43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Umfeld war die Arbeitsatmosphäre immer gut auch mit den Vorgesetzten.
In meinem Bereich war die Urlaubsplanung und die Arbeitszeit immer flexibel und einfach möglich. Mittagszeiten z.B. verschieben für Arzttermin oder Home Office machen wenn notwendig war immer möglich. Kurzfristig freie Tage einschieben, kein Problem.
In bestimmten Bereichen ist ein Aufstieg sicherlich gut möglich. Interne Weiterbildung wird umfangreich angeboten.
Die Zusammenarbeit war immer sehr kollegial, weit entfernt vom Ellbogenverfahren. Klar ist, so wie man in den Wald ruft, kommt es zurück.
Sowohl für mich als auch für meine Vorgesetzten war immer klar, was man voneinander erwartet. Mitarbeitergespräche waren klar und für beide einvernehmlich.
Die uns betreffenden Informationen habe ich regelmäßig in Teambesprechungen erhalten. Einge Infos hätte man besser oder eher streuen können.
Neben den täglichen Aufgaben konnte ich mich gut einbringen für Verbesserungen und Neuerungen, diese testen und für deren Umsetzung sorgen.
+ Freundlicher Umgang
+ jeder wird akzeptiert wie er ist
+ spannende Bereiche die wir anbieten
- Gehalt entspricht Mittelstand, könnte natürlich immer höher sein
Abteilungsübergreifende Kommunikation stärken für Zusammenhalt
Mitarbeiterbefragungen einführen
Freundlicher Umgang der Kollegen und Vorgesetzten untereinander
Flexible Arbeitszeiten, Sportprogramm, Gleitzeittage werden angeboten. Man muss es dann einfach nutzen
Belohnungstopf, Essensgutscheine, VWL, bAV, Prämien, festes Gehalt. Immer wieder Gehaltsrunden, Erhöhungen möglich
Gesamtpaket ist ok
In den einzelnen Abteilungen auf alle Fälle
Viele ältere Kollegen da, auf deren Wünsche so gut als möglich eingegangen wird.
Gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten
Teils sind die Arbeitsplätze etwas veraltet, technisch viel möglich, aber nicht alles genutzt.
Es wird offen und unverstellt kommuniziert was meistens toll ist
Die Chancen sind für alle gleich
...beinahe familiär geführtes Unternehmen; zumutbares Stress-/Druckniveau (nicht vergleichbar mit Münchner-IT-Maschinenbau-Elektrotechnik-Niveau); Corona-Pandemie und andere Krisen der vergangenen Zeit hervorragend gemeistert ohne dass auch nur ein Mitarbeiter um seine Zukunft bangen musste...
...weiterhin auf Veränderungen innerhalb der Arbeitswelt und den Fachkräftemangel reagieren; vorhandene Regelungen (z.B. Arbeitszeitmodell) immer wieder auf den Prüfstand stellen...
überwiegend sehr entspannte und freundliche Atmosphäre
Unternehmen hat im Baubereich eine herausragende Position und ein ganz besonderes Image innerhalb der Branche
flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeitkonten und der Möglichkeit für bis zu 12x zusätzliche freie Gleittage pro Jahr; Möglichkeit auch zu längeren Urlaubsphasen über 3-4 Wochen für längere Auslandsaufenthalte; flexible und unkomplizierte Gestaltung von Elternzeitabschnitten (das ist trotz gesetzlicher Vorgaben nicht selbstverständlich); hochflexibler Wiedereinstieg in Teilzeit für junge Mütter auch in höherqualifizierten Positionen (auch das ist trotz gesetzlicher Vorgaben nicht selbstverständlich); großzügige Regelung für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice; Arbeitszeitmodell noch mit Luft nach oben z.B. bzgl. Zählweise Überstunden
hier ist überwiegend Impuls von Mitarbeiterseite erforderlich; vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der firmeneigenen Kooperation mit der Hochschule Rosenheim; nebenberufliche Weiterbildungen werden ermöglicht/unterstützt; man kann sich im Unternehmen auf der Karriereleiter nach oben arbeiten, wird aber ohne Engagement und Leistung nicht "nach oben fallen"
Gehälter nicht auf Münchner-IT-Maschinenbau-Elektrotechnik-Niveau aber innerhalb der Region Rosenheim durchaus konkurrenzfähig; regelmäßige Gehaltsanpassungen verhandelt durch Betriebsrat; bei entsprechender Leistung/Entwicklung gibt es auch immer die Möglichkeit individueller Gehaltsanpassungen; zahlreiche Zusatzleistungen wie z.B. KiGa-Zuschuss, Essensmarken, Benefit-Karten, Erfolgsbeteiligung, Energiebonus (brandaktuell), unbegrenzt kostenloser Kaffee aus hochwertigen Maschinen, in den Wintermonaten kostenloser Obstkorb, etc.
