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39 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Kollegium - schlechte Struktur

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK in Bensheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tollen Kolleg*innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Die hohe Fluktuation an Mitarbeiter*innen sollte Zeichen genug sein, dass sich strukturell etwas ändern sollte. Man gewinnt den Eindruck, es geht nur noch um Wachstum und der Mensch bleibt auf der Strecke. Das passt aber wiederum zum einen überhaupt nicht mit den niedrigen Gehältern und zum anderen nicht mit dem vermeintlichen Leitbild von ifok zusammen. Man sollten den Bedürfnissen der Arbeitnehmer*innen Gehör schenken und Strukturen ändern, denn ohne ein nachhaltig tragbares Arbeitsumfeld kann auch der motivierteste Mitarbeiter irgendwann nicht mehr.

Arbeitsatmosphäre

Fast alle Kolleg*innen sind absolut zugewandt und freundlich. Außerdem zieht der Arbeitgeber eine Bandbreite an Menschen an, die sehr unterschiedliche berufliche Hintergründe und Lebensläufe haben. Das Kollegium regt also zum kreativen Austausch an, würde dieser nicht größtenteils durch den Arbeitgeber gehemmt.

Was die Arbeitsatmosphäre extrem belastet ist das Stundenerfassungssystem in dem jeder einzelnen Arbeitsschritt eingebucht und gerechtfertigt werden muss. Teils mit vorher festgelegtem Wording, um Kund*innen nicht zu verunsichern. Bei 8 Stunden Vollzeiterfassung kann das sehr anstrengend sein. Interne Stunden wie z.B. Mails sortieren und lesen sollen außerdem nicht gebucht werden, möglichst alles auf Projekt. So hat man neben seinen richtigen Aufgaben noch ständig das Umrechnen seiner Stunden im Kopf. Zudem wird von den Mitarbeiter*innen sehr viel erwartet aber nicht besonders viel geboten. Ein Beispiel hierfür ist, dass Fahrtzeit keine Arbeitszeit ist. Um sich die Fahrtzeit also buchen zu können, muss man während der gesamten Zeit am Laptop arbeiten. Ist dies nicht möglich (Beispiel: schlechte Internetverbindung) so zählt die Zeit zur Freizeit.

Image

Es ist eine komische Stimmung, ständig kündigen Mitarbeiter*innen und man hat den Eindruck, dass viele Kolleg*innen nicht glücklich mit den Arbeitsbedingungen sind.

Work-Life-Balance

Wie bei allem verweist ifok hier gerne auf den sehr dehnbaren Begriff der "Eigenverantwortung". Es ist meistens zu viel zu tun und es bleibt einem offen, wie und wann man die Stunden abarbeitet (abgesehen von festen Terminen). Durch das strikte Stundenbuchungssystem entsteht allerdings, statt vermeintlicher Flexibilität, eher Druck.

Meist hat man zu viel Arbeit, die inhaltlich jedoch größtenteils eher unterfordernd ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Gegebenheiten und die Erwartungen, die an die Arbeitnehmer*innen gestellt werden wirklich absolut unzureichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden zwar Projekte in diesem Bereich von ifok betreut, intern ist aber kaum Wille etwas umzusetzen. Dabei gibt es sogar engagierte Mitarbeiter*innen die sich Themen wie Nachhaltigkeit und psychische Gesundheit annehmen wollen, dies wird allerdings von der Geschäftsführung größtenteils nicht unterstützt. Der Wille zum Wandel, der nach außen kommuniziert wird, würde den internen Strukturen auch gut tun.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich super, man hält zusammen und versucht zu stemmen was geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang unter den Kolleg*innen ist, meiner Erfahrung nach, allgemein sehr wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Sehr Teamabhängig, in meinem Fall aber immer sehr fair und nachvollziehbar. Allerdings lässt sich dies nur auf die direkten Vorgesetzten beziehen. Die Geschäftsführung ist nicht wirklich greifbar und wenn der direkte Kontakt mal da ist, werden Vorschläge seitens der Mitarbeiter*innen (zumindest auf meiner Ebene) nicht ernst genommen oder abgetan. Bedenken hinsichtlich der psychischen Belastungsgrenzen und fehlender Nachbesprechung von Kundenterminen und Events werden dann gerne mal mit dem Hinweis, man könne diese ja auf dem Weg nach Hause im Zug besprechen, abgetan.

