39 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, tolles Kollegium, spannende Themen und Projekte, Weiterbildungsmöglichkeit
Intransparenz, mangelnde Wertschätzung, intransparente Gehaltsstruktur, mangelnde Kritikfähigkeit
Mehr Transparenz, mehr Wertschätzung, gerechtere Entlohnung, Teilhabe auch intern leben
Dank des tollen Kollegiums ist die Atmosphäre meist sehr gut.
Durch langanhaltende sehr stressige Phasen hat das Unternehmen schon einige tolle Mitarbeitende verloren, die sich den Stress und die gesundheitliche Belastung bei gleichzeitig vergleichsweise niedrigem Gehalt nicht mehr antun wollten.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für den Stress und eine Beratung niedrige Gehälter, vor allem für jüngere Arbeitnehmer*innen.
Umweltbewusstsein wird thematisiert und in Sachen Materialbeschaffung, Bio etc. auch gelebt. Sozialbewusstsein und Gesundheit spielen kaum eine Rolle. Die MA müssen selbst dafür sorgen, dass sie physisch und mental Ausgleich zu den teilweisen enorm stressigen Phasen finden. Hier müsste der AG m.E.n. mehr Einsatz zeigen um MA langfristig zu halten und Wertschätzung zu zeigen.
Klasse!
In der Geschäftsleitungsebene wenig Transparenz, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen. Informationen kommen häufig nur über Umwege an. Entscheidungen werden "von oben" getroffen ohne gut begründet zu werden.
Großraumbüro...
Wenig Transparenz, wenig wertschätzende Kommunikation. Feedbackkultur ist bis auf Ausnahmen sehr ausbaufähig.
Guter Umgang mit aus Elternzeit zurückkehrenden Müttern und Vätern.
Alle sind sehr selbstkritisch und immer um Verbesserung bemüht. Man hat sehr großes Mitsprache- und Gestaltungsrechte innerhalb des Unternehmens.
Fast nichts!
Bürosituation in Berlin ist nicht so gut, wird aber dran gearbeitet.
Grundsätzlich sehr positiv! Erfolge werden gefeiert.
Sehr gut! Sehr flexibel. Arbeitszeit kann man sich sehr gut einteilen.
Internes Coaching ist super, sehr entwicklungsorientiert und auf die einzelnen Mitarbeiterinnen zugeschnitten!! Es gibt erstaunlich viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
IFOK macht sehr viel in Richtung Umwelt und Soziales, aber es wird damit nicht geprahlt. Und das finde ich ziemlich gut!
Sehr gut! Viele gemeinsame Aktionen. Kollegen sind immer ansprechbar. Es gibt viel fachlichen, aber auch persönlichen Austausch.
Vorbildlich!
Großartig! Schnelle Übergabe von Verantwortung bei gleichzeitigem Coaching. Genau die richtige Mischung, um sich individuell zu entfalten und zu entwickeln.
Sehr hohe Flexibilität und Eigenverantwortung. Dadurch lernt man viel in kurzer Zeit und kann sich individuell entfalten. An erster Stelle steht dabei das Wohl der Belegschaft! Aber man muss selbst entscheiden, wie viel man arbeiten will und wo für einen persönlich die Grenze ist.
Wir stark gefördert, da Netzwerkunternehmen.
Sehr gut! 2/3 Frauen, 1/3 Männer, auch in der Führungsriege. Sehr viele Möglichkeiten flexibel zu arbeiten. Deshalb extrem familienfreundlich!
Ich weiß nicht, was ich zuerst machen soll, so viele unterschiedliche Themen und spannende Herausforderungen! Und ganz wichtig: man hat einen starken Einfluss und viel Mitentscheidung über die eigenen Aufgaben!
nichts
Mobbing
Erwartungshaltung (es wird erwartet, dass man umsonst arbeitet und endlos Überstunden macht)
Mitarbeiterverschleiß (Krankheiten, Kündigungen etc.)
