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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tollen Kolleg*innen
Siehe oben
Die hohe Fluktuation an Mitarbeiter*innen sollte Zeichen genug sein, dass sich strukturell etwas ändern sollte. Man gewinnt den Eindruck, es geht nur noch um Wachstum und der Mensch bleibt auf der Strecke. Das passt aber wiederum zum einen überhaupt nicht mit den niedrigen Gehältern und zum anderen nicht mit dem vermeintlichen Leitbild von ifok zusammen. Man sollten den Bedürfnissen der Arbeitnehmer*innen Gehör schenken und Strukturen ändern, denn ohne ein nachhaltig tragbares Arbeitsumfeld kann auch der motivierteste Mitarbeiter irgendwann nicht mehr.
Fast alle Kolleg*innen sind absolut zugewandt und freundlich. Außerdem zieht der Arbeitgeber eine Bandbreite an Menschen an, die sehr unterschiedliche berufliche Hintergründe und Lebensläufe haben. Das Kollegium regt also zum kreativen Austausch an, würde dieser nicht größtenteils durch den Arbeitgeber gehemmt.
Was die Arbeitsatmosphäre extrem belastet ist das Stundenerfassungssystem in dem jeder einzelnen Arbeitsschritt eingebucht und gerechtfertigt werden muss. Teils mit vorher festgelegtem Wording, um Kund*innen nicht zu verunsichern. Bei 8 Stunden Vollzeiterfassung kann das sehr anstrengend sein. Interne Stunden wie z.B. Mails sortieren und lesen sollen außerdem nicht gebucht werden, möglichst alles auf Projekt. So hat man neben seinen richtigen Aufgaben noch ständig das Umrechnen seiner Stunden im Kopf. Zudem wird von den Mitarbeiter*innen sehr viel erwartet aber nicht besonders viel geboten. Ein Beispiel hierfür ist, dass Fahrtzeit keine Arbeitszeit ist. Um sich die Fahrtzeit also buchen zu können, muss man während der gesamten Zeit am Laptop arbeiten. Ist dies nicht möglich (Beispiel: schlechte Internetverbindung) so zählt die Zeit zur Freizeit.
Es ist eine komische Stimmung, ständig kündigen Mitarbeiter*innen und man hat den Eindruck, dass viele Kolleg*innen nicht glücklich mit den Arbeitsbedingungen sind.
Wie bei allem verweist ifok hier gerne auf den sehr dehnbaren Begriff der "Eigenverantwortung". Es ist meistens zu viel zu tun und es bleibt einem offen, wie und wann man die Stunden abarbeitet (abgesehen von festen Terminen). Durch das strikte Stundenbuchungssystem entsteht allerdings, statt vermeintlicher Flexibilität, eher Druck.
Meist hat man zu viel Arbeit, die inhaltlich jedoch größtenteils eher unterfordernd ist.
Das Gehalt ist für die Gegebenheiten und die Erwartungen, die an die Arbeitnehmer*innen gestellt werden wirklich absolut unzureichend.
Es werden zwar Projekte in diesem Bereich von ifok betreut, intern ist aber kaum Wille etwas umzusetzen. Dabei gibt es sogar engagierte Mitarbeiter*innen die sich Themen wie Nachhaltigkeit und psychische Gesundheit annehmen wollen, dies wird allerdings von der Geschäftsführung größtenteils nicht unterstützt. Der Wille zum Wandel, der nach außen kommuniziert wird, würde den internen Strukturen auch gut tun.
Wirklich super, man hält zusammen und versucht zu stemmen was geht.
Der Umgang unter den Kolleg*innen ist, meiner Erfahrung nach, allgemein sehr wertschätzend.
Sehr Teamabhängig, in meinem Fall aber immer sehr fair und nachvollziehbar. Allerdings lässt sich dies nur auf die direkten Vorgesetzten beziehen. Die Geschäftsführung ist nicht wirklich greifbar und wenn der direkte Kontakt mal da ist, werden Vorschläge seitens der Mitarbeiter*innen (zumindest auf meiner Ebene) nicht ernst genommen oder abgetan. Bedenken hinsichtlich der psychischen Belastungsgrenzen und fehlender Nachbesprechung von Kundenterminen und Events werden dann gerne mal mit dem Hinweis, man könne diese ja auf dem Weg nach Hause im Zug besprechen, abgetan.
