15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sinusförmiger Wechselstrom aus der Steckdose
- O2-Gehalt der Luft im Büro
wirbellose Manager
C-Level austauschen wäre ein guter Start. Der Fisch stinkt....
Im Team klasse, darüberhinaus bescheiden
Kunden bemerken den Wandel vom einstigen Servicechampion zum 0815-Anbieter. Noch idealisieren viele Kunden die Firma sehr. Hinter den Kulissen ist der Putz mehr als Marode.
keine, 120% Arbeitsstunden, keine Wertschätzung. Chefkontakt im Urlaub normal, Kein Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter
Intransparente Personaleinsatzplanung. Förderung von Mitarbeitern ist in nur einem Team präsent. Oft gibt es Günstlinge die maximale Förderung erfahren und für den Rest ist weder Kapital noch Förderwillen übrig.
Karrieresackgasse.
Gehälter sind nicht transparent. Gehaltsbänder nicht öffentlich. Kein Unrechtsbewusstsein bei fehlender Leistung. aber pünktliche Zahlung bisher.
keine Mülltrennung, aber Wasserspender und Co.
kein wirksamer Zusammenhalt außerhalb langjähriger Teams
kaum ältere Kollegen übrig. diese werden nach und nach entfernt
Wenige Vorgesetzte verstehen ihre Funktion als Solche. Meist denken Sie nur an ihr persönliches Fortkommen, je höher man schaut umso deutlicher.
sind okay. Räume sind voll in Ordnung. Ausstattung technisch und räumlich gut.
0 Transparenz, 0 Kommunikation
keine Beanstandung
tag ein tag aus dasselbe. interessante aufgaben werden nach persönlicher präferenz verteilt nicht nach können und schon gar nicht wertschätzend oder gar fördernd
Ein Arbeitgeber mit viel Potenzial zur Verbesserung und die Schattenseiten eines vermeintlich guten Arbeitgebers.
Das Positive trügt: Hier liegen die Probleme
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge mal annehmen anstatt es ignorieren!
Mitarbeiterbeteiligung mal in die Runde werfen.
Die Kultur der Verschlossenheit aufgeben und die Potenziale mal nutzen.
Toxische Arbeitsatmosphäre und fehlende Motivation
Unterirdisch (Hölle)
Ein Skript voller Versprechungen, eine Aufführung voller Enttäuschungen.
Hinter der Fassade glitzert der Rost.
Ein Stern, der am Firmament verblasst.
Die große Show, die kleine Leistung.
Ein Arbeitgeber, der die Gesundheit seiner Mitarbeiter gefährdet
Weiterbildung? Nur ein leeres Versprechen!
Karriereleiter? Eher eine Rutsche ins Nirgendwo!
Hollywood-Traumjob? Nur ein böser Scherz!
Gehalt und Sozialleistungen – weit unter dem Durchschnitt
Schlechte Bezahlung und fehlende Benefits
Ausbeutung statt Wertschätzung
Gehaltverhandlungen? Fehlanzeige!
Mitarbeitermotivation? Fehlanzeige!
Gehalt und Sozialleistungen lassen zu wünschen übrig
Ein Unternehmen, das an seinen Mitarbeitern spart
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige!
Umwelt und Soziales sind Nebensache
Grüne Fassade, graue Realität
Versprechen von Nachhaltigkeit, aber keine Taten
Umweltschutz? Eher ein Lippenbekenntnis
Soziales Engagement? Fehl am Platz
Nachhaltigkeit? Nur ein Marketing-Gag
Hier herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens
Generationenkonflikt statt Zusammenarbeit Karrierechancen für Ältere? Fehlanzeige!
ifa systems AG: Unternehmenskultur, die Ältere ausgrenzt.
Mikromanagement, Mitarbeiterführung? Eher ein Wunschdenken
Ein Arbeitsumfeld, das krank macht
Ausbeutung statt Wertschätzung
Arbeitsbedingungen am Limit
Ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter nicht schätzt
Indirekt und vielsagend:
Mitarbeiterzufriedenheit? Fehlanzeige!
Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter vergisst
Arbeitsbedingungen, die demotivieren
Kommunikation? Fehlanzeige!
Optimierungspotenzial in allen Bereichen
Mitarbeiterzufriedenheit lässt zu wünschen übrig
Gleichberechtigung? Eher ein Lippenbekenntnis. Diskriminierung statt Vielfalt.
Monotonie statt Motivation und versprochene Vielfalt, gelebte Routine.