Arbeitsbedingungen

Das Büro, welchem ich zugeordnet war, ist sehr schön. Man bekommt Hardware für das Homeoffice von der IT gestellt.

Kommunikation

Hängt stark von der jeweiligen Projektleitung und dem Projekt ab. Teils sind Projektleitungen heillos überfordert, weil links und rechts Kolleg*innen kündigen und sich gar keine feste Teamstruktur bilden kann. Gerade bei großen Projekten entsteht so schnell Chaos und es können Probleme in der Kommunikation mit Auftraggeber*innen auftreten. Teils wird man auch einfach in Projekte "geschmissen" von denen man noch nie vorher gehört hat, wird nicht ausreichend gebrieft und investiert dann Zeit in Arbeit, die nicht genutzt werden kann, weil man Leitfaden XY nicht vorliegen hatte. Von der Geschäftsleitung wird man meist vor vollendete Tatsachen gestellt, Bedenken und Sorgen der Belegschaft werden oft gefühlt kaum ernst genommen.

Gleichberechtigung

Es gibt keine aktiven Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung aber es arbeiten gefühlt mehr Frauen als Männer bei ifok. Geschäftsführung besteht aus drei Männern. Ansonsten ein sehr weißes Kollegium. Glücklicherweise gibt es aber einen Betriebsrat.

Interessante Aufgaben

Viele Projekte sind an sich sehr spannend, die Arbeit ist aber meist nur ein wiederkäuen von den Inhalten, die die Kund*innen sich wünschen. Dies ist oft bis hin zum Wording genau vorgegeben. Viel Kreativität ist durch die strikten Stundenplanungen vieler Projekte oft sowieso nicht drin.


Karriere/Weiterbildung

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Motivation Top, Gehalt Flop

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK in Bensheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die regelmäßigen Updates der Geschäftsleitung und Bodenständigkeit
Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbeutung der Motivation/ Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter ohne passende Arbeitsvergütung und Freizeit

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungsmöglichkeiten, Gleichberechtigung zu den Bildungswegen, Anpassung der Gehälter

Arbeitsatmosphäre

Team individuell

Work-Life-Balance

Überstunden unbezahlt, kaum abzufeiern, Urlaubssperre wegen Personalmangel möglich

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht…

Kollegenzusammenhalt

Teamindividuell, ich hatte Glück, super Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise besser als mit Jüngeren je nach Bildungsweg herablassende Wertung, Vorurteile

Vorgesetztenverhalten

Super Vorgesetzte, verständnisvoll

Interessante Aufgaben

Leider geringe Weiterbildungsmöglichkeiten, eingleisig, Thema interessant, Projektabhängig, aber Aufgaben unterfordert


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Motivierte Leute, interessante Aufgaben, viel Verantwortung & Überstunden, wenig Wertschätzung, schlechte Kommunikation

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen und ihre Motivation; die Möglichkeit und das Vertrauen, viel unterschiedliche Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wachstums- und Gewinnerwartungen führen zu massivem Druck und dem Bewerben auf Projekte, die mit Kernwerten von ifok wenig bis gar nichts zu tun haben. Schlechte interne Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Das, wofür ifok nach außen steht, auch nach innen leben: Beteiligung und Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Viele junge und motivierte Kolleg:innen, große Unterstützung untereinander, guter Austausch auch Team-übergreifend

Work-Life-Balance

Nicht so schlecht wie möglicherweise in größeren Beratungen, aber Überstunden werden erwartet und anstatt Prozesse zu überdenken, zu reformieren und zu verschlanken, werden manche nicht-projektbezogene Tätigkeiten einfach als "keine Arbeitszeit" wegdefiniert und tauchen so nicht in der Zeiterfassung auf. Insgesamt sind die Tage so meistens zu voll und zu lang. In der Verteilung der Arbeitszeit über den Tag ist aber einige Flexibilität möglich, auch Gleittage können genommen werden. Sabbaticals oder mobiles Arbeiten auch außerhalb von Büro oder Home Office sind möglich (aber nicht die Regel).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist einiges Umweltbewusstsein da, in der praktischen Umsetzung ist noch Luft nach oben. Der Betriebsrat stärkt das Sozialbewusstsein nach innen.