Das Büro, welchem ich zugeordnet war, ist sehr schön. Man bekommt Hardware für das Homeoffice von der IT gestellt.
Hängt stark von der jeweiligen Projektleitung und dem Projekt ab. Teils sind Projektleitungen heillos überfordert, weil links und rechts Kolleg*innen kündigen und sich gar keine feste Teamstruktur bilden kann. Gerade bei großen Projekten entsteht so schnell Chaos und es können Probleme in der Kommunikation mit Auftraggeber*innen auftreten. Teils wird man auch einfach in Projekte "geschmissen" von denen man noch nie vorher gehört hat, wird nicht ausreichend gebrieft und investiert dann Zeit in Arbeit, die nicht genutzt werden kann, weil man Leitfaden XY nicht vorliegen hatte. Von der Geschäftsleitung wird man meist vor vollendete Tatsachen gestellt, Bedenken und Sorgen der Belegschaft werden oft gefühlt kaum ernst genommen.
Es gibt keine aktiven Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung aber es arbeiten gefühlt mehr Frauen als Männer bei ifok. Geschäftsführung besteht aus drei Männern. Ansonsten ein sehr weißes Kollegium. Glücklicherweise gibt es aber einen Betriebsrat.
Viele Projekte sind an sich sehr spannend, die Arbeit ist aber meist nur ein wiederkäuen von den Inhalten, die die Kund*innen sich wünschen. Dies ist oft bis hin zum Wording genau vorgegeben. Viel Kreativität ist durch die strikten Stundenplanungen vieler Projekte oft sowieso nicht drin.
Die regelmäßigen Updates der Geschäftsleitung und Bodenständigkeit
Homeoffice
Ausbeutung der Motivation/ Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter ohne passende Arbeitsvergütung und Freizeit
Weiterbildungsmöglichkeiten, Gleichberechtigung zu den Bildungswegen, Anpassung der Gehälter
Team individuell
Überstunden unbezahlt, kaum abzufeiern, Urlaubssperre wegen Personalmangel möglich
Sehr schlecht…
Teamindividuell, ich hatte Glück, super Zusammenhalt
Teilweise besser als mit Jüngeren je nach Bildungsweg herablassende Wertung, Vorurteile
Super Vorgesetzte, verständnisvoll
Leider geringe Weiterbildungsmöglichkeiten, eingleisig, Thema interessant, Projektabhängig, aber Aufgaben unterfordert
Die Kolleg:innen und ihre Motivation; die Möglichkeit und das Vertrauen, viel unterschiedliche Verantwortung zu übernehmen.
Wachstums- und Gewinnerwartungen führen zu massivem Druck und dem Bewerben auf Projekte, die mit Kernwerten von ifok wenig bis gar nichts zu tun haben. Schlechte interne Kommunikation.
Das, wofür ifok nach außen steht, auch nach innen leben: Beteiligung und Kommunikation
Viele junge und motivierte Kolleg:innen, große Unterstützung untereinander, guter Austausch auch Team-übergreifend
Nicht so schlecht wie möglicherweise in größeren Beratungen, aber Überstunden werden erwartet und anstatt Prozesse zu überdenken, zu reformieren und zu verschlanken, werden manche nicht-projektbezogene Tätigkeiten einfach als "keine Arbeitszeit" wegdefiniert und tauchen so nicht in der Zeiterfassung auf. Insgesamt sind die Tage so meistens zu voll und zu lang. In der Verteilung der Arbeitszeit über den Tag ist aber einige Flexibilität möglich, auch Gleittage können genommen werden. Sabbaticals oder mobiles Arbeiten auch außerhalb von Büro oder Home Office sind möglich (aber nicht die Regel).
Es ist einiges Umweltbewusstsein da, in der praktischen Umsetzung ist noch Luft nach oben. Der Betriebsrat stärkt das Sozialbewusstsein nach innen.
Für den Berufseinstieg super, um Themen und Akteure kennenzulernen, aber intransparente und inkonsistente Beförderungspolitik
Alle sind motiviert und wollen gemeinsam etwas reißen - die Leute sind das Beste bei ifok
Sind nicht so viele und wenn, dann vor allem in der Verwaltung oder Geschäftsleitungsebene.
