weiterzuempfehlen, wer sich das im Lebenslauf antun möchte, bitte schön.
Mitarbeiter fair behandeln und fair bezahlen.
Weniger Flurfunk und mehr sich mit dem Mitarbeiter auseinandersetzen.
Es wird sehr viel gelästert, die Führungskräfte reden schlecht hinter dem Rücken, es wird mit komischen Motivation-Beiträgen und Danksagung versucht die Stimmung positiv zu halten.
Von außen wahrscheinlich gut, aber von innen kann man sagen das sich diese Firma die letzten 20 Jahre auf dem Erfolg ausgeruht hat und sich nicht weiterentwickelt hat. Die Software ist eine der teuersten auf dem Markt und ist immer noch nicht ausgereift bzw. gut funktionsfähig.
Sehr schlecht, da man nicht zu flexiblen Arbeitszeiten arbeiten darf, es ist strikt von 08:00-17:00 zu arbeiten. Im Endeffekt bedeutet das für Pendler, dass zur Rushhour zur Arbeit und nachhause gefahren wird. Es gibt keine Gleitzeit. Homeoffice gibt es, aber ohne Regelung, heißt man muss gefühlt sich ein Bein ausreißen, um einen Tag zu bekommen.
Ist möglich, aber an Bedienungen geknüpft. Es werden auch Meetings zum Wissenstransfer gemacht, an diesen nehmen relativ viele teil, aber am Ende weiß trotzdem keiner, worum es geht bzw. keiner merkt es sich.
Sehr miserabel, wenn man kein Mensch ist, der gut verhandeln kann, wird man von der Firma sehr stark ausgenutzt. Es werden (verhältnismäßig) große Gewinne gemacht, diese kommen aber nicht bei den Mitarbeitern an. Man wird nicht fair in dieser Firma bezahlt. Grundsätzlich ist es auch nicht transparent, was ein Mitarbeiter alles macht, nicht mal die Führungskräfte wissen das, daher entstehen auch unterschwellige aussagen, dass man ja nichts gemacht hat.
Man versucht Strom zu sparen in den Büroräumen.
Es gibt nur in kleinen Gruppen Zusammenhalt, dies ist von kurzer Dauer, wenn man feststellt, dass gewisse Information an die Führungskräfte herangetragen werden. Man darf sich darauf gefasst machen, Sprüche von der Seite abzubekommen.
Kollegen, die lange in dieser Firma arbeiten werden meiner Meinung nach nicht richtig respektiert für das, was sie der Firma alles gebracht haben.
Es gibt leider keine gut qualifizierten Führungskräfte in dieser Firma, da diese Führungskräfte zu viel mit ihren eigenen Aufgaben zu tun haben. Mitarbeiter werden nicht gut geführt und wenn der Mitarbeiter zu den Führungskräften geht, wird man grundsätzlich sehr klein gehalten. Es gibt Versprechungen, an die sich nie gehalten wird.
Eher schlecht, da es nicht genug Mitarbeiter gibt, um Aufgaben gut zu verteilen. Vieles landet immer bei den gleichen Leuten, diese werden aber auch nicht anständig bezahlt für Ihre Dienste. Man wird auch sehr stark kontrolliert, wenn man 2min nicht am Arbeitsplatz ist, wird man auf der Toilette gesucht. Es gibt nicht überall höhenverstellbare Tische.
In dieser Firma nicht vorhanden, Ja-Sager werden geliebt, Kritik wird sehr schlecht aufgenommen, sodass man wie in einem Beispiel einer Kollegin in dieser Firma, die gute Leistung gebracht hat, gekündigt wird.
Es gibt mal hier und da mal was Interessantes, aber man ist zu 90% in einem Hamsterrad von sich wiederholenden Aufgaben, die keinerlei Weiterbildung Potenzial bieten. Es wird nichts getan, um Prozesse zu vereinfachen oder zu verbessern, um repetitiven Aufgaben zu verhindern. Nur wenn man viel Eigeninitiative zeigt, bekommt man vielleicht mal was Neues zu sehen.