-
Das Komplettpaket
Der CEO sollte dringend ausgetauscht werden
Absolut nicht zu empfehlen. Dauerhaft wird Druck von den Führungskräften gemacht - dadurch extremer Leistungsdruck
Quasi nicht gegeben.
Einziger kleiner Lichtblick im ganzen Ehlend. Aber auch das war mal besser von alten Geschichten her.
Gibt es eigentlich nicht mehr
Mitarbeiter werden nur als Werkzeug angesehen.
Heuchlerisch und keineswegs ehrlich
Keines Wegs gegeben.
Über das Gehalt darf laut Vertrag nicht gesprochen werden. Bei genauerer Betrachtung weiß man wieso
Eintönig. Auf Dauer nicht zu ertragen
Nichts
Firma ist toxisch und nicht weiterzuempfehlen, wer sich das im Lebenslauf antun möchte, bitte schön.
Mitarbeiter fair behandeln und fair bezahlen.
Weniger Flurfunk und mehr sich mit dem Mitarbeiter auseinandersetzen.
Es wird sehr viel gelästert, die Führungskräfte reden schlecht hinter dem Rücken, es wird mit komischen Motivation-Beiträgen und Danksagung versucht die Stimmung positiv zu halten.
Von außen wahrscheinlich gut, aber von innen kann man sagen das sich diese Firma die letzten 20 Jahre auf dem Erfolg ausgeruht hat und sich nicht weiterentwickelt hat. Die Software ist eine der teuersten auf dem Markt und ist immer noch nicht ausgereift bzw. gut funktionsfähig.
Sehr schlecht, da man nicht zu flexiblen Arbeitszeiten arbeiten darf, es ist strikt von 08:00-17:00 zu arbeiten. Im Endeffekt bedeutet das für Pendler, dass zur Rushhour zur Arbeit und nachhause gefahren wird. Es gibt keine Gleitzeit. Homeoffice gibt es, aber ohne Regelung, heißt man muss gefühlt sich ein Bein ausreißen, um einen Tag zu bekommen.
Ist möglich, aber an Bedienungen geknüpft. Es werden auch Meetings zum Wissenstransfer gemacht, an diesen nehmen relativ viele teil, aber am Ende weiß trotzdem keiner, worum es geht bzw. keiner merkt es sich.
Sehr miserabel, wenn man kein Mensch ist, der gut verhandeln kann, wird man von der Firma sehr stark ausgenutzt. Es werden (verhältnismäßig) große Gewinne gemacht, diese kommen aber nicht bei den Mitarbeitern an. Man wird nicht fair in dieser Firma bezahlt. Grundsätzlich ist es auch nicht transparent, was ein Mitarbeiter alles macht, nicht mal die Führungskräfte wissen das, daher entstehen auch unterschwellige aussagen, dass man ja nichts gemacht hat.
Man versucht Strom zu sparen in den Büroräumen.
Es gibt nur in kleinen Gruppen Zusammenhalt, dies ist von kurzer Dauer, wenn man feststellt, dass gewisse Information an die Führungskräfte herangetragen werden. Man darf sich darauf gefasst machen, Sprüche von der Seite abzubekommen.
Kollegen, die lange in dieser Firma arbeiten werden meiner Meinung nach nicht richtig respektiert für das, was sie der Firma alles gebracht haben.
Es gibt leider keine gut qualifizierten Führungskräfte in dieser Firma, da diese Führungskräfte zu viel mit ihren eigenen Aufgaben zu tun haben. Mitarbeiter werden nicht gut geführt und wenn der Mitarbeiter zu den Führungskräften geht, wird man grundsätzlich sehr klein gehalten. Es gibt Versprechungen, an die sich nie gehalten wird.
Eher schlecht, da es nicht genug Mitarbeiter gibt, um Aufgaben gut zu verteilen. Vieles landet immer bei den gleichen Leuten, diese werden aber auch nicht anständig bezahlt für Ihre Dienste. Man wird auch sehr stark kontrolliert, wenn man 2min nicht am Arbeitsplatz ist, wird man auf der Toilette gesucht. Es gibt nicht überall höhenverstellbare Tische.
In dieser Firma nicht vorhanden, Ja-Sager werden geliebt, Kritik wird sehr schlecht aufgenommen, sodass man wie in einem Beispiel einer Kollegin in dieser Firma, die gute Leistung gebracht hat, gekündigt wird.
Es gibt mal hier und da mal was Interessantes, aber man ist zu 90% in einem Hamsterrad von sich wiederholenden Aufgaben, die keinerlei Weiterbildung Potenzial bieten. Es wird nichts getan, um Prozesse zu vereinfachen oder zu verbessern, um repetitiven Aufgaben zu verhindern. Nur wenn man viel Eigeninitiative zeigt, bekommt man vielleicht mal was Neues zu sehen.