Kommt stark aufs Team und die Ebene an. Auf Projektleitungsebene (keine Vorgesetzten) oft kollegial, teils aber Überforderung, die verschiedenen Anforderungen (Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterkapazitäten, Kundenbedarfe usw.) unter einen Hut zu bringen und wenig Unterstützung von den Ebenen darüber. Auf den höheren Ebenen sehr wenig Wertschätzung für die alltägliche Arbeit. Es gibt strukturierte Mitarbeitergespräche; konstruktives Feedback wird gegegeben und ist gewünscht, wird aber immer weniger gehört, je weiter nach oben es gerichtet ist.
Das Berliner Büro mit zwei (nicht so großen) Großraumbüros, ganz gut funktionierender Shared-Desk-Policy und praktischen kleineren und größeren Besprechungsräumen ist sehr modern. Dass das Büro direkt an der Stadtbahntrasse liegt, macht offene Fenster für mehr als wenige Minuten leider fast unmöglich. Home Office ist kein Problem.
Späte Kommunikation wichtiger Unternehmensentscheidungen und -entwicklungen vor allem auf die Arbeitsebene; manche Infos der Geschäftsführung/der Geschäftsleitung zu negativen Entwicklungen fühlten sich fast wie Blaming der Angestellten an; Zeiten (Dauer) für Team-Jour-Fixe wurden "von oben" vorgegeben statt nach Bedarf gesetzt und so auch die Team-interne Kommunikation erschwert
Auf Arbeitsebene recht gut, aber eine Geschäftsführung aus drei weißen Männern Ü50 ist nicht am Puls der Zeit, was das angeht
Meist ist man in mehreren Projekten und hat so eine große Abwechslung, was ich positiv fand (andere empfanden die Vielzahl an Tätigkeiten aber auch stressig). Der Einfluss, auf welche Projekte man gesetzt wird, ist begrenzt. Man muss selber gut im Blick behalten, dass man vor allem zu Hoch-Zeiten nicht vollkommen unrealistisch überhöht verplant wird.
Super nette Kolleg:innen; man fühlt sich willkommen
man könnte das Image verbessern, indem man die Firma bekannter macht
wenn private Termine anstehen, wird volle Rücksicht genommen; flexible Arbeitszeiten und -änderungen; mobiles Arbeiten
viele Weiterbildungsmöglichkeiten
leider geringes Gehalt
regelmäßige Mittagspausen gemeinsam; man kann sich aufeinander verlassen; man arbeitet als Team
alle auf Augenhöhe
regelmäßige Meetings, um alle auf einen Stand zu springen; alles wird offen kommuniziert
Tolle Projekte. Tolle Kolleg:innen. Moderne Ausstattung.
Niedriges Gehalt. Mangelnde Wertschätzung. Hohe Gewinnerwartung.
Externe Beratung für Organisationsentwicklung.
Hoher Druck bedingt durch über-ambitionierte Unternehmensziele. Tolle Kollegiale Atmosphäre unter Mitarbeitenden. Aber wachsende Kluft / Misstrauen gegenüber Unternehmensführung. Man wird gemolken wie eine Cash cow.
Nach außen hin sozialer und transparenter als in der Realität. Image leidet durch Druck/Einfluss der amerikanischen Investoren.
Meist sehr hoher Workload. Zu viele Projekte verteilt auf zu wenig Personal. Durch Effizienztrimmung noch verstärkt.
Nach außen hin hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Zertifikat für klimaneutrale Firma bzw. Veranstaltungen aber zu weit hergeholt.
Viele interne Weiterbildungen angeboten. Angebot wurde zuletzt zurückgefahren.
Sehr tolles Teamgefühl. Viele hilfsbereite und fähige Kolleg:innen. Druck verhindert noch stärkeren Zusammenhalt für die gemeinsame Sache.
Zwar kollegiales Miteinander mit flachen Hierarchien. Aber unterm Strich zu wenig Wertschätzung (ideell, hierarchisch, monetär) für hohe Verantwortung.
Ausstattung entspricht neuem Stand der Technik. Sehr fitte IT.
Viel Wert auf Kommunikation: Mitarbeitergespräche, Mentorensystem. Offenheit auch bei der Geschäftsführung. Aber weichenstellende Entscheidungen, auch das Personal betreffend, wurden zu oft top-down kommuniziert.
Gehälter nicht zufriedenstellend für die Verantwortung. Sozialleistungen ok, aber nicht flexibel.
Prinzipiell ja. Aber auf Ebene der Geschäftsführung.
Sehr spannende Projektvielfalt. Verantwortungsvolle Aufgaben.