Umgang mit Belegschaft kann als sehr sozial angesehen werden; es gibt Unterstützung/Verständnis auch bei privaten Problemen; Mitarbeiter werden selbst bei langen krankheitsbedingten Ausfällen nicht "fallengelassen" sondern wieder herangeführt; Verständnis für Stellenwert von Nachhaltigkeit bei unternehmerischen Entscheidungen beginnt gerade erst zu wachsen und ist ausbaufähig
Umgang besonders unter Kollegen/-innen sehr entspannt, familiär und freundschaftlich; es wird zusammengeholfen und man unterstützt sich gegenseitig; es darf und wird auch mal während der Arbeit zusammen gelacht; vielfältige Möglichkeiten zu gemeinsamen Unternehmungen nach Feierabend bzw. an Wochenenden
soweit erkennbar gibt es viele Mitarbeiter/-innen die hier bis zum Renteneintritt arbeiten; ältere Kollegen/-innen werden überwiegend für Ihr Know-How und Erfahrungswerte sehr geschätzt
auch hier überwiegend sehr kollegiale Zusammenarbeit; bei Problemen immer ein offenes Ohr zu finden und Lösungsmöglichkeiten zu besprechen; Zügel werden bei Zielabweichungen sehr schnell angezogen...hier wäre teilweise ein kontinuierlicherer Führungsstil wünschenswert
Arbeitsbereiche grundsätzlich sehr modern und freundlich gestaltet; technische Ausrüstung auf hohem Niveau; nicht alle Arbeitsbereiche sind klimatisiert und in den Sommermonaten manchmal überhitzt/stickig; höhenverstellbare Schreibtische bislang nur vereinzelt und erst bei medizinischen Problemen; es kommt derzeit aber Bewegung in die Sache
hier hat sich gerade in den letzten Jahren viel getan: Mitarbeiterzeitschrift, regelmäßige Betriebsversammlungen (währen Corona Videobotschaften), regelmäßige "Wasserstandsmeldungen" auch zum Gesamtunternehmen innerhalb der einzelnen organisatorischen Einheiten; es bleibt noch Luft nach oben
frische, bunte und vielfältige Mischung innerhalb der Belegschaft; überwiegend technische Aufgabenbereiche werden soweit Bewerberinnen vorhanden sind auch gerne mit weiblichen Mitarbeitern besetzt; Führungspositionen überwiegend männlich besetzt...hier wäre noch Optimierungspotential
die Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche sind sehr vielfältig; soweit gewünscht bzw. vom Mitarbeiter gefordert gibt es immer Möglichkeiten zu Querqualifikation oder Abteilungswechseln; das Unternehmen hat im Baubereich eine herausragende Position in Deutschland bzw. Europa
Kaum private Meinung akzeptiert. Nur mit den Wölfen heulen. Kollegen teilweise sehr unkameradschaftlich und nur auf sich bezogen.
Gleitzeit. Urlaub in Absprache möglich. 30 Tage. Überstunden abbauen möglich.
Karrieremöglichkeiten unterschiedlich, aber prinzipiell vorhanden. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Boni wie Essensmarken, Belohnungstopf, Erfolgsprämie. Ansonsten ist Gehalt auf sehr niedrigem Niveau und Gehaltserhöhung noch niedriger, oft nur Einmalzahlung und dann noch zwei Jahre ausgestellt.