Führungspersonal müsste komplett erneuert werden.
Kommt auf die Kollegen an. Führungspersonal ist auf jeder Ebene manipulativ und werden schnell persönlich. Gespräche die im Vertrauen geführt werden, machen schnell die Runde und werden auch gegen einen verwendet.
Die ifa hat ein Katastrophales Image. Haben es schon mit ihrem schlechten Image in den Spiegel geschafft.
Feste Arbeitszeiten, Urlaubsanträge werden je nach Sympathie Status gestattet und Home office nur mit triftigen Grund möglich.
Wie schon oft beschrieben, es gibt überhaupt keine Müll Trennung. Alu, Pappe, Restmüll, Bio kommt alles zusammen. Selbst Altglas!
Da die Führungskräfte so Angsteinflösend sind, denkt jeder nur an sich.
Gibt keine. Kollegen werden ja ständig gekündigt (sobald man ehrlich ist) oder andere kündigen aufgrund von Mobbing
Ein Stern, weil ich nicht die Möglichkeit null zu geben! Wie oben schon geschildert, manipulativ, von oben herab und nutzen jegliches um es gegen einen zu verwenden. Kontrolle wird in dieser Firma groß geschrieben. Auch private chats über teams werden kontrolliert und wird sogar angesprochen, falls sich unsicheres Führungspersonal angesprochen fühlt.
Man muss zwar immer persönlich anwesend sein, jedoch läuft alles über teams.
Im Team selbst meistens harmonisch, Teamübergreifend eher angespannt.
Außen Hui, Innen pfui. Mehr kann man dazu nicht sagen. Die positiven Bewertungen hier sind überwiegend von den Angestellten geschrieben worden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass meine Freizeit zu kurz gekommen ist, jedoch wird mit Home Office und Remote-Arbeit geworben, jedoch fühlte es sich bei jedem Homeoffice-Tag nach einer individuellen Rechtfertigung an.
Außer interne Schulungen fast nicht vorhanden.
Wer schlau ist, holt das Beste für sich heraus. Reine Verhandlungssache. Die Gehaltsspanne unter den Mitarbeitern schwankt sehr stark.
Keine Mülltrennung, wie bereits in vorherigen Bewertungen angesprochen.
Wie bereits oben beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt im eigenen Team überwiegend gegeben, Teamübergreifend eher auf Konkurrenzbasis.
Schwer zu beurteilen, da sich das Team überwiegend aus jüngeren Leuten zusammensetzt und eine enorm hohe Fluktuation besteht.
Unprofessional, unterirdisch und von Führungskompetenz keine Spur. Einfach nur demotivierend, unmenschlich und erschreckend. Selbst 1 Stern wäre zu viel.
Veraltete Technik und Büroraume. Da ist Luft nach oben.
Außer den täglichen 9:00 Uhr Meetings und die Chat-Funktion via Teams mangelt es an der Kommunikation von Vorne bis Hinten.
Naja.. sehr starkes Hierarchiedenken meiner Meinung nach. Gut ist, dass sowohl Frauen als auch Männern die Chance auf eine Führungsposition ermöglicht wird.
gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Der ständige Mitarbeiter Wechsel. In den letzten 2 Jahre mindestens 20 Personen.
Bei den essenscheks hättet ihr ruhig die vollen 6,50€ übernehmen können :)
Von der Laune der Kollegen abhängig.
Mehr Schein als Sein. Definitiv nicht wie auf Xing oder LinkedIn
Es wird mit Gleitzeit geworben, und vor Ort dann ignoriert.
Interne Schulungen von den Kollegen. Das wars aber auch.
Reine Verhandlungssache. Gleicher Job unterschiedliches Gehalt von mehr als 500€. Die locken euch mit Essenschecks aber ihr bezahlt einen gewissen Anteil immer noch selber was die euch natürlich nicht bei der Einstellung mitteilen. Na immerhin gibt es den Weihnachtsbonus wenn die IFA in dem Jahr natürlich gas gegeben hat um alle ziele zu erreichen.
Keine Mülltrennung. Hier wurde in der vorletzten Bewertung schon einmal auf die Mülltrennung hingewiesen. In der letzten Dezember Bewertung sieht man dass jemand sich angegriffen gefühlt hat und bezieht sich mit seiner Rezension auf die Mülltrennung. Dabei erkennt man dass hier nur der Ruf hochgezogen werden soll.