Offenheit, Miteinander, sinnvolle Projekte
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Nachhaltige und relevante Zukunftsthemen sind die Inhalte der Projekte und werden im Unternehmen bearbeitet.
Dies sind teilweise langwierige und politische Prozesse und brauchen Zeit, was nach außen u.U. nicht ersichtlich ist.
Es wird seitens des neu gegründeten Betriebsrats (und auch schon vorher) viel möglich gemacht. Home-Office, Ausstattung, Arztbesuche, Kinder und auch in Zeiten von Corona gibt es viel Spielraum, wie man die Arbeitszeit einteilt. Dennoch sind Überstunden teilweise inbegriffen und je nach Projektphasen unausweichlich. Es ist gewünscht diese eigenständig abzubauen.
Es gibt viele und regelmäßige, interne Weiterbildungen zu verschiedenen Projekten, Programmen und Arbeitsbereichen. Es werden auch Workshops und gemeinsame Projekttage abgehalten, bei denen die Ziele der Departements und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Hier kann man mit guten Ideen intern aufsteigen, indem man sich neben den eigentlichen Projekten anderen Strategiethemen widmet.
Das Einstiegsgehalt fällt nicht besonders hoch aus. Verhandlungen sind nach einem Jahr möglich.
Das Dilemma weniger Geld für sinnvolle Arbeit trifft auch hier zu und muss von jedem selbst überlegt werden.
Dennoch ist positiv hervorzuheben, dass es jährlich Performance-Boni bei eigener Leistung sowie bei gutem Geschäftsjahr insgesamt gibt.
Außerdem sind die Urlaubstage im Vergleich mit 30 Tagen für alle viel.
ifok arbeitet klimaneutral
Durch die anspruchsvolle und umfangreiche Arbeit ist der Zusammenhalt groß. Durch Corona sah man sich nicht oft, was die Gespräche dann doch nur auf Arbeitsthemen reduzierte.
Mitarbeiter:innen jeden Alters werden geschätzt und nach langer Arbeitszeit genannt und gewürdigt.
Projektleitungen unterscheiden sich. Man sollte ein gutes Feingefühl haben, wie man in welchem Projekt arbeitet um Reibereien zu vermeiden.
Insgesamt sind aber alle wohlwollend und sprechen miteinander. Dies machen gerade die Feedbackgespräche möglich.
Die Arbeitsbedingungen im Berliner Büro sind gut: verstellbare Tische, neben Laptop zwei weitere Monitore am Tisch, verschiedene Sitzmöglichkeiten, Couchen, Konferenzräume (klein und groß),
Küche könnte etwas größer sein für gemeinsames Kochen (falls es in Zukunft mehr Zeit dazu gibt).
Für Home-Office kann alles einfach beantragt werden (Monitore, Tastatur, etc.)
Feedbackkultur wird großgeschrieben in Unternehmen. Dennoch sollte man auch bemüht sein sich dieses selbst teilweise einzuholen, weil der Arbeitsalltag einen einholt. Es gibt Einstiegsgespräche und Entwicklungsgespräche, die nach Stärken und Schwächen zusammen erarbeitet werden. Ebenso werden Ziele gesetzt, die am Ende resümiert werden. Dies kann zu Beförderungen führen. Verbesserungsvorschläge werden eruiert. Ebenfalls gibt es ein Mentorensystem, bei dem jede:r Mitarbeiter:in jemandem zugeordnet wird. Mit diesen kann man alles besprechen, was auf dem Herzen liegt oder inwiefern man sich weiterentwickeln will. Dies geht hoch bis zur Geschäftsleitung. Durch die Expansion und die schnelle Entwicklung des Unternehmens sollten alle dahingehend an einem Strang ziehen, dass dies so bleibt.
Insgesamt arbeiten mehr Frauen als Männer bei ifok. Dennoch gibt es drei männliche Geschäftsleitungen. Die Aufstiegschancen sind für alle gleich und richten sich nach Projekterfolg und Analyse der Mitarbeitergespräche.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark. Je nach Kompetenz und Wissen kann man diese übernehmen. Mit eigenem Einsatz kann man sich die Aufgaben, die einen interessieren selbst einholen, dennoch kann es sein, dass es dazu schon diverse Leitfäden oder eine Vorstellung gibt, sodass die eigene Kreativität auf der Strecke bleibt. Dies liegt aber überwiegend nicht daran, dass das Unternehmen nicht offen wäre, sondern am Zeitdruck und den Regularien auf Kundenseite.
