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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Feeling. MA aus unterschiedlichen Nationen kommen bestens miteinander klar.
Es gibt nichts Schlechtes zu sagen. Es ist alles eine Einstellungssache eines jeden Ma selbst, es gut zu gestalten.
Es gibt immer Verbesserungspotential u. die iFD ist meiner Ansicht nach immer bemüht besser zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich persönlich als gut bis sehr gut bezeichnen. Die Geschäftsleitung ist menschen-bzw. kollegennah. Man kann immer mit seinem Anliegen kommen, man hat sofort ein offenes Ohr und man fühlt sich auf Augenhöhe wahrgenommen. Es gibt jeden Tag frisches, saisonales Obst vom aller Feinsten. Warme Getränke, wie z.B. verschiede Kaffee-Arten, Tee als auch einen Kaltgetränkeautomaten werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch ein Mittagessen-Lieferant wird organisiert.
Über 100 MA haben natürlich unterschiedliche Meinungen. Manche sind durchaus positiv, manche negativ, manche MA enthalten sich auch der Meinung. Die gute Mischung macht es aus. Die Firma ist schnell gewachsen, was einige Probleme mit sich bringt. Doch es gibt viel Potential u es herrscht ein positiver Grundtenor.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit von bis zu 2 Tagen pro Woche, 3 Karenztage pro Jahr, Auszeitmöglichkeiten über einen längeren Zeitraum - alles möglich. Gibt es private Anliegen, welche dringend geregelt werden müssen u. in die Arbeitszeit fallen, dann legt die Firma einem keinerlei Steine in den Weg, diese zu regeln.
Es gibt ein Weiterbildungsmanagement u. eine eigens dafür vor kurzem ins Leben gerufene Abteilung. Zu den Personalgesprächen können die eigenen Qualifizierungswünsche angesprochen werden und diese werden - meines Wissens nach - auch umgesetzt. Etwas Eigeninitiative muss man als MA natürlich mitbringen, was ich als Normal empfinde. Der Vorgesetzte achtet aber auch darauf, dass man für die Rolle im Unternehmen auch genügend Ausbildung hat.
Wirklich gutes Gehaltsgefüge, da gibt es absolut keine Klagen. Sozialleistungen passen auch.
Soziale Projekte werden unterstützt (Kinderhospiz, Baumpflanzaktion, Basteln für die Kinder der MA etc.). Ganz toll.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt. Die Kollegen treffen sich auch gern außerhalb der Firma und es entstehen viele Freundschaften. Braucht man Hilfe, so hilft der Kollege auch. Man muss es nur kundtun.
Wir haben in unseren Reihen durchaus ältere Kollegen - der Umgang ist super. Es ist nicht nötig, Unterschiede zu machen. Die Älteren wie auch die Jüngeren: Es sind alles Kollegen u. gehören ins Team. Eher die jüngeren Kollegen können froh sein, weitreich erfahrende Kollegen als Ansprechpartner u. Unterstützer zu haben.
Die Vorgesetzen verhalten sich auf Augenhöhe mit ihren Teammitgliedern. Hat man ein Anliegen oder Fragen - man muss nur hingehen und mit ihnen sprechen. Außerdem wird auch versucht, Lösungen zu finden, auch wenn es oft nicht so einfach ist. Was ich persönlich gut finde, dass keine Schuldzuweisungen ausgesprochen werden und mit dem Finger auf einen gezeigt wird. Ist ein Fehler passiert, dann wird nach einer guten Möglichkeit der Fehlerbehebung gemeinsam gesucht. Keiner will absichtlich Fehler machen - das weiß man hier auch.
Die Arbeitsplätze wurden vor kurzem erst mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Die Bürostühle wurden auch erneuert. Auch der Pausenbereich wurde vergrößert und verschönert. Das ist wirklich sehr gut. Es gibt jedoch durchaus Arbeitsplätze, welche sehr störanfällig sind u. für den MA etwas geschützter ausgestattet sein müsste, da die Arbeitsqualität darunter leidet.
Die Mitarbeiter werden 1x/Monat bei einem sogenannten "Standup-Meeting" auf den neuesten Stand bezüglich der Themen Personal, Projekte, Vertrieb & Marketing, QM, Veranstaltungen als auch Unternehmensstruktur auf den neuesten Stand gebracht. Wer sagt, es herrsche ein schlechte Kommunikation, der solle doch Bitte an diesem Meeting teilnehmen. Genau da wird er auf den neuesten Stand gebracht. Nicht alle Informationen sind auch für jedes Mitarbeiterohr gedacht.