Sehr ausgeprägte Hierarchien.
Kann ich eigentlich nicht viel zu sagen da sehr viele junge Leute dabei sind, daher sieht man auch dass ein ständiger Mitarbeiterwechsel vorhanden ist.
- Unprofessionelles Verhalten
Mangelnde Führungsfähigkeiten: Schwierigkeiten Mitarbeiter zu führen und zu motivieren
Mangelnde Kommunikation
Mangelndes verständis für die bedürfnisse der Mitarbeiter
Um Geld zu sparen werden alle Heizungen auf die niedrigste Stufe gestellt parallel dazu wirbt die ifa mit Wärmflaschen in den sozialen Medien.
Ausschließlich über Teams. Trotz der morgendlichen 9:00 Uhr Meetings Fehlt die persönliche Kommunikation. Es gibt kein bitte und kein danke.
Ist in Ordnung, aber Männer werden ernster genommen als die Damen.
gemäß Stellenanzeige erwarten sehr viele Aufgabenfelder auf dich. Vor Ort alles eintönige Routine!
Natürlich gibt es die Fanboys und deren Gegner. Ich glaube die Firma positioniert sich gerade neu und wird den passenden Weg einschlagen.
Wer den Mund nicht aufmacht kann nicht erwarten, dass er gehört wird. Aber wenn man es dann tut, wird man erhört.
Arbeitszeiten absolut geregelt. Jederzeit Urlaub möglich in Absprache mit den Kollegen. Auf meine Kinder und deren Ferienzeiten) wird Rücksicht (genommen. Find ich total in Ordnung.
Mietgarantien für neu zugezogene, Kontaktvermittlung für Wohnungen, VWL, Aktien....das rundet das Soziale gut ab.
Beim Gehalt darf jeder selbst verhandeln. Das lernt man.
Ob nun Müll, der in einem einzigen Container des Bürokomplexes landet, zuvor getrennt werden soll oder nicht, kann jeder selbst entscheiden. Ich brauche in der Mülltonne keinen Schichtsalat. Es wird zwischen Pappe und Rest getrennt. Das genügt mir vollkommen. Zuhause kann ich mich da voll ausleben und habe meine 4 verschiedenen Mülleimer.
Ansonsten ist der Umweltaspekt stark vertreten. Es gibt Kirschkernkissen und Decken anstatt Heizung auf Stufe 5. Das kann jeder bewusst entscheiden.
Sozial zu erwähnen sind die Pizzatage und das wöchentliche frische Obst. Dazu Kaffeeautomaten und Wasserspender. Zwei Gemeinschaftsküchen, Kühl- und Gefrierschränke für mitgebrachtes Essen. Gefällt mir sehr.
Best Buddies.
Manche meiner Kollegen sind schon in Rente und diejenigen die kurz davor stehen genießen den höchsten Respekt für Jahrzehntelange Firmentreue.
Bisher absolut keine Probleme. Streß gibts immer mal wieder, aber das ist normal und absehbar. Wir sind alle Menschen und arbeiten mit Menschen. Es gibt realistische Ziele und utopische Vorstellungen der Entwicklung gibt es lange schon nicht mehr.
Seit Corona sogar noch viel besser als zuvor. Arbeitsergonomie bewusst gesteigert und den Anforderungen angepasst. Remote Work jederzeit möglich und auch gefördert mit entsprechendem Leihmaterial.
Es gibt immer Potenzial zur Verbesserung. Überall. Auch hier. Aber aktuell ist schon super. Viel besser als mein früherer Arbeitgeber.
Nichts zu beanstanden.
Was man halt so macht. Jeder Bereich hat coole Dinge. So auch meiner. Zumal die Arbeit echt gut zwischen meinen Kolleg:Innen und mir aufgeteilt ist. Wir ergänzen uns prima.
Die Kollegen*innen sind sehr nett.
Sie werben mit flacher Hierarchie, jedoch findet dieser Ansatz über das duzen hinaus, keine Anwendung mehr. Es wird viel gelästert und eingeschüchtert. Der Umgangston zwischen Führungskraft und Arbeitnehmer*innen ist nicht nüchtern / sachlich.
Man sollte den Arbeitnehmer*innen mehr Aufmerksamkeit bzw. Wertschätzung entgegenbringen. Hilfestellungenen anbieten sowie eine gemeinsame Entwicklung fördern anstatt voreilig - auch nach der Probezeit und mit juristisch betrachtet groben Handwerksfehlern - zu kündigen. Vielleicht sinkt dann die Fluktuation.