Ellenbogentaktik sehr beliebt. Ansonsten hält sich jeder raus.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, aber die Wertschätzung für Ältere und/oder langgediente Mitarbeiter lässt sehr zu Wünschen übrig.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab.
Technik auf hohem Niveau und recht aktuell.
Besser nur über Wetter und Arbeit. Wichtige Dinge werden meist nur im kleinen Kreis und hinter dem Rücken anderer diskutiert.
Auslastung sehr Unterschiedlich. Mitsprache bei Ausgestaltung nur für "Prominente".
Sehr flache Hierarchien und offenes Miteinander - wirklich gutes Betriebsklima!
Eine regelmäßige Mitarbeiterbefragung wäre gut, um die Mitarbeiter mehr mit einzubeziehen.
Durch viele bereits langjährige Mitarbeiter ist es oft sogar ein eher freundschaftliches Miteinander, die Stimmung ist gut! Wirklicher Stress kommt eigentlich nur zum Jahresende auf.
Sehr gutes Image in der Branche und in Rosenheim, darüber hinaus aber oft eher unbekannt.
Durch die geregelten Arbeitszeiten und den flexiblen Gleitzeitrahmen kann man sich die Arbeit recht gut einteilen, sodass auch noch viel Freizeit bleibt. Möglichkeiten zu Homeoffice sind gegeben.
Bei Interesse gibt es immer Möglichkeiten zur Förderung von Weiterbildungen. Man kann sich gut hocharbeiten.
Gute, leistungsgerechte Vergütung, natürlich gibts wie überall Luft nach oben :) Dafür aber super Sozialleistungen wie Belohnungstopf, Firmenfeiern, Geschenke, Urlaubsgeld,...
Sehr gute Zusammenarbeit und offener Austausch mit Kollegen ist möglich.
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Vielleicht würde in manchen Bereichen eine Schulung nicht schaden, da viele Vorgesetzte mehr aus der fachlichen Richtung kommen und oft noch nicht viel Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern haben.
Die EDV-Technik ist sehr gut, die Gebäude sind teilweise noch ganz neu und sehr modern. Manchmal kommt man aber im Sommer schon ins Schwitzen!
Neuerdings werden auch Videos für die Kommunikation der Geschäftsführung oder des Betriebsrats verwendet - das finde ich super, es wird wirklich viel kommuniziert. Manchmal wäre sogar etwas weniger Kommunikation besser :)
Grundsätzlich haben Frauen und Männer die gleichen Möglichkeiten, der Männeranteil ist aber im gesamten Haus und auch bei den Führungskräften sehr hoch.
Die Aufgaben finde ich sehr spannend. Gerade durch die Vielfältigkeit des Instituts wird es nie langweilig.
Hat im Coronajahr schnell und vorausschauend gute Entscheidungen getroffen. Das Unternehmen wurde so gut durch die Krise gelenkt.
Die Anspruchshaltung/Erwartung der Kollegen bzgl. Vergütung. Ein sicherer Arbeitsplatz ist mehr wert!
Regelmäßige Kommunikation durch die Geschäftsführung
Nette Arbeitskollegen, gute Stimmung, jeder sehr hilfsbereit, Führungskräfte nehmen sich Zeit
Der AG genießt in der Branche einen sehr guten Ruf
Hohe Flexibilität (Homeoffice vs. Büro)
Viele hausinterne Schulungen; Teilnahmen jederzeit möglich;
Faire regionale Vergütung. Hab schon andere AG gehabt.
Die Beurteilung/Meinung der Anderen kann ich deshalb nicht nachvollziehen.
Sehr gute Stimmung
Auf "Lebensphasen" wird eingegangen
Haben viele Termine; sind oft nicht greifbar; nehmen sich aber Zeit, wenn man sie anspricht
Gute Ausstattung (Arbeitskleidung, Werkzeug, etc.)
Der AG hat im Corona-Jahr regelmäßig, vorausschauend und gut kommuniziert. Es gibt regelmäßige Marketingbriefe und eine Mitarbeiterzeitung.