- Offene Kommunikation
- keine leeren Versprechungen
- positive Arbeitsatmosphäre
- Weiterbildungsmöglichkeiten und Entfaltungsmöglichkeit
- Internationale Beziehungen, somit auch ein weitgefächertes Aufgabengebiet
- gute Leistung wird honoriert und geht nicht unter
- die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und gehen auf die Anliegen ein
- Home Office Möglichkeit
- Toleranz und Vielfältigkeit
- Raum für die eigene Meinung
- Urlaubsgenehmigung (trotz mehrfachem Umentscheiden bzw. Verschieben von mir)
- lösungsorientierter Umgang bei kritischen Angelegenheiten
- Spaßfaktor unter den Kollegen und Vorgesetzten während der Arbeit kommt nicht zu kurz und bringt auch eine angenehme Auflockerung bei stressigen Situationen
Ich kann die vorherigen schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen und frage mich, ob diese Personen vom selben Unternehmen sprechen wie ich oder vielleicht eine persönliche Frustration und ein Mangel der Selbstverantwortung besteht. Denn sowohl der Umgangston, als auch der Umgang ist alles andere als schlecht.
Was wichtig ist: Kein Unternehmen kann die Verantwortung dafür tragen, wenn Mitarbeiter nicht klar äußern, was sie brauchen und wollen. Auch für die Gerüchteküche ist nicht das Unternehmen verantwortlich zu machen, sondern jeder Mensch für sich. Denn wenn ich mich aus Gerüchten raushalte, dann bekomme ich auch keine Gerüchte mit. Hier muss Selbstverantwortung für das eigene Verhalten großgeschrieben werden.
Einige Abteilungen haben verbindliche Aufgaben, die es nicht ermöglichen regelmäßige Teammeetings in Präsenz zu veranstalten. Das ist in anderen Teams möglich, da wünsche ich mir, dass dies für alle Teams gegeben ist.
Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen, ich hatte als Werkstudentin eine super Arbeitsatmosphäre und fühle mich auch jetzt sehr wohl bei der ifa.
Ich habe sowohl feste Home Office Tage, als auch Home Office Möglichkeit nach Bedarf. Das Gute ist, sowohl Termine als auch Home Office Zeiten kann ich nach Absprache flexibel anfragen und auch wahrnehmen. Ich habe bis jetzt noch keine Ablehnung von Home Office Anfragen, als auch auch Urlaubsanfragen bekommen. Außerdem kann ich jederzeit Arzttermine während meiner Arbeitszeit wahrnehmen und habe nicht das Gefühl, dass es mir zum Vorwurf gemacht wird.
Wenn geäußert wird, dass bestimmte Aufgabenfelder erlernt werden möchten, dann besteht die Möglichkeit immer. Das ist zumindest meine Erfahrung. Das Positive ist, dass die Aufgaben und die Leistungen, die erbracht werden , auch gesehen werden. Das eröffnet natürlich weitere Möglichkeiten weiterzukommen.
Zwei Beispiele von vielen:
Glasflaschen für jeden Mitarbeiter werden zur Verfügung gestellt. In den WC' s werden keine Papiertücher zum Hände abtrocknen benutzt, sondern wieder verwertbare Stoffrollen.
Der Grund warum ich zurück gekommen bin, ist unter anderem der gute Umgang zwischen den Kollegen.
Einer der Hauptgründe für meine Rückkehr zur ifa, ist der Umgang und die Kommunikation der Geschäftsleitung und der Teamleader mit mir. Ich habe selten in einem Unternehmen gearbeitet, das so tolerant, weltoffen und auf Augenhöhe mit mir kommuniziert hat. Das war so, als ich als Werkstudentin mit wenig Verantwortung gearbeitet habe und das ist immer noch so, als feste Angestellte mit mehr Verantwortung.
Neben anderen Benefits, wie höhenverstellbaren Tischen, die Möglichkeit Blaulichtfilter-Brillen über das Unternehmen zu bestellen, gibt es wöchentlich frisches Obst und einmal im Monat einen Pizzaday. Außerdem jeden letzten Freitag im Monat ein multikulturelles Frühstück.