Führungskreis auswechseln, externe Berater für Personalmanagement engagieren
Schlimm. Vollgestopftes Großraumbüro, es geht zu wie im Callcenter. Extremer Leistungsdruck und konstante Überarbeitung, Kollegen sind ständig stressbedingt krank, brennen aus, Warnsignale und Hilferufe werden nicht beachtet.
stellt sich als nachhaltiges Unternehmen dar, macht aber auch extrem nicht-nachhaltige Projekte! Greenwashing etc...
Schlecht. Es gibt kein Verständnis für Privates, selbst bei Todesfällen. Außerdem werden endlose und unbezhalte Überstunden erwartet.
mangelhaft
Dem Arbeitsaufwand und Leistungsdruck nicht entsprechend, außerdem wird erwaret, dass man endlos unbezahlte Überstunden macht!!!
ok
Die meisten Kollegen sind kollegial, allerdings ist der Verschleiß so extrem hoch, dass sich das Kollegium ständig ändert.
es gibt kaum ältere Kollegen
Der absolute Horror. Mobbing, Lügen, Schikanen... Erschreckendes Geläster über Kunden, Partner usw. Noch nie so etwas erlebt und nach 1,5 Jahren noch schockiert über das Verhalten der Vorgesetzten.
Schrecklich. Vollgestopftes Großraumbüro, es geht zu wie im Callcenter.
Außerdem wird man als Mitarbeiter als ein auszubeutendes Nutztier betrachtet, dass alles können muss und immer bereit ist, alles zu tun, egal wann und was.
mangelhaft...
ok
Die Arbeit ist inhaltlos und extrem langweilig und unterfordernd. Man muss nur wiederkäuen, was Kunden wollen und darf keine eigene Meinung haben.
Spannende Themen und hohe Verantwortung, auch als Einsteiger. Und von Beginn an die Möglichkeit, bei Terminen mit hochrangigen Kunden, teils auf Vorstandsebene, teilzunehmen. IFOK ist ein spannender Arbeitgeber für Menschen, die für das Themenfeld, in dem das Unternehmen berät, "brennen" und die bereit sind, für spannende Themen "finanzielle Nachteile" und Abstriche bei der persönlichen Work-Life-Balance in Kauf zu nehmen. Ebenso lernt man von Beginn an eine Vielfalt an Methoden, die einem bei einem späteren Wechsel auf die Kundenseite sehr hilfreich sein können. Insofern kann man IFOK sicher Absolventen empfehlen, die sich bewusst sind, worauf sie sich einlassen. Wenn man sich der Abstriche bewusst ist und für die Themen brennt, hat man sogar ab und an Spaß :-)
Intranspararenz beim Gehalt, kein Aufzeigen persönlicher Karriere- und Entwicklungsperspektiven
Feedback der Beschäftigten ernster nehmen. Nach innen leben, was nach außen verkauft wird. Führungskräfte systematisch auf ihre Aufgaben vorbereiten. Eine Fehlerkultur etablieren, in der sich Kritik und das Aufzeigen von Lösungswegen die Waage halten. Persönliche Karriere- und Entwicklungsperspektiven aufzeigen und die Beschäftigten nicht künstlich klein halten.
Oftmals chaotisch, Druck wurde ungefiltert von der Geschäftsleitung auf alle Ebenen weitergegeben. Entscheidungen schienen oftmals erratisch. Die Verteilung von Projekten und Arbeitspaketen erfolgte oftmals willkürlich, nach freien Kapazitäten, weniger nach Kompetenzen und Fachwissen. Erfolgreiche Akquisen oder Projektabschlüsse wurden selten "gefeiert", Zeit zum Durchatmen war seltenst gegeben, das operative Geschäft dominierte alles.
Das Image war damals recht gut. IFOK hat innovative Ideen und Methoden als Gestalter von Dialogen etabliert, die inzwischen einige Mitbewerber kopiert haben.