Untere Ebene an Kollegen*innen sind nett, jedoch sind alle vom Druck der Firma belastet.
An vertragliche Absprachen wird sich nicht gehalten. Man bekommt gesagt, es wäre Gleitzeit. Beim Start bekommt man jedoch feste Arbeitszeiten. Mit Home-office wird groß geworben, ist aber in der Firma total ungern gesehen und man muss sich für den Tag im Home office stark rechtfertigen. Man hat zudem den Eindruck, dass die mittlere Führungskraft nur allzu gerne einen Blick auf private chats erhascht.
Die Gehälter sind stark unterschiedlich. Es kommt nicht darauf an, wer die bessere Arbeit leistet, sondern wer gut verhandelt.
Abfall wird nicht getrennt.
Untere Ebene hält zusammen. Muss sie aber auch, da der obere Rang dort anklagt, wo er Arbeitnehmer schützen müsste. Unsicherheit streut, anstatt Klarheit und Sicherheit zu vermitteln. In vielerlei Hinsicht beängstigend heuchlerisch agiert.
Da die Fluktuation in dieser Firma sehr hoch ist, gibt es kaum ältere Kollegen*innen.
Wenn man von gewissen Führungskräften nicht gemocht wird, wird es einem sehr schnell deutlich gemacht. Die Arbeit, die man leistet, kann dabei noch so gut sein. Dies zählt dann leider nicht mehr.
Gossip verbreitet sich in dieser Firma sehr schnell und man bekommt eben auch mit wie der obere Rang schlecht über Kollegen*innen / Mitarbeiter*innen spricht. Schnell werden diese "Gespräche" auch persönlich.
Die Mitarbeiter*innen fühlen sich dadurch verunsichert. Es wird von oben eine offene Kommunikation gefordert. Diejenigen Mitarbeiter*innen allerdings, die darauf vertrauen, laufen Gefahr, dass ihnen ihre Offenheit nachteilig ausgelegt wird.
Die Büros sind ok. Man würde sich mehr Arbeitsplätze wünschen, bei denen man im Stehen arbeiten könnte.
Existiert kaum. Läuft alles über teams. Führungsebene vermittelt nach außen einen stabilen Wertekatalog, der intern allerdings nicht angewendet wird.
Es existieren interessante Aufgabenfelder, die sich allerdings erst bei einem übermäßigen Maß an Eigeninitiative eröffnen. Eine gerade in der Startphase notwendige professionelle Betreuung, um an Themen und betriebliche Abläufe heranzuführen, kommt viel zu kurz.
Es wird sich gekümmert - Themenfrühstücke, Obsttag, Team-Workshop, Sommerfest mit Familie und vieles mehr
Aus meiner aktuellen Sicht gut in Richtung Kunde sowie Arbeitnehmer
Die Arbeitszeiten sind flexibel, wo möglich. Remote Work ebenso. Es gibt viel zu tun, man wird jedoch nicht gezwungen alles an einem Tag zu erledigen. Hier ist auch die eigene Disziplin gefragt.
Die Zusage zu Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich bekommen. In welchem Umfang dieses stattfinden können, wird sich mit der Zeit zeigen.
Die KollegInnen sind sehr hilfsbereit, freundschaftlich und offen. Der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen. Das ist auch meiner Sicht auch wichtig. Denn gemischte Teams machen den Unterschied.
Offene Kommunikation. Spannender Input aus der Historie, um die Zusammenhänge zu verstehen.
Hübscher Pausenraum, ausreichend Parkplätze, gutes Equipment und höhenverstellbare Schreibtische. Das Office liegt direkt an der Bahnhaltestelle. Die Räumlichkeiten werden derzeit Stück für Stück modernisiert. Remote Work ist je nach Aufgaben möglich und technisch umgesetzt.
Es wird über alle Kanäle kommuniziert, sei es im 9 Uhr Stand up, in Teamleiter- oder Sales-Workshops, einfach zwischendurch, in den Teams Teams, Chats oder dem Gesamtmeeting für alle KollegInnen. Manchmal ist es schwierig, den Gesamtüberblick bei der ausgeprägten Kommunikation zu behalten. Insgesamt fühle ich mich gut abgeholt.
Wir sind ein sehr diverses Team. Aus meiner Sicht ist das auch im Sinne des Vorstands. Es gibt keine erkennbaren Vorurteile.
Bisher haben mich viele interessante Aufgaben erreicht. Hier kann ich meine Ideen einbringen und auch Dinge verändern, sofern angebracht.
So verdient kununu Geld.