Karriere/Weiterbildung

Für den Berufseinstieg super, um Themen und Akteure kennenzulernen, aber intransparente und inkonsistente Beförderungspolitik

Kollegenzusammenhalt

Alle sind motiviert und wollen gemeinsam etwas reißen - die Leute sind das Beste bei ifok

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nicht so viele und wenn, dann vor allem in der Verwaltung oder Geschäftsleitungsebene.

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark aufs Team und die Ebene an. Auf Projektleitungsebene (keine Vorgesetzten) oft kollegial, teils aber Überforderung, die verschiedenen Anforderungen (Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterkapazitäten, Kundenbedarfe usw.) unter einen Hut zu bringen und wenig Unterstützung von den Ebenen darüber. Auf den höheren Ebenen sehr wenig Wertschätzung für die alltägliche Arbeit. Es gibt strukturierte Mitarbeitergespräche; konstruktives Feedback wird gegegeben und ist gewünscht, wird aber immer weniger gehört, je weiter nach oben es gerichtet ist.

Arbeitsbedingungen

Das Berliner Büro mit zwei (nicht so großen) Großraumbüros, ganz gut funktionierender Shared-Desk-Policy und praktischen kleineren und größeren Besprechungsräumen ist sehr modern. Dass das Büro direkt an der Stadtbahntrasse liegt, macht offene Fenster für mehr als wenige Minuten leider fast unmöglich. Home Office ist kein Problem.

Kommunikation

Späte Kommunikation wichtiger Unternehmensentscheidungen und -entwicklungen vor allem auf die Arbeitsebene; manche Infos der Geschäftsführung/der Geschäftsleitung zu negativen Entwicklungen fühlten sich fast wie Blaming der Angestellten an; Zeiten (Dauer) für Team-Jour-Fixe wurden "von oben" vorgegeben statt nach Bedarf gesetzt und so auch die Team-interne Kommunikation erschwert

Gleichberechtigung

Auf Arbeitsebene recht gut, aber eine Geschäftsführung aus drei weißen Männern Ü50 ist nicht am Puls der Zeit, was das angeht

Interessante Aufgaben

Meist ist man in mehreren Projekten und hat so eine große Abwechslung, was ich positiv fand (andere empfanden die Vielzahl an Tätigkeiten aber auch stressig). Der Einfluss, auf welche Projekte man gesetzt wird, ist begrenzt. Man muss selber gut im Blick behalten, dass man vor allem zu Hoch-Zeiten nicht vollkommen unrealistisch überhöht verplant wird.


Gehalt/Benefits

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Der Mensch steht im Mittelpunkt

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei IFOK Institut für Organisationskommuniktaion GmbH in Bensheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super nette Kolleg:innen; man fühlt sich willkommen

Image

man könnte das Image verbessern, indem man die Firma bekannter macht

Work-Life-Balance

wenn private Termine anstehen, wird volle Rücksicht genommen; flexible Arbeitszeiten und -änderungen; mobiles Arbeiten

Karriere/Weiterbildung

viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

leider geringes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

regelmäßige Mittagspausen gemeinsam; man kann sich aufeinander verlassen; man arbeitet als Team

Vorgesetztenverhalten

alle auf Augenhöhe

Kommunikation

regelmäßige Meetings, um alle auf einen Stand zu springen; alles wird offen kommuniziert


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Besorgniserregende Entwicklung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK in Bensheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Projekte. Tolle Kolleg:innen. Moderne Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedriges Gehalt. Mangelnde Wertschätzung. Hohe Gewinnerwartung.

Verbesserungsvorschläge

Externe Beratung für Organisationsentwicklung.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck bedingt durch über-ambitionierte Unternehmensziele. Tolle Kollegiale Atmosphäre unter Mitarbeitenden. Aber wachsende Kluft / Misstrauen gegenüber Unternehmensführung. Man wird gemolken wie eine Cash cow.