Beratung halt, das weiß man vorher. Überstunden wurden nicht honoriert, ein systematisches Abfeiern war nicht möglich. Lange Abende waren üblich.
Interne Schulungen wurden angeboten, Qualität war, abhängig vom Referenten, zweifelhaft. Oftmals war den internen Referenten anzumerken, dass sie eigentlich eher in ihrer operativen Projektarbeit vorankommen wollen, als ihr Wissen zu teilen. Externe Weiterbildungen erforderten meist eine Menge an Hartnäckigkeit.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich. Für Absolventen mit Master/Diplom damals unterhalb der äquivalenten Entgeltstufen nach z.B. dem TVÖD (eher EG 9-10). Auf der anderen Seite haben, aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung, auch Absolventen geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge gute Einstiegsmöglichkeiten. Sozialleistungen waren, außer betrieblicher Altersvorsorge nach einer gewissen Zugehörigkeit zum Unternehmen, nicht gegeben. Manchmal gab es am Jahresende ein einen variablen Bonus, allerdings war die Geschäftsentwicklung meist sehr volatil, so dass mehrfach kein Bonus ausgezahlt wurde. Der Aufstieg vom Junior Consultant zum Consultant machte sich finanziell kaum, in der Arbeitslast aber sehr wohl bemerkbar.
Das Bewusstsein war hoch, wurde aber nicht wirklich gelebt.
Zusammenhalt war gut, oftmals aber auch, weil der kleinste gemeinsame Nenner die Frustration über die Arbeitsatmosphäre und das Unverständnis über Entscheidungen der Geschäftsführung waren.
Teilweise sind noch Kolleginnen aus der "Gründer-"Generation dabei.
Fachlich gute Mitarbeiter (davon gab es viele!!!) sind nicht gleich kompetente Führungspersönlichkeiten. Eine systematische Vorbereitung auf die Übernahme von Führungsaufgaben fand nicht statt.
Die Technik war veraltet, hat sich wohl inzwischen gebessert. Damals: veraltete Betriebssysteme und Office-Pakete, Röhrenmonitore und Desktop-PCs überlebten bis 2012, Mobiltelefone und Notebooks waren auch im Jahr 2013 noch "Statussymbole" die ausschließlich für Personen auf Leitungsebene vorgesehen waren. Gleichzeitig wurde auf allen Ebenen mobiles Arbeiten erwartet. Die Zusammenarbeit mit der "Inhouse"-IT war oftmals nicht sehr service- und lösungsorientiert. Der Bereich "Personal" war, bedingt durch die fachliche und menschliche Defizite, leider ein Totalausfall. Die Erfassung und Dokumentation der Projektstunden lag in der Verantwortung der einzelnen Beschäftigten und war zeitraubend und umständlich. Das Berliner Büro, gelegen zwischen Bundespressekonferenz und BMBF, entschädigte immerhin mit einem großartigen Ausblick auf das Regierungsviertel.
Nach außen wurde Dialog verkauft, nach innen top-down kommuniziert. Die Entscheidungsfindung war oftmals intransparent.
Hängt vom/von der Vorgesetzten ab.
Vielfältige und interessanten Themen, spannende Kunden, meist keine 08/15-Konzepte. Man kann an den Aufgaben wachsen, hat von Beginn an Verantwortung und trifft bei vielen Kunden auch als Berufseinsteiger schon auf das Top Management.
Manche Kollegen. Im Team und mit tollen Menschen hält mal auch mal Dinge aus, die schwer zu ertragen sind.
Siehe alle genannten Punkte.
Sich dem Markt anpassen, dann würden Mitarbeiter auch länger bleiben.
Die Kollegen sind ok. Management und Führungskräfte nicht geschult und teilweise auch mit Personalverantwortung überfordert.