Viele männliche Führungskräfte
Es liegt an Jedem selbst, sich aus der "Komfortzone" zu bewegen und dem AG/den Führungskräften zu zeigen
Flexibler Arbeitsalltag
kostenloses Obst in der Winterzeit
einfache Teilnahme an internen Schulungen
generell gute Work-Life-Balance möglich
schlechte Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter
niedriges Gehaltsniveau mit schlechter Aussicht auf akzeptable Anpassung
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, bessere und deutlich schneller Kommunikation über die Hierarchieebenen hinweg, insbesondere, da diese hier nur sehr flach ist. Dem Mitarbeiter Ausblick geben, mit regelmäßigen Gehaltssteigerungen auch motivieren und besser ans Unternehmen binden.
Meist ist die Stimmung gut. Schlechte Kommunikation, fehlende Rückmeldungen, ausbaufähige Prozesse verschlechtern jedoch die eigentlich positive Atmosphäre.
In der Baubranche ist das Image sehr gut. Allerdings fallen auch extern unstrukturierte Arbeitsabläufe auf, indem sie zu späten Rückmeldungen führen.
Durch Gleitzeit und Home-Office als auch Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse hat man hier relativ viel Spielraum.
Interne Schulungen, Online-Schulungen sind wählbar. Messen und Kongresse können besucht werden. Inwieweit sich diese auf die Karriere auswirken, ist unklar.
Gehalt ist eher mau, der Ausblick auf Steigerungen ebenfalls. Teilweise wird eine Gehaltssteigerung durch Einmalzahlung "beglichen". Urlaubsgeld, sonstige variable Zahlungen sind im niedrigen Bereich angesetzt.
Generell kommt man gut mit den Kollegen aus. Es herrscht meist gute Stimmung, einzelne negative Stimmungsmacher gibt es immer mal.
Entscheidungen werden schlecht kommuniziert, Rückmeldungen lassen auf sich warten. Konfliktsituation werden eher umgangen bzw. ausgesetzt. Deshalb gibt es negative Aspekte, die dauerhaft nicht richtig abgearbeitet werden und deshalb immer wieder mal gebündelt negativ aufstoßen.
Die Büroräume sind hell und modern eingerichtet. Die Gerätschaften sind modern, Laptop und Smartphone wird gestellt, um mobil arbeiten zu können.
Die Kommunikation wird zwar als sehr gut eingeschätzt, aber es dauert oft lang, bis Information an die Mitarbeiter herangetragen wird. Teilweise erfährt man mehr und vor allem deutlich schneller über Flurfunk als über den offiziellen Weg.
Die Führungskräfte sind eher männlich, verwaltungsspezifische Bereiche eher weiblich besetzt.
Der Alltag beinhaltet wenig spannendes. Man kann sich seine Aufgaben meist eigenständig einteilen, sofern kein Termindruck herrscht. Prozesse gehören besser strukturiert und auch dementsprechend angewendet.
Kollegialer Zusammenhalt! Events des Sport und Spielvereins. Finanzielle Beteiligung am SSV.
Interne Veranstaltungen!
Es gibt keine Personalstrategie/ Personalentwicklung. Beförderungen werden nur über Nasenfaktor verteilt. Die Prokuristen haben keine Handlungskompetenz, aber Hauptsache regelmäßig ein neues Fahrzeug. Leider hat man das Gespür für die Mitarbeiter verloren.
Feedback der Mitarbeiter Ernst nehmen! Wasserkopf in der Verwaltung reduzieren. Vernünftige Gehälter zahlen. Mitarbeiter nach Leistung und nicht nach Nasenfaktor bewerten.
Grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre. Kein Druck. Jedoch wird nicht gesehen wer Leistung bringt und wer nicht!
Noch gutes Image in der Baubranche, dies gerät jedoch durch zunehmenden Know How Verlust in Gefahr. Dies wird von der Geschäftsführung nicht gesehen.
Man kann sich Zeiten selbst einteilen. Elternzeit ist mittlerweile auch kein Tabuthema mehr. Flexible Arbeitszeiten. In Corona-Zeiten Home Office möglich!
Interne Schulungen werden ermöglicht. Externe Schulungen sehr schwierig, es könnte ja Geld kosten!