Image

Nach außen hin sozialer und transparenter als in der Realität. Image leidet durch Druck/Einfluss der amerikanischen Investoren.

Work-Life-Balance

Meist sehr hoher Workload. Zu viele Projekte verteilt auf zu wenig Personal. Durch Effizienztrimmung noch verstärkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Zertifikat für klimaneutrale Firma bzw. Veranstaltungen aber zu weit hergeholt.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Weiterbildungen angeboten. Angebot wurde zuletzt zurückgefahren.

Kollegenzusammenhalt

Sehr tolles Teamgefühl. Viele hilfsbereite und fähige Kolleg:innen. Druck verhindert noch stärkeren Zusammenhalt für die gemeinsame Sache.

Vorgesetztenverhalten

Zwar kollegiales Miteinander mit flachen Hierarchien. Aber unterm Strich zu wenig Wertschätzung (ideell, hierarchisch, monetär) für hohe Verantwortung.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung entspricht neuem Stand der Technik. Sehr fitte IT.

Kommunikation

Viel Wert auf Kommunikation: Mitarbeitergespräche, Mentorensystem. Offenheit auch bei der Geschäftsführung. Aber weichenstellende Entscheidungen, auch das Personal betreffend, wurden zu oft top-down kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Gehälter nicht zufriedenstellend für die Verantwortung. Sozialleistungen ok, aber nicht flexibel.

Gleichberechtigung

Prinzipiell ja. Aber auf Ebene der Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

Sehr spannende Projektvielfalt. Verantwortungsvolle Aufgaben.

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Gutes Umfeld, um die Hürden und Chancen eines nachhaltigen Wandels (kennen)zulernen!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit, Miteinander, sinnvolle Projekte

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg:innen sind alle sehr nett.

Image

Nachhaltige und relevante Zukunftsthemen sind die Inhalte der Projekte und werden im Unternehmen bearbeitet.
Dies sind teilweise langwierige und politische Prozesse und brauchen Zeit, was nach außen u.U. nicht ersichtlich ist.

Work-Life-Balance

Es wird seitens des neu gegründeten Betriebsrats (und auch schon vorher) viel möglich gemacht. Home-Office, Ausstattung, Arztbesuche, Kinder und auch in Zeiten von Corona gibt es viel Spielraum, wie man die Arbeitszeit einteilt. Dennoch sind Überstunden teilweise inbegriffen und je nach Projektphasen unausweichlich. Es ist gewünscht diese eigenständig abzubauen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele und regelmäßige, interne Weiterbildungen zu verschiedenen Projekten, Programmen und Arbeitsbereichen. Es werden auch Workshops und gemeinsame Projekttage abgehalten, bei denen die Ziele der Departements und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Hier kann man mit guten Ideen intern aufsteigen, indem man sich neben den eigentlichen Projekten anderen Strategiethemen widmet.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt fällt nicht besonders hoch aus. Verhandlungen sind nach einem Jahr möglich.
Das Dilemma weniger Geld für sinnvolle Arbeit trifft auch hier zu und muss von jedem selbst überlegt werden.
Dennoch ist positiv hervorzuheben, dass es jährlich Performance-Boni bei eigener Leistung sowie bei gutem Geschäftsjahr insgesamt gibt.
Außerdem sind die Urlaubstage im Vergleich mit 30 Tagen für alle viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ifok arbeitet klimaneutral

Kollegenzusammenhalt

Durch die anspruchsvolle und umfangreiche Arbeit ist der Zusammenhalt groß. Durch Corona sah man sich nicht oft, was die Gespräche dann doch nur auf Arbeitsthemen reduzierte.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter:innen jeden Alters werden geschätzt und nach langer Arbeitszeit genannt und gewürdigt.