Überwiegend sehr gut. Wenn es hektisch wird, merkt man das natürlich aber es wird nicht am anderen ausgelassen.
Es ist die Beratungs-Branche, deshalb natürlich nicht immer 9-to-5. Aber es gibt seit kurzem Vollzeiterfassung und eine faire Überstundenregelung. Dicker Pluspunkt.
Nicht perfekt aber aber sehr darum bemüht!
Vielzahl an internen Schulungen. Schneller Aufstieg möglich.
Sehr! Es wird sich immer gegenseitig unterstützt insofern die Zeit es zulässt.
Wertschätzend und ehrlich.
Sehr schönes, modernes, helles Büro.
In 4-Augen-Gesprächen sehr gut. In größeren Runden könnte es noch etwas transparenter und gelassener werden.
Absolut! Themen am Puls der Zeit - ob Energiewende, Gesundheit oder Mobilität. Das Spektrum ist breit.
Spannende Projekte, engagierte Kolleg*innen, Sprungbrett für viele
Fehlende Transparenz in der Personalentwicklung, Unternehmenswachstum, keine Work-Life-Balance-Maßnahmen
Es sollte mehr Transparenz geben. Die gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsmöglichkeit der Arbeitnehmer*innen / Betriebsrat sollte umgesetzt werden.
Grundsätzlich gut, jedoch starke Dynamik des internen Wettbewerbs, wer in welche Projekte involviert wird, und in welche Gehaltsstufen
Durch die Projektthemen und Fokus auf Bürgerbeteiligung sehr gutes Image, jung, dynamisch.
Dafür ist jede/r selbst verantwortlich, es herrscht noch (die vom EUGH untersagte) "Vertrauensarbeitszeit". Im Beratungsgeschäft wird daher von vielen mehr gearbeitet als die 8h/Tag
Weiterbildungsprogramme im inhouse Akademie-Programm von Kollegen für Kollegen - günstig für die GmbH, nur selten externe (eingekaufte) Referent*innen
Durchschnittliches Gehalt für die Berater-Masse/Admin. Sehr geringer Weihnachts- bzw. in 2020 Corona-Bonus.
Es gibt keine Transparenz über die Gehälter der Mitglieder der Geschäftsleitung/-führung sowie der Vorstände.
Zu Weihnachten gibt es Spenden an eine Hilfsorganisation; vor kurzem wurde eine Umfrage zur Pendler-Mobilität gemacht. Am Standort Bensheim gab es ein Job-Bike Projekt. Es gibt kein/e betriebliches Umweltmanagement bzw.-zertifikat, keine Anregung für Mitarbeiter zum Papiersparen, Stromsparen usw.
An Programmen des sozialen Engagements, wie etwa für Non-Profi-Organisationen Beratungsleistungen kostenfrei anzubieten, beteiligt sich ifok nicht.
Dafür gibt es eine Hotline für berufstätige Eltern und Kinderversorgung.
In Corona-Zeiten wird nur im home office gearbeitet - darunter leidet auch der Kollegenzusammenhalt zunehmend. Es werden keine Bemühungen der Geschäftsführung unternommen hier entgegenzuwirken.
... davon gibt es gar nicht viele, die Firma setzt auf junge Mitarbeiter*innen, die viel leisten und Karriere machen wollen.
Freundliche Vorgesetzte, die sog. Mentori*innen versuchen den Spagat zwischen Unternehmensvorgaben/zielen und die Mitarbeiter bei der Stange halten... bei vielen gelingt das nicht, daher hohe Fluktuation in 2019/2020
Seit März 2020: Home Office für alle, wobei der Arbeitgeber dafür keine Verantwortung übernimmt. An den meisten Büro-Standorten gibt es Hygiene-Konzepte.
Außer einem Laptop + Handy (für manche) gibt es für die Mitarbeiter*innen im Home Office keinerlei Arbeitserleichterungen/ausstattung.
Bemühungen der Geschäftsführung und Personalabteilung zur leichten Öffnung trotz des immensen Wachstums sind respektabel, allerdings gibt es keinen Betriebsrat um die Rechte und steigenden Bedarfe der Mitarbeitenden in die Entscheidung der GmbH einzubringen.
Grundsätzlich ja, guter Frauenanteil in der Belegschaft. Der Vorstand besteht rein aus (drei) 50+Männern
Spannende Beratungsprojekte!
