23 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Begleitung meines Bewerbungsprozesses für eine Position als Wahlbeamtin in einer großen Stadt als ausgesprochen professionell und angenehm erlebt. Nach einem ersten internen Gespräch mit dem Personalberatungsunternehmen folgte ein Assessment-Center.
Besonders positiv waren für mich die klare Darstellung des Verfahrens, die verschiedenen und transparenten Rückmeldemöglichkeiten sowie die durchgehend freundliche und professionelle Atmosphäre. Gerade bei kommunalen Themen habe ich die Gesprächsführung als fachlich fundiert und sehr professionell erlebt.
Die Ansprechpartner waren jederzeit sachlich, unaufgeregt und zugleich angenehm zugewandt. Insgesamt war der gesamte Prozess sehr gut strukturiert und professionell begleitet.
Eine sehr gute Erfahrung – ich kann das Unternehmen für die Begleitung anspruchsvoller Auswahlverfahren im kommunalen Bereich sehr empfehlen.
Das extreme Schubladendenken funktionier sehr gut.
Bei Nachfragen zu Arbeitszeugnissen von ehemaligen Arbeitsverhältnissen, welche schon fast zehn Jahre zurückliegen und bei vollkommen irrelevanten Lücken im CV (ein Monat in 2014), schießt man vollkommen über das Ziel hinaus.
Wenn man Kandidaten ausführlich und ausdrücklich zusichert sich zu melden, sollte man das auch tun.
Die recht jungen Interviewer mit psychologischer Ausbildung strahlen leider so wenig Berufserfahrung und Menschenkenntnis aus, dass man als Kandidat mit 25+ Jahren Führungserfahrung bei Gesprächen über Mitarbeiterführung und Umgang mit schwierigen Situationen wirklich nur mit dem Kopf schütteln kann. Man erwartet, dass der Bewerber erklärt, wie er empathisch mit seinen Mitarbeitern umgeht und vergißt dabei selbst die Empathie für den Bewerber aufzubringen und rattert nur stumpf seine Checkliste ab. Wer nun noch eine kompetente Diagnostik erwartet, wird natürlich auch "bedient", der Tiefgang ist jedoch erschreckend. Schade, dass der Auftraggeber somit einige gute Kandidaten nie zu Gesicht bekommen wird.....
Klare Kommunikation, kürzerer Auswahlprozess, mehr Entgegenkommen
Wenn man Kandidaten für eine Executive Position im Rahmen einer Suche zum Interview einlädt, sollte man auch als Partner so viel Höflichkeit besitzen, dem Interview durchgängig beizuwohnen. Insbesondere sollte gerade bei den Partnern so viel Professionalität vorhanden sein, sich nicht von Sympathien bzw. Antipathien treiben zu lassen. Und auch ein psychologisches Interviewverfahren sollte wenigstens einen Hauch von Professionalität, Solidität und Validität rüberbringen. Wer seinen Kandidaten aber so wenig Wertschätzung entgegenbringt - egal ob er /sie zur Position passt oder nicht - disqualifiziert sich als Headhunter selber. Arroganz und Überheblichkeit sind einfach fehl am Platz.
Recruiting Niveau liegt weit unterhalb einer Facharbeiterprüfung bei einer Abschluss Präsentation. Uns so werden hier Ingenieure mit MBA Abschluss und 25 Jähriger Berufserfahrung abgeklopft. Unangemessen und rausgeschissenes Geld für die Auftragsfirmen. Sie bekommen dann einen Bericht mit zusammengedichteten Keywords der dann inhaltslos aufgebläht wird. LG aber so ist das meiner Meinung.
Grundsätzlich kann ich sagen, dass es ein fair gestalteter Prozess war. Die Rückmeldung auf die gesendete Bewerbung hat mit 4 Wochen etwas lang gedauert, dafür konnte schnell ein erstes Telefongespräch vereinbart werden, auf das dann ich die Einladung zum Assessment kam. Das Assessment war gut organisiert, auch zur Zeiten von Corona hat es vor Ort stattgefunden. Die Aufgaben waren sehr praxisbezogen, man hat somit direkt einen Eindruck von den Aufgaben bekommen. Ebenfalls gut ist, das direkt im Anschluss an das Assessment ein Feedbackgespräch stattfindet und man dann weiß, ob es für einen weiter geht im Bewerbungsprozess.
Für mich an dieser Stelle war die Frage nach den Berufen meiner Eltern ein absolutes No-Go. In der heutigen Zeit bin ich der Meinung, dass eine solche Frage nicht mehr gestellt werden sollte, auch ohne familiäre Hintergründe zu kennen und ich es als Personalberater und Recruitingverantwortlicher unsensibel finde. Für mich gehört eine solche Frage nicht in ein Bewerbungsgespräch.
Perfekt organisierter Bewerbungsprozess, schnelle Rückmeldung, angenehme und wertschätzende Gesprächsatmosphäre. Die Inhalte des Assessment Centers passten zu den potenziellen Aufgaben und gaben eine realistische Tätigkeitsvorschau.
So verdient kununu Geld.