Vorgesetztenverhalten

Projektleitungen unterscheiden sich. Man sollte ein gutes Feingefühl haben, wie man in welchem Projekt arbeitet um Reibereien zu vermeiden.
Insgesamt sind aber alle wohlwollend und sprechen miteinander. Dies machen gerade die Feedbackgespräche möglich.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Berliner Büro sind gut: verstellbare Tische, neben Laptop zwei weitere Monitore am Tisch, verschiedene Sitzmöglichkeiten, Couchen, Konferenzräume (klein und groß),
Küche könnte etwas größer sein für gemeinsames Kochen (falls es in Zukunft mehr Zeit dazu gibt).
Für Home-Office kann alles einfach beantragt werden (Monitore, Tastatur, etc.)

Kommunikation

Feedbackkultur wird großgeschrieben in Unternehmen. Dennoch sollte man auch bemüht sein sich dieses selbst teilweise einzuholen, weil der Arbeitsalltag einen einholt. Es gibt Einstiegsgespräche und Entwicklungsgespräche, die nach Stärken und Schwächen zusammen erarbeitet werden. Ebenso werden Ziele gesetzt, die am Ende resümiert werden. Dies kann zu Beförderungen führen. Verbesserungsvorschläge werden eruiert. Ebenfalls gibt es ein Mentorensystem, bei dem jede:r Mitarbeiter:in jemandem zugeordnet wird. Mit diesen kann man alles besprechen, was auf dem Herzen liegt oder inwiefern man sich weiterentwickeln will. Dies geht hoch bis zur Geschäftsleitung. Durch die Expansion und die schnelle Entwicklung des Unternehmens sollten alle dahingehend an einem Strang ziehen, dass dies so bleibt.

Gleichberechtigung

Insgesamt arbeiten mehr Frauen als Männer bei ifok. Dennoch gibt es drei männliche Geschäftsleitungen. Die Aufstiegschancen sind für alle gleich und richten sich nach Projekterfolg und Analyse der Mitarbeitergespräche.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben unterscheiden sich stark. Je nach Kompetenz und Wissen kann man diese übernehmen. Mit eigenem Einsatz kann man sich die Aufgaben, die einen interessieren selbst einholen, dennoch kann es sein, dass es dazu schon diverse Leitfäden oder eine Vorstellung gibt, sodass die eigene Kreativität auf der Strecke bleibt. Dies liegt aber überwiegend nicht daran, dass das Unternehmen nicht offen wäre, sondern am Zeitdruck und den Regularien auf Kundenseite.

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Lebendiges Umfeld und viele Chancen

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IFOK GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend sehr gut. Wenn es hektisch wird, merkt man das natürlich aber es wird nicht am anderen ausgelassen.

Work-Life-Balance

Es ist die Beratungs-Branche, deshalb natürlich nicht immer 9-to-5. Aber es gibt seit kurzem Vollzeiterfassung und eine faire Überstundenregelung. Dicker Pluspunkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht perfekt aber aber sehr darum bemüht!

Karriere/Weiterbildung

Vielzahl an internen Schulungen. Schneller Aufstieg möglich.

Kollegenzusammenhalt

Sehr! Es wird sich immer gegenseitig unterstützt insofern die Zeit es zulässt.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend und ehrlich.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes, modernes, helles Büro.

Kommunikation

In 4-Augen-Gesprächen sehr gut. In größeren Runden könnte es noch etwas transparenter und gelassener werden.

Interessante Aufgaben

Absolut! Themen am Puls der Zeit - ob Energiewende, Gesundheit oder Mobilität. Das Spektrum ist breit.


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Mehr Transparenz ist nötig!

3,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IFOK in Bensheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte, engagierte Kolleg*innen, Sprungbrett für viele

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Transparenz in der Personalentwicklung, Unternehmenswachstum, keine Work-Life-Balance-Maßnahmen

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr Transparenz geben. Die gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsmöglichkeit der Arbeitnehmer*innen / Betriebsrat sollte umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut, jedoch starke Dynamik des internen Wettbewerbs, wer in welche Projekte involviert wird, und in welche Gehaltsstufen

Image

Durch die Projektthemen und Fokus auf Bürgerbeteiligung sehr gutes Image, jung, dynamisch.