Es gibt jährlich Mitarbeitergespräche zwischen dem MA u. seinem Vorgesetzten, in welchen Negatives als auch Positives aus dem zurückliegenden Jahr u. Pläne/Ziele fürs neue, kommende Jahr besprochen werden. Dabei kann ganz offen u. frei gesprochen werden.
Man kommuniziert auf kurzem Wege mit seinem jeweiligen Team- oder Bereichsleiter. Die Bereichsleiter, die GL als auch die Teams untereinander stimmen sich 1x Woche ebenfalls bezüglich ihres Bereichs ab. Natürlich kann es passieren, dass Informationen mal verloren gehen, doch es handelt sich hier auch um eine über 100-MA Firma.
Gleichberechtigung ist ein weitreichendes Gebiet. Ich persönlich habe von keinerlei negativer Erfahrung zu berichten. Höchstens in Sachen Arbeitseinsatz gibt es einige Kollegen, welche durchaus Kapazitäten in der Arbeitslast in Richtung 100% haben und es gibt einige, die mehr als 100% leisten - das ist ein Verbesserungspunkt.
Ja - ich denke, dass hier keiner langweilige Aufgaben hat. Wobei auch "langweilige" Sachen zum Arbeitsalltag gehören. Im Arbeitsleben geht es nicht nur um Spaß und Freude. Das ist wichtig, aber eben auch weniger schöne Aufgaben gehören dazu - wie es auch im privaten Leben ist.
lexible Arbeitszeiten sind ein positiver Aspekt.
Einige Projekte sind spannend, wenn man Eigeninitiative zeigt.
Mangelnde Organisation und chaotische Abläufe.
Keine klare Strategie für die Zukunft oder für die Entwicklung der Mitarbeiter.
Schlechte Kommunikation und kaum Unterstützung durch die Führungsebene.
Klare Prozesse und Strukturen einführen, um Projekte effizienter zu gestalten.
Mehr Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter legen, etwa durch Schulungen oder interne Programme.
Die Kommunikation verbessern und eine langfristige Vision für das Unternehmen entwickeln.
Umwelt- und Sozialverantwortung aktiv in den Unternehmensalltag integrieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, was auf unklare Prozesse und kurzfristige Entscheidungen zurückzuführen ist. Stress und Frustration sind dadurch häufige Begleiter im Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens ist weder intern noch extern besonders positiv, was auf die internen Probleme zurückzuführen ist.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, wird jedoch oft durch unvorhergesehene Arbeitslast und chaotische Projektorganisation beeinträchtigt.
Es gibt keine klaren Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, was die langfristige Perspektive einschränkt.
Das Bewusstsein für Umwelt und soziale Verantwortung scheint kaum vorhanden zu sein, da es keine erkennbaren Initiativen in diesem Bereich gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in manchen Teams positiv, leidet jedoch insgesamt unter dem hohen Stresslevel und der mangelnden Führung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist neutral, jedoch gibt es keine speziellen Maßnahmen oder Programme zur Unterstützung.
Führungskräfte reagieren selten auf Verbesserungsvorschläge und wirken oft unvorbereitet auf die Herausforderungen, denen die Mitarbeiter gegenüberstehen.
Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden, insbesondere hinsichtlich der technischen Ausstattung und der allgemeinen Organisation.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und ineffizientem Arbeiten führt.
Diversity und Gleichberechtigung scheinen keine priorisierten Themen zu sein, obwohl Diskriminierung nicht offen wahrnehmbar ist.
Es gibt einige interessante Projekte, jedoch werden diese durch schlechte Planung und Organisation oft belastet.
Wellpass
HomeOffice Möglichkeit
Die Regeln in Bezug auf Organisation und Disziplin sind veraltet oder sehr konservativ. Es gibt zu viele Projekte und zu wenig Zeit für deren Umsetzung, was zu einer hohen Belastung für alle führt. Deshalb gab es während meiner Zeit, aber auch davor und danach, viele Kündigungen von talentierten und fähigen Mitarbeitern. Zudem fehlt es an Anerkennung und gezielter Motivation.
Lob für meine geleistete Arbeit habe ich kein einziges Mal gehört. Dass ich neben der Arbeitszeit zusätzlich Zeit für die Aufgaben investiert habe, ist allen egal. Deshalb habe ich das Gefühl, dass hier jeder für sich selbst kämpft. Jeder erzählt den anderen, wie schlecht es ihm geht, und die anderen können nur zuhören.
Sowohl innerhalb des Unternehmens als auch bei anderen Firmen ist der Ruf nicht gerade der beste. Zumindest in der Region Chemnitz liegt die Firma in den Meinungen und Bewertungen der Menschen eher auf den hinteren Plätzen. Allerdings gibt es von Kunden auch viele positive Rückmeldungen.