An warmen Sommertagen kommt es auch vor, dass die ifa für jeden ein Eis ausgibt.
Ich kann sowohl mit meinen Fragen , als auch mit meinen Anliegen jederzeit zu den Teamleitern und auch zur Geschäftsführung gehen. Die Türen stehen im wahrsten Sinne des Wortes offen. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Ich habe ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Mir wurde zu meiner Einarbeitung die Option gegeben in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. So konnte ich für mich entscheiden, wo ich mich langfristig sehe. Das war sehr gut, weil ich mittlerweile entdeckt habe, welche Aufgaben mir liegen.
Rauchern werden 2 Urlaubstage abgezogen, gerne auch ohne vorher Bescheid zu geben, dass überhaupt so eine Regelung besteht. Es spielt dann auch keine Rolle mehr, dass man Überstunden macht und Termine in seine Freizeit legt.. gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Einmal fast alle Führungskräfte austauschen, dann kann es vielleicht irgendwann laufen ohne jeden Monat neue Mitarbeiter suchen zu müssen
Zu viele Lästereien, Führungskräfte reden schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter
Nicht so wie sie sich darstellen
Es wird mit Homeoffice geworben, sobald man dort ist merkt man schnell, dass es scheinbar nicht bei jedermann gerne gesehen wird, mit guter Begründung darf man aber mal ganz nett fragen.
Kleinere Grüppchen halten zwar zusammen, im großen und ganzen wird dir aber schnell mal das Messer in den Rücken gerammt, Mitarbeiter übermitteln der Führungskraft via Teams wann wer kommt und nach Hause geht. Selber aber jede halbe Stunde an der Kaffeemaschine stehen
Seit einige neue Führungskräfte dazu gestoßen sind, hat es sich leider verschlimmert
Keine freie Sitzplatz Wahl. Auf Wünsche wird nicht eingegangen. Ständige Kontrolle, Führungskräfte laufen einem wenn's sein muss aufs Klo hinterher um zu kontrollieren was man macht, kann nicht sein
Absolut keine Ahnung über vernünftige Kommunikation, hier muss man damit rechnen angeschrien zu werden, weil man der Meinung ist, dass es normal ist
VWL wurde bei mir abgelehnt, komisch dass man hier plötzlich liest, dass diese Leistung übernommen wird, entspricht auf jeden Fall nicht der Wahrheit. Ebenso wie die Kontaktvermittlung für Wohnungen - scheinbar nur für hoch angesehenes geldeintreibendes Personal
Fremdwort
Relativ eintönig, hier fehlt jegliche Einarbeitung, wenn man sich selber reinhängt kann man das ein oder andere sehen
Führungspersonal müsste komplett erneuert werden.
Kommt auf die Kollegen an. Führungspersonal ist auf jeder Ebene manipulativ und werden schnell persönlich. Gespräche die im Vertrauen geführt werden, machen schnell die Runde und werden auch gegen einen verwendet.
Die ifa hat ein Katastrophales Image. Haben es schon mit ihrem schlechten Image in den Spiegel geschafft.
Feste Arbeitszeiten, Urlaubsanträge werden je nach Sympathie Status gestattet und Home office nur mit triftigen Grund möglich.
Wie schon oft beschrieben, es gibt überhaupt keine Müll Trennung. Alu, Pappe, Restmüll, Bio kommt alles zusammen. Selbst Altglas!
Da die Führungskräfte so Angsteinflösend sind, denkt jeder nur an sich.
Gibt keine. Kollegen werden ja ständig gekündigt (sobald man ehrlich ist) oder andere kündigen aufgrund von Mobbing
Ein Stern, weil ich nicht die Möglichkeit null zu geben! Wie oben schon geschildert, manipulativ, von oben herab und nutzen jegliches um es gegen einen zu verwenden. Kontrolle wird in dieser Firma groß geschrieben. Auch private chats über teams werden kontrolliert und wird sogar angesprochen, falls sich unsicheres Führungspersonal angesprochen fühlt.
Man muss zwar immer persönlich anwesend sein, jedoch läuft alles über teams.