Work-Life-Balance

Dafür ist jede/r selbst verantwortlich, es herrscht noch (die vom EUGH untersagte) "Vertrauensarbeitszeit". Im Beratungsgeschäft wird daher von vielen mehr gearbeitet als die 8h/Tag

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsprogramme im inhouse Akademie-Programm von Kollegen für Kollegen - günstig für die GmbH, nur selten externe (eingekaufte) Referent*innen

Gehalt/Benefits

Durchschnittliches Gehalt für die Berater-Masse/Admin. Sehr geringer Weihnachts- bzw. in 2020 Corona-Bonus.
Es gibt keine Transparenz über die Gehälter der Mitglieder der Geschäftsleitung/-führung sowie der Vorstände.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Weihnachten gibt es Spenden an eine Hilfsorganisation; vor kurzem wurde eine Umfrage zur Pendler-Mobilität gemacht. Am Standort Bensheim gab es ein Job-Bike Projekt. Es gibt kein/e betriebliches Umweltmanagement bzw.-zertifikat, keine Anregung für Mitarbeiter zum Papiersparen, Stromsparen usw.
An Programmen des sozialen Engagements, wie etwa für Non-Profi-Organisationen Beratungsleistungen kostenfrei anzubieten, beteiligt sich ifok nicht.
Dafür gibt es eine Hotline für berufstätige Eltern und Kinderversorgung.

Kollegenzusammenhalt

In Corona-Zeiten wird nur im home office gearbeitet - darunter leidet auch der Kollegenzusammenhalt zunehmend. Es werden keine Bemühungen der Geschäftsführung unternommen hier entgegenzuwirken.

Umgang mit älteren Kollegen

... davon gibt es gar nicht viele, die Firma setzt auf junge Mitarbeiter*innen, die viel leisten und Karriere machen wollen.

Vorgesetztenverhalten

Freundliche Vorgesetzte, die sog. Mentori*innen versuchen den Spagat zwischen Unternehmensvorgaben/zielen und die Mitarbeiter bei der Stange halten... bei vielen gelingt das nicht, daher hohe Fluktuation in 2019/2020

Arbeitsbedingungen

Seit März 2020: Home Office für alle, wobei der Arbeitgeber dafür keine Verantwortung übernimmt. An den meisten Büro-Standorten gibt es Hygiene-Konzepte.
Außer einem Laptop + Handy (für manche) gibt es für die Mitarbeiter*innen im Home Office keinerlei Arbeitserleichterungen/ausstattung.

Kommunikation

Bemühungen der Geschäftsführung und Personalabteilung zur leichten Öffnung trotz des immensen Wachstums sind respektabel, allerdings gibt es keinen Betriebsrat um die Rechte und steigenden Bedarfe der Mitarbeitenden in die Entscheidung der GmbH einzubringen.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ja, guter Frauenanteil in der Belegschaft. Der Vorstand besteht rein aus (drei) 50+Männern

Interessante Aufgaben

Spannende Beratungsprojekte!

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Scheinheilig

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IFOK GmbH in Bensheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ist nach dem Wandel der letzten Jahre nicht mehr so einfach festzustellen, der Anspruch, mit dem die IFOK gestartet und über lange Jahre gut gefahren ist, den fand ich gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ifok GmbH wurde von einem charismatischen und engagierten Philantropen gegründet, aufgebaut und bis zu ihrem Verkauf geführt. Sie hat sich durch innovative Dialog- und Beteiligungsformate einen Namen gemacht und sich für Demokratie und Transparenz in der Gesellschaft eingesetzt. Das Arbeitsklima war durch die Präsenz des Gründers und Inhabers geprägt, man kannte einander und Dinge vieles konnte auf persönlicher Basis auf dem kleinen Dienstweg geregelt werden.
Seit der US-Mutterkonzern übernommen hat sich die ifok GmbH stark verändert. Binnen kurzer Zeit ist sie von einer von Idealen und Werten getragenen Feinschmiede zu einer von horrenden Renditevorgaben getriebenen Cash-Cow geworden. Die Forderungen der Konzernmutter sind so hoch, das inzwischen auch für Regime gearbeitet wird, die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl man ursprünglich für ebendiese eingetreten war und sich dies auch weiterhin auf die Fahnen schreibt.
Die Folgen der massiven Expansionspolitik spürt man überall: in kürzester Zeit wurde die Firma personell verdoppelt, die Strukturen sind aber nicht in gleichem Maß anagepasst und worden. Folglich wird sie weiterhin geführt wie ein Start-up. Wichtige Errungen