Ist besser, als es innen wirklich aussieht. Gefühlt bewegt sich das Unternehmen in einer Art Blase. Man schaut nicht mal, was bei der Konkurrenz passiert oder äußert sich abwertend gegen diese. Ich verstehe nicht, warum man sich Dinge auf die Fahne schreibt, die man eigentlich nicht tut: Prozessberatung bspw. Ich glaube nicht, dass jemand mal einen Prozess modelliert hat a la Bpmn. Formulierungen und Beratungsinhalt sollten hier präziser formuliert werden.
Dies ist der Punkt, den ich am meisten kritisiere. Selbst bei anderen, größeren Unternehmen musste ich nicht so viel arbeiten. Teilweise auch ohne genügend Ruhepausen nach Arbeitsschutzgesetz. Ünerstunden werden nicht ausbezahlt, oder können systematisch abgefeiert werden. Bei der Bezahlung, die im unteren Feld für die Branche liegt, habe ich mich wie eine billige Arbeitskraft gefühlt. Außerdem sind die Arbeitszeiten sehr unflexibel. Wenn man früher geht, muss man sich auch mal doofe Kommentare anhören. Es wird erwartet, dass man in einer gewissen Präsenzzeit im Büro ist. Diese erstreckt sich aber quasi über den ganzen Tag. Mit neuer Arbeit, Arbeit 4.0 oder ähnlichem hat dies nichts zu tun.
Projektmanagementzertifikate, wie sie in der Branche üblich sind, werden als nicht wichtig erachtet. PM wird irgendwie intern, learning by doing, gelernt.
Dies ist wirklich ein massiver Kritikpunkt. Das Verhältnis Gehalt zu Stunden ist nicht gut. Mit Veranstaltungen hat man gerne mal seine 60 Std plus in der Woche. Da kommt man so gerade über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn.
Sehr schade finde ich, dass viele Projekte im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit durchgeführt werden, das Unternehmen dies aber selber nicht für wichtig erachtet. Ein Audit wäre angebracht.
Viele Kollegen fahren ihre Ellebogen aus. Es gibt nicht viele Schulungen und Weiterbildungen sowie Beförderungen. Deswegen wird es auch mal unangenehm. Bestimmte Standorte haben einen besseren Zusammenhalt, als andere.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Ich hatte wirklich Pech: unerfahren und mit Problemen der Mitarbeiter überfordert.
Sind okay, aber leider auch hier wieder: woanders sind diese eben besser.
Kommunikation nur häppchenweise. Wenn man Glück hat und einen guten Ansprechpartner/Mentor läuft es gut, wenn nicht dann hat man Pech gehabt.
Viele Frauen, nur wieder nicht genug in Führungspositionen.
Vom Projekt abhängig. Es entsteht aber das Gefühl, dass einfach nur abgearbeitet werden muss, da man ja wachsen will. Wenig Spielraum um mal "links und rechts" über das Projekt hinaus zu schauen.
Arbeitsatmosphäre, Aufgabenspektrum, Entwicklungsmöglichkeiten
das Gehalt ist ok, könnte aber besser sein
immer kollegial, super junges Team, viele schlaue Köpfe
bei Kunden und Ex-IFOK einen Super-Ruf - viele IFOKs wechseln später in sehr gute Jobs und führungspositionen
es gibt immer viel zu tun, auch weil wir gerade wachsen - aber man kann sich Ausgleich nehmen
eigene Academy für Weiterbildung mit sehr guten internen und externen Coaches
Gehalt könnte besser sein
wir arbeiten viel in Nachhaltigkeit und Umweltthemen... insofern auf jeden Fall gegeben
man hilft sich gegenseitig, immer kollegial
alles fair!
es gibt immer Feedback. Wenn es Kritik gibt, ist sie immer sehr wertschätzend und konstruktiv . Am Lob wird nicht gespart.
in der internen Kommunikation manchmal etwas langsam
sehr viele Kolleginnen - gerade im Berliner Büro knapp 70 Prozent, viele Frauen unter den Führungskräften
super spannende Aufgaben mit Kunden aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft - es wird einem nie langweilig - methodisch und inhaltlich
Tolle, spannende Projekte mit hoher Relevanz. Ein Superteam und Top-Vorgesetzte. Viele Freiheitsgrade. Hohes Entgegenkommen bzgl. persönlicher Wünsche, Situationen.