Ich habe dort tolle Freundschaften geschlossen.
Es wird zu sehr toleriert wenn manche bestimmte Mitarbeiter etwas nicht machen wollen oder es einfach nicht machen. Andere müssen es dann ausbaden.
Führungskräfte besser Ausbilden und nicht alles tolerieren zum leid der Mitarbeiter.
Eigentlich ein sehr nettes Team, einige sind nur leider weniger motiviert. Wenn man etwas gut kann, darf man alles machen.
Man macht zwar einige Überstunden, aber normalerweise konnte man diese ohne Probleme abfeiern. Jedoch wurden mir von der Technischen Leitung häufig meine Wunsch Tage dafür verweigert.
Da manche Kollegen einige Aufgaben nicht übernehmen könnten, hat man häufig mehr als andere gearbeitet.
Extrem starke Unterschiede in den Gehältern für die gleichen Positionen
Das Team hält super zusammen, nur leider wurde das nicht von den Teamleitern gefördert. Natürlich gibt es wie überall ausnahmen.
Die Männlichen Vorgesetzen haben leider keinerlei Führungsqualitäten. Es wirk, als wären die nächst besten genommen wurden. Oftmals wurde vergessen, dass es in der Führung nicht nur um Macht Gehabe geht. Unfaire Behandlung war an der Tagesordnung.
Viel Austausch durch regelmäßige Meetings. Während ich dort gearbeitet habe, hätte ich es mir zwar besser vorstellen können. Aber zurück-blickend war es mehr als in Ordnung.
Auch weibliche Führungskräfte werden gefördert.
Zwar einige interessante Aufgaben - jedoch wurden die Aufgaben teilweise nicht fair verteilt.
gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Der ständige Mitarbeiter Wechsel. In den letzten 2 Jahre mindestens 20 Personen.
Bei den essenscheks hättet ihr ruhig die vollen 6,50€ übernehmen können :)
Von der Laune der Kollegen abhängig.
Mehr Schein als Sein. Definitiv nicht wie auf Xing oder LinkedIn
Es wird mit Gleitzeit geworben, und vor Ort dann ignoriert.
Interne Schulungen von den Kollegen. Das wars aber auch.
Reine Verhandlungssache. Gleicher Job unterschiedliches Gehalt von mehr als 500€. Die locken euch mit Essenschecks aber ihr bezahlt einen gewissen Anteil immer noch selber was die euch natürlich nicht bei der Einstellung mitteilen. Na immerhin gibt es den Weihnachtsbonus wenn die IFA in dem Jahr natürlich gas gegeben hat um alle ziele zu erreichen.
Keine Mülltrennung. Hier wurde in der vorletzten Bewertung schon einmal auf die Mülltrennung hingewiesen. In der letzten Dezember Bewertung sieht man dass jemand sich angegriffen gefühlt hat und bezieht sich mit seiner Rezension auf die Mülltrennung. Dabei erkennt man dass hier nur der Ruf hochgezogen werden soll.
Sehr ausgeprägte Hierarchien.
Kann ich eigentlich nicht viel zu sagen da sehr viele junge Leute dabei sind, daher sieht man auch dass ein ständiger Mitarbeiterwechsel vorhanden ist.
- Unprofessionelles Verhalten
Mangelnde Führungsfähigkeiten: Schwierigkeiten Mitarbeiter zu führen und zu motivieren
Mangelnde Kommunikation
Mangelndes verständis für die bedürfnisse der Mitarbeiter
Um Geld zu sparen werden alle Heizungen auf die niedrigste Stufe gestellt parallel dazu wirbt die ifa mit Wärmflaschen in den sozialen Medien.
Ausschließlich über Teams. Trotz der morgendlichen 9:00 Uhr Meetings Fehlt die persönliche Kommunikation. Es gibt kein bitte und kein danke.
Ist in Ordnung, aber Männer werden ernster genommen als die Damen.
gemäß Stellenanzeige erwarten sehr viele Aufgabenfelder auf dich. Vor Ort alles eintönige Routine!
So verdient kununu Geld.