65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich in meinem Team immer sehr wohl und gesehen gefühlt. Alle haben an einem Strang gezogen, um dem hohen Anspruch an unsere Prozesse gerecht zu werden. Ich habe innerhalb meines Teams immer wahrgenommen, dass man gewillt ist, sich weiterzuentwickeln und besser zu werden. Dabei wurden neue Ideen von den Teammitgliedern aufgenommen. Auch mit kritischen Blickwinkeln habe ich mich sicher gefühlt, diese einzubringen.
Grundsätzlich konnte ich mir meine Zeit gut selbst einteilen. Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit gab es gelegentlich Phasen, die über die Soll-Arbeitszeit hinausgingen, aber nicht konsequent erfasst worden.
Zuletzt viele Entwicklungsmaßnahmen, gerade für die persönliche Weiterentwicklung.
Karrierepfade gibt es eher eingeschränkt. Nach Berater:in gibt es kaum offensichtliche nächste Karriere-Schritte außer Teamleitung (und später Partner:in).
Das Einstiegsgehalt für Personen mit Masterabschluss hat hier noch Luft nach oben. Man hat aber gut Entwicklungsmöglichkeiten (v. a. durch ein leistungsabhängiges Bonussystem)
Spielte aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle. Es gab kleinere Benefits-Aktionen.
Gerade unter den jungen Kolleginnen und Kollegen sehr gut und vertrauensvoll, viel Austausch. Aber auch langjährige Mitarbeiter:innen hatten immer ein offenes Ohr. Sehr wertschätzendes Miteinander unter den Mitarbeitenden.
Aus meiner Perspektive sehr gut. Da fehlt mir aber ein tieferer Einblick.
Meine eigenen Vorgesetzten waren super!
Tolle Räumlichkeiten mitten in der Innenstadt von Köln. Sehr gute technische Ausstattung mit Laptop und IPhone.
Die Informationsdichte hatte für mich das richtige Maß. In meinem Team war ich zufrieden, was den Austausch untereinander betrifft. Unternehmensweit wäre da sicherlich noch mehr drinnen gewesen, um in Veränderungsprozessen alle Mitarbeitende mitzunehmen.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Die verschiedenen zu besetztenden Positionen waren inhaltlich spannend und abwechslungsreich. Der Besetzungsprozess als solches allerdings sehr klar definiert und sehr strukturiert. Eigene Gestaltungsmöglichkeiten als Berater:in waren dadurch leider wenig gegeben.
Insgesamt positive Atmosphäre und wertschätzender Umgang. Schnelle Verantwortungsübernahme nach Einstieg und Kontakt mit spannenden Kandidaten sowie Kunden. Sehr gut qualifizierte Kolleginnen und Kollegen. Abhängig vom Team gute Flexibilität für Homeoffice.
Größere Transparenz bei den Themen persönliche und gehaltliche Entwicklung im Unternehmen.
Kommt stark auf das Team an, ob und wie viel Home Office möglich ist
Die Kollegen waren immer nett und hilfsbereit
Keine Transparenz seitens der GF
Viel Flurfunk
Im Rahmen meines Bachelor-Studiums habe ich ein interessantes und abwechslungsreiches Praktikum beim ifp - Institut für Managementdiagnostik gemacht. Beim ifp herrscht eine positive und durchweg angenehme Arbeitsatmosphäre in einem jungen Team. Diese freundliche Umgebung trug dazu bei, dass ich mich schnell aufgenommen gefühlt habe. Das ifp legt großen Wert darauf, Praktikant:innen auf Augenhöhe zu begegnen und sicherzustellen, dass diese auch viel für sich mitnehmen können. Direkt in der ersten Woche durfte ich schon viel Verantwortung übernehmen und einige spannende Aufgaben erledigen. Grundsätzlich wurde stets versucht, mich in diversen Verfahren mit einzubinden, sodass ich in der Zeit, in der ich da war, ein umfassendes Bild von den Tätigkeiten und Aufgabenbereichen von Berater:innen bekommen konnte. Abschließend kann ich festhalten, dass ich insgesamt sehr zufrieden war und es auf jeden Fall (Wirtschafts-)Psychologie-Studierenden weiterempfehlen würde.