Hohe Belastung durch Projektstress.
Mehr Personal einstellen.
Mehr interner Erfahrungsaustausch.
Mehr Angebote für die Gesundheit (bessere Bürostühle, bessere Pausenregelung und Pausenräume, Unterstützung bei Sportangeboten, Stressbewältigung)
Trotz hoher Anforderungen tolle Projekt- und Teamarbeit. Vorgesetzte kümmern sich und man hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen. Betriebsklima ist geprägt durch gegenseitige Unterstützung. Man fühlt sich wohl!
IFOK hat bei seinen Kunden ein sehr hohes Ansehen. Darauf sind wir auch Stolz. Es gibt eine hohe Identifikation mit der Kultur und den Zielen.
Projekte und Kunden bringen oft Zeitdruck und auch mal Nacht- und Wochenendarbeit mit sich. Ist wohl leider in der Branche so. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Unterstützung durch Vorgesetzte mildern den Projektstress. Verständnis und Problembewusstsein ist immerhin vorhanden. Es gibt viele Teilzeitmodelle, um auch als Mutter/Vater gut zu arbeiten.
Es gibt eine eigene IFOK-Academy, die viele Fortbildungen anbietet. Auch individuelle Weiterbildungen sind zusätzlich möglich. Aufstieg zur Projektleitung wird gut unterstützt.
Gehalt orientiert sich wohl eher am Tarif für den öffentlichen Dienst. Ist aber ok. Beförderungen könnten sich noch deutlicher auch im Gehalt widerspiegeln.
Die eigenen Werte bzgl. Umwelt und Nachhaltigkeit werden gut gelebt. Nur könnten es weniger Dienstflüge sein.
Beste Teamarbeit - Kompliment an meine Kolleginnen und Kollegen! Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Nur wenige zeigen übertriebenen Ehrgeiz und Ellbogenmentalität. Man trifft sich auch privat mit den Kolleginnen und Kollegen - das sagt schon viel aus. Auch Neue werden schnell und gut integriert.
Bisher haben wir wenige ältere Mitarbeiter. Ich sehe aber keine Benachteiligung von ihnen.
Prima Führung und Unterstützung; aber auch viel Freiheit. Man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen und kann sich entwickeln. Eigene Wünsche und Vorstellungen werden unterstützt. Vertrauensvolle Zusammenarbeit. Man merkt nur, dass manche jüngere Vorgesetzte nicht so viel Führungserfahrung haben. Bei den älteren Vorgesetzten ist man besser aufgehoben. Schön, dass man sich seine(n )Personalvorgesetzte(n )(Mentorin bzw. Mentor)selbst raussuchen und auch jährlich wechseln kann.
Schöne und helle Räume in Bensheim (max. 3 Personen pro Raum) in guter Lage (nur im Sommer manchmal zu heiß) ; technische Ausstattung mit Ultrabooks und iPhones nahezu ideal, nur die PC-Monitore könnten größer sein - sind teilweise veraltet. Im Berliner Büro durch das Großraumbüro manchmal etwas laut und hektisch.
Sehr offen! Als Mitarbeiter/in ist man immer gut informiert - durch interne Runden (Montagsrunde: Infotreffen für Alle jeden Montagmorgen mit der Geschäftsführung), Intranet etc.; Projektleitungen informieren in den Teams; manche könnten das noch besser machen.
Außergewöhnlich hoher Frauenanteil; definitiv kein Unterschied spürbar - auch durch die Kunden nicht. Auch Teilzeit oder Wiedereinstieg nach Elternzeit bringt keine Nachteile.