Verbesserungsvorschläge

Es gibt viel zu tun. Zunächst sollte das, was nach außen getragen wird nach innen gelebt werden, die Inkongruenz ist eine große Baustelle. Insbesondere die Geschäftsführung sollte den Mut aufbringen die postulierte Transparenz und Beteiligung tatsächlich zu leben und zu implementieren. Anstatt hohe Ideale zu preisen, die nicht mehr gelebt werden sollte eingestanden werden, dass es inzwischen vornehmlich um Profit, statt gesellschaftlichen Wandel geht.

Arbeitsatmosphäre

Wie (fast) überall findet man auch hier viele nette Kolleginnen und Kollegen, gute Teamplayer. Das Zusammenarbeiten ist auf der menschlichen Ebene angenehm, organisatorisch läuft allerdings vieles auf Zuruf und auf den letzten Drücker. Zusammengenommen ist die Atmosphäre durchschnittlich.

Image

Der Glanz früherer Zeiten überstrahlt die aktuelle Entwicklung. Außen und innen unterscheiden sich deutlich.

Work-Life-Balance

Ziemlich schlecht. Zum einen ist das dem Projektgeschäft geschuldet. Zum anderen den vielen kleinen Extra-Engagements, die intern erwartet werden, für die es aber keinen Ausglich gibt. Zudem gibt es keine üblichen Vergünstigungen in Fitnessstudios, keine Job-Tickets, Gesundheitstage etc.

Karriere/Weiterbildung

Eine systematische Entwicklung wird zwar angeboten. Allerdings hängt sie zu stark von nicht beeinflussbaren Faktoren ab, als das von klaren Entwicklungsplänen gesprochen werden kann. Weiterbildungen sind wenn dann nur intern und von internen Trainern. Entsprechend schwankt die Qualität. Wirklich anerkannte, externe Fortbildungen werden nicht gefördert, sind nicht gewollt. Wie beim Gehalt wird auch hier an den Mitarbeitern gespart.

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich sind die Gehälter zu niedrig. Und gemessen an den Lebenshaltungskosten der Region auch. Für Singles, die das erste Mal einen Job haben ok, für alle anderen nicht zu empfehlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Mittagstisch wird sich zwar gerne darin gefallen den empfundenen Flugscham zu Schau zu stellen, der Urlaub in der Karibik war dann aber doch zu verlockend, und Salat aus der Plastikverpackung, daran ist ja der Supermarkt schuld. Die Organisation tut sich nicht hervor.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt findet Grenzen wenn es darum geht sich zu behaupten oder sich zu profilieren: wer gut im Delegieren ist und sich verkaufen kann, und sei es mit den Erfolgen andrer, hat gute Chancen als Macher wahrgenommen zu werden. Auch wenn viele das Team beschwören und manche es leben, macht jeder sein Ding.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt stark auf den Vorgesetzten an. Die flache Hierarchie führt es mit sich, dass die Teamleitungen in einem Rollenkonflikt sind, zwischen Loyal gegenüber der Geschäftsführung und Anwalt des Teams sein. Sie haben es dadurch sehr schwer sich für das Team einzusetzen, denn sie müssen darauf achten, sich nicht zu mit ihren Chefs anzulegen. Teamleitungen sind keine disziplinarischen Vorgesetzten, was ihre Position schwächt. Die wenigen disziplinarisch Vorgesetzten haben dafür eine hohe Führungsbreite, müssen sich also um sehr viele Leute kümmern, das schafft Distanz. Unter diesen Umständen bemühen sich die Meisten das Beste daraus zu machen, das muss man sagen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist entspricht dem Standard. Es gibt viel zu wenige Höhenverstellbare Tische, auch auf Anfrage und sogar trotz ärztlicher Empfehlung werden sie nicht angeboten. Die IT ist gut, das Team ist fit.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist schlecht. Die Geschäftsführung hält wichtige Informationen bewusst zurück. Es gibt eine starke Hierarchie: Führungskräfte werden noch relativ gut ins Boot geholt, die einfachen Mitarbeiter nicht. Auch auf Nachfragen wird oft geschwiegen.