Thema Work-Life-Balance habe ich in dieser Firma keine positiven Gedanken. Es wird erwartet, dass ich mich komplett opfere, nur weil die Deadlines drängen. Urlaub wird nicht immer genehmigt, wenn zu viele Aufgaben geplant sind und nur wenige Leute daran arbeiten.
wurde viel über Weiterbildung gesprochen, aber während meiner Zeit wurde nichts Konkretes unternommen. Eine Karriere kann aufgebaut werden, und man kann sogar innerhalb von wenigen Jahren befördert werden, aber das hängt stärker von sozialen Fähigkeiten als von beruflichem Know-how ab.
meiner Situation war es meinem Teamleiter und Mentor völlig egal, was mit mir geschah. Manchmal musste ich mehrere Tage auf eine Antwort warten. Zum Glück gibt es in anderen Teams ein paar Leute, die jederzeit bereit waren, ihre eigenen Aufgaben beiseitezulegen, um meine Bitte anzuhören und mir zu helfen. Ehrlichkeit in der persönlichen Kommunikation war in meinem Fall nicht vorhanden. All meine Fehler und Schwächen wurden gesammelt und dann nach 2, 1 oder 3 Monaten überraschend von der Bereichsleitung präsentiert, sodass ich erfahren durfte, wie schlecht die Situation in meinem Fall angeblich war. Es wäre viel einfacher gewesen, solche Dinge sofort vor Ort zu besprechen, anstatt eine Liste meiner Schwächen über Monate hinweg anzuhäufen.
Sicht der Vorgesetzten sieht immer alles einfach aus, aber es fehlt oft das Verständnis dafür, was tatsächlich hinter der ganzen Arbeit steckt und wie viel Aufwand nötig ist. Persönlichen Kontakt mit ihnen gab es kaum, und ein Lächeln auf ihrem Gesicht habe ich in all der Zeit auch nicht wirklich gesehen.
Lob für meine geleistete Arbeit habe ich kein einziges Mal gehört. Dass ich neben der Arbeitszeit zusätzlich Zeit für die Aufgaben investiert habe, ist allen egal. Deshalb habe ich das Gefühl, dass hier jeder für sich selbst kämpft. Jeder erzählt den anderen, wie schlecht es ihm geht, und die anderen können nur zuhören.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen ist alles andere als einfach; dafür muss man praktisch für das Unternehmen leben und die eigene Freizeit opfern – etwas, das nicht jeder kann. Zuerst muss man auf jede noch so kleine Unachtsamkeit achten. Besonders zählen hier Pünktlichkeit, gute Stimmung im Team, Teilnahme an Veranstaltungen und natürlich die schnelle Erledigung der Aufgaben. Wenn jedoch eines davon schwächelt, wird das garantiert angesprochen, und Fragen nach einer Gehaltserhöhung oder Beförderung kann man sich dann gleich sparen.
Manchmal vergeht ein ganzes Jahr, ohne dass man etwas Neues lernt, und an anderen Tagen sammelt man eine Vielzahl neuer Erkenntnisse in kurzer Zeit. Oft muss man vieles selbstständig recherchieren und erarbeiten.
Positiv ist das spannende Aufgabengebiet, die teils überdurchschnittlichen Benefits.
Die Mitarbeiter brauchen DRINGEND Entlastung. Das aktuelle Pensum ist kaum zu bewältigen und Schläuche extrem. Es fehlt zudem Motivation weiterhin am Ball zu bleiben was sich z.B. auch in einer großen Menge an Kündigungen in den letzten Monaten niederschlägt.
Zudem muss es mehr Gleichheit bei den Gehältern geben.
Zu Beginn war die Atmosphäre über Jahre sehr gut. Mittlerweile häufen sich die Kündigungen, da die Menge an anspruchsvollen Projekten auf einem kaum zu bewältigenden Level liegt und keine Besserung in Sicht ist.
All das legt sich stark auf die Atmosphäre nieder. Alle Kollegen laufen auf 120% und die versprochene Besserung gab es bisher nicht.
Selbst externe Firmen, die beispielsweise beim kürzlichen Sommerfest dabei waren, erzählen von einer bisher nie da gewesenen "miesen Stimmung".
Durch die teilweise katastrophalen Zustände von laufenden Projekten, muss man sich immer mehr der Ablehnung der Kunden stellen.
Das Privatleben bleibt stark auf der Strecke. Überstunden und ein kaum bewältigendes Pensum kürzen das Privatleben.