-Sehr gute Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten und dem Team
-spannende Tätigkeit, spannende Unternehmensgeschichte. Viel Tradition, Klasse und Zusammenhalt.
- 2 Klassengesellschaft
-Entwicklungsmöglichkeiten für BO beschränkt.
-Anpassung der Gehälter für das Backoffice
-Weiterbildungen für das Backoffice (oder gerne auch die Möglichkeit geben, an Messen für Assistent:innen teilzunehmen)
- Eine Stelle zwischen Assistenz und Berater schaffen, die sich inhaltlich mehr in die Projekte einbringt.
- Benefits fernab vom Obstkorb und der Hafermilch
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist gut. Man begegnet sich mit viel Empathie und kann immer mit Unterstützung rechnen.
Das ifp genießt wie gesagt einen sehr guten Ruf und dies zu Recht. Qualitativ sehr hochwertige Arbeit wird für die Kunden geleistet.
Leider stellte sich die Pandemie als "Segen" heraus, Homeoffice ist Teil des Alltags und das gegenseitige Vertrauen ist stabil, die Effizienz gegeben und die Anfahrt kann man sich somit oft ersparen.
Leider werden weder Schulungen für das Backoffice angeboten, noch gibt es die Möglichkeit Karriere zu machen.
Die Gehälter, die für das Backoffice vorgesehen sind, sind nicht marktkonform und die Argumentation, die gegen eine Anpassung der Gehälter spricht ist antiquiert, klassifizierend und recht oberflächlich. Die Kluft, die zwischen der Dekadenz der Partner:innen und den Mitarbeitenden herrscht, ist nicht zeitgemäß.
Drucken.... Drucken.... Drucken.... und nochmal drucken.... Wir sind teilweise noch etwas zäh in punkto Digitalisierung. Eine eigens ins Leben gerufene Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit im ifp.
Immer gegeben
Das ifp hat viele treue Mitarbeiter:innen, die mit dem Unternehmen gemeinsam gewachsen sind und heute nach wie vor eine wichtige Rolle im ifp spielen.
Ich hatte mit meinem Vorgesetzten immer eine sehr offene Art der Kommunikation. Die Partner sind jedoch in ihren Entscheidungen oft an die "Gepflogenheiten" im ganzen Haus gebunden, so dass nicht immer so frei agiert werden kann, wie es vielleicht (subjektiv gesehen) angebracht wäre.
In den letzten zwei Jahren wurde viel in neues technisches Equipment investiert. Ausgezeichnet! Chapeau auch für unsere IT-Abteilung!
Die Räumlichkeiten sind gepflegt und die Tatsache, dass das Büro derart zentral und in einem historischen Gebäude liegt, entspricht dem hohen Standard des ifp. Die Räumlichkeiten wurden erst kürzlich renoviert und ein Work Café wird ebenfalls neu eröffnet. Wenn man ins Büro kommt, dann wirklich gerne!
Lyrisch verfasste Blogeinträge, die meist dann kommen, wenn die Information im Grunde genommen über den Flurfunk schon jeden im Haus erreicht hat.
Kommt so langsam....in den letzten Jahren wurde ein wenig auf das Gaspedal getreten was die Einführung der jüngeren Generation auf Führungsebene anbelangt. Hierzu gehört auch die Integration von Partnerinnen/Teamleiterinnen.
Ich persönlich finde den Job des Personalberaters sehr spannend - nach wie vor. Das ifp genießt am Markt einen guten Ruf und man hat täglich mit spannenden Persönlichkeiten zu tun. Als Backofficekraft war es durchaus möglich, auch in die Recherche einzusteigen und Projekte nah am Kunden und an den Kandidat:innen zu betreuen. Mein Vorgesetzter war immer offen für die Erweiterung meiner Aufgaben.
Sehr soziale Einstellung gegenüber den Mitarbeitern. Ich war immer sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten und die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit.
Anpassung der Gehälter.
War immer angenehm.