Gesicherte Altersarmut! Reguläre Gehaltserhöhungen werden systematisch mit Einmalzahlungen abgewendet. Der Betriebsrat sitzt auf verlorenem Posten. Gehalt ist nicht leistungsabhängig, wer regelmäßig jammert bekommt mehr, wie jmd. der Leistung bringt.
Auch hier besteht Nachholbedarf. Man möchte nach außen nachhaltig sein und das Thema beim Kunden anbringen. Intern scheitert man aber an einfachen Sachen.
Sehr kollegialer Umgang!
Keine negativen Erfahrungen!
Hier besteht definitiv Nachholbedarf. Social Skills sind hier nicht vorhanden. Entscheidungen werden auf die lange Bank geschoben.
Moderne Räume. Technik auf gutem Stand. Software „End of Support“
Kommunikation kann definitiv verbessert werden. Flurfunk funktioniert besser als reguläre interne Kommunikation. Stark abhängig von Abteilungsleitern.
Frauenquote eher gering.
Grundsätzlich hat man viele Möglichkeiten intern zu wechseln um in verschiedenen Bereichen zu arbeiten.
Schöne Veranstaltungen, wie Weihnachtsfeier, Abteilungsfeien, Sommerfest. Es werden über einen Sportverein viele Aktivitäten angeboten und finanziell unterstützt und auch verschiedene Wochenendausflüge.
Es gibt zusätzliche Sozialleistungen.
Gute Kollegialität innerhalb der Teams.
Die Denk- und Handlungsstrukturen sind in der Geschäftsleitung nicht mehr zeitgemäß.
Leider steht nicht der ganze Betriebsrat hinter den Mitarbeitern.
Manche Kollegen zeigen ein schlechtes Verhalten und es wird nichts unternommen.
Den angemessenen Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter, die die Leistung für das Unternehmen erbringen, entgegenbringen. Fortbildungen im Bereich Mitarbeiterführung / Social Skills wären zu empfehlen.
Eine Frauenquote ist wünschenswert.
Die betroffenen Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mit einbeziehen.
Die Gehälter dem aktuellen Marktniveau und der erbrachten Leistung anpassen.
Angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre. Austausch bei gemeinsamen Mittagessen.
Besondere Bemühungen werden mit einem kleinen Bonus belohnt.
Sehr gute Bekanntheit in der Baubrache.
Meistens können private Termine und Verpflichtungen, wie das Bringen und Abholen der Kinder, Arztbesuche, etc. gut in den Arbeitstag mit eingeplant werden.
Es besteht immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Die Gehälter sind definitiv ausbaufähig. Die Sozialleistungen in Ordnung. Der Lohn wird immer pünktlich zum Monatsende ausgezahlt.
Die Nachhaltigkeit könnte verbessert werden. Hier könnte man z.B. Anreize schaffen mit dem Rad zu kommen.
I.d.R. gibt es einen guten Zusammenhalt in den einzelnen Teams. Eine gegenseitige Unterstützung und Abstimmung untereinander ist selbstverständlich. Es gitb nur wenige Ausnahmen.
Entscheidungen der Vorgesetzten werden oftmals ohne Beteiligung der Mitarbeiter getroffen. Konflikte werden teilweise nicht gelöst, bzw. es wird nichts bei querschießenden Kollegen unternommen.
Die Aussattung am Arbeitsplatz ist in Ordnung.
Die Informationen kommen teilweise sehr spät bei den Mitarbeitern an. Auch die Art und Weise ist teilweise nicht mehr zeitgemäß. Der Informationsfluss ist bei manchen Vorgesetzten sehr einseitig.
In der Geschäftsführung gibt es keine Frau.
Es werden immer Möglichkeiten geboten, sein Aufgabenfeld durch zusätzliche Bereiche zu erweitern und interessanter zu gestalten. Auch ein interner Stellenwechsel ist möglich, wenn man es möchte.