Das ist nach dem Wandel der letzten Jahre nicht mehr so einfach festzustellen, der Anspruch, mit dem die IFOK gestartet und über lange Jahre gut gefahren ist, den fand ich gut.
Die ifok GmbH wurde von einem charismatischen und engagierten Philantropen gegründet, aufgebaut und bis zu ihrem Verkauf geführt. Sie hat sich durch innovative Dialog- und Beteiligungsformate einen Namen gemacht und sich für Demokratie und Transparenz in der Gesellschaft eingesetzt. Das Arbeitsklima war durch die Präsenz des Gründers und Inhabers geprägt, man kannte einander und Dinge vieles konnte auf persönlicher Basis auf dem kleinen Dienstweg geregelt werden.
Seit der US-Mutterkonzern übernommen hat sich die ifok GmbH stark verändert. Binnen kurzer Zeit ist sie von einer von Idealen und Werten getragenen Feinschmiede zu einer von horrenden Renditevorgaben getriebenen Cash-Cow geworden. Die Forderungen der Konzernmutter sind so hoch, das inzwischen auch für Regime gearbeitet wird, die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl man ursprünglich für ebendiese eingetreten war und sich dies auch weiterhin auf die Fahnen schreibt.
Die Folgen der massiven Expansionspolitik spürt man überall: in kürzester Zeit wurde die Firma personell verdoppelt, die Strukturen sind aber nicht in gleichem Maß anagepasst und worden. Folglich wird sie weiterhin geführt wie ein Start-up. Wichtige Errungen
Es gibt viel zu tun. Zunächst sollte das, was nach außen getragen wird nach innen gelebt werden, die Inkongruenz ist eine große Baustelle. Insbesondere die Geschäftsführung sollte den Mut aufbringen die postulierte Transparenz und Beteiligung tatsächlich zu leben und zu implementieren. Anstatt hohe Ideale zu preisen, die nicht mehr gelebt werden sollte eingestanden werden, dass es inzwischen vornehmlich um Profit, statt gesellschaftlichen Wandel geht.
Wie (fast) überall findet man auch hier viele nette Kolleginnen und Kollegen, gute Teamplayer. Das Zusammenarbeiten ist auf der menschlichen Ebene angenehm, organisatorisch läuft allerdings vieles auf Zuruf und auf den letzten Drücker. Zusammengenommen ist die Atmosphäre durchschnittlich.
Der Glanz früherer Zeiten überstrahlt die aktuelle Entwicklung. Außen und innen unterscheiden sich deutlich.
Ziemlich schlecht. Zum einen ist das dem Projektgeschäft geschuldet. Zum anderen den vielen kleinen Extra-Engagements, die intern erwartet werden, für die es aber keinen Ausglich gibt. Zudem gibt es keine üblichen Vergünstigungen in Fitnessstudios, keine Job-Tickets, Gesundheitstage etc.
Eine systematische Entwicklung wird zwar angeboten. Allerdings hängt sie zu stark von nicht beeinflussbaren Faktoren ab, als das von klaren Entwicklungsplänen gesprochen werden kann. Weiterbildungen sind wenn dann nur intern und von internen Trainern. Entsprechend schwankt die Qualität. Wirklich anerkannte, externe Fortbildungen werden nicht gefördert, sind nicht gewollt. Wie beim Gehalt wird auch hier an den Mitarbeitern gespart.
Im Branchenvergleich sind die Gehälter zu niedrig. Und gemessen an den Lebenshaltungskosten der Region auch. Für Singles, die das erste Mal einen Job haben ok, für alle anderen nicht zu empfehlen.
Am Mittagstisch wird sich zwar gerne darin gefallen den empfundenen Flugscham zu Schau zu stellen, der Urlaub in der Karibik war dann aber doch zu verlockend, und Salat aus der Plastikverpackung, daran ist ja der Supermarkt schuld. Die Organisation tut sich nicht hervor.
Der Zusammenhalt findet Grenzen wenn es darum geht sich zu behaupten oder sich zu profilieren: wer gut im Delegieren ist und sich verkaufen kann, und sei es mit den Erfolgen andrer, hat gute Chancen als Macher wahrgenommen zu werden. Auch wenn viele das Team beschwören und manche es leben, macht jeder sein Ding.
Gut.