Sehr gutes Image. Ich war immer stolz davon zu erzählen, wo ich arbeite.
Ich habe mich während meiner Betriebsgehörigkeit weitergebildet und wurde von meiner Vorgesetzen jederzeit unterstützt.
Jobticket, betriebliche Altersvorsorge...
War immer sehr gut.
Sehr freundliche und verständnisvolle Vorgesetzte.
Ich habe mich in 14 Jahren nie diskriminiert gefühlt. Ich habe viel Wertschätzung erhalten.
Es gab im Sekretariat viele abwechselungsreiche Aufgaben.
Qualität hochwertige Dienstleistungen; viele wichtige Themen wurden in den letzten Jahreb vorangetrieben und weiterentwickelt (neuer Außenauftritt, neue Datenbank…)
Kommunikation noch etwas früher
Meist positive Stimmung und ein gutes Miteinander
Sehr guter Ruf am Markt, qualitativ hochwertig Beratungsleistungen
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich, Überstunden selten, für eine Beratung echt geregelte Arbeitszeiten, sodass man eine gute Work-Life-Balance hat
Eher etwas unter dem Branchenschnitt, aber dafür wirklich moderate Erwartungen an zeitlichem Einsatz + keine harten quantitativen Zahlen wie in anderen Beratungen (Z.B. Mindestanzahl an Kontakten o.ä.)
Noch ausbaufähig, es gibt aber mittlerweile eine Projektgruppe zum Thema Klimaneutralität
Wirklich top und ein großer Mehrwert
Viele ältere und langjährige Kollegen, deren Erfahrung geschätzt wird
Kommt natürlich immer auf den Einzelfall an, insgesamt aber deutlich moderner und wertschätzender durch die neuen jüngeren Führungskräfte, die in den letzten Jahren diese Aufgaben übernommen haben
Tolle Räumlichkeiten mitten in der Stadt, gute IT-Ausstattung, sodass Homeoffice für alle unkompliziert möglich ist
Manchmal ist der Flurfunk noch etwas schneller als die offizielle Kommunikation, aber hier hab es eine deutliche Verbesserung im Laufe der letzten Jahre
Zuletzte deutlich mehr weibliche Führungskräfte, die auch wirklich überzeugen - also nicht pro forma, sondern echte Gleichberechtigung
Steile Lernkurve in den ersten Jahren, dann profitiert man bei wiederkehrenden Suchmandaten von der eigenen Erfahrung - trotzdem immer wieder spannend und interessant
Das ifp sollte schnellstmöglich umdenken. Denn dort geht man noch davon aus, dass z.B. Obst, DAS Benefit schlechthin ist. Auch Homeoffice wird je nach Team nicht gerne gesehen.
Das ifp sollte langjährige Mitarbeiter, die gerne dort arbeiten, versuchen zu halten. Denn die Fluktuation ist sowieso schon sehr, sehr hoch!
Wertschätzung ist mein Verbesserungsvorschlag!
Es kommt immer sehr darauf an, wem man unterstellt ist und welchem Team man angehört.
Am Markt wirklich gut.
Sehr wenig Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Keine leistungsgerechte Bezahlung, wem das nicht passt der kann gehen. Es wird niemand versucht zu halten, es findet sich schon jemand der die Arbeit macht. Verlust von Fachwissen und loyalen, engagierten Mitarbeitern ist egal!
Wenn es den tollen Kollegenzusammenhalt nicht gäbe, gäbe es noch eine viel höhere Fluktuation!
Überlegungen, Veränderungen und wichtige Informationen werden zurück gehalten. Warum?? Es stärkt das Wir-Gefühl, wenn man Mitarbeiter mehr in Prozesse mit einbezieht und nicht immer alles geheim gehalten wird. Der Flur-Funk ist meist sowieso schneller.
Kommt auch wieder darauf an, in welchem Geschäftsbereich man arbeitet, in welchem Team man ist oder welche Position man bekleidet.