- gemeinschaftliche Ausflüge der Abteilungen zum besseren Kennenlernen und für den Kollegenzusammenhalt
- Weihnachtsfeier und Sommerfest
- Sport- und Spieleverein, vom ift gefördert
- Gleitzeit
- Kaffee und Obst (Im Winter) frei
- unkomplizierte Teilnahme an hausinterne Weiterbildungsmöglichkeiten (Konferenzen, Seminare, Webinare)
- Rotation von Arbeitsplätzen bei passender Gelegenheit möglich
- Die Geschäftsführung sondert sich von den Kollegen ab
- Der Mitarbeiter wird leider nur als Kostenfaktor gesehen, nicht als Leistungsträger
- Informationen die die Belegschaft bzw. das Unternehmen allgemein betreffen, kommen erst spät an
- Angebotene Leistungen werden dem Kunden verkauft, aber selber nicht angewendet (Glaubwürdigkeit wird dadurch reduziert)
- Teilweise starre Firmenansichten / -vision, keine moderne Entwicklungen von Geschäftführung gewünscht
- Mitarbeiter mehr respektieren (für externe Weiterbildungsmöglichkeiten sorgen, anonyme Feedbackmöglichkeiten etablieren und dieses Feedback auch ernst nehmen)
- Kommunikation verbessern (insbesondere von oben nach unten, regelmäßige Abstimmungen, schnellere Informationsweitergabe)
- faire Überstundenregelung einführen
- moderne Arbeitsmodelle (Home Office ausbauen)
- Gehälter entsprechend dem Markt anpassen
- Verweilzeit beenden (18 Minuten am Tage werden nicht bezahlt, wenn man über dem Soll arbeitet).
Freundliche Kollegen, Gemeinsames Mittagessen, Mitarbeiterfeste, SSV. Punktabzug für den direkten Vorgesetzen, der Stress gerne an seine Teamverantwortlichen weitergibt.
Das ift ist in der Baubranche bekannt, darüber hinaus jedoch nicht.
Möglichkeiten werden angeboten (Home Office, Teilzeit), kann noch ausgebaut werden.
Interne Schulungen, Intranet, Kongresse. Gutes internes Angebot, jedoch fehlen externe Angebote. Hier wird am Mitarbeiter gespart.
Sozialleistungen sind auf einen guten Niveau (Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung, Betriebliche Altersvorsorge, VWL)
Gehälter befinden sich unterhalb des Marktdurchschnitts. Teilweise starre Firmenansichten, dass es eine Ehre ist beim ift zu arbeiten.
Unternehmen bietet verschiedene Nachhaltigkeitsdienstleistungen an, keine hiervon wird im eigenen Unternehmen genutzt. Kompetenzen zur Anwendung im eigenen Unternehmen wären vorhanden, jedoch kein firmenseitiges Interesse. Verbesserungen sollten angestrebt werden.
Sehr gut! Flache Hierarchien, kleine Teams, offene Kultur.
Einige Kollegen treiben quer. Hier wird leider nichts unternommen - sondern nur zugesehen (Punktabzug)
Punktabzug für den direkten Teamverantwortlichen, der Stress gerne an seine Mitarbeiter weitergibt und dabei einen unmöglichen Tonfall anschlägt.
Vorgesetztenverhalten bildet sich ab, indem Vorgesetzte in Positionen sind, die sie schon länger besetzen, wodurch leider wenig Rotation in Vorgesetztenrollen herrscht.
Moderne Büroräume mit festen Plätze für Mitarbeiter, regelmäßiger Austausch von Elektronikgeräten, Prüfmöglichkeiten auf neuestem Stand der Technik da In-House-Entwicklung / Produktion.
Informationen die die Belegschaft bzw. das Unternehmen allgemein betreffen, kommen erst spät an. Führungskräfte sollten Weiterbildungsmöglichkeiten für Social Skills erhalten (ab und zu unmöglicher Tonfall gegenüber Mitarbeiter).
Frauenquote in technischen Berufen könnte erhöht werden (z.B. Projektingenieurwesen)
Falls Aufgaben nicht passen sollten, ist eine Rotation von Arbeitsplätzen bei passender Gelegenheit möglich. Weitgehend abwechslungsreiche Arbeit mit offenen und netten Kollegen.
Kompetenzen werden gerne auf eine Person gebündelt. Breitere Aufstellung und Übergabe von Verantwortung / Aufgaben wird nicht immer angestrebt.
Spaß an der Branche mussvorausgesetzt sein.
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