Es werden die Top-Themen unserer Zeit bearbeitet (Digitalisierung, Klimaschutz, Pflege, Gesundheit, Mobilität etc.). Projekte haben Relevanz und bewegen etwas. Man kann sich oft seine Projekte selbst aussuchen bzw. wird so eingesetzt, dass die eigenen Fähigkeiten und Wünsche weitgehend berücksichtigt werden - vor allem, wenn man einen guten Vorgesetzten hat. Bei starker Belastung arbeitet das ganze Team - jeder hilft mit - das ist echt beeindruckend und hilft, die manchmal hohen Belastungen zu meistern.
Viele Personen an sich sind wirklich nett.
Arbeit und Leistung steht nicht im Verhältnis. Leider fühlt man sich als günstige Arbeitskraft.
Sich selber hinterfragen und die Kritik nicht abtun, sondern wirklich ernst nehmen.
Nach außen hin wohl ganz gut
Arbeitszeiten sind vergleichbar mit den großen Beratungen; leider keine Ausbezahlung oder Ausgleich für Überstunden. Arbeitszeiten am Wochenende sind oft die Regel.
Sehr starre Strukturen. Sehr viel Konkurrenzkampf.
Wesentlich weniger als der Durchschnitt in der Branche.
Trotz Umweltthemen keine eigene Reflektion intern.
An manchen Standorten wohl anders.
Weiß ich nicht.
Auch ein Vorgesetzter zu sein muss man lernen.
Müssten für die erbrachte Leistung und arbeit wesentlich besser ausfallen. Leider keine flexiblen Arbeitszeiten.
Für eine Kommunikationsberatung leider nicht sehr ausgeprägt. Viele persönliche Anliegen und Eigenheiten stehen der Kommunikation und dem Team-Spirit entgegen.
Endlich mal mehr Frauen. Allerdings natürlich nicht auf Führungsebene.
Vielfältige Projekte, allerdings wenig Bewegung und Austausch zwischen Themenfeldern.
Beratungsbranchen typisch. Hohe Taktung
hohe Taktung mit Peeks. Man sollte bereit sein über 40h zu arbeiten.
nur intern
am falschen Ende gespart
Standortabhängig
in der Regel gut
ist Standort und Personen abhängig
teilweise sehr gute Projekte
Parkplatz direkt vor der Tür
keine Aufstiegschancen, nur interne Weiterbildungen, aber auch nur bedingt. Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert. Überstunden werden erwartet, werden aber weder ausbezahlt noch können sie abgebaut werden. Starke interne Konkurrenz zwischen den Bereichen.
Mittagspausen fallen häufig weg, keine Zeit und kein Raum für Mitarbeiter und kurze Gespräche. Kein Vertrauen in Vorgesetzte
Nach außen toll tun und innen läuft nichts! Unfähigkeit, Improvisation, Frustration und Geringschätzung der Mitarbeiter.
Weiterbildung ist nicht möglich, keine konstruktiven Feedbackgespräche. Es gibt interne Weiterbildungskurse, die wiederum von eigenen Mitarbeitern gehalten werden. Macht aber wenig Sinn und sind ohne klares Ziel
absolut unangemessen, kaum Sozialleistungen oder irgendetwas über das Gehalt Hinausgehende. Weder finanzielle noch sonstige Anerkennung der Arbeit
hoher Konkurrenzdruck, hohe Fluktuation
kaum Führungsstil vorhanden! Keine Gespräche. Die Personalabteilung ist äußerst inkompetent und ändert nichts, trotz Wissen um diesen Mangel!
Gewerbegebiet von Bensheim, schlecht isolierte Räume...im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt. Getränke und Obst für Mitarbeiter vorhanden
schlichtweg nicht vorhanden
Hier kommt es darauf an, in welchem Bereich man ist und wie man sich mit seinem Chef versteht
viel zu viele Überstunden, die nicht gewürdigt werden. Im Gegenteil, es wird noch viel mehr verlangt. Anerkennung fehl am Platz. Themen teilweise interessant
So verdient kununu Geld.