Es kommt stark auf den Vorgesetzten an. Die flache Hierarchie führt es mit sich, dass die Teamleitungen in einem Rollenkonflikt sind, zwischen Loyal gegenüber der Geschäftsführung und Anwalt des Teams sein. Sie haben es dadurch sehr schwer sich für das Team einzusetzen, denn sie müssen darauf achten, sich nicht zu mit ihren Chefs anzulegen. Teamleitungen sind keine disziplinarischen Vorgesetzten, was ihre Position schwächt. Die wenigen disziplinarisch Vorgesetzten haben dafür eine hohe Führungsbreite, müssen sich also um sehr viele Leute kümmern, das schafft Distanz. Unter diesen Umständen bemühen sich die Meisten das Beste daraus zu machen, das muss man sagen.
Die Ausstattung ist entspricht dem Standard. Es gibt viel zu wenige Höhenverstellbare Tische, auch auf Anfrage und sogar trotz ärztlicher Empfehlung werden sie nicht angeboten. Die IT ist gut, das Team ist fit.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Die Geschäftsführung hält wichtige Informationen bewusst zurück. Es gibt eine starke Hierarchie: Führungskräfte werden noch relativ gut ins Boot geholt, die einfachen Mitarbeiter nicht. Auch auf Nachfragen wird oft geschwiegen.
Frauen sind in der Mehrheit, im Wesentlichen herrscht Gleichberechtigung.
Ob man Interessante Aufgaben bekommt hängt stark von der Auftragslage ab. Es wird das bearbeitet, was vom Kunden bestellt und intern verteilt wird. Ein Maß an Einfluss darauf ist möglich, klar ist jedoch dass im Zweifel die Kundenanforderung entscheidet.
Die Kolleg*innen die mit viel Spaß, Eifer und Engagement bei der Arbeit sind und alle gemeinsam an die Sache glauben. Außerdem hat IFOK den Willen sich zu verbessern und zu lernen, weiß nur manchmal nicht wie.
Dass es verpasst wird, gute Mitarbeiter*innen zu halten und früher zu sehen, wenn jemand überarbeitet oder unzufrieden ist.
Mehr Transparenz und mehr Mut, das was man den Kunden verkauft, auch selbst zu leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem dank der tollen Kolleg*innen super. Auch wenn man neu ins Unternehmen kommt, wird man von alles sehr freundlich und mit offenen Armen aufgenommen.
Vor allem wenn man viele vor-Ort-Veranstaltungen hat können die Tage schon mal lang werden. Ab einer bestimmten Hierarchieebene ist der Arbeitseinsatz auch sehr hoch und es wird einem auch das Gefühl vermittelt, dass das von einem erwartet wird. Überlastung und Überforderung werden oft von der Führungsebene nicht oder zu spät gesehen.
Mit gewissem Ergeiz und Einsatz kann man sich hier schnell eine verantwortliche Position erarbeiten, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Das Schulungsangebot ist sehr umfangreich und jede*r kann sich sehr umfangreich weiterbilden.
Es wird besser. Ist aber leider immer noch sehr intransparent und ungleich verteilt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist einmalig. Alle nehmen sich Zeit, wenn man mal eine Frage oder Probleme hat. Man fühlt sich im Team für einander verantwortlich und setzt sich für einander ein.
Ist sehr vom Mentor/der Mentorin abhängig. Ich habe immer sehr gute Erfahrungen gemacht und wurde wertgeschätzt. Kenne aber auch andere Geschichten.
Aufgrund von Großraumbüros und der Tatsache dass viel telefoniert wird, ist es häufig sehr laut. Die Büros könnten zudem deutlich besser ausgestattet sein. Für eine Beratung, die bei Kunden mit vielen innovativen und auch digitalen Methoden arbeitet, laden die Büros sehr wenig zum Austausch oder Kreativität ein.
Die interne Kommunikation könnte manchmal etwas transparenter sein. Vieles läuft über Flurfunk oder den direkten Kontakt zu Mitgleidern des Führungskreises oder Mentoren.
Menschen die gerne in der ersten Reihe stehen und sich vermarkten können, haben es hier deutlich einfacher. Das sind dann leider häufig auch Männer. Die Führungsebene wird aber zunehmend diverser und damit steigt auch das Bewusstsein.
Die Themen sind sehr spannend und abwechslungsreich. Man kann sich Aufgaben häufig nach den eigenen Wünschen aussuchen und seine eigenen Schwerpunkte setzen.
So verdient kununu Geld.