Ich habe ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Praktikum im ifp gemacht. Als Praktikant:in ist man in das gesamte Tagesgeschäft eingebunden und lernt die vielfältigen Tätigkeitsbereiche in der Personalberatung kennen. Hierbei konnte ich viele interessante Aufgaben übernehmen und so die Berater:innen unterstützen. Dem ifp ist es wichtig, dass die Praktikant:innen auch möglichst viel für sich mitnehmen können, sodass ich beispielsweise auch Einblicke in verschiedene andere Abteilungen erhalten habe. Besonders hervorheben möchte ich das angenehme Arbeits- und Unternehmensklima, wodurch ich mich während meines gesamten Praktikums sehr wohl gefühlt habe. Es herrschen eine freundliche Atmosphäre und eine unternehmensweite Duz-Kultur. Als Praktikantin wurde ich sehr gut in das Team aufgenommen, wurde immer unterstützt und konnte jederzeit Fragen stellen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Praktikum im ifp und kann es nur allen (Psychologie-)Studierenden wärmstens empfehlen.
Das ifp genießt im Markt einen guten Ruf und besitzt in manchen Branchen eine marktführende Stellung. Im Vergleich zu den Wettbewerbern punktet man durch eine hohe Professionalität und Zuverlässigkeit sowie eine sehr gute Dienstleistungsorientierung.
Diese ist grundsätzlich gut, aber immer auch etwas abhängig von der Auftragssituation. Wenn zeitgleich mehrere Projekte starten, ist das Arbeitspensum höher (aber immer im Rahmen). In ruhigeren Phasen kann und darf die Mehrarbeit dann wieder ausgeglichen werden.
Zu Beginn gibt es regelmäßige Schulungen, z. B. in den Bereichen Interviewführung und Arbeitsrecht. Nach einer gewissen Zeit nimmt das Weiterbildungsangebot jedoch ab, sodass man selbst aktiv werden muss, um bestimmte Fortbildungen besuchen zu können. Derzeit wird geprüft, wie man das Weiterbildungsangebot verbessern und erweitern kann.
Am Anfang ist das Gehalt eher durchschnittlich. Allerdings entwickelt sich dieses durch regelmäßige Anpassungen kontinuierlich weiter. Zudem besteht die Möglichkeit, durch eine Übererfüllung der Ziele sowie einen potenziellen Teambonus das Einkommen zu erhöhen.
Das Unternehmen unterstützt verschiedene soziale und umweltbezogene Initiativen und Projekte im Kölner Raum und in Deutschland. Auch wenn mittlerweile viel digital läuft, ist der Papierverbrauch immer noch recht hoch. Die Mülltrennung ist stark verbesserungswürdig.
Der Zusammenhalt, gerade unter den jüngeren Berater:innen, ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und unternimmt auch nach Feierabend regelmäßig etwas zusammen.
Die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten habe ich immer als positiv erlebt. Wertschätzung und ein offener Austausch waren die Basis dafür. Meine Vorgesetzten haben mich in meiner Entwicklung sehr gut gefördert und unterstützt. Auch in herausfordernden Projektphasen, oder wenn es privat mal schwierig wurde, habe ich immer den vollen Rückhalt meiner Führungskräfte gespürt.
Ein modernes und repräsentatives Büro, eine gute IT-Ausstattung, flexible Arbeitszeiten und ein wertschätzender, respektvoller Umgang untereinander zeichnen die Arbeit im ifp aus. Wie in der Beratung üblich gibt es allerdings auch einen gewissen Leistungs-/Ergebnisdruck, der je nach Team mal mehr und mal weniger stark ausfällt.
Trotz der vergleichsweise kleinen Unternehmensgröße ist die Kommunikation nicht immer einheitlich und stringent. Zudem ist der "Flurfunk" oft schneller als die offizielle Unternehmenskommunikation. Insgesamt gibt es eine offene Feedbackkultur, in der man Dinge auch kritisch ansprechen kann.
Die Gleichberechtigung im ifp ist gut ausgeprägt. In der letzten Zeit wurden zahlreiche Führungspositionen mit Frauen besetzt, fast ausschließlich aus den eigenen Reihen.
So verdient kununu Geld.