Gleichberechtigung

Frauen sind in der Mehrheit, im Wesentlichen herrscht Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Ob man Interessante Aufgaben bekommt hängt stark von der Auftragslage ab. Es wird das bearbeitet, was vom Kunden bestellt und intern verteilt wird. Ein Maß an Einfluss darauf ist möglich, klar ist jedoch dass im Zweifel die Kundenanforderung entscheidet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina BechtSenior Recruiting & Employer Branding Specialist

Vielen Dank für dein Feedback und deine Bewertung auf Kununu.

Wir bedauern sehr, dass du mit der Arbeitsatmosphäre und -bedingungen bei ifok nicht zufrieden warst. Es ist unser Ziel, unseren Mitarbeiter*innen ausnahmslos ein attraktives und motivierendes Umfeld bei ifok zu bieten. Aus diesem Grund würden wir uns sehr freuen, wenn du uns dabei unterstützt!

Wir laden dich hiermit herzlich zu einem persönlichen und direkten Dialog über folgende Kommunikationskanäle ein: telefonisch unter +49 6251 8263138 oder per E-Mail an martina.goddard@ifok.de

Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch.

Martina Goddard
Mitglied der Geschäftsleitung

Familienfreundliche Beratung mit tollen Themen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IFOK GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg*innen die mit viel Spaß, Eifer und Engagement bei der Arbeit sind und alle gemeinsam an die Sache glauben. Außerdem hat IFOK den Willen sich zu verbessern und zu lernen, weiß nur manchmal nicht wie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es verpasst wird, gute Mitarbeiter*innen zu halten und früher zu sehen, wenn jemand überarbeitet oder unzufrieden ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und mehr Mut, das was man den Kunden verkauft, auch selbst zu leben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem dank der tollen Kolleg*innen super. Auch wenn man neu ins Unternehmen kommt, wird man von alles sehr freundlich und mit offenen Armen aufgenommen.

Work-Life-Balance

Vor allem wenn man viele vor-Ort-Veranstaltungen hat können die Tage schon mal lang werden. Ab einer bestimmten Hierarchieebene ist der Arbeitseinsatz auch sehr hoch und es wird einem auch das Gefühl vermittelt, dass das von einem erwartet wird. Überlastung und Überforderung werden oft von der Führungsebene nicht oder zu spät gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Mit gewissem Ergeiz und Einsatz kann man sich hier schnell eine verantwortliche Position erarbeiten, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Das Schulungsangebot ist sehr umfangreich und jede*r kann sich sehr umfangreich weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Es wird besser. Ist aber leider immer noch sehr intransparent und ungleich verteilt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist einmalig. Alle nehmen sich Zeit, wenn man mal eine Frage oder Probleme hat. Man fühlt sich im Team für einander verantwortlich und setzt sich für einander ein.

Vorgesetztenverhalten

Ist sehr vom Mentor/der Mentorin abhängig. Ich habe immer sehr gute Erfahrungen gemacht und wurde wertgeschätzt. Kenne aber auch andere Geschichten.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund von Großraumbüros und der Tatsache dass viel telefoniert wird, ist es häufig sehr laut. Die Büros könnten zudem deutlich besser ausgestattet sein. Für eine Beratung, die bei Kunden mit vielen innovativen und auch digitalen Methoden arbeitet, laden die Büros sehr wenig zum Austausch oder Kreativität ein.

Kommunikation

Die interne Kommunikation könnte manchmal etwas transparenter sein. Vieles läuft über Flurfunk oder den direkten Kontakt zu Mitgleidern des Führungskreises oder Mentoren.

Gleichberechtigung

Menschen die gerne in der ersten Reihe stehen und sich vermarkten können, haben es hier deutlich einfacher. Das sind dann leider häufig auch Männer. Die Führungsebene wird aber zunehmend diverser und damit steigt auch das Bewusstsein.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind sehr spannend und abwechslungsreich. Man kann sich Aufgaben häufig nach den eigenen Wünschen aussuchen und seine eigenen Schwerpunkte setzen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.