Man hört auch aus anderen Abteilungen von Dienstreisen über mehrere Wochen am Stück oder auch kurzfristige Ankündigungen von Wochenendarbeit sind keine Seltenheit.
Bislang gab es innerhalb meiner 3 jährigen Betriebszugehörigkeit keine Weiterbildungsangebote.
Gehalt an sich ist überdurchschnittlich, aber dennoch ungerecht verteilt.
Auch in der aktuell schwierigen Situation halten die Mitarbeiter zusammen. Von ganz oben kommt aber nicht viel.
Von oben kommt wenig Unterstützung bei aktuell katastrophalen Zuständen der laufenden Projekte.
Die Büroausstattung ist modern, und auch die Benefits sind zeitgemäß und teils überdurchschnittlich.
Die Kommunikation zum Vorgesetzten ist gut. Er ist erreichbar und hat ein offenes Ohr.
Geschlechterunterschiede gibt es keine. Jedoch sieht es bei Gehältern anders aus. Hier gibt es starke Schwankungen, sowohl abteilungsübergreifend als auch intern.
Die Projekte sind spannend und lehrreich.
Unfassbar viele Benefits (Jobrad, Edenred-Karte, Qualitrain, Werbezuschlag, MA-Werbung, VWL, CB,...)
Die teils hohen Gehaltsunterschiede zw. Mitarbeitern (auch gleiche Abteilung) stoßen mir teils übel auf.
- Gehalt & Sozialleistungen
- Offene Kommunikation mit Vorgesetzten
Grundsätzlich finde ich nichts schlecht an diesem Unternehmen. Es gibt nur viel Verbesserungspotential.
- Manche MA packen es nicht Zuarbeiten zu machen, weil viel zu viel auf dem Tisch liegt. Verteilt die Aufgaben an andere mit weniger Workload
- stellt mehr Mitarbeiter ein
- überdenkt eure Preise, Eigenleistung ist zu hoch & Margen zu gering. Damit kann kein langfristiges gesundes Wachstum stattfinden
- erlaubt die private Nutzung von Hardware
- Lockert die Homeoffice-Regelungen, lasst die Mitarbeiter selbst entscheiden von wo sie aus arbeiten - es zählen die Ergebnisse
Die allgemeine Atmosphäre in dem Unternehmen ist gut, kann jedoch auch schnell laut werden, wenn mal Fehler gemacht werden.
Meiner Meinung nach etwas zu unbekannt in Chemnitz. Es kann ruhig mal mehr geworben werden, dann würde sich der Mitarbeitermangel potentiell schneller verbessern.
Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, Freitags von 9-12 Uhr. Falls mal doch etwas innerhalb der Kernarbeitszeit ansteht, gibt es dennoch Verständnis und wird akzeptiert.
Interne & externe Schulungen werden angeboten. Man wird gefördert und gefordert.
Überdurchschnittlich für Sachsen Urlaubs- & Weihnachtsgeld, diverse arbeitgebergestützte Programme, bAV, uvm.
Direktes Feedback habe ich von den Kollegen nicht erhalten. Ging alles immer über den Vorgesetzten. Kollegen sollen direktes Feedback geben wenn etwas nicht passt.
Ich gebe hier mal 5 Sterne, obwohl ich das so nicht genau beurteilen kann. Die Kollegen sind überwiegend jung und respektvoll.
Der direkte Vorgesetzte war tadellos. Ich konnte mit ihm über Probleme und Bestrebungen offen reden, Probleme wurden super schnell gelöst. Er hat mir wortwörtlich den Rücken freigehalten.
Leider der Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe. Es werden schnelle (und gute) Ergebnisse gefordert, die nötigen Zuarbeiten sind jedoch erst in mehreren Wochen oder Monaten verfügbar, um anstehende Aufgaben abzuschließen.
Anfangs eher á la "das haben wir schon, kannst du ruhig kopieren und anpassen", später gab es Aufgaben mit Substanz, die Spaß gemacht haben. Auch der TechStack konnte teilweise von mir bestimmt werden.
Umfangreiche Aufgabengebiete, Einstieg auch mit wenig Vorerfahrung unkompliziert. Ausbilder haben für die ersten Monate tolle kleine Aufgaben und Projekte, welche einen sehr gut in die Programmierung einführen.
Kommunikation und das Verhalten von manchen Vorgesetzten. Es wurde einige Male lauter und Türen wurden zugeknallt. Auszubildenden wurde der Urlaub verweigert, da ein Projekt in Zeitverzug geraten ist. Einen Auszubildenden Fehler im Management ausbaden zu lassen finde ich nicht so gut.
Hierarchien flacher halten. Auszubildenden mehr Anerkennung schenken und für abgeschlossene Arbeiten auch loben. Austausch im Projekt erhöhen, damit Verzug oder Missverständnisse schneller erkannt werden können.
Es wird teilweise stark über andere Kollegen gelästert oder deren Leistungen runter gemacht. Es gab jedoch einige Team Events und Geburtstage wurden häufig mit einer kleinen Geburtstagsrunde gefeiert.
Zeiten in der Ausbildung waren fest, jedoch war es kein Problem früher oder später zu kommen/gehen. Persönliche Termine wurden in Absprache immer genehmigt. Wechsel Berufsschule/Firma ging immer reibungslos.
Sehr kompetent, bekommen die nötige Zeit um den Auszubildenden weiterzuhelfen und anzulernen.
Mit dem richtigen Team und einem tollen Projekt macht die Arbeit viel Spaß. Wenn jedoch ein junger Azubi vom Projektleiter lautstark zurechtgewiesen wird und der Azubi fast in Tränen ausbricht, nimmt einen das natürlich selbst auch stark mit. Lob und Anmerkungen wurden nur sehr selten ausgesprochen.
Sehr umfangreich. Von der allgemeinen Programmierung, über Datenbankdesign, Dokumentation oder Oberflächenentwicklung ist viel gegeben.
Wie schon erwähnt umfangreiche Aufgaben. Das Abschlussprojekt konnte aus mehreren Themen ausgewählt werden.
Auszubildende werden leider nicht in dem selben Maße behandelt wie Mitarbeiter.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Ich hatte immer das Gefühl verstanden und beachtet zu werden. Probleme/Anliegen wurden ernst genommen und immer gelöst. Auch während der Corona Pandemie hatte man das Gefühl einen sehr sicheren Arbeitsplatz zu haben und das das Wohlbefinden der Mitarbeiter über allem steht! Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut, Kollegen waren immer freundlich, hilfsbereit und verständnisvoll. Kostenlose Getränke, gesunde Obstkörbe sowie ereignisreiche Firmenevents runden die iFD GmbH perfekt ab.
Absolut nichts.
Möglichkeiten an interessanten Projekten zu arbeiten.
Im Grunde nichts.
In meinem Bereich recht gut. Lockerer Umgang untereinander.
Dieser Punkt hat sich positiv entwickelt und jeder hat die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit gut einzuteilen. In bestimmten Projektphasen ist es natürlich auch mal angespannter, das ist aber ok für mich.
Interne Weiterbildung hängt offensichtlich Corona bedingt gerade etwas.
Externe Weiterbildungen werden auch angeboten.
Wir verstehen uns untereinander sehr gut.
Mir wird sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. In der Leitungsebene haben alle Kinder und Familie. Damit ist auch Verständnis da, dass Arbeit nicht alles ist.
Gute Technikausstattung. HomeOffice für alle Mitarbeiter.
Da gibt es immer Luft nach oben. Es werden alle Fragen beantwortet und es gibt keine Tabus. Die Mitarbeiterinformation erfolgt vorwiegend über regelmäßige Stand-up-Meetings. Das klappt auch in Zeiten von Corona und HomeOffice erstaunlich gut
Bewegt sich im marktüblichen Bereich. Mehr geht immer.
Wir haben Frauen in allen Bereichen vom AZUBI bis zur Führungskraft. Für ein IT Unternehmen haben wir viele Frauen im Team.
Das Arbeitsumfeld ist komplex und abwechslungsreich. Interessante Themen und spannende Aufgaben gibt es genug.
Umgang im Team, keine Zickerei,
sehr familiärer Umgang durch alle Abteilungen
normale 40h Woche, gute Kernarbeitszeiten, Home-Office ist immer eine Option
interne Weiterbildungen werden regelmäßig durch geführt. Kollegen schulen sich untereinander gegenseitig. ständiger Erfahrungsaustausch
Mehr geht immer, aber sehr zufriedenstellend und immer verhandelbar
sehr gut, regelmäßige Teamevents stärken das Team und fördern den Zusammenhalt. Absolut keine Ellenbogengesellschaft.
allgemein sehr junges Team, aber auch die "alten Hasen" nehmen Neulinge super auf
Lösungsorientiert bei Problemen, immer zu gunsten des Mitarbeiters
Im Sommer wünscht man sich in den Büros gern mal eine Klimaanlage,
gutes Equipment,
manchmal wird sich auch einmal zu viel beraten,
Ansonsten gibt es immer ein offenes Ohr für Probleme.
Durch Kundenkontakt sind die Aufgaben sehr vielfältig, Weltweite Projekte...
So verdient